Wiener Tagebuch: Stadt der roten Frauen

Lesezeit: 4:30

Es ist das Utopia der Wiener SPÖ. Ein Vorzeige- und Prestigeprojekt. Hier sollen rote Ideen und Träume in die Praxis umgesetzt werden. In der Seestadt Aspern. Den neuen Stadtteil hat man mitten in die grüne Wiese, abseits von verbautem Gebiet gestellt. Nur Felder und Brachland ringsumher. Die U2, die hier oberirdisch verkehrt, ist die Nabelschnur zwischen der Stadt und den derzeit rund 8.000 Einwohnern.

Der Kurier schreibt über das rote Projekt: "Die Stadt hat beim Bau penibelst auf alles geachtet: genügend Grünflächen, wenig Verkehr, belebte Erdgeschoßzonen – und vor allem soziale Durchmischung. In der Seestadt gibt es Gemeindewohnungen, geförderten Wohnbau, Wohnungen für finanziell schwächer Gestellte und bald auch Luxus-Wohnungen. Bis die Seestadt fertig gebaut ist (…) werden dort 20.000 Menschen leben und weitere 20.000 arbeiten."

Damit in der roten Modell-Stadt auch nichts aus dem Ruder läuft, hat das Rathaus sogar eine seiner berüchtigten Esoterik-Studien in Auftrag gegeben. Über die Seestadt konnte man in den vergangen Monaten und Jahren viel lesen. Selten Positives, sieht man von roten Advertorials und anderen Gefälligkeitsmeldungen in den Wiener und SPÖ-nahen Medien ab. Das Esoterik-Gutachten scheint nicht viel gebracht zu haben.

Unlängst habe ich mir die Stadt am Rande der Stadt selbst angesehen. Wollte mir ein Bild machen. An den bunten Beilagen in diversen Bezirksblättern, den Broschüren und Inseraten der Stadt Wien, die die Seestadt als urbanes Paradies anpreisen, hatte ich so meine Zweifel. Erster Eindruck, als ich aus der U2-Endstation ausgestiegen bin: Der namensgebende See ist ein eher mickriger Schotterteich. Man sollte sich von diversen Fotos in den Medien nicht täuschen lassen. Fotografen hat sie jedenfalls gute, die Stadt Wien.

Dass in der roten Satellitenstadt alles ideologisch aufgeladen ist, erkennt man unter anderem an den Straßennamen. In der Seestadt sind alle Straßen und Wege nach Frauen benannt. In einer Broschüre heißt es dazu: "Die Straßennamen in einer Stadt sind ihr kollektives Gedächtnis und prägen ihre Identität. 3750 männliche Namen stehen im Wiener Straßennetz etwa 200 weiblichen Namen gegenüber – ein Ungleichgewicht, das den Leistungen der Wienerinnen nicht gerecht wird."

Offenbar hat man sich bei der Suche nach bedeutenden Wienerinnen, die auch noch aus dem linken Lager kommen sollten, schwergetan. Deshalb sind die meisten Straßen in der Seestadt nach Frauen aus Österreich und der ganzen Welt benannt. Da gibt es unter anderem die Janis-Joplin-Promenade oder die Edith-Piaf-Straße. Nach der Margaret-Thatcher-Avenue oder Oriana-Fallaci-Gasse habe ich vergeblich gesucht. Die meisten am Wiener Stadtrand verewigten Frauen sind linke Feministinnen, Schriftstellerinnen, Psychologinnen, Therapeutinnen, Politikerinnen, Schauspielerinnen oder Philosophinnen.

Die Straßennamen in der Seestadt untermauern, was Feministinnen verleugnen und abstreiten. Technikerinnen, Erfinderinnen, Ingenieurinnen sucht man jedenfalls vergebens. Im Rahmen eines Kunstprojekts wurde sogar ein Straßenschild mit dem Namen einer RAF-Terroristin aufgestellt. Die Dame war an der Entführung und Ermordung des deutschen Arbeitgeberpräsidenten Martin Schleyer beteiligt. Sie hat sich bei der Familie der Angehörigen niemals glaubwürdig entschuldigt. Grund genug, die RAF-Genossin in der roten Satellitenstadt zu würdigen.

Obwohl die Seestadt Aspern offenbar eine Spielwiese für Sozialisten aller Härtegrade ist, will sich die rote Idylle nicht so recht einstellen. Im Gegenteil. Für Frauen ist das Wiener Banlieue eher kein gutes Pflaster. Rivalisierende Jugendbanden, die in der U-Bahnstation aufeinander losgehen, 13-Jährige die einen Jugendlichen verprügeln und das mitgefilmte Video im Internet verbreiten oder eine Terrordrohung. Das ist alles in den vergangen Tagen in der Seestadt geschehen. Schon zuvor geriet das Stadtteilprojekt immer wieder in die Schlagzeilen. Etwa als ein minderjähriger Tschetschene andere Schüler spitalsreif prügelte.

Nach den jüngsten Vorfällen bettelte der rote Bezirksvorsteher den Kurier an: "Schreiben S’ ma die Seestadt net runter, bitte." Und Christian Holzhacker, Bereichsleiter für den 22. Bezirk im Verein Wiener Jugendzentren, bestreitet, dass es in der Seestadt Jugendbanden gibt, es gäbe "maximal rivalisierende Gruppen", sagt Holzhacker.

Um diesen Unterschied zu kennen, muss man wohl sozialistischer Bereichsleiter in Wien sein. Die Seestadt entwickelt sich in dieselbe Richtung wie alle sozialistischen Projekte. Da helfen auch keine argumentativen und rhetorischen Verrenkungen, da hilft auch keine Gefälligkeitsberichterstattung.

"Eine Stadt mit Herz und Hirn, in der das ganze Leben Platz hat. (…) Auf dem Fundament von innovativen Konzepten wächst ein nachhaltiger Stadtteil, der hohe Lebensqualität mit dynamischer Wirtschaftskraft verbindet. Perfekt angebunden, zukunftsweisend geplant, vielfältig und offen (…)". Braucht man für so ein Marketing-Blabla eigentlich noch Menschen oder spucken das die Computerprogramme schon selbstständig aus?

Auch wenn man das Projekt mit politisch korrekten Satzbausteinen und linker Prosa aufmotzt, Hochglanzbroschüren verteilt, die Straßen nach Feministinnen benennt, überall ideologischer Erklär- bzw. Belehrtaferln montiert und sonstige Symbolpolitik betreibt, an den Realitäten, Konflikten und Spannungen, die man sich mit der Masseneinwanderung aus der Dritten Welt nach Österreich, nach Wien und in die "sozial durchmischte" rote Stadtrandsiedlung geholt hat, ändert das nichts. "Rivalisierende Gruppen" mit exotischen Hintergründen prügeln sich im Park, egal ob er nach Hannah Arendt oder Karl Lueger benannt ist.

Die Seestadt: Sozialismus in der Nussschale. Wenn die Luxuswohnungen leer bleiben und alle, die es sich leisten können, wieder abgewandert sind, hat man im Rathaus sicher bereits genügend Erklärungen und Ausreden parat. Das Scheitern sozialistischer Projekte geht ja immer auf die Kappe des  Klassenfeindes. Bis dahin wird die Stadt Wien noch sehr viel Geld in PR, Marketing und Integrationsprojekten verbrennen.

Ach ja, bei meinem Besuch in der Seestadt habe ich in einem zentral gelegenen Lokal einen der teuersten und wässrigsten Aperol Spritz meines Lebens getrunken. Zumindest bin ich keinen Jugendbanden begegnet. Rivalisierenden Gruppen – Gott sei Dank – auch nicht.

Werner Reichel ist Autor und Journalist. Sein neues Buch "Der deutsche Willkommenswahn – Eine Chronik in kommentierten Zitaten 2015-2016" ist soeben bei Frank&Frei erschienen.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorForster
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2019 10:38

    Nichts zeigt die Inhaltsleere der Wiener Sozis und deren Proleten-Klientel besser als die letzte U-Bahn-Parfümerie-Aktion: Im letzten Sommer verweigerten die Sozi-U-Bahn-Fahrer sogar den Gebrauch von Gratis-Deodorants. In diesem Sommer müssen die Waggons gegen den Gestang parfümiert werden. Was eigentlich bedeutet, dass sich die Menschen nicht duschen...
    Es gibt keinen grausligeren Geruch, als wenn man versucht Gestank mit Parfüm zu übertünchen...

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2019 17:16

    "Fotografen hat sie jedenfalls gute, die Stadt Wien"
    Sehr gut.

    "Nach der Margaret-Thatcher-Avenue oder Oriana-Fallaci-Gasse habe ich vergeblich gesucht."
    Höchstwahrscheinlich. Im übrigen wissen die fanatischen Sozialistinnen vermutlich auch nicht um die historische Bedeutung einer hl. Hildegard von Bingen, einer hl. Königin Margarete von Schottland oder einer Seligen Restituta Kafka Bescheid. Auch hier, wohin man blickt nur Diskriminierung.

    "Um diesen Unterschied zu kennen, muss man wohl sozialistischer Bereichsleiter in Wien sein."
    Muß ich mir merken.

    "Zumindest bin ich keinen Jugendbanden begegnet. Rivalisierenden Gruppen – Gott sei Dank – auch nicht."
    Deo gratias. Möge es so bleiben.
    Danke für diesen Bericht aus der Wirklichkeit.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPeter Kurz
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2019 18:30

    Linke Gesellschaftsexperimente kommen nicht ohne manipulative Jubelpropaganda aus.
    Daher will sogar der UNO-Migrationspakt kritische Berichterstattung über Migranten verbieten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSchani
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2019 17:39

    Wie eine künstlich hochgezogene Sowietstadt halt - nur moderner!

  5. Ausgezeichneter KommentatorRobert Boder
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2019 16:34

    So ist es eben, das Betreute Wohnen in Wien.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCharlesmagne
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2019 09:57

    Alte sozialistische Weisheit: „Wenn die Realität mit der Theorie nicht übereinstimmt, dann ist’s halt Pech für die Realität.“

  7. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Loräntz
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2019 17:28

    Ein städtebaulicher Leckebissen.
    Gönnte mir im Winter eine Fahrt mit der U2. Unten angekommen, links eine Art Bus-Kehre wie auf Flughäfen, rechts eine maximal uneinladende Baustellenlandschaft.
    Dem Fluchtreflex konnte ich nicht widerstehen.

alle Kommentare

  1. Heimgarten (kein Partner)
    12. Juli 2019 06:54

    Wusste gar nicht, dass man dieses beworbene potjemkinsche Dorf mit der U2 besuchen kann. Mach ich jetzt sicher mal. Ich find´s übrigens gut, dass man die Marxisten und einfach denkenden Bobos dort zusammenfasst respektive konzentriert. Kann für Wien kein Schaden sein. Jedenfalls wünsch ich ihnen alles Gute in der Trabantenstadt. Ich befürchte nur, dass dieses künstliche Projekt - wie alle atheistischen Projekte - nicht sehr erfolgreich sein wird.

  2. Gast (kein Partner)
    08. Juli 2019 17:25

    Ich muss gestehen, dass ich selber noch nie in der Seestadt war. Ich kenne aber einige Menschen die dort leben, die überaus zufrieden sind. Was sie hier schreiben dürften sehr wohl Einzelfälle sein.

    Vielleicht hätten Sie mit Bewohnern der Seestadt reden sollen. Sprich doch etwas besser recherchieren, als den subjektiven Einmalbesuch in Form eines so heftigen Rundumschlags zu schildern.

    Tut mir leid, aber diesmal kann ich Ihnen nicht ganz folgen. Die Straßennamen allein rechtfertigen den Negativbericht nicht. Übrigens gibt es dort auch eine Ida Lovelace Straße. Sie ist die Erfindern der Computerprogramme. Also nicht ganz so unbedeutend....

    • astuga (kein Partner)
      08. Juli 2019 23:29

      Die Erfinderin der Computerprogramme ist etwas hochgegriffen.
      Sie hat zusammen mit Babbage an dessen mechanischer Rechenmaschine (engl. Computer) mitgearbeitet, die zu Lebzeiten aber nie funktionierte.
      Eigentlich hat sie dabei nur die theoretische Arbeit des ital. Mathematikers Luigi Menabrea übersetzt und erweitert.
      Begabt war sie sicher, aber bleiben wir am Boden.
      Übrigens hieß die Dame Ada Lovelace...

    • astuga (kein Partner)
      08. Juli 2019 23:31

      Es gibt ja auch Personen die gerne in Favoriten, Fünfhaus oder Ottakring wohnen.
      Wer`s mag...

    • Heimgarten (kein Partner)
      12. Juli 2019 07:02

      Lieber Gast. Wenn sie Leute kennen, die dort leben, werden diese sicherlich nicht sagen, dass es schlecht sei. Dieses Phänomen heißt "Vermeidung einer kognitiven Dissonanz" oder auch - wenn wir ca 2000 Jahre zurückschauen "Die Weisheit der Sklaven". Des weiteren mögen Sie Lexika benutzen. Die wirkliche Zufriedenheit wird man wohl nur in einer Paneeluntersuchung unter Heranziehung einer Kontrollgruppe erfassen können. Aber wen interessiert´s?

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      17. Juli 2019 19:52

      @gast, ich bin mir auch ziemlich sicher, dass es dort mit den Pigmentierten, Kopftüchln, Bobos und Sozis superleiwand ist. Die Frage ist nur für wen und für wie lange!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      17. Juli 2019 20:05

      Dabei gab und gibt es in Wien genug weibliche Lichtgestalten, speziell in der jüngeren Zeitgeschichte. Sonja-Wehsely-Boulevard oder Maria-Vasiliakou-Trotoir wären meine Vorschläge. Die Kellergeschosse würde ich Alev-Korun-Untergrund nennen, passend zu ihrem politischen Lebenswerk.

  3. Torres (kein Partner)
    08. Juli 2019 12:52

    Unter den vielen Straßennamen "bedeutender" Frauen fehlt ausgerechnet die tatsächlich einzige österreichische Naturwissenschaftlerin mit Weltgeltung: Lise Meitner. Typisch rotes Wien, würde man da wohl sagen.

  4. glockenblumen
    08. Juli 2019 10:12

    Werner Reichel - ********************************************!!!

    Was diese unselige Weiberinnenriege in Wien angerichtet hat, ist nicht wieder gutzumachen. Jedem Verbrecher wird ein Denkmal errichtet - doch die Wiener wählen unverdrossen weiter ihren Untergang.
    Aber so wie Red Sonja, werden auch die anderen in der Gut Aiderbichl-Abteilung von Siemens ihr Ausgedinge finden. Und sie dürfen schamlos sagen "ich würde es genauso wieder machen" :-((

  5. Charlesmagne
    07. Juli 2019 09:57

    Alte sozialistische Weisheit: „Wenn die Realität mit der Theorie nicht übereinstimmt, dann ist’s halt Pech für die Realität.“

  6. Peter Kurz
    06. Juli 2019 18:30

    Linke Gesellschaftsexperimente kommen nicht ohne manipulative Jubelpropaganda aus.
    Daher will sogar der UNO-Migrationspakt kritische Berichterstattung über Migranten verbieten.

  7. Konrad Loräntz
    06. Juli 2019 17:28

    Ein städtebaulicher Leckebissen.
    Gönnte mir im Winter eine Fahrt mit der U2. Unten angekommen, links eine Art Bus-Kehre wie auf Flughäfen, rechts eine maximal uneinladende Baustellenlandschaft.
    Dem Fluchtreflex konnte ich nicht widerstehen.

  8. Forster
    06. Juli 2019 10:38

    Nichts zeigt die Inhaltsleere der Wiener Sozis und deren Proleten-Klientel besser als die letzte U-Bahn-Parfümerie-Aktion: Im letzten Sommer verweigerten die Sozi-U-Bahn-Fahrer sogar den Gebrauch von Gratis-Deodorants. In diesem Sommer müssen die Waggons gegen den Gestang parfümiert werden. Was eigentlich bedeutet, dass sich die Menschen nicht duschen...
    Es gibt keinen grausligeren Geruch, als wenn man versucht Gestank mit Parfüm zu übertünchen...

    • riri
      06. Juli 2019 22:43

      Werden die öffentlichen Baeder jetzt auch parfümiert? Die Stinkenden und Verseuchten fahren mit der U oder Bim dorthin, soviel Chlor kann man gar nicht eingeben, dass die Kloake keimfrei wird.
      Sozialistische Hygiene eben.

  9. Schani
    05. Juli 2019 17:39

    Wie eine künstlich hochgezogene Sowietstadt halt - nur moderner!

  10. Wolfram Schrems
    05. Juli 2019 17:16

    "Fotografen hat sie jedenfalls gute, die Stadt Wien"
    Sehr gut.

    "Nach der Margaret-Thatcher-Avenue oder Oriana-Fallaci-Gasse habe ich vergeblich gesucht."
    Höchstwahrscheinlich. Im übrigen wissen die fanatischen Sozialistinnen vermutlich auch nicht um die historische Bedeutung einer hl. Hildegard von Bingen, einer hl. Königin Margarete von Schottland oder einer Seligen Restituta Kafka Bescheid. Auch hier, wohin man blickt nur Diskriminierung.

    "Um diesen Unterschied zu kennen, muss man wohl sozialistischer Bereichsleiter in Wien sein."
    Muß ich mir merken.

    "Zumindest bin ich keinen Jugendbanden begegnet. Rivalisierenden Gruppen – Gott sei Dank – auch nicht."
    Deo gratias. Möge es so bleiben.
    Danke für diesen Bericht aus der Wirklichkeit.

  11. Robert Boder
    05. Juli 2019 16:34

    So ist es eben, das Betreute Wohnen in Wien.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung