„Österreich! Du Huankind!“ – Linke: „Schreit zum Abschied leise ’Fuck!‘“ drucken

Lesezeit: 9:00

Alles vorbei! Rien ne vas plus!
Wenn Menschen von Größe spüren, dass ihnen die Felle davon schwimmen, wenn sie fühlen, dass sich der Wind gedreht hat, ihre Sterne nicht mehr gut stehen, dann wählen sie drei Wege: Verachtung, Humor oder Lässigkeit: "Es gibt kein Schicksal, das man durch Verachtung nicht besiegen kann." (Camus) – "Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht ernst nimmt." (H. Hesse) – "Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt’s alle gleich." (Nestroy)

"Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strömen nach." (Heraklit) Zu solcher Einsicht freilich braucht es Größe, Lebenserfahrung, Selbstverantwortung und Mut. All diese Eigenschaften fehlen jenen, die bisher stolz darauf eingeschworen wurden, dass sie wohlfahrtsstaats-geförderte "Intellektuell∞innen" seien.

Die wirklich eindringlichen, die dramatischen Geschichten schreibt das Leben freilich immer nur mitten im Leben oder im Angesicht des Todes. Dazwischen hat ein rundum-wohlfahrts-verwahrloster Vollkasko-Sozialstaat die ihm Hörigen zu weinerlichen Möchtegern-Rabauk-Lebendenverkommen lassen. Und: Die mittlerweile die Hosen gestrichen voll haben, weil an der Wand ein Menetekel erschienen ist: "Mene: Gezählt… Tekel: Gewogen… Das heißt: Du wurdest auf der Waage gewogen und für zu leicht befunden."

Alles perdue also…

All die geistigen Dampflauderer∞innenwollen nun (wie ein verdatterter Hühnerstall) die Wahrheit nicht wahrhaben: Dass "die größten Arschlöcher, die sogenannten Intellektuellen sind. (…) Aber Gott sei Dank dreht sich das Volk, wenn es gefährlich wird, um, und lässt sie mit ihrer Kunst und ihrem intellektuellen Blödsinn allein." (Th. Bernhard: "Die Ursache bin ich selbst")

Diese wohlstands-verwesten Pseudo-Staatskünstler-Stipendiat~innen sind so überschaubar wie unwichtig zugleich… Denn "von ihnen wird bleiben: Der durch sie hindurchging: Der Wind." (B. Brecht) Franz Kafka schrieb sich ungewollt zur Weltliteratur hoch. Er war von Beruf ein sterbens-krank-unglücklicher Versicherungsvertreter, der sich am Leid dieses Lebens mittels Schreibens einige Jahre von seinem frühen Tode absparte, voller quälender Selbstzweifel. Trotzdem aber nie ein vulgäres Stinkefinger-Gehabe absolvierte, nur weil er (zu Lebzeiten) keinen literarischen Erfolg verbuchen konnte: "Meine letzte Bitte: Alles, was sich in meinem Nachlass an Manuskripten findet, restlos und ungelesen zu verbrennen." (Testament von Kafka)

"Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche." (Schopenhauer)

In krassem Gegensatz dazu finden sich auf einer vermorschten Bühne für Staats-Politfunktionärs-Künstler~innen die vulgärsten Stinke-Finger-er~innen, aus einem banalen Grund: Weil plötzlich ihre Abgeordnet- oder Schreiberling~innen-Saläre den Bach hinuntertreiben: "Wir betrinken uns mal auf dem Balkon vom noch-grünen Parlamentsklub. Ich war echt sehr gerne Abgeordnete." (Sigrid Maurer) (Wohlgemerkt: Eine Studien-Ab-Brecher~in als ehemalige Wissenschafts-Sprecher~in!) – Und auch hier stirbt eines immer am Schluss: "Über das Kommen mancher Leute tröstet uns nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen." (M. v. Ebner-Eschenbach)

Diese Namen werden bald vergessen sein. Nur wenige Menschen unterscheiden sich nämlich vom Tier dadurch, dass sie, wenn sie selbst in die Enge getrieben, vernünftig reagieren und nicht mit Panik-Attacken: "Sind denn alle verrückt geworden? Hat das Arschlochtum einen Siegeszug durch die österreichischen Lande angetreten?" (P.T.er~er) – Als intellektuelles Tschwutsch’kerl, dessen Alters-Phänotyp seine ganze Lächerlichkeit preisgibt: Zwischen angestrebtem Ideal (Philosoph Habermas) und provinziellem Plagiat als P.T.er~er. – "Von einem bestimmten Alter an ist (übrigens) jeder Mensch für sein Gesicht selbst verantwortlich.” (A. Camus)

Oder: "Die Kondolenz-Karikaturen von den Blaunen (sic!) … mögen scheißen gehen. … Ihr A...figuren." (D.Ch.er~er) "Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.” (de Montaigne)

Interessant sind all diese Jene∞innennur mehr als spätkulturelle Niedergänger-Defätist~innen einer beliebig-lächerlich gewordenen Stinke-Finger-Fuck-Off-Mentalität. Selbst die größten Spießer quittieren solcherarts nur mehr mit einem übermüdeten "Muähhhh!": "Österreich! Du dummes Huankind! Ich kill dich!" (St.S.er~in) – "Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.” (P.S. Buck) – Und sich sexistisch-diskriminierend unter dem Deckmantel des Feminismus austoben dürfen.

Zu dieser Aggro-Attacke sah sich eine gewisse St.S.er~in genötigt: Nur weil nicht deren Femo-Lieblings-Puppen-Schlagersängerin im Lesbo-Ästhetik-Style ("Auch wenn irgendwelche Orf Opas was anderes behaupten: Hyäne Fischer fährt zum ESC 2019 und ’gwinnt uns den Schas!‘"– eine gewisse Hyäne~in Fischer) zum Song-Contest geschickt wurde. Das waren noch Zeiten, damals! Als eine C.Würscht’l~er~in von einer ORF-Schlechte-Gewissen-Gealterten (einer gewissen K.Z.er~in) als Neuer Mensch geoutet wurde, der~in sich nun für den Rest seines Lebens bei Psychotherapeuten zu Tode heulen wird müssen.

"Kindergarten! Das ist ein Kindergarten. Ein steuerfinanzierter Kindergarten! Komm rüber! Kleiner dicker Junge Junge!" (Sven Liebich provoziert linke Gut-Menschen– ab Marke 2’40) Alles perdue! Der Gutmenschen-Diskurs hat sich politisch verbraucht. Zweimal in denselben Fluss steigen kann man nicht: Wenn schon mittlerweile der ORF bemerkt, dass der Wille des (wieder konservativen) Zeitgeistes auf Dauer nicht mehr durch post-stalinistische Um-Menschungs-Versuche dem tumben Volk reinzudrücken ist.

Alles nur mehr Potpourri

In der langen Geschichte der Menschheit war alles schon mal da: Die K.Z.er~in reiht sich ein, weit, weit hinter Kleopatra (als damalige Gespielin von Cäsar), wie sie als letzte Pharaonin aus einem Teppich ihm sich zu Füßen rollte. Und vorher sinnlos versucht hatte (sich in einem täglichen Esels-Stuten-Milch-Bad suhlend) ihre aufkommenden Altersfalten wegzubürsten. Ihr Schicksal war freilich gnädig mit ihrem Leben – und sie selbst entbehrte nicht einer gewissen Größe: Der Biss einer Kobra beendete es mit Selbstmord, nachdem sich schon vorher ihr Cäsar-Nachfolge-Liebhaber, Marc Antonius, das Leben genommen hatte. – Alles perdue…

Die dramatischen Geschichten schreibt das Leben immer mitten im Leben und im Angesicht des Todes: Selbst eine Überirdisch-Irdische wie Kleopatra wusste, dass es einen All-Inclusive-Wohlfahrts-Voll-Kasko-Sozialstaat auf Dauer nicht gibt. – "Es gibt kein Schicksal, das man durch Verachtung nicht besiegen kann." (A. Camus) – Von dieser heroischen Einstellung wissen all unsere Staats-Verweser-Künstler∞innen nichts, weil sie an die ewige Fortsetzung ihres Wohlfahrtstaates geglaubt hatten.

Egal, was linke Pseudo-Kultur-Kritiker dieser Hyänen-Kunstfigur für Heldentaten andichten mögen…: Dass jene etwa "unsere patriotischen Heimatgefühle untergräbt", nur weil von ihrem Leben "wenig bekannt" sei. (DerStandard) – Rätsel nämlich gibt heute nur mehr die Pyramiden-Sphinx auf. Und freilich "vereint" ersterer Song ("Im Rausch der Zeit") auch nicht "auf wundersame Weise die alten Unterwanderungsansätze und ideologischen Manipulationen", nur weil "ein in der Lodentracht steckender Frauenchor zu vernehmen" genehm wird.

All diese Umstürzler-Rhetorik ist nur mehr defätistisch-linkes Potpourri: Dass "der Song zwischen ruraler Burleske, deutscher Mutter und biedergeiler Zwischenkriegsmondäne über Marschmusik …tatsächlich für ästhetische Verstörung sorgen" könnte. Und keinen juckt mehr "voralpenländischeHeimatliebe und ondulierte(r) Patriotismus …, wie er treudeutschen Buben von der juristischen Fakultät mit einer Säbelverletzung vom Schnitzelessen im Gesicht gefallen könnte." – Wen interessieren noch diese abgeklatschten Wiedergänger-Anspielungen…? Muähhh!

Alles nur mehr Potpourri: Auch keine "Subversion durch Affirmation" wird hier mehr provoziert: Dass sich etwa dahinter ein "im Zeichen des Testosterons und fehlgeleiteter männlicher Energie erstelltes Postulat sozusagen affirmativ-subversiv dem weiblichen Rollenbild entsprechend neu definieren" könnte. – Solche Kauderwelsch-Kalauer liest sich einfach keiner mehr durch. Der ganze postmoderne Psycho-Relativierer-Wahnsinns-Toten-Tanz hat sich schon längst selbst desavouiert: "Retro-Avantgarde … basiert auf der Prämisse, dass Traumata der Vergangenheit, die sich auf Gegenwart und Zukunft auswirken, nur geheilt werden können durch eine Rückkehr zu den ursprünglichen, auslösenden Konflikten." (DerStandard zitiert Irwin, 1993) – Genauso erfolgreich wäre der Versuch, die Sprache der Hottentotten verstehen zu wollen.

"Das Schicksal wird schon seine Gründe haben." (Voltaire)

Den Untergang der Political Correctness als spät-kulturell-nervöses Wimpernzucken erkennt man am besten an der verzweifelt-hysterischen Evokation von seinesgleichen: "Das ist schon alles ziemlich Klasse, was hier … gemacht wird. (Etwa) eine … grunzende Bearbeitung … im Zeichen einer österreichischen Bodenständigkeit, wie sie vielleicht am besten in (im Salzkammergut stehenden) Carports dokumentiert wird. Diese sind mit Hirschgeweihen geschmückt. Das Edelweiß gibt es nicht mehr. Es hat sich aus Verzweiflung vom Dachstein gestürzt und ist im Traunsee ertrunken." (DerStandard) – Diese abgenutzten Bilder des Heimat- und Selbsthasses entsprechen mittlerweile kitschigen Schlager-Songs: "Rosamunde! Schenk mir dein Herz und ’nen Kuss…"

Des "Standard’s" Hoffnung, "dass H.F∞inauch den Falschen gefällt" – hat sich längst erfüllt. Weil die Falschen die Gut-Menschen geworden sind. "Siehst du den Nebel in den Bergen steh’n / Spürst du den Sturm, er wird wieder vergeh’n / Hörst du den Wind, er singt ein altes Lied ..." (Song von der H.F.er∞in)

Alles nur mehr Potpourri. Und es interessiert nicht, was Wirklichkeit, Sehnsucht oder Illusion ist: Etwa der pralle Gegensatz zwischen dem feisten Gesicht der (stolz sich aufs Kiffen als Fuck!-Provo-Abklatsch spezialisiert habenden) etwas zu klein geratenen Staats-Künstler-Buchstaben-Setzerin St.Snl∞in (mit rotem Che Guevara-Kampf-Barett) einerseits und der durchgestylten Femo-Lesbier∞innen-Girlie-Group andererseits, deren Erotik erstere wohl zu träumen veranlasste Hoffnung schöpfen ließ – als Gegenleistung für ein Like auf facebook…

Der (rückwärts-gerichtet-blinde) Skandalisierungs-Fetischismus der Political Correctness (Stinkefinger, Riesen-Haschisch-Joint oder Nazi-tum) hat (gerade wegen dessen verbissen-hysterisch artikulierter) Welt-Ver-Besser-er-ei längst sein eigenes Requiem angestimmt: Denn der Sturm des ewig linken Skandalisierens ist überstanden. Längst säuselt der Wind wieder sein altes, unaufgeregtes Lied: "Heast as nit: Wia die Zeit vergeht! Gestern nu' ham d'Leut ganz anders g'redt… Und gestern is' heit word'n. Und heit is'bald morg'n. Die Jungen sind alt word'n. Und die alten san g’sturb'n." (H.v.G.) – Die Revolution von gestern würgt gerade wieder ihre Kinder aus…

Die letzte menschliche Größe besteht darin: Zu erkennen, wann und wie man abtreten muss, wenn einem die Felle davon geschwommen sind, wenn die Sterne ihren Lauf geändert haben, wenn es das Schicksal nicht mehr gut meint… Dazu muss man nicht einmal die überirdisch wirkende Größe einer Kleopatra einnehmen mögen oder können…

Oswald Spengler (der geniale Kultur-Dekadenz-Historiker) erkannte für das Endstadium jeder spätkulturellen Kunst-Epoche: "Das Dasein ohne innere Form. Ende der Formentwicklung. Sinnlose, leere, erkünstelte Ornamentik. Nachahmung archaischer Motive." (unter: "Tafeln gleichzeitige Kunstepochen")

Man kann nicht zweimal in dieselben Wasser steigen: Jene vom (Waldviertler-provinz entkommenen) Staatskünstler∞er H.K. inszenierte Theater-Direkt-Aktion ("Adolf Hitler schaut auf dem Opernball vorbei" – 2000) war ein Schenkel-Klopfer-Hit – mehr schon nicht mehr... Immerhin schaffte es das Schnauzbart-Remake widerstandslos bis in die Empfangshalle, trotz dutzender Securities und Polizisten. Who the fuck is Adolf Hitler?

Übrigens: Oswald Spenglers Klassiker ist gerade 100 Jahre alt geworden. Er trägt den Titel: "Der Untergang des Abendlandes"

PS: So schnell kann’s gehen: "Alles vorbei!" (Stefan Remmler) – Danach bleibt nur mehr Femo-Lesbo-Ästhetik…

"Schau mich von hinten an, leck mich am Arsch. Ich pack die Koffer, ich hau ab. Ich bin lange genug bei dir reingekrochen. Ich hab lange genug deinen Schweiß gerochen.Ich hab’s versucht, jetzt ist genug… Nie mehr. Such dir'n andern, der Kosmetik frisst, der im Sitzen pisst, der'n Blödmann ist, der genauso bescheuert ist. Wie ich mal war.Alles vorbei, das ist wahr! Jetzt ist Schluss, Hallelujah! Alles vorbei, ganz bestimmt nie mehr.Du siehst mich hier nie mehr. Ich hab lange genug deine Show geseh’n. Mir tun die Augen weh, ich will gehen. Hab faule Eier in mein' Kopf gelegt. Hab lange genug am eignen Ast gesägt.Nie mehr, such dir'n andern, der die Scheiße schluckt, der verzweifelt zuckt, der vor deiner Peitsche duckt, 'n andern Affen…Ich war der Arsch, jetzt is' genug. Jetzt is' vorbei und das ist gut."

Dr. Elmar Forster ist Lehrer und lebt(e) seit 1992 als Auslandsösterreicher in Ungarn, Prag, Bratislava, Polen, Siebenbürgen (Rumänien). Seit 2009 unterrichtet er auch wieder an österreichischen Schulen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorForster
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 18:34

    "Der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens. Er ist der Vertreter des Lebens für die Veränderung. Er räumt das Alte weg, um Platz zu machen für das Neue. Gerade jetzt seid das Neue ihr, aber eines Tages, nicht sehr viel später, werdet ihr langsam zum Alten gehören und weggeräumt werden. Tut mir Leid, dass ich so dramatisch bin. Aber es ist die Wahrheit." (Steve Jobs)
    Und manchmal erhält man von der Geschichte fußfrei Ehrenloge, ein melodramatisches Trauerspiel mitanzusehen: Wie eine senilisiert-selbstgerechte Alt-68er-Generation sich davor krümmt abzutreten. Und manchaml tut einem sogar V.d.B. leid...

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 12:43

    Es gibt in der kleinen Zeitung eine Doppelseitenkolumne, Sonntags glaube ich, in der ein gewisser Herr Grasser oder Gasser schreibt. Genauso ein linkes Kauderwelsch und Gemurmel wie oben angeführt.
    Peinlich dabei ist, dass jedesmal über dieser Kolumne nicht nur sein akademischer Titel steht, sondern dass er Philosoph und Universitätsprofessor ist. Er wird schon einen Grund haben, warum er den Universitätsprofessor so raushängen lässt, denn sonst würden viele wohl dieses Quacksprech (c - Nenning) als Quacksprech bezeichnen.
    In seiner letzten Kolumne hat er sich über 2 Seiten als Menschenrechtsschützer betätigt, denn Kikl möchte Menschenrechte abschaffen (wobei mir kein Zitat Kikls in diese Richtung bekannt ist).
    Schon allein die erste Seite einer Zeitung, in der er versucht, den Zusammenhang zwischen einem Kikl-Zitat und der Forderung nach Abschaffung eines Menschenrechts herzustellen, zeigt, wie es derzeit in Universitäten zugeht und was für eigenartige Menschen heute dort unterrichten dürfen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    5x Ausgezeichneter Kommentar
  4. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 09:31

    Die österreichische Liebe zur Repetition: man bleibt gerne etwas länger beim Gewohnten und Vertrauten. Auch der röhrende Hirsch vor Alpenglühen war einmal Avantgarde, bis die Millionen von Kopien seiner überdrüssig machten.
    Heutige Kopisten verharren im Modus der seit fünf Jahrzehnten eingeübten Empörung: Sprachstil und Erscheinungsbild sind erstaunlich konstant, nur bei den Inhalten gibt es gelegentlich diskrete Nachbesetzungen und merkwürdige Kontraste (etwa: Pro-Feminismus plus Anti-Islamophobie). Aber alles in allem ist es eine komfortable, wenn auch bescheidene Geisteswelt, in der man sich so richtig daheim fühlen kann.
    Vielleicht meinte dies der Herr Bundespräsident, als er vor der Wahl "Heimat" plakatieren ließ.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2019 07:44

    Immerhin ist es der Sargnagel damit gelungen, auch außerhalb des Standard Erwähnung zu finden.

    Ich finde sowas einfach nur primitiv und finde es nicht wert, das noch weiter zu verbreiten. Derartige "Künstler" findet man wohl in jedem Park in Ottakring, Floridsdorf und Favoriten. Heute halt auch in anderen Sprachen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 19:24

    Kleopatra war wohl eine faszinierende Frau, ihren Tod fand ich aber weniger beeindruckend, der theatralische Abgang einer Adeligen.

    Schlimmer war die Frau Hasdrubals, des letzten Herrschers Karthagos. Da gibt es unterschiedliche Versionen - in einer steht er vor Scipio, die Stadt in Flammen, die letzten 200 Priester kämpfen noch gegen die Legionäre - erkennen ihre Aussichtslosigkeit und stürzen sich in den brennenden Tempel. Hasdrubal bittet Scipio um eine letzte Gnade - er soll seine Frau und beiden Söhne am Leben lassen. Seine Frau sagt daraufhin zu Scipio: Weil er mir einen ehrenvollen Tod verweigert hat, bitte auch ich dich auch um eine letzte Gnade - töte ihn. Nimmt die Kinder und verbrennt sich mit ihnen im Tempel.

    Die Ehre, was immer man darunter versteht hat immer schon eine Rolle beim Tod dieser Schicht gespielt.

    Wirklich tief beeindruckend finde ich https://anfdeutsch.com/kultur/geheimnis-eines-2-800-jahre-alten-massakers-geloest-6845 aber wir kennen ihre Namen nicht.
    Die "Liebenden" waren aber ein alter Mann und ein kleines Mädchen - also eher ein durch Zufall und ein schlimmes Schicksal verknüpftes Paar. Er hält ihr den Mund zu, damit ihr Wimmern die Angreifer nicht ins Versteck führt und gleichzeitig umfasst er sie mit der anderen Hand um ihr Schutz und Trost zu geben. Er hatte wohl sein Leben schon hinter sich, sie hätte noch viel vor sich gehabt. Trotzdem, er hat die letzten Minuten seines Lebens damit verbracht einen anderen Menschen die Angst zu nehmen. Es hat etwas zutiefst ergreifendes und menschliches - er war im Gegensatz zu den anderen in seinen letzten Sekunden für jemand anderen da.

  7. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 10:47

    Sehr gut. Aber: Ist der "Hobel" nicht von Raimund? ;)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2019 07:44

    Immerhin ist es der Sargnagel damit gelungen, auch außerhalb des Standard Erwähnung zu finden.

    Ich finde sowas einfach nur primitiv und finde es nicht wert, das noch weiter zu verbreiten. Derartige "Künstler" findet man wohl in jedem Park in Ottakring, Floridsdorf und Favoriten. Heute halt auch in anderen Sprachen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranziska Malatesta
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2019 13:14

    Inhaltlich Stimme ich Herrn Forster zu. Formal sind seine Artikel unerträglich. Die aufgeregte Formatierung, der redundante Gebrauch von Sonderzeichen, Pünktchen und Interjektionen ("muähh"), die gar nicht latente Frauenverachtung - Kleopatra, die nur 39 Jahre alt wurde, hätte mit ihren "aufkommenden Altersfalten" zu kämpfen gehabt - erinnern stark an die Rhetorik der von Forster kritisierten Gegenseite. Zumal Kleopatra, nicht wie im verlinkten Filmchen insinuiert, eine dunkelhäutige, exotische Ägypterin war, sondern eine ganz europäisch aussehende und auf den ersten Blick nicht besonders aufregende Griechin aus der Dynastie der Ptolemäer.

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  1. Forster
  2. Franziska Malatesta (kein Partner)
    06. Februar 2019 13:14

    Inhaltlich Stimme ich Herrn Forster zu. Formal sind seine Artikel unerträglich. Die aufgeregte Formatierung, der redundante Gebrauch von Sonderzeichen, Pünktchen und Interjektionen ("muähh"), die gar nicht latente Frauenverachtung - Kleopatra, die nur 39 Jahre alt wurde, hätte mit ihren "aufkommenden Altersfalten" zu kämpfen gehabt - erinnern stark an die Rhetorik der von Forster kritisierten Gegenseite. Zumal Kleopatra, nicht wie im verlinkten Filmchen insinuiert, eine dunkelhäutige, exotische Ägypterin war, sondern eine ganz europäisch aussehende und auf den ersten Blick nicht besonders aufregende Griechin aus der Dynastie der Ptolemäer.

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      06. Februar 2019 13:20

      Ärgerlich sind auch die unzähligen Zitate aus der Popkultur, aus dem "Standard", aus der Literatur - Camus, Kafka, Spengler, von dem uns zu allem Überfluß auch noch mitgeteilt wird, er sei ein "genialer Kultur-Dekadenz-Historiker" gewesen. Danke, das haben wir schon gewußt. Mein Rat, Herr Lehrer: Den nächsten Artikel um 50% kürzen und die Interpunktion deutlich entfetten, französische Vokabel korrekt einsetzen oder es überhaupt beim Deutschen belassen. Danke sehr.

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      06. Februar 2019 13:27

      Postscriptum: Als Kleopatra aus dem"Bettsack" (kein Teppich) zu Caesar gebracht wurde, war sie 21 Jahre alt. Sie war auch keine "Gespielin", sondern hatte handfeste politische Interessen. "Die junge Königin konnte dadurch hoffen, dass Caesar ihre Position im ptolemäischen Thronstreit nachdrücklich vertreten würde. Sie gewann seine Unterstützung bei ihrer Forderung nach ihrer Wiedereinsetzung als Herrscherin Ägyptens Lucan zufolge u. a. mit dem Hinweis, dass sie als Regentin gegenüber seinen Wünschen wesentlich gehorsamer als die Partei ihres Bruders wäre."

    • Forster
      06. Februar 2019 17:00

      Besten Dank für das Kompliment ex negativo! Meine Texte sollen ja aufrüttelnd polarisieren. "Ein Buch muss eine Axt sein. Für das gefrorene Meer in uns." (Franz Kafka)

    • Undine
      06. Februar 2019 18:39

      @Franziska Malatesta

      Danke! Aus all den von Ihnen angeführten Gründen habe ich es längst aufgegeben, Forsters Kommentare zu lesen!

    • Brigitte Imb
      06. Februar 2019 19:08

      @Undine,

      ich lese sie, denn Dr. Forster möchte uns damit den Wahnsinn der Tschenderer* aufzeigen.

      Wir sollten diese Artikel verbreiten.

      Diese Wahnsinnigen, *, verhunzen bewußt unsere Sprache, zwecks VERBLÖDUNG.

    • fewe (kein Partner)
      07. Februar 2019 04:05

      Es gibt aber keinen Zwang, einen Text zu lesen. Dass Kleopatra für eine schöne Haut in Milch gebadet haben soll, soll halt so gewesen sein. Je nachdem, welchen Maßstab man anlegt gibt es aufkommene Altersfalten schon ab ca. 25 Jahren. Welche Hautfarbe sie gehabt hat ist vielleicht auch nicht wirklich sicher. In Ägypten wäre auch ich nach einem Jahr dunkelhäutig.

      Ich finde es übertrieben, wenn über Frauen ausschließlich huldigend gesprochen werden darf und man sich ansonsten beschimpfen lassen muss als Mann. Wenn Männer schon standardmäßig pauschal als Schweine oder Gewalttäter bezeichnet werden, muss man das aber aushalten ...

      Je älter ich werde, desto öfter bestätigen sich Vorurteile.

    • Forster
      07. Februar 2019 11:14

      Immer wenn ein Mann Femo-Sexismus (sarkastisch) kritisiert, wird er als Macho-Sexist "tot geschlagen". Stellen Sie sich vor, ich würde als Mann jemanden als "Huankind!" beschimpfen. Als Ex-Linker sind mir diese feministischen Schuld- und Herrschafts-Mechanismen bewusst. Diese gilt es offenzulegen. Eine neue Wirklichkeit verlangt eine neue Sprache.

  3. fewe (kein Partner)
    06. Februar 2019 07:44

    Immerhin ist es der Sargnagel damit gelungen, auch außerhalb des Standard Erwähnung zu finden.

    Ich finde sowas einfach nur primitiv und finde es nicht wert, das noch weiter zu verbreiten. Derartige "Künstler" findet man wohl in jedem Park in Ottakring, Floridsdorf und Favoriten. Heute halt auch in anderen Sprachen.

    • Forster
      06. Februar 2019 12:41

      Stimmt! Aber man muss diese xyz's jetzt alle nur mehr einfach lächerlich machen... Im Wienerischen gibts einen Sager dafür: "Ned amohl mehr ignorieren..."

  4. Bürgermeister
    04. Februar 2019 19:24

    Kleopatra war wohl eine faszinierende Frau, ihren Tod fand ich aber weniger beeindruckend, der theatralische Abgang einer Adeligen.

    Schlimmer war die Frau Hasdrubals, des letzten Herrschers Karthagos. Da gibt es unterschiedliche Versionen - in einer steht er vor Scipio, die Stadt in Flammen, die letzten 200 Priester kämpfen noch gegen die Legionäre - erkennen ihre Aussichtslosigkeit und stürzen sich in den brennenden Tempel. Hasdrubal bittet Scipio um eine letzte Gnade - er soll seine Frau und beiden Söhne am Leben lassen. Seine Frau sagt daraufhin zu Scipio: Weil er mir einen ehrenvollen Tod verweigert hat, bitte auch ich dich auch um eine letzte Gnade - töte ihn. Nimmt die Kinder und verbrennt sich mit ihnen im Tempel.

    Die Ehre, was immer man darunter versteht hat immer schon eine Rolle beim Tod dieser Schicht gespielt.

    Wirklich tief beeindruckend finde ich https://anfdeutsch.com/kultur/geheimnis-eines-2-800-jahre-alten-massakers-geloest-6845 aber wir kennen ihre Namen nicht.
    Die "Liebenden" waren aber ein alter Mann und ein kleines Mädchen - also eher ein durch Zufall und ein schlimmes Schicksal verknüpftes Paar. Er hält ihr den Mund zu, damit ihr Wimmern die Angreifer nicht ins Versteck führt und gleichzeitig umfasst er sie mit der anderen Hand um ihr Schutz und Trost zu geben. Er hatte wohl sein Leben schon hinter sich, sie hätte noch viel vor sich gehabt. Trotzdem, er hat die letzten Minuten seines Lebens damit verbracht einen anderen Menschen die Angst zu nehmen. Es hat etwas zutiefst ergreifendes und menschliches - er war im Gegensatz zu den anderen in seinen letzten Sekunden für jemand anderen da.

    • Forster
      06. Februar 2019 12:53

      Eine wirklich berührende Geschichte. Etwas, das bleibt - für die Ewigkeit. "Denn jeder einzelne Mensch ist schon eine Welt, die mit ihm geboren wird und mit ihm stirbt. Unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte." (H. Heine)

    • Forster
      06. Februar 2019 17:09

      Hier auch noch eine der interessantesten archäologischen Funde der letzten Jahre: Auf einer schwedischen Insel wurde ein ganzes Dorf im 5. Jhd. niedergemetzelt. Das Unbegreifliche: Die Toten wurden nie begraben, und über dem Schreckensort lag ein jahrhundertelanger Fluch...

      https://www.nzz.ch/wissenschaft/das-massaker-von-sandby-borg-ld.1386515

  5. Forster
    04. Februar 2019 18:34

    "Der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens. Er ist der Vertreter des Lebens für die Veränderung. Er räumt das Alte weg, um Platz zu machen für das Neue. Gerade jetzt seid das Neue ihr, aber eines Tages, nicht sehr viel später, werdet ihr langsam zum Alten gehören und weggeräumt werden. Tut mir Leid, dass ich so dramatisch bin. Aber es ist die Wahrheit." (Steve Jobs)
    Und manchmal erhält man von der Geschichte fußfrei Ehrenloge, ein melodramatisches Trauerspiel mitanzusehen: Wie eine senilisiert-selbstgerechte Alt-68er-Generation sich davor krümmt abzutreten. Und manchaml tut einem sogar V.d.B. leid...

  6. Pennpatrik
    04. Februar 2019 12:43

    Es gibt in der kleinen Zeitung eine Doppelseitenkolumne, Sonntags glaube ich, in der ein gewisser Herr Grasser oder Gasser schreibt. Genauso ein linkes Kauderwelsch und Gemurmel wie oben angeführt.
    Peinlich dabei ist, dass jedesmal über dieser Kolumne nicht nur sein akademischer Titel steht, sondern dass er Philosoph und Universitätsprofessor ist. Er wird schon einen Grund haben, warum er den Universitätsprofessor so raushängen lässt, denn sonst würden viele wohl dieses Quacksprech (c - Nenning) als Quacksprech bezeichnen.
    In seiner letzten Kolumne hat er sich über 2 Seiten als Menschenrechtsschützer betätigt, denn Kikl möchte Menschenrechte abschaffen (wobei mir kein Zitat Kikls in diese Richtung bekannt ist).
    Schon allein die erste Seite einer Zeitung, in der er versucht, den Zusammenhang zwischen einem Kikl-Zitat und der Forderung nach Abschaffung eines Menschenrechts herzustellen, zeigt, wie es derzeit in Universitäten zugeht und was für eigenartige Menschen heute dort unterrichten dürfen.

    • Pennpatrik
      04. Februar 2019 12:45

      Eigentlich wollte ich damit sagen: Bitte lest dieses Kolumne. Sie ist noch verrückter als die vom Herrn Rauscher im Standard (und zeigt natürlich, dass die Kleine genauso am linken Zeitgeist schwimmt wie die Presse).

    • logiker2
      05. Februar 2019 07:33

      bereits als Patterer von Csoklich übernommen hat, habe ich die Kleine wegen merklichen Linksrucks abbestellt.

    • Charlesmagne
      05. Februar 2019 10:13

      Hab das langjährige Abonnement aus diesem Grund vor ein paar Jahren gekündigt. Den Grund auch erläutert. Reaktion: Keine.

    • fewe (kein Partner)
      06. Februar 2019 07:57

      @Pennpatrik: Rauscher und ein paar andere "Edelfedern" des Standard wären auch Star-Autoren des "Stürmer" gewesen. Einfach ein paar Namen oder FPÖ etc. durch "Juden" ersetzen und es würde perfekt passen. Für den "Völkischen Beobachter" wären sie zu offen gehässig gewesen.

      Ich hielt es bis vor ein paar Jahren noch für unmöglich, dass es nach den Nazis sowas wieder geben könnte. Aus der Geschichte lernen, gelingt nicht allen.

  7. Konrad Hoelderlynck
    04. Februar 2019 10:47

    Sehr gut. Aber: Ist der "Hobel" nicht von Raimund? ;)

    • Forster
      04. Februar 2019 11:43

      Sie haben völlig recht. Gut mitgelesen: "Das Hobellied" stammt von Raimund.

    • Eva
      04. Februar 2019 14:08

      "Dr. Forster hat bereits schon einmal in seinen postings angekündigt, dass er mindestens drei Fehler einschmuggelt. So testet er, ob man seine Texte auch versteht..." - so tönte es von einem 'Sekundanten' Forsters etwas oberlehrerhaft vor kurzem bei einem anderen Forster-Kommentar.

      War also pure Absicht, das mit dem fälschlich Nestroy angedichteten Hobellied. :)

    • Skura
      04. Februar 2019 18:37

      @Eva
      Hat jemand die beiden anderen Fehler gefunden?

    • Brigitte Imb
      05. Februar 2019 00:04

      ..... geistigen Dampflauderer?innenwollen ....

      ......dass H.F?inauch.....

  8. Leopold Trzil
    04. Februar 2019 09:31

    Die österreichische Liebe zur Repetition: man bleibt gerne etwas länger beim Gewohnten und Vertrauten. Auch der röhrende Hirsch vor Alpenglühen war einmal Avantgarde, bis die Millionen von Kopien seiner überdrüssig machten.
    Heutige Kopisten verharren im Modus der seit fünf Jahrzehnten eingeübten Empörung: Sprachstil und Erscheinungsbild sind erstaunlich konstant, nur bei den Inhalten gibt es gelegentlich diskrete Nachbesetzungen und merkwürdige Kontraste (etwa: Pro-Feminismus plus Anti-Islamophobie). Aber alles in allem ist es eine komfortable, wenn auch bescheidene Geisteswelt, in der man sich so richtig daheim fühlen kann.
    Vielleicht meinte dies der Herr Bundespräsident, als er vor der Wahl "Heimat" plakatieren ließ.

    • Forster
      04. Februar 2019 18:27

      Es ist ein zugleich trauriger wie hoffnungsvoller Kreislauf der Natur: Dass der Tod immer auch der Beginn von etwas Neuem ist: Die Ur-Alt-68er machen gerade wieder diese Erfahrung. Doch das Leben nimmt jetzt erst einmal wieder tief Luft...

  9. logiker2




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