Und wer schützt uns vor den Beschützern?

Lesezeit: 3:00

Mit den bisher beschlossen Maßnahmen hat die Regierung die Büchse der Pandora geöffnet. Denn wer jetzt denkt, die derzeit in Kraft gesetzten Verordnungen und Beschlüsse würden nach Beendigung der sogenannten Corona-Krise wieder aufgehoben werden, dem sei bereits heute gesagt, dass er sich im Irrtum befindet.

Uns allen wurden in den letzten Jahren sehr erfolgreich von Politik und Medien diverse Ängste in sogenannten Krisen eingepflanzt: Angst vor Globalisierung, Digitalisierung, CO2, Klimakrise, Flüchtlingskrise und ähnliches. Was wir damit nicht sehen sollten, war die nicht zu leugnende Tatsache, dass wir vor de facto unfinanzierbaren Staatshaushalten und folglich einem nicht zugelassenen Staatsbankrott stehen. Dies bezieht sich nicht ausschließlich auf Europa und insbesondere die "alte" EU, sondern genauso auf die USA oder Großbritannien, wenngleich dort dank der bestehenden Wirtschaftsleistung abgeschwächt; nicht zu vergessen China, dessen Verschuldung und Wachstum auf Pump wir alle gerne unterschätzt haben.

Wir sahen weltweites Wachstum ohne marktwirtschaftliche Grundlage beziehungsweise auf Pump und somit eine Inflationierung praktisch aller bedeutenden Währungen. Dies alles nur, um ein Sozialsystem zu erweitern, dass weder auf so viele Bezieher noch auf solche Bezugshöhen ausgelegt worden ist. Aber jede politische Partei will gewählt werden und muss eben noch mehr soziale Wohltaten versprechen und sich das Geld dafür dann irgendwo holen.

Wo? Bei uns allen, bei mehr oder weniger wohlhabenden Bürgern aller Vermögensklassen. Jeder Besitzende wird zum "Gemeinwohl" und zur "Wahrung des sozialen Friedens" herangezogen und (partiell) enteignet werden. Selbstverständlich werden uns auch in den nächsten Monaten weitere "Krisen" aufgetischt werden. Und wieder wird "koste es was es wolle" im "Rahmen eines gemeinsamen Schulterschlusses", "von jedem ein Beitrag " geleistet werden müssen, um den "sozialen Frieden" nach der "schwersten Krise seit 1945" wieder zu etablieren. Wir stehen vor einer großen Umverteilung des Vermögens vom besitzenden Bürger zum bankrotten Staat(sapparat).

Die persönliche Freiheit ist aktuell faktisch, und das nicht mal klammheimlich, abgeschafft worden. Ich bin entsetzt, wie gelassen der Großteil der Bevölkerung diese Grundrechtswidrigkeit in Kauf nimmt, ja vielmehr der Regierung applaudiert. Nicht zuletzt ist auch für einen Großteil der (Klein-)Unternehmer auch ihr Recht auf Erwerbstätigkeit bis auf weiteres ausgesetzt.

Mir ist bewusst, dass es auch in diesem Forum einige Anhänger von "Law and Order" gibt. Denen möchte ich allerdings ins Stammbuch schreiben: Wer anderen die Freiheit beschränken will, wird diese selbst als Erster verlieren. Politikern, die jetzt martialische Töne ausspucken, rate ich zum Konsum actionreicher Spielfilme, zwecks Psychohygiene, anstatt mit dem Beschließen noch absurderer Verordnungen und Strafen die Bevölkerung, zu welchem Zweck auch immer, zu gängeln. Mediziner mit Profilierungsneurosen sollten tief einatmen und Forschungsaufträge am freien Markt, von Pharmafirmen, lukrieren. Auch den Polizisten sei gesagt: Ihr Gehalt wird von Steuerzahlern bezahlt.

In diesem Sinne hoffe ich dennoch, dass wir alle wieder zur Vernunft kommen und uns von diesem widerwärtigen Kollektivismus und von polizeistaatlichen Methoden verabschieden. Mögen in diesem Land eines Tages wieder Kapitalismus, Marktwirtschaft und Freiheit zurückkehren. Denn alle drei bedingen einander. Lassen wir die Leistung unserer Väter und unsere eigene nicht auf dem Altar sogenannter "höherer Ziele" zerstören und opfern. Wir haben nur ein Leben, verspielen wir es nicht.

