Eine Gesellschaft ohne Unschuldsvermutung kann keine gerechte sein

Autor: Christian Klepej

Der Krieg und die Wirtschaft

Autor: Andreas Tögel

SPÖ: Kadavergehorsam und die Brandmauer der Einfallslosigkeit

Autor: Daniel Witzeling

Warum sind die Universitäten so „woke“ geworden?

Autor: Martin Fieder

Die Enteignungspolitik

Autor: Josef Stargl

Die wahren Kosten der Stromerzeugung

Autor: Gerhard Kirchner

Der Krieg im Iran und der europäische Selbsthass

Autor: Andreas Tögel

Die Mullahs hoffen immer noch

Autor: Leo Dorner

Eine sichere Versorgung mit Energie auf österreichische Art

Autor: Gerhard Kirchner

Herbert Kaspar gestorben

Autor: Die Redaktion

Alle Gastkommentare

„Solidarität von linken Journalisten? Fehlanzeige!“

Folgenden Text sendete mir ein bekannter Wiener Kommunaljournalist nach meinem Bericht über die Heuchelei-Aktionen rund um das Kommunikations-Mail des Wiener Innenministeriums zu. In der Folge sein Faktenbericht in Stichwortform, der die ganze Brutalität der Wiener Rathaus-SPÖ und die Realität der angeblichen Pressefreiheit in der Bundeshaupstadt zeigt:

Das, was das Innenministerium da hinausgab, ist geradezu harmlos zur jahrelangen Praxis in der Wiener Häupl-SPÖ:

-- zuerst versucht man kritische Journalisten zu isolieren, indem man Vorgesetzte bittet, "wen anderen zu schicken".

-- dann macht man keine allgemein zugänglichen Pressekonferenzen mehr, sondern "Hintergrundgespräche", wo gezielt nur harmlose Kollegen geladen werden.

-- wenn große Skandale aufgedeckt werden, kommt dann die große Keule:

  1. Info-Sperre für den Übeltäter,
  2. Sprechverbot für Pressemitarbeiter (in der Hoffnung, dass dadurch in einem Qualitätsmedium  keine Geschichten mehr gebracht werden können, weil der Recheck eben nicht mehr möglich ist).
  3. das geht bis hinunter in alle Dienststellen.
    • etwa bei den Wiener Linien (Brauner)
    • etwa beim Krankenanstaltenverbund KAV (Wehsely),
    • dort wurde während des Psychiatrie-Skandals der Sprecher (wie alle KAV-Leute) mit einem Sprechverbot mit …" belegt.

-- und wenn das auch noch nichts hilft, kommt halt der Zugriff über gefügige Chefredaktionen > Einschüchterungen > Kündigungsversuche > Versetzung in andere Ressorts.

-- Solidarität von linken Journalisten wie nun? Fehlanzeige! 

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung