Die staatlich geförderte Mütterverachtung und der Fachkräftemangel

Lesezeit: 3:00

Worum geht es immer wieder den Anstalten für betreutes Denken (=Presse) und leider auch vielen ihrer Leser? Die ganze Welt soll endlich kapieren, was eine "Wonderwoman" ausmacht, nämlich eine Frau, die den Männern in deren Domäne "Karriere, Coolness und Egomanie" um die Ohren fliegt.

Auf der öffentlichen Bühne feierten sich unsere Karrierefrauen, Chefinnen und Revoluzzerinnen an Tagen wie dem Weltfrauentag besonders heftig ab – so wie freilich an allen anderen Tagen auch, nur halt lauter und mit noch mehr Selbstgefälligkeit. Vor allem aber geht es der staatlich geförderten vierten Gewalt mit ihrer "Girls only Party" darum, wer tunlichst weggeschwiegen werden musste: die Mütter.

Bewusst wurde mir dies, als ich in einer Smalltalk-Diskussion darauf aufmerksam gemacht wurde, man dürfe doch nicht laut sagen, dass unserem Lehrlingsmangel nicht mit "Mehr Frauen in Männerberufe!", sondern mit Geburtenförderung entgegengetreten werden müsste. Wir wollen unsere tüchtigen Frauen doch nicht empören ...

Das ist somit die Quintessenz für viele bei diesem Thema: Das wahrlich Heiligste und einzige, in dem die Frau dem Mann absolut überlegen und unersetzbar ist, das Kinderbekommen und Säugen, ist also 2019 das allerletzte, das eine starke und bewundernswerte Frau auszeichnen könnte.

Wir halten derzeit bei einer Geburtenrate von 1,3 (inklusive "Zuzug"!). Mehr als zwei wäre jedoch notwendig, um nicht auszusterben. Dagegen hilft der unsäglich lächerliche "Papamonat" gar nichts.

Es ist heute en vogue, Frauenquoten als eine Art von gelebter Frauenbefreiung darzustellen (wobei es nichts weiter als planwirtschaftlicher Sexismus ist) und Kinderbekommen als Zeichen von Selbstunterwerfung. Gut, dieses gebetsmühlenartig und fern jeder empirisch-wissenschaftlichen Grundlage vorgekaute Gewäsch ertragen wir ja jetzt schon seit einiger Zeit als eine Art Beschäftigungstherapie der volkswirtschaftlich nutzenbefreiten Bildungselite. 

Die Biologie hat auf solch ideologisierten Wahn freilich ganz andere Antworten: Die unvermeidliche naturgesetzliche Wirkung hebelt jetzt – auch unübersehbar für die Regulierungsfanatiker – die wirtschaftliche Gesundheit aus. Heute zwingen die Auswirkungen eines jahrzehntelangen medialen Trommelfeuers von überbordendem Feminismus und Gender-Mainstreaming das gesamte Land auf den wirtschaftlichen Boden der Realität. Nämlich durch den Kindermangel. Die einzige, aber kaum diskutierte Lösung vieler wirtschaftlicher Probleme wäre natürlich: Kinder bekommen. Aber nein, diese Macht des weiblichen USP müssen wir allen Frauen madig machen. Mann zu sein, Ellbogen, Latzhosen, Business-Konferenzen und Nachtschichten, das ist es, was Frauen wollen sollen. Das macht sie nämlich erst zu "selbstbewussten Frauen". Mütter? Das sind nur schwache, bemitleidenswerte Beiwageninsassen eines egomanischen Steuermanns, der unsere Wirtschaft offensichtlich in den Abgrund führt, nicht wahr? So erfahren wir es heute nur zu oft von den Bildungsmedien, die von allem eine Ahnung haben wollen, außer von Wirtschaft. Die offensichtliche Wurzel dieser Wirtschaftskrise ist das, was manche als Lösung propagieren: Gratiskindergarten, geförderter Wiedereinstieg, Frauenqoten, Papamonat und nicht zu vergessen Gratis-Altenpflege. Vom Babybauch bis zur Bahre übernimmt Gevater Sozialstaat gerne das "Human Resources Management" – da wäre nur ein kleiner Preis: Arbeiten bis zum Umfallen für alle!

Und ja: Frauen und nur die Frauen sind die Lösung. In ihrer einzigartigen Gabe, Leben zu schenken, degradieren sie die Männer zu leicht auszutauschenden Statisten, worauf sie alle stolz sein könnten. Innerhalb von 20 Jahren wäre das Problem biologisch gelöst.

Statt einer Lösung ist die Entwicklung dramatisch ins Gegenteil verkehrt worden: Wir haben 50 Prozent weniger Jugendliche als noch vor 40 Jahren. Da hilft kein Papamonat! Grundschul-Mathematik schon.

Martina Schaller ist Mutter von drei Kindern.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2019 09:13

    Martina Schaller, danke für diesen ausgezeichneten Beitrag!
    Dringend und wichtig!

    1/ Ungarn ist voll auf dem von ihnen beschriebenen Kurs. Die Kurven der Statistiken gehen alle hinauf: Zahl der Kinder, Zahl der Eheschließungen. Nur eine Kurve geht Richtung unten: Zahl der Ehescheidungen.

    2/ Was die "Anstalten für betreutes Denken (=Presse)" betrifft, weise ich auf eine symptomatische Paradoxie hin.

    Ich habe im ORF schon zwei Mal folgendes Szenario gesehen: Dokumentation oder Report über einheimische mohammedanische Familien, die vom Christentum zum Islam übergetreten waren.

    Ein wesentliches Merkmal in beiden Fällen: die Frauen gebären viele Kinder und sind Mütter und Hausfrauen. Sie strahlen und erzählen von dieser natürlichen und allah-gewollten Lebensweise, die allen dient: den Kindern, den Männern, der ganzen Familie, den Frauen, da sie gemäß ihrer Natur und ihrem mütterlichen, fraulichen Instinkt leben.

    Sagte das eine Katholikin, wäre ihr eine bissige redaktionelle Kommentierung sicher, von wegen rückständig, erzkonservativ usw.

    Erzählt das eine kopftuchtragende Mohammedanerin, wird sie nicht unterbrochen und es bleibt das nicht nur unwidersprochen, sondern wird als interessante Kulturbereicherung dargestellt.

    Wäre es nicht zu bizarr, man müßte sich als Mohammedaner ausgeben, wenn man öffentlich für Mutterschaft und Kinderkriegen und Familie usw. ausspricht. Schon schweigen die Feministinnen, denn sie müssen ja tholllerrrantth sein. (Und tatsächlich schweigen sie zur in Wirklichkeit tatsächlich schlimmen Lage der Frauen in gläubigen mohammedanischen Gesellschaften).

    3/ Zusätzlich verschärfen wir weltoffenen, toleranten und klimaanbetenden Menschen die Lage mit der babymordenden Abtreibung. Die JUSOS in Deutschland haben sogar beschlossen, alles dranzusetzen die Frist für die Tötung der Babies, die nicht ins egoistische Konzept der Eltern passen, auf ganze 9 Monate zu erstrecken.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2019 08:44

    Danke, Frau Schaller, Sie sprechen mir aus Herz und Seele!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPeter Kurz
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2019 09:13

    Orban stärkt mit seiner Politik massiv die Rolle der ungarischen Mütter!
    Und erntet dabei von unseren linksfortschrittlichen Frauen Nazivergleiche mit Mutterkreuz und dergleichen..

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2019 08:08

    "...Es ist heute en vogue, Frauenquoten als eine Art von gelebter Frauenbefreiung darzustellen (wobei es nichts weiter als planwirtschaftlicher Sexismus ist) ..."

    Wie wahr, wie treffend! *******************************************!!!

    Und gerade diese Tatsache wird von "Karrierefrauen" und Quotenweibern ignoriert! Jene, die sich über einen nackten Frauenbusen auf einem Plakat ganz fürchterlich wegen der bösen sexistischen und toxischen Männer empören, gleichzeitig aber FÜR diesen nackten Busen sind, weil man ja so aufgeklärt und frei und progressiv ist....

    Wenn ich diese (freiwiliig) kinderlosen, empörungsfreudigen Frauoide schwafeln höre, wird mir kotzübel. Solche haben das Frausein vollständig an den Sozialismus abgegeben.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2019 08:10

    Ausserordentlich. Bewegende Beschreibung der Situation. Wie konnte es dazu kommen, dass die Frauen und Müterverachter, den öffentlichen Diskurs beherrschen ?

  6. Ausgezeichneter KommentatorSpecht
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2019 19:08

    Danke Frau Schaller! Es war meine Zeit als man mit mehreren Kindern angepöbelt wurde. Die Zeitungen kämpften gegen "Überbevölkerung" so wie es heute mit der Klimahysterie gemacht wird. In der Schule stellte man den Wunsch eine Familie zu gründen als Notlösung für minderbemittelte Mädchen dar. Dank unserer Sozialisten hatten wir ein vergiftetes Frauenbild und Stars wie Senta Berger und Pluhar trommelten für Abtreibung, machen es auch heute noch. Leider hat die jetzt am Boden liegende Kirche eifrig den Weg mit den Sozialisten gesucht und gegangen. Nun wird die Rechnung präsentiert und das große Wehgeschrei ist schon in Sicht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2019 07:16

    Frau Schaller, Sie sagen es!
    *****
    *****
    *****

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2019 11:00

    Und Orban, der erkannt hat, dass die einheimische Bevölkerung nur überlebt, wenn deren Frauen ihrer natürlichen Aufgabe folgen und Kinder zur Welt bringen, ist ein "böser Rassist", ein "Feind Europäischer Werte" und überhaupt ein Feind der "Liberalen Demokratie"

  2. Ausgezeichneter KommentatorGastarbeiter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2019 15:54

    Hmm, wenn ich die öst. Jugend beobachte, die meisten studieren Psychologie, Politik, Soziologie, Gender, Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Co... Sicher Alles, was jetzt und in der Zukunft gebraucht wird...

alle Kommentare

  1. Sensenmann
    03. April 2019 12:14

    Frau Schaller *************************************************************! Danke!

  2. Christian D. (kein Partner)
    25. März 2019 08:35

    Für 2018 lag die Gesamtfertilitätsrate (Anzahl der Geburten pro Frau im gebärfähigen Alter) in Österreich bei 1,52 nicht bei 1,3.

  3. Weisser Ritter (kein Partner)
    24. März 2019 18:50

    Mutterkult, Ersatzreligion...

    • simplicissimus
      27. März 2019 10:53

      Was fuer eine intelligente Bemerkung.

      Heute sehe ich dafuer Schwulen- und Lesbenkult und xyz*_* Mania.
      Gerade das, was sich heute abspielt erinnert viel mehr an eine Ersatzreligion, als die Wiederaufwertung der Mutter.

      Schoenen Gruss an Ihre Mutter, die wohl auch Ihren Allerwertesten einmal ausgewischt hat, sie (moeglicherweise) sehr liebevoll in den Armen gehalten und sich um Sie gekuemmert hat.

    • glockenblumen
      31. März 2019 09:03

      @ simplicissimus

      **************************************!
      Die perfekte Antwort auf diesen wahrhaft geistreichen Erguß...

    • Sensenmann
      03. April 2019 12:18

      @simplicissimus
      Danke für die Antwort.
      Es gibt Gestalten, für die halte ich die von den Sozis geforderte postnatale Abtreibung durchaus für angemessen.
      Der Hass auf das Eigene, auf die Natur und letztlich auf das Leben ist wider die Natur.
      Ünd wie sagte der Pfarrer (zu Zeiten als es noch anständige Christen gab)?: Was wider die Natur ist, kann nur der Teufel bewirken.

      Wir werden ihn austreiben müssen. Aber nicht mit Weihwasser.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    24. März 2019 16:00

    Es existiert weder ein ,Kindermangel', noch ein ,Fachkräftemangel'. Weniger Kinder bedeuten weniger Wirtschaft und somit ein geringerer Bedarf an Arbeitskräften, weniger Ausgaben für Straßen, Schulen und Soziales. Die Behauptung, es bedürfe eines Geburtenüberschusses, um die Wirtschaft am Leben zu erhalten, ist falsch und unsinnig.

    • simplicissimus
      27. März 2019 10:49

      Unsinn.

      Die juengere Generation hat fuer die aeltere aufzukommen. Da tut sie sich im Verhaeltnis 1:2 sehr schwer. Und ab einer gewissen Schrumpfung wird es auch immer schwerer, die Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Das Auffuellen der Luecke mit kulturell fremden Kindern zeigt auch keinen Erfolg, eher das Gegenteil.

      Weiters empfehle ich Ihnen, Sarrazin zu lesen. Klaert auf. Keine Angst vor Nazigeschrei der Freunde und Nachbarn, Sarrazin ist intellektuell allen Dauerempoerten weit ueberlegen.

    • fewe (kein Partner)
      04. April 2019 10:15

      Ja, Österreich hatte vor 50 Jahren 7 Mio. Einwohner. Nun sind wir bald bei 10 Mio. und wenn es mit den Moslems so weitergeht, werden es bald 15 Mio. sein. Und nicht wenige arbeiten davon überhaupt nie oder tragen jedenfalls zur Allgemeinheit nichts oder wenig bei.

      Weniger Bevölkerung, die tüchtiger ist und gut ausgebildet brächte Wohlstand.

      7 Mio. wären für Österreich mehr als genug. Aber die Moslems vermehren sich wie wild und wir könnten uns halt nur behaupten, wenn wir genauso viele Kinder wie die Moslems kriegen. Das wäre eine Bevölkerungsexplosion.

      Ich denke, Japan macht es richtig. Die schrumpfen, dadurch bekommen die Jungen sehr gute Bezahlung.

  5. Gastarbeiter (kein Partner)
    24. März 2019 15:54

    Hmm, wenn ich die öst. Jugend beobachte, die meisten studieren Psychologie, Politik, Soziologie, Gender, Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Co... Sicher Alles, was jetzt und in der Zukunft gebraucht wird...

  6. wise_wolf cee (kein Partner)
    24. März 2019 15:10

    Interessantes Kalkül.... Nur wie immer an Männer nicht gedacht. Warum soll sich es in dieser Zeit ein Mann (außer wo es nix gibt kann man nix verlieren) antun? Wenn sich es Frau anders überlegt, kann er nur zahlen und Kinder im besten Fall nur alle 14 Tage sehen.. Angespannt, allein und kaputt... Das soll ich mich motivieren? Dass es keine Einzelfälle sind, beweisen die Statistiken. Solidarität? Warum soll ein Mann mir einem System solidarisch sein, wo der Mann keine Rechte und Wertschätzung hat? Männer gehen Ihren eigenen Weg! MGTOW!!!!

    • Angespannter SKLAVE (kein Partner)
      24. März 2019 15:12

      Richtig. Alle Burschen aufklären, verpflichtende Besuche beim Jugendamt und bei den Familiengerichten. Gratisvasektomie und und Gutschein für Spermalagerung.

  7. fxs (kein Partner)
    24. März 2019 11:00

    Und Orban, der erkannt hat, dass die einheimische Bevölkerung nur überlebt, wenn deren Frauen ihrer natürlichen Aufgabe folgen und Kinder zur Welt bringen, ist ein "böser Rassist", ein "Feind Europäischer Werte" und überhaupt ein Feind der "Liberalen Demokratie"

  8. Ausgebeuteter
    22. März 2019 20:28

    Die westlichen Gesellschaft sind langfristg dem Unterganbg geweiht. Schuld sind ausschießlich die niedrige Geburtenzahlen, hervorgerufen durch:

    ° Karrierebedürfnis der Frauen,
    ° verstärkter Einsatz von hormonellen Verhütungsmitteln - trotz vieler medizinischer Nachteile,
    ° enorme Anzahl der legal möglichen Abtreibungen (= Mord an Ungeborenen),
    zunehmende Unfruchtbarkeit bei Frauen (und Männern) durch Umweltbelastungen durch Chemie und diverse Funkwellen/Strahlungen
    ° und last but not least die von Staat angebotene "soziale Hängematte" im Alter, wo die Unterstützung durch die eigenen Nachkommen nicht mehr erforderlich ist.

    Politik und Wirtschaft versuchen dieses kommende Vakuum durch Import von Migranten auszugleichen, welche aber in erster Linie nur an dem noch hier vorhandenen Sozialsystem interessiert sind. Ungelernte, aber willige Arbeitskräfte werden in heutiger Zeit durch Maschinen und Roboter kaum mehr gebraucht.

    Natürlich braucht es derzeit zum heutigen Lebensstandard für eine Familie ein monatliches Einkommen von € 3000, was meist mit den alleingen Verdienst des Mannes nicht zu machen ist.

    Daher: back to the roots, Ansprüche verringern, Karrierepläne der Frauen zurückstecken und nicht alles, was die Wirtschaft empfiehlt, zu konsumieren. Der Staat ist aber gefordert, statt Quoten und Genderwahn Familien mit Nachwuchs besonders zu fördern.

    Es ist nicht realistisch anzunehmen, dass die jetzt im Arbeitsprozess Tätigen, im Alter eine entsprechende Pension im Rahmen der Umlageversicherung bekommen, wenn viel zu wenig Prämien von den dann Beschäftigten eingezahlt werden.

    • pressburger
      23. März 2019 08:31

      Eine völlig unverständliche und einmalige Befürwortung des Infantizids.

    • Sensenmann
      03. April 2019 12:22

      Ganz einfach: Wer den Generationenvertrag ohne medizinische Not bricht, bekommt keine Versorgung, es sei denn aus eigener Kraft finanziert und angespart.
      Da werden die pflegebedürftigen alten Sozi-Schabracken ohne Kinder aber mit gehabter "Karriere" dann schön schauen.

  9. Specht
    22. März 2019 19:08

    Danke Frau Schaller! Es war meine Zeit als man mit mehreren Kindern angepöbelt wurde. Die Zeitungen kämpften gegen "Überbevölkerung" so wie es heute mit der Klimahysterie gemacht wird. In der Schule stellte man den Wunsch eine Familie zu gründen als Notlösung für minderbemittelte Mädchen dar. Dank unserer Sozialisten hatten wir ein vergiftetes Frauenbild und Stars wie Senta Berger und Pluhar trommelten für Abtreibung, machen es auch heute noch. Leider hat die jetzt am Boden liegende Kirche eifrig den Weg mit den Sozialisten gesucht und gegangen. Nun wird die Rechnung präsentiert und das große Wehgeschrei ist schon in Sicht.

  10. Rau
    22. März 2019 13:38

    "Das wahrlich Heiligste und einzige, in dem die Frau dem Mann absolut überlegen und unersetzbar ist, das Kinderbekommen und Säugen, ist also 2019 das allerletzte, das eine starke und bewundernswerte Frau auszeichnen könnte."

    Nicht die Männer entwerten die Frauen. Sie tun das selbst. Männer reagieren darauf und fragen sich: Wozu Bindungen eingehen, wozu Ehe Familie.
    Männer konzentrieren sich dann auf ihre Stärken, dort wo sie gebraucht werden. Meist sind das eben die Berufsfelder, die für eine moderne Gesellschaft notwendig sind, und deswegen auch mehr Geld abwirft, woraus eben auch höhere Gehälter resultieren

  11. Kyrios Doulos
    22. März 2019 09:13

    Martina Schaller, danke für diesen ausgezeichneten Beitrag!
    Dringend und wichtig!

    1/ Ungarn ist voll auf dem von ihnen beschriebenen Kurs. Die Kurven der Statistiken gehen alle hinauf: Zahl der Kinder, Zahl der Eheschließungen. Nur eine Kurve geht Richtung unten: Zahl der Ehescheidungen.

    2/ Was die "Anstalten für betreutes Denken (=Presse)" betrifft, weise ich auf eine symptomatische Paradoxie hin.

    Ich habe im ORF schon zwei Mal folgendes Szenario gesehen: Dokumentation oder Report über einheimische mohammedanische Familien, die vom Christentum zum Islam übergetreten waren.

    Ein wesentliches Merkmal in beiden Fällen: die Frauen gebären viele Kinder und sind Mütter und Hausfrauen. Sie strahlen und erzählen von dieser natürlichen und allah-gewollten Lebensweise, die allen dient: den Kindern, den Männern, der ganzen Familie, den Frauen, da sie gemäß ihrer Natur und ihrem mütterlichen, fraulichen Instinkt leben.

    Sagte das eine Katholikin, wäre ihr eine bissige redaktionelle Kommentierung sicher, von wegen rückständig, erzkonservativ usw.

    Erzählt das eine kopftuchtragende Mohammedanerin, wird sie nicht unterbrochen und es bleibt das nicht nur unwidersprochen, sondern wird als interessante Kulturbereicherung dargestellt.

    Wäre es nicht zu bizarr, man müßte sich als Mohammedaner ausgeben, wenn man öffentlich für Mutterschaft und Kinderkriegen und Familie usw. ausspricht. Schon schweigen die Feministinnen, denn sie müssen ja tholllerrrantth sein. (Und tatsächlich schweigen sie zur in Wirklichkeit tatsächlich schlimmen Lage der Frauen in gläubigen mohammedanischen Gesellschaften).

    3/ Zusätzlich verschärfen wir weltoffenen, toleranten und klimaanbetenden Menschen die Lage mit der babymordenden Abtreibung. Die JUSOS in Deutschland haben sogar beschlossen, alles dranzusetzen die Frist für die Tötung der Babies, die nicht ins egoistische Konzept der Eltern passen, auf ganze 9 Monate zu erstrecken.

  12. Peter Kurz
    22. März 2019 09:13

    Orban stärkt mit seiner Politik massiv die Rolle der ungarischen Mütter!
    Und erntet dabei von unseren linksfortschrittlichen Frauen Nazivergleiche mit Mutterkreuz und dergleichen..

    • glockenblumen
      22. März 2019 11:32

      diese linksfortschrittlichen Frauoide mit ihrem Tötungstrieb auf Ungeborene und Haß auf alles Naturgewollte und -vorgesehene werden sich letztendlich selbst ausrotten.

  13. Alfred E. Neumann
    22. März 2019 08:44

    Danke, Frau Schaller, Sie sprechen mir aus Herz und Seele!

  14. pressburger
    22. März 2019 08:10

    Ausserordentlich. Bewegende Beschreibung der Situation. Wie konnte es dazu kommen, dass die Frauen und Müterverachter, den öffentlichen Diskurs beherrschen ?

    • Ambra
      23. März 2019 22:26

      Pressburger: wie es dazu kommen konnte ? Einmal mehr durch den ORF !
      Dort wird aller Blödsinn von Gendern über Quoten nachgebetet und die Ober-Emanzen beherrschen die Diskussionsrunden.

  15. glockenblumen
    22. März 2019 08:08

    "...Es ist heute en vogue, Frauenquoten als eine Art von gelebter Frauenbefreiung darzustellen (wobei es nichts weiter als planwirtschaftlicher Sexismus ist) ..."

    Wie wahr, wie treffend! *******************************************!!!

    Und gerade diese Tatsache wird von "Karrierefrauen" und Quotenweibern ignoriert! Jene, die sich über einen nackten Frauenbusen auf einem Plakat ganz fürchterlich wegen der bösen sexistischen und toxischen Männer empören, gleichzeitig aber FÜR diesen nackten Busen sind, weil man ja so aufgeklärt und frei und progressiv ist....

    Wenn ich diese (freiwiliig) kinderlosen, empörungsfreudigen Frauoide schwafeln höre, wird mir kotzübel. Solche haben das Frausein vollständig an den Sozialismus abgegeben.

    • pressburger
      23. März 2019 08:34

      """"""""""""""""
      Die Frauen im Sozialismus hatten nichts zum abgeben, die Frauen im Sozialismus wurden entsorgt.

  16. Wyatt
    22. März 2019 07:16

    Frau Schaller, Sie sagen es!
    *****
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