Wiener Tagebuch: Politisch korrektes Pinkeln

Lesezeit: 3:30

Meine Studienzeit liegt lange zurück, die Wiener Universität habe ich seit vielen Jahren nicht mehr von innen gesehen. Vor kurzem hat es mich wieder dorthin verschlagen und mir ein Erlebnis der besonderen Art beschert. Jetzt bin ich froh, dass ich im vorigen Jahrtausend studieren durfte. Dass sich die heimischen Unis, vor allem die weichen Studiengänge, in einem erbärmlichen Zustand befinden, ist bekannt und durch internationale Rankings belegt. Dass dort kaum noch Wissenschaft, sondern vor allem politisch korrektes Denken und die aktuellen Auswüchse des Sozialismus – von Genderismus bis Ökultismus – gelehrt werden, auch.

Dass man dort aber nicht einmal mehr ideologiefrei pinkeln kann, war mir neu. In dem von mir besuchten Institut gibt es neben den altmodischen WC-Anlagen für Frauen und Männer jetzt auch Unisex-Toiletten.

Als ich ein dringendes Bedürfnis verspürte, suchte ich eine solches WC auf. Voller Neugier. Schließlich habe ich keine Ahnung, was solche Toiletten für derzeit rund 60 – oder sind es inzwischen schon mehr? – Geschlechter von herkömmlichen binären Klos unterscheidet. Was mag es da wohl für Gerätschaften und Vorrichtungen geben? Diesbezüglich wurde ich enttäuscht. Das universitäre Unisex-Klo stellte sich als stinknormales WC heraus, nur ohne Pissoir.

Wobei, das nicht ganz stimmt. Denn dieses WC ist eben nicht einfach nur ein WC. Folgende Erklärung hat die Institutsleitung an die Klo-Tür geklebt:

"Diese Toilette steht Personen unabhängig von ihrem Geschlecht zur Verfügung

Falls Sie separate Frauen- und Männer-Toilette bevorzugen, finden Sie diese im Erdgeschoß sowie im 3. und 4. Stock.

Sehr geehrte Studierende, sehr geehrte Mitarbeiter*innen,

in den letzten Jahren wurden verschiedene Schritte zur rechtlichen Gleichstellung von geschlechtsvarianten Personen gesetzt. Zuletzt hat etwa der Österreichische Verfassungsgerichtshof Ende Juni 2018 mit Verweis auf Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention das Recht geschlechtsvarianter Personen auf einen ihrem Geschlecht entsprechenden Personenstandseintrag bestätigt. Der Ausdruck ‚geschlechtsvariante Personen‘ bezieht zum Beispiel Trans*-Personen (Personen, deren gelebtes Geschlecht mit dem ihnen bei der Geburt zugewiesenem Geschlecht nicht übereinstimmt) und Inter*-Personen (Personen, deren Geschlechtsmerkmale sich – anatomisch, chromosal und/oder hormonell – weder ‚eindeutig männlich‘ noch ‚eindeutig weiblich‘ entwickelt) ein.

Trotz dieser Schritte zur rechtlichen Gleichstellung erfahren geschlechtsvariante Menschen zahlreiche Ausschlüsse und Diskriminierungen, zum Beispiel Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt, Ablehnung im sozialen Umfeld (bis hin zum Ausschluss aus dem gemeinsamen Haushalt durch die Familie), psychische und physische Gewalt im öffentlichen Raum.

Zu den Ausschlüssen im Alltag gehört auch, dass geschlechtsvarianten Personen häufig der Zutritt zu Toiletten verwehrt oder dieser zumindest in Frage gestellt wird, unter anderem aufgrund von Missverständnissen über ihr Geschlecht. Darüber hinaus werden Personen, deren Geschlecht weder weiblich noch männlich ist, durch die vermeintlich ‚natürliche‘ binäre Ordnung der Toiletten in ihrer Existenz ignoriert.

Im Sinne eine inklusiven und geschlechterreflektierenden Institutskultur stehen in den Stockwerken 1, 2, 3 und 4 WCs zur Verfügung, die von allen Personen unabhängig von einer geschlechterbezogenen Zuordnung genutzt werden können. …"

Die Fußnoten im Text habe ich Ihnen erspart. An solchen Instituten, die die "vermeintlich ‚natürliche‘ binäre Ordnung" anzweifeln (zur Sicherheit hat man "natürlich" nicht nur mit Anführungsstrichen versehen, sondern auch noch das Wort "vermeintlich" davorgestellt – doppelt hält besser), wo selbst grundlegende wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert oder geleugnet werden, werden die Führungskräfte, Lehrer, Verwalter, Journalisten und Politiker des Landes ausgebildet.

Das ist der Unterschied zwischen uns und dem Fernen Osten. An unseren Unis haben sich mit den 68ern auch linke Voodoo- und Pseudowissenschaften ausgebreitet, werden Probleme debattiert und gelöst, die niemand hat bzw. die nur eine verschwindend geringe Zahl von Menschen betrifft. Während sich die Studenten in China und Südkorea mit Künstlicher Intelligenz beschäftigen, diskutiert unser akademischer Nachwuchs die Diskriminierung von "Inter*-Personen".

Deshalb ist es auch nicht wichtig, dass von 1000 zehnjährigen Ostasiaten 320 bis mehr als 500 in die höchste mathematische Leistungsklasse fallen, während es in Deutschland nur noch rund 50 und in Frankreich erbärmliche 25 sind. Wer glaubt, die Unterschiede zwischen Mann und Frau seien sozialer Natur, wer glaubt, es gebe dutzende Geschlechter, die man jederzeit und nach Belieben wechseln kann, der muss auch nicht rechnen können, der braucht auch keine Grundkenntnisse in Physik und Biologie. Hauptsache er findet das passende Klo.

Werner Reichel ist Autor und Journalist. Sein neues Buch "Der deutsche Willkommenswahn – Eine Chronik in kommentierten Zitaten 2015-2016" ist soeben bei Frank&Frei erschienen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorForster
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2019 08:09

    Wegen eines Sagers „Oh, yeah Babe!“ wurde ich als Lehrer einmal von einer femoistisch-indoktrinierten weiblichen Direktion wegen Sexismus verwarnt.
    Gleichzeitig bezeichnete sie mich als…: „Wenn du das nicht aushälst, bist wirklich a Zwutschgerl!“ – Man stelle sich den Sexismus-Skandal vor, wenn ich als Mann einen adäquaten sexistischen Begriff (etwa „hysterische Heulsuse“) verwendet hätte! -
    Nachsatz der Direktorin: „Ich habe alles von hintenrum erfahren!“ – Schmähstaad wurde sie aber schnell, als ich ihr dann (die mir zugetragenen) Hintenrum-Gerüchte bezüglich ihrer Schulvergangenheit erwiderte.
    Was interessiert mich als Freigeist schon das Geschwätz der alten Römer? - „Quod licet jovi, noch licet bovi!“ („Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt.“)

  2. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2019 09:13

    Europa östlich der V4-Staaten zerstört sich rasend schnell, auf allen Gebieten. Schuld sind die 68er und ihre zahlreichen Seitenideologien, die auf religiösem Gebiet perverserweise jene Religion in Europa hochzüchtet, die am Ende die Endlösung ausgerechnet der 68er und ihrer Seitenideologien herbeiführen wird: ISlam. Wäre der ISlam nicht mindestens so schlimm wie die 68er mit ihren Seitenideologien, würde ich dann vor Schadenfreude tanzen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2019 10:05

    Und überhaupt muss man erschüttert feststellen, wie reaktionär man bei uns in Politik und Wirtschaft noch immer ist. Da wird nach wie vor nur krampfhaft versucht, "FRAUENquoten" durch- und umzusetzen.

    Ja was ist mit den "DIVERSEN"?

    Im fortschrittlichen Deutschland findet man bei allen Stellenausschreibungen, vom Toilettenreinigungspersonal bis zum Wissenschaftspersonal, überall den Zusatz "m/w/d".

    :-)))

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2019 17:18

    Danke Werner Reichel *********************************

    Als hätte Österreich keine anderen Sorgen außer "Diversität" und Gender!
    Ach ja und natürlich den menschgemachten Klimawandel - der muß ja mittlerweile für fast alles herhalten....

    Das ist das Abbild einer völlig degenerierten, abnormen, im schlimmsten Sinne "sozialisierten" Gesellschaft!
    Doppelzüngiger als die giftigste Natter!

    Auf der einen Seite beklagen sich Grüninnen und sonstige Bessermenschinnen über Sexismus wenn man ihr Knie (!) erwähnt, oder wenn ihnen mal vor 30 Jahren einer auf den Po geklopft hat, auf der anderen wissen sie nicht, was sie noch an Gotteslästerlichem (Sex mit Leichen - Grüne in Schweden, Pädophilie - Grüne Deutschlands, Inzest, Sodomie - immer wieder Grüne! ) treiben sollen um allen Perversionen freien Lauf zu lassen! :-(

    https://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-08/martenstein-inzest-wahlkampf

    "Gesetzgebung kann nicht auf Ekel basieren"

    https://www.stern.de/politik/ausland/schweden--liberale-fordern-legalisierung-von-inzest-und-ne-k-ro-phi-lie--6717384.html

  5. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2019 21:36

    Auch das ist wohl politisch korrekt:

    Obwohl HIMMELSCHREIEND schlimm, habe ich in den öffentlich rechtlichen Medien nichts davon gehört.

    Hier der Text der totalen Zensur durch YOUTUBE. Bitte weiterverteilen

    Hamed Abdel Samads youtube-Kanal von youtube gesperrt!

    Meine Quelle: www.schreibfreiheit.eu Hier der Wortlaut:

    "YouTube sperrt meinen Kanal!
    Bravo, YouTube! Islamisten wollen mich umbringen, um mich zum Schweigen zu bringen, und YouTube erfüllt ihnen den Wunsch! Mein YouTube-Kanal Hamed.TV wurde gestern von YouTube gelöscht, ohne Vorwarnung. In diesem Kanal richte ich mich hauptsächlich an Muslime in der arabischen Welt. Ich diskutiere darin mit gläubigen Muslimen, mit säkularen Stimmen und mit Atheisten über die Probleme der islamischen Welt. In diesem Kanal veröffentlichte ich letztes Jahr einen Appell an junge Muslime und warnte sie darin vor der terroristischen Propaganda des IS. Mein Kanal hat über 120.000 Abonnenten und über 25 Millionen Klicks. Aber das interessiert YouTube nicht. Das soziale Netzwerk lässt sämtliche islamistische Kanäle laufen, die zu Hass und Gewalt aufrufen, bringt aber ständig kritische Stimmen zum Schweigen und unterstützt somit den medialen Dschihad, den die Islamisten weltweit betreiben! Wo soll das hinführen? Wollen wir das einfach hinnehmen?

    An alle meine Freunde, BITTE, teilt diesen Kommentar so oft, bis YouTube davon erfährt, und zeigt YouTube, dass wir die Meinungsfreiheit ernst nehmen!"

    Dieser Beitrag erschien zuerst auf Hamed Abdel-Samads Facebookseite.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfidelio
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2019 16:21

    Man sollte meinen, die persönlichen Eigenheiten und Vorlieben wären eine private Angelegenheit. Aber wenn man sonst nichts zur Gesellschaft beitragen kann, dann muss es auf Biegen und Brechen halt die LGBT Geschichte sein. Und es gibt im Moment niemanden, der diesen Blödsinn aufhält - oder vielleicht doch: der Klimawandel wird alle hinwegfegen, ohne Unterschied. Mir ist eh schon heiß, ich trinke jetzt etwas, und dann suche ich das passende Klo! :)))))

  7. Ausgezeichneter KommentatorHatschi Bratschi
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2019 11:55

    Anzumerken wäre, dass es in Österreich keine gesetzliche Vorschrift gibt, die irgendjemanden, egal welchen Geschlechts, zwingt, eine geschlechtsspezifisch gekennzeichnete Toilette zu benützen. Wenngleich es da und dort zu Protesten kommen mag, es ist nicht ungesetzlich, als Mann ein Damenklo und umgekehrt als Frau ein Männerklo aufzusuchen. Solange es nicht zu Anstandsverletzungen kommt, kein Problem.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfidelio
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2019 16:21

    Man sollte meinen, die persönlichen Eigenheiten und Vorlieben wären eine private Angelegenheit. Aber wenn man sonst nichts zur Gesellschaft beitragen kann, dann muss es auf Biegen und Brechen halt die LGBT Geschichte sein. Und es gibt im Moment niemanden, der diesen Blödsinn aufhält - oder vielleicht doch: der Klimawandel wird alle hinwegfegen, ohne Unterschied. Mir ist eh schon heiß, ich trinke jetzt etwas, und dann suche ich das passende Klo! :)))))

  2. Ausgezeichneter KommentatorHatschi Bratschi
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2019 11:55

    Anzumerken wäre, dass es in Österreich keine gesetzliche Vorschrift gibt, die irgendjemanden, egal welchen Geschlechts, zwingt, eine geschlechtsspezifisch gekennzeichnete Toilette zu benützen. Wenngleich es da und dort zu Protesten kommen mag, es ist nicht ungesetzlich, als Mann ein Damenklo und umgekehrt als Frau ein Männerklo aufzusuchen. Solange es nicht zu Anstandsverletzungen kommt, kein Problem.

alle Kommentare

  1. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    26. Juni 2019 11:55

    Anzumerken wäre, dass es in Österreich keine gesetzliche Vorschrift gibt, die irgendjemanden, egal welchen Geschlechts, zwingt, eine geschlechtsspezifisch gekennzeichnete Toilette zu benützen. Wenngleich es da und dort zu Protesten kommen mag, es ist nicht ungesetzlich, als Mann ein Damenklo und umgekehrt als Frau ein Männerklo aufzusuchen. Solange es nicht zu Anstandsverletzungen kommt, kein Problem.

  2. fidelio (kein Partner)
    25. Juni 2019 16:21

    Man sollte meinen, die persönlichen Eigenheiten und Vorlieben wären eine private Angelegenheit. Aber wenn man sonst nichts zur Gesellschaft beitragen kann, dann muss es auf Biegen und Brechen halt die LGBT Geschichte sein. Und es gibt im Moment niemanden, der diesen Blödsinn aufhält - oder vielleicht doch: der Klimawandel wird alle hinwegfegen, ohne Unterschied. Mir ist eh schon heiß, ich trinke jetzt etwas, und dann suche ich das passende Klo! :)))))

  3. fxs (kein Partner)
    23. Juni 2019 13:10

    Warum "Divers"? Sind doch "Neutra"! Und so mag man sie meiner Meinung nach auch in ihren Dokumenten kennzeichnen.

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2019 02:52

      Divers steht in diesem Fall für nicht männlich oder weiblich zuordenbar. Das ist also alles andere.

      Ich halte das für eine arge Zumutung für diese Leute, die es ja schon so nicht sehr leicht haben. Kaum jemand, den das betrifft wird ein Interesse daran haben, das öffentlich zu machen.

      Wenn mich das betreffen sollte, würde ich mich einfach äußerlich für ein Geschlecht entscheiden und würde das wohl kaum jemandem erzählen wollen und noch weniger mich mit Fremden darüber unterhalten wollen.

    • glockenblumen
      24. Juni 2019 07:49

      @ fewe

      Sie haben vollkommen recht!!!

  4. Kyrios Doulos
    21. Juni 2019 21:36

    Auch das ist wohl politisch korrekt:

    Obwohl HIMMELSCHREIEND schlimm, habe ich in den öffentlich rechtlichen Medien nichts davon gehört.

    Hier der Text der totalen Zensur durch YOUTUBE. Bitte weiterverteilen

    Hamed Abdel Samads youtube-Kanal von youtube gesperrt!

    Meine Quelle: www.schreibfreiheit.eu Hier der Wortlaut:

    "YouTube sperrt meinen Kanal!
    Bravo, YouTube! Islamisten wollen mich umbringen, um mich zum Schweigen zu bringen, und YouTube erfüllt ihnen den Wunsch! Mein YouTube-Kanal Hamed.TV wurde gestern von YouTube gelöscht, ohne Vorwarnung. In diesem Kanal richte ich mich hauptsächlich an Muslime in der arabischen Welt. Ich diskutiere darin mit gläubigen Muslimen, mit säkularen Stimmen und mit Atheisten über die Probleme der islamischen Welt. In diesem Kanal veröffentlichte ich letztes Jahr einen Appell an junge Muslime und warnte sie darin vor der terroristischen Propaganda des IS. Mein Kanal hat über 120.000 Abonnenten und über 25 Millionen Klicks. Aber das interessiert YouTube nicht. Das soziale Netzwerk lässt sämtliche islamistische Kanäle laufen, die zu Hass und Gewalt aufrufen, bringt aber ständig kritische Stimmen zum Schweigen und unterstützt somit den medialen Dschihad, den die Islamisten weltweit betreiben! Wo soll das hinführen? Wollen wir das einfach hinnehmen?

    An alle meine Freunde, BITTE, teilt diesen Kommentar so oft, bis YouTube davon erfährt, und zeigt YouTube, dass wir die Meinungsfreiheit ernst nehmen!"

    Dieser Beitrag erschien zuerst auf Hamed Abdel-Samads Facebookseite.

    • glockenblumen
      22. Juni 2019 10:24

      und wieder wird offenbar, für wen und auf wessen Geheiß diese unselige EU geschaffen wurde!

    • carambolage
      22. Juni 2019 10:49

      War ebenso empört. Nun dürfte sich YT eines Besseren besonnen haben (oder hat das viele teilen dieser Schweinerei doch geholfen?) und haben den Kanal wieder freigeschaltet.

    • Sensenmann
      23. Juni 2019 13:24

      Das Gejammere um die Youtube oder Fratzenbuch-Sperren ödet mich an. Es gibt alternative zensurfreie Plattformen, da kann man auch posten.
      Entzieht den Zuckerbergs und Konsorten einfach die User und damit das Geld statt zu jammern.

  5. glockenblumen
    21. Juni 2019 17:18

    Danke Werner Reichel *********************************

    Als hätte Österreich keine anderen Sorgen außer "Diversität" und Gender!
    Ach ja und natürlich den menschgemachten Klimawandel - der muß ja mittlerweile für fast alles herhalten....

    Das ist das Abbild einer völlig degenerierten, abnormen, im schlimmsten Sinne "sozialisierten" Gesellschaft!
    Doppelzüngiger als die giftigste Natter!

    Auf der einen Seite beklagen sich Grüninnen und sonstige Bessermenschinnen über Sexismus wenn man ihr Knie (!) erwähnt, oder wenn ihnen mal vor 30 Jahren einer auf den Po geklopft hat, auf der anderen wissen sie nicht, was sie noch an Gotteslästerlichem (Sex mit Leichen - Grüne in Schweden, Pädophilie - Grüne Deutschlands, Inzest, Sodomie - immer wieder Grüne! ) treiben sollen um allen Perversionen freien Lauf zu lassen! :-(

    https://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-08/martenstein-inzest-wahlkampf

    "Gesetzgebung kann nicht auf Ekel basieren"

    https://www.stern.de/politik/ausland/schweden--liberale-fordern-legalisierung-von-inzest-und-ne-k-ro-phi-lie--6717384.html

  6. Postdirektor
    21. Juni 2019 10:05

    Und überhaupt muss man erschüttert feststellen, wie reaktionär man bei uns in Politik und Wirtschaft noch immer ist. Da wird nach wie vor nur krampfhaft versucht, "FRAUENquoten" durch- und umzusetzen.

    Ja was ist mit den "DIVERSEN"?

    Im fortschrittlichen Deutschland findet man bei allen Stellenausschreibungen, vom Toilettenreinigungspersonal bis zum Wissenschaftspersonal, überall den Zusatz "m/w/d".

    :-)))

    • fewe (kein Partner)
      24. Juni 2019 02:47

      Das mit den Diversen finde ich insofern sehr problematisch, dass wohl die meisten, bei denen das Geschlecht nicht eindeutig ist, kein Interesse daran haben, das jedem bekanntzumachen.

      Der nächste Schritt wäre es nämlich, dass man das zwingend tun muss. Es ist ja dann eine falsche Angabe, wenn man männlich oder weiblich ankreuzt.

      Nur schamlose Exhibitionisten wollen das öffentlich thematisieren. Genauso wie bei den Homosexuellen. Das ist eine kleine Minderheit unter den Betreffenden. Die sind einfach schwachsinnig nahc der Definition von Freud.

  7. Kyrios Doulos
    21. Juni 2019 09:13

    Europa östlich der V4-Staaten zerstört sich rasend schnell, auf allen Gebieten. Schuld sind die 68er und ihre zahlreichen Seitenideologien, die auf religiösem Gebiet perverserweise jene Religion in Europa hochzüchtet, die am Ende die Endlösung ausgerechnet der 68er und ihrer Seitenideologien herbeiführen wird: ISlam. Wäre der ISlam nicht mindestens so schlimm wie die 68er mit ihren Seitenideologien, würde ich dann vor Schadenfreude tanzen.

  8. Forster
    21. Juni 2019 08:09

    Wegen eines Sagers „Oh, yeah Babe!“ wurde ich als Lehrer einmal von einer femoistisch-indoktrinierten weiblichen Direktion wegen Sexismus verwarnt.
    Gleichzeitig bezeichnete sie mich als…: „Wenn du das nicht aushälst, bist wirklich a Zwutschgerl!“ – Man stelle sich den Sexismus-Skandal vor, wenn ich als Mann einen adäquaten sexistischen Begriff (etwa „hysterische Heulsuse“) verwendet hätte! -
    Nachsatz der Direktorin: „Ich habe alles von hintenrum erfahren!“ – Schmähstaad wurde sie aber schnell, als ich ihr dann (die mir zugetragenen) Hintenrum-Gerüchte bezüglich ihrer Schulvergangenheit erwiderte.
    Was interessiert mich als Freigeist schon das Geschwätz der alten Römer? - „Quod licet jovi, noch licet bovi!“ („Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt.“)

    • Konrad Loräntz
      21. Juni 2019 21:52

      Oh yeah Babe !
      Angeblich wird jetzt die gesamte Rock-Musik des vorigen Jahrhunderts mit gender-sensiblen Texten neu eingespielt. Zur Strafe auf Kosten von FPÖ-Wählern.
      Mick Jagger steht aber leider nicht zur Verfügung. Fredy Mercury natürlich auch nicht.

    • Forster
      22. Juni 2019 11:48

      @Konrad Loräntz

      Hab ihr dann versucht zu erklären, dass mein großes Vorbild der glatzköpfig-coole Kommissar "Kojak - Einsatz in Manhattan" ist. "Entzückend Baby!"

      https://www.youtube.com/watch?v=w6_rXO3wdUs





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