Der Nichtraucher und die Raucherinnen

Lesezeit: 3:30

Der Nichtraucher wundert sich. Er hat seit Jugendtagen unter dem Rauch am Arbeitsplatz, in Restaurants und in Vereinen gelitten, war an schönen Stadtplätzen und in der Natur angewidert von weggeworfenen Zigarettenschachteln und vor allem bestürzt über gewissenlos entfachte Waldbrände und in Wohnungen verbrannte Menschen.

Jetzt verfolgt der geplagte Nichtraucher fassungslos die verlogene Debatte über das ausnahmslose Rauchverbot in Wirtshäusern. Er hört und liest die gruseligsten Behauptungen von einem drohenden Massensterben, weil ein Nationalratsbeschluss vier Wochen später erfolgen könnte, obwohl ohnehin nur ein in der Zukunft liegender Wirkungsbeginn möglich ist.

Nebenbei sei auf das brüchige staatspolitische Verständnis dieser Jahrmarktspropheten hingewiesen, die ein Verfahren vor einem Oberstgericht abwürgen und den demokratischen Grundsatz der Gewaltentrennung wie einen Zigarettenstummel in der Kloake eines primitiven Populismus entsorgen wollen.

Weiters merkt der Nichtraucher ein seltsames Medienphänomen. Bekanntlich weisen die stündlichen Rundfunknachrichten seit Längerem einen stark verkürzten und die Verständlichkeit des Textes beeinträchtigenden Inhalt auf, wenn die Rede von Sekretären und Sekretärinnen ist, die an ihren Schreibtischen und Schreibtischinnen mit ihren Kugelschreibern und Kugelschreiberinnen Formulare und Formularinnen ausfüllen. Hingegen werden die Raucherinnen niemals einer Erwähnung gewürdigt.

Denn in der Wirtshausfrage werden von obskuren Experten und sogar von Ärzten die hirnrissigsten Behauptungen hinausposaunt, aber man liest und hört immer nur von Rauchern, was gemäß der Genderideologie also immer nur Männer sind.

Dabei ist der Anteil der Raucherinnen seit dem Siegeszug des Feminismus gewaltig gestiegen. In den 1980er Jahren musste die Tabakindustrie einen drastischen Rückgang bei den rauchenden jungen Männern registrieren. Doch ein führender Tabakmanager zeigte sich gegenüber dem Nichtraucher schon damals unbeeindruckt: Der Ausfall würde durch die qualmenden Mädchen mehr als wettgemacht. Es ist nicht zu übersehen: Heutzutage raucht in gastlichen Stätten jeder Art bei Paaren immer öfter nur die Frau. Vor Bürogebäuden genießen fünf Personen eine Rauchpause – vier Frauen, ein Mann. An Bus- und Straßenbahnhaltestellen warten fast nur Mädchen und junge Frauen mit brennenden Zigaretten in der Hand auf die Öffis.

Feministen und Feministinnen mögen es für einen Triumph ansehen, dass sich die Lungenkrebsquoten der Frauen an die der Männer annähern, und sich die Zahlen der durch Nikotinmissbrauch verstorbenen Toten und Totinnen angleichen.

Leider lässt sich das Raucherproblem durch keine noch so bittere Satire lösen. Aber leider auch nicht durch das radikalste Rauchverbot in allen Wirtshauswinkeln, denn es wird vorhersehbar keine drei Österreicher oder Österreicherinnen geben, die deswegen ihre Gewohnheiten ändern. Es werden nur etliche neue Probleme entstehen.

"Aber die anderen, die in keine verrauchten Gaststuben einkehren wollen", wird einem entgegenschleudert. Der Nichtraucher besucht regelmäßig teils gezwungenermaßen, teils freiwillig gastronomische Betriebe. Seit mindestens fünf Jahren ist er in ganz Österreich noch nie vor dem Problem gestanden, sein Bier in einer Rauchwolke trinken zu müssen. Er wurde nie in ein Raucherzimmer gezwungen. Und "seine" Beiseln sind längst freiwillig rauchfrei geworden.

Noch ein Aber: Die armen Kellnerinnen, die …! Halt, da grinst die nächste Lüge: Längst hat die EU dem Personal die Wahlfreiheit garantiert. Und wenn der böse profitgierige Wirt jemand in die Rauchschwaden zwingen will? Gegenfrage: In einer Zeit, in der die gesamte Branche unter Personalnot leidet und jeder seinen Arbeitsplatz frei wählen kann?

Der Nichtraucher weint dem ausgesperrten Zigarettenrauch keine Träne nach. Es fürchtet auch nicht eine dramatische Zunahme des Wirtshaussterbens. Seine Magennerven revoltieren jedoch bei der Politgymnastik der SPÖ, die während der Alleinregierung des noch immer hochgelobten Bruno Kreisky in den Oberstufen der Gymnasien Raucherzimmer eingeführt und als großartigen Modernisierungsschub Österreichs bejubelt hat.

Den Nichtraucher stört das kommende Rauchverbot bestimmt nicht. Aber er warnt vor einem drohenden Nebeneffekt der hysterischen Kampagne: Mit dem Rauchverbot werden nämlich auch die Raucher und Raucherinnen als Volksschädlinge gesellschaftlich geächtet, und der Nichtraucher behauptet, dass jeder in seinem Umfeld einen rauchenden Menschen kennt, der ein tüchtiges und wertvolles Mitglied der Gesellschaft ist. Wer tatsächlich Schwierigkeiten hat, ein solches Wesen in Familie, Beruf und Freundeskreis zu finden, sei an einen Raucher erinnert, der mit absoluter Mehrheit zum obersten Repräsentanten des Staates Österreich gewählt wurde.

Willi Sauberer, Schüler Hugo Portischs, war Mitarbeiter der ÖVP-Politiker Gorbach, Klaus und Withalm und von 1971 bis 1994 Chefredakteur einer kleinen Salzburger Tageszeitung. Der katholische Journalist publiziert zu zeitgeschichtlichen, lokalgeschichtlichen und volkskulturellen Themen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsteinmein
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2019 11:27

    Ich suche mir als entwöhnter Raucher Lokale aus, in denen nicht geraucht wird. Finde ich keines dann hängt meine Kleidung eben einen Tag im Freien.
    Die Lüftungen sind bereits in der Lage, keine verqualmten Räume zuzulassen.
    Auf die Tabaksteuer will sicher keine Regierung verzichten. Für mich ein Sturm im Wasserglas, der halt von anderen größeren Problemen abzulenken hat.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2019 11:25

    Danke Herr Sauberer,
    trefflichst formuliert, nur vermute ich, dass nicht allein der Gesundheit die Besorgnis gilt, eher - seht her, es nützt euch nicht das Geringste, die FPÖ zu wählen...…..(im September)

  3. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2019 16:26

    Wenn man das zweite Diagramm in diesem Bericht (https://derstandard.at/2000067558197/Taegliche-Raucher-OECD-Schnitt-sinkt-in-Oesterreich-gleichbleibend )
    genauer anschaut, dann erkennt man
    1. dass die Frauen weltweit verglichen in Österreich am meisten rauchen
    (Hurra, endlich sind unsere Frauen Spitze! Was die Geburtenrate betrifft, sind sie katastrophal.)

    2. dass in Ländern, wo der Feminismus sein Unwesen treibt, die Frauen stark rauchen.

    Was kann man daraus schließen: Der Feminismus ist der Tod einer Gesellschaft.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2019 14:28

    Den Rauchern wurde sehr erfolgreich ein schlechtes Gewissen eingeredet. Deshalb lassen sie sich diese gnadenlose Diskriminierung widerspruchslos gefallen. Würden sie dasselbe Selbstbewusstsein entwickeln wie unsere lieben Lesben und Schwulen, würde man heute hochachtungsvoll von Smokers Pride sprechen, sie als starke Minderheit umwerben und gesetzlich sicherstellen, dass sie überall rauchen dürfen. Hate speech gegen smoking würde gesetzlich bestraft.

