Grüner als Glyphosat-Lobbyist drucken

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Die Grünen laufen Sturm gegen Glyphosat, ein ehemaliger Staatssekretär wird jetzt Chef-Lobbyist für das Unkrautvernichtungsmittel.

Link: https://www.welt.de/wirtschaft/article186699508/Bayer-Gruener-wird-Chef-Lobbyist-fuer-Glyphosat.html

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  1. Bürgermeister
    08. Januar 2019 17:33

    Na und?

    Die ganze Glyphosatdiskussion ist völlig hysterisch überzogen. Glyphosat war im Ursprung eine waschaktive Substanz, bis man entdeckte wie sie auf Pflanzen wirkt. Sie baut sich vergleichsweise schnell und nachvollziehbar ab - womit ich jetzt nicht dem uneingeschränkten Einsatz empfehlen will. Zur Bekämpfung bestimmter Neophyten macht es aber Sinn.

    Aber wenn ein grüner Hysteriker "sogar im Bier" so etwas feststellt, dann ist das chemisch schlicht und ergreifend erlogen. Das waren vermutlich Waschmittelrückstände. Und weil die "Vereinigten Europäischen Umwelttrampeln" in der Volksschule gelernt haben "Recyling ist immer besser" - aber nicht selbst zu denken und Vor- und Nachteile abzuwiegen - muss man bei Mehrweggebinden wie Bierflaschen eben mit entsprechenden Rückständen rechnen (vermutlich schon seit jahrzehnten). Wie sieht es eigentlich bei Joghurt in Glasgebinden aus?

    Nur weil der grüne Blödi brüllt "folget mir, wählt mich - und ihr könnt weiterhin reines Bier saufen", "ich und nur ich kümmere mich um eure Gesundheit" - heißt das weder, dass das auch wahr ist noch das er wirklich hinter diesen Argumenten steht.

    Ich weiß nicht ob dieser Herr eine chemische Vorbildung genossen hat oder ob er eigenständig zu denken gelernt hat. Wenn der Wechsel dadurch motiviert wurde, dass ihm die Hysterie zu viel wurde - dann ist er trotzdem zu begrüßen.

    In diesem Fall: Willkommen bei den Denkern und bei Menschen die rationalen Argumenten folgen und nicht auf Angst und Überheblichkeit bauen!





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