Die Vertreibung aus dem Paradies drucken

Lesezeit: 8:00

Messerfrühling in Europa. Von Wien bis London werden Tag für Tag Menschen gemessert. Tendenz: explodierend. Nur noch die spektakulärsten Fälle schaffen es in die überregionalen Medien. Die mittlerweile alltägliche Messerstecherei, bei der es dank hochentwickelter Notfallmedizin "nur" Schwerverletzte und keine Toten gibt, wird – vor allem in Deutschland – in den lokalen Medien versteckt. Wenn überhaupt. Doch via Facebook und anderen Internet-Kanälen ohne politisch korrekte Gatekeeper werden diese Lokalmeldungen aggregiert. Ein erschreckendes und blutiges Gesamtbild entsteht. Zum Ärger jener, an dessen Händen es klebt – und damit sind nicht die Täter gemeint.

Der Blutzoll, den die linken Multikulti-Ideologe fordert, wird von Woche zu Woche höher. Der Grund, warum die nicht enden wollende Welle von Gewalt und Brutalität nicht mit dieser Ideologie in Verbindung gebracht wird, sind die Vernebelungsstrategien der dafür verantwortlichen Politiker und ihrer Helfershelfer in Medien, Universitäten, Ämtern, NGOs und Kultur. Die Schreibtischtäter, die diese Politik befeuert, bejubelt und ihre Kritiker marginalisiert haben, halten Politikern wie Angela Merkel und den anderen Neosozialisten in allen Parteien weiterhin die Stange bzw. erhöhen sogar den Druck.

Maßnahmen mit dem Ziel, die Einwanderung unqualifizierter Menschen aus vormodernen Gesellschaften einzudämmen, werden verbissen bekämpft. Vernünftige Argumente dafür gibt es nicht, weshalb sich die Multikulti-Apologeten auf das weite Feld der Moral verlegt haben. Von dort aus wird gehetzt, verurteilt, belehrt, gepredigt, kriminalisiert und bestraft. Man gibt den guten Menschen und Weltretter, gibt vor, die Lage im Griff zu haben und hat die Zügel längst aus der Hand gegeben. Unsere Zukunft wird längst von jenen Kräften bestimmt, die man in großer Zahl importiert hat. Man verwaltet den Niedergang des demokratischen Rechtsstaates westlicher Prägung.

Viele linke Politiker, Journalisten, Kirchenmänner und Künstler verharmlosen Islamismus und Islam nicht aus Überzeugung, sondern aus Feigheit und vorauseilendem Gehorsam. Was bleibt ihnen anderes übrig? Zu tief stecken sie in der Sache mit drinnen.

Praktisch alle Mainstreammedien haben im Laufe des Jahres 2015 auf Meinungsjournalismus und Propaganda umgestellt. Ihr wichtigstes Ziel war es, Stimmung für die unkontrollierte Massenzuwanderung aus vormodernen Gesellschaften zu machen und die öffentliche Meinung im Sinn der politischen Agenda zu beeinflussen.

Für eine kurze und entscheidende Phase konnte der linke politmediale Machtblock eine künstliche Welcome-"Refugee"-Euphorie bzw. Hysterie erzeugen. Es war ein Strohfeuer und ein Pyrrhussieg. Mittlerweile werden selbst Partybesuche für autochthone Jugendliche zu lebensgefährlichen Unternehmungen, wie die jüngsten Geschehnisse in Imst oder anderswo beweisen.

In Deutschland versucht man gerade mit kreativen Kriminalstatistiken die murrende Menge ruhig zu stellen und erreicht durch das plumpe Vorgehen das genaue Gegenteil. Zu groß ist mittlerweile die Kluft zwischen den Alltagserfahrungen der Menschen und dem, was ihnen Medien und Politik als Realität andrehen wollen. Und die Bürger wissen genau, wem sie das zu verdanken haben. Und sie wissen auch, dass die Wir-schaffen-das-Politik und die dazugehörige Propaganda zu keinem Zeitpunkt "alternativlos" war. Dass es auch anders geht, beweisen die Visegrád-Staaten.

