2019 wird ein „interessantes“ Jahr

Lesezeit: 3:00

"Mögest du in interessanten Zeiten leben"lautet eine in China gängige Verwünschung. "Interessante Zeiten" stehen in diesem Fall für Krisen, Umstürze, negative Veränderungen und Kriege. Letztere sind in Euroland im kommenden Jahr zwar (noch) nicht unbedingt zu erwarten, aber bürgerkriegsähnliche Zustände können – siehe Frankreich – in verschiedenen Provinzen des Euroimperiums durchaus schon einmal herrschen.

Doch nicht nur die politische Unsicherheit wächst. Auch Anzeichen für eine aufziehende Wirtschaftskrise mehren sich – zumindest in Europa. Der Wirtschaftsmotor Deutschlands, der stärksten Volkswirtschaft der Union und deren Zahlmeister, beginnt deutlich hörbar zu stottern. Die Prognosedaten verfinstern sich.

Wie bei der "Flüchtlingskrise" sind die Ursachen dafür hausgemacht. Es sind weder Außerirdische noch überseeische Konkurrenten, die eine industriefeindliche Energiewende erzwingen, die in Form horrender Energiekosten ihren Tribut fordert. Es war und ist vielmehr die autodestruktive Politik, die von einer außer Kontrolle geratenen Matrone an der Spitze der deutschen Regierung getrieben wird. Und es ist das interne Kesseltreiben gegen das Rückgrat der deutschen Industrie – die Fahrzeughersteller –, das dem Exportweltmeister zunehmend zusetzt (die Gründe zu erörtern, warum so viele Deutsche dem Nationalmasochismus huldigen, ist an dieser Stelle kein Platz).

Eines ist gewiss: Wer sich allein an Manipulationsvorwürfen im Zusammenhang mit dem angeblichen "Dieselskandal" abarbeitet, greift damit um vieles zu kurz. Wenn im Elfenbeinturm lebende, im Hinblick auf ihr physikalisch-technisches Verständnis unterernährte Bürokraten unerreichbare Emissionsforderungen aufstellen, braucht man sich über die daraufhin entstehende Kreativität auf Seiten der Produzenten nicht zu wundern. Keine andere Nation auf diesem Erdball käme auf die aberwitzige Idee, ihren wichtigsten Wirtschaftszweig, in dem sie nach wie vor weltweit technische Maßstäbe setzt, zu Tode zu regulieren. Das gelingt – übrigens zum Schaden ganz Europas – allein den Deutschen.

Wenn auch noch ökofaschistische Narren den sparsamsten und wirtschaftlichsten jemals erzeugten Fahrzeugantrieb geradezu hysterisch verteufeln und mit irrwitzigen Fahrverboten eine faktische (Teil-)Enteignung von Bürgern und Unternehmen ins Werk setzen, dann handelt es sich um genau jenen Stoff, aus dem veritable Wirtschaftskrisen gemacht werden. Der Dieselmotor wurde nicht nur in Deutschland erfunden, sondern wird dort auch in andernorts unerreichter Qualität produziert und glänzt mit insgesamt niedrigeren Emissionswerten als jede andere verfügbare Technik. Es ist ein unbegreiflicher Irrsinn, wenn deutsche Linke alles daransetzen, die eigene Industrie zu ruinieren.

Zudem darf die Wirkung der europaweit zelebrierten Schuldenorgien nicht unterschätzt werden! An historischen Beispielen für die negativen Langzeitfolgen schuldengetriebener Scheinkonjunkturen mangelt es nicht. So wurde etwa auch vor der 1929 beginnenden "Großen Depression" ausgiebig Party gemacht. Der ab 1990 in eine Rezession gefallenen Volkswirtschaft Japans ging ebenfalls eine exzessiv auf Kreditfinanzierung setzende Geldpolitik voran. Am Ende schuldenfinanzierter Boomphasen steht allerdings stets in 100/100 Fällen die Ent-Täuschung, das Sichtbarwerden der vorangegangenen Verzerrungen und deren unbarmherzige Korrektur. Daran werden auch arrogante Geldalchemisten von Schlage Herrn Draghis nichts ändern.

Das gilt auch für die Wirtschaft des seit der Krise 2007/2008 weltweit zum wichtigsten Konjunkturtreiber gewordenen China, dessen wirtschaftlicher Höhenflug ebenfalls auf einer expansiven Geldpolitik beruht. Nicht nur in der Stahlindustrie wurden im Reich der Mitte unglaubliche Überkapazitäten aufgebaut, die einer Wertberichtigung harren – mit allen fatalen Konsequenzen für die involvierten Banken.

Die starke internationale wirtschaftliche Verflechtung bringt es aber mit sich, dass von allfälligen Turbulenzen in Rotchina auch der Rest der Welt betroffen ist. Was aus europäischer Sicht einst für die USA galt, gilt mittlerweile auch für diese Wirtschaftsmacht: Erkrankt sie an einer leichten Verkühlung, liegt Euroland mit einer schweren Lungenentzündung im Bett. Wie gesagt: Interessante Zeitenliegen vor uns!

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2018 15:01

    Möge es ein interessantes Jahr werden, das 2019, vielleicht. Die Vorzeichen deuten eher auf ein anus horribilis.
    Zu erwarten, dass sich die politische Landschaft in Europa, konkret in der EU positiv in 2019, entwickeln wird ist eine Illusion. Gewisse Anzeichen des Widerstands gegen den EU Totalitarismus der EU sind zwar auszumachen, aber die breite Unterstützung der Wähler, für diese Bewegungen ist bis jetzt ausgeblieben. Paar Proteste hier, 15% an Wählern dort, reicht nicht, um das alles bestimmende Monster EU zu erschüttern.
    Sollte der Widerstand, evtl. durch die Wahlen in das EU "Parlament" akzentuierter werden, wird das Imperium zeigen, dass es seine Positionen mit der ganzen Brutalität der Macht, verteidigen wird.
    Die bisherigen Schlachten, hat das Imperium alle gewonnen.
    Die Invasion der Feinde der europäischen Kultur, ist eine vollzogene Tatsache. Niemand erwartet mehr, dass diese moslemische Okkupation rückgängig gemacht wird. Niemand will eine Rückführung dieser Eindringlinge durchsetzen, obwohl es noch möglich wäre.
    Der Terror und der Antisemitismus wird in der EU weiter gehen. Für die Machthaber hat die innere Sicherheit, die Sicherheit der Staatsbürger keine Bedeutung.
    Der Migrationspakt ist ein weiterer Sieg der dunklen Seite der macht. Was bereits beschlossen ist, und als Gefährdung von Leib und Leben, beurteilt werden muss, ist der nächste Coup, der "Flüchtlingspakt".
    Bereits angekündigt ist die Aufstellung einer EU Armee. Diese Truppe, wahrscheinlich überwiegend aus muselmanischen Söldnern bestehend, wird gegen die Menschen in der EU eingesetzt die aufbegehren sollten.
    Die wirtschaftliche Demontage, von den grünlinken, prädilluvialen Ideologen, angestrebt, wird weitergehen.
    Die "Energiewende", bedeutet die Abkoppelung der Industrie von zuverlässiger Energieversorgung, mit weitrechenden Folgen für den Standort Europa.
    Die nächste Wirtschaftskrise kommt bestimmt. Für diese Krise ist die EU so gut gerüstet wie ein Nacktwanderer in der Arktis, in der Mitte von Eisbären.
    Die EU hat keine Rücklagen, nur Schulden. Alles dem Steuerzahler abgepresste
    Geld wurde für ökonomisch irrsinige Projekte wie Entwicklungshilfe, die Unterstützung von unproduktiven Zuwanderern, den Kampf gegen die eingebildete, angeblich vom Menschen verursachte Klimaerwärmung, die grosszügigen Schenkungen an Länder die eigentlich in den Konkurs geschickt werden sollten.
    Was bleibt von der EU ? Eine Ansammlung an Brüsseler Bürokraten, die jeden Fortschritt mit immer neuen Vorschriften blockieren, eine Ansammlung von EU Politikern die in ihren rückwärtsgewandten Grössewahn meinen die ganze Welt belehren zu müssen.
    Unter dieser EU Regierung ist Europa dabei in eine geostrategische und wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit zu versinken. Die EU weigert sich die Herausforderungen die von den USA, Russland, China und Indien ausgehen, wahrzunehmen. Der Kampf gegen die eigene Bevölkerung hat Vorrang.
    Was bleibt ? Zu Silvester, so lange es noch erlaubt ist, paar Raketen schiessen, An Der Schönen Blauen Donau um Mitternacht tanzen, die Pummerin hören. Warm anziehen, es wird kalt im 2019.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2018 10:14

    Alles nicht weiter dramatisch. Unsere Vorfahren haben nach Krieg, Vertreibung, Hyperinflation ihre zerbombte Heimat auch wieder aufgebaut. Österreich war einst eines der ärmsten Länder dieses Planeten. Ob nun eine Wirtschafts-, Börsen- und/oder Schuldenkrise kommt, na und? Die Sparsamen werden alles verlieren, die Schuldner sich freuen, so wie halt bei einem biblischen Jubeljahr. So lange deshalb kein Krieg angefangen wird, ist es ja nicht schlimm.

    Zwei Probleme sind aber schlimm. Einmal die Zuwanderer, wirtschaftlich unbrauchbar, gesellschaftlich nicht integriert. Was tun die, während die Einheimischen in die Hände spucken und den Dreck, welchen uns die Sozialisten aller Parteien hinterlassen haben, wegräumen?

    Was tun mit den Massen an völlig ungebildeten jungen Leuten? Die können Ross und Reiter nicht mehr benennen, die glauben ernsthaft, daß unsere überregulierte und -besteuerte Wirtschaft, eine raubtierkapitalistische wäre, oder wenn alles und jedes reguliert ist, was den Bürger täglich auf das Neue trifft, daß diese mit der Marktwirtschaft zu tun hätte. Auf dieses Problem hat schon Orwell hingewiesen, freilich ohne einen Lösungsweg aufzuzeigen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2018 14:40

    Es ist gut, dass immer wieder negative Tendenzen aufgezeigt werden, aber hoffentlich letzlich nicht zum Tragen kommen. Viele Systeme verfügen über eine Selbstregulierungskraft, die nicht beeinflusst wird.

    Ich bin und bleibe Realist und gleichzeitig Optimist.

alle Kommentare

  1. guguk (kein Partner)
    26. Dezember 2018 11:40

    CO2 ist schwerer als Luft, dazu zu mehr als 70% in den Weltmeeren gebunden und kann deshalb unmöglich Schuld sein am angeblichen menschgemachten Klimawandel!
    Zudem gibt es Messungen u.a. auch in Grönland, hier an Eisbohrkernen die zweifelsrei zeigen, dass in früheren Zeiten das CO2 in etwa gleich geblieben ist, jedoch sehr starke Klimaveränderungen stattfanden.
    Diese beiden Tatsachen alleine genügen, um aufzuzeigen, dass der menschgemachte Klimawandel eine großangelegte Lüge ist, um ander Ziele für die sogenannten Eliten zu erreichen!
    Diese "Eliten" sind einesfalls uns gut gesinnt. Sie verfolgen vielmehr das in Stein gemeißelte Ziel der "Georgia Guidestone".

  2. dssm
    17. Dezember 2018 10:14

    Alles nicht weiter dramatisch. Unsere Vorfahren haben nach Krieg, Vertreibung, Hyperinflation ihre zerbombte Heimat auch wieder aufgebaut. Österreich war einst eines der ärmsten Länder dieses Planeten. Ob nun eine Wirtschafts-, Börsen- und/oder Schuldenkrise kommt, na und? Die Sparsamen werden alles verlieren, die Schuldner sich freuen, so wie halt bei einem biblischen Jubeljahr. So lange deshalb kein Krieg angefangen wird, ist es ja nicht schlimm.

    Zwei Probleme sind aber schlimm. Einmal die Zuwanderer, wirtschaftlich unbrauchbar, gesellschaftlich nicht integriert. Was tun die, während die Einheimischen in die Hände spucken und den Dreck, welchen uns die Sozialisten aller Parteien hinterlassen haben, wegräumen?

    Was tun mit den Massen an völlig ungebildeten jungen Leuten? Die können Ross und Reiter nicht mehr benennen, die glauben ernsthaft, daß unsere überregulierte und -besteuerte Wirtschaft, eine raubtierkapitalistische wäre, oder wenn alles und jedes reguliert ist, was den Bürger täglich auf das Neue trifft, daß diese mit der Marktwirtschaft zu tun hätte. Auf dieses Problem hat schon Orwell hingewiesen, freilich ohne einen Lösungsweg aufzuzeigen.

    • Outis (kein Partner)
      18. Dezember 2018 20:14

      Unsere Vorfahren, ja, die haben unser Land wieder aufgebaut, nachdem sie zweimal alles verloren hatten. Aber die heutige Generation? Ob die das Zeug dazu hat, es ihnen gleichzutun? Man darf es bezweifeln (das sage ich, obwohl - oder vielleicht auch gerade weil ich selbst zur jungen Generation gehöre).

      Wenn außerdem, wie Sie selbst zu bedenken geben, das Geld fehlt, um die ethnischen Bruchlinien zu überdecken, dann ist, wie man so schön sagt, was los. (Früher hätte man genannte Zahlungen wohl "Tribut an die Eroberer entrichten" genannt.)
      Kleine Notiz am Rande: Es ist eine absolute Frechheit, dass sich langsam aber sicher die irrige Annahme ausbreitet, die Ausländer hätten das Land aufgebau

    • Undine
      18. Dezember 2018 20:47

      @dssm

      *****************
      *****************
      *****************!

    • glockenblumen
      19. Dezember 2018 07:13

      @ dssm

      ***************************!

      ja, wo wären wir, wenn unsere Vorfahren abgehauen wären und in sich einem reichen Land als Sozialschmarotzer niedergelassen hätten?
      Doch diese undankbaren, selbstherrlichen Linken wissen nichts anderes als das was unsere Altvorderen aufgebaut haben, um uns ein schönes, sicheres Leben zu ermöglichen, nicht nur auf widerwärtigste Art zu verludern sondern sogar zu entehren!

  3. pressburger
    16. Dezember 2018 15:01

    Möge es ein interessantes Jahr werden, das 2019, vielleicht. Die Vorzeichen deuten eher auf ein anus horribilis.
    Zu erwarten, dass sich die politische Landschaft in Europa, konkret in der EU positiv in 2019, entwickeln wird ist eine Illusion. Gewisse Anzeichen des Widerstands gegen den EU Totalitarismus der EU sind zwar auszumachen, aber die breite Unterstützung der Wähler, für diese Bewegungen ist bis jetzt ausgeblieben. Paar Proteste hier, 15% an Wählern dort, reicht nicht, um das alles bestimmende Monster EU zu erschüttern.
    Sollte der Widerstand, evtl. durch die Wahlen in das EU "Parlament" akzentuierter werden, wird das Imperium zeigen, dass es seine Positionen mit der ganzen Brutalität der Macht, verteidigen wird.
    Die bisherigen Schlachten, hat das Imperium alle gewonnen.
    Die Invasion der Feinde der europäischen Kultur, ist eine vollzogene Tatsache. Niemand erwartet mehr, dass diese moslemische Okkupation rückgängig gemacht wird. Niemand will eine Rückführung dieser Eindringlinge durchsetzen, obwohl es noch möglich wäre.
    Der Terror und der Antisemitismus wird in der EU weiter gehen. Für die Machthaber hat die innere Sicherheit, die Sicherheit der Staatsbürger keine Bedeutung.
    Der Migrationspakt ist ein weiterer Sieg der dunklen Seite der macht. Was bereits beschlossen ist, und als Gefährdung von Leib und Leben, beurteilt werden muss, ist der nächste Coup, der "Flüchtlingspakt".
    Bereits angekündigt ist die Aufstellung einer EU Armee. Diese Truppe, wahrscheinlich überwiegend aus muselmanischen Söldnern bestehend, wird gegen die Menschen in der EU eingesetzt die aufbegehren sollten.
    Die wirtschaftliche Demontage, von den grünlinken, prädilluvialen Ideologen, angestrebt, wird weitergehen.
    Die "Energiewende", bedeutet die Abkoppelung der Industrie von zuverlässiger Energieversorgung, mit weitrechenden Folgen für den Standort Europa.
    Die nächste Wirtschaftskrise kommt bestimmt. Für diese Krise ist die EU so gut gerüstet wie ein Nacktwanderer in der Arktis, in der Mitte von Eisbären.
    Die EU hat keine Rücklagen, nur Schulden. Alles dem Steuerzahler abgepresste
    Geld wurde für ökonomisch irrsinige Projekte wie Entwicklungshilfe, die Unterstützung von unproduktiven Zuwanderern, den Kampf gegen die eingebildete, angeblich vom Menschen verursachte Klimaerwärmung, die grosszügigen Schenkungen an Länder die eigentlich in den Konkurs geschickt werden sollten.
    Was bleibt von der EU ? Eine Ansammlung an Brüsseler Bürokraten, die jeden Fortschritt mit immer neuen Vorschriften blockieren, eine Ansammlung von EU Politikern die in ihren rückwärtsgewandten Grössewahn meinen die ganze Welt belehren zu müssen.
    Unter dieser EU Regierung ist Europa dabei in eine geostrategische und wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit zu versinken. Die EU weigert sich die Herausforderungen die von den USA, Russland, China und Indien ausgehen, wahrzunehmen. Der Kampf gegen die eigene Bevölkerung hat Vorrang.
    Was bleibt ? Zu Silvester, so lange es noch erlaubt ist, paar Raketen schiessen, An Der Schönen Blauen Donau um Mitternacht tanzen, die Pummerin hören. Warm anziehen, es wird kalt im 2019.

    • riri
      16. Dezember 2018 21:33

      Wenn die Leute von der Ostküste Ihren Kommentar lesen, werden sie sagen, da hat einer unsere Pläne durchschaut.

    • Wyatt
      17. Dezember 2018 06:06

      beide
      *********
      *********
      *********
      (nur es schert sie nicht, die von der Ostküste, ob sie durchschaut werden, die ziehen ihr Programm zur "Neuen Welt Ordnung" durch)

    • Don Camillo
      17. Dezember 2018 22:21

      ok wir werden in die Hände spucken müssen.
      ich bin dabei.

  4. Ausgebeuteter
    16. Dezember 2018 14:40

    Es ist gut, dass immer wieder negative Tendenzen aufgezeigt werden, aber hoffentlich letzlich nicht zum Tragen kommen. Viele Systeme verfügen über eine Selbstregulierungskraft, die nicht beeinflusst wird.

    Ich bin und bleibe Realist und gleichzeitig Optimist.

    • Wyatt
      16. Dezember 2018 19:06

      der Ausgebeutete (von wem?) ein Realist? und notorischer Propagandist des "vom Mensch verursachten Klimawandels" jetzt plötzlich Optimist?

    • Ausgebeuteter
      17. Dezember 2018 06:18

      Wyatt hat in seiner Träumerei die kürzlich abgehaltene Konferenz in Kattowitze völlig verschlafen.

    • Ausgebeuteter
      17. Dezember 2018 06:32

      Ja, ich bin Optimist, dass die Verantwortlichen erkennen, dass eine Änderung des Verhaltens zumindest den von Menschen verursachten Anteil des Klimawandels korrigieren werden, sodass nur noch der "natürliche temporäre Klimawandel" zum Tragen kommt.

      Leider gibt es auf beiden Seiten Fanatiker, die entweder die durch Menschen verursachte Verschlechterung leugnen, also auch solche, welche völlig übertrieben diesen Wandel für ihre eigenen Ziele ausnützen. Wyatt gehört selbsterklärend zur ersten Gruppe.

    • pressburger
      17. Dezember 2018 09:57

      Die seit 1850 erhobenen Werte sind statistisch nicht relevant, weil die Messmethoden nicht gleich geblieben sind. Die vorhandenen Klimamodellen berücksichtigen die Sonnenzyklen nicht.
      Trotzdem ist es sinnvoll dem Umweltschutz noch mehr Bedeutung beizumessen. Seit 1850 leben auf dem Globus cca 6 Milliarden Menschen mehr, vielleicht noch ein paar mehr.

    • Ausgebeuteter
      17. Dezember 2018 10:30

      pressburger:
      Natürlich gibt es Verbesserungen bei manchen Messmethoden, wobei man sogar einige früher erhobene Werte rückwirkend korrigieren kann. Aber im Wesentlichen sind z.B. alte Temperatur- und Luftdruckmessungen nicht falsch, oder meinen Sie wirklich, dass die damals verwendetet Messgeräte völlig daneben lagen? Die Basis dafür (gefrierendes Wasser sowie Quecksilbersäule) sind weiterhin akzeptiert.

    • pressburger
      17. Dezember 2018 17:39

      Kurze Replik. Messgeräte ja, Standorte nein. Beispiel - die Hohe Warte, jetzt ZAMG. Gleicher Standort, die Umgebung hat sich geändert. (Bin neben der Hohen Warte aufgewachsen, das war vor vielen, vielen Jahrzehnten)





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