Es gibt auch noch gute Nachrichten

Lesezeit: 0:30

Der Life Ball ist nun endgültig am Ende. Austrian Airlines, ein Pharma-Unternehmen und wohl auch die öffentliche Hand sponsern nicht mehr das Rathaus-Ereignis zur Propagierung aller möglichen sexuellen Aktivitäten. Das sie bisher auf Kosten der Steuerzahler und Aktionäre unterstützt haben.

Link: https://wien.orf.at/news/stories/2980736/

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2019 16:56

    Gute Nachrichten? Nur wenn man nicht das Gesamtbild im Auge hat. Keszler hat längst eine neue Heimstätte für seine Aktivitäten inkl., eines prominenten Unterstützers gefunden:
    https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/68868.html
    https://www.youtube.com/watch?v=CFEaDILDnF0&t=33

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2019 06:02

    Aus medizinischer Sicht stellt sich der Sachverhalt folgendermaßen dar:

    1. HIV wird durch 6-uellen Kontakt übertragen, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch männliche homo6uelle Kontakte am wahrscheinlichsten ist.

    2. HIV ist zwar nicht heilbar, kann aber durch lebenslange Medikamenteneinnahme gestoppt werden.

    Und jetzt meine Frage:
    Was hat es für einen Sinn, eine Lebensform zu bewerben, die ein erhöhtes medizinisches Risiko einer HIV-Infektion mit sich bringt?
    Genau das tut nämlich der Life-ball, ganz gleich, ob das geplant ist oder nicht - und ich halte das für kontraproduktiv.
    Sonst ist man ja bei der Volkserziehung ja auch nicht gerade zimperlich. Da reichen die Empfehlungen für das tägliche Leben bis zu den Essgewohnheiten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2019 12:39

    Ich fürchte, es wird sich wieder wer finden, der dieses Theater weiter finanziert und wenn die Stadt Wien mit Steuergeldern einspringt unter dem Titel "Umwegrentabilität", denn damit ist leider alles möglich!

alle Kommentare

  1. Zundl (kein Partner)
    13. Mai 2019 11:31

    Das Gejammere über Menschen, die infolge einer AIDS-Infektion in soziale Notlagen geraten, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Die meisten sind durch ihr verantwortungsloses Sexualverhalten selbst schuld. Man soll ihnen natürlich mit Medikamenten helfen; eine angespannte wirtschaftliche Lage ist ihnen aber wohl zuzumuten. Was soll die Vollkaskomentalität?

  2. Zundl (kein Partner)
    13. Mai 2019 11:27

    Es ist eine nicht zu überbietende Heuchelei, dass dieser sogenannte Life-Ball sich als Benefizveranstaltung für AIDS-Opfer ausgibt, dabei aber genau jenen Lebensstil verherrlicht, der erst zur Ausbreitung von AIDS geführt hat. AIDS wird ganz überwiegend durch Sexualkontakte übertragen, wobei die Ansteckungsgefahr beim (überwiegend von Homosexuellen praktizierten) Analverkehr noch um ein Vielfaches höher liegt als bei normalem heterosexuellen Verkehr. Vor allem aber ist es die sexuelle Promiskuität, die - wie bei allen anderen sexuell übertragbaren Krankheiten auch - eine entscheidende Rolle spielt.

  3. elfenzauberin
    11. Mai 2019 06:02

    Aus medizinischer Sicht stellt sich der Sachverhalt folgendermaßen dar:

    1. HIV wird durch 6-uellen Kontakt übertragen, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch männliche homo6uelle Kontakte am wahrscheinlichsten ist.

    2. HIV ist zwar nicht heilbar, kann aber durch lebenslange Medikamenteneinnahme gestoppt werden.

    Und jetzt meine Frage:
    Was hat es für einen Sinn, eine Lebensform zu bewerben, die ein erhöhtes medizinisches Risiko einer HIV-Infektion mit sich bringt?
    Genau das tut nämlich der Life-ball, ganz gleich, ob das geplant ist oder nicht - und ich halte das für kontraproduktiv.
    Sonst ist man ja bei der Volkserziehung ja auch nicht gerade zimperlich. Da reichen die Empfehlungen für das tägliche Leben bis zu den Essgewohnheiten.

  4. Riese35
    10. Mai 2019 16:56

    Gute Nachrichten? Nur wenn man nicht das Gesamtbild im Auge hat. Keszler hat längst eine neue Heimstätte für seine Aktivitäten inkl., eines prominenten Unterstützers gefunden:
    https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/68868.html
    https://www.youtube.com/watch?v=CFEaDILDnF0&t=33

  5. Politicus1
    10. Mai 2019 12:53

    1) Im STANDARD Forum fordern sehr viele user, dass das Budget des Lifeballs endlich ordentlich geprüft wird.
    2) Die KRONE hat dazu erst gar kein Userforum aufgemacht. Die Reaktionen würden wohl eher nicht voll der Traurigkeit sein ...
    3) Eine skurille Minderheit hat durch ihr lautes Getue unverhältnismäßig viel Aufmerksamkeit erreicht
    4) -zig mal mehr Menschen leiden in Österreich an Diabetes, Rheuma oder Arthrosen!
    Aber diese Krankheiten werden nicht durch Infektion von einem Menschen zum anderen übertragen ...

  6. Peter Pan
    10. Mai 2019 12:39

    Ich fürchte, es wird sich wieder wer finden, der dieses Theater weiter finanziert und wenn die Stadt Wien mit Steuergeldern einspringt unter dem Titel "Umwegrentabilität", denn damit ist leider alles möglich!

  7. Tullius Augustus




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