Überleben oder Untergehen – eine Frage der Identität

Lesezeit: 7:30

Geht es nach den politischen Eliten und deren Verstärkern in den Massenmedien, gibt es gar nichts Öderes als – Pardon – "völkische Homogenität". Für die Zeitgeistig-Progressiven besteht gar kein Zweifel daran, dass es gilt, eine möglichst "bunte" Gesellschaft anzustreben. Je heterogener der Bevölkerungsmix, desto größer der Fortschritt, heißt es. Beweise für diese Behauptung wurden und werden niemals beigebracht, was auch kein Wunder ist, denn: Es gibt keine.

Fortschritt hat nichts mit inhomogenen Gesellschaftsstrukturen zu tun – ganz im Gegenteil. Terroranschläge à la 9/11, Bataclan, Nizza, Breitscheidplatz und jüngst Christchurch sind nämlich die offensichtliche Folge einer mutwillig und unbedacht herbeigeführten und von linken Träumern beklatschten "Buntheit". Während viele der den freizügigen Westen stürmenden Afroorientalen alle Frauen am liebsten ins Haus und an den Herd verbannen, in der Öffentlichkeit verschleiern und Europa um 1400 Jahre in die Vergangenheit katapultieren wollen, scheint es manchem Kafir – wie das Beispiel Christchurch unzweideutig belegt – mittlerweile etwas zu bunt zu werden. Um keinerlei absichtliche Missverständnisse aufkommen zu lassen, ist an dieser Stelle folgende Feststellung notwendig: Es gibt keine Rechtfertigung für initiierte Gewalt – gleich von wem sie ausgeht und unabhängig davon, wer ihr Opfer ist. An dieser Stelle geht es also nicht um eine Sympathieadresse für "Ungläubige", die grundlos Muslime töten. Allerdings sollten vor allem jene gar nicht wenigen Zeitgenossen ihren Krokodilstränen jetzt nicht allzu freien Lauf lassen, die bei jedem Massaker an Christen lautstark schweigen oder von "Einzelfällen" schwadronieren, die mit der Herkunft und der Kultur der Täter angeblich nichts zu tun haben.

Wer behauptet, dass die in unseren Breiten zur Routine gewordenen Terrorattacken auf harmlose Mitmenschen nichts mit der zunehmenden "Buntheit" unserer Gesellschaften zu tun haben, sollte auch erklären können, weshalb es diese vor 10, 15 Jahren, als unsere Zivilisation noch recht grau und öde war, schlicht noch nicht gab und warum die Attentäter ihre Aktionen häufig mit dem Schlachtruf "Allahu akbar" und niemals mit "Gelobt sei Jesus Christus" begleiten. Nur am Rande sei erwähnt, dass der Massenmörder von Christchurch, anders als der Sultan vom Bosporus umgehend erklärte, mit der christlichen Religion nichts am Hut hatte.

Georg Heinrich Ritter von Schönerer, Chef der österreichischen Deutschnationalen und später der "Alldeutschen Vereinigung", verdanken wir folgendes Zitat: "Die Rel‘gion ist einerlei / im Blute liegt die Schweinerei!" Das war gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine durchaus mainstreamtaugliche Ansicht. Dass es tatsächlich "das Blut" ist, das das Wesen der Menschen bestimmt, meinen heute indes nur noch wenige. Hängt menschliches Handeln nicht viel eher von Überzeugungen ab als von der Abstammung?

White Identity 

Ein prominenter Vertreter der Abstammungsthese ist Jared Taylor, ein in den USA von linken Demokraten leidenschaftlich angefeindeter Philosoph und Ökonom, der mit seinem anno 2011 vorgelegten Werk "White Identity: Racial Consciousness in the 21st Century" (derzeit nur antiquarisch verfügbar) einen hochinteressanten Debattenbeitrag geliefert hat. Der wird im Folgenden vorgestellt, weil er auch und gerade für die Verhältnisse in Europa von großer Bedeutung ist.

Wenn US-Präsident Obama aus den Reihen der schwarzen Minderheit seines Landes kritisiert wurde, dann deshalb, weil seine Politik nicht schwarz genug war. Wenn mexikanischstämmige Abgeordnete, Senatoren oder Bürgermeister mit Kritik aus den Reihen zugewanderter Latinos konfrontiert werden, dann deshalb, weil sie deren Interessen nicht nachdrücklich genug vertreten. Selbst Immigranten aus Asien erkennen, dass sich mit Initiativen zulasten der weißen Mehrheit materielle Vorteile erringen lassen.

Den Grund dafür ortet Jared Taylor im "Rassenbewusstsein" dieser Bevölkerungsgruppen. Ein Rassenbewusstsein, das eine seit den 1960er Jahren betriebene, auf Integration und Förderung von Minderheiten gerichtete Regierungspolitik der weißen Einwohnermehrheit im Lande gründlich ausgetrieben hat. Rassenbewusstsein zu zeigen, ist in den USA heute jedermann erlaubt – solange er nicht weiß ist.

95 Prozent der Schwarzen im Lande haben Barack Obama zum Präsidenten gewählt. Die Mehrheit davon seiner Hautfarbe wegen. Niemand kam deshalb auf die Idee, sie des Rassismus zu zeihen. Hätte ein Weißer seine Entscheidung für John McCain mit dessen Hautfarbe begründet, hätte das Urteil gelautet: ein Rassist. Nur in einer einzigen Sache wird den Weißen heute noch kollektives Bewusstsein zugestanden: dann nämlich, wenn es um ihre unauslöschliche Schuld geht, die sie durch vor Ewigkeiten an schwarzen Sklaven begangene Verbrechen auf sich geladen haben.

Taylor untersucht den Mythos der multiethnischen Integration, die von den linken Eliten als identitätstiftendes Merkmal und Grund für die Stärke der Nation gefeiert wird, und kommt zu einem ernüchternden Befund: Die USA wurden als Staat von Weißen für Weiße gegründet. Selbst der fälschlich zum Sklavenbefreier stilisierte Präsident Lincoln verschwendete keinen Gedanken an eine Integration oder Gleichstellung der Schwarzen. Vielmehr empfing er anno 1862, kurz nach Beginn des Bürgerkriegs, eine schwarze Delegation, um mit ihr über die Aussiedlung befreiter Sklaven in die "Negerrepubliken" Liberia und Haiti zu verhandeln.

Ein Beitrag zugewanderter, nichtweißer Minderheiten zum Fortschritt der US-amerikanischen Nation ist schwer zu finden. Dafür hat der größte Teil aller Probleme, mit denen die Vereinigten Staaten heute im Inneren zu kämpfen haben, mit der rund 13 Prozent starken schwarzen Minderheit und mit der seit den 1960er Jahren explodierenden Zuwanderung von Latinos zu tun. Letztere stellen mittlerweile rund 18 Prozent der Bevölkerung in den USA.

"Buntheit" als Erfolgsgarant? 

Wäre ein bunter Bevölkerungsmix, wie von den Progressiven rund um den Globus ebenso unermüdlich wie unwidersprochen behauptet wird, tatsächlich vorteilhaft, müssten Staaten wie der Libanon, Jugoslawien, Afghanistan oder der Kongo beispielgebende Erfolgsmodelle darstellen. Doch das exakte Gegenteil war und ist der Fall. Vielmehr schreiben homogene, "reinrassige" Staaten wie Japan, Taiwan oder Südkorea Erfolgsgeschichten. Das kann auch nicht verwundern, denn rassistisch motivierte "Hate crimes", "Affirmative actions" oder Zerwürfnisse um "ethnisch gerechte" Quotenbesetzungen für Führungsaufgaben sind dort unbekannt. Natürlich auch alle damit verbundenen Reibungsverluste.

Daher stellt sich die Frage: Wenn alle nichtweißen Bevölkerungsgruppen damit fortfahren, ihre rassenbasierten Interessen immer robuster durchzusetzen, ist es dann klug, wenn die Weißen weiterhin so agieren, als ob sie selbst keine hätten? Taylor unternimmt den Versuch, Rassenbeziehungen zu verstehen, wie sie sind, und nicht, wie einige sich wünschen, dass sie sein sollten.

Er weist akribisch, mit einer Unmenge an Quellenverweisen, nach, dass die Vorstellung einer zum gemeinsamen Vorteil gereichenden multikulturellen Gesellschaft nichts weiter ist als eine Illusion. "Ethnische Inhomogenität bringt Spannungen und Probleme, keine gegenseitige Befruchtung."

Nie waren die ethnischen Gruppen in den USA durch tiefere Gräben getrennt als heute. Und noch jeder Versuch einer von den politischen Eliten gewünschten Rassendurchmischung ist gescheitert. Allein die "Hauptkampflinie" hat sich verschoben: Rassenunruhen entzünden sich jetzt nicht mehr bevorzugt zwischen Schwarzen und Weißen, sondern meist zwischen der etablierten schwarzen und der (infolge einer massenhaften illegalen Einwanderung) progressiv wachsenden Latino-Minderheit.

Gleich und gleich gesellt sich gern 

Ob in den Schulen, auf den Arbeitsplätzen, in öffentlichen Einrichtungen; ob beim Wohnen oder in der Kultur: von freiwilliger, von den Betroffenen selbst gewünschter Integration kann keine Rede sein. Wer nicht anders muss, bleibt bei seiner Gruppe. Je weniger Berührungslinien, desto weniger Gefahr rassisch motivierter Konflikte. Dass die angeblich diskriminierten, tatsächlich aber durch einschlägige Gesetze und Quotenregelungen zulasten der Weißen massiv bevorzugten nichtweißen Minderheiten inzwischen zu den lautstärksten Befürwortern rassenorientierter (im Klartext: antiweißer) Politik geworden sind, passt ins Bild.

Allen anderslautenden Behauptungen zum Trotz sind die vom Autor für die USA getroffenen Feststellungen selbstverständlich auch und gerade für Europa von Bedeutung. Diesseits des Atlantiks geht es allerdings nicht primär um rassenbedingte Friktionen, sondern um solche, die der durch die afroorientalische Völkerwanderung importierten (Gewalt‑)Kultur geschuldet sind. Die dadurch in Bewegung gesetzten demographischen Kräfte schaffen Bedingungen, die inhärent instabil und im wahrsten Sinn des Wortes potentiell explosiv sind. Tausende europäische Opfer importierter Gewaltkriminalität liefern nahezu täglich neue Beweise.

Die Zahl der eingewanderten Fremden wächst zahlenmäßig rasant. Die Zuwanderer verfügen über eine klare rassische (das gilt insbesondere für die Türken) und/oder kulturelle Identität (das gilt für alle Muslime). Nur die autochthonen Weißen dürfen – beiderseits des Atlantiks – keine rassische oder kulturelle Identität besitzen und befinden sich permanent in der Defensive und auf dem Rückzug. Sie haben die Wahl: Wiedererlangung des Sinns für ihre Identität und die Entschlossenheit, ihre Zahl zu erhalten, ihre Traditionen und ihre Art zu leben – oder, wie Jared Taylor meint, in Vergessenheit zu geraten.

Für jene Europäer, die sich unentwegt vor einer weiter zunehmenden Übermacht der USA ängstigen, liefert sein Buch eine auf den ersten Blick trostreiche Lektüre. In Wahrheit aber handelt es sich um eine ebenso realistische wie erschreckende Bestandsaufnahme, die ohne alle Abstriche auch auf die Alte Welt anzuwenden ist.

In kurzer Zeit erfolgende massenhafte Migrationsbewegungen ins Abendland destabilisieren ehemals grundsolide Gesellschaftsstrukturen. Dies umso mehr, wenn die Zuwanderung aus absolut kulturfremden oder gar der westlichen Lebensart feindlich gesinnten Zivilisationen erfolgt. Die Frage nach der Abstammung kann von der nach der Kultur und der daraus folgenden Mentalität der Menschen augenscheinlich nicht entkoppelt werden. Insofern geht der gegen Jared Taylor gerichtete Vorwurf des Rassismus ins Leere. Ob die von Ritter von Schönerer einst beklagte "Schweinerei" im Blut oder in der Religion liegt, ist letztlich nur von akademischem Interesse. An der Religion der nach Europa ziehenden Afroorientalen wird sich nämlich so bald nichts ändern. Und falls doch, dann wohl in einer für die europäischen Kuffar denkbar unerfreulichen Richtung.

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2019 09:56

    Danke für diese hervorragende Buchpräsentation!
    Wenn ich mir Angesichts dieser Fakten irgendwelche blöden und ungebildeten Kinder anschaue, die gegen den sogenannten Klimawandel demonstrieren anstatt gegen die Überfremdung und Brutalisierung ihrer Umwelt dann weiß ich, es läuft etwas schief.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2019 09:16

    In einer links-grün ausgerichteten Diskussionsrunde glaubte ich zu träumen, als dort die Meinung vertreten wurde, dass alle Menschen gleich sind und es uns daher völlig egal sein kann, ob in einigen Jahrzehnten die österreichische Bevölkerung überwiegend aus Asiaten und Afrikanern besteht - solange diese 'Österreicher' nur unsere traditionellen Werte pflegen und erhalten.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2019 11:51

    Bin mit einer Schwarzafrikanerin seit einigen Jahren gluecklich verheiratet (abgesehen natuerlich von den ueblichen Hoehen und Tiefen eines normalen Ehelebens). Wir haben ein gemeinsames Kind, das absolut multikulturell aufwaechst und beide Erdteile kennt.

    Ich kann bestaetigen, dass ein solches Zusammenleben NUR dann geht, wenn beide Seiten sich perfekt kennen, die jeweils andere Kultur mit allen Staerken und Schwaechen kennen und im vertraeglichen Rahmen akzeptieren, tolerant und verzeihend gegeneinander sind und bei gewissen Dingen ueber den eigenen Schatten (ohne Selbstverleugnung) springen.

    Unser Sohn, der beide Sprachen versteht und Kulturen schon intensiv kennengelernt hat, bezeichnet sich selbst (unbeeinflusst) als weiss und tendiert dazu, Oesterreich den Vorzug zu geben. Das kann sich sich aber auch noch aendern.

    Meine sonstige, sehr intensive multikulturelle Erfahrung ueber Jahrzehnte in verschiedenen Erdteilen sagt mir, dass Multikulti NUR funktioniert, wenn obiges gegenseitiges Verstaendnis und aufeinander Zugehen gegeben ist. Dazu sind die wenigsten Menschen dauerhaft in der Lage, einige aus Persoenlichkeitsgruenden, die meisten wegen der fehlenden Kenntnis oder dem Willen, die anderen Kulturen zu verstehen und recht zu geben.

    So sehr Multikulti bereichernd und interessant sein kann, wenn alles passt, so tief ist die Erkenntnis, dass es leider meist weniger bis gar nicht passt und daher muss ich dem Artikel von Herrn Toegel - LEIDER - vollinhaltlich recht geben. Insbesondere die MEA MAXIMA CULPA Einstellung der Weissen, die heute nach Generationen und viel Wiedergutmachung wirklich nicht mehr angebracht ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorStein
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2019 16:05

    Danke für diese gute und mutige Analyse!

    Es gibt ja immer öfter politische Bestrebungen aber auch mediale u.a. Aggressivität um die Meinungsfreiheit nicht linker Denker zu beschneiden oder gar zu verbieten.

    Am meisten ärgert die Heuchelei der Multikulti-Befürworter, wie man sie auch am Beispiel der Gesamtschulbefürworter in Politik und Medien sehen konnte. Dem eigenen Nachwuchs muten sie keine öffentliche Gesamtschule zu. Und so manch linke Antikirchlichen schicken ihre Kinder sogar in katholische Privatschulen.

    In Europa hat die EU -die sich gerne selbst als Friedensprojekt darstellt- besonders für Unfrieden gesorgt durch ungeschützte Grenzen, grenzenlose Einwanderung und dadurch vermehrte Kriminalität und Islamisierung.

    Wer heute noch immer verkündet, der Islam samt Frauenverhüllungen sei eine Bereicherung für Europa (gehöre zu Europa) ist ein Lügner, Narr oder will Europa wissentlich schaden oder er ist eben für eine Islamisierung und Abschaffung unseres christlich-geprägten Europas.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfrajo
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2019 19:33

    Es lohnt, sich 1 Makk 1 zu diesem Thema durchzulesen. Hier wird sehr anschaulich geschildert, wie es bei Multikulti zuzugehen pflegt. Es blieb damals nicht bei Multikulti und es wird auch jetzt mehr als 2200 Jahre nicht anders sein. Am Ende kommt immer Monokulti heraus - nach blutigen Umwälzungen. Das Gute daran ist diesmal, dass dieses Monokulti auf einer Weltanschauung beruht, d.h. auf einer Religion. Da werden die Marx-Anhänger nicht mithalten können. Auch nicht das Funktionärs-Christentum, das sich in unseren Landen in den letzten Jahrzehnten breit gemacht hat. Um beiden ist wirklich nicht schade und keine Träne wert.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlilibellt
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2019 11:40

    Selbiger Jared Taylor darf nun nicht mehr nach Europa einreisen (veranlasst durch Polen!!!), etwas was bei Ex-Isis-Soldaten samt ihren Bräuten sowie Herrschaften ohne verifizierbare Identität offenbar nicht durchzusetzen ist. Er musste am Züricher Flughafen übernachten, um heute den Rückflug nach Amerika anzutreten.
    https://www.amren.com/commentary/2019/03/letter-from-zurich-airport/
    "Terminal E is a modern, soulless place, but it is still Europe. It is part of that culture, heritage, and people that I love with a desperate, yearning love—to which I have devoted my life—and from which I am banned."

  7. Ausgezeichneter Kommentatorastuga
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2019 17:38

    Jared Taylor ist in Japan aufgewachsen und spricht fließend Japanisch. Er kennt also auch dieser Perspektive die Stärken und Vorteile relativ homogener Gesellschaften.
    Alles hat eben seine Vor- und Nachteile, und alles kann pervertiert werden...
    Eines hat sich aber geschichtlich immer wieder gezeigt, homogene Gesellschaften sind stabiler und krisenfester, sie haben das was man heute in der Psychologie als Resilienz bezeichnet.
    Heterogene Gesellschaften funktionieren nur bei einer autoritären Gesellschaftsordnung und Wohlstand. Und wenn erstmal zwei oder drei annähernd starke Bevölkerungsanteile um die Vorherrschaft ringen und Verteilungskämpfe beginnen, dann wird es richtig lustig...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorastuga
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2019 17:38

    Jared Taylor ist in Japan aufgewachsen und spricht fließend Japanisch. Er kennt also auch dieser Perspektive die Stärken und Vorteile relativ homogener Gesellschaften.
    Alles hat eben seine Vor- und Nachteile, und alles kann pervertiert werden...
    Eines hat sich aber geschichtlich immer wieder gezeigt, homogene Gesellschaften sind stabiler und krisenfester, sie haben das was man heute in der Psychologie als Resilienz bezeichnet.
    Heterogene Gesellschaften funktionieren nur bei einer autoritären Gesellschaftsordnung und Wohlstand. Und wenn erstmal zwei oder drei annähernd starke Bevölkerungsanteile um die Vorherrschaft ringen und Verteilungskämpfe beginnen, dann wird es richtig lustig...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2019 14:20

    Ja. Aber ganz abgesehen davon: Nach ca. 300 Jahren wird es dann nur noch eine Einheitskultur geben. Dann ist nichts mehr bunt außer der Hautfarbe.

    Am Ende werden alle unterschiedlichen Kulturen verschwunden sein.

    Aber es ist so wie im Dritten Reich. Nationalistisch pro Österreich darf man nicht sein, aber man muss glühender Reichs-/EU-Nationalist sein. Das ist doch genauso Nationalismus, der aber gefordert wird. Wer beruflich irgendwie weiterkommen will, muss das ja in jedem dritten Satz erwähnen, wie wichtig und segensreich die EU ist.

alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    04. April 2019 15:18

    Die derzeitige Hetze der Medien gegen die Identitären zeigt ja ohnehin, dass die Journalisten nur noch Propaganda betreiben.

  2. fewe (kein Partner)
    02. April 2019 09:30

    Für an dem Buch Interessierte: Das gibt es in epub-Format von epdf.tips

    Einfach über Google nach dem Titel suchen. Eines der ersten Ergebnisse ist das. Registrierung oder sonstwas wird nicht gefordert.

    Ob das seriös ist oder nicht weiß ich nicht, aber wenn das Buch nicht erhältlich ist, gibt es ja keine andere Möglichkeit.

  3. Konrad Loräntz
    01. April 2019 20:39

    Eine nette Ergänzung zu der interessanten Buchbesprechung liefert ausgerechnet dieser Standard-Artikel:
    https://derstandard.at/2000100348422/Wissen-Sie-mehr-als-der-durchschnittliche-US-Amerikaner

    ob es den Redakteur noch dort gibt ?

    • lilibellt
      01. April 2019 23:29

      Ha, ha .... Wirklich lustig. Den Redakteur gibt's sicher noch, kann er ja als Standard-Schreiber niemals "on the wrong side of history" sein. Die medialen Clowns und ihre sie konsumierenden Claqueure merken es ja nicht einmal mehr selbst, dass sie sich täglich mehr in den eigenen Widersprüchen verfangen. Systemlinge der Dunning-Kruger-Sorte - halten sich für intelligent, weil sie Fragen nach CO2 und Klimaerwärmung besser beantworten können als ein POC aus Chicago! Wie totally unrassistisch!

  4. astuga (kein Partner)
    01. April 2019 17:38

    Jared Taylor ist in Japan aufgewachsen und spricht fließend Japanisch. Er kennt also auch dieser Perspektive die Stärken und Vorteile relativ homogener Gesellschaften.
    Alles hat eben seine Vor- und Nachteile, und alles kann pervertiert werden...
    Eines hat sich aber geschichtlich immer wieder gezeigt, homogene Gesellschaften sind stabiler und krisenfester, sie haben das was man heute in der Psychologie als Resilienz bezeichnet.
    Heterogene Gesellschaften funktionieren nur bei einer autoritären Gesellschaftsordnung und Wohlstand. Und wenn erstmal zwei oder drei annähernd starke Bevölkerungsanteile um die Vorherrschaft ringen und Verteilungskämpfe beginnen, dann wird es richtig lustig...

  5. fewe (kein Partner)
    01. April 2019 14:20

    Ja. Aber ganz abgesehen davon: Nach ca. 300 Jahren wird es dann nur noch eine Einheitskultur geben. Dann ist nichts mehr bunt außer der Hautfarbe.

    Am Ende werden alle unterschiedlichen Kulturen verschwunden sein.

    Aber es ist so wie im Dritten Reich. Nationalistisch pro Österreich darf man nicht sein, aber man muss glühender Reichs-/EU-Nationalist sein. Das ist doch genauso Nationalismus, der aber gefordert wird. Wer beruflich irgendwie weiterkommen will, muss das ja in jedem dritten Satz erwähnen, wie wichtig und segensreich die EU ist.

  6. Nietzsche (kein Partner)
    01. April 2019 11:14

    So ein Zufall, ich finde das Buch nicht einmal antiquarisch.

    • astuga (kein Partner)
      01. April 2019 20:25

      *Hüstel
      Google . com: White Identity - Jared Taylor.pdf

  7. lilibellt
    31. März 2019 11:40

    Selbiger Jared Taylor darf nun nicht mehr nach Europa einreisen (veranlasst durch Polen!!!), etwas was bei Ex-Isis-Soldaten samt ihren Bräuten sowie Herrschaften ohne verifizierbare Identität offenbar nicht durchzusetzen ist. Er musste am Züricher Flughafen übernachten, um heute den Rückflug nach Amerika anzutreten.
    https://www.amren.com/commentary/2019/03/letter-from-zurich-airport/
    "Terminal E is a modern, soulless place, but it is still Europe. It is part of that culture, heritage, and people that I love with a desperate, yearning love—to which I have devoted my life—and from which I am banned."

    • simplicissimus
      01. April 2019 09:49

      Unglaubliche Diskriminierungen, auch wenn man an Sellner denkt.

  8. frajo
    30. März 2019 19:33

    Es lohnt, sich 1 Makk 1 zu diesem Thema durchzulesen. Hier wird sehr anschaulich geschildert, wie es bei Multikulti zuzugehen pflegt. Es blieb damals nicht bei Multikulti und es wird auch jetzt mehr als 2200 Jahre nicht anders sein. Am Ende kommt immer Monokulti heraus - nach blutigen Umwälzungen. Das Gute daran ist diesmal, dass dieses Monokulti auf einer Weltanschauung beruht, d.h. auf einer Religion. Da werden die Marx-Anhänger nicht mithalten können. Auch nicht das Funktionärs-Christentum, das sich in unseren Landen in den letzten Jahrzehnten breit gemacht hat. Um beiden ist wirklich nicht schade und keine Träne wert.

  9. Stein
    30. März 2019 16:05

    Danke für diese gute und mutige Analyse!

    Es gibt ja immer öfter politische Bestrebungen aber auch mediale u.a. Aggressivität um die Meinungsfreiheit nicht linker Denker zu beschneiden oder gar zu verbieten.

    Am meisten ärgert die Heuchelei der Multikulti-Befürworter, wie man sie auch am Beispiel der Gesamtschulbefürworter in Politik und Medien sehen konnte. Dem eigenen Nachwuchs muten sie keine öffentliche Gesamtschule zu. Und so manch linke Antikirchlichen schicken ihre Kinder sogar in katholische Privatschulen.

    In Europa hat die EU -die sich gerne selbst als Friedensprojekt darstellt- besonders für Unfrieden gesorgt durch ungeschützte Grenzen, grenzenlose Einwanderung und dadurch vermehrte Kriminalität und Islamisierung.

    Wer heute noch immer verkündet, der Islam samt Frauenverhüllungen sei eine Bereicherung für Europa (gehöre zu Europa) ist ein Lügner, Narr oder will Europa wissentlich schaden oder er ist eben für eine Islamisierung und Abschaffung unseres christlich-geprägten Europas.

  10. simplicissimus
    30. März 2019 11:51

    Bin mit einer Schwarzafrikanerin seit einigen Jahren gluecklich verheiratet (abgesehen natuerlich von den ueblichen Hoehen und Tiefen eines normalen Ehelebens). Wir haben ein gemeinsames Kind, das absolut multikulturell aufwaechst und beide Erdteile kennt.

    Ich kann bestaetigen, dass ein solches Zusammenleben NUR dann geht, wenn beide Seiten sich perfekt kennen, die jeweils andere Kultur mit allen Staerken und Schwaechen kennen und im vertraeglichen Rahmen akzeptieren, tolerant und verzeihend gegeneinander sind und bei gewissen Dingen ueber den eigenen Schatten (ohne Selbstverleugnung) springen.

    Unser Sohn, der beide Sprachen versteht und Kulturen schon intensiv kennengelernt hat, bezeichnet sich selbst (unbeeinflusst) als weiss und tendiert dazu, Oesterreich den Vorzug zu geben. Das kann sich sich aber auch noch aendern.

    Meine sonstige, sehr intensive multikulturelle Erfahrung ueber Jahrzehnte in verschiedenen Erdteilen sagt mir, dass Multikulti NUR funktioniert, wenn obiges gegenseitiges Verstaendnis und aufeinander Zugehen gegeben ist. Dazu sind die wenigsten Menschen dauerhaft in der Lage, einige aus Persoenlichkeitsgruenden, die meisten wegen der fehlenden Kenntnis oder dem Willen, die anderen Kulturen zu verstehen und recht zu geben.

    So sehr Multikulti bereichernd und interessant sein kann, wenn alles passt, so tief ist die Erkenntnis, dass es leider meist weniger bis gar nicht passt und daher muss ich dem Artikel von Herrn Toegel - LEIDER - vollinhaltlich recht geben. Insbesondere die MEA MAXIMA CULPA Einstellung der Weissen, die heute nach Generationen und viel Wiedergutmachung wirklich nicht mehr angebracht ist.

    • glockenblumen
      30. März 2019 13:49

      @ simplicissimus

      Danke! ****************************************!

    • Wyatt
      30. März 2019 16:39

      ******************
      ******************

    • astuga (kein Partner)
      01. April 2019 17:43

      Das lustige ist ja, dass gerade in Afrika die ethnische Identität und Zugehörigkeit aktiv und bewusst gelebt wird.

  11. Sensenmann
    30. März 2019 09:56

    Danke für diese hervorragende Buchpräsentation!
    Wenn ich mir Angesichts dieser Fakten irgendwelche blöden und ungebildeten Kinder anschaue, die gegen den sogenannten Klimawandel demonstrieren anstatt gegen die Überfremdung und Brutalisierung ihrer Umwelt dann weiß ich, es läuft etwas schief.

    • glockenblumen
      30. März 2019 13:50

      Absolut Ihrer Meinung!!!!

      im übrigen schließe ich mich dem DANKE an Herrn Tögel an!

    • Konrad Loräntz
      01. April 2019 20:38

      Nun, die Kinder sind möglicherweise gar nicht blöd. Was sollen sie denn anderes glauben, als das was ihnen die Lehrer, pardon, Lehrer*innen und Regime-Medien vorsetzen ?

  12. Politicus1
    30. März 2019 09:16

    In einer links-grün ausgerichteten Diskussionsrunde glaubte ich zu träumen, als dort die Meinung vertreten wurde, dass alle Menschen gleich sind und es uns daher völlig egal sein kann, ob in einigen Jahrzehnten die österreichische Bevölkerung überwiegend aus Asiaten und Afrikanern besteht - solange diese 'Österreicher' nur unsere traditionellen Werte pflegen und erhalten.

    • Sensenmann
      30. März 2019 09:50

      Diese Linken sind so blöd, die kapieren nie, daß die Eindringlinge DEREN Kultur und Tradition pflegen und erhalten.
      Der Übergang zur Vernegerung und Vermuselung wird dann für die GrünInnen lustig, aber daran denken sie nicht.

    • simplicissimus
      30. März 2019 10:30

      Sensenmann hat mit harscheren Worten meinen Kommentar zu Ihrem vorweggenommen. Ich fuege hinzu: Kein Mensch ist gleich, aber alle sollen gleiche Rechte im Rahmen ihrer Gesellschaft haben und dementsprechend fair behandelt werden!
      Die viel beschworene Gleichheit aller Menschen durch pc-MurxistInnen, die diese durch erzwungene Gleichmacherei erreichen wollen, ist sehr gefaehrlicher Quatsch.

    • glockenblumen
      30. März 2019 13:57

      Die Linken sind so bösartig, die wollen gar nicht, daß unsere Tradition und unsere Werte erhalten bleiben!
      Da hofieren sie lieber völlig fremde "Kulturen", die für deren Durchsetzung sogar morden und Köpfe abschneiden :-(((

      Niemals können und werden alle Menschen gleich sein! Weder in Aussehen, Geschlecht, Intelligenz, Lebenseinstellung... usw.
      Das hat nichts damit zu tun, daß jeder Mensch (so er einer ist) gleich viel wert ist.

      Muhammad Ali's Kommentar zur Gleichmacherei:

      https://www.youtube.com/watch?v=mwKUs-x9_Ms





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