Die Pressefreiheit ist noch nicht gefährdet, weil man Herrn Wolf kritisiert

Lesezeit: 0:30

Der hysterische Aufschrei der linken Medienmafia ist lächerlich.

Link: https://www.thedailyfranz.at/2019/05/11/um-gottes-willen-die-pressefreiheit/

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2019 14:11

    Volkshilfe-Chef: „Oaschmenschen“ in der Regierung | krone.at. 1915535
    Bei SPÖ-Maiaufmarsch
    Volkshilfe-Chef: „Oaschmenschen“ in der Regierung
    Eklat im Rahmen eines SPÖ-Maiaufmarsches: Wie nun bekannt wurde, fiel Erich Fenninger - Chef der Österreichischen Volkshilfe - beim roten Aufmarsch in Steyr mit wüsten Beschimpfungen gegenüber Regierungsmitgliedern auf.
    Fenninger wurde von der Bezirkspartei der Sozialdemokraten als Festredner eingeladen. Vor rund 500 Anhängern sprach der Generalsekretär der Volkshilfe von „Oaschmenschen“ und „schlechten Menschen, die heute in Regierungsämtern sind“ und erklärte, dass die Sozialdemokraten stolz darauf sein könnten, „guade Leid“ zu sein.
    ---------
    In Österreich ist alles erlaubt, es darf nur nicht von rechts kommen.
    Bei der großartigen Maikundgebung beim Museum Arbeitswelt in Steyr vor 500 Zuschauern durfte sich der Volkshilfechef einer Wortwahl bedienen, die niemand kritisiert hat.
    "Oaschmenschen" - die Fenningersche Bezeichnung für Teile der Regierung.
    Das sagt doch alles! Aber ein Aufschrei unterblieb!!
    Wobei noch anzumerken ist, dass die SPÖ ja auch immer so tut, als sei das Museum Arbeitswelt ihr Vereinsheim - das las ich auch in einem Kommentar;
    die Chefin dieses Museums hat sich bei der Bundespräsidentenwahl auch sehr hervorgetan - natürlich gegen Hofer.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTiberius
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2019 21:20

    Was wiegt schwerer, die Kritik an Armin Wolf oder die "SATIRISCHEN" Aussagen eines deutschen "Komikers" im Österreichischen Fernsehen ((ORF) über Österreicher?

    Vielleicht sollte die SPÖ eine neue Gesetzesvorlage zum Satirikmonopol im Parlament einbringen, damit Charly Hebdo Vorkommnisse hierzulande keinesfalls vorkommen. Oder ist es ein Privileg unserer islamischen "Mitbürger"? Übrigens das Thema gilt natürlich auch für unsere deutschen Freunde.

alle Kommentare

  1. Zraxl (kein Partner)
    14. Mai 2019 14:30

    Die Pressefreiheit ist sowieso ein Unding und ein staatlicher Rundfunk als Instrument zur Volkserziehung ist für ein angeblich freies Land eine Unmöglichkeit.

    Es braucht eine Rede- und Publikationsfreiheit für die Bürger. Doch gerade diese wird mit allen demagogischen, legislativen und juristischen Winkelzügen ständig eingeschränkt.

  2. Tiberius
    12. Mai 2019 21:20

    Was wiegt schwerer, die Kritik an Armin Wolf oder die "SATIRISCHEN" Aussagen eines deutschen "Komikers" im Österreichischen Fernsehen ((ORF) über Österreicher?

    Vielleicht sollte die SPÖ eine neue Gesetzesvorlage zum Satirikmonopol im Parlament einbringen, damit Charly Hebdo Vorkommnisse hierzulande keinesfalls vorkommen. Oder ist es ein Privileg unserer islamischen "Mitbürger"? Übrigens das Thema gilt natürlich auch für unsere deutschen Freunde.

  3. Ingrid Bittner
    12. Mai 2019 14:11

    Volkshilfe-Chef: „Oaschmenschen“ in der Regierung | krone.at. 1915535
    Bei SPÖ-Maiaufmarsch
    Volkshilfe-Chef: „Oaschmenschen“ in der Regierung
    Eklat im Rahmen eines SPÖ-Maiaufmarsches: Wie nun bekannt wurde, fiel Erich Fenninger - Chef der Österreichischen Volkshilfe - beim roten Aufmarsch in Steyr mit wüsten Beschimpfungen gegenüber Regierungsmitgliedern auf.
    Fenninger wurde von der Bezirkspartei der Sozialdemokraten als Festredner eingeladen. Vor rund 500 Anhängern sprach der Generalsekretär der Volkshilfe von „Oaschmenschen“ und „schlechten Menschen, die heute in Regierungsämtern sind“ und erklärte, dass die Sozialdemokraten stolz darauf sein könnten, „guade Leid“ zu sein.
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    In Österreich ist alles erlaubt, es darf nur nicht von rechts kommen.
    Bei der großartigen Maikundgebung beim Museum Arbeitswelt in Steyr vor 500 Zuschauern durfte sich der Volkshilfechef einer Wortwahl bedienen, die niemand kritisiert hat.
    "Oaschmenschen" - die Fenningersche Bezeichnung für Teile der Regierung.
    Das sagt doch alles! Aber ein Aufschrei unterblieb!!
    Wobei noch anzumerken ist, dass die SPÖ ja auch immer so tut, als sei das Museum Arbeitswelt ihr Vereinsheim - das las ich auch in einem Kommentar;
    die Chefin dieses Museums hat sich bei der Bundespräsidentenwahl auch sehr hervorgetan - natürlich gegen Hofer.





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