Schwulen-Ehe: Finales Einknicken der ÖVP

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  1. Zundl (kein Partner)
    02. September 2018 23:48

    Wenn ich denke, dass ich die ÖVP gerade deshalb gewählth habe, damit die Homo-Ehe NICHT kommt....

  2. pro veritate (kein Partner)
    02. September 2018 11:19

    Ohne die Freigabe der Abtreibung und den Massenmord an Ungeborenen hätten wir das Migrantenproblem nicht! Das muss auch einmal klar gesagt werden! Und es werden mindestens so viele "ungebetene Gäste" in unsere Land kommen, wie wir Ungeborenen das Lebensrecht verweigert haben! Wenn wir in Österreich ca. mindestens (seit etwa 50 Jahren) 1 Million Kindern kein "Asyl" gewährt haben, kann man sich vorstellen, was auf unsere Land zukommt. In Deutschland und anderswo ist die Lage keineswegs besser. "Gottes Mühlen...."

  3. Romana
    02. September 2018 11:13

    Die Einführung der Ehe für alle und der Eingetragenen Partnerschaft für alle ist ein weiterer Schritt zum Abbruch der Institution Familie. Familien sind bekanntlich aber unverzichtbar als kleinste Zellen des Staates und sollten den Regierungsverantwortlichen heilig sein, da nur diese ein gesundes Bevölkerungswachstum garantieren. Weder bringen gleichgeschlechtliche Ehen Kinder hervor noch fördern lockere Bündnisse wie eingetragene Partnerschaften, die auf möglichst problemlose Trennung ausgelegt sind, einen Kinderwunsch. Das Vermeiden der Ehe bringt einen Verlust der Stabilität und Sicherheit nicht nur für die heranwachsenden Kinder sondern auch für die Frauen, die hinsichtlich Vermögens-, Unterhalts- und Pensionsansprüchen in der Luft hängen, mit sich.
    Feministinnen, denen das Wohl der Frauen und auch der Kinder wirklich am Herzen liegt, sollten also nicht für die Homoehe, sondern für die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau kämpfen ebenso wie verantwortungsbewusste Politiker.

  4. unbedeutend (kein Partner)
    02. September 2018 09:15

    Was ist, wenn Abgeordnete ihrem Gewissen folgen und nicht dem Verfassungsgerichtshof, und diese Gesetzesänderung nicht beschließen?
    Oder soll man davon ausgehen, dass Abgeordnete kein Gewissen haben?
    Der Verfassungsgerichtshof ist nicht die Legislative.
    1974 hat sich der Verfassunsgerichtshof durch ein Schand-Erkenntnis, das die ungeborenen Menschen zu Nicht-Menschen erklärt hat, ohnehin jede moralische Kompetenz genommen, wenngleich das damals andere Richter waren als heute. Aber diese mörderische Entscheidung, die bis jetzt vielleicht über einer Million Menschen das Leben gekostet hat, ist nicht revidiert worden.





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