MMag. Haider Peter, Unternehmer in London und Wien

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2020 08:04

    Die persönliche Freiheit wurde entsorgt. Für die Herrschenden bedeutet dieser Schritt zuerst die Bestätigung, dass es möglich ist, in einen demokratischen Staat, den Menschen ihre Bewegungsfreiheit zu nehmen. Die Bestätigung auch, dass es möglich eine der wichtigsten Freiheiten zu entsorgen, ohne dass sich Widerstand bemerkbar macht.
    Generalprobe. Was kommt noch ?

  2. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2020 10:05

    unter "Law and Order" sehe ich keine Freiheitsbeschränkung, eher das Gegenteil, unbehelligt von Kriminellen, Demonstranten, Parasiten und Schmarotzern in Freiheit, ohne meine Mitmenschen auf irgend eine Weise zu beinträchtigen, zu leben !

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Dorado
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2020 11:04

    Ich würde die bisherigen Maßnahmen der österreichischen Innenpolitik als pragmatische Lösungen für de facto Sachzwänge bezeichnen und nicht vorauseilend negativ sehen.
    Bedenklich halte ich jedoch die im Dunstkreis der Krise zunehmend mehrheitsfähige Ansichten, die eine Abkehr von Globalisierung und Marktwirtschaft suggerieren. Die Idealisierung von Verstaatlichung, Gleichmacherei, Kollektivismus durch "gutmeinende" Zeitungskolumnisten, kirchliche Vertreter und in Kürze auch von sattsam bekannten Polit-, Kammer- und Gewerkschaftsfunktionäre ist eine gefährliche Mischung aus Naivität und Etablierung struktureller Systemkorruption bzw. des Sozialismus. Diese Warnung des Autors ist völlig berechtigt und sollte uns zur Wachsamkeit ermuntern.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2020 15:19

    Wie Sie richtig feststellen, ist die persönliche Freiheit in Österreich mir dem polizeilich kontrollierten Isolierungszwang abgeschafft worden. Allerdings ist das Recht auf persönliche Freiheit ein in unserer Verfassung verankertes Grundrecht. Wenn staatliche Behörden dieses Recht einschränken, könnte der Verfassungsgerichtshof als Hüter der Verfassung angerufen werden. Aber wer tut das bei so viel Gehirnwäsche und Manipulation?

  5. Ausgezeichneter KommentatorHatschi Bratschi
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2020 09:11

    Ein wenig der aktuellen Polizeitstaatmethoden wird bleiben. Bedenken wir doch mal, wie frei die Welt noch vor ca. 40 Jahren war und wie kontrolliert wir heute sind. Da liegen Welten dazwischen. Mittlerweile fliegen Drohnen über Wien, die Gruppen auflösen, an jeder Ecke hängen Überwachungskameras, via Handy und Bankomatkarte kann man Konsumations- und Bewegungsmuster erstellen, dito via Kfz-Mautabbuchungen. Schöne neue Welt! George Orwell und Aldous Huxley erkannten diese Entwicklung schon vor rund 80 Jahren. Interessant auch, dass es kaum positive Zukunftsentwürfe, also Eutopien in Film und Fernsehen gibt, sondern fast nur Dystopien. Wohl die wahrscheinlichste aller Utopien.

  6. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2020 14:53

    "Mögen in diesem Land eines Tages wieder Kapitalismus, Marktwirtschaft und Freiheit zurückkehren."

    Sie können nicht zurückkehren, weil sie außer in Ansätzen nie vorhanden waren in dieser zutiefst von autoritärem Korporatismus geprägten Insel der Seligen.

    Aber es geht uns doch gut, oder etwa nicht? Selbstverständlich! Vor allem dann, wenn man wie 90 % der Bevölkerung davon überzeugt ist, daß die Schulbücher, der Schulbus und Tausend andere selbstverständliche "Rechte" und Annehmlichkeiten gratis sind...

    Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Kashofer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2020 12:56

    Man darf nicht vergessen, dass die Medien die Politiker vor sich her treiben. Sollten sie nur wenig oder erst nach reiflicher Überlegung agieren, stehen sie am medialen Pranger. Daher tun sie "etwas". Es kommt also weniger darauf an, das Richtige zu tun, sondern vor allem, "etwas" zu tun.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHatschi Bratschi
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2020 09:11

    Ein wenig der aktuellen Polizeitstaatmethoden wird bleiben. Bedenken wir doch mal, wie frei die Welt noch vor ca. 40 Jahren war und wie kontrolliert wir heute sind. Da liegen Welten dazwischen. Mittlerweile fliegen Drohnen über Wien, die Gruppen auflösen, an jeder Ecke hängen Überwachungskameras, via Handy und Bankomatkarte kann man Konsumations- und Bewegungsmuster erstellen, dito via Kfz-Mautabbuchungen. Schöne neue Welt! George Orwell und Aldous Huxley erkannten diese Entwicklung schon vor rund 80 Jahren. Interessant auch, dass es kaum positive Zukunftsentwürfe, also Eutopien in Film und Fernsehen gibt, sondern fast nur Dystopien. Wohl die wahrscheinlichste aller Utopien.


alle Kommentare

  1. oberösi
    24. März 2020 14:53

    "Mögen in diesem Land eines Tages wieder Kapitalismus, Marktwirtschaft und Freiheit zurückkehren."

    Sie können nicht zurückkehren, weil sie außer in Ansätzen nie vorhanden waren in dieser zutiefst von autoritärem Korporatismus geprägten Insel der Seligen.

    Aber es geht uns doch gut, oder etwa nicht? Selbstverständlich! Vor allem dann, wenn man wie 90 % der Bevölkerung davon überzeugt ist, daß die Schulbücher, der Schulbus und Tausend andere selbstverständliche "Rechte" und Annehmlichkeiten gratis sind...

    Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.

  2. Brigitte Kashofer
    24. März 2020 12:56

    Man darf nicht vergessen, dass die Medien die Politiker vor sich her treiben. Sollten sie nur wenig oder erst nach reiflicher Überlegung agieren, stehen sie am medialen Pranger. Daher tun sie "etwas". Es kommt also weniger darauf an, das Richtige zu tun, sondern vor allem, "etwas" zu tun.

    • oberösi
      24. März 2020 15:10

      Das ist eben das Dilemma sogenannter demokratischer Politik, die über kurz oder lang immer zu einem Schwinden wirtschaftlicher und bürgerlicher Freiheiten führt.

      Politik verkommt zum Wettkampf der Parteien um die meisten Stimmen per Gefälligkeiten und Klientelpolitik, den jene gewinnen, die am schamlosesten Aktivitäten vortäuschen und Geld auf Kosten künftiger Generationen verteilen. Individuelle Verantwortlichkeit fürs eigene Leben schwindet sukzessive zugunsten eines immer stärkeren Anspruchsdenken, einer Erwartungshaltung an den Staat.

      Damit verfällt die Moral, und das Individuum regrediert zur Norm-Konsummonade im ahistorischen, grenzenlosen, globalen Paradies.

    • Christian Peter (kein Partner)
      24. März 2020 15:39

      @Brigitte

      Ganz richtig. Die Politiker befinden sich in einer Win-win-Situation, wenn sich die Lage verschlimmert, behaupten sie, Schlimmeres abgewendet zu haben, wenn sich die Lage beruhigt, dies sei auf die raschen und rigorosen Maßnahmen zurückzuführen.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    24. März 2020 12:22

    In ein paar Wochen werden sich die Regierenden brüsten, so rasch gehandelt und das Problem daher in den Griff zu bekommen zu haben. In Wirklichkeit haben diese Verbrecher wegen eines vergleichsweise harmlosen Schnupfenvirus und völlig überzogener und nutzloser Maßnahmen das gesamte Volk wochenlang in einen kollektiven Selbstmord getrieben, Abertausende Bürger arbeitslos gemacht, Tausende Unternehmen in die Insolvenz getrieben und Abermilliarden Steuergeld vernichtet.

  4. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    24. März 2020 09:11

    Ein wenig der aktuellen Polizeitstaatmethoden wird bleiben. Bedenken wir doch mal, wie frei die Welt noch vor ca. 40 Jahren war und wie kontrolliert wir heute sind. Da liegen Welten dazwischen. Mittlerweile fliegen Drohnen über Wien, die Gruppen auflösen, an jeder Ecke hängen Überwachungskameras, via Handy und Bankomatkarte kann man Konsumations- und Bewegungsmuster erstellen, dito via Kfz-Mautabbuchungen. Schöne neue Welt! George Orwell und Aldous Huxley erkannten diese Entwicklung schon vor rund 80 Jahren. Interessant auch, dass es kaum positive Zukunftsentwürfe, also Eutopien in Film und Fernsehen gibt, sondern fast nur Dystopien. Wohl die wahrscheinlichste aller Utopien.

    • oberösi
      25. März 2020 11:46

      Einen Anflug von Eutopie in den Wahrheitsmedien gab es und gibt es trotz allem noch immer seit dem letzten fulminanten Wahlerfolg von Kurz. Da ging sowas wie Aufbruch durchs Land: Mit diesem feschen Kanzler, und so sympathisch und intelligent!, wird nun alles gut werden...

  5. Tiberius
    22. März 2020 21:42

    Sollten wir uns nicht damit "zufrieden" geben, dass in unserem Nachbarland Ungarn
    bald noch strenger wird als bei uns, d.h. regieren per Dekret Leider sitzt kein grüner Politiker in der Regierung.

  6. Specht
    22. März 2020 17:31

    Bei all diesen Verordnungen und Initiativen die ergriffen werden hat man nun einmal das Gefühl, da läuft auch noch ein Hintergrundprogramm, das eventuell mit dem abrupten Ende der Koalition und unaufgeklärten Sachverhalten zu tun hat. Wer Nehammer in letzter Zeit so beobachtet ist sich fast sicher, dass er nicht abgeneigt ist Tatsachen zu schaffen, die eine Aufarbeitung von Ungereimtheiten in diesem Zusammenhang unmöglich machen.
    Den entscheidenden Tip so zu denken hat Juncker gegeben als er aus dem Nähkästchen plauderte wie Salamitaktik funktioniert.

  7. Romana
    22. März 2020 15:19

    Wie Sie richtig feststellen, ist die persönliche Freiheit in Österreich mir dem polizeilich kontrollierten Isolierungszwang abgeschafft worden. Allerdings ist das Recht auf persönliche Freiheit ein in unserer Verfassung verankertes Grundrecht. Wenn staatliche Behörden dieses Recht einschränken, könnte der Verfassungsgerichtshof als Hüter der Verfassung angerufen werden. Aber wer tut das bei so viel Gehirnwäsche und Manipulation?

    • Torres (kein Partner)
      24. März 2020 15:54

      Dazu wäre anzumerken, dass die Richter des Verfassungsgerichtshofes genau von denjenigen Parteien dorthin entsandt wurden, die derzeit (und auch schon in der Vergangenheit) versuchen, die persönliche Freiheit der Bürger immer mehr einzuschränken, um sie dann letztlich total abzuschaffen.

  8. Politicus1
    22. März 2020 11:38

    Herr Mag. Haider,
    nicht nur lästern - was täten Sie als verantwortlicher Politiker?
    Die Discos in Ischgl weiter offen lassen - die Wirtschaft muss ja weiter gehen?
    Zehntausende weiter in den Stadien eng beisammen lassen - es lebe der Sport!
    Tausende Besucher unkontrolliert in die Spitäler lassen - bis hinein in die Intensiv- und Quarantänestationen?

    Schauen Sie auf Ihre Unternehmen - aber übernehmen Sie bitte keine Verantwortung für andere!

  9. El Dorado
    22. März 2020 11:04

    Ich würde die bisherigen Maßnahmen der österreichischen Innenpolitik als pragmatische Lösungen für de facto Sachzwänge bezeichnen und nicht vorauseilend negativ sehen.
    Bedenklich halte ich jedoch die im Dunstkreis der Krise zunehmend mehrheitsfähige Ansichten, die eine Abkehr von Globalisierung und Marktwirtschaft suggerieren. Die Idealisierung von Verstaatlichung, Gleichmacherei, Kollektivismus durch "gutmeinende" Zeitungskolumnisten, kirchliche Vertreter und in Kürze auch von sattsam bekannten Polit-, Kammer- und Gewerkschaftsfunktionäre ist eine gefährliche Mischung aus Naivität und Etablierung struktureller Systemkorruption bzw. des Sozialismus. Diese Warnung des Autors ist völlig berechtigt und sollte uns zur Wachsamkeit ermuntern.

    • otti
      22. März 2020 11:50

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  10. Wyatt
    22. März 2020 10:05

    unter "Law and Order" sehe ich keine Freiheitsbeschränkung, eher das Gegenteil, unbehelligt von Kriminellen, Demonstranten, Parasiten und Schmarotzern in Freiheit, ohne meine Mitmenschen auf irgend eine Weise zu beinträchtigen, zu leben !

  11. pressburger
    22. März 2020 08:04

    Die persönliche Freiheit wurde entsorgt. Für die Herrschenden bedeutet dieser Schritt zuerst die Bestätigung, dass es möglich ist, in einen demokratischen Staat, den Menschen ihre Bewegungsfreiheit zu nehmen. Die Bestätigung auch, dass es möglich eine der wichtigsten Freiheiten zu entsorgen, ohne dass sich Widerstand bemerkbar macht.
    Generalprobe. Was kommt noch ?





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung