Maul halten und zahlen!

Lesezeit: 3:00

Für Politiker in der Demokratie heutigen Zuschnitts ist es völlig selbstverständlich, Wählerstimmen mit dem Geld fremder Leute zu kaufen. Es geht am Ende ja auch gar nicht anders, denn der Arbeitgeber von Politikern, der Staat (das Land, die Gemeinde), verfügt ja selbst über keinen Cent, den er nicht zuvor aus den in der Privatwirtschaft tätigen Nettosteuerzahlern herausgepresst hat. Und da das ökonomische Prinzip der Demokratie nun einmal darauf zielt, wiedergewählt zu werden, ergibt sich für die Mandatsträger die Notwendigkeit, die Mehrheit – d. h. die unselbständig Tätigen und das ständig wachsende Heer der Pensionisten -, permanent bei Laune zu halten.

Wie ginge das eleganter, als auf Kosten der Unternehmer, deren geringe Zahl sie – ungeachtet ihrer entscheidenden Bedeutung als Arbeitgeber, Produzenten und Rückgrat der Wirtschaft – zu einer für die Mehrheitsdiktatur vernachlässigbaren Größe macht. Mit einer unternehmerfreundlichen Politik ist zwar mit Sicherheit ein Staat zu machen, aber bestimmt keine Wahl zu gewinnen. Die fortschreitende Proletarisierung der Gesellschaft beweist es.

Folgerichtig kann in der Alpenrepublik auch ganz locker vom Hocker die Einführung eines zusätzlichen Feiertages gefordert werden – selbstverständlich ohne die Arbeitgeber, die für diese grandiose "soziale Errungenschaft" aufkommen dürfen, zu entschädigen. Nach der Sinnhaftigkeit der angedachten "Halbtagslösung" für den Karfreitag braucht man übrigens nicht lange zu suchen: Es gibt sie schlichtweg nicht.

Das zweite rezente Schmankerl ist der in der Heimat Metternichs so ungemein populäre "Papamonat". Zweifellos eine tolle Sache, zumal der Vizekanzler sich begeistert darüber geäußert und die damit einhergehende "Entschleunigung des Lebens" gelobt hat. Klar, wer säße nicht lieber müßig und bei vollen Bezügen daheim im Wohnzimmer, als im Bergwerk zu schuften und Staub zu inhalieren? Blöd nur, dass es wieder die Unternehmen sind, die für die Umsetzung dieser wunderbaren Idee blechen sollen.

Die hinsichtlich der entstehenden Kosten kolportierten Zahlen, wie hoch auch immer sie sein mögen, erfassen das entstehende Problem jedenfalls nicht in seiner Gesamtheit. Bei Großbetrieben werden sich durch den "Papamonat" vermutlich keine allzu großen Schwierigkeiten ergeben, da sie in der Regel über genügend Personal verfügen, das für zeitweilig abwesende Kollegen einspringen kann. Was aber macht ein Kleinunternehmer mit ein oder zwei Mitarbeitern? Wo soll ein kleiner Gewerbetreibender, gleich ob es sich um einen Schuhmacher, Friseur oder Installationshandwerker handelt, für ein paar Wochen personellen Ersatz herbekommen? Das kümmert die unermüdlichen Kämpfer für die Rechte der proletarischen Massen natürlich kein bisschen.

Bezeichnend ist drittens, wie kaltschnäuzig der Vorschlag von Finanzstaatssekretär Hubert Fuchs (FPÖ), den irrwitzigen Einkommens-Spitzensteuersatz von 55 Prozent auslaufen zu lassen, postwendend entsorgt wurde. Diese Tarifstufe wurde als bis 2020 zeitlich befristete Maßnahme eingeführt, soll nun aber, nach dem Willen von Finanzminister Löger (ÖVP), darüber hinaus weiter bestehen bleiben.

Dieser Spitzensatz der EkSt. wurde nicht etwa eingeführt, um eine Handvoll Spitzenverdiener abzuzocken. Vielmehr ist es so, dass dadurch eine Anhebung der Kapitalertragsteuer möglich wurde, die aus Gründen, die sich nur St. Fiskus erschließen, mit dem Spitzentarif der Einkommensteuer verknüpft ist und deren halben Wert ausmacht. Die KESt konnte dadurch um immerhin ein Zehntel, nämlich von 25 auf 27,5 Prozent angehoben werden, was dem Finanzminister einen schönen Batzen Geld einbrachte und Kapitalgesellschaften zu den großen Verlierern dieser mit riesigem Tamtam bejubelten Steuerreform machte.

Die Republik hat ein unübersehbares Problem mit ihren Leistungsträgern, die bestenfalls als Lastesel und Melkkühe geduldet werden, ansonsten aber keinen interessieren. Dass nicht Rentner, Bürokraten und Genderaktivisten das Land am Laufen halten, wird vermutlich erst dann begriffen werden, wenn der letzte Unternehmer gestorben, pleitegegangen oder ins Ausland abgewandert ist.

 Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2019 20:53

    Ein weiteres Mal ist einem Tögel´schen Kommentar nichts hinzuzufügen, außer, daß er wie immer recht hat.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2019 21:17

    Umgekehrt, die Leistungsträger in diesem Lande haben ein unübersehbares Problem mit der ÖVP-Wirtschaftspartei, sowie ihrer Vertretung, der Wirtschaftskammer.

    Leitl zum Beispiel hat jeder Forderung der Gewerkschaft zugestimmt, ohne eine Gegenleistung für die Unternehmer zu erzielen. Schritt für Schritt haben sich dadurch die Belastungen ins schon Unzumutbare gesteigert.
    Ein ÖAAB-ler kann doch nie erfolgreich Wirtschaftstreibende vertreten, dort herrscht blanker Neid gegenüber Unternehmer wie bei den Sozialisten (her mit dem Zaster).

    Angeblich ist die Wirtschaftspartei gegen jede Maschinensteuer. Was ist dann mit dem Verbot des Vorsteuerabzuges bei Firmenautos? Eine Maschinensteuer in der Höhe von 20%.
    Wenn ein Unternehmer in Wien heute sein "Parkpickerl" verlängern will, muß er durch seinen Steuerberater dem Magistrat bestätigen, dass der Privatanteil des Firmen PKW Fünfzehn Prozent ausmacht. Eine weitere Steuerbelastung.
    Großes Schweigen auch vom Wiener WK Chef Ruck.

    Und so weiter, und so weiter .......

    Etwa 8 Prozent der Bevölkerung halten das Werkel am laufen, und die wird es bald nicht mehr geben.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2019 14:00

    Ausgezeichnete Zusammenfassung des staatlichen Raubzuges auf den Mittelstand. Die Konsequenz dieser gezielten Ausplünderung wird sein, dass die Anzahl der Menschen die noch arbeiten und Steuern zahlen, immer geringer wird.
    Was machen die Geldeintreiber, sollte der letzte Netto Zahler, entweder Auswandern, oder vor Verzweiflung ins Grass beissen ? Geringer Trost, dann werden sie, die Politiker, auch verhungern. Vorher werden sie dafür sorgen, dass sie die letzten sind die der Hungertod ereilt. Sie sind zwar in ihrer Mehrheit intellektuell unterdurchschnittlich, aber sie werden nicht so blöd sein zu hoffen, dass ihre Lieblinge, die Moslems, sie aus Dankbarkeit, durchfüttern werden.
    Kurz gibt sich auf alle Bühnen und Parketts als Internationalist. Was die Steuern betrifft, ist er ein überzeugter Nationalist. Kurz ist nicht fähig zu verstehen, wie sich die Welt verändert hat. Oder hofft, dass seine Onkels, Juncker und Merkel, in Zuge der Globalisierung, im Sinne der OECD, den Steuerwettbewerb ausschalten werden.
    Globale Einführung des österreichischen Steuersatzes. Problem gelösst.
    Kurz hat bei seinen Besuch in DC, Trump von dieser Idee sicher überzeugt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2019 06:20

    Der Spitzensteuersatz wurde von Rot-Schwarz auf 55 Prozent angehoben, damit man die Kapitalertragssteuer auf 27,5 Prozent hinaufschnalzen kann. Das wurde uns von der Rot-Schwarzen Regierung als Provisorium verkauft, das von selbst endet.

    Umso erstaunlicher ist, dass ausgerechnet die Stracherl-Kurz-Regierung, die die Steuerlast der Bevölkerung angeblich senken will, offensichtlich das Provisorium versteinern möchte.

    Der Blaue Finanzstaatssekretär hat nur das Vernünftige und das Erwartbare angesprochen, und schon wird er vom Pudel Strachi ins Bein gezwickt.

    Das sollte jederman die Augen öffnen, der sich von der Regierunsbeteiligung der Strache-FPÖ irgendeinen gravierenden Politikwandel versprochen hatte. Selbst brügerfeindliche Gesetze, die von selber auslaufen, sollen offensichtlich für die "Wirtschaftpartei" ÖVP zum teuren Dauerrecht werden. Und Pudel-Strachi spielt mit. Ist das der Preis für seinen Papa-Monat, den er der ÖVP zu zahlen hat?

    Schön langsam ist es verständlich, wenn die FPÖ als Köterpartei bezeichnet wird.

    Da wird auch das laute Kläffen vor Wahlen nicht mehr viel helfen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Pais
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2019 18:24

    Man muss das doch verstehen: Die politische Klasse haut das Geld der anderen Leute (und jenes auf Pump) mit beiden Händen beim Fenster hinaus. Einige Beispiele gefälligst? Die "Her mit der Marie, her mit den Millionen" schreiende Klassenkämpferin Mikl-Leitner hat als Innenministerin Mietverträge auf bis zu 15 Jahren abgeschlossen (45.000 Euro monatliche Miete).

    Die glorreiche linke Tiroler Landesregierung hat für "Flüchtlinge" fünf Traglufthallen um 6 Millionen Euro angekauft. Der Ankauf der vier Hallen mit Landesmitteln kostete dann noch einmal 240.000 Euro. Die doppelt angekauften Hallen sollten in Folge nach Südtirol, Slowenien und in den Irak weitergeschenkt werden. Für die Tiroler Steuerzahler ergibt dies einen Totalverlust in Millionenhöhe.

  6. Ausgezeichneter KommentatorOMalley
    5x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter KommentatorDissident
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2019 06:02

    Das Unheil liegt doch offensichtlich in der Demoktratie. Entscheidet sich doch die Mehrheit der Wähler meistens für die Dilettanten, Zivilversager, Abenteurer, Glücksritter, Kriminelle, Dummköpfe und Minderleister. Mit Vernunft kann man keine Wahlen gewinnen. Wie schon Einstein richtig erkannte: Die Majorität der Dummen ist bis in alle Ewigkeit gefestigt.
    Ein treffendes Beispiel bietet Deutschland: Waren doch bei der Wahl 2017 ca. 80% der Bürger mit den grauenhaften Verhälnissen (einzelne Fakten zu erwähnen erübrigt sich) einverstanden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDissident
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2019 06:02

    Das Unheil liegt doch offensichtlich in der Demoktratie. Entscheidet sich doch die Mehrheit der Wähler meistens für die Dilettanten, Zivilversager, Abenteurer, Glücksritter, Kriminelle, Dummköpfe und Minderleister. Mit Vernunft kann man keine Wahlen gewinnen. Wie schon Einstein richtig erkannte: Die Majorität der Dummen ist bis in alle Ewigkeit gefestigt.
    Ein treffendes Beispiel bietet Deutschland: Waren doch bei der Wahl 2017 ca. 80% der Bürger mit den grauenhaften Verhälnissen (einzelne Fakten zu erwähnen erübrigt sich) einverstanden.

alle Kommentare

  1. Dissident (kein Partner)
    27. Februar 2019 06:02

    Das Unheil liegt doch offensichtlich in der Demoktratie. Entscheidet sich doch die Mehrheit der Wähler meistens für die Dilettanten, Zivilversager, Abenteurer, Glücksritter, Kriminelle, Dummköpfe und Minderleister. Mit Vernunft kann man keine Wahlen gewinnen. Wie schon Einstein richtig erkannte: Die Majorität der Dummen ist bis in alle Ewigkeit gefestigt.
    Ein treffendes Beispiel bietet Deutschland: Waren doch bei der Wahl 2017 ca. 80% der Bürger mit den grauenhaften Verhälnissen (einzelne Fakten zu erwähnen erübrigt sich) einverstanden.

  2. El Pais
    25. Februar 2019 18:24

    Man muss das doch verstehen: Die politische Klasse haut das Geld der anderen Leute (und jenes auf Pump) mit beiden Händen beim Fenster hinaus. Einige Beispiele gefälligst? Die "Her mit der Marie, her mit den Millionen" schreiende Klassenkämpferin Mikl-Leitner hat als Innenministerin Mietverträge auf bis zu 15 Jahren abgeschlossen (45.000 Euro monatliche Miete).

    Die glorreiche linke Tiroler Landesregierung hat für "Flüchtlinge" fünf Traglufthallen um 6 Millionen Euro angekauft. Der Ankauf der vier Hallen mit Landesmitteln kostete dann noch einmal 240.000 Euro. Die doppelt angekauften Hallen sollten in Folge nach Südtirol, Slowenien und in den Irak weitergeschenkt werden. Für die Tiroler Steuerzahler ergibt dies einen Totalverlust in Millionenhöhe.

  3. Almut
    25. Februar 2019 14:28

    Vorhin bei AU gepostet - passt aber noch besser hierher:
    Wer der wahre Ausbeuter der Fleißigen und Tüchtigen ist, hat HYPERION (Homib Mebrahtu, AfD) in diesem Video sehr gut zusammengefasst. Eine Steuerlast von über 70% ist Sklavenhaltertum und Raub und in der maßlosen, unersättlichen Gier der parasitär Lebenden erfinden sie immer neue Steuern!
    https://www.youtube.com/watch?v=GecGk1kttMs

  4. pressburger
    25. Februar 2019 14:00

    Ausgezeichnete Zusammenfassung des staatlichen Raubzuges auf den Mittelstand. Die Konsequenz dieser gezielten Ausplünderung wird sein, dass die Anzahl der Menschen die noch arbeiten und Steuern zahlen, immer geringer wird.
    Was machen die Geldeintreiber, sollte der letzte Netto Zahler, entweder Auswandern, oder vor Verzweiflung ins Grass beissen ? Geringer Trost, dann werden sie, die Politiker, auch verhungern. Vorher werden sie dafür sorgen, dass sie die letzten sind die der Hungertod ereilt. Sie sind zwar in ihrer Mehrheit intellektuell unterdurchschnittlich, aber sie werden nicht so blöd sein zu hoffen, dass ihre Lieblinge, die Moslems, sie aus Dankbarkeit, durchfüttern werden.
    Kurz gibt sich auf alle Bühnen und Parketts als Internationalist. Was die Steuern betrifft, ist er ein überzeugter Nationalist. Kurz ist nicht fähig zu verstehen, wie sich die Welt verändert hat. Oder hofft, dass seine Onkels, Juncker und Merkel, in Zuge der Globalisierung, im Sinne der OECD, den Steuerwettbewerb ausschalten werden.
    Globale Einführung des österreichischen Steuersatzes. Problem gelösst.
    Kurz hat bei seinen Besuch in DC, Trump von dieser Idee sicher überzeugt.

  5. Cotopaxi
    25. Februar 2019 06:20

    Der Spitzensteuersatz wurde von Rot-Schwarz auf 55 Prozent angehoben, damit man die Kapitalertragssteuer auf 27,5 Prozent hinaufschnalzen kann. Das wurde uns von der Rot-Schwarzen Regierung als Provisorium verkauft, das von selbst endet.

    Umso erstaunlicher ist, dass ausgerechnet die Stracherl-Kurz-Regierung, die die Steuerlast der Bevölkerung angeblich senken will, offensichtlich das Provisorium versteinern möchte.

    Der Blaue Finanzstaatssekretär hat nur das Vernünftige und das Erwartbare angesprochen, und schon wird er vom Pudel Strachi ins Bein gezwickt.

    Das sollte jederman die Augen öffnen, der sich von der Regierunsbeteiligung der Strache-FPÖ irgendeinen gravierenden Politikwandel versprochen hatte. Selbst brügerfeindliche Gesetze, die von selber auslaufen, sollen offensichtlich für die "Wirtschaftpartei" ÖVP zum teuren Dauerrecht werden. Und Pudel-Strachi spielt mit. Ist das der Preis für seinen Papa-Monat, den er der ÖVP zu zahlen hat?

    Schön langsam ist es verständlich, wenn die FPÖ als Köterpartei bezeichnet wird.

    Da wird auch das laute Kläffen vor Wahlen nicht mehr viel helfen.

  6. OMalley
  7. riri
    24. Februar 2019 21:17

    Umgekehrt, die Leistungsträger in diesem Lande haben ein unübersehbares Problem mit der ÖVP-Wirtschaftspartei, sowie ihrer Vertretung, der Wirtschaftskammer.

    Leitl zum Beispiel hat jeder Forderung der Gewerkschaft zugestimmt, ohne eine Gegenleistung für die Unternehmer zu erzielen. Schritt für Schritt haben sich dadurch die Belastungen ins schon Unzumutbare gesteigert.
    Ein ÖAAB-ler kann doch nie erfolgreich Wirtschaftstreibende vertreten, dort herrscht blanker Neid gegenüber Unternehmer wie bei den Sozialisten (her mit dem Zaster).

    Angeblich ist die Wirtschaftspartei gegen jede Maschinensteuer. Was ist dann mit dem Verbot des Vorsteuerabzuges bei Firmenautos? Eine Maschinensteuer in der Höhe von 20%.
    Wenn ein Unternehmer in Wien heute sein "Parkpickerl" verlängern will, muß er durch seinen Steuerberater dem Magistrat bestätigen, dass der Privatanteil des Firmen PKW Fünfzehn Prozent ausmacht. Eine weitere Steuerbelastung.
    Großes Schweigen auch vom Wiener WK Chef Ruck.

    Und so weiter, und so weiter .......

    Etwa 8 Prozent der Bevölkerung halten das Werkel am laufen, und die wird es bald nicht mehr geben.

    • Wyatt
      25. Februar 2019 07:49

      ******
      ******
      ******
      ……"Großes Schweigen" scheint allgemeine Taktik - anstelle von Lösungen, an was bei anstehenden Problemen, so alles gedacht ist .

    • pressburger
      25. Februar 2019 14:01

      Danke für die Fakten !

  8. oberösi
    24. Februar 2019 20:53

    Ein weiteres Mal ist einem Tögel´schen Kommentar nichts hinzuzufügen, außer, daß er wie immer recht hat.





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