Schluss mit dem Gender-Unfug: Ein Aufruf zum Widerstand

Lesezeit: 2:00

Aus Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache wenden sich führende deutsche Wissenschaftler mit diesem Aufruf an die Öffentlichkeit:

Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft.

Der Generalirrtum: Zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht bestehe ein fester Zusammenhang. Er besteht absolut nicht. Der Löwe, die Giraffe, das Pferd. Und keinen stört es, dass alles Weibliche sich seit 1000 Jahren von dem Wort "das Weib" ableitet.

Die lächerlichen Sprachgebilde: Die Radfahrenden, die Fahrzeugführenden sind schon in die Straßenverkehrsordnung vorgedrungen, die Studierenden haben die Universitäten erobert, die Arbeitnehmenden viele Betriebe. Der Große Duden treibt die Gendergerechtigkeit inzwischen so weit, dass er Luftpiratinnen als eigenes Stichwort verzeichnet und Idiotinnen auch. Und dazu kommt in jüngster Zeit als weitere Verrenkung noch der seltsame Gender-Stern.

Nicht durchzuhalten: Wie kommt der Bürgermeister dazu, sich bei den Wählerinnen und Wählern zu bedanken – ohne einzusehen, dass er sich natürlich "Bürgerinnen- und Bürger­meister" nennen müsste? Wie lange können wir noch auf ein Einwohnerinnen- und Einwohnermeldeamt verzichten? Wie ertragen wir es, in der Fernsehwerbung täglich dutzendfach zu hören, wir sollten uns über Risiken und Nebenwirkungen bei unserm Arzt oder Apotheker informieren? Warum fehlt im Duden das Stichwort "Christinnentum" – da er doch die Christin vom Christen unterscheidet?

Und dann tragen solche Verzerrungen der Sprache nicht einmal dazu bei, den Frauen zu mehr Rechten zu verhelfen. Auch im Grund­gesetz gibt es dafür kein Indiz: In 13 Artikeln spricht es 20mal vom Bundeskanzler, zusätzlich auch vom "Gewählten" und vom "Vorgeschlagenen". Den mehrfachen Aufstieg von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin hat dies nicht behindert, und eine mögliche neue Bundeskanzlerin fühlt sich inmitten dieses Missstands offensichtlich ziemlich wohl.

Also appellieren wir an Politiker, Behörden, Firmen, Gewerkschaften, Betriebsräte und Journalisten: Setzt die deutsche Sprache gegen diesen Gender-Unfug wieder durch!

Der schon von vielen Persönlichkeiten unterzeichnete Aufruf kann unter dieser Adresse unterschrieben werden: https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/gendersprache/gendersprache-unterschriften/unterschriften/

Monika Maron ist eine vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin, Wolf Schneider ist Träger des Medienpreises für Sprachkultur der Gesellschaft für deutsche Sprache und Deutschlands bekanntester Journalistenausbilder, Walter Krämer ist Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache, Josef Kraus war Präsident des Deutschen Lehrerverbandes. 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2019 06:48

    GENDER IST EINE GEISTESKRANKHEIT!!!
    Keiner einzigen normalen Frau hat dieser Schwachsinn etwas gebracht!
    Es werden bloß Texte verunstaltet und unleserlich gemacht, und Reden hören sich an, wie von planwirtschaftlichen Kommunisten-Funktionären.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2019 09:52

    Der Gipfelpunkt des Schwachsinns war, daß irgendein Idiot vor laufender Kamera auch die "Mitgliederinnen" ansprach. Wenn die Einzahl "das Mitglied" lautet, dann ist ja damit die ersehnte Geschlechtsneutralität schon erreicht, es könnte also ein Mann (soferne er überhaupt noch einer sein darf) darauf pochen "der Mitgliederich" (oder so ähnlich) genannt zu werden. Man kommt in Versuchung, hier ins Obszöne abzugleiten, davon gibt es aber (z.B. in der Kunst) schon genug. Die Frauinnen beweisen in diesem Punkt genau das, was sie ständig in Abrede stellen, nämlich Dummheit. Vertraut man zu wenig auf andere und wichtigere Eigenleistungen? Immerhin haben sie aber erzielt, daß die Männlein in der Öffentlichkeit brav mitturnen und (z.B.) Dissertationen nicht angenommen werden, wenn dieser Schwachsinn nicht durchexerziert wird.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2019 22:59

    Am Frauentag sollten sich die weiblichen Oppositionsführerinnen JoyPam, Stern und Meinl-Reisinger darum kümmern, dass auch weibliche Frauen bei der Eu-Wahl wählen dürfen!
    Es gibt nämlich nur WÄHLERverzeichnisse, in denen vermutlich Wählerinnen nicht aufscheinen werden ...

  4. Ausgezeichneter Kommentatornerdfilms
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2019 07:53

    Bitte wer kann sich einen Mann vorstellen, der sich diskriminiert fühlt, wenn er als "EINE Person" bezeichnet wird? Außerdem habe ich noch keine Feministin (Sexistin?) sich selbst als "Menschin" bezeichnen hören.

  5. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2019 10:11

    Heute ist Weltfrauentag.

    Ich nenne ihn den Weltlügentag. Was da über die angeblich noch immer nicht erreichte Gleichberechtigung gelogen wird, geht auf keine Kuhhaut.

    Anders gesagt: Ich bin auch für die Gleichberechtigung. ---- Des Mannes.

    Ganz allgemein:

    Über die Frauen wird gelogen.
    Über das Klima wird gelogen.
    Über den Feinstaub und die Stickoxide wird gelogen.
    Über die Chromosome des homo sapiens sapiens (xx, xy) wird gelogen.

    Die Lügen zeigen, daß wir uns ganz weit weg entfernt haben von der Orientierung an wissenschaftlichen Erkenntnissen.

    Aufklärung war einmal. Wir leben wieder in dunklen Zeiten, schnurstracks zurück in die selbstverschuldete Finsternis der intellektuellen Unmündigkeit.

    Logische Folge: Die Lügner, raffiniert, tückisch, listig, bevormunden uns auf Schritt und Tritt. Die intellektuelle Unmündigkeit führt in die totale Unmündigkeit. Wir leben in einer Zeit der totalitären Gesinnungsdiktatur.

    Ich unterschreibe diesen Anti-Gender-Aufruf selbstverständlich.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2019 05:21

    Wer das forciert, gehört zu den Dumminnen und Trottelinnen.

    In den Krankenhäusern wurden die Türschilder bei den Ärztinnen au OÄ und Drin ausgebessert. Früher gab es dort die DGKS (Diplom-Gesundsheits-Krankenschwester), jetzt wird die bisher nur den Männern vorbehaltene Ankürzung DGKP (=Diplom-Gesundheit-Krankenpfleger) für beide Geschlechter vorgeschrieben, denn das "P" steht nun nur mehr für Person.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorhellusier
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2019 20:15

    Genderdeutsch macht deutsche Literatur lächerlich sowohl die klassische wie die Moderne, Lyrik wie Prosa. nur das Journalistendeutsch lässt sich zusammen mit dem Amtsdeutsch auf diese bewusste Provokation gegen alle Traditionen im deutschen Kulturraum ! Dass dieses Unterfangen politisch korrekt und genügend
    feministisch einem gewollten politischen Untergang alles Deutschen geschuldet ist
    kann als Charakteristikum der linken Rache an Europa , an der Aufklärung , am Christlichen-Abendland , am Liberalismus und Sieg der ökonomischen Vernunft über einer marxistischen Ideologie zusammengefasst werden.
    Der Wohlfahrtsstaat ist ja gerade durch die Abwendung vom Realsozialismus
    so erfolgreich geworden und hat damit die Basis der Linken einbrechen lassen ,
    weil ihre sozialistischen Diktaturen nur auf dem Papier einen Fortschritt der Gesellschaft erreicht hatten - in Wahrheit aber Frost ,Angst und Armut den
    Menschen gebracht hatten!
    Daher der lange Marsch durch die demokratisch gewachsenen Institutionen von
    linken ideologisch geprägten Pseudodemokraten zu den Schaltstellen im öffentlichen
    Raum, um am Ziel dann ihr Zerstörungswerk freien Lauf zu lassen. 80 Jahre
    Friede , Fortschritt und Wohlstand ließ die Linken -trotz Gewaltexzesse-nicht siegen.
    Ergo Massenpsycho mit globalen Angst-Themen :Klimaerwärmung ,Weltverarmung ,
    Waldsterben , Ozonvergiftung , Epidemien ,Ausbeutung , Klerikale Gewalt ,elitäre
    Bildung -Kunst und -Kultur und ihre Gegenrezepte stehen und täglich via ORF und
    Konsorten ins Haus!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2019 06:09

    Als ich zum ersten Mal von "Studierenden" im Gender-Sinn gelesen hatte, dachte ich, dass man nun offenbar zwischen tatsächlich Studierenden und Studenten, die tatsächlich nichts tun unterscheiden würde.

    In diesem Fall hat das ja eine eigene Bedeutung in der deutschen Sprache.

    Wir leben halt in einer Sowjetunion 2.0.

    Was mMn gravierender ist: Diskriminierungsverbot gilt doch in einem normalen Land nur für den Staat gegenüber dem Bürger. So auch bei uns.

    Wann wurde eigentlich der Spin in die Richtung gedreht, dass das auch für mich als Bürger ggü. anderen Leuten gilt? Warum darf ich Ungustln nicht ignorieren ohne strafbar zu werden? Warum muss ich jeden Trottel mögen müssen?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2019 06:47

    Dazu passend: Ich stelle fest, dass sich viele - ich auch ehrlichgesagt - uns mit den seltsamsten Bevormundungen und die persönliche Freiheit einschränkenden Gesetzen insofern schon abgefunden haben, als nur noch darüber gewitzelt wird. So wie normalerweise in Diktaturen üblich. Eigentlich schlimm.

    Eigentlich sollten jene, die den Staat in ein Erziehungslager umfunktionieren vor Gericht stehen.

    Wenn die nicht aufgehalten werden - und danach sieht es nicht aus - wird uns in ein paar Jahren schon vorgeschrieben werden, was wir essen dürfen - und wieviel davon.

alle Kommentare

  1. Anonymer Feigling
    11. März 2019 16:43

    Ich habe einmal bei einer Hunde- und Katzenausstellung die ehemalige Ministerin Kdolsky sprechen gehört. Sie hat da von "Hunden und Hundinnen" gesprochen!
    Kein Scherz, das war wirklich so. Meine Frau kann das bezeugen.
    Gut, dass dieses Dummköpfin nicht mehr im Amt ist.

  2. Postdirektor
    10. März 2019 18:46

    Zum Glück gibt's "Trottelin" auch schon im Duden :-)))

  3. Torres (kein Partner)
    10. März 2019 10:49

    Da fällt mir auch noch ein "schönes" Genderwort ein, erfunden (oder zumindest konsequent benutzt) von der vormaligen Wiener Stadträtin Frauenberger (sic!): "Staatsbürgerinnenschaft".

  4. fewe (kein Partner)
    10. März 2019 06:57

    Gibt es eigentlich schon eine männliche Form für "der Trampel"?

  5. fewe (kein Partner)
    10. März 2019 06:47

    Dazu passend: Ich stelle fest, dass sich viele - ich auch ehrlichgesagt - uns mit den seltsamsten Bevormundungen und die persönliche Freiheit einschränkenden Gesetzen insofern schon abgefunden haben, als nur noch darüber gewitzelt wird. So wie normalerweise in Diktaturen üblich. Eigentlich schlimm.

    Eigentlich sollten jene, die den Staat in ein Erziehungslager umfunktionieren vor Gericht stehen.

    Wenn die nicht aufgehalten werden - und danach sieht es nicht aus - wird uns in ein paar Jahren schon vorgeschrieben werden, was wir essen dürfen - und wieviel davon.

  6. fewe (kein Partner)
    10. März 2019 06:09

    Als ich zum ersten Mal von "Studierenden" im Gender-Sinn gelesen hatte, dachte ich, dass man nun offenbar zwischen tatsächlich Studierenden und Studenten, die tatsächlich nichts tun unterscheiden würde.

    In diesem Fall hat das ja eine eigene Bedeutung in der deutschen Sprache.

    Wir leben halt in einer Sowjetunion 2.0.

    Was mMn gravierender ist: Diskriminierungsverbot gilt doch in einem normalen Land nur für den Staat gegenüber dem Bürger. So auch bei uns.

    Wann wurde eigentlich der Spin in die Richtung gedreht, dass das auch für mich als Bürger ggü. anderen Leuten gilt? Warum darf ich Ungustln nicht ignorieren ohne strafbar zu werden? Warum muss ich jeden Trottel mögen müssen?

  7. El Dorado
    09. März 2019 10:34

    Ich wollte den Aufruf gegen den Gender-Unsinn auch unterschreiben. Der link funktioniert nach wie vor nicht. Ich habe versucht, unter https://vds-ev.de/ einzusteigen und über den Menülauf zum link zu gelangen, aber auch die homepage ist nicht verfügbar. Seltsam, aber hoffentlich nur ein technischer Zufall.

    • fewe (kein Partner)
      10. März 2019 06:51

      Dafür wären aber die NR-Abgeordneten zuständig, an die man sich wenden sollte und die dann danach zu handeln hätten.

      Diese Unterschriftenaktionen sind einerseits Datensammelaktionen und andererseits sollen sie beruhigen, indem man das Gefühl hat, irgendwas mitbestimmen zu können. Auf dem Weg sicher nicht.

  8. Undine
    08. März 2019 21:33

    Der LINK FUNKTIONIERT NICHT! Vorgestern konnte man noch unterschreiben---meine E-Mail-Adresse konnte ich dann schon nicht mehr bestätigen!

    • Seibold (kein Partner)
      10. März 2019 17:41

      Der Kampf gegen den Gender-Unsinn wird lediglich in Deutschland geführt, Unterschriften aus Österreich zählen offensichtlich nicht.

    • Undine
      10. März 2019 22:30

      @Seibold

      Danke! Hatte mir's fast gedacht. Schade!

    • Carolus (kein Partner)
      12. März 2019 08:53

      Im Augenblick funktioniert der Link. Habe auch als Österreicher schon unterschrieben.

  9. hellusier
    08. März 2019 20:15

    Genderdeutsch macht deutsche Literatur lächerlich sowohl die klassische wie die Moderne, Lyrik wie Prosa. nur das Journalistendeutsch lässt sich zusammen mit dem Amtsdeutsch auf diese bewusste Provokation gegen alle Traditionen im deutschen Kulturraum ! Dass dieses Unterfangen politisch korrekt und genügend
    feministisch einem gewollten politischen Untergang alles Deutschen geschuldet ist
    kann als Charakteristikum der linken Rache an Europa , an der Aufklärung , am Christlichen-Abendland , am Liberalismus und Sieg der ökonomischen Vernunft über einer marxistischen Ideologie zusammengefasst werden.
    Der Wohlfahrtsstaat ist ja gerade durch die Abwendung vom Realsozialismus
    so erfolgreich geworden und hat damit die Basis der Linken einbrechen lassen ,
    weil ihre sozialistischen Diktaturen nur auf dem Papier einen Fortschritt der Gesellschaft erreicht hatten - in Wahrheit aber Frost ,Angst und Armut den
    Menschen gebracht hatten!
    Daher der lange Marsch durch die demokratisch gewachsenen Institutionen von
    linken ideologisch geprägten Pseudodemokraten zu den Schaltstellen im öffentlichen
    Raum, um am Ziel dann ihr Zerstörungswerk freien Lauf zu lassen. 80 Jahre
    Friede , Fortschritt und Wohlstand ließ die Linken -trotz Gewaltexzesse-nicht siegen.
    Ergo Massenpsycho mit globalen Angst-Themen :Klimaerwärmung ,Weltverarmung ,
    Waldsterben , Ozonvergiftung , Epidemien ,Ausbeutung , Klerikale Gewalt ,elitäre
    Bildung -Kunst und -Kultur und ihre Gegenrezepte stehen und täglich via ORF und
    Konsorten ins Haus!!

  10. kultermann
    08. März 2019 12:57

    Endlich reden diejenigen, welche DEUTSCH können !! Danke vielmals.

  11. Schani
    08. März 2019 11:49

    Bei den Neos gibtes sogar eine "weibliche Spitzenkandidatin"(heutige Die Presse) und in der heutigen Ausgabe der SN existiert eine SNin!

  12. Kyrios Doulos
    08. März 2019 10:11

    Heute ist Weltfrauentag.

    Ich nenne ihn den Weltlügentag. Was da über die angeblich noch immer nicht erreichte Gleichberechtigung gelogen wird, geht auf keine Kuhhaut.

    Anders gesagt: Ich bin auch für die Gleichberechtigung. ---- Des Mannes.

    Ganz allgemein:

    Über die Frauen wird gelogen.
    Über das Klima wird gelogen.
    Über den Feinstaub und die Stickoxide wird gelogen.
    Über die Chromosome des homo sapiens sapiens (xx, xy) wird gelogen.

    Die Lügen zeigen, daß wir uns ganz weit weg entfernt haben von der Orientierung an wissenschaftlichen Erkenntnissen.

    Aufklärung war einmal. Wir leben wieder in dunklen Zeiten, schnurstracks zurück in die selbstverschuldete Finsternis der intellektuellen Unmündigkeit.

    Logische Folge: Die Lügner, raffiniert, tückisch, listig, bevormunden uns auf Schritt und Tritt. Die intellektuelle Unmündigkeit führt in die totale Unmündigkeit. Wir leben in einer Zeit der totalitären Gesinnungsdiktatur.

    Ich unterschreibe diesen Anti-Gender-Aufruf selbstverständlich.

    • Ausgebeuteter
      08. März 2019 11:03

      Während der kommunistischen Herrschaft in Osteuropa wurde immer am 8. März intensiv der Frauentag gefeiert. Damit wollte man ein Gegenstück zum "kapitalistischen Muttertag", welcher US-Ursprungs ist. Trotzdem war es kein arbeitsfreier Tag.
      Berlin mit seiner rot-rot-grünen Regierung hat ihn heuer erstmals zum offiziellen Feiertag erklärt und will dieses bundesweit gesetzlich durchsetzen.

    • Wyatt
      08. März 2019 14:26

      @ Kyrios Doulos

      ***********
      ***********
      ***********
      wir werden von einer Lügenbrut beherrscht, welche mit der "Genderei" offensichtlich von den großen Lügen, mit denen das Volk betrogen und ausgebeutet wird, ablenken soll.

  13. Waltraut Kupf
    08. März 2019 09:52

    Der Gipfelpunkt des Schwachsinns war, daß irgendein Idiot vor laufender Kamera auch die "Mitgliederinnen" ansprach. Wenn die Einzahl "das Mitglied" lautet, dann ist ja damit die ersehnte Geschlechtsneutralität schon erreicht, es könnte also ein Mann (soferne er überhaupt noch einer sein darf) darauf pochen "der Mitgliederich" (oder so ähnlich) genannt zu werden. Man kommt in Versuchung, hier ins Obszöne abzugleiten, davon gibt es aber (z.B. in der Kunst) schon genug. Die Frauinnen beweisen in diesem Punkt genau das, was sie ständig in Abrede stellen, nämlich Dummheit. Vertraut man zu wenig auf andere und wichtigere Eigenleistungen? Immerhin haben sie aber erzielt, daß die Männlein in der Öffentlichkeit brav mitturnen und (z.B.) Dissertationen nicht angenommen werden, wenn dieser Schwachsinn nicht durchexerziert wird.

    • Schani
      08. März 2019 10:09

      Das war der oberste Genosse in NÖ!

    • Ausgebeuteter
      08. März 2019 10:57

      Waltraut Kopf
      Meinten Sie, dass bei Vereinsversammlungen dann ggfs. die Mitglieder und ohne .... vom Redner begrüßt werden?

    • Undine
      08. März 2019 21:29

      Ja, es war der Herr SCHNABL, früher oberster Polizist! Er war nie eine Leuchte, aber das Gendern beherrscht er.....

    • Konfrater
      09. März 2019 08:52

      Mitglieder ist ein sächlicher Plural - aus einem Plural kann man aber keinen Singular bilden.

      "Richtig" muss es also heißen: Der Mitglied - die Mitgliedin, die Mitgliederer - die Mitgliedinnen.

      Liebe Mitgliedinnen und Mitgliederer! So wird richtig gegendert ;-)

    • fewe (kein Partner)
      10. März 2019 06:29

      Wenn schon, dann Mitgliedinnen. Mitgliederinnen ist doch zu versaut. Das klingt so oder so eher nach dem Sprachgebrauch in Swingerklubs.

    • Anonymer Feigling
      11. März 2019 16:47

      Ach, Mitglied richtig getschändert, geht so: Liebe Mit- und ohne Glieder!

      Ok, ich schäme mich schon.

  14. Konfrater
    08. März 2019 08:59

    "Idiotinnen" ist also schon in den Duden vorgedrungen? Hat immerhin im Zusammenhang mit der Thematik einen gewissen Sinn ...

  15. nerdfilms
    08. März 2019 07:53

    Bitte wer kann sich einen Mann vorstellen, der sich diskriminiert fühlt, wenn er als "EINE Person" bezeichnet wird? Außerdem habe ich noch keine Feministin (Sexistin?) sich selbst als "Menschin" bezeichnen hören.

    • Undine
      08. März 2019 21:31

      In der Mundart gab's früher "das Mensch", damit war allerdings meist eine Bauernmagd gemeint! ;-)

    • Brigitte Imb
      08. März 2019 21:34

      Das Mänsch.......:))), @Undine

      (Mädel, aber Sie wissen das ohnehin)

    • fewe (kein Partner)
      10. März 2019 06:34

      @Undine: Ich kenne das aber auch aus Wien und das war durchaus nicht abwertend zu verstehen sondern einfach Dialekt. Ob "Mensch(erl)" oder "Mänsch(erl)", weiß ich allerdings nicht.

    • Undine
      10. März 2019 09:03

      Ja, @fewe, a liab's Men(d)scherl = a liab's Dirndl = ein liebes Mädchen!

    • Neppomuck (kein Partner)
      10. März 2019 14:25

      "Edel sei das Mensch, hilfreich und gut!"
      Erfreulich dazu, dass der Appell zur Rückkehr zur Verunft von einer Dame weiblichen Geschlechts stammt.
      Also meine Damen: "Gehet hin und tuet desgleichen."

  16. glockenblumen
    08. März 2019 06:48

    GENDER IST EINE GEISTESKRANKHEIT!!!
    Keiner einzigen normalen Frau hat dieser Schwachsinn etwas gebracht!
    Es werden bloß Texte verunstaltet und unleserlich gemacht, und Reden hören sich an, wie von planwirtschaftlichen Kommunisten-Funktionären.

    • steinmein
      08. März 2019 10:16

      Ich hoffe, dass Glockenblumen seitens der Grammatik bereits weiblich sind :-).
      Zum Thema: Da haben Kampfmanzen und Sozialverfechterinnen minderer Bildung unter der Gallionsfigur einer Ministerin, deren sexuelle Zuordnung streithaft war, sich zum Ziel gesetzt, das Althergebrachte zu zerstören. Innerhalb der sozialistischen Ideologie des Einheitsmenschen wird da neben der Familienzerstörung gleichsam eine babylonische Sprachverwirrung betrieben. Der Wandel der Gesellschaft wird mit allen möglichen Mitteln betrieben, wobei der Elitenbildung besonders entgegengewirkt wird (Schulsystem).
      Dass die konservative Anschauung bereits hochgradig infiziert ist, zeigt für mich die Tatsache,

    • steinmein
      08. März 2019 10:18

      (Fortsetzung) ..zeigt für mich die Tatsache, dass von den antisozialistischen Kräften kein Widerstand mehr geleistet wird.

    • fewe (kein Partner)
      10. März 2019 06:36

      Ich kenne auch keine einzige Frau, die etwas von der Genderei hält.

  17. Ausgebeuteter
    08. März 2019 05:21

    Wer das forciert, gehört zu den Dumminnen und Trottelinnen.

    In den Krankenhäusern wurden die Türschilder bei den Ärztinnen au OÄ und Drin ausgebessert. Früher gab es dort die DGKS (Diplom-Gesundsheits-Krankenschwester), jetzt wird die bisher nur den Männern vorbehaltene Ankürzung DGKP (=Diplom-Gesundheit-Krankenpfleger) für beide Geschlechter vorgeschrieben, denn das "P" steht nun nur mehr für Person.

    • glockenblumen
      08. März 2019 06:42

      nein, für " -Pfleger" und " -Pflegerinnen"....
      ist aber genauso abartig!

    • Ausgebeuteter
      08. März 2019 10:53

      Glockenblumen:
      Danke für die Korrektur.
      Mir hatte eine ehem. DGKS (nun DGKP) die generell verwendete geschlechtsneutrale Abkürzung DGKP so erklärt:
      Diplom-Gesundheits-Krankenpflege-Person, denn die Zuordnung zu einem bestimmten Geschlecht soll künftig vermieden werden, damit auch das dritte - und weitere - Geschlechter erfasst sind.
      Diese Krankenschwester fühlt sich aber weiterhin dem weiblichen Geschlecht zugeordnet! :-)

    • glockenblumen
      08. März 2019 11:12

      @ Ausgebeuteter

      es wird schon noch soweit kommen, daß aus Pflegern Personen gemacht werden, um eine neutrale Berufsbezeichnung zu kreieren.
      Denn sonst haben diese Vollkofferinnen von FeWanzinnen ja keine Sorgen....

    • otti
      08. März 2019 11:20

      A L L E !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • fewe (kein Partner)
      10. März 2019 07:02

      Es ist eine Diskriminierung von Männern gewesen, dass sie nicht als Krankenbrüder bezeichnet wurden.

  18. Politicus1
    07. März 2019 22:59

    Am Frauentag sollten sich die weiblichen Oppositionsführerinnen JoyPam, Stern und Meinl-Reisinger darum kümmern, dass auch weibliche Frauen bei der Eu-Wahl wählen dürfen!
    Es gibt nämlich nur WÄHLERverzeichnisse, in denen vermutlich Wählerinnen nicht aufscheinen werden ...

    • glockenblumen
      08. März 2019 06:51

      ;-))

      Daß diesen Weiberinnen das bis jetzt entgangen ist... ts ts ts
      naja sie haben sich ja auch noch um Quoten, Quertreiberei und sonstigen Bockmist - bzw. Ziegenmist zu kümmern....

    • Kyrios Doulos
      08. März 2019 10:34

      Aber, lieber Politicus, was ist dann mit den männlichen Frauen? Warum diskriminieren Sie sie? Sexist!

    • Politicus1
      08. März 2019 11:06

      Vorschlag für eine amtlich korrekte Bezeichnung:
      Verzeichnis der bei der EU-Wahl berechtigten Frauen, Männer (könnte auch Damen und Herren lauten ...) und Diverse.

    • fewe (kein Partner)
      10. März 2019 06:41

      @Politicus1: Das wäre halt eine unzulässige Kurzform. Sie müssen auch die weiteren rund 50 Geschlechter aufzählen. Diese unter "Divers" zusammenzufassen ist menschenverachtend.





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