Christenverfolgung und doppelte Standards

Lesezeit: 6:00

Mein nigerianischer Nachbar ist wegen der anhaltenden Massenmorde an nigerianischen Christen durch Muslime bestürzt. Die Bestürzung wird durch das Verschweigen dieser Greuel in den hiesigen Medien noch erhöht. Die krasse Disproportionalität der Berichterstattung zwischen einem einzigen Anschlag gegen Moslems in Neuseeland und unzähligen Anschlägen durch Moslems anderswo kann er nicht verstehen. Ich versuchte ihm klarzumachen, dass der Islam hierzulande eine Privilegierung in der veröffentlichten Meinung genießt.

Vor einer tiefergehenden Analyse zunächst einige Fakten:

Nigeria: Genozid an Christen

Zwischen 9. Februar und 14. März dieses Jahres wurden nach Angaben von "Christian Solidarity Worldwide" alleine im Gebiet Adara im nigerianischen Bundesstaat Kaduna 120 Menschen, unter ihnen Frauen und Kinder, von islamischen Fulani-Milizen ermordet. Kenner der Lage sprechen von Genozid. Denn die Mordserie hält schon länger an.

Die evangelikale Seite Break Point berichtete bereits im vergangenen Jahr:

"Eine der notorischsten islamistischen Terrorgruppen der Welt, Boko Haram, ist verantwortlich für den Mord an Tausenden Christen und für die Vertreibung unzähliger weiterer im Norden Nigerias. Aber Boko Haram ist nicht die einzige Gruppe, die Christen angreift.

In einer Stellungnahme von Ende Juni [2018] sagten christliche Führungspersönlichkeiten, dass ‚über 6000 Personen – meist Kinder, Frauen und betagte Menschen – von bewaffneten Fulani-Viehhirten in nächtlichen Überfällen verstümmelt und ermordet worden sind.

Die Fulani sind eine ethnische Gruppe, die überwiegend islamisch ist und ihre Überfälle finden nicht immer in der Nacht statt. Im April [2018] griffen Fulani-Hirten eine Gruppe von Christen während der Sonntagsmesse an und ermordeten zwei Priester und 17 Gläubige. Diese selben Angreifer zerstörten dann 50 Häuser, die Christen gehörten. Schon früher im Jahr, nämlich am Neujahrstag, starben 72 Menschen bei einem Angriff der Fulani."

Der Bericht fährt dann fort, über die Verschleppung und Zwangsislamisierung christlicher Mädchen zu berichten.

Schweigen im Westen – Doppelstandards

Das sind alles abscheuliche Verbrechen. Aber in der Weltöffentlichkeit scheinen sie niemanden ernsthaft zu beschäftigen. Das ist umso schlimmer, als im islamischen Machtbereich die Christenverfolgung massiv zunimmt. Das betrifft eben auch Afrika.

Wie man hören kann, ist die nigerianische Führungsschicht von Fulanis dominiert, Staatspräsident Muhammadu Buhari ist väterlicherseits Fulani. Offenbar verhält er sich gegenüber den maßgeblichen westlichen Kräften wohl (was für ein erdölreiches Land sehr wichtig ist) und wird deshalb wegen ein paar Einzelfall-Christenmorden nicht weiter behelligt.

Ganz anders übrigens die burmesische Regierung, die gegen die islamische und auch terroristisch aktive Volksgruppe der Rohingya vorgeht und deswegen international am Pranger steht. Hier ist kein Platz für eine detailreiche Erörterung der Situation, klar ist aber eines:

Offenbar gibt es doppelte Standards, je nachdem, wie diejenigen, die die öffentliche Meinung prägen können, sie brauchen.

Und was ganz klar ist: Es gibt eine Hierarchie der Opfer. Christen sind derzeit die am meisten verfolgte Religionsgruppe. Da und dort konnte man auch in den Hauptstrommedien auch etwas lesen, aber dieses Faktum ist nicht Teil des offiziellen Diskurses.

Christchurch jedoch ist Teil des offiziellen Diskurses. Genauer gesagt: Christchurch ist Teil eines offiziellen Kultes geworden. Das hat eine besonders skurrile Konsequenz für Österreich.

Groteske Disproportionalitäten

Wer, wie die Identitäre Bewegung in der Person ihres Sprechers Martin Sellner, eine Spende des nachmaligen Attentäters von Christchurch bekommt, wird mit demütigenden Hausdurchsuchungen,  Beschlagnahmungen und durchgestochenen Veröffentlichungen aus Polizeiberichten fertiggemacht. Nicht, dass die österreichische Polizei keine effiziente Aufklärungsarbeit leisten und sich einen Überblick über die nicht existierende Terrorgefahr durch die Identitäre Bewegung verschaffen könnte, sicher nicht. Die Polizei ist mindestens seit Metternichs Zeiten stark in der Aufklärung. Aber es besteht der staatsanwaltlich-politische Wille, Patrioten und Islamkritiker unwirksam zu machen und – Schließung des KAICIID hin oder her – den wachsenden islamischen Einfluß nicht nur nicht einzudämmen, sondern zu befördern.

Die Frage stellt sich, wie es zu dieser grotesken Disproportionalität in der propagandistischen und häufig jurisdiktionellen Bevorzugung des Islam und dessen Anhänger kommen konnte. Dazu drei Erklärungsversuche.

Wirklichkeitsverlust in der theoretischen Analyse –

Von erheblicher Auswirkung auf das Bewusstsein des deutschsprachigen Bildungsbürgertums ist erstens die "Ringparabel" in Gotthold Ephraim Lessings "Nathan der Weise". Dieses läppische Machwerk hat es geschafft, ganzen Generationen von Schülern und somit späteren Erwachsenen, das heißt auch, Entscheidungsträgern in Politik, Gesellschaft und Kirche, den Blick auf die Wirklichkeit zu verstellen. Denn es ist ja ein Unsinn, daß die drei "Religionen" Christentum, Judentum und Islam wie drei gleich gemachte Ringe bis zur Verwechselbarkeit ähnlich wären.

Deren Doktrin ist in keiner Weise ähnlich. Im Gegenteil: Sie stehen kontradiktorisch zueinander, was schon Rolle und Bedeutung der Person Jesu Christi in den jeweiligen Theologien auf den ersten Blick deutlich machen. Auch die kulturellen und zivilisatorischen Auswirkungen, die "Früchte", sind einander nicht ähnlich. Unabhängig vom persönlichen Glauben ist das für jeden kritischen Analysten ohne weiteres zu erkennen.

Lessing und seinen Nachbetern ist es jedoch gelungen, gegen alle Fakten das Bewusstsein zu erwecken, dass die Adepten aller Religionen und zwar unter Umsetzung derer jeweiligen Grundsätze im Prinzip gut, human, kulturfördernd, "aufgeklärt", tolerant, blablabla, handeln könnten. Damit ist für unsere Zeit ein wirklichkeitsfremdes romantisierendes Bewußtsein vom Islam allgegenwärtig. Der Terror wird damit immer einer Fehlform oder einem "Missbrauch" des Islam zugeschrieben.

Zweitens tragen seit 1965 die Texte des II. Vaticanums zu einer falschen Sicht auf den Islam bei. Ohne hier ins Detail zu gehen, muss man erfahrungsgemäß sagen, daß das Konzil die wirklichkeitsgemäße Analyse des Islams und dessen kultureller und politischer Folgen weitgehend unterbunden hat. Damit werden im Westen seit gut 50 Jahren auch keine adäquaten Reaktionen getroffen. Da die Kirche selbst in den Konzilsdokumenten nahelegt, dass der Islam etwas mit Abraham zu tun haben sollte und darüber hinaus Jesus Christus irgendwie "respektiert", sind die Katholiken – und darüber hinaus viele andere Zeitgenossen – gleichsam geblendet worden. Klarerweise wirkt sich diese Verblendung auf Politiker und Medienschaffende, auf Parlamentarier, Staatsanwälte, Richter und Ermittler aus.

Jetzt haben wir den Salat.

Und drittens genießt der Islam eine Vorrangsstellung unter allfälligen Opfern wie in Christchurch, weil sich dessen Adepten mittels Terroraktivitäten eine disproportionale Medienpräsenz erzwingen können. Dieses Mittel erzwingt auch eine kontrafaktisch positive Medienberichterstattung und eine milde Judikatur, wenn es doch einmal etwas zu verurteilen gibt.

 – führt zu schlimmen Folgen in der Praxis

Dass also nigerianische Christen als Mordopfer keine Rolle in westlichen Medien spielen, ist hiermit erklärlich. Auch sonstige Christen im islamischen Machtbereich erreichen das kollektive Bewusstsein des Westens. Nicht einmal das Schicksal der bekannten pakistanischen Katholikin Asia Bibi, die im Gegensatz zu den nigerianischen Katholiken immerhin aus der Anonymität treten konnte, bewegte den Westen nennenswert.

Übrigens auch den Vatikan nicht: Allzu schlecht ist uns in Erinnerung, dass man den Ehemann und eine der Töchter von Asia Bibi am Petersplatz Papst Franziskus vorgestellt hat. Der Papst ging nach einem kurzen Gruß einfach weiter. Diesen Papst interessieren seine Schäfchen offensichtlich nicht.

Keine Frage: Die Verblendung hat auch die Spitze der Kirche erreicht. Damit ist es schwierig geworden, mit einer wirklichkeitsgemäßen Analyse und mit Gegenmaßnahmen aller Art durchzudringen.

Resümee

Somit ist klar, daß mein nigerianischer Nachbar noch lange warten kann, bis eine adäquate Stellungnahme der EU oder der UNO oder der Kirchenführung oder von sonst wem auf die Christenmorde in Nigeria abgegeben wird. Bis dahin wird es noch viele Tote geben, vermutlich nicht nur in Afrika.

Wolfram Schrems, Mag. theol., Mag. phil., Katechist, Lebensschützer, Gründungsmitglied der in Wien tätigen Plattform "Solidarität mit verfolgten Christen"

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2019 09:30

    Es gibt viele Standards bei der Beurteilung von Toten - "doppelte" wäre ja noch einfach.

    Den höchsten Werte besitzt ein politischer Toter - dann kommt erstmal gaaaanz lange nichts. Bei 1 (in Worten: einem) ermordeten Politiker dreht die gesamte Kaste völlig hohl inkl. der geförderten Schreibhuren - man überschlägt sich in "Entzug der Bürgerrechte" (Enteignung und Einweisung ins KZ kamen zwar nicht vor, wären aber implizit inbegriffen).

    Bei unzähligen (in Worten: ganz viele) abgestochenen, vergewaltigten, ersäuften Frauen und Jugendlichen spricht man aber von Toleranz und Buntheit. Keinen Grund was zu ändern. Die Ursache ist, das die Täter nahezu immer Moslems sind - die am stärksten wachsende Wählergruppe der politischen Parteien. Und während Kurden bei den Grünen und Linken Parteien die am stärksten wachsende Wählergruppe darstellen, sind die Türken eher bei der SPD zu verorten. Man will doch keine Wählergruppen verprellen.

    Dann kommen die moslemischen Toten. Die sind auch viel Wert, man kann ihren Tod gut nutzen um diese Schichten anzusprechen und für sich zu gewinnen. Bei den Linken in D. hat man oft schon den Eindruck, wozu sitzen die im dt. Bundestag?

    Dann kommt wieder lange nichts.

    Dann kommen Hinduisten, Buddhisten und sonstige Anhänger. Die wehren sich gelegentlich gegen ihre Ermordung - etwa in Nordindien und in Teilen Asiens. Als Tote sind sie zwar wertlos, aber ihr Widerstand gegen die mörderischen islamischen Verbrecher kann gut genutzt werden, sich mit der obigen Wählerklientel zu solidarisieren.

    Dann kommen die christlichen Toten - die sind wertlos, weil wir solche Leute nicht mit öffentlichen Geldern importieren. Sie zu beklagen bringt keinen finanziellen oder stimmenmäßigen Vorteil.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2019 23:46

    Keine Verschwörungstheorie. Eine Tatsache. Es gibt eine weltweite Verschwörung gegen Christen und die Christenheit. Das unglaublichste an der Tatsache der Verschwörung ist, dass die Bekämpfung des christlichen Glaubens, direkt aus der Mitte, aus dem Zentrum des Glaubens ausgeht.
    Die Moslems wären nicht so erfolgreich bei ihren Morden an Christen, wären sie sich ihrer Straffreiheit nicht sicher. Niemand, schon überhaupt nicht der Papst, ruft zum Widerstand, zu Bekämpfung der Mörder.
    Wie viele Mörder leben, Merkel sei dank, bereits in Europa ? Morden, vergewaltigen, rauben weiter. Die Taten werden von den Medien verschwiegen, schön geredet, von der Justiz mit Wohlwollen beurteilt.
    Die Mörder werden als liebe Gäste aufgenommen, die Opfer bleiben ohne Schutz.
    Die Haltung der katholischen "Würdenträger" kann nur als pervers, als Verrat am Glauben, bezeichnet werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2019 21:18

    Gute Information der bedrängten Christen in Nigeria. Die Boko Harem-Bewegung (frei übersetzt: Westliche Bildung ist Sünde) ist zumindest genauso gefährlich wie die Extremisten in Syrien und Afghanistan. Aber der sog. Freie Westen schweigt über die Untaten in Nigeria (190 Milliomnen Einwohner), da die korrupte Regierung für Erdöl- und Diamantenimporte gebraucht wird.
    Daher wird - mit Ausnahme der kürzlichen islamischen Anschäge in Sri Lanka - der Genozid der Christen in Nigeria quasi totgeschwiegen.

    Ich finde es richtig, dass Mag. Schrems bei Erwähnung des Islams die "Religion" mit Gänsefüsschen" geschrieben hat, denn die Philosophie des Mörders Mohammed (der als einer der von Jesus gewarnten falschen Propheten angesehen wird) ist keine Religion in unserem Sprachverständnis.

    Die Toleranz des weltweiten Islams (1,5 Milliarden leben unter dieser Zwangsherrschaft und dürfen nicht konveretieren!) durch die westlichen Regierungen sowie die katholische und evangelische Kirche ist völlig unverständlich. Ich nehme an, diese Entscheidungsträger haben nie den Koran und die wichtigen Zusatzschriftstücke Sunna und Hadhiten gelesen, sonst würden sie anders handeln.

    Ob für die mohammedanischen Einwanderer nach Europa nicht auch der abgewandelte Leninauspruch gilt: "Die Christen werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen"? Eine andere Version sagt: "Wir (die Moslems) müssen ihnen nur genug Stricke liefern und sie werden sich selber aufhängen".

  4. Ausgezeichneter Kommentatorrestituta
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2019 06:21

    Übrigens zu Lessing: Bei der moralisierenden Zeigefingerliteratur habe ich immer das gleiche Problem. Ich schaue mir das Leben der Dichter und Schriftsteller an. Sie bleiben (wie könnte es anders sein) weit hinter ihren moralischen Forderungen zurück. Lessing war spielsüchtig und hat seine Mutter und Schwester finanziell im Stich gelassen.
    Wenn das der edle Nathan wüsste.

  5. Ausgezeichneter KommentatorForster
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2019 10:31

    Der Hass der Linken gegen das Christentum ist ein selbstzerstörerischer Totentanz gegen die eigene Kultur, u.a. aus schlechtem Gewissen heraus...

  6. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2019 11:15

    Korrigiere:
    Auch sonstige Christen im islamischen Machtbereich erreichen das kollektive Bewusstsein des Westens.

    Muß natürlich heißen:
    Auch sonstige Christen im islamischen Machtbereich erreichen das kollektive Bewusstsein des Westens nicht.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorastuga
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2019 21:48

    Aus youtube (alternativ auch bei bitchute):
    "The History of the U.S. Navy: American Masterclass with Historian David Barton Louder With Crowder"

    Wenig bekannt, die jungen USA besaßen anfangs noch keine eigene Kriegsmarine, erst die ständigen Überfälle, Raubzüge und Entführungen durch die sog. Barbareskenstaaten in Nordafrika führten zur Gründung der US-Marine.
    Ganz ähnlich übrigens wie in Europa, die erste stehende Armee in Westeuropa wurde erst wieder wegen der Osmanen gegründet.
    Die letzte stehende Armee davor in Europa waren die römischen Legionen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorastuga
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2019 21:48

    Aus youtube (alternativ auch bei bitchute):
    "The History of the U.S. Navy: American Masterclass with Historian David Barton Louder With Crowder"

    Wenig bekannt, die jungen USA besaßen anfangs noch keine eigene Kriegsmarine, erst die ständigen Überfälle, Raubzüge und Entführungen durch die sog. Barbareskenstaaten in Nordafrika führten zur Gründung der US-Marine.
    Ganz ähnlich übrigens wie in Europa, die erste stehende Armee in Westeuropa wurde erst wieder wegen der Osmanen gegründet.
    Die letzte stehende Armee davor in Europa waren die römischen Legionen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2019 12:01

    Reden wir Klartext: Nostra aetate ist ein Werk des Teufels!

    Dass die "Ringparabel" so eine immense Bedeutung erlangen konnte sagt alles über den Geisteszustand der sogenannten Bildungsbürger. "Deutscher Geist - eine contradictio in adjecto" wie das Friedrich Nietzsche so trefflich formuliert hat.

    Was hätte man von dieser Spaßtruppe der Deutschen Aufklärung, von der Lessing ein typischer Vertreter war, auch Sinnvolles erwarten sollen?

alle Kommentare

  1. astuga (kein Partner)
    08. Juli 2019 21:48

    Aus youtube (alternativ auch bei bitchute):
    "The History of the U.S. Navy: American Masterclass with Historian David Barton Louder With Crowder"

    Wenig bekannt, die jungen USA besaßen anfangs noch keine eigene Kriegsmarine, erst die ständigen Überfälle, Raubzüge und Entführungen durch die sog. Barbareskenstaaten in Nordafrika führten zur Gründung der US-Marine.
    Ganz ähnlich übrigens wie in Europa, die erste stehende Armee in Westeuropa wurde erst wieder wegen der Osmanen gegründet.
    Die letzte stehende Armee davor in Europa waren die römischen Legionen.

    • pressburger
      13. Juli 2019 22:09

      Die algerischen Piraten haben im 19. Jahrhundert, ungefähr eine Million Menschen aus Europa entführt und als Sklaven verkauft

    • astuga (kein Partner)
      15. Juli 2019 14:28

      Bis ins 19. Jh. ist wohl richtiger, und wahrscheinlich sind es auch deutlich mehr als 1 Million gewesen.
      Es gibt dazu eine ganze Reihe Literatur, von Cervantes "In den Kerkern von Algier" und "Sklave in Algier" (der Autor des Don Quixote wurde nach seiner Entführung selbst von seiner Familie aus der Sklaverei in Nordafrika freigekauft), bis zu "Memoiren eines Janitscharen" oder von Dean King "Weiße Sklaven".

      Versklavte Österreicher wurden in Folge der 2. Türkenbelagerung bis zur Krim verschleppt.
      Noch viele Jahre später kamen Briefe mit der Bitte Geld zu schicken um sich die Freiheit zu erkaufen. Die alt gewordenen Sklaven freikaufen zu lassen war immer noch ein gutes Geschäft.

  2. Wolfram Schrems
    08. Juli 2019 11:15

    Korrigiere:
    Auch sonstige Christen im islamischen Machtbereich erreichen das kollektive Bewusstsein des Westens.

    Muß natürlich heißen:
    Auch sonstige Christen im islamischen Machtbereich erreichen das kollektive Bewusstsein des Westens nicht.

  3. J.Scheiber (kein Partner)
    07. Juli 2019 14:51

    Der ganz offen antichristliche, bourgeoise und humanitätsbesoffene Kirchenfunktionär Bünker hat sich heute in Ö1, den Soros-Adepten Knaus zitierend, wieder einmal für die unbegrenzte Masseninvasion von "Nächsten" aus Afrika stark gemacht. Dieser Schwadroneur hat nicht die geringste Ahnung wer, christlich gesehen, ein "Nächster" ist, aber er sorgt immerhin dafür, dass den Christen Europas nigerianische Zustände schon demnächst ins Haus stehen sollen!

    • J.Scheiber (kein Partner)
      07. Juli 2019 16:26

      Dürfte als Beweis ausreichen um zu zeigen, wie sehr die Hirten die Gutgläubigkeit und letztlich den Glauben ihre "Schafe" verraten und sie einer Katastrophe ausliefern. Judas scheint der Christus vieler Oberhirten zu sein.
      Siehe unter:Ehemalige Flüchtlingshelferin Christiane S.
      Absoluter Wahnsinn!

  4. J. Scheiber (kein Partner)
    07. Juli 2019 14:40

    Und die Rolle der dritten, eigentlich am wenigsten "abrahamitischen" Religion dabei?
    Ach ja, die einen beherrschen, die darf man nicht kritisieren.

  5. Zraxl (kein Partner)
    07. Juli 2019 12:01

    Reden wir Klartext: Nostra aetate ist ein Werk des Teufels!

    Dass die "Ringparabel" so eine immense Bedeutung erlangen konnte sagt alles über den Geisteszustand der sogenannten Bildungsbürger. "Deutscher Geist - eine contradictio in adjecto" wie das Friedrich Nietzsche so trefflich formuliert hat.

    Was hätte man von dieser Spaßtruppe der Deutschen Aufklärung, von der Lessing ein typischer Vertreter war, auch Sinnvolles erwarten sollen?

    • astuga (kein Partner)
      08. Juli 2019 21:39

      Nathan der Weise (mit der Ringparabel) ist wirklich ein dummes Machwerk.
      Nicht zufällig gehörte Lessing zu den Islamfans unter den sog. Aufklärern.

      Gab ja auch andere, siehe Voltaire.
      Auch Goethe sah den Islam kritisch und in Opposition zur von ihm verehrten abendländischen Kultur, es wird nur leider immer das Gegenteil behauptet, weil man die kritischen Texte aus dem West-Östl. Diwan nicht erwähnt (im Abschnitt "Noten und Anhänge").

    • Wolfram Schrems
      09. Juli 2019 09:10

      @astuga

      Danke für den wertvollen Hinweis zu Goethe. Ich kannte auch nur seine romantisierenden Schriften zum Islam, wenigstens z. T., die "Noten und Anhänge" sind mir unbekannt. Offenbar eine interessante Spur.

    • astuga (kein Partner)
      09. Juli 2019 21:56

      "Indessen bleiben wir allen aufgeregten Wall- und Kreuzfahrern zu Dank verpflichtet, da wir ihrem religiosen Enthusiasmus, ihrem kräftigen, unermüdlichen Widerstreit gegen östliches Zudringen doch eigentlich Beschützung und Erhaltung der gebildeten europäischen Zustände schuldig geworden."

      "Die Hauptabsicht des Korans scheint diese gewesen zu sein (...) sie alle zu dem Gehorsam des Mahomet (...) zu bringen, der nach den wiederholten Erinnerungen, Verheißungen und Drohungen der vorigen Zeiten endlich Gottes wahre Religion auf Erden durch Gewalt der Waffen fortpflanzen und bestätigen sollte..."

    • astuga (kein Partner)
      09. Juli 2019 22:02

      Im Endeffekt hat Goethe die persische Dichtung (vor einem bereits lange islamisierten kulturellen Hintergrund) in seinem Spätwerk des W.-Ö. Diwan verwurstet.

      Und auch in Bezug auf den Islam bzw Quran dabei vor allem den Aspekt der Poesie bzw Dichtkunst bewertet.
      Bzw, jenen der Übersetzungen die ihm zugänglich waren.

    • Wolfram Schrems
      10. Juli 2019 10:02

      @astuga

      Danke, sehr aussagekräftig.

  6. kritisch
    06. Juli 2019 11:00

    Dieser doppelte Standard spiegelt sich in Österreich im Islamgesetz 2015 wider: die islamische Lehre befasst sich zu einem Großteil mit diskriminierenden und bedrohlichen Beziehungen von Muslimen zu Nicht-Muslimen und nur zu einem geringen Teil mit spirituellen Beziehungen zu Gott.

    So enthält sie beispielsweise Aufforderungen (Suren) Ungläubige zu töten, sie teilt die Menschheit in faschistischer Weise in höherwertige Gläubige und minderwertige Ungläubige und bildet die dem Rechtsstaat feindlich gesinnte islamische Parallelwelt.
    Necla Kelek, die deutsch-türkische Soziologin erwähnte am 12 11 2014 in der „Außenpolitischen Gesellschaft“ siebzehn solcher Tötungsgebote.
    Ebenso spricht die Resolution der „Parlamentarischen Versammlung des Europarats“ vom 22 01 2019 den Gegensatz zwischen EMRK und islamischen Menschenrechten (Scharia) an.

    Wegen dieser Gesetzwidrigkeiten räumte das Islamgesetz 1912 „den Lehren des lslam“ Religionsfreiheit nur mit dem Vorbehalt ein, dass „sie nicht mit den Staatsgesetzen im Widerspruch stehen". Diese klare Formulierung ist im Islamgesetz 2015 nicht mehr enthalten.

    Seither können Fragen zum Glaubensinhalt des Islam ausschließlich von der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich IGGÖ“ beantwortet werden.
    Die IGGÖ hat ihre Glaubensgrundlagen auf ihrer „Homepage“ veröffentlicht. Die oben angeführten Gesetzwidrigkeiten finden dort keine Erwähnung.
    Was von diesen Gesetzwidrigkeiten in Predigten oder im islamischen Religionsunterricht unter Missbrauch der "Religionsfreiheit" weitergegeben wird, ist der Behörde nicht bekannt.

    Auch die eigens für Konflikte an Schulen geschaffene „Ombudsstelle für Wertefragen und Kulturkonflikte“ ist für religiöse Inhalte nicht zuständig.
    „Religionsfreiheit“ sticht „Meinungsfreiheit“!
    Dadurch wird Österreich de facto zu einem islamischen Staat mit einem islamischen Rechtskreis einschließlich „Scharia“.
    Gemäß Spruch des EGMR vom 13 02 2003 ist die Einführung verschiedener Rechtssysteme mit der EMRK unvereinbar.
    Laut Art. 14 EMRK ist die Scharia unvereinbar mit den grundlegenden Prinzipien der Demokratie, die in der Konvention festgeschrieben sind und sie widerspricht dem EU-Diskriminierungsverbot.
    Ebenso verstößt ein islamischer Rechtskreis gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz laut Artikel 7 der Bundesverfassung und gegen Artikel 2 des Staatsgrundgesetzes vom 21 12 1867 („Vor dem Gesetze sind alle Staatsbürger gleich“).
    Ohne Offenlegung der Gesetzwidrigkeiten der islamischen Lehre kann der Staat die innere und äußere Sicherheit seiner Bevölkerung nicht garantieren. Er kann also eine seiner „genuinen“ Kernaufgaben nicht erfüllen.

    Die Regierung Bierlein steht für Verlässlichkeit und Vertrauen. Die EMRK ist das "unverrückbare Zentrum des politischen Handelns". Rechtsstaat und Grundrechte bestimmen die Politik.

    Mit dieser Verpflichtung zur Rechtsstaatlichkeit hat die Bundesregierung geradezu einen Auftrag, bestehende Gesetzwidrigkeiten zu beseitigen. Nur dadurch kann sie dem angesagten Anspruch auf Verlässlichkeit und Vertrauen gerecht werden!
    Das Islamgesetz 2015 mit seinen Verstößen gegen die Bundesverfassung, gegen die EMRK, gegen das Diskriminierungsverbot der EU und vor allem auch gegen das Anerkennungsgesetz 1874 ist für die neue Bundesregierung einer dieser Aufträge, die Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen.

    • Mentor (kein Partner)
      13. Juli 2019 20:10

      Der Spruch:
      "Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten" hat sich inzwischen überholt.
      Wer hat das Islamgesetz eingeführt und als Erfolg verkauft?
      Richtig, unser Studienabbrecher.

  7. Forster
    06. Juli 2019 10:31

    Der Hass der Linken gegen das Christentum ist ein selbstzerstörerischer Totentanz gegen die eigene Kultur, u.a. aus schlechtem Gewissen heraus...

    • glockenblumen
      08. Juli 2019 12:57

      stimmt, nur das die Linken kein Gewissen haben!
      deren Aktionen sind bestimmt von (Selbst-)Haß, Intoleranz, Rassismus, Bosheit und Neid!
      so laut können die gar nicht "gegen Nazis" schreien, daß ein normaler Mensch nicht diese geballte Niedertracht und Falschheit heraushören könnte.

  8. frajo
    06. Juli 2019 09:31

    Ich bin nicht überzeugt, dass Lessing der Hauptgrund für die Christenverfolgung. Ich denke viel eher, dass es sich um den ewigen Kampf gegen Gott handelt. Lessing wird vielleicht nur als Puzzleteil in diesem Kampf bemüht. "Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen" sagt und der HERR. Die Wahrheit wird angegriffen, die Jesus ist. Was ist PC anderes als eine Waffe im kampf gegen die Wahrheit. Was war die Behauptung, das Leben beginnt erst mit der Geburt anderes? Die Folge war die Praxis der Abtreibung bei uns und schließlich weltweit. Man spricht von ca. 50 Mio. getöteten Kindern pro Jahr weltweit. Sollte Gott da einfach wegschauen. Jesus sagt auch, "ohne mich könnt ihr nichts tun". Wir können das Ergebnis jeden Tag live ansehen. Gibt es irgenswo Anzeichen für eine Umkehr des Menschen? Ich nicht. darum bleibt die Ebene schief! Sie wird immer schiefer.

  9. restituta
    06. Juli 2019 06:21

    Übrigens zu Lessing: Bei der moralisierenden Zeigefingerliteratur habe ich immer das gleiche Problem. Ich schaue mir das Leben der Dichter und Schriftsteller an. Sie bleiben (wie könnte es anders sein) weit hinter ihren moralischen Forderungen zurück. Lessing war spielsüchtig und hat seine Mutter und Schwester finanziell im Stich gelassen.
    Wenn das der edle Nathan wüsste.

    • Specht
      06. Juli 2019 09:59

      Wie restituta sagt, das Leben dieser gefeierten Vordenker und Influencer muß man nur genauer anschauen, dann sieht man was ihre Früchte sind. Rousseau ist auch so ein Paradebeispiel, hehre Worte und große Pläne für eine bessere Welt, dabei gehen seine mit der Haushälterin gezeugten Kinder zugrunde ohne ihn zu beindrucken. Das kann man auf die Gutmenschen und Moralapostel auch anwenden, denn sie wünschen den Untergang ihrer Heimat im Tausch gegen das erhebende Gefühl edel zu sein und merken nicht das sie Schachfiguren von Machtinteressen sind. Wer in Europa bei der beginnenden Christenverfolgung gleichgültig bleibt, den interessieren die massenhaften Christenmorde durch Moslems anderswo nicht

    • Wolfram Schrems
      06. Juli 2019 16:31

      @restituta

      Danke für die sachkundige Ergänzung. Das hatte ich nicht gewußt.

      Ja, der edle Nathan verblieb doch offenbar mehr in der Theorie.

      Übrigens hat Lessing ohnehin nicht nach Wahrheit gestrebt, wie er in einem bizarren theologischen Gedankenexperiment selbst zugibt. Das ist ganz wirres Zeug.

  10. pressburger
    05. Juli 2019 23:46

    Keine Verschwörungstheorie. Eine Tatsache. Es gibt eine weltweite Verschwörung gegen Christen und die Christenheit. Das unglaublichste an der Tatsache der Verschwörung ist, dass die Bekämpfung des christlichen Glaubens, direkt aus der Mitte, aus dem Zentrum des Glaubens ausgeht.
    Die Moslems wären nicht so erfolgreich bei ihren Morden an Christen, wären sie sich ihrer Straffreiheit nicht sicher. Niemand, schon überhaupt nicht der Papst, ruft zum Widerstand, zu Bekämpfung der Mörder.
    Wie viele Mörder leben, Merkel sei dank, bereits in Europa ? Morden, vergewaltigen, rauben weiter. Die Taten werden von den Medien verschwiegen, schön geredet, von der Justiz mit Wohlwollen beurteilt.
    Die Mörder werden als liebe Gäste aufgenommen, die Opfer bleiben ohne Schutz.
    Die Haltung der katholischen "Würdenträger" kann nur als pervers, als Verrat am Glauben, bezeichnet werden.

    • glockenblumen
      08. Juli 2019 12:59

      "Die Moslems wären nicht so erfolgreich bei ihren Morden an Christen, wären sie sich ihrer Straffreiheit nicht sicher. "

      Genau das ist es!

  11. Ausgebeuteter
    05. Juli 2019 21:18

    Gute Information der bedrängten Christen in Nigeria. Die Boko Harem-Bewegung (frei übersetzt: Westliche Bildung ist Sünde) ist zumindest genauso gefährlich wie die Extremisten in Syrien und Afghanistan. Aber der sog. Freie Westen schweigt über die Untaten in Nigeria (190 Milliomnen Einwohner), da die korrupte Regierung für Erdöl- und Diamantenimporte gebraucht wird.
    Daher wird - mit Ausnahme der kürzlichen islamischen Anschäge in Sri Lanka - der Genozid der Christen in Nigeria quasi totgeschwiegen.

    Ich finde es richtig, dass Mag. Schrems bei Erwähnung des Islams die "Religion" mit Gänsefüsschen" geschrieben hat, denn die Philosophie des Mörders Mohammed (der als einer der von Jesus gewarnten falschen Propheten angesehen wird) ist keine Religion in unserem Sprachverständnis.

    Die Toleranz des weltweiten Islams (1,5 Milliarden leben unter dieser Zwangsherrschaft und dürfen nicht konveretieren!) durch die westlichen Regierungen sowie die katholische und evangelische Kirche ist völlig unverständlich. Ich nehme an, diese Entscheidungsträger haben nie den Koran und die wichtigen Zusatzschriftstücke Sunna und Hadhiten gelesen, sonst würden sie anders handeln.

    Ob für die mohammedanischen Einwanderer nach Europa nicht auch der abgewandelte Leninauspruch gilt: "Die Christen werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen"? Eine andere Version sagt: "Wir (die Moslems) müssen ihnen nur genug Stricke liefern und sie werden sich selber aufhängen".

  12. Bürgermeister
    05. Juli 2019 09:30

    Es gibt viele Standards bei der Beurteilung von Toten - "doppelte" wäre ja noch einfach.

    Den höchsten Werte besitzt ein politischer Toter - dann kommt erstmal gaaaanz lange nichts. Bei 1 (in Worten: einem) ermordeten Politiker dreht die gesamte Kaste völlig hohl inkl. der geförderten Schreibhuren - man überschlägt sich in "Entzug der Bürgerrechte" (Enteignung und Einweisung ins KZ kamen zwar nicht vor, wären aber implizit inbegriffen).

    Bei unzähligen (in Worten: ganz viele) abgestochenen, vergewaltigten, ersäuften Frauen und Jugendlichen spricht man aber von Toleranz und Buntheit. Keinen Grund was zu ändern. Die Ursache ist, das die Täter nahezu immer Moslems sind - die am stärksten wachsende Wählergruppe der politischen Parteien. Und während Kurden bei den Grünen und Linken Parteien die am stärksten wachsende Wählergruppe darstellen, sind die Türken eher bei der SPD zu verorten. Man will doch keine Wählergruppen verprellen.

    Dann kommen die moslemischen Toten. Die sind auch viel Wert, man kann ihren Tod gut nutzen um diese Schichten anzusprechen und für sich zu gewinnen. Bei den Linken in D. hat man oft schon den Eindruck, wozu sitzen die im dt. Bundestag?

    Dann kommt wieder lange nichts.

    Dann kommen Hinduisten, Buddhisten und sonstige Anhänger. Die wehren sich gelegentlich gegen ihre Ermordung - etwa in Nordindien und in Teilen Asiens. Als Tote sind sie zwar wertlos, aber ihr Widerstand gegen die mörderischen islamischen Verbrecher kann gut genutzt werden, sich mit der obigen Wählerklientel zu solidarisieren.

    Dann kommen die christlichen Toten - die sind wertlos, weil wir solche Leute nicht mit öffentlichen Geldern importieren. Sie zu beklagen bringt keinen finanziellen oder stimmenmäßigen Vorteil.





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