Downgrading der Ehe zur „Eingetragenen Partnerschaft“: Neue Attacke auf die Ehe

Lesezeit: 2:30

Es ist ärgerlich genug, dass die Regierung bei der Umsetzung des noch eilends vor dem möglichen Verlust einer linken Mehrheit ergangenen VfGH-Entscheids, homosexuellen Paaren den Zugang zur Ehe zu erlauben, den Weg des geringsten Widerstands gegangen ist: Anstatt die überflüssig gewordene "Eingetragene Partnerschaft" gänzlich abzuschaffen, wird diese als eine "Ehe light" auch heterosexuellen Paaren ermöglicht. Die jüngst veröffentlichten Durchführungsbestimmungen bedienen darüber hinaus klammheimlich eine weitere langjährige Forderung der Linken.

Konkret geht es um die Umwandlung einer bestehenden EP in eine Ehe und vice versa. Dass ein "Upgrading" einer EP zu einer Ehe auch ohne vorherige Auflösung der EP (und sechsmonatige Wartefrist) ermöglicht wird, ist sinnvoll, sofern man einer Ehe gleichgeschlechtlicher Menschen überhaupt Sinn zuzuerkennen vermag. Ebenso kann jedoch ab 1.1. 2019 eine Ehe in eine EP umgewandelt werden, ohne dass es eines aufwendigen Scheidungsverfahrens bedarf: Wenn zwei miteinander verheiratete Personen vor dem Standesbeamten erklären, eine EP eingehen zu wollen, ist ihre Ehe hierdurch aufgelöst.

 Durch das "Downgrading" einer Ehe zu einer EP wird die Ehe geradezu um ihren Kern der Treue der Partner verkürzt, ohne dass es hierzu eines Scheidungsrichters bedarf. Die EP sieht nämlich gegenüber der Ehe verminderte Treuepflichten vor – und kennt folglich auch weniger Verschuldensgründe im Fall eines Auseinandergehens.

Die türkis-blaue Regierung kommt hierdurch einer langjährigen Forderung der Linken, nämlich das Verschuldensprinzip bei einer Scheidung zu streichen, einen entscheidenden Schritt entgegen. Wenn ein Ehepartner untreu wird und es ihm gelingt, den anderen Partner zum Downgrading der Ehe zur EP zu überreden, ist die Eheverfehlung bei der Auflösung der EP kein Thema mehr. Die Unterhaltsansprüche sind bei der EP zwar etwas geringer als nach einer Ehe, doch sie werden durch eine vorangegangene einseitige Eheverfehlung nicht mehr getrübt.

Bravo, kann man da nur sagen! Ein Dialog einer Frau mit ihrem betrogenen Ehemann könnte dann etwa so lauten: "Wenn du der Umwandlung unserer Ehe in eine EP nicht zustimmst, siehst du die Kinder nie wieder." Auch stelle man sich die völlige Symmetrie eines Upgradings und des entsprechenden Downgradings einmal in anderen Rechtsgebieten vor: Jemandem das Gehalt "einvernehmlich" zu kürzen, wäre genauso einfach, wie das Gehalt zu erhöhen usw.

Eine solche Symmetrie leuchtet nur ein, wenn Ehe und EP vollkommen gleich sind. Dann hätte es allerdings keiner Beibehaltung der EP bedurft, ja es hätte auch keiner "Öffnung" der Ehe für gleichgeschlichtliche Paare bedurft. Nachdem es aber gerade im eigentümlichen Inhalt entscheidende Unterschiede zwischen Ehe und EP gibt, bleibt nur der Schluss, dass die ungebremste Aushöhlung des Instituts der Ehe als einer lebenslangen öffentlich bekundeten Treuebeziehung zweier Menschen auch von der derzeitigen Regierung politisch gewollt oder zumindest geduldet ist.

Wilfried Grießer, geboren 1973 in Wien, ist Lehrer, Philosoph und Buchautor.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2018 21:30

    Es sind sicher noch Steigerungen zur Familienzerstörung möglich.

    Bisher in den vergangenen Jahren eingeführt:

    ° Lebenspartner werden bei der Krankenkasse mitversichert,
    ° Abtreibung legalisiert,
    ° eigene Entscheidung über Zuname bei beiden Ehepartnern,
    ° Homoehe, Homopartnerschaft,
    ° Witwerpension *) aus der Versicherung der verstorbenen Gemahlin,
    ° Adoption von Kindern an Homo,
    ° eingetragene Partnerschaft auch für heterosexuelle Paare,
    ° Genderismus,
    ° drittes Geschlecht,

    *) So ist es oft möglich, dass Witwen neben der eigenen Pension auch eine Witwenpension beziehen, obwohl sie mit einem Mann, welcher ebenfalls Pension bezieht, gemeinsam zusammenleben und damit drei Pensionen erhalten.

    ... und die ehem. christliche ÖVP sowie die christl. Kirchen schauen zu.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2018 19:00

    Der Angriff geht nicht nur gegen die Institution der Ehe, sondern gegen die Familie, als Fundament unserer Gesellschaft.
    Der Niedergang der Institution Ehe begann, als der Staat begann das Sakrament der Ehe zu zerstören. Der Staat hat an Stelle der kirchlichen Hochzeit eine nichtssagende, hohle Zeremonie eingeführt. Der Staat hat auch entschieden, dass die Trauung vor dem Altar eine Privatangelenheit ist. Damit hat der Staat den ersten Baustein für die Abwertung der Ehe, für die Beliebigkeit von Partnerschaften, der Ehe den eigentlichen Sinn genommen. Die Leidtragenden sind die Kinder. Die Erzeuger, früher auch Eltern genannt, sollen die Aufzucht, früher auch Erziehung genannt, dem Staat überlassen.
    Damit hat der Staat, jederzeit nicht nur die Kontrolle über die Kinder, sondern die Schnüffler des Staates, erfahren was die Eltern der Kinder denken und was sie vorhaben.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2018 20:03

    Ich finde das ziemlich irrelevant. Es ist lediglich eine Änderung in der rechtlichen Abwicklung einer Trennung.

    Wenn zwei Leute einander die Treue versprechen, liegt es ausschließlich an ihnen sich entweder daran zu halten oder eben nicht. Wie man das dann lockert oder löst ist dann lediglich eine Frage der Vorgehensweise.

    Wenn sich zwei Leute nicht an ihre gegenseitige Treue halten wird ein Gesetz das weder erzwingen können, noch kann ein Gesetz das Gegenteil bewirken.

    Diese Gesetze sind sowieso nur für Homosexuelle interessant oder - mit anderem Ziel - für GaunerInnen, die jemanden finden wollen, der sie lebenslang versorgt.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2018 19:49

    "Homosexuelles Paar" ist ein Widerspruch in sich. Ein Paar besteht aus zwei unterschiedlichen Teilen, die zusammenpassen.

    Masturbieren in irgendeinem Loch ist weder Geschlechtsverkehr noch Sexualität. Egal ob es der After eines anderen Mannes oder einer Ziege ist.

    Nur ein bisschen Deutsch für Anfänger.

    Jeder soll machen, was ihm Spaß macht, aber die Gleichstellung mit einer Ehe oder einer normalen Partnerschaft ist sehr orginell.

    Dass in Österreich - vor allem in diesem Punkt - Gesetze von Gerichten gemacht werden ist verfassungswidrig. Es widerspricht dem Zwang zur Gewaltentrennung. Dass das ausgerechnet der Verfassungsgerichtshof macht zeigt, dass wir in keinem Rechtsstaat mehr leben.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2018 17:07

    In Frankreich war der Zivilpakt seit je allen offen. Die Heteros machten schon vor Jahren 96% aus, die Schwulen also den Rest. Offensichtlich ist es zahlreichen Heteros völlig ausreichend. Nicht alle brauchen das Theater in der Kirche und am Standesamt. Für mich (und meine Frau) ist die Ehe auch nur Privatsache.

  6. Ausgezeichneter KommentatorZundl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2018 00:03

    Jaja, die "Familienpartei" ÖVP.... und ihre Beteuerungen im Wahlkampf, an der Ehe zwischen Mann und Frau festhalten zu wollen...

    Kurz und seine Partie sind entweder sehr dumm, oder sehr zynisch, oder beides.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorapokalypse
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2018 15:11

    Herr Grießer,
    in Taiwan gab es eine Volksabstimmung zu diesem Thema und es wurde gegen dieses Gesetz entschieden. Eine Ehe ist zwischen Mann und Frau vor allem im biblischen Sinne, basta! In Österreich wäre/ist so eine Abstimmung nicht möglich. Außerdem wäre auch die Kirche in die Pflicht zu nehmen. Bei diesem Thema sind die Kleriker gerne auf Tauchstation! Vermutlich bringt das kein Geld/Publicity wie bei den Flüchtlingen/Migranten und den geschickten Minderjährigen! Bemerkenswert ist auch wie in letzten Jahren die Homosexuellen-Lobby die Politik in Geiselhaft nimmt. Kommt ein neuer Politiker ist meistens die erste Frage der Journaille, wie stehen sie zu der Homosexualität? Geht´s noch?!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2018 20:03

    Ich finde das ziemlich irrelevant. Es ist lediglich eine Änderung in der rechtlichen Abwicklung einer Trennung.

    Wenn zwei Leute einander die Treue versprechen, liegt es ausschließlich an ihnen sich entweder daran zu halten oder eben nicht. Wie man das dann lockert oder löst ist dann lediglich eine Frage der Vorgehensweise.

    Wenn sich zwei Leute nicht an ihre gegenseitige Treue halten wird ein Gesetz das weder erzwingen können, noch kann ein Gesetz das Gegenteil bewirken.

    Diese Gesetze sind sowieso nur für Homosexuelle interessant oder - mit anderem Ziel - für GaunerInnen, die jemanden finden wollen, der sie lebenslang versorgt.


alle Kommentare

  1. rosa oman (kein Partner)
    21. Mai 2019 23:36

    Hallo, ich möchte mein wunderbares Zeugnis weitergeben. Nachdem ich jahrelang mit Ehemann zusammen war, löste er sich von mir, ich tat alles, um ihn zurückzubringen, aber alles war vergebens, ich wollte ihn so sehr zurück, wegen der Liebe, die ich habe für ihn habe ich ihn mit allem gebeten, ich habe versprochen, aber er hat abgelehnt. Ich erklärte meiner Freundin mein Problem und sie schlug mir vor, mich lieber an einen Zauberer zu wenden, der mir helfen könnte, einen Zauber zu wirken, um ihn zurückzubringen, aber ich bin der Typ, der nie an Zauber geglaubt hat. Ich hatte keine andere Wahl, als ihn zu versuchen E-Mail an den Zauberwirker, und er sagte mir, es sei kein Problem, dass vor drei

  2. andreas.sarkis (kein Partner)
    05. Januar 2019 00:09

    Irgendwo ist es untergegangen:

    Gleichzeitig mit diesem neuen Ehe-Wirrwar werden islamische "Eheschließungen" vor einem Imam als rechtsgültig anerkannt. Wenn im Ausland geschlossen, dann auch mit mehreren Frauen. Ganz ohne Standesamt, ganz ohne "EP", ganz ohne homosexuell.

    Brigitte Bierlein lobte kürzlich ihre "Richterinnen und Richter" in einem Parteimedium. Vergaß dabei zu erwähnen, dass alle derselben keine Richter sind.

  3. fewe (kein Partner)
    29. Dezember 2018 20:03

    Ich finde das ziemlich irrelevant. Es ist lediglich eine Änderung in der rechtlichen Abwicklung einer Trennung.

    Wenn zwei Leute einander die Treue versprechen, liegt es ausschließlich an ihnen sich entweder daran zu halten oder eben nicht. Wie man das dann lockert oder löst ist dann lediglich eine Frage der Vorgehensweise.

    Wenn sich zwei Leute nicht an ihre gegenseitige Treue halten wird ein Gesetz das weder erzwingen können, noch kann ein Gesetz das Gegenteil bewirken.

    Diese Gesetze sind sowieso nur für Homosexuelle interessant oder - mit anderem Ziel - für GaunerInnen, die jemanden finden wollen, der sie lebenslang versorgt.

  4. fewe (kein Partner)
    29. Dezember 2018 19:49

    "Homosexuelles Paar" ist ein Widerspruch in sich. Ein Paar besteht aus zwei unterschiedlichen Teilen, die zusammenpassen.

    Masturbieren in irgendeinem Loch ist weder Geschlechtsverkehr noch Sexualität. Egal ob es der After eines anderen Mannes oder einer Ziege ist.

    Nur ein bisschen Deutsch für Anfänger.

    Jeder soll machen, was ihm Spaß macht, aber die Gleichstellung mit einer Ehe oder einer normalen Partnerschaft ist sehr orginell.

    Dass in Österreich - vor allem in diesem Punkt - Gesetze von Gerichten gemacht werden ist verfassungswidrig. Es widerspricht dem Zwang zur Gewaltentrennung. Dass das ausgerechnet der Verfassungsgerichtshof macht zeigt, dass wir in keinem Rechtsstaat mehr leben.

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    29. Dezember 2018 17:07

    In Frankreich war der Zivilpakt seit je allen offen. Die Heteros machten schon vor Jahren 96% aus, die Schwulen also den Rest. Offensichtlich ist es zahlreichen Heteros völlig ausreichend. Nicht alle brauchen das Theater in der Kirche und am Standesamt. Für mich (und meine Frau) ist die Ehe auch nur Privatsache.

  6. Zundl (kein Partner)
    29. Dezember 2018 00:03

    Jaja, die "Familienpartei" ÖVP.... und ihre Beteuerungen im Wahlkampf, an der Ehe zwischen Mann und Frau festhalten zu wollen...

    Kurz und seine Partie sind entweder sehr dumm, oder sehr zynisch, oder beides.

  7. pressburger
    27. Dezember 2018 19:00

    Der Angriff geht nicht nur gegen die Institution der Ehe, sondern gegen die Familie, als Fundament unserer Gesellschaft.
    Der Niedergang der Institution Ehe begann, als der Staat begann das Sakrament der Ehe zu zerstören. Der Staat hat an Stelle der kirchlichen Hochzeit eine nichtssagende, hohle Zeremonie eingeführt. Der Staat hat auch entschieden, dass die Trauung vor dem Altar eine Privatangelenheit ist. Damit hat der Staat den ersten Baustein für die Abwertung der Ehe, für die Beliebigkeit von Partnerschaften, der Ehe den eigentlichen Sinn genommen. Die Leidtragenden sind die Kinder. Die Erzeuger, früher auch Eltern genannt, sollen die Aufzucht, früher auch Erziehung genannt, dem Staat überlassen.
    Damit hat der Staat, jederzeit nicht nur die Kontrolle über die Kinder, sondern die Schnüffler des Staates, erfahren was die Eltern der Kinder denken und was sie vorhaben.

    • fewe (kein Partner)
      29. Dezember 2018 20:18

      Ja, die Kinder werden immer mehr den Eltern entzogen. Wie in der DDR. Am besten sofort nach der Geburt in staatliche Obhut.

      Auch die Schulen sind für Erziehung nicht zuständig, was immer stärker aber so dargestellt wird. Die sind ausschließlich zum Vermitteln von Wissen und gewissen Fertigkeiten da.

      Die Abwertung der Familie - in der Hauptsache durch Verächtlichmachen von Frauen, denen die eigene Familie wichtiger ist als der erfüllende Job an der Billa-Kassa oder am Fließband, was es für die allermeisten Frauen ja bedeutet - dient der Spaltung der Gesellschaft und ist auch einer der wesentlichen Bausteine zur Verhinderung von Reproduktion.

  8. apokalypse
    27. Dezember 2018 15:11

    Herr Grießer,
    in Taiwan gab es eine Volksabstimmung zu diesem Thema und es wurde gegen dieses Gesetz entschieden. Eine Ehe ist zwischen Mann und Frau vor allem im biblischen Sinne, basta! In Österreich wäre/ist so eine Abstimmung nicht möglich. Außerdem wäre auch die Kirche in die Pflicht zu nehmen. Bei diesem Thema sind die Kleriker gerne auf Tauchstation! Vermutlich bringt das kein Geld/Publicity wie bei den Flüchtlingen/Migranten und den geschickten Minderjährigen! Bemerkenswert ist auch wie in letzten Jahren die Homosexuellen-Lobby die Politik in Geiselhaft nimmt. Kommt ein neuer Politiker ist meistens die erste Frage der Journaille, wie stehen sie zu der Homosexualität? Geht´s noch?!

  9. Ausgebeuteter
    26. Dezember 2018 21:30

    Es sind sicher noch Steigerungen zur Familienzerstörung möglich.

    Bisher in den vergangenen Jahren eingeführt:

    ° Lebenspartner werden bei der Krankenkasse mitversichert,
    ° Abtreibung legalisiert,
    ° eigene Entscheidung über Zuname bei beiden Ehepartnern,
    ° Homoehe, Homopartnerschaft,
    ° Witwerpension *) aus der Versicherung der verstorbenen Gemahlin,
    ° Adoption von Kindern an Homo,
    ° eingetragene Partnerschaft auch für heterosexuelle Paare,
    ° Genderismus,
    ° drittes Geschlecht,

    *) So ist es oft möglich, dass Witwen neben der eigenen Pension auch eine Witwenpension beziehen, obwohl sie mit einem Mann, welcher ebenfalls Pension bezieht, gemeinsam zusammenleben und damit drei Pensionen erhalten.

    ... und die ehem. christliche ÖVP sowie die christl. Kirchen schauen zu.

    • glockenblumen
      27. Dezember 2018 09:39

      zur Witwenpension, auch wenn teilweise hinterfragenswert:
      mir ist es allemal lieber, wenn einheimische Witwen die Pension ihres verstorbenen Gatten bekommen, als daß illegal Eingeschleppte Mindestsicherung und sämtliche Sozialleistungen gratis erhalten, während jemand der im Arbeitsleben steht, alle Steuern und Sozialversicherungen einbezahlt, trotzdem immer mehr (ärztliche) Leistungen selbst bezahlen muß, weil angeblich zuwenig Geld vorhanden ist.

      Seltsamerweise fließen für die Asylindustrie und Homo-Gender-Familienzerstörungsmaßnahmen nicht nur Millionen sondern Milliarden :-(

    • glockenblumen
      27. Dezember 2018 09:44

      P.S.
      Die "christliche Kirche" und ehemals christliche ÖVP schauen nicht nur zu, sie unterstützen sogar all die Perversionen und feiern all das als Fortschritt.

  10. Politicus1
    26. Dezember 2018 20:07

    In den USA kann man z.B. auch in Las Vegas in irgendeiner Wedding Chapel heiraten.
    Vorschlag: Hochzeitsbuden im Prater und im Böhmischen Prater.





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