Der Migrationspakt, die „Entwicklungsländer“ – und die systemische Lüge

Lesezeit: 5:30

Die Demonstrationen der französischen "Gelbwesten" sind nun auch gegen den unglücklichen "Migrationspakt" gerichtet, wie man lesen kann (allerdings nur abseits der vereinheitlichten Hauptstrommedien). Es ist erfreulich, daß sich Widerstand gegen dieses monströse Projekt artikuliert. Um diesen denkerisch zu untermauern, hier einige grundsätzliche Überlegungen zu den systemimmanenten Lügen des Paktes.

Der sogenannte UNO-Migrationspakt heißt offiziell Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration. Auf Deutsch wäre das etwa: "Weltweite Vereinbarung für eine sichere, geordnete und regelkonforme Herumwanderung". Das ist die erste Vernebelung, denn die "Migration" geht nur in eine Richtung, nämlich von Drittweltländern und islamischen Ländern nach Europa und Nordamerika. Und dort endet sie. Die "Migranten" migrieren dann normalerweise nicht weiter, da sie im Zielland meist ein arbeitsloses Einkommen, freie medizinische Versorgung und weitgehende Straffreiheit (zumindest bei leichteren Delikten) genießen.

Sodann wurde dieses Machwerk über einen längeren Zeitraum hinter einer Nebelwand und unter Ausschluß der Öffentlichkeit ausgeheckt. Offenbar sollten die Völker Europas vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Der Text des "Migrationspaktes" ist mit vierunddreißig Seiten ziemlich lang. Er ist sehr kompliziert. Auch geübte Leser der englischen Sprache werden ihn schwer verständlich und verwirrend finden.

Eine dreiste Lüge steht im Punkt 8 der Präambel, wo es heißt (jeweils eigene Übersetzung), daß Migration eine "Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung" wäre. Wenn die Resultate der Invasion von 2015 nicht so traurig wären, könnte man darüber nur lachen.

Der Text ist auch widersprüchlich. Einerseits hört man immer wieder, der Vertrag wäre nicht rechtlich bindend, andererseits heißt es im Vertragstext an etlichen Stellen: "Wir verpflichten uns." Also was jetzt? Und natürlich hat es sich herumgesprochen, daß Vereinbarungen dieser Art rasch zu einem internationalen Gewohnheitsrecht werden, vor allem durch Richtersprüche.

Der Text zielt sechstens somit ganz offensichtlich nicht darauf ab, den potentiellen Vertragspartner zu informieren und klare, konkrete Ziele zu vereinbaren. Der Vertragspartner soll im Gegenteil mit dem Wust an Phrasen hypnotisiert werden. Wer diesen Vertrag – quasi im Zustand der Hypnose – unterzeichnet, wird somit in etwas verwickelt, dessen Tragweite er unmöglich überblicken kann. Rechtsanwälte und "NGOs" werden immer etwas finden, womit sie dann einen Unterzeichnerstaat, der aber doch seine Grenzen schützt, klagen können. 

Mißbrauch der "Migranten" für eine gleichsam mythisch verstandene "Veränderung"

Ein Schlüsselsatz findet sich auf Seite 4, wo es heißt, dass "Migranten" "agents of change" seien, also "Betreiber von Veränderung". Aber wer will eigentlich diese Veränderung? Wir werden bekanntlich nicht gefragt.

"Change" hat sich seit einiger Zeit, mindestens seit dem ersten Wahlkampf von Barack Hussein Obama 2008, als eine Art Zauberwort erwiesen. "Veränderung" ist Selbstzweck geworden, Traditionen müssen weg. Die Betreiber der "Veränderung" sind offenbar der Überzeugung, daß sich die Veränderung automatisch als eine Höherentwicklung, als eine Entwicklung zum Besseren erweist. Das spottet zwar jeder persönlichen und historischen Erfahrung, alleine der Klang des Wortes "Change" besitzt aber eine magische Anmutung.

