Deutsche Juden: "Unsere Leute haben seit 2015 ganz einfach Angst"

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2018 11:17

    Dass die Dame damit keinen Erfolg hat, liegt wohl auf der Hand. Im Interview ist hauptsächlich von den Rechen die Rede, nur ganz am Rande wird erwähnt, dass sich das Stadtbild durch Flüchtlinge ändert und dass diese Flüchtlinge aus Gegenden stammen, die durchwegs antisemitisch geprägt sind.

    Dieselbe Art der Realitätsverweigerung findet sich bei der israelitischen Kultusgemeinde. Nur wenige Juden, die die wirkliche Gefahr klar benennen, melden sich zu Wort, wie z.B. Arik Brauer.


alle Kommentare

  1. elfenzauberin
    30. August 2018 11:17

    Dass die Dame damit keinen Erfolg hat, liegt wohl auf der Hand. Im Interview ist hauptsächlich von den Rechen die Rede, nur ganz am Rande wird erwähnt, dass sich das Stadtbild durch Flüchtlinge ändert und dass diese Flüchtlinge aus Gegenden stammen, die durchwegs antisemitisch geprägt sind.

    Dieselbe Art der Realitätsverweigerung findet sich bei der israelitischen Kultusgemeinde. Nur wenige Juden, die die wirkliche Gefahr klar benennen, melden sich zu Wort, wie z.B. Arik Brauer.

    • CHP
      30. August 2018 11:47

      Es wird niemals die Ursache benannt. Bei Stadtbild denke ich eher an Gebäude usw. als an Migranten.





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