Klima: Gut gemeint ist oft alles andere als gut

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2019 10:57

    Es ist halt nur so, dass die Indizien für den menschlichen Anteil am Klimawandel keineswegs erdrückend sind. So haben 90 führende italienische Naturwissenschaftler eine Petition unterzeichnet, in dem sie dem alleinseligmachenden Dogma der Weltklimakirche widersprachen:

    https://notrickszone.com/2019/07/04/90-leading-italian-scientists-sign-petition-co2-impact-on-climate-unjustifiably-exaggerated-catastrophic-predictions-not-realistic/

    Das ist keineswegs die erste Petition dieser Art (es gab solche schon vorher in den USA und wohl auch anderorts). Jedenfalls widerlegt diese Petition glasklar, dass die Naturwissenschaftler sich in dieser Frage einig wären. Eindrucksvoll ist die Liste der Unterzeichner, die alle honorige Titel tragen und die zu einem Gutteil nicht Professoren irgendwelcher Geschwätzwissenschaften sind, sondern tatsächlich gestandene Naturwissenschafter.

    Schützenhilfe bekommen die italienischen Wissenschafter von finnischen und japanischen Naturwissenschaftern, die die Meinung vertreten, dass die CO2-Emissionen nur einen sehr geringen Anteil an der Erwärmung haben, die wir im vorigen Jahrhundert beobachten konnten.

    Wer keine Scheu vor wissenschaftlichen Arbeiten hat, dem sei folgende Arbeit ans Herz gelegt, in dem der Versuch unternommen wurde, den menschlichen Anteil an der beobachteten Erwärmung zu quantifizieren:

    https://arxiv.org/pdf/1907.00165.pdf

    Kohlendioxid hat als mehratomige Gas, das imstande ist, Infrarotstrahlung zu absorbieren, mit Sicherheit einen Einfluss auf die irdische Temperatur, weil sie eben die optischen Eigenschaften der Atmsophäre verändert. Die Größe dieses Einflusses ist der eigentliche Streitpunkt, um den es in der Klimadiskussion geht.
    Tatsache ist jedenfalls, dass das IPCC für die Wirksamkeit des CO2s schon im allerersten Sachstandsbericht (1990) einen Bereich von 2-4.5 Grad C an Erwärmung pro CO2-Verdoppelung angab. Trotz milliardenschwerer Forschung und trotz abertausender Computersimulationsläufe konnte dieser Wert seitdem nicht näher eingegrenzt werden. Es spricht jedoch vieles dafür, dass dieser Wert der Klimasensitivität jedoch im unteren Bereich zu liegen scheint.

    Hier der Vortrag von Prof. Hermann Harde, einem hardcore-Naturwissenschaftler, der ebenfalls den Versuch unternimmt, die Wirksamkeit des CO2s auf das Klima abzuschätzen.

    Sehenswert!

    https://www.youtube.com/watch?v=6haqGBFCjLs


alle Kommentare

  1. elfenzauberin
    27. Juli 2019 10:57

    Es ist halt nur so, dass die Indizien für den menschlichen Anteil am Klimawandel keineswegs erdrückend sind. So haben 90 führende italienische Naturwissenschaftler eine Petition unterzeichnet, in dem sie dem alleinseligmachenden Dogma der Weltklimakirche widersprachen:

    https://notrickszone.com/2019/07/04/90-leading-italian-scientists-sign-petition-co2-impact-on-climate-unjustifiably-exaggerated-catastrophic-predictions-not-realistic/

    Das ist keineswegs die erste Petition dieser Art (es gab solche schon vorher in den USA und wohl auch anderorts). Jedenfalls widerlegt diese Petition glasklar, dass die Naturwissenschaftler sich in dieser Frage einig wären. Eindrucksvoll ist die Liste der Unterzeichner, die alle honorige Titel tragen und die zu einem Gutteil nicht Professoren irgendwelcher Geschwätzwissenschaften sind, sondern tatsächlich gestandene Naturwissenschafter.

    Schützenhilfe bekommen die italienischen Wissenschafter von finnischen und japanischen Naturwissenschaftern, die die Meinung vertreten, dass die CO2-Emissionen nur einen sehr geringen Anteil an der Erwärmung haben, die wir im vorigen Jahrhundert beobachten konnten.

    Wer keine Scheu vor wissenschaftlichen Arbeiten hat, dem sei folgende Arbeit ans Herz gelegt, in dem der Versuch unternommen wurde, den menschlichen Anteil an der beobachteten Erwärmung zu quantifizieren:

    https://arxiv.org/pdf/1907.00165.pdf

    Kohlendioxid hat als mehratomige Gas, das imstande ist, Infrarotstrahlung zu absorbieren, mit Sicherheit einen Einfluss auf die irdische Temperatur, weil sie eben die optischen Eigenschaften der Atmsophäre verändert. Die Größe dieses Einflusses ist der eigentliche Streitpunkt, um den es in der Klimadiskussion geht.
    Tatsache ist jedenfalls, dass das IPCC für die Wirksamkeit des CO2s schon im allerersten Sachstandsbericht (1990) einen Bereich von 2-4.5 Grad C an Erwärmung pro CO2-Verdoppelung angab. Trotz milliardenschwerer Forschung und trotz abertausender Computersimulationsläufe konnte dieser Wert seitdem nicht näher eingegrenzt werden. Es spricht jedoch vieles dafür, dass dieser Wert der Klimasensitivität jedoch im unteren Bereich zu liegen scheint.

    Hier der Vortrag von Prof. Hermann Harde, einem hardcore-Naturwissenschaftler, der ebenfalls den Versuch unternimmt, die Wirksamkeit des CO2s auf das Klima abzuschätzen.

    Sehenswert!

    https://www.youtube.com/watch?v=6haqGBFCjLs





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