Die "Veränderungs"-Rhetorik heißt allerdings auch, dass die "Migranten" nur Bauern am Schachbrett sind. Sie werden eingesetzt, um die genannte Veränderung zu vollbringen – unabhängig davon, ob es ihnen selbst oder ihren Herkunftsländern Nutzen bringt.

Aus falschen Vorgaben kann nichts Wahres erwachsen

Der Pakt dient offenbar der Entwurzelung und Vermischung der Völker. Ein allfälliger humanistischer Impetus, mit dem Pakt den sogenannten "Entwicklungsländern" zu helfen, muß angesichts der Erfahrungswerte der letzten Jahrzehnte als zumindest sträflich naiv bewertet werden. Denn natürlich ist niemandem geholfen, wenn Massen von Menschen entwurzelt und nach Europa verfrachtet werden: Die europäischen Länder kippen und die Herkunftsländer haben auch nichts davon.

À propos"Entwicklungsländer": Wann "entwickeln" sich die eigentlich einmal? Die Rhetorik von den "Entwicklungsländern" ist ja schon mindestens vierzig Jahre alt. Tut sich da einmal etwas?

Man wird darauf antworten müssen, daß die "Entwicklungsländer" unter der Maßgabe ihrer weltanschaulichen Vorgaben ohnehin voll entwickelt sind. Bei dem, was dort im "Mindset", in der Gesinnung, vorherrscht, geht eben nicht mehr. Der Baum bringt die Frucht hervor, die eben in ihm angelegt ist: Islamische, heidnische, kommunistische Regierungen und Gesellschaften bringen das hervor, was in deren weltanschaulichen Grundlagen vorgesehen ist. Wenn nicht im großen Maßstab die Gesinnung radikal geändert wird (früher als "Bekehrung" bekannt), wird alle "Entwicklungszusammenarbeit" (auch ein nebuloser Begriff) nichts nützen – außer natürlich einigen "NGOs" und regierungsnahen Kreisen in den Empfängerländern.

Ein historischer Rückblick

Es gab schon einmal eine Zeit der Völkerwanderung in Europa. Damals war die Kirche mit ihren Päpsten und Priestern, Heiligen und Mönchen Hort der Stabilität und Motor der kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung.

Das konnte deswegen geschehen, weil das Christentum die Arbeit vorschreibt und den unternehmerischen Geist befördert (Gleichnis von den Talenten). Aufgrund eines moderaten Wohlstandes wurde es erst möglich, im großen Maßstab für kranke, alte und in Not geratene Menschen zu sorgen. Die Klöster und Ordenshospize waren die ersten "Sozialstationen". Es erfüllte sich somit, was die Bergpredigt in Aussicht stellt: "Sucht zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit und alles andere wird euch dazugeben." Das hat durchaus funktioniert.

Natürlich war auch die christliche geprägte Epoche Europas kein Paradies auf Erden. Denn dieses gibt es nicht und wer es verspricht, ist ein Lügner und ein Scharlatan. Wer es errichten will, schafft nur die Hölle auf Erden. Aber diese Epoche war ein Erfolgsmodell. Wir zehren von den kulturellen und wirtschaftlichen Resultaten noch immer und viele finden sie so gut, daß sie massenweise hereinströmen. Es ist daher eine Lüge, das christliche europäische "Mittelalter" zu verleumden – oder auch nur zu verschweigen.

Es soll damit nicht bestritten werden, daß manche "Entwicklungsländer" von anderen Staaten oder internationalen Organisationen und Firmen ausgebeutet werden – und daher auch bewußt korrupt, unmündig und unfrei gehalten werden.

Aber hier schließt sich der Kreis: Diese Mächte stecken wohl hinter dem "Migrationspakt" oder finden ihn für ihre Interessen nützlich.

Resümee

Wie auch immer: Der Pakt offenbar Teil einer permanenten Revolution. Er befördert Illusionen. Durch ihn wird nichts besser und es kann auch nichts besser werden. Denn erstens ist er auf Unwahrheiten aufbaut. Und zweitens geht immer um die Gesinnung, die in Einzelpersonen, Gesellschaften und Staaten vorherrscht. Wenn die verdirbt, ist alles zu spät. Dann wird der Migrationswahn weitergehen, bis alles kaputt ist. Dann werden auch gelben Warnwesten nichts helfen.

Und im Übrigen gibt es schon genug Gesetze und Vereinbarungen für Aus- und Einwanderung. Die muß man nur umsetzen. Aber nur ein funktionierender Staat kann das eben.

Wolfram Schrems, Wien, Mag. theol., Mag. phil., Katechist, Pro Lifer

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  1. Ausgezeichneter KommentatorVerschwörungstheoretiker
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2018 15:18

    Der unverbindliche(!) UN-Migrationspakt zeigt bereits seine "Zähne". Laut Presse "Freie Welt": Die Migranten sollen günstiger Geld in die Heimat überweisen können! Der UN-Migrationspakt verlangt geringere Gebühren für die Auslandsüberweisungen. Also Deutschland muss seine Gesetze ändern! Die Migration ist das beschlossene Resettlementprogramm um Europa in ein finanzielles Desaster - inklusive Bürgerkrieg, zu stürzen. Barak Obama, die "lame Duck", ein Vasall der Bilderbergtruppe konnte nur mit seinem Slogan "Yes we can" die Massen begeistern(sichtlich verblödet die Menschheit)! Die Tradition ist ident mit dem Nationalstaat und das muss/müsste alles laut diesen Schergen eliminiert werden. Anscheinend, bevor es die UNO gab, mussten die Herrscher für ihr Volk sorgen. Mit der Bildung dieser Institution zogen sich jene zurück in die Korruption.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2018 19:09

    Der Migrationspakt, bzw. die geplante Beförderung der Menschen aus Afrika, soll zwar unverbindlich, aber politisch verpflichtend sein. Sog. soft law. contradictio in adiecto. Gesetz, ist Gesetz. Juristen die nach dem Prinzip des Klassenkampfes urteilen, beugen jedes Gesetz, bis es weich ist, und den Wünschen der Diktatoren entspricht. In allen Diktaturen hat es fürchterliche Juristen gegeben, die nach dem Willen der Machthaber ihre Urteile gefällt haben. Die EU ist bereits in diesen Sinne eine Diktatur.
    Wie schon seit lange vermutet, kam der Anstoss für diesen Pakt von der deutschen Bundesregierung, eigentlich von Merkel. Die Bundesregierung hat die Entstehung dieses Machwerks personell und finanziell vorangetrieben.
    Dieses Machwerk erfüllt eine ganz wichtige Aufgabe. Die von Merkel angezettelte
    Invasion feindseliger Moslems nach Europa soll nachträglich legitimiert werden. Dieser Pakt wird spätestens Ende 2019 Gewohnheitsrecht. Um diese Zeit, vielleicht schon früher, wird es die ersten Klagen z.B. gegen Deutschland geben. Auch der Analphabet aus Afrika wird gegen Deutschland klagen, weil er dort am meisten holen kann.
    Die Kläger werden z.B. von Deutschland verlangen den kostenlosen Transport von Timbuktu nach Frankfurt, die Bereitstellung eines Hauses, eines grösseren Fahrzeugs, den die Fahrt ist einer Familie mit zwei schwangeren Frauen und sechs Kleinkindern, mit der U-Bahn ist nicht zumutbar. Der Klage wird stattgegeben.
    Entsprechend diesem Pakt, wird die Forderung der Linksgrünen, die Integration hat die Bevölkerung die den Moslem aufgenommen und bezahlt hat, zu leisten, umgesetzt.
    Bedeutet auch, dass jede Straftat die ein Migrant begeht, eine Folge von verweigerter Integration durch die Gesellschaft die ihn aufgenommen hat, ist.
    Ergo, wird er nicht nur exkulpiert, sondern als Opfer dieser Gesellschaft steht ihm auch eine Entschädigung für seine Qualen, zu.
    So wird in Diktaturen regiert. Absprachen im Geheimen, die Bevölkerung wird nicht gefragt, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Wer dagegen ist, ist ein Klassenfeind.
    Die AfD hat eine Aussprache und Abstimmung im Bundestag verlangt. Ohne die AfD hätte die Schafsherde im Bundestag nicht einmal zustimmend blöken müssen. Niemand, schon gar nicht Merkel, hätte sich um die Meinung der Schafe gekümmert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2018 20:22

    Wie schon mehrmals erwähnt, ist dieser Pakt ein trojanisches Pferd und die Befürworter im Westen werden noch ihre Wunder erleben. Aber dann sind die heute dafür Verantwortlichen schon "weg vom Fenster".

    Es war schon am Anfang klar, dass die Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten dieser Vereinbarung (vor allem aus Afrika, Asien und Mittelamerika) zustimmen werden, denn sie können bei dessen Durchsetzung nur gewinnen - und der Westen verlieren.

    Ich bin schon gespannt, wie die erste auf diesem Pakt basierende Gerichtsentscheidung ausfällt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2018 08:48

    Ich habe mich zwar noch nicht mit den Details dieses Paktes beschäftigt und erhebe damit keinen Anspruch auf Richtigkeit, aber beim ersten Querlesen erinnert mich diese Charakterisierung an viele Parallelen zu den Texten des 2. Vatikanischen Konzils: keine einzige dogmatische (rechtssverbindliche) Aussage, dennoch enorme Wirkung, die vielen Unschärfen, schwammigen Formulierungen und nur Empfehlungen, Widersprüche, einmal so einmal anders, das Latein in der Liturgie "solle erhalten bleiben" aber dennoch viel "Volkssprache" mit einer nahezu Ausrottung des Lateins, der Greg. Choral ebenso, der fast vollständig aus den Kirchen verdrängt wurde. Die Lobhuddelei über den Islam.

    Und dann in der Praxis der Aufbau einer Parallelhierarche mit einem kirchlichen Sowjetsystem, einem Sammelsurium von Pfarrgemeinde-"Räten" und "Pastoralassistent_*%Innen", das jetzt vor seiner Vollendung steht, wo die "Laien" die kirchliche Hierarchie und Priester fast vollständig verdrängt haben und die ganze einstige Schlagkraft der Kirche in der Verteidigung eines christlichen Europas vernichtet wurde.

    Ich glaube man hat schon gewußt, warum man etwa 50 Jahre vor dem "Migrationspakt" das 2. Vatikanische Konzil angesetzt hat.

    Mit UNO, diversen "rechtsunverbindlichen" Pakten, Richtlinien etc. wird heute genau so auf staatlichem Gebiet eine Parallelhierarchie aufgebaut, die unser gesamtes Rechtssystem aushebelt und schließlich ersetzt.

    Das 2. Vatikanische Konzil war genau so ein Trojanisches Pferd wie jetzt der Migrationspakt, und viele folgen ihnen in gutem Glauben.

    Wenn man sich anschaut und studiert, wie das 2. Vatikanische Konzil ohne auch nur einem einzigen Dogma die kath. Kirche hinweggefegt hat (die ersten Kirchen in Italien werden bereits zu Moscheen), dann kann man die Wirkung des Migrationspaktes ganz gut erahnen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGasteiner
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2018 13:30

    Man könnte den Migrationspakt verkürzt darstellen:

    Öffnet eure Gefängnisse, eure Irrenanstalten;
    und fordertall eure Besitzlosen auf sich auf den Weg nach Europa zu machen, dort werdet ihr königlich empfangen.

    Das Staatsvolk wird für euch buckeln, die Politiker werden dafür sorgen, dass es keiner wagt, dagegen ein Wort zu sagen.

    Auf, auf ins Schlaraffenland !

    Alles ganz nach dem seherischen Buch "Das Heerlager der Heiligen", was da abläuft .

  6. Ausgezeichneter Kommentatorhauchr
    1x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasteiner
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2018 13:30

    Man könnte den Migrationspakt verkürzt darstellen:

    Öffnet eure Gefängnisse, eure Irrenanstalten;
    und fordertall eure Besitzlosen auf sich auf den Weg nach Europa zu machen, dort werdet ihr königlich empfangen.

    Das Staatsvolk wird für euch buckeln, die Politiker werden dafür sorgen, dass es keiner wagt, dagegen ein Wort zu sagen.

    Auf, auf ins Schlaraffenland !

    Alles ganz nach dem seherischen Buch "Das Heerlager der Heiligen", was da abläuft .

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  1. kremser (kein Partner)
    18. Dezember 2018 09:08

    Ö hat den Flüchtlingspakt angenommen. !Das Außenministerium sagt, der Flüchtlingsbegriff wird nicht erweitert!
    hier die unwesentliche Erweiterung des Flüchtlingsbegriffs der GFK durch den Flüchtlingspakt
    lesen sie selbst:
    ...jede Diskriminierung aufgrund der Rasse, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Sprache,
    der Religion, der politischen oder sonstigen Überzeugung, der nationalen oder sozialen
    Herkunft, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder eines sonstigen
    Status zu beenden ...
    -und weiter erklärend-
    ... zur Minderung der Armut, zur Verringerung von Katastrophenrisiken und
    zur Bereitstellung von Entwicklungshilfe für Herkunftsländer zu unterstützen.

  2. fewe (kein Partner)
    15. Dezember 2018 22:34

    Dass ein Vertrag eh nicht verbindlich wäre - evtl. nur eine Zeitbestätigung, dass man dort war - hört man auch von Hausierern, die an der Tür Energie- oder Telefonverträge verkaufen wollen.

    Da Politiker nicht so blöd sein können, machen die das absichtlich. Genauso wie sie bei den Folgen der Massenmigration nicht so naiv waren, die Folgen nicht abschätzen zu können. Sie wollen sogar die Gefährdung, ansonsten würden ja straffällig gewordene sofort ausgewiesen werden.

    Wir leben in einer dunklen Zeit. Die vorgeblichen Volksvertreter agieren wie eine Besatzungsmacht.

  3. Gasteiner (kein Partner)
    14. Dezember 2018 13:30

    Man könnte den Migrationspakt verkürzt darstellen:

    Öffnet eure Gefängnisse, eure Irrenanstalten;
    und fordertall eure Besitzlosen auf sich auf den Weg nach Europa zu machen, dort werdet ihr königlich empfangen.

    Das Staatsvolk wird für euch buckeln, die Politiker werden dafür sorgen, dass es keiner wagt, dagegen ein Wort zu sagen.

    Auf, auf ins Schlaraffenland !

    Alles ganz nach dem seherischen Buch "Das Heerlager der Heiligen", was da abläuft .

    • fewe (kein Partner)
      15. Dezember 2018 22:38

      Das wurde - nach schon mehreren diesbezüglichen Meldungen - sowieso so gemacht. Wenn ich in der REgierung eines Staates wäre und andere Staaten bieten an, jeden aufzunehmen, dann öffne ich die Gefängnistore und schicke die nach Europa. Mit Taschengeld für die Schlepper.

      Deswegen werden die auch nicht zurückgenommen. Die sind froh, dass sie die Verbrecher los sind.

  4. hauchr
    • Riese35
      13. Dezember 2018 16:14

      Natürlich, hat irgendwer geglaubt, daß es anders gewesen wäre? Es hülfe nur, aus allen diesen Organisationen austreten. Dann erginge es Wien so wie Prag 1968.

      Daß es irgendwie so kommen mußte war vollkommen klar, als man beobachten konnte, wie wenig Widerstand den Entscheidungen von Ungarn und Österreich entgegengebracht wurde. Die USA werden diesen Pakt weiterhin nur befolgen, wenn es ihnen nutzt, genau so wie sie es mit allen anderen völkerrechtlichen Verpflichtungen tun, und Österreich wird in auf Strich und Faden befolgen. Dafür sorgt schon Brandstetter. Warum hat man gerade ihn dorthin berufen?

    • Sensenmann
      15. Dezember 2018 21:33

      Die werden das nach und nach in nationales Recht umwandeln.
      Und zwar, indem die obersten Sozi-Richter das als geltendes Recht erklären!

  5. Riese35
    13. Dezember 2018 08:48

    Ich habe mich zwar noch nicht mit den Details dieses Paktes beschäftigt und erhebe damit keinen Anspruch auf Richtigkeit, aber beim ersten Querlesen erinnert mich diese Charakterisierung an viele Parallelen zu den Texten des 2. Vatikanischen Konzils: keine einzige dogmatische (rechtssverbindliche) Aussage, dennoch enorme Wirkung, die vielen Unschärfen, schwammigen Formulierungen und nur Empfehlungen, Widersprüche, einmal so einmal anders, das Latein in der Liturgie "solle erhalten bleiben" aber dennoch viel "Volkssprache" mit einer nahezu Ausrottung des Lateins, der Greg. Choral ebenso, der fast vollständig aus den Kirchen verdrängt wurde. Die Lobhuddelei über den Islam.

    Und dann in der Praxis der Aufbau einer Parallelhierarche mit einem kirchlichen Sowjetsystem, einem Sammelsurium von Pfarrgemeinde-"Räten" und "Pastoralassistent_*%Innen", das jetzt vor seiner Vollendung steht, wo die "Laien" die kirchliche Hierarchie und Priester fast vollständig verdrängt haben und die ganze einstige Schlagkraft der Kirche in der Verteidigung eines christlichen Europas vernichtet wurde.

    Ich glaube man hat schon gewußt, warum man etwa 50 Jahre vor dem "Migrationspakt" das 2. Vatikanische Konzil angesetzt hat.

    Mit UNO, diversen "rechtsunverbindlichen" Pakten, Richtlinien etc. wird heute genau so auf staatlichem Gebiet eine Parallelhierarchie aufgebaut, die unser gesamtes Rechtssystem aushebelt und schließlich ersetzt.

    Das 2. Vatikanische Konzil war genau so ein Trojanisches Pferd wie jetzt der Migrationspakt, und viele folgen ihnen in gutem Glauben.

    Wenn man sich anschaut und studiert, wie das 2. Vatikanische Konzil ohne auch nur einem einzigen Dogma die kath. Kirche hinweggefegt hat (die ersten Kirchen in Italien werden bereits zu Moscheen), dann kann man die Wirkung des Migrationspaktes ganz gut erahnen.

    • Wolfram Schrems
      13. Dezember 2018 09:18

      @Riese35

      Sie haben mit Ihrer Stellungnahme völlig recht.

      Die Parallele zu den uferlosen und komplizierten Texten des II. Vaticanums, in die dann Zeitbomben eingebaut werden, die später hochgehen, war mir auch aufgefallen. Von den Konzilstexten ging wahrscheinlich sogar dieser bewußt verwirrende Stil in UNO-Dokumenten wie dem vorliegenden aus.

      Denn Diplomatie war immer schon vorsichtig und voller Andeutungen, aber die Adressaten wußten das richtig zu entschlüsseln - und haben so Kriege verhindert. In der Diplomatie muß man anders reden als in Philosopie (oder Prophetie). Hier aber ist die bewußte Täuschung und Schädigung des Vertragspartners intendiert.
      Auch Ihre Beobachtung mit der

    • Wolfram Schrems
      13. Dezember 2018 09:18

      unfaßbaren Aufblähung von Räten und Gremien ist völlig richtig.

    • Gasteiner (kein Partner)
      14. Dezember 2018 13:41

      Lesen Sie das Buch "Der Diktatorpapst", dann wissen Sie welchen Weg die "Christenheit" eingeschlagen hat !

      Hab bis jetzt nur hinein geschmökert, ehe ich von A-Z lese. Mir wird jetzt schon schlecht.

      Gut, dass man für seinen Glauben nicht diese Kirche braucht !

    • Wolfram Schrems
      14. Dezember 2018 15:07

      @Gasteiner

      Der "Diktatorpapst" wurde auf dieser Seite ausführlich dargestellt:
      https://www.andreas-unterberger.at/2018/11/der-diktatorpapst/

      Allerdings braucht der Gläubige die Kirche sehr wohl für den Glauben. Es ist die Tragik, daß die Hierarchie weitgehend von negativen Elementen unterwandert ist und daß das Petrusamt momentan schwer in die Krise geraten ist (d. h. auch wenn Papst em. Benedikt der "rechtmäßige" Papst sein sollte, müßte er sich jetzt endlich äußern).

    • Zraxl (kein Partner)
      14. Dezember 2018 18:44

      "viele Parallelen zu den Texten des 2. Vatikanischen Konzils"
      Kein Wunder, hat ja auch den selben Spiritus Rector.

    • Gasteiner (kein Partner)
      15. Dezember 2018 08:47

      @W.Schrems

      Vielen Dank für den Link, ich kannte ihn nicht.

      Die Institution Kirche hat nur so lange einen Sinn, solange sie nicht im politischen (!) Morast erstickt. Das tut sie aber.

      Wenn ich in eine Kirche gehe, will ich nicht mit politischen Inhalten konfrontiert werden ("rettet alle" Flüchtlinge", das ist Jesus`Auftrag und alle, die anders denken sind Nazis" - etc. nein danke, nicht auch noch in der Kirche). Ich lasse mir von keinem den Glauben interpretieren, der ihn politisch instrumentalisiert. Es muss auch Raum für Spiritualität geben, das brauchen die Menschen.
      Diese Kirche hat längst nichts mehr mit dem "Glauben" zu tun. Eher mit einem polit.Verein.

  6. Ausgebeuteter
    12. Dezember 2018 20:22

    Wie schon mehrmals erwähnt, ist dieser Pakt ein trojanisches Pferd und die Befürworter im Westen werden noch ihre Wunder erleben. Aber dann sind die heute dafür Verantwortlichen schon "weg vom Fenster".

    Es war schon am Anfang klar, dass die Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten dieser Vereinbarung (vor allem aus Afrika, Asien und Mittelamerika) zustimmen werden, denn sie können bei dessen Durchsetzung nur gewinnen - und der Westen verlieren.

    Ich bin schon gespannt, wie die erste auf diesem Pakt basierende Gerichtsentscheidung ausfällt.

  7. pressburger
    12. Dezember 2018 19:09

    Der Migrationspakt, bzw. die geplante Beförderung der Menschen aus Afrika, soll zwar unverbindlich, aber politisch verpflichtend sein. Sog. soft law. contradictio in adiecto. Gesetz, ist Gesetz. Juristen die nach dem Prinzip des Klassenkampfes urteilen, beugen jedes Gesetz, bis es weich ist, und den Wünschen der Diktatoren entspricht. In allen Diktaturen hat es fürchterliche Juristen gegeben, die nach dem Willen der Machthaber ihre Urteile gefällt haben. Die EU ist bereits in diesen Sinne eine Diktatur.
    Wie schon seit lange vermutet, kam der Anstoss für diesen Pakt von der deutschen Bundesregierung, eigentlich von Merkel. Die Bundesregierung hat die Entstehung dieses Machwerks personell und finanziell vorangetrieben.
    Dieses Machwerk erfüllt eine ganz wichtige Aufgabe. Die von Merkel angezettelte
    Invasion feindseliger Moslems nach Europa soll nachträglich legitimiert werden. Dieser Pakt wird spätestens Ende 2019 Gewohnheitsrecht. Um diese Zeit, vielleicht schon früher, wird es die ersten Klagen z.B. gegen Deutschland geben. Auch der Analphabet aus Afrika wird gegen Deutschland klagen, weil er dort am meisten holen kann.
    Die Kläger werden z.B. von Deutschland verlangen den kostenlosen Transport von Timbuktu nach Frankfurt, die Bereitstellung eines Hauses, eines grösseren Fahrzeugs, den die Fahrt ist einer Familie mit zwei schwangeren Frauen und sechs Kleinkindern, mit der U-Bahn ist nicht zumutbar. Der Klage wird stattgegeben.
    Entsprechend diesem Pakt, wird die Forderung der Linksgrünen, die Integration hat die Bevölkerung die den Moslem aufgenommen und bezahlt hat, zu leisten, umgesetzt.
    Bedeutet auch, dass jede Straftat die ein Migrant begeht, eine Folge von verweigerter Integration durch die Gesellschaft die ihn aufgenommen hat, ist.
    Ergo, wird er nicht nur exkulpiert, sondern als Opfer dieser Gesellschaft steht ihm auch eine Entschädigung für seine Qualen, zu.
    So wird in Diktaturen regiert. Absprachen im Geheimen, die Bevölkerung wird nicht gefragt, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Wer dagegen ist, ist ein Klassenfeind.
    Die AfD hat eine Aussprache und Abstimmung im Bundestag verlangt. Ohne die AfD hätte die Schafsherde im Bundestag nicht einmal zustimmend blöken müssen. Niemand, schon gar nicht Merkel, hätte sich um die Meinung der Schafe gekümmert.

    • Riese35
      13. Dezember 2018 08:55

      ********************!

      >> "Die Kläger werden z.B. von Deutschland verlangen den kostenlosen Transport von Timbuktu nach Frankfurt, die Bereitstellung eines Hauses, eines grösseren Fahrzeugs, den die Fahrt ist einer Familie mit zwei schwangeren Frauen und sechs Kleinkindern, mit der U-Bahn ist nicht zumutbar. Der Klage wird stattgegeben."

      Die NÖ Nicht-Nebenfrau fordert jetzt bereits, daß den Eroberern von der autochthonen Bevölkerung die Fenster und WCs geputzt werden.

  8. Verschwörungstheoretiker
    12. Dezember 2018 15:18

    Der unverbindliche(!) UN-Migrationspakt zeigt bereits seine "Zähne". Laut Presse "Freie Welt": Die Migranten sollen günstiger Geld in die Heimat überweisen können! Der UN-Migrationspakt verlangt geringere Gebühren für die Auslandsüberweisungen. Also Deutschland muss seine Gesetze ändern! Die Migration ist das beschlossene Resettlementprogramm um Europa in ein finanzielles Desaster - inklusive Bürgerkrieg, zu stürzen. Barak Obama, die "lame Duck", ein Vasall der Bilderbergtruppe konnte nur mit seinem Slogan "Yes we can" die Massen begeistern(sichtlich verblödet die Menschheit)! Die Tradition ist ident mit dem Nationalstaat und das muss/müsste alles laut diesen Schergen eliminiert werden. Anscheinend, bevor es die UNO gab, mussten die Herrscher für ihr Volk sorgen. Mit der Bildung dieser Institution zogen sich jene zurück in die Korruption.

    • Verschwörungstheoretiker
      12. Dezember 2018 15:38

      Pardon, ich korrigiere statt UNO auf UHNCR!!

    • OMalley
      12. Dezember 2018 16:05

      UHNCR ???? Der Abkürzungsunfug erforderte je Artikel einmal den Vollschrieb !!

    • Ausgebeuteter
      12. Dezember 2018 20:16

      UNHCR ist der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, welcher die Agentur für Flüchtlinge der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf leitet.





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