    Ich selber bin Nichtraucher, aber halt ein toleranter. Die geltenden Verbote finde ich völlig ausreichend. Im Jänner ds. J. sah ich beim Pavillon der Kardiologie des Kaiser Franz Josef- Spitals bei großer Kälte Patienten in dünner Spitalskleidung vor dem Eingang im Freien rauchen. Ich fand es herzlos und unwürdig, den Patienten nicht einen warmen Platz hinter dem Eingang zum Rauchen zur Verfügung zu stellen.
    Pharisäer !!!

  5. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2019 16:34

    Mir (absoluter Nichtraucher seit der Geburt) hat noch niemand erklären können, auch nicht der besonders fanatisch-hysterische Präsident der Ärztekammer, wieviele Lungenkranke und Tote wir uns durch das Rauchverbot in Gaststätten ersparen. Ich vermute: Null. Sehr wohl würden wir (wahrscheinlich) tausende Leben erhalten, wenn es ein absolutes Tabak- und Nikotinverbot gäbe. Aber das zu verlangen, sind die "Lebensretter" offenbar zu feige. Ganz abgesehen davon: Wie auch den Autor des Artikels, hat mich noch kein Wirt in ein Raucherzimmer gezwungen, und es gelingt mir erstaunlicherweise regelmäßig, an Rauchergaststätten einfach vorbeizugehen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2019 20:41

    Köstlich geschrieben, köstlich zu lesen! Danke!
    Ja, das Gendern!

    Manchmal glaub ich, das haben sie erfunden, damit die ideologisch geblendeten, die Ermordung von Babies im Mutterleib ("body") liebenden, der Klimalüge glaubenden, Emotionen über wissenschaftliche Erkenntnisse stellende und somit die Aufklärung wieder verdunkelnde Feministinnen und Feministen (was für Weicheier sind nur diese Feministen!!) wenigstens irgendetwas herzeigen können, das sie kapieren und tatsächlich bis zum Exzeß tun können:

    das nervende, strohdumme, ideologisierende, gegen die deutsche Sprache gerichtete Gendern eben.

    Vorteil: Höre ich wen gendern, weiß ich sofort wes Geistes Kind das ist und von welchem Geist er wie besessen dran glaubt, sie oder er wäre schon dadurch ein guter Mensch. Nicht zu gendern ist für diese MenschINNEN schlimmer als ein Baby im Mutterleib zu zerschneiden oder zu verätzen.

    Der Feminismus hat übrigens viel mehr Menschenleben am Gewissen als der Nationalsozialismus und wohl mehr als Nikotin und Tabakrauch. Man zähle mal alleine am europäischen Kontinent nach und beginne bei 1968 zu rechnen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2019 16:05

    Herr Sauberer, zum letzten Satz Ihres Kommentares betreffend dem vorzeitigen Sommerlochthema:
    Betrachten Sie unseren derzeitigen rauchenden Bundespräsident wirklich als Vorbild?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2019 16:34

    Mir (absoluter Nichtraucher seit der Geburt) hat noch niemand erklären können, auch nicht der besonders fanatisch-hysterische Präsident der Ärztekammer, wieviele Lungenkranke und Tote wir uns durch das Rauchverbot in Gaststätten ersparen. Ich vermute: Null. Sehr wohl würden wir (wahrscheinlich) tausende Leben erhalten, wenn es ein absolutes Tabak- und Nikotinverbot gäbe. Aber das zu verlangen, sind die "Lebensretter" offenbar zu feige. Ganz abgesehen davon: Wie auch den Autor des Artikels, hat mich noch kein Wirt in ein Raucherzimmer gezwungen, und es gelingt mir erstaunlicherweise regelmäßig, an Rauchergaststätten einfach vorbeizugehen.


alle Kommentare

  1. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    05. Juli 2019 07:04

    Hier treffen sich die Oberlehrer, und der Schreiber war sogar ein Schüler.

  2. Torres (kein Partner)
    25. Juni 2019 16:34

    Mir (absoluter Nichtraucher seit der Geburt) hat noch niemand erklären können, auch nicht der besonders fanatisch-hysterische Präsident der Ärztekammer, wieviele Lungenkranke und Tote wir uns durch das Rauchverbot in Gaststätten ersparen. Ich vermute: Null. Sehr wohl würden wir (wahrscheinlich) tausende Leben erhalten, wenn es ein absolutes Tabak- und Nikotinverbot gäbe. Aber das zu verlangen, sind die "Lebensretter" offenbar zu feige. Ganz abgesehen davon: Wie auch den Autor des Artikels, hat mich noch kein Wirt in ein Raucherzimmer gezwungen, und es gelingt mir erstaunlicherweise regelmäßig, an Rauchergaststätten einfach vorbeizugehen.

  3. Kyrios Doulos
    24. Juni 2019 20:41

    Köstlich geschrieben, köstlich zu lesen! Danke!
    Ja, das Gendern!

    Manchmal glaub ich, das haben sie erfunden, damit die ideologisch geblendeten, die Ermordung von Babies im Mutterleib ("body") liebenden, der Klimalüge glaubenden, Emotionen über wissenschaftliche Erkenntnisse stellende und somit die Aufklärung wieder verdunkelnde Feministinnen und Feministen (was für Weicheier sind nur diese Feministen!!) wenigstens irgendetwas herzeigen können, das sie kapieren und tatsächlich bis zum Exzeß tun können:

    das nervende, strohdumme, ideologisierende, gegen die deutsche Sprache gerichtete Gendern eben.

    Vorteil: Höre ich wen gendern, weiß ich sofort wes Geistes Kind das ist und von welchem Geist er wie besessen dran glaubt, sie oder er wäre schon dadurch ein guter Mensch. Nicht zu gendern ist für diese MenschINNEN schlimmer als ein Baby im Mutterleib zu zerschneiden oder zu verätzen.

    Der Feminismus hat übrigens viel mehr Menschenleben am Gewissen als der Nationalsozialismus und wohl mehr als Nikotin und Tabakrauch. Man zähle mal alleine am europäischen Kontinent nach und beginne bei 1968 zu rechnen.

    • Konrad Loräntz
      25. Juni 2019 13:29

      Der Feminismus hat übrigens viel mehr Menschenleben am Gewissen ....

      Da passt dazu, dass in etwa die gleichen Leute, welche hysterisch das Recht auf Abtreibung (wo lange wie nur irgend möglich) verteidigen, zutiefst betrübt vom Schicksal der armen männlichen Singerln (Küken) sind. Was doppelt paradox ist. Seit wann steht Mitleid mit männlichen Wesen auf der guthumanen Agenda ?

    • Undine
      25. Juni 2019 18:04

      @Konrad Loräntz

      *******************************+! ;-)

  4. Anonymer Feigling
    24. Juni 2019 16:26

    Wenn man das zweite Diagramm in diesem Bericht (https://derstandard.at/2000067558197/Taegliche-Raucher-OECD-Schnitt-sinkt-in-Oesterreich-gleichbleibend )
    genauer anschaut, dann erkennt man
    1. dass die Frauen weltweit verglichen in Österreich am meisten rauchen
    (Hurra, endlich sind unsere Frauen Spitze! Was die Geburtenrate betrifft, sind sie katastrophal.)

    2. dass in Ländern, wo der Feminismus sein Unwesen treibt, die Frauen stark rauchen.

    Was kann man daraus schließen: Der Feminismus ist der Tod einer Gesellschaft.

  5. schreyvogel
    24. Juni 2019 14:28

    Den Rauchern wurde sehr erfolgreich ein schlechtes Gewissen eingeredet. Deshalb lassen sie sich diese gnadenlose Diskriminierung widerspruchslos gefallen. Würden sie dasselbe Selbstbewusstsein entwickeln wie unsere lieben Lesben und Schwulen, würde man heute hochachtungsvoll von Smokers Pride sprechen, sie als starke Minderheit umwerben und gesetzlich sicherstellen, dass sie überall rauchen dürfen. Hate speech gegen smoking würde gesetzlich bestraft.

    Ich selber bin Nichtraucher, aber halt ein toleranter. Die geltenden Verbote finde ich völlig ausreichend. Im Jänner ds. J. sah ich beim Pavillon der Kardiologie des Kaiser Franz Josef- Spitals bei großer Kälte Patienten in dünner Spitalskleidung vor dem Eingang im Freien rauchen. Ich fand es herzlos und unwürdig, den Patienten nicht einen warmen Platz hinter dem Eingang zum Rauchen zur Verfügung zu stellen.
    Pharisäer !!!

  6. Ausgebeuteter
    23. Juni 2019 16:05

    Herr Sauberer, zum letzten Satz Ihres Kommentares betreffend dem vorzeitigen Sommerlochthema:
    Betrachten Sie unseren derzeitigen rauchenden Bundespräsident wirklich als Vorbild?

    • Wyatt
      23. Juni 2019 17:57

      ………….sei an einen Raucher erinnert, der mit absoluter Mehrheit zum obersten Repräsentanten des Staates Österreich gewählt wurde.

      Inwiefern betrachtet Herr Sauberer da wen wirklich als Vorbild?

    • riri
      23. Juni 2019 19:58

      ..unser oberster Kettenraucher ist das Vorbild aller Raucher a.G. (aller Geschlechter)
      außer bei jenen, welche seine Aktionen verfolgen und dadurch noch zusätzlich einen rauchenden Kopf bekommen, was auch die Nichtraucher aG betrifft.
      Darüber wurde noch nicht ausführlich diskutiert, zu welchen Schäden das führen kann, z.B. Bluthochdruck, Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit, Existenzangst, etc..
      Denn nur das Rauchen an sich ist ja harmlos, wie ein Gutachten eines Professor für Onkologie belegt.
      Da verstehe diese Raucher Diskussion wer will.

    • Anonymer Feigling
      24. Juni 2019 16:31

      Starker Tabakgenuss beeinträchtigt auch die Denkleistung!

      Wer kann sich noch an den Wahlkampf erinnern, wo der sprechende Aschenbecher auf die Aufforderung, ein Gedicht aufzusagen, nur das "Hänschen Klein" zusammen gebracht hat!

      Seitdem ist er für viele nur mehr der Präsident Hänschen Klein.

    • schreyvogel
      24. Juni 2019 20:14

      Darf Herr VdB in der Hofburg irgendwo rauchen, oder muss er sich auch wie die anderen Raucher dafür auf die Straße stellen?

    • Brigitte Imb
      24. Juni 2019 20:29

      Ja, er darf. Dafür hat er ein "Kammerl" zur Verfügung.

    • riri
      24. Juni 2019 22:49

      Hinter der Tapetentüre ist alles erlaubt, sozusagen ein exterritorialer Status.

  7. steinmein
    23. Juni 2019 11:27

    Ich suche mir als entwöhnter Raucher Lokale aus, in denen nicht geraucht wird. Finde ich keines dann hängt meine Kleidung eben einen Tag im Freien.
    Die Lüftungen sind bereits in der Lage, keine verqualmten Räume zuzulassen.
    Auf die Tabaksteuer will sicher keine Regierung verzichten. Für mich ein Sturm im Wasserglas, der halt von anderen größeren Problemen abzulenken hat.

  8. Wyatt
    23. Juni 2019 11:25

    Danke Herr Sauberer,
    trefflichst formuliert, nur vermute ich, dass nicht allein der Gesundheit die Besorgnis gilt, eher - seht her, es nützt euch nicht das Geringste, die FPÖ zu wählen...…..(im September)





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