Und obwohl es offensichtlich ist, dass wir auf eine Katastrophe zusteuern, behalten die Mainstreammedien und die Neosozialisten ihren Kurs bei. Klassischen Journalismus sucht man in klassischen Medien zumeist vergebens. Eines hat sich allerdings geändert: Aus den einstigen Jubelmeldungen sind Durchhalteparolen geworden.

Man ist primär damit beschäftigt, die Kollateralschäden der neosozialistischen Politik umzudeuten, zu verharmlosen und zu verschleiern. Absurde Jubelmeldungen, wie seinerzeit über einwandernde Atomphysiker, künftige Rentenzahler und Kulturbereicherer findet man selbst in linken Hardcore-Postillen nicht mehr. Gleichzeitig prügelt man immer härter auf die Überbringer der schlechten Nachrichten ein, stellt sie als Hetzer und Nazis an den medialen Pranger.

Österreich hat, so wie auch Deutschland und Schweden, Hunderttausende Menschen aus vormodernen, islamischen Dritte-Welt-Ländern ohne Kontrolle, ohne Überprüfung, ohne Not und ohne nachvollziehbare Gründe ins Land gelassen. Unter ihnen auch Kriminelle, Glücksritter, Terroristen, Islamisten, Analphabeten, Sozialsystemprofiteure etc. Natürlich haben all jene recht behalten, die vor dieser aberwitzigen Politik gewarnt haben.

Wie geht es weiter? Die Situation wird von Woche zu Woche, von Monat zu Monat angespannter. Mittlerweile tun sich selbst linke Multikulti-Fundis schwer, sich und ihren Mitmenschen die Welt schönzureden, die rezenten Zustände und Entwicklungen zu ignorieren. Wer heute noch ernsthaft behauptet, man könne mit Wertekursen, Dialog, Integrationsgedöns, Förderklassen, Diversity-Geschwurbel und eurozentristischem Psycho-Hokuspokus die Lage normalisieren und beruhigen, der lügt oder ist völlig bescheuert.

Zumal all diese Maßnahmen die Situation nur weiter verschärfen. Sie haben nämlich eines gemeinsam: Sie zeigen, wie schwach, feige und wenig durchsetzungsfähig die europäischen Gesellschaften sind: leichte Beute. Natürlich haben die meisten Linken längst begriffen, dass der neu importierte Antisemitismus eine größere Bedrohung für die Juden und die Gesellschaft darstellt als jene Altnazis, die ohnehin fast nur noch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und in linken Gehirnen herumgeistern.

Aber die Sicherheit und das Leben der Juden sind ihnen egal. Andernfalls würden sie den neuen Antisemitismus nicht systematisch verharmlosen und kleinreden. Sie interessieren sich nur für die unter Hitler ermordeten Juden, weil sie diese für ihre politischen Zwecke instrumentalisieren können.

Die Zustände in Schulen, Spitälern, den AMS-Stellen und im öffentlichen Raum werden immer unerträglicher. Nur manchmal blitzt kurz die Realität im linken Mediensumpf auf, wenn mutige Lehrer, Ärzte oder Polizisten trotz Maulkorbes von ihren Alltagserfahrungen berichten und dafür sofort mit linkspopulistischem Dreck beworfen werden. Noch quaken die Bewohner dieses Sumpfes laut genug, um diese Störgeräusche zu übertönen. Sie tun sich aber immer schwerer.

Noch immer wird dem Wahlvieh eine Realität verkauft, wie sie seit dem Ende der 1980er Jahr nicht mehr existiert. Man importiert massenhaft Menschen aus islamischen und tribalen Gesellschaften und tut so, als würde das Österreich bzw. Europa nicht von Grund auf verändern, obwohl diese Transformation schon jetzt weit fortgeschritten und für jeden erkennbar ist.

Dass sich noch immer viele Bürger eine heile Welt vorgaukeln lassen, liegt neben der vor allem in Deutschland und Österreich ausgeprägten Autoritäts- und Staatsgläubigkeit daran, dass sie sich gerne belügen lassen, weil sie so wie viele linken Politiker und Journalisten in eine seltsame Scheinwelt geflüchtet sind. Multikulti ist für diese Menschen das orientalische Restaurant ums Eck, der Arbeitskollege mit Migrationshintergrund und Studienabschluss, die Privatschule, wo alle Kinder keinen bzw. den richtigen Migrations- und Bildungshintergrund haben und vor allem die gefilterten Informationen aus zweiter und dritter Hand, aus Medien, Literatur, Film etc. Multikulti nach dem Motto: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.

Die linke Vorstellung von Multikulti hat mit der Realität so viel zu tun, wie ein Zoo mit der freien Wildbahn. Doch selbst diese idyllische linke Phantasiewelt schrumpft rasant, da immer mehr Menschen – zunehmend auch in den höheren sozialen Schichten – mit den desaströsen Folgen dieser Politik ganz direkt und Tag für Tag konfrontiert sind.

Wer vom Baum der Erkenntnis gegessen hat, für den ist das herbeiphantasierte Multikulti-Paradies, diese Scheinwelt gespeist aus Medien, Kultur, Entertainment, Konsum, moralischer und intellektueller Selbsterhöhung, für immer gestorben. Die paternalistischen Kommentare in den großen Zeitungen, die politischen Vorturner in den diversen Talk-Shows, die linken Welterklärer in Literatur, Film und Feuilleton, die Nachrichten und Krimis im öffentlich-rechtlichen TV sind für jene, die in der Realität angekommen sind, nur noch absurdes Theater. Im letzten Tatort wurden etwa rechte Öko-Bauern als eine Gefahr für unsere Gesellschaft dargestellt. Nach dieser sonntäglichen Lehrstunde in politisch korrekter Bildung, nach dem Festigen linker Feindbilder, kann der brave Bürger – so zumindest die Intention – wieder moralisch gestärkt und wissend, auf der richtigen Seite zu stehen, frisch motoviert in die neue Arbeitswoche starten.

An einen solchen Stuss und an einer solche totalen Verdrehung der gesellschaftlichen Verhältnisse kann allerdings nur noch glauben, wer sich in geschützten Bereichen, abgeschirmt von der Multikultirealität bewegt, wie zum Beispiel die Mitarbeiter in öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten.

Je mehr sich die Situation verschlimmert, desto aggressiver und penetranter wird deshalb die linke Propaganda. Doch die Dosis lässt sich nicht unendlich erhöhen, wie die Nazilandwirte aus dem öffentlich-rechtlichen Tatort beweisen und wie wir aus den Diktaturen der Vergangenheit wissen. Wie lange funktionierten diese billigen Ablenkungsmanöver also noch, wo, wie bei einer Zaubershow, die Aufmerksamkeit des Publikums in eine völlig andere Richtung gelenkt wird. Man vertuscht, relativiert, verharmlost, unterdrückt Informationen, ignoriert Entwicklungen und gesellschaftliche Prozesse und konstruiert Feindbilder.

Diese Vernebelungstaktiken und Ablenkungsmanöver hat mittlerweile jeder durchschaut, trotzdem wendet man sie weiter an. Aus Islamisten werden Psychopathen, aus brutalen Übergriffen Raufereien, aus Einwanderern Flüchtlinge, aus Fanatikern Opfer des Systems und Vornamen sowie Herkunft eines Täters erfährt der Medienkonsument nur, wenn er sich um den passenden, sprich um einen Autochthonen handelt.

Man blendet, wie zuletzt bei dem Mord an einem siebenjährigen Mädchen in Wien, die kulturellen Hintergründe der Tat und des Täters konsequent aus. Ein weiterer billiger Trick: Verbrechen, wie zum Beispiel die nun epidemisch auftretenden Messerattacken werden stets isoliert und als Einzelfälle betrachtet. Wenn man dennoch Verbindungen herstellt, dann ausschließlich solche, die an den Haaren herbeigezogen sind, mit dem Ziel, von den wahren Hintergründen abzulenken und die öffentliche Debatte in eine für Politik und Medien unbedenkliche Richtung zu lenken.

Nach wie vor gelingt es, falsche Fährten zu legen und alle unbequemen Fakten und jegliche Kritik in einem Sumpf aus Nebensächlichkeiten, Phrasen, falschem Expertentum, Gemeinplätzen, Geschwafel, Halbwahrheiten und Verdrehungen untergehen zu lassen.

Doch all diese mehr oder weniger subtilen Taktiken und Strategien haben ein bedrohlich näher rückendes Ablaufdatum. Wie lange kann bzw. will man die Bevölkerung noch für blöd verkaufen. Die Islamisierung von Ländern und Regionen laufen in der Regel stets nach demselben Muster ab. Das ist in Österreich oder Schweden nicht anders als seinerzeit im Libanon oder wie aktuell in Südthailand oder vielen schwarzafrikanischen Ländern, etwa in Nigeria. Wobei im letztgenannten Land dieser Prozess mit all seinen unschönen Erscheinungen schon sehr weit fortgeschritten ist.

Auch der europäische Zug fährt in diese Richtung und immer mehr Fahrgäste schauen trotz Ermahnungen durch den Zugführer aus dem Fenster. Was sie sehen, ist wenig erfreulich. In Österreich werden durch die türkis-blaue Regierung zumindest ein paar richtige Weichen gestellt, doch was nützt das, solange Berlin, Paris und Brüssel und die Linken in ganz Europa nicht beginnen umzudenken.

Werner Reichel ist Autor und Chefredakteur von Frank&Frei – Magazin für Politik, Wirtschaft und Lebensstil.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2018 17:34

    Bravo Werner Reichel! Die haarsträubenden Fakten und die Taktik der Mainstream-Schreibtischtäter messerscharf bloßgelegt und analysiert. Im ORF sitzt ja jetzt Norbert Steger, der diesem Treiben Einhalt gebieten sollte. Bis jetzt droht er anscheinend aber nur mit dem Zeigefinger und spricht freundliche Belehrungen aus. Wozu haben wir aber eine rechte Regierung?

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2018 16:31

    Ja, es tut sich etwas, aber sehr träge und zaghaft. Anscheinend braucht die Bevölkerung noch einiges an Bereicherung, um denn wirklich aufzuwachen, bzw. gegen die linke Ideologie und Islamisierung aufzustehen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2018 19:44

    Wenn es bei uns Autochthonen demografisch so weitergeht wie in den letzten Jahrzehnten (nur 1,3 Kinder pro Frau), werden wir ohnehin bald zur Minderheit im eigenen Land und schließlich ganz aussterben. Die Zustände, wie sie in den Ländern herrschen, wo unsere Einwanderer herkommen, werden auch bei uns die Regel sein.

    Und ich bin überhaupt nicht zuversichtlich, dass es eine Trendumkehr geben wird. Eigene Kinder werden verhütet, nach der Empfängnis getötet oder man ringt sich (zwecks Selbstverwirklichung) gerade noch zu einem Kind durch.

    Die bereits Zugewanderten und noch Kommenden vermehren sich aber (ganz bewusst und noch dazu auf unsere Kosten) kräftig.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorpro veritate
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2018 06:23

    Zitat: "...Aus den einstigen Jubelmeldungen sind Durchhalteparolen geworden..." - Das hatten wir doch schon einmal: Ein System, mit dem es unerbittlich zu Ende ging, schien diese Tatsache nicht wahrhaben zu wollen und ging blindwütig gegen "Defätisten" und andere "Volksfeinde" vor. Die heutigen "Systemlinge" haben diesbezüglich nichts aus der Geschichte gelernt, wollen aber genau das anderen unterstellen. Herr Reichel beleuchtet schonungslos und klar die Situation in der Endphase unserer politischen und medialen Oligarchie. Die Wahrheit ist den Menschen nicht nur zumutbar, sondern als Diagnose oft sogar (über)-lebensnotwendig! Und daher ist jedem zu danken, der sich mutig für sie einsetzt!

  5. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2018 22:06

    Ja eh, aber erstens kommt es vielleicht doch nicht so schlimm, wie Sie notorischer Pessimist dies sehen.
    Und zweitens kommt jetzt erst einmal die Fußball-WM, und nachher werma schon weiterschauen, gell?

  6. Ausgezeichneter KommentatorDarth Maul
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2018 08:44

    Ja Hr. Reichel, das Ablaufdatum ist nahe, verdammt nahe! Die Gutis und Bobos drängen sich in ihren Blasen und Wolkenkuckucksheimen, doch es wird immer enger und ungemütlicher, die so krampfhaft ausgeblendete, brutale REALITÄT rückt näher und näher.....bis die Realität auch die letzten Appeaser und Feiglinge "bereichert" - und meinereiner wird sich das Spektakel erste Reihe fußfrei geben, mein Applaus wird nicht endenwollend sein, ich werde dazu applaudieren bis mir die verdammten Hände abfallen ...... und wenn es auch mir bestimmt ist zu gehen, bei Gott es werden mich viele begleiten.......and justice for all !!

  7. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2018 20:32

    Danke Herr Reichel für die sehr realistische Schilderung der Lage und lieber oberösi ich denke es wird noch schlimmer kommen - lass nur die "Eliten" den "Geldstecker" ziehen und das Wirtschaftssystem zusammenbrechen und die Einwanderer werden dann nicht mehr rundumversorgt: dann beginnt das Gemetzel an den Autochthonen (dann ist das geplante migration replacement der UNO noch schneller und perfekter umgesetzt).
    "Wie lange kann bzw. will man die Bevölkerung noch für blöd verkaufen." Wie z.B. Seehofer mit seiner dreisten Lüge "Deutschland ist sicherer geworden" - wir werden an den Ergebnissen der Bayerischen Landtagswahlen sehen wie viel % sich für blöd verkaufen lassen. Die jüngsten Umfragen in Bayern jedenfalls zeigen, dass sich die überwältigende Mehrheit in Bayern sich für blöd verkaufen lässt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpro veritate
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2018 06:23

    Zitat: "...Aus den einstigen Jubelmeldungen sind Durchhalteparolen geworden..." - Das hatten wir doch schon einmal: Ein System, mit dem es unerbittlich zu Ende ging, schien diese Tatsache nicht wahrhaben zu wollen und ging blindwütig gegen "Defätisten" und andere "Volksfeinde" vor. Die heutigen "Systemlinge" haben diesbezüglich nichts aus der Geschichte gelernt, wollen aber genau das anderen unterstellen. Herr Reichel beleuchtet schonungslos und klar die Situation in der Endphase unserer politischen und medialen Oligarchie. Die Wahrheit ist den Menschen nicht nur zumutbar, sondern als Diagnose oft sogar (über)-lebensnotwendig! Und daher ist jedem zu danken, der sich mutig für sie einsetzt!

  2. Ausgezeichneter KommentatorDarth Maul
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2018 08:44

    Ja Hr. Reichel, das Ablaufdatum ist nahe, verdammt nahe! Die Gutis und Bobos drängen sich in ihren Blasen und Wolkenkuckucksheimen, doch es wird immer enger und ungemütlicher, die so krampfhaft ausgeblendete, brutale REALITÄT rückt näher und näher.....bis die Realität auch die letzten Appeaser und Feiglinge "bereichert" - und meinereiner wird sich das Spektakel erste Reihe fußfrei geben, mein Applaus wird nicht endenwollend sein, ich werde dazu applaudieren bis mir die verdammten Hände abfallen ...... und wenn es auch mir bestimmt ist zu gehen, bei Gott es werden mich viele begleiten.......and justice for all !!

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  1. fewe (kein Partner)
    02. Juni 2018 12:36

    Ich halte denen nicht zugute, dass sie so naiv und gutgläubig wären. Die wollen die europäische Kultur vernichten und einen Einheitsmenschen haben a la longue. Gerade intelligent genug um zu arbeiten, aber zu dumm zu verstehen.

    Dann können jene die Staaten mühelos beherrschen, als deren Eigentümer sie sich jetzt schon fühlen. Das war schon das Konzept von Coudenhove-Kallergi.

    Es ist einfach ein Schwerverbrechen, das hier abläuft und hoffentlich noch gestoppt wird, bevor es endgültig zu spät ist. Und die Täter selbstverständlich vor Gericht gestellt werden. So wie die Nazis.

  2. Konfrater
    30. Mai 2018 18:03

    So nicht, Herr Reichel - bitte nehmen Sie sich doch ein Beispiel an jener "Kriminalpsychologin", die nach dem Döblinger Kindermord verkündete, es sei noch viel zu früh, die Vorfälle zu erklären, nur soviel könne man schon jetzt mit absoluter Gewissheit sagen: Der kulturelle Hintergrund des Täters sei vollkommen irrelevant.

    Oder an jener "Expertin", die im heutigen "Heute Mittag" angesichts der Ermordung einer Frau durch einen Serben, pardon: Mann, ratlos über die Zunahme an Gewaltdelikten räsonierte und zu dem Schluss kam, es bedürfe eines Arbeitskreises zu dem Thema. Ja, wenn man nicht mehr weiter weiß, macht man einen Arbeitskreis. Schon jetzt biete ich jede Wette darauf an, dass ein solcher Arbeitskreis zu dem Ergebnis kommen wird, dass die ethnische und kulturelle Herkunft der Täter keine Rolle spielt, einer Zufallsverteilung folgt etc. usw.

    Ich bin kein großer Fan von Thomas Bernhard, aber ein Satz von ihm, geäußert in einem ORF-Interview, ist goldrichtig: "Die Experten, das sind überhaupt die größten Arschlöcher."

    Ich weiß nicht, warum mir das gerade jetzt einfällt ...

  3. monofavoriten (kein Partner)
    29. Mai 2018 11:27

    in UK wurde jetzt vor kurzem tommy robinson verhaftet und zu 13 monaten haft verurteilt. die warner und aufdecker (in seinem fall die massenkindesmissbrauchsfälle in rotherham) werden jetzt gerichtlich verfolgt. es gibt auch eine nachrichtensperre, was eine reihe von mainstream-medienunternehmen willfährig zum löschen bereits erschienener online-artikel über diesen fall veranlasste.
    die lage ist also verfahrener, als man ohnehin schon befürchtet: die eliten sind pädophil, die behörden werfen sich in den staub aus angst vor einem musl. massenaufstand, die linken haben ihre leute zu fanatischen aktivisten umerzogen, die zu allem bereit sind und die rechten sind vogelfrei.

  4. Darth Maul (kein Partner)
    28. Mai 2018 08:44

    Ja Hr. Reichel, das Ablaufdatum ist nahe, verdammt nahe! Die Gutis und Bobos drängen sich in ihren Blasen und Wolkenkuckucksheimen, doch es wird immer enger und ungemütlicher, die so krampfhaft ausgeblendete, brutale REALITÄT rückt näher und näher.....bis die Realität auch die letzten Appeaser und Feiglinge "bereichert" - und meinereiner wird sich das Spektakel erste Reihe fußfrei geben, mein Applaus wird nicht endenwollend sein, ich werde dazu applaudieren bis mir die verdammten Hände abfallen ...... und wenn es auch mir bestimmt ist zu gehen, bei Gott es werden mich viele begleiten.......and justice for all !!

  5. pro veritate (kein Partner)
    28. Mai 2018 06:23

    Zitat: "...Aus den einstigen Jubelmeldungen sind Durchhalteparolen geworden..." - Das hatten wir doch schon einmal: Ein System, mit dem es unerbittlich zu Ende ging, schien diese Tatsache nicht wahrhaben zu wollen und ging blindwütig gegen "Defätisten" und andere "Volksfeinde" vor. Die heutigen "Systemlinge" haben diesbezüglich nichts aus der Geschichte gelernt, wollen aber genau das anderen unterstellen. Herr Reichel beleuchtet schonungslos und klar die Situation in der Endphase unserer politischen und medialen Oligarchie. Die Wahrheit ist den Menschen nicht nur zumutbar, sondern als Diagnose oft sogar (über)-lebensnotwendig! Und daher ist jedem zu danken, der sich mutig für sie einsetzt!

    • Konrad Loräntz
      29. Mai 2018 15:23

      Solche mutigen Menschen müssen aber nur allzu oft Häfenboden küsseln.

    • fewe (kein Partner)
      02. Juni 2018 12:49

      Als es bei den Nazis mit den Durchhalteparolen begonnen hatte, war das Ende schon nahe. Das lässt mich hoffen, dass es noch ein gutes Ende gibt und das schon bald.

  6. Norbert Mühlhauser
    27. Mai 2018 18:46

    So ist es, Herr Reichel, aber die uns Bürgern vorgesetzten Vordenker posaunen unverdrossen weiter aus, dass der Isam zu Österreich (Deutschland,England, Frankreich ... etc) gehört, als könnte nicht jedes Schulkind durch Internet-Recherche in Erfahrung bringen, dass die Scharia als islamische Rechtslehre ein untrennbarer Bestandteil des Islam ist und in jedem Ordnungsraum angewandt werden muss, in dem Moslems die 50 % Marke erreichen.

    Das bedeutet Abschaffung der Religionsfreiheit, weil nach der Scharia der Abfall vom Islam ein todeswürdiges Verbrechen ist.

    Das bedeutet Abschaffung des Verbotes erniedrigender Strafen.

    Das bedeutet Wiedereinführung der Züchtigung.

    Das bedeutet "Sorgerecht" des Mannes über die Ehefrau.

    Das bedeutet drakonische Maßregelungen für sogenannte Unsittlichkeiten und x andere Petitessen.

    Das bedeutet Steinigen als Volksspektakel, Handabschlagen für Eigentumsdelikte usw, usf.

    Das bedeutet weiters Alkoholverbot, Vielweiberei (Polygamismus), fortschrittshemmender Antikapitalismus und Feudalismus.

    Das bedeutet vor allem Jihad, denn die Welt der Ungläubigen ist für den Moslem das "Haus des Krieges".

    Aber selbst wenn der Ansturm von Fremden in heimatliche Gefilde abendländischer Prägung nicht von kulturfremder Art wäre, hätten Bürger einer freiheitlichen, am Rationalen orientierten Gesellschaftsordnung das gute Recht, sich gegen die Überfremdung zu wenden, weil durch unkontrollierte Zuwanderung die Heimat zum Durchhaus verkommt, das von Eingeborenen nicht mehr demokratisch gestaltet werden kann, fehlt doch den Massen an Zuwanderern die seelisch-geistige Verbundenheit zur jüngeren (Zeit-)Geschichte, die allen Autochthonen eigen ist. - Ganz zu schweigen von der sprachlichen Verschiedenheit, die bei Begegnungen hemmend ist.

    Abschließend noch ein Aufruf NICHT in eigener Sache:

    Für die Parole "Islamisierung tötet" (als Reaktion auf das Bataclan-Massaker) wird den Identitären der Prozess gemacht, sie gelten nach § 283 StGB als mafiöse Vereinigung, ihre Infrastruktur wurde konfisziert und alle Bankkonten gesperrt.
    Nicht zuletzt zwecks Bewältigung der Prozesskosten kann jedoch über den Umweg einer US-amerikanischen "cloud platform spending site" den Identitären ein "Notgroschen" zugesteckt werden:
    https://freestartr.com/project/patriotism-is-not-a-crime-heimatliebe-ist-kein-verbrechen

  7. Gustav (kein Partner)
    27. Mai 2018 18:12

    Ein kinderarmes, zusehends vergreisendes, nicht rückgebundenes, zum großen Teil antireligiös eingestelltes, saturiertes, geschichtsvergessen bis just geschichtsunkundiges, der eigenen, tradierten Kultur gegenüber ablehnend eingestelltes, allenfalls mittelmäßig gebildetes, untereinander unsolidarisches, der Devise "Jeder macht seins!" frönendes Volk hat - da beißt die Maus keinen Faden ab - keine Zukunft.

  8. Torres (kein Partner)
    27. Mai 2018 16:28

    Reichel hat einen Aspekt erwähnt, der in letzter Zeit immer häufiger vorkommt: dass wir nämlich durch Filme auf den "rechten" (d.h. politisch korrekten) Weg geführt werