Schutzgeld für den sozialen Frieden

Lesezeit: 10:00

Wie viel die Einwanderungswelle 2015 den österreichischen Steuerzahler bisher gekostet hat, kann und will niemand so genau sagen oder wissen. Die Zahlen, die durch die Medien geistern, sind nur grobe, defensive Schätzungen, die sich zumeist auf die direkten Kosten beschränken.

Laut dem Fiskalrat haben die sogenannten Flüchtlinge Österreich im vergangenen Jahr rund 1,7 Milliarden Euro gekostet. Die Rechercheplattform Addendum hat für das Jahr 2017 einen "realistischen oberen Grenzwert" von 3,1 Milliarden Euro errechnet. Das ist ungefähr so viel, wie Österreich im Jahr für sein Hochschulwesen ausgibt.

Auch dieser Wert dürfte weit weg vom realen Kostenaufwand liegen. Mit Grundversorgung, Mindestsicherung, arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, Integration und Verfahrenskosten ist es nicht getan. Bei weitem nicht. Das ist bestenfalls der Sockel jener Ausgaben, für die der Steuerzahler in Folge der unkontrollierten Zuwanderung aus der Dritten Welt Jahr für Jahr aufzukommen hat.

Der massenhafte Zuzug von minderqualifizierten Menschen aus vormodernen Gesellschaften hat weitreichenden Folgen für alle Bereiche des Staates, der Gesellschaft und verursacht enorme Mehrkosten im Gesundheitssystem, in der Justiz, der Exekutive, den Schulen, bei der Schaffung von Wohnraum, im Pensionssystem, in der Privatwirtschaft, der Verwaltung, im öffentlichen Verkehr etc.

Würde man alle indirekten Kosten, Folgekosten, Zusatzbelastungen und Schäden in einer Gesamtschau zusammenrechnen, kommt man auf ein Vielfaches der geschätzten zwei bis drei Milliarden pro Jahr. Zumal es nicht nur um Asylwerber, Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte geht, viel interessanter sind die Kosten, die die Hunderttausenden un- bzw. minderqualifizierten Zuwanderer aus dem islamischen Raum und Afrika inklusive ihrer Nachkommenschaft verursachen, egal wann, wie und unter welchem Titel sie ins Land gekommen sind. Hier landet man endgültig im zweistelligen Milliardenbereich. Pro Jahr.

Ein paar Zahlen und Fakten, die das gesamte Ausmaß zumindest erahnen lassen: Die beim AMS gemeldeten Mindestsicherungsbezieher hatten im Vorjahr zu 62,8 Prozent Migrationshintergrund. Laut dem Integrationsbericht 2018 liegt die Arbeitslosenquote der in Österreich lebenden Syrer bei 62 und die der Iraker bei 46 Prozent. Die Hälfte der Mindestsicherungsbezieher haben eine ausländische Staatsbürgerschaft, wie viele von der anderen Hälfte Migrationshintergrund haben, ist nicht bekannt. In Wien liegt der Anteil der Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache in den Hauptschulen bei über 82, in den NMS und den Polytechnischen Schulen bei über 72 Prozent. Zwei Drittel aller österreichischen Schüler mit Migrationshintergrund haben 2017 die Bildungsstandards in Mathematik (8. Schulstufe) nicht erreicht, bei den autochthonen Schülern waren es 35 Prozent.

Vorausdenkende Regierungen – mit Singapur als globalem Vorreiter – arbeiten permanent an der Überqualifikation ihrer Bürger, damit Kompetenzen für die Firmen von morgen und übermorgen vorhanden sind. In Österreich ist es umgekehrt. Bei uns verlassen nicht die Forscher, Ingenieure und Entwickler, sondern die Mindestsicherungsbezieher von morgen das Schulsystem. Viele können nach neun Jahren teurer Schulausbildung nicht einmal Lesen und Schreiben. Bereits 2015 waren rund vier Prozent der Bevölkerung in Österreich Analphabeten und über 17 Prozent funktionale Analphabeten. Weit über eine Million Menschen können gar nicht oder nur unzureichend lesen.

Es gibt in unserem Land deutlich mehr Analphabeten als Akademiker. Und da sprechen wir noch gar nicht von den zukunftsrelevanten MINT-Fächern. Hier sieht es noch düsterer aus. Für ein westliches Industrieland eine Bankrotterklärung. Wir leben schon seit langem nur noch von der Substanz.

Hier lohnt sich die globale Perspektive: Die mit Abstand besten Schüler findet man in Ostasien (Chinesen, Japaner, Koreaner, Vietnamesen etc.), die westliche Welt (Europa, Nordamerika, Ozeanien und Israel) ist nur noch Mittelmaß. Mit Respektabstand folgt der große Rest der Welt mit seinen rund fünf Milliarden Menschen. Hier sind die Leistungen der Schüler besonders schlecht, hier gibt es kaum Innovation und wenig Fortschritt: Lediglich 1,7 Prozent der global anerkannten Erfindungen kommen aus solchen Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Und aus diesen rückständigen Regionen und Gesellschaften strömen die Menschen millionenfach ins ohnehin schon von Ostasien abgehängte Europa. Die Neosozialisten nähren nach wie vor die Hoffnung, dass man diese Zuwanderer aus dem islamischen und afrikanischen Raum mit ein bisschen gutem Willen, mehr Willkommenskultur und höheren Ausgaben für Integration auf jenes Niveau bringen kann, das für die Erhaltung des allgemeinen europäische Wohlstands und Fortschrittes notwendig ist, auch wenn alle bisherigen Erfahrungen das Gegenteil beweisen und die rezenten Entwicklungen in die entgegengesetzte Richtungen gehen.

Südkorea und China, die ihre Gesellschaft und Wirtschaft nicht mit dem Massenimport von unterqualifizierten Menschen aus vormodernen Gesellschaften belasten, haben Europa im globalen Wettkampf hinter sich gelassen. Der Abstand wird aufgrund der demographischen Entwicklungen immer größer, zudem fehlen die Milliarden, die man in die Integration und Versorgung dieser Einwanderer stecken muss, in Infrastruktur, Forschung und Entwicklung. Auch im öffentlichen Raum ähneln viele europäische Ballungszentren mittlerweile mehr Dritte-Welt-Städten als ostasiatischen Hightech-Metropolen wie Singapur oder Seoul.

Aufgrund der niedrigen Fertilitätsrate autochthoner europäischer Frauen und der hohen der Frauen aus dem islamischen Raum werden sich die Probleme, mit denen Europa seit Beginn des neuen Jahrtausends vermehrt zu kämpfen hat, potenzieren, zumal sich die Heilserwartungen der Multikulti-Apologeten nicht erfüllen werden, wie die dritte und vierte Generation aus bestimmten Einwanderergruppen bei Pisa-Test, MINT-Abschlüssen oder am Arbeitsmarkt unter Beweis stellen.

Auch die Strategie linker Medien, Politiker und Wissenschaftler all diese Entwicklungen umzudeuten, schönzurechnen und zu ignorieren, funktioniert nur noch im eigenen schrumpfenden linken Milieu. Die Utopien der Neosozialisten sind an der Realität zerschellt, die aufwendigen Kulissen des potemkinschen Multikulti-Dorfes liegen längst im Dreck. Die einzigen, die das noch nicht registriert haben, sind die Linken selbst.

Dass die Vorstellung von einem sozialistischen, bunten, friedlichen, fortschrittlichen und wohlhabenden Multikulti-Imperium auf europäischem Boden nur eine weitere todbringende linke Utopie ist, erkennen immer mehr Europäer, wie die Wahlergebnisse und der Niedergang der europäischen Sozialdemokratie zeigen. Nur die deutschen Sozialisten aller Parteien marschieren hinter dem Regenbogenbanner von Mutti Merkel und AKK einmal mehr voller Überzeugung in ihr Verderben.

Der Massenimport minderqualifizierter Menschen aus der Dritten Welt ist nicht nur volkswirtschaftlich ein Wahnsinn, er bedeutet mittel- und langfristig das Ende des abendländischen Europas. Das ist von vielen linken Politikern und Kulturschaffenden durchaus gewollt. Doch das neue Europa wird anders aussehen als von diesen Menschen erhofft und angestrebt. In der neuen pazifischen Weltordnung im neuen globalen Machtgefüge werden wir nur noch das unbedeutende westliche Anhängsel der arabisch-islamischen Welt sein. Mit allem, was diese Region und Kultur auszeichnet. Zu bestaunen in Ländern wie Libyen, Pakistan, Algerien, Afghanistan, Jemen, Sudan etc.

Ganz so weit sind wir noch nicht. Der Zer- und Verfall verläuft schubweise. Zunächst werden Wettbewerbsfähigkeit, Standortqualität und damit die Steuereinnahmen weiter sinken, gleichzeitig explodieren die Sozialkosten, die bereits jetzt inklusive Gesundheitskosten rund 60 Prozent des österreichischen Budgets verschlingen.

Unter diesen Voraussetzungen ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Sozialstaat kollabiert. Dann verlagert sich der Verteilungskampf vom Parlament und den Medien auf die Straße. Und wer sich hier als robuster und durchsetzungsstärker erweisen wird, ist nur eine rhetorische Frage. Jungtschetschenen mit Nahkampfausbildung gegen vegane Zivildiener. Wer, ausgestattet mit einem Bachelor in Gender Studies oder Psychologie und einem Repertoire an linken Binsenweisheiten, die kommenden Herausforderungen meistern will, wird wenig Chance haben.

Auch wenn die Medien, Experten und linken Wissenschaftler sich derzeit noch die Zahlen schön zu rechnen versuchen: Man kann ihnen nicht trauen, zumal weite Teil der Wissenschaft sich nach 68 in den Dienst der linken Sache gestellt haben. Es geht nicht mehr um Erkenntnisse und Prognosen, sondern um die Untermauerung linker Ideen, Vorstellungen und Thesen. Linke Wissenschaftler wollen die Welt nicht erklären, sondern nach ihren Vorstellungen verändern.

Das wurde im Herbst 2015 besonders deutlich, als Wissenschaftler und Experten im Verbund mit Politik und Medien sich in einen regelrechten Willkommenswahn steigerten und den Bürgern die Masseneinwanderung nicht nur als alternativlos, sondern als das Beste, was Europa passieren könne, verkauft haben. Der Flüchtling, der importierte "edle Wilde", wurde zur linken Erlöserfigur.

So behauptete der österreichische Soziologe August Gächter im Sommer 2015: "Wir erleben die qualifizierteste Einwanderung, die es je bei uns gab." Marcel Fratzscher, Leiter des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, rechnet in einer ebenso fehlerhaften wie vielbeachteten und -zitierten Studie vor: "Flüchtlinge schaffen Einkommen, steigern die Unternehmenserträge und erhöhen die Produktivität der Firmen." Der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG verkündete gar, dass die Masseneinwanderung "das nächste deutsche Wirtschaftswunder" auslösen könne. All diese Prognosen, Versprechen und Heilserwartungen basierten nicht auf Fakten und Erkenntnissen, es waren nur linke Träume, Hoffnungen und Lügen.

In Wahrheit findet eine gigantische Umverteilung von der autochthonen Bevölkerung und den integrierten, leistungswilligen Einwanderern in Richtung Zuwanderern aus dem Orient und Afrika statt. Hier werden gigantische Summen im Namen der Solidarität und der sozialen Gerechtigkeit auf Kosten der arbeitenden Österreicher verschoben. Diese Enteignung hat nichts mit Gerechtigkeit und nichts mit Solidarität zu tun, denn eine Solidargemeinschaft, egal ob auf lokaler, nationaler oder europäischer Ebene existiert längst nicht mehr. Die wurde durch die Politik der offenen Grenzen und der unkontrollierten Massenzuwanderung nachhaltig zerstört.

Es geht nur noch um Gruppeninteressen. Es gibt jene, die zahlen und jene die kassieren. Das ist mehr oder weniger eine Einbahnstraße, ein Fass ohne Boden, zumal sich viele Einwanderungsgruppen über ihre Herkunft, ihre Religion oder ihren Klan definieren. Der österreichische Staat ist für sie vor allem als Geldgeber wichtig. Die Transferleistungen sind oft die einzige echte Verbindung dieser Parallel- oder Gegengesellschaften zur autochthonen Noch-Mehrheit.

Und diese Gelder müssen fließen. Auch wenn man sie noch so kreativ benennt und verkauft, sie über möglichst viele Kanäle verteilt, im Grunde sind sie nichts anderes als Schutzgeld. Österreich und andere europäische Länder erkaufen sich damit ihren sozialen Frieden. Sie sind definitiv keine Investition in die Zukunft, die Europa wieder näher an China oder das monokulturelle Südkorea heranführt. Sie dienen primär dem Zweck, den immer brüchiger werdenden sozialen Frieden aufrechtzuerhalten, einen wachsenden Teil der Bevölkerung ruhig- und zufriedenzustellen.

Ein System, in dem immer weniger Leistungsträger immer mehr Leistungsempfänger finanzieren müssen, ohne dafür irgendeine adäquate Gegenleistung zu bekommen, muss kollabieren. Den globalen Wettlauf um die besten Köpfe haben die multikulturellen, leistungsfeindlichen Hochsteuerländer Europas längst verloren und die Schulen produzieren immer weniger Leistungsträger.

Schon jetzt finden Industriebetriebe keine geeigneten Fachkräfte mehr. Dabei stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung. "Deutschland hat 500.000 offene Stellen in der MINT-Branche", titelte im Herbst 2018 die FAZ, nachdem in den Jahren zuvor mehrere Hunderttausend Menschen eingewandert sind. Es waren offensichtlich die falschen.

Die europäischen Sozialstaaten, allen voran Schweden, Deutschland und Österreich, haben mit ihren offenen Grenzen jene angelockt, die ihr Leben ohne großen Bildungs- und Arbeitsaufwand verbessern wollten. Das ist ihnen nicht anzukreiden, sie haben nur in Anspruch genommen, was diese Länder ihnen offeriert haben.

Durch den Import Hunderttausender Menschen aus der Dritten Welt wird das Gastland selbst zum Entwicklungsland. So trivial das auch sein mag, so sehr weigern sich linke Utopisten es zur Kenntnis zu nehmen. Dieser Prozess der "Dritteweltisierung" ist in Österreich schon weit fortgeschritten. In Wien sind die Pflichtschüler mit deutscher Mutter- bzw. Umgangssprache nur noch eine Minderheit.

Noch läuft der heimische Laden auf annähernd westlichem Niveau, weil die Strukturen, das Wissen und die Werte noch vorhanden sind und die Führungspositionen in relevanten Bereichen wie Sicherheit, Verwaltung, Gesundheit, Bildung, Wirtschaft etc. vor allem mit Personen besetzt sind, die noch im vormultikulturellen Europa sozialisiert, denen westliche Werte und Tugenden vermittelt worden sind. Die Träger der europäischen Werte sind in absehbarer Zeit aber eine Minderheit. Die von den Linken so verachtete westliche Leitkultur wird nicht von einer neosozialistischen, einer multikulturellen, einer feministischen, sondern von einer arabisch-islamischen Kultur abgelöst. Ohne westliche Werte gibt auch keine westliche Welt mit all ihren Vorteilen und Annehmlichkeiten, wie Wohlstand, Freiheit, Fortschritt, Demokratie etc.

Aus Europa wird, wenn nicht entsprechend gegengesteuert wird, das Gegenteil von dem, was linke Gesellschaftsingenieure erdacht haben. Statt bunten Loveparades vermummte Frauen, statt erwerbslosem Grundeinkommen für alle ein blutiger Verteilungskampf, statt Matriarchat und Gender Diversity Machotum und Frauenrechte wie im Mittelalter. Auf Integration braucht niemand mehr zu hoffen, auch wenn es die Karotte ist, die linke Medien und Politiker den Bürgern noch immer vor die Nase halten.

Erstens sind die von Selbsthass und Schuldgefühlen getriebenen Europäer weder willens noch in der Lage, andere Menschen zu integrieren. Zweitens erübrigt sich die Frage der Integration, wenn wie etwa in Wien nur noch 20 Prozent der Kinder autochthone Eltern haben. Hier hat sich der Intergrations- oder besser Assimilierungsprozess längst umgekehrt, zumal der Nachwuchs der muslimischen Neubürger mit linkem Multikulti-Toleranz-Diversity-Gender-Gedöns nichts zu tun haben will. Die Macht der Neosozialisten, Menschen zu indoktrinieren und steuern, endet abrupt an den kulturell-ethnisch-religiösen Trennlinien.

Noch können wir mit den Transferleistungen, sprich mit unserem Fleiß und unserer Produktivität den Frieden erkaufen, die kommenden Konflikte aufschieben. Wir kaufen uns Zeit. Mehr nicht. Der Preis wird immer höher und jene, die ihn bezahlen, haben immer weniger. Keine guten Aussichten.

Werner Reichel ist Autor und Journalist. Sein neues Buch "Der deutsche Willkommenswahn – Eine Chronik in kommentierten Zitaten 2015-2016" ist soeben bei Frank&Frei erschienen.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. März 2019 23:19

    Widerspruch in einem Punkt, obwohl Reichel natürlich zu gratulieren ist zu seinem Beitrag: Sie schreiben mehrmals von Europa, von den Europäern.

    Künftig werden wir differenzieren müssen: hier die alten EUropäer, dekadent, lendenlahm, nur mehr daran interessiert, mit einem Furor, wie er untergehenden Gesellschaften zu eigen ist, den Kapitalstock, den Generationen vorher angehäuft haben, zu verjubeln im Hier und Jetzt. Kinder, in die man früher investiert hat, oder Enkel gibts immer weniger.
    Die Devise ist daher: Schulden machen, vor allem auf Kosten künftiger Generationen, solange es noch irgendwie geht. Und es sich gut gehen lassen auf dem Kreuzfahrtdampfer Richtung Abgrund.
    Und das alles mit dem Dünkel moralischer Überlegenheit den homo-, zigano-, xenophoben Orbáns und anderen Feinden des grünen verantwortungsethikbefreiten infantilen Gesinnungsterrors gegenüber.

    Und dort die Osteuropäer, die aus ihrer Geschichte der Unterdrückung durch ein totalitäres Regime gelernt haben, das sie durch Mut und Engagement vor 30 Jahren abgeschüttelt haben. Und die sich mit Mut und Renitenz heute dagegen wehren, sich durch ein totalitäres Elitenprojekt namens EU neuerlich unterjochen zu lassen. Und daher über kurz oder lang den Eisernen Vorhang wieder hochziehen werden. Diesmal eben als antiislamistischen Schutzwall...

    Noch sind Baugründe und Häuser dort abseits der überteuerten Metropolen günstig...

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2019 11:24

    Und allem zugrunde liegt die Schuldenorgie und die damit verbundene Gelddruckerei. Genau jene Generation, welche auf ein bis zwei Kinder pro Familie umgestellt hat, hat auch einen Berg Schulden aufgehäuft. Wie immer wenn Schulden dem Konsum und nicht der wirtschaftlichen Verbesserung dienen, kommt der Kater spätestens dann, wenn mehr Schulden zurückgezahlt werden, als neue Kredite vergeben werden. Seit wohl rund 50(!!!) Jahren läuft das Spiel, immer mehr Schulden. Um die Kredite zu besichern, dienen die Immobilien. Bei einer schrumpfenden Bevölkerung würden aber die Immobilienpreise in den Keller rasseln und damit die Kredite notleidend werden. Daher braucht der Finanzsektor immer neue Menschen um den Bedarf an Immobilien in die Höhe zu treiben. Das ist der Punkt, wo sich linx/grüne Spinner, staatsgläubige Idioten und schamlose Bankster zusammenkommen. Mehr Kredite = mehr Konsum = mehr Steuereinnahmen = mehr Wählerbestechung und Pfründe. Inzwischen diskutieren wir über Minuszinsen und Bargeldabschaffung, alles nur um das Rad in Bewegung zu halten. Und spätestens wenn die Bauindustrie die nötigen Wohneinheiten für die 2015ff gekommenen Migranten (und ihre nachgeholten Familien) gebaut hat, herrscht Bedarf für eine weitere Welle.

    Wer nachhaltig den Migrationswahnsinn stoppen will, der muss die Gier des Staates nach Steuern, den Wahnsinn der Notenbanken und die Verantwortungslosigkeit von bonusgesteuerten Bankstern beseitigen und, unangenehm für die jetzt in Richtung Pension alternden: Das Umlagesystem zerschlagen und dann die Altersversorgung Kapitalakkumulation umstellen, sprich das Gegenteil von Schuldenorgie.
    All die vieldiskutierten Lügen über "Fachkräfte", "Flüchtlinge" und "Integration" sollen nur von der fürchterlichen Verbindung zwischen Sozialisten und Finanzindustrie ablenken.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2019 12:50

    danke Hr. Reichl für die realen Zukunftaussichten zumindest Westeuropas dank Weiberwirtschaft und eierlosen Politeunuchen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2019 07:31

    Die Sozialisten waren immer der Meinung dass, es ihnen zusteht, dass sie das Recht haben über das Geld anderer Menschen nach Gutdünken zu verfügen.
    Sozialistische Finanzminister, welches Land der West EU hat keinen sozialistischen Finanzminister, sind der Meinung dass die Steuereinnahmen ihnen, ihren Parteigenossen und der Clique der Regierenden, gehört.
    Weil die noch Staaten, der West EU keine Demokratien mehr sind, wurde in
    diesen, noch, Staaten die Subsidiarität, sowie die Verantwortung der Machthaber gegenüber dem Staatsvolk, liquidiert.
    (Noch Staaten - werden nach den Plänen von Macron&Merkel, bald nicht mehr existieren)
    Wie das obige Beispiel, mit den, von den Eindringlingen verursachten Kosten, beweist, sind die Machthaber nicht bereit dem Steuerzahler mitzuteilen was mit seinen Steuern geschieht.
    Niemand, kein Abgeordneter, hat der Regierung die Frage gestellt, was dieser ökonomischer Irrsinn kostet, in der Zukunft noch kosten wird.
    Zu Legitimierung dieser Geldverschwendung, diesen ökonomischen Irrsinn, hat es keinen Beschluss des Parlaments und schon überhaupt keine Volksabstimmung, gegeben. In einer Demokratie, müsste es zwingend eine Volksbefragung geben, um zu verhindern, dass Milliarden an Steuergeld, zweckentfremdet werden.
    Eine sozialistische Regierung, die aus ungebildeten Menschen besteht, hat noch nie etwas von return of investment, gehört, oder gelesen.
    Kurz&Strache haben im Wahlkampf, Stimmen ködernd, bewusst gelogen als sie ihr bla bla, über die direkte Demokratie von sich gaben.
    So etwas geschieht immer, wenn ein gewählter Regierender, seine Interessen vor die Interessen des Volkes, dass ihn gewählt hat, stellt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorunbedeutend
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2019 22:37

    Seit 1975 sind mindestens eine Million, möglich sind aber auch drei Millionen Kinder im Mutterleib ermordet worden. Das hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Demographie. So viel vergossenes Blut zerstört die Moral eines Volkes.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2019 00:56

    Westliche Werte? Demokratie haben wir doch seit der EU nicht mehr. Die Parlamente sind ja ausgeschaltet.

    Jungen Leuten kann man nur empfehlen auszuwandern. Es werden noch mehr aus Afrika und dem Orient kommen, die Moslems werden spätestens in 30 Jahren die Mehrheit haben.

    Abgesehen vom Umbau der Gesellschaft und der Rechtsnormen werden es auch immer weniger sein, die da sind um das Geld zu erwirtschaften von dem viel zu viele leben wollen.

    Sofern nicht die Verursacher dieses Kriegs gegen die eigene Bevölkerung vor Gericht gestellt werden und die Ausländer allesamt ausgeschafft werden - was ich für unwahrscheinlich halte -, hat Österreich keine Zukunft. Wir haben auch nicht endlos Kredi

  7. Ausgezeichneter Kommentator István Pannon
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2019 10:20

    Die 68er und Post68er-Generation schafft mit ihren Illusionen und Ideologien die europäische Gesellschaft ab. Auch dabei ist wieder einmal Deutschland führend.

    Jene die das heute anmahnen, wie Herr W. Reichel, T. Sarrazin, H.M.Broder, A. Samad usw..., werden von den neosozialistischen Jakobinern in extreme Ecken gestellt. Das Problem Europas sind nicht nur die Parallelgesellschaften, sondern vielmehr die nicht reformierbaren Gegengesellschaften die rasant wachsen, gefördert von blinden Illusionisten.

    "Wir schaffen das" = "Deutschland schafft sich ab" und davon betroffen sind große Teile Europas.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorunbedeutend
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2019 22:37

    Seit 1975 sind mindestens eine Million, möglich sind aber auch drei Millionen Kinder im Mutterleib ermordet worden. Das hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Demographie. So viel vergossenes Blut zerstört die Moral eines Volkes.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2019 00:56

    Westliche Werte? Demokratie haben wir doch seit der EU nicht mehr. Die Parlamente sind ja ausgeschaltet.

    Jungen Leuten kann man nur empfehlen auszuwandern. Es werden noch mehr aus Afrika und dem Orient kommen, die Moslems werden spätestens in 30 Jahren die Mehrheit haben.

    Abgesehen vom Umbau der Gesellschaft und der Rechtsnormen werden es auch immer weniger sein, die da sind um das Geld zu erwirtschaften von dem viel zu viele leben wollen.

    Sofern nicht die Verursacher dieses Kriegs gegen die eigene Bevölkerung vor Gericht gestellt werden und die Ausländer allesamt ausgeschafft werden - was ich für unwahrscheinlich halte -, hat Österreich keine Zukunft. Wir haben auch nicht endlos Kredi

alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    10. März 2019 12:12

    Den sinnvollsten Vorschlag in Sachen Asylpolitik machte übrigens die FPD : Diese schlug vor, Asylwerber von vornherein nur mehr den Status der Duldung + Arbeitserlaubnis anzubieten, d.h. kein Asylverfahren, keinen rechtmäßigen Aufenthaltstitel und keinen Anspruch auf soziale Leistungen.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    09. März 2019 11:52

    Die sinnvollste Einwanderungspolitik betreiben übrigens arabische Länder wie Dubai. Dort dürfen Einwanderer arbeiten, sind aber rechtlich mit Einheimischen nicht gleichgestellt, d.h. haben keinen Anspruch auf soziale Versorgung oder sonstige Privilegien.

  3. fewe (kein Partner)
    09. März 2019 00:56

    Westliche Werte? Demokratie haben wir doch seit der EU nicht mehr. Die Parlamente sind ja ausgeschaltet.

    Jungen Leuten kann man nur empfehlen auszuwandern. Es werden noch mehr aus Afrika und dem Orient kommen, die Moslems werden spätestens in 30 Jahren die Mehrheit haben.

    Abgesehen vom Umbau der Gesellschaft und der Rechtsnormen werden es auch immer weniger sein, die da sind um das Geld zu erwirtschaften von dem viel zu viele leben wollen.

    Sofern nicht die Verursacher dieses Kriegs gegen die eigene Bevölkerung vor Gericht gestellt werden und die Ausländer allesamt ausgeschafft werden - was ich für unwahrscheinlich halte -, hat Österreich keine Zukunft. Wir haben auch nicht endlos Kredi

  4. fidelio (kein Partner)
    07. März 2019 11:18

    Eine brillante Analyse. Ich bin eigentlich ein Optimist, aber diese Tatsachen kann man nicht mehr schönreden. Mir wird schlecht......

  5. István Pannon (kein Partner)
    07. März 2019 10:20

    Die 68er und Post68er-Generation schafft mit ihren Illusionen und Ideologien die europäische Gesellschaft ab. Auch dabei ist wieder einmal Deutschland führend.

    Jene die das heute anmahnen, wie Herr W. Reichel, T. Sarrazin, H.M.Broder, A. Samad usw..., werden von den neosozialistischen Jakobinern in extreme Ecken gestellt. Das Problem Europas sind nicht nur die Parallelgesellschaften, sondern vielmehr die nicht reformierbaren Gegengesellschaften die rasant wachsen, gefördert von blinden Illusionisten.

    "Wir schaffen das" = "Deutschland schafft sich ab" und davon betroffen sind große Teile Europas.

  6. unbedeutend (kein Partner)
    06. März 2019 22:37

    Seit 1975 sind mindestens eine Million, möglich sind aber auch drei Millionen Kinder im Mutterleib ermordet worden. Das hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Demographie. So viel vergossenes Blut zerstört die Moral eines Volkes.

    • pro veritate (kein Partner)
      07. März 2019 08:02

      @unbedeutend

      Genau das ist passiert! Und letztlich, wie ich meine, aus einem verdrängtem schlechten Gewissen heraus, lässt man nun als nächsten Schritt unzählige Migranten ins Land, um letztlich doch ein "guter Mensch" zu sein. - Man könnte Bücher über dieses traurige Thema schreiben. Hier gäbe es wahrlich eine dramatische Vergangenheit zu bewältigen! - Gott sei uns gnädig! - Aber es zeigen sich auch hoffnungsvolle Ansätze. An vielen Orten der Welt wird für das Lebensrecht der Ungeborenen demonstriert . Und der ach so böse Trump hat neuerlich der Abtreibungslobby Fördergelder gestrichen. Aber davon erfährt der Mainstreammedienkonsument in seinem "Elfenbeinturm" natürlich nichts...

    • fewe (kein Partner)
      09. März 2019 01:09

      @pro veritate: Ich denke nicht, dass das aus einem verdrängten schlechten Gewissen heraus jetzt so passiert. Es war wohl der Plan, alles zu forcieren, was die Nachkommenschaft des "Weißen" reduziert. Neben Abtreibung war das ja auch Spaßgesellschaft, Kinderlosigkeit für mehr Selbstverwirklichung - dafür v.a. die Pille, Single-Leben, Homosexualität etc.

      Das ist nun so weit gelungen, jetzt wird der Plan von Coudenhove-Kalergi verwirklicht. Mit dem Geld der autochthonen Bevölkerung. Sehr praktisch. Ein Volk führt Krieg gegen sich selbst.

  7. zweyfus
    06. März 2019 21:24

    Wenn, wie Reichel schreibt, in Wien nur 20% der Kinder autochtone Eltern haben, wer ist daran schuld? Die Autochtonen sind doch noch in der Mehrheit!
    Aber wir Autochtonen wollen keine Kinder, und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.
    Wir bringen einfach keine Fertilität mehr zusammen, und bald werden wir aussterben.
    Sch... Migranten, ja, aber was können sie eigentlich dafür?!

    • fewe (kein Partner)
      09. März 2019 01:17

      Die Migranten können nichts dafür, die nehmen, was sie kriegen können.

      Die Weißen werden zunehmend seit ca. 50 Jahren durch Propaganda dazu verführt, sich selbst abzuschaffen indem Kinder als schwere Belastung hingestellt werden.

  8. Verschwörungstheoretiker
    06. März 2019 14:58

    Die geschickten, illegalen „Bereicherungen“ haben nie vor zu arbeiten, sondern jenen wurde eine feudale Rundumversorgung versprochen und die EU hat sich dazu verpflichtet.
    Der Wille des gemeinen Volkes ist egal, es darf nur zahlen und die Verbrechen über sich ergehen lassen!!
    Zu empfehlen das Buch von Friederike Beck „Die geheime Migrationsagenda“.

    Die Kosten für diese „Umvolkung“ werden noch jeden Rahmen sprengen, denn vermutlich kommt nach den EU-Wahlen die nächste Tranche. 60 Millionen(?) sollen in den kommenden Jahren noch verteilt werden!
    Das Gesundheitssystem ist doch jetzt schon überfordert. Unsere Spitzenmedizin ist teuer, überall wird eingespart, aber für diese Invasoren muss das Geld „vorhanden“ sein. Aussage einer grünen Landesrätin!! Kommt man bei diversen Ämtern vorbei sind immer Scharen von diesen Bedürftigen samt der jährlich zunehmenden Kinderschar zu sehen. Diese sind sicher nicht die künftigen Pensionszahler und/oder die Pflegekräfte, ganz im Gegenteil, die haben den Auftrag uns zu töten weil wir keine Islamisten sind.

  9. pressburger
    06. März 2019 07:31

    Die Sozialisten waren immer der Meinung dass, es ihnen zusteht, dass sie das Recht haben über das Geld anderer Menschen nach Gutdünken zu verfügen.
    Sozialistische Finanzminister, welches Land der West EU hat keinen sozialistischen Finanzminister, sind der Meinung dass die Steuereinnahmen ihnen, ihren Parteigenossen und der Clique der Regierenden, gehört.
    Weil die noch Staaten, der West EU keine Demokratien mehr sind, wurde in
    diesen, noch, Staaten die Subsidiarität, sowie die Verantwortung der Machthaber gegenüber dem Staatsvolk, liquidiert.
    (Noch Staaten - werden nach den Plänen von Macron&Merkel, bald nicht mehr existieren)
    Wie das obige Beispiel, mit den, von den Eindringlingen verursachten Kosten, beweist, sind die Machthaber nicht bereit dem Steuerzahler mitzuteilen was mit seinen Steuern geschieht.
    Niemand, kein Abgeordneter, hat der Regierung die Frage gestellt, was dieser ökonomischer Irrsinn kostet, in der Zukunft noch kosten wird.
    Zu Legitimierung dieser Geldverschwendung, diesen ökonomischen Irrsinn, hat es keinen Beschluss des Parlaments und schon überhaupt keine Volksabstimmung, gegeben. In einer Demokratie, müsste es zwingend eine Volksbefragung geben, um zu verhindern, dass Milliarden an Steuergeld, zweckentfremdet werden.
    Eine sozialistische Regierung, die aus ungebildeten Menschen besteht, hat noch nie etwas von return of investment, gehört, oder gelesen.
    Kurz&Strache haben im Wahlkampf, Stimmen ködernd, bewusst gelogen als sie ihr bla bla, über die direkte Demokratie von sich gaben.
    So etwas geschieht immer, wenn ein gewählter Regierender, seine Interessen vor die Interessen des Volkes, dass ihn gewählt hat, stellt.

  10. logiker2
    05. März 2019 12:50

    danke Hr. Reichl für die realen Zukunftaussichten zumindest Westeuropas dank Weiberwirtschaft und eierlosen Politeunuchen.

    • glockenblumen
      08. März 2019 06:54

      Schließe mich dem Dank von @logiker2 an!

      und einen Applaus für Sie @logiker2 für "Weiberwirtschaft und eierlosen Politeunuchen"
      Damit haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!!

    • fewe (kein Partner)
      09. März 2019 01:24

      Das ist nicht aus Schwäche passiert. Das wird nur so hingestellt. Niemand von denen ist naiv.

      Vielmehr funktioniert der Plan der Umvolkung ganz hervorragend und ohne nennenswerte Gegenwehr.

      Wenn es zu viel Geschrei gibt, werden die Köpfe ausgetauscht, die erzählen dann andere Geschichten, aber alles läuft normal weiter. Oder sind jetzt die Grenzen geschlossen oder gibt es eine Rückführung in nennenswerter Dimension?

      Man redet nur davon. Und wenn man diesen nicht mehr glaubt, werden die dann wieder ausgetauscht.

      Es ist aber jetzt schon eine bereits irreversible Situation.

  11. dssm
    05. März 2019 11:24

    Und allem zugrunde liegt die Schuldenorgie und die damit verbundene Gelddruckerei. Genau jene Generation, welche auf ein bis zwei Kinder pro Familie umgestellt hat, hat auch einen Berg Schulden aufgehäuft. Wie immer wenn Schulden dem Konsum und nicht der wirtschaftlichen Verbesserung dienen, kommt der Kater spätestens dann, wenn mehr Schulden zurückgezahlt werden, als neue Kredite vergeben werden. Seit wohl rund 50(!!!) Jahren läuft das Spiel, immer mehr Schulden. Um die Kredite zu besichern, dienen die Immobilien. Bei einer schrumpfenden Bevölkerung würden aber die Immobilienpreise in den Keller rasseln und damit die Kredite notleidend werden. Daher braucht der Finanzsektor immer neue Menschen um den Bedarf an Immobilien in die Höhe zu treiben. Das ist der Punkt, wo sich linx/grüne Spinner, staatsgläubige Idioten und schamlose Bankster zusammenkommen. Mehr Kredite = mehr Konsum = mehr Steuereinnahmen = mehr Wählerbestechung und Pfründe. Inzwischen diskutieren wir über Minuszinsen und Bargeldabschaffung, alles nur um das Rad in Bewegung zu halten. Und spätestens wenn die Bauindustrie die nötigen Wohneinheiten für die 2015ff gekommenen Migranten (und ihre nachgeholten Familien) gebaut hat, herrscht Bedarf für eine weitere Welle.

    Wer nachhaltig den Migrationswahnsinn stoppen will, der muss die Gier des Staates nach Steuern, den Wahnsinn der Notenbanken und die Verantwortungslosigkeit von bonusgesteuerten Bankstern beseitigen und, unangenehm für die jetzt in Richtung Pension alternden: Das Umlagesystem zerschlagen und dann die Altersversorgung Kapitalakkumulation umstellen, sprich das Gegenteil von Schuldenorgie.
    All die vieldiskutierten Lügen über "Fachkräfte", "Flüchtlinge" und "Integration" sollen nur von der fürchterlichen Verbindung zwischen Sozialisten und Finanzindustrie ablenken.

  12. oberösi
    04. März 2019 23:19

    Widerspruch in einem Punkt, obwohl Reichel natürlich zu gratulieren ist zu seinem Beitrag: Sie schreiben mehrmals von Europa, von den Europäern.

    Künftig werden wir differenzieren müssen: hier die alten EUropäer, dekadent, lendenlahm, nur mehr daran interessiert, mit einem Furor, wie er untergehenden Gesellschaften zu eigen ist, den Kapitalstock, den Generationen vorher angehäuft haben, zu verjubeln im Hier und Jetzt. Kinder, in die man früher investiert hat, oder Enkel gibts immer weniger.
    Die Devise ist daher: Schulden machen, vor allem auf Kosten künftiger Generationen, solange es noch irgendwie geht. Und es sich gut gehen lassen auf dem Kreuzfahrtdampfer Richtung Abgrund.
    Und das alles mit dem Dünkel moralischer Überlegenheit den homo-, zigano-, xenophoben Orbáns und anderen Feinden des grünen verantwortungsethikbefreiten infantilen Gesinnungsterrors gegenüber.

    Und dort die Osteuropäer, die aus ihrer Geschichte der Unterdrückung durch ein totalitäres Regime gelernt haben, das sie durch Mut und Engagement vor 30 Jahren abgeschüttelt haben. Und die sich mit Mut und Renitenz heute dagegen wehren, sich durch ein totalitäres Elitenprojekt namens EU neuerlich unterjochen zu lassen. Und daher über kurz oder lang den Eisernen Vorhang wieder hochziehen werden. Diesmal eben als antiislamistischen Schutzwall...

    Noch sind Baugründe und Häuser dort abseits der überteuerten Metropolen günstig...

    • Klimaleugner
      05. März 2019 19:14

      @"lendenschwach"
      die Österreicher und die Europäer sind nicht "lendenschwach"; es ist viel schlimmer: bei jährlich 80.000 lebendgeborenen Kindern werden jährlich 50.000 bis 100.000 (https://jugendfuerdasleben.at/fakten-infos/abtreibung/abtreibungszahlen/ ) abgetrieben. Wenn man jetzt unterstellt, dass von den lebendgeborenen 60% von nicht autochthonen Eltern stammen, dann treiben die dekadenten autochthonen Österreicher 2 bis 3 mal so viele Kinder ab, wie zur Welt kommen dürfen.

    • oberösi
      06. März 2019 21:24

      @ Klimaleugner
      Sie haben natürlich recht, wichtige Präzisierung. Das weiße Westeuropa treibt sich selbst ab ins Ausgedinge der Weltgeschichte!

    • pressburger
      06. März 2019 23:41

      @Klimaleugner
      Kommt noch die Dekadenz dazu. Die Hoden schrumpfen, die Spermien immer weniger, dafür fauler.

    • glockenblumen
      08. März 2019 06:58

      @ Klimaleugner, 5. März 2019 , 19:14

      das stimmt leider. Dieser millionenfache Mord wird von den Linken ais Fortschritt gefeiert!
      Dazu kommt, daß die natürliche, traditionelle Familie vom Staat immer mehr abgeschafft und stattdessen homo-transgender-pädophil-linke Geisteskrankheit gefördert wird :-(





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung