Blasphemische Sprüche am Innsbrucker Dom

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLEB
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2018 13:42

    tja weit sind wir gekommen, wenn in der "eigenen Kirche" solche Plakate möglich sind.
    Aber Jesus Christus wollte, dass wir auch Glieder seiner Kirche sind. Auch wenn es manchmal schwer fällt.
    Wir dürfen nicht vergessen, dass die Kirche an die wir durch Jesus Christus glauben, sich nicht an Individuen definiert, die solche auch theologisch dummen Sprüche plakatieren lässt.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2018 18:00

    ….solange eine Frau verbrannt werde, weil sie einen Mann angelächelt habe oder solange einer Lehrerin die Hand abgehackt werde, weil sie Mädchen Lesen und Schreiben beigebracht habe....
    Ja warum in Gottes Namen, plakatieren diese "künstlerischen" Femen solche Sachen nicht dort, wo Frauen wirklich noch Angst haben müssen verbrannt oder deren Hände abgehackt werden könnten?
    Blödheit? Feigheit oder Verlogenheit?

    Der Bischof und Generalvikar kann stolz sein: keine Feministin, keinen progressiven Linken als Schäfchen gewonnen zu haben, dafür den einen oder anderen konservativen Katholiken, der mittlerweile über so manche selbstgerechten Hirten die Nase voll hat, vielleicht vertrieben zu haben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2018 15:21

    Bischof Glettler hat schon als Pfarrer von Graz-St. Andrä seine schöne barocke Kirche mit allen möglichen Abartigkeiten verschandeln lassen:
    http://www.andrae-kunst.org/

    Es ist durchaus möglich, daß Bischof Glettler glaubt, mit solchen Aktionen die Künstler (?) für den katholischen Glauben gewinnen zu können. Das traue ich ihm zu. Allerdings müßte er sich erstens fragen, ob das wirklich ein realistisches Kalkül ist (denn von spektakulären Konversionen hat man noch nichts gehört), und zweitens, ob die Empfindlichkeiten seiner eigenen (Rest-)Gläubigen nicht wichtiger sind. Und natürlich die Ehre Gottes.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2018 15:24

    Warum bringen Feministinnen ihren Schwachsinn ausgerechnet an einer Kirche an und nicht auf einem anderen öffentlichen Gebäude? Etwa weil der Feminismus nur mehr in der katholischen Kirche beheimatet ist und dort sein Rückzugsgebiet hat? Traurig, dass der Bischof sonst nichts für verkündenswert hält. als eine solche Parole, die noch dazu völliger Unsinn ist, denn was hat der Bart auf Gottesdarstellungen mit Feminismus zu tun? Die ganze Aktion lässt sich zusammenfassen als unverschämt und dumm.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2018 17:09

    was sagt der Nuntius zu solchen Bischöfen?
    Meldet er das nach Rom?


alle Kommentare

  1. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    01. August 2018 17:54

    Ach was - der Dom. Dieser Müll steht seit Kurzem auch auf städtischen Neubauten und ist dort nicht besser. Würde mich interessieren, aus welchem Topf dieser Schwachsinn finanziert wird.

  2. unbedeutend (kein Partner)
    01. August 2018 16:26

    Warum gibt es nicht diese Aufschrift:

    "Solange Kinder abgetrieben werden, werde ich nicht schweigen!"

    Dazu fehlt ihm vermutlich sowohl der Mut als auch die Überzeugung.
    Ob ihm bewusst ist, dass gerade für den Feminismus die vorgeburtliche Kindstötung unaufgebbar ist? Ich nehme an ja.
    Also indirekte Werbung für den Kindermord!

  3. Don Quijote (kein Partner)
    01. August 2018 12:45

    Bischof Glettler ist ein bergoglianischer Bischof, der schon in seiner Antrittskonferenz wörtlich sagte, dass das Frauenpriestertum nicht so utopisch sei. Da darf man sich über die Tolerierung solcher Parolen, wie der im Bericht angeführten, nicht wundern. Im Übrigen bin auch ich für Reformen in der Kirche: Überwindung des Modernismus in all seinen Schattierungen, zurück zur Tradition! Das ist eine echte Reform!

  4. carambolage
    30. Juli 2018 18:00

    ….solange eine Frau verbrannt werde, weil sie einen Mann angelächelt habe oder solange einer Lehrerin die Hand abgehackt werde, weil sie Mädchen Lesen und Schreiben beigebracht habe....
    Ja warum in Gottes Namen, plakatieren diese "künstlerischen" Femen solche Sachen nicht dort, wo Frauen wirklich noch Angst haben müssen verbrannt oder deren Hände abgehackt werden könnten?
    Blödheit? Feigheit oder Verlogenheit?

    Der Bischof und Generalvikar kann stolz sein: keine Feministin, keinen progressiven Linken als Schäfchen gewonnen zu haben, dafür den einen oder anderen konservativen Katholiken, der mittlerweile über so manche selbstgerechten Hirten die Nase voll hat, vielleicht vertrieben zu haben.

  5. Politicus1
    30. Juli 2018 17:09

    was sagt der Nuntius zu solchen Bischöfen?
    Meldet er das nach Rom?

  6. Romana
    30. Juli 2018 15:24

    Warum bringen Feministinnen ihren Schwachsinn ausgerechnet an einer Kirche an und nicht auf einem anderen öffentlichen Gebäude? Etwa weil der Feminismus nur mehr in der katholischen Kirche beheimatet ist und dort sein Rückzugsgebiet hat? Traurig, dass der Bischof sonst nichts für verkündenswert hält. als eine solche Parole, die noch dazu völliger Unsinn ist, denn was hat der Bart auf Gottesdarstellungen mit Feminismus zu tun? Die ganze Aktion lässt sich zusammenfassen als unverschämt und dumm.

  7. Wolfram Schrems
    30. Juli 2018 15:21

    Bischof Glettler hat schon als Pfarrer von Graz-St. Andrä seine schöne barocke Kirche mit allen möglichen Abartigkeiten verschandeln lassen:
    http://www.andrae-kunst.org/

    Es ist durchaus möglich, daß Bischof Glettler glaubt, mit solchen Aktionen die Künstler (?) für den katholischen Glauben gewinnen zu können. Das traue ich ihm zu. Allerdings müßte er sich erstens fragen, ob das wirklich ein realistisches Kalkül ist (denn von spektakulären Konversionen hat man noch nichts gehört), und zweitens, ob die Empfindlichkeiten seiner eigenen (Rest-)Gläubigen nicht wichtiger sind. Und natürlich die Ehre Gottes.

  8. LEB
    30. Juli 2018 13:42

    tja weit sind wir gekommen, wenn in der "eigenen Kirche" solche Plakate möglich sind.
    Aber Jesus Christus wollte, dass wir auch Glieder seiner Kirche sind. Auch wenn es manchmal schwer fällt.
    Wir dürfen nicht vergessen, dass die Kirche an die wir durch Jesus Christus glauben, sich nicht an Individuen definiert, die solche auch theologisch dummen Sprüche plakatieren lässt.





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