Sag, wo die Familien sind, wo sind sie geblieben?

Lesezeit: 2:30

Familien kommen kaum mehr vor. Wenn doch, dann unter ferner liefen oder im Zusammenhang mit negativen Schlagzeilen.

So titelte die Kleine Zeitung am Silvestertag "Familie ist für Kinder der unsicherste Ort". Zeitnah werden mit öffentlichen Geldern Inserate geschaltet und Plakate geklebt, die auf die in den Familien stattfindende Gewalt hinweisen. Familie, ein Ort der Gefährdung. 

Das neue Regierungsprogramm beläuft sich auf 316 Seiten. Unter Punkt fünf von sechs werden die Anliegen der Familien ab Seite 282 mit drei(!) Seiten bedacht.  Als erstes Ziel wird der flächendeckende Ausbau der Kinderbetreuung genannt. Qualitativ, Quantitativ, mit flexiblen Öffnungszeiten. 

Aber wo findet Familie statt? In der bedarfsgerechten Kinderbetreuung? Ist Familie selbst nur mehr ein Ort, an dem möglichst keine Kinder mehr sein sollten? Weil sie ein "unsicherer Ort" ist? Geht es Kindern tatsächlich besser in den Einrichtungen? Ist es das, was Familien wollen? Fragt mal jemand die Kleinkinder? Und wenn sie selbst es nicht artikulieren können, wer hört, was die Experten uns sagen? Sie sagen: Kinder brauchen ganz viel Vater und Mutter. Und: "Wir sollten Eltern so stärken, dass sie sich endlich wieder konsequent auf die Seite ihrer Kinder stellen", so der Neurobiologe Gerald Hüther.

Warum um alles in der Welt, dürfen Familien nicht gefördert werden als ein Ort, an dem Kinder es gut haben? Wo sind die Mutmachprogramme, wo die finanziellen Mittel, die es Eltern überhaupt ermöglichen, bei den Kindern zu sein? Wo sind die Entlastungen für junge Eltern? 

Ja, es gibt auch Positives im Programm, wie die Erhöhungen des Kindermehrbetrages und des sogenannten Familienbonus Plus. Aber auf eine selbstverständliche Anpassung der Familienbeihilfe und des Kinderbetreuungsgeldes an die Inflation werden die Familien wohl auch in dieser Legislaturperiode vergeblich warten. Ganz zu schweigen von echter Wahlfreiheit, es sich finanziell leisten zu können, die Kinder zu Hause selbst zu betreuen.

"Das Kind muss weg", lautete vor einiger Zeit die Überschrift eines Artikels einer jungen Mutter. Sie ertrug das Weinen ihres Kindes nicht mehr. Sie stellt Fragen. Offen spricht sie vom Druck, unter dem vor allem die Mütter stehen, ihre Kinder wegzuorganisieren. Weil alle das machen, weil das der Mainstream verlangt.

Familien- und Arbeitsministerium sind künftig unter einem Dach. Bleibt zu hoffen, dass die Familien unter dem Diktat der Wirtschaft nicht vollends abgeschafft werden. Bleibt zu hoffen, dass eine Politik, die den Anspruch hat, ökologisch zu sein, nicht nur die Ökologie der Pflanzen und Tiere, sondern auch die der Kinder und Familien ernst zu nehmen beginnt. Der Umwelt wird es erst dann besser gehen, wenn der westliche Mensch seine Einstellung zu sich selbst und zur Familie wieder ins Lot bringt und ihr den Stellenwert einräumt, der ihr zusteht: Platz eins einer jeden Gesellschaft.

Gudrun Kattnig ist Geschäftsführerin des Katholischen Familienverbands Kärnten

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2020 10:37

    Die Katholische Kirche wird immer mehr zu einem Buch mit sieben Siegeln.

    Wie wäre es, wenn man die Zuwanderung stoppt? Wenn man die Sozialmigranten einfach rausschmeißt?
    Dann kosten die ersten kein Geld mehr, das kann dann an die Menschen im Land verteilt werden.
    Zweitens fallen die ganzen Stellen im Sozialbereich flach, diese Menschen haben nun Zeit sich um Familie und insbesondere Kinder zu kümmern, ohne daß dabei der Wohlstand leidet, denn wertschaffend haben die ja bisher auch nicht gearbeitet, so tun sie immerhin etwas für die Zukunft des Landes.
    Und drittens, wenn die Südländer draussen sind, dann sinken logischer weise die Immobilienpreise, junge Familien können sich auch von einem Gehalt passenden Wohnraum leisten.

    Also noch einmal für die Herrn Bischöfe in ganz einfachen Worten:
    Weniger Sozialfälle, weil weniger Südländer, ist mehr Geld für die Österreicher.
    Weniger Betreuungsfälle, weil weniger Südländer, ist mehr Zeit für die Österreicher.
    Weniger Wohnbevölkerung, weil weniger Südländer, ist günstiger Wohnraum für Österreicher.

    Die Kombination von mehr Geld, weniger Wohnkosten, mehr Zeit ist doch ideal für Familie und Kinder.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2020 09:20

    Ja, genau, Platz 1.

    Danke für Ihren Artikel ! In einer Welt der Unnatürlichkeit, in einer Welt der Grausamkeit, in einer 'Stresswelt' sollte die Familie wohl noch Zufluchts- und Rückzugsort sein dürfen für UNSERE Kinder. Es ind nicht die Kinder von Ideologie, von Staat oder staatlichen Einrichtungen, es sind UNSERE Kinder.

    Alle Tiere haben ihre Familie, alle Zuwanderer aus aller Welt dürfen ihre Familien haben, nur wir sollen das nicht ? Eine harte Frage, die sich aus der heutigen Realität ergibt.

    Die Auswirkungen unserer Familienpolitik sehen wir ja, es ist Versagen auf allen LInien.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2020 10:44

    In Ihrem 2. Absatz antworten Sie sich darauf, wo die Familien geblieben sind, selbst:
    eine skrupellose Journaille und eine gewissenlose Politik halten Familie für "gefährliche Orte", das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen.

    Jahrzehntelang wird schon alles getan um die traditionelle Familie, die die Keimzelle einer gesunden Gesellschaft ist, zu zerstören.
    Dafür propagiert man Homoehen.

    Selbst im Dom zu St. Stephan feiert man "Partys" für Homosexuelle.
    Die Kirche trägt große Mitschuld an der Misere, denn wenn sie sich auf ihre Aufgabe besänne, statt eine Schleimspur vor linker Politik zu ziehen, wäre da wenigstens ein wesentlicher Faktor, der dem Aussterben der normalen Familie entgegenwirkt.

    Denn durch das Anbiedern der Kirchenobrigkeit an linke Politik wird all die Arbeit und Mühe, der Leute an der Basis, zunichte gemacht - wie fast überall im öffentlichen Leben
    :-(

  4. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2020 10:55

    "Warum um alles in der Welt, dürfen Familien nicht gefördert werden als ein Ort, an dem Kinder es gut haben?"

    Weil die Pseudophilosophen der Frankfurter Schule, die mit der Besatzungsmacht USA wieder nach Deutschland gekommen sind, die Familie als Brutstätte des Faschismus denunziert und an ihrer Auflösung gearbeitet haben.

    Es hat keinen Sinn, naiv zu sein: Der Kampf gegen die Familie ist geplant und gewollt. Die Familie ist ja auch eine Freistatt in einem immer übergriffiger werdenden Staat, eine Enklave gewissermaßen. Und natürlich Ort der Weitergabe von Glaube und Traditionen. Das muß natürlich weg, das haben Marcuse und Horkheimer - u. a. in der Tradition des Kommunistischen Manifests -
    eh ganz deutlich gesagt.

    Und da die ÖVP längst eine zeitgeistkonforme Linkspartei geworden ist, machen die dort dabei natürlich mit.

  5. Ausgezeichneter KommentatorLiberio
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2020 20:05

    Wenn in Deutschland die Blockparteien einstimmig schier wahnsinnig werden, weil ein Ministerpräsidentensessel nicht an die SED-Nachfolgepartei geht, die Verbrechen des Kommunismus als gerechtfertigte Folgen eines angeblich gerechten Kampfes für die Herrschaft des Proletariats werden, wenn Westeuropa komplett die Gesellschaftspolitik der UdSSR übernommen hat, wenn Frauen nur mehr als werktätige Sklaven für den Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft hergenommen werden, dann dürfen wir uns nicht darüber wundern, dass wir auch den Lebensstandard und die Gesellschaft des kaputten Ostblocks erreichen werden. Lauter kaputte Menschen eben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2020 16:00

    Gudrun Kattnig!

    An wen ist ihr Schreiben hier gerichtet? Haben Sie jemals Ihre Stimme erhoben gegen die Zerstörer der katholischen Familie? Na sehen Sie!
    Beginnen Sie doch beim Hohen Priester Schönborn, der Moslems, Moslime verehrt und mit schwulen Männern Party feiert. Reisen Sie schon morgen zu ihm mit ihren gesamten Familienverbänden und legen Protest zu seinem Verrat ein.
    Der unsicherste Ort von winzigen Kindern ist nicht die Familie, sondern tausendfach der 'Mutterbauch'. Dieser geduldete Massenmord wird selbst von Bischöfen ignoriert, auch von ihnen mit keinem Wort erwähnt.
    Also hören Sie auf, scheinheilige Kommentare abzugeben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Kashofer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2020 11:32

    Die, die uns regieren, insbesondere die weiblichen Minister und Staatssekretäre, haben selber keine Kinder. Das sagt eigentlich alles.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2020 10:41

    Konrad Lorenz hat in einer Fernsehdiskussion einmal gesagt, dass eine Gesellschaft die die Brutpflege vernachlässigt, zum Untergang verdammt ist.

    Aus meiner Firma: Eine Kollegin geht 3 Monate nach der Geburt wieder arbeiten. Das Baby betreut ab nun ein Babysitter. Leider ist diese Kollegin kein Einzelfall, sondern eher schon die Regel.
    Das Ergebnis ist volkswirtschaftlich unsinnig, für die Familie zerstörerisch und für die Gesellschaft das Todesurteil.


alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)
    08. Februar 2020 23:58

    "Wo sind die Mutmachprogramme, wo die finanziellen Mittel, die es Eltern überhaupt ermöglichen, bei den Kindern zu sein? Wo sind die Entlastungen für junge Eltern?" Die Antwort: Geographisch gar nicht so weit entfernt, ideologisch allerdings unendlich weit: In Ungarn!

  2. Zraxl (kein Partner)
    08. Februar 2020 10:41

    Konrad Lorenz hat in einer Fernsehdiskussion einmal gesagt, dass eine Gesellschaft die die Brutpflege vernachlässigt, zum Untergang verdammt ist.

    Aus meiner Firma: Eine Kollegin geht 3 Monate nach der Geburt wieder arbeiten. Das Baby betreut ab nun ein Babysitter. Leider ist diese Kollegin kein Einzelfall, sondern eher schon die Regel.
    Das Ergebnis ist volkswirtschaftlich unsinnig, für die Familie zerstörerisch und für die Gesellschaft das Todesurteil.

  3. unbedeutend (kein Partner)
    08. Februar 2020 08:49

    Der unsicherste Ort ist der Mutterschoß, in dem die Kinder bis zum dritten Monat ihres Lebens keinerlei rechtlichen Schutz genießen - sollten diese Kinder behindert sein, dann sogar bis zur Geburt. Die Kinder die diese gefährlichste Phase ihrer Existenz überleben, werden danach möglichst durch staatliche Betreuung ideolgisch verformt. Wenn man schon ihren Leib nicht töten konnte, dann woll wenigstens ihre Seele verdorben werden..
    Das ist Österreich unter einem "konservativen" Bundeskanzler.

  4. Brigitte Kashofer
    07. Februar 2020 11:32

    Die, die uns regieren, insbesondere die weiblichen Minister und Staatssekretäre, haben selber keine Kinder. Das sagt eigentlich alles.

  5. Liberio
    06. Februar 2020 20:05

    Wenn in Deutschland die Blockparteien einstimmig schier wahnsinnig werden, weil ein Ministerpräsidentensessel nicht an die SED-Nachfolgepartei geht, die Verbrechen des Kommunismus als gerechtfertigte Folgen eines angeblich gerechten Kampfes für die Herrschaft des Proletariats werden, wenn Westeuropa komplett die Gesellschaftspolitik der UdSSR übernommen hat, wenn Frauen nur mehr als werktätige Sklaven für den Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft hergenommen werden, dann dürfen wir uns nicht darüber wundern, dass wir auch den Lebensstandard und die Gesellschaft des kaputten Ostblocks erreichen werden. Lauter kaputte Menschen eben.

  6. riri
    06. Februar 2020 16:00

    Gudrun Kattnig!

    An wen ist ihr Schreiben hier gerichtet? Haben Sie jemals Ihre Stimme erhoben gegen die Zerstörer der katholischen Familie? Na sehen Sie!
    Beginnen Sie doch beim Hohen Priester Schönborn, der Moslems, Moslime verehrt und mit schwulen Männern Party feiert. Reisen Sie schon morgen zu ihm mit ihren gesamten Familienverbänden und legen Protest zu seinem Verrat ein.
    Der unsicherste Ort von winzigen Kindern ist nicht die Familie, sondern tausendfach der 'Mutterbauch'. Dieser geduldete Massenmord wird selbst von Bischöfen ignoriert, auch von ihnen mit keinem Wort erwähnt.
    Also hören Sie auf, scheinheilige Kommentare abzugeben.

    • Brigitte Kashofer
      07. Februar 2020 11:51

      *******************************
      *******************************!!!!
      Genauso ist es! Die Kirche spielt mit!
      Warum erinnern mich die heutigen Zustände immer wieder an Roman Polanskys
      Film Rosemarys Baby?
      An wen sich die werdende Mutter in ihrer Verzweiflung auch um Hilfe wandte, alle (vermeintlichen) Freunde und Helfer entpuppten sich letztlich als Handlanger des Systems.

    • Mentor (kein Partner)
      08. Februar 2020 15:00

      Die Zustände in den katholischen Laienverbänden sind bigott („frömmelnd,scheinheilig“)
      Hier
      kaoe.at/content/site/home/aktuelles/index1.html
      geht es zu 99% um Zuwanderung, Klima und mehr Europa.
      Lebensschutz als Thema nur am Rande. Spiritualität ein Fremdwort.

      Dieser hier
      gaultmillau.ch/life-style/elias-laderach-ist-der-weltbeste-chocolatier
      setzt sich AKTIV für den Lebensschutz ein.
      Zuerst das
      suedostschweiz.ch/wirtschaft/2019-10-13/autonome-attackieren-laederach
      dann
      blick.ch/news/wirtschaft/wegen-negativschlagzeilen-swiss-trennt-sich-nach-zehn-jahren-von-laederach-id15725459.html
      Das Ergebnis, er wird als Schwulenverachter denunziert.
      Der Verdacht genügt, Swiss beendet die Zusammenarbeit.

    • Wolfram Schrems
      10. Februar 2020 12:16

      Denjenigen, die Frau Kattnig kritisieren, möchte ich zu bedenken geben, daß diese lediglich Geschäftsführerin eines Verbandes ist, nicht dessen Chefin und - selbstverständlich - auch nicht Mitglied der Kirchenhierarchie. So wie die Dinge jetzt stehen, versucht sie sich m. W. ehrlich für eine gute Familienpolitik einzusetzen und dieser Beitrag ist in sich in Ordnung.

      @riri u. a. haben recht, daß Kardinal Schönborn die Ursache vieler familienpolitischer und moralischer Übel ist oder sie zumindest durch Schweigen verstärkt.

      Aber daran ist nicht die Geschäftführerin eines diözesanen (also auch nicht des gesamtöst.) Familienverbandes schuld.

  7. Politicus1
    06. Februar 2020 11:10

    genau so könnten Medien vor der Ehe warnen, denn statstisch gesehen sind die meisten Mordopfer (egal, wer der Täter ist) verheiratet ...

  8. Wolfram Schrems
    06. Februar 2020 10:55

    "Warum um alles in der Welt, dürfen Familien nicht gefördert werden als ein Ort, an dem Kinder es gut haben?"

    Weil die Pseudophilosophen der Frankfurter Schule, die mit der Besatzungsmacht USA wieder nach Deutschland gekommen sind, die Familie als Brutstätte des Faschismus denunziert und an ihrer Auflösung gearbeitet haben.

    Es hat keinen Sinn, naiv zu sein: Der Kampf gegen die Familie ist geplant und gewollt. Die Familie ist ja auch eine Freistatt in einem immer übergriffiger werdenden Staat, eine Enklave gewissermaßen. Und natürlich Ort der Weitergabe von Glaube und Traditionen. Das muß natürlich weg, das haben Marcuse und Horkheimer - u. a. in der Tradition des Kommunistischen Manifests -
    eh ganz deutlich gesagt.

    Und da die ÖVP längst eine zeitgeistkonforme Linkspartei geworden ist, machen die dort dabei natürlich mit.

    • Konrad Loräntz
      10. Februar 2020 15:16

      "Tradition des Kommunistischen Manifests" --- die einzig Erlaubte aus europäischen Gefilden stammende Tradition

  9. glockenblumen
    06. Februar 2020 10:44

    In Ihrem 2. Absatz antworten Sie sich darauf, wo die Familien geblieben sind, selbst:
    eine skrupellose Journaille und eine gewissenlose Politik halten Familie für "gefährliche Orte", das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen.

    Jahrzehntelang wird schon alles getan um die traditionelle Familie, die die Keimzelle einer gesunden Gesellschaft ist, zu zerstören.
    Dafür propagiert man Homoehen.

    Selbst im Dom zu St. Stephan feiert man "Partys" für Homosexuelle.
    Die Kirche trägt große Mitschuld an der Misere, denn wenn sie sich auf ihre Aufgabe besänne, statt eine Schleimspur vor linker Politik zu ziehen, wäre da wenigstens ein wesentlicher Faktor, der dem Aussterben der normalen Familie entgegenwirkt.

    Denn durch das Anbiedern der Kirchenobrigkeit an linke Politik wird all die Arbeit und Mühe, der Leute an der Basis, zunichte gemacht - wie fast überall im öffentlichen Leben
    :-(

    • Zraxl (kein Partner)
      08. Februar 2020 10:25

      Es fehlt einer, der das Otterngezücht mit der Peitsche aus dem Stephansdom treibt. Jenen, der sich zuletzt derartiges getraut hat, hat man an ein Kreuz genagelt.

  10. dssm
    06. Februar 2020 10:37

    Die Katholische Kirche wird immer mehr zu einem Buch mit sieben Siegeln.

    Wie wäre es, wenn man die Zuwanderung stoppt? Wenn man die Sozialmigranten einfach rausschmeißt?
    Dann kosten die ersten kein Geld mehr, das kann dann an die Menschen im Land verteilt werden.
    Zweitens fallen die ganzen Stellen im Sozialbereich flach, diese Menschen haben nun Zeit sich um Familie und insbesondere Kinder zu kümmern, ohne daß dabei der Wohlstand leidet, denn wertschaffend haben die ja bisher auch nicht gearbeitet, so tun sie immerhin etwas für die Zukunft des Landes.
    Und drittens, wenn die Südländer draussen sind, dann sinken logischer weise die Immobilienpreise, junge Familien können sich auch von einem Gehalt passenden Wohnraum leisten.

    Also noch einmal für die Herrn Bischöfe in ganz einfachen Worten:
    Weniger Sozialfälle, weil weniger Südländer, ist mehr Geld für die Österreicher.
    Weniger Betreuungsfälle, weil weniger Südländer, ist mehr Zeit für die Österreicher.
    Weniger Wohnbevölkerung, weil weniger Südländer, ist günstiger Wohnraum für Österreicher.

    Die Kombination von mehr Geld, weniger Wohnkosten, mehr Zeit ist doch ideal für Familie und Kinder.

    • Zraxl (kein Partner)
      08. Februar 2020 10:19

      ad 1) Die höchsten Funktionsträger der Katholischen Kirche haben längst den Glauben an Gott verloren. Sie achten das 1. Gebot nicht mehr. Daraus folgen Chaos und Orientierungslosigkeit.

      ad 2) Als Ersatz suchen die hohen Würdenträger nach Anerkennung bei den Mächtigen dieser Welt, insbesondere Lob in der veröffentlichten Meinung. Dafür muss der Sozialbereich aufgebläht werden. Um jeden Preis!

      ad 3) Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet Bankdirektoren und Milliardäre und deren Büttel sich so vehement für die Massenzuwanderung einsetzen. Massenzuwanderung ist deren Geschäftsmodell und die Immobilienpreise entwickeln sich gut!

  11. Josef Maierhofer
    06. Februar 2020 09:20

    Ja, genau, Platz 1.

    Danke für Ihren Artikel ! In einer Welt der Unnatürlichkeit, in einer Welt der Grausamkeit, in einer 'Stresswelt' sollte die Familie wohl noch Zufluchts- und Rückzugsort sein dürfen für UNSERE Kinder. Es ind nicht die Kinder von Ideologie, von Staat oder staatlichen Einrichtungen, es sind UNSERE Kinder.

    Alle Tiere haben ihre Familie, alle Zuwanderer aus aller Welt dürfen ihre Familien haben, nur wir sollen das nicht ? Eine harte Frage, die sich aus der heutigen Realität ergibt.

    Die Auswirkungen unserer Familienpolitik sehen wir ja, es ist Versagen auf allen LInien.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung