126.000 Abzuschiebende allein in Deutschland untergetaucht

Lesezeit: 0:30

Link: https://www.welt.de/politik/deutschland/article180131258/Abschiebungen-Polizei-fahndet-nach-126-000-ausreisepflichtigen-Auslaendern.html

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSabetta
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2018 07:25

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/30/skandal-abschiebung-gewaltverbrechers/

    Berlin – So geht Asylmissbrauch ganz legal: Die Polizei hat einen verurteilten Gewaltverbrecher zum Flughafen gebracht, um ihn abzuschieben. Doch dort stellte seine Anwältin plötzlich einen Asylantrag. Der Mann kam sofort auf freien Fuß.

    Der 25-jährige Türke ist wegen zahlreicher schwerer Gewaltdelikte, unter anderem versuchter Totschlag, verurteilt. Nun sollte Umut D. am vergangenen Montag im Auftrag der Ausländerbehörde abgeschoben werden, teilte die Polizei mit. Am Morgen hatten Beamte einer Einsatzhundertschaft sowie weitere Polizisten den Mann in seiner Wohnung in Köpenick überwältigt. Sie legten ihm – offenbar wegen seiner Gefährlichkeit – Fußfesseln und eine Beißhaube an und brachten ihn zum Flughafen Tegel. Dort übernahm ihn die Bundespolizei.

    Doch dann musste die Abschiebung abgebrochen werden. Die Anwältin des Verbrechers stellte einfach einen Asylantrag und beendete damit die Aktion: Die Ausländerbehörde untersagte nun die Rückführung. Der Türke wurde noch am selben Tag freigelassen.

    Bamf: „Jeder hat das Recht, einen Asylantrag zu stellen“

    Dass er nun nicht abgeschoben werden kann, liegt am deutschen Asylrecht und dessen völlig simplen Missbrauchs: „Jeder hat das Recht, einen Asylantrag zu stellen“, sagte eine Sprecherin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) laut Berliner Morgenpost. „Und wir sind verpflichtet, jeden Antrag einzeln zu prüfen. Beim Asylverfahren werden alle Umstände berücksichtigt.“ Wie lange das Asylverfahren nun dauern wird, konnte die Sprecherin nicht sagen.

    Ganz offenbar geht von dem Türken eine Gefahr für die Allgemeinheit aus. In den vergangenen sieben Jahren wurde er immer wieder wegen versuchten Totschlags, mehrfacher gefährlicher Körperverletzungen und Schlägereien verurteilt. Gesamtstrafe: Vier Jahre und zehn Monaten Haft.

    Von 44.000 abgelehnten Asylbewerbern schiebt Berlin kaum einen ab

    Stand Februar 2018 leben 44.030 rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber in Berlin. Davon sind aber nur 3170 ausreisepflichtig, Und von diesen hat Berlin bis zum 31. Mai nur 322 abgeschoben. Das geht aus der Antwort der Innenverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten Hanno Bachmann hervor. Im gleichen Zeitraum kamen 3170 neue Flüchtlinge nach Berlin. (WS)


alle Kommentare

  1. pressburger
    31. Juli 2018 16:36

    Wen kümmert schon diese Zahl ? Wen kümmert wer überhaupt ein und ausreist ? Ohne Papiere rein, ohne Papiere raus, aber keine Abschiebung ohne Papiere. Eine Farce. Was haben die Herrschenden Linken aus dem Rechtsstaat gemacht ? Ein Karikatur.
    Aber die Bevölkerung ist zufrieden, niemand protestiert. Demokratie, Recht und Ordnung, wozu überhaupt ? Eine machtbessesene Clique, lädt sich Gäste ein, ohne geltende Gesetze zu beachten. Niemand ist verantwortlich, niemand wird für diesen eklatanten Rechtsbruch strafrechtlich verfolgt.

  2. schreyvogel
    31. Juli 2018 10:10

    Die beste Methode, Ausreisepflichtige zur Ausreise zu bewegen, wäre Ihnen sämtliche Geld- und Sachleistungen zu streichen. Aber das geht halt im linksregierten Deutschland nicht. Dort kann wirklich nur mehr die AfD helfen!

  3. Sabetta
    31. Juli 2018 07:25

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/30/skandal-abschiebung-gewaltverbrechers/

    Berlin – So geht Asylmissbrauch ganz legal: Die Polizei hat einen verurteilten Gewaltverbrecher zum Flughafen gebracht, um ihn abzuschieben. Doch dort stellte seine Anwältin plötzlich einen Asylantrag. Der Mann kam sofort auf freien Fuß.

    Der 25-jährige Türke ist wegen zahlreicher schwerer Gewaltdelikte, unter anderem versuchter Totschlag, verurteilt. Nun sollte Umut D. am vergangenen Montag im Auftrag der Ausländerbehörde abgeschoben werden, teilte die Polizei mit. Am Morgen hatten Beamte einer Einsatzhundertschaft sowie weitere Polizisten den Mann in seiner Wohnung in Köpenick überwältigt. Sie legten ihm – offenbar wegen seiner Gefährlichkeit – Fußfesseln und eine Beißhaube an und brachten ihn zum Flughafen Tegel. Dort übernahm ihn die Bundespolizei.

    Doch dann musste die Abschiebung abgebrochen werden. Die Anwältin des Verbrechers stellte einfach einen Asylantrag und beendete damit die Aktion: Die Ausländerbehörde untersagte nun die Rückführung. Der Türke wurde noch am selben Tag freigelassen.

    Bamf: „Jeder hat das Recht, einen Asylantrag zu stellen“

    Dass er nun nicht abgeschoben werden kann, liegt am deutschen Asylrecht und dessen völlig simplen Missbrauchs: „Jeder hat das Recht, einen Asylantrag zu stellen“, sagte eine Sprecherin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) laut Berliner Morgenpost. „Und wir sind verpflichtet, jeden Antrag einzeln zu prüfen. Beim Asylverfahren werden alle Umstände berücksichtigt.“ Wie lange das Asylverfahren nun dauern wird, konnte die Sprecherin nicht sagen.

    Ganz offenbar geht von dem Türken eine Gefahr für die Allgemeinheit aus. In den vergangenen sieben Jahren wurde er immer wieder wegen versuchten Totschlags, mehrfacher gefährlicher Körperverletzungen und Schlägereien verurteilt. Gesamtstrafe: Vier Jahre und zehn Monaten Haft.

    Von 44.000 abgelehnten Asylbewerbern schiebt Berlin kaum einen ab

    Stand Februar 2018 leben 44.030 rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber in Berlin. Davon sind aber nur 3170 ausreisepflichtig, Und von diesen hat Berlin bis zum 31. Mai nur 322 abgeschoben. Das geht aus der Antwort der Innenverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten Hanno Bachmann hervor. Im gleichen Zeitraum kamen 3170 neue Flüchtlinge nach Berlin. (WS)

    • Sabetta
      31. Juli 2018 07:41

      Ist doch super. Da kann keiner mehr abgeschoben werden. Kann man das Gesetz nicht dahingehend ändern, dass Abgewiesene keinen neuen Antrag mehr stellen können? Werden die Leute immer doofer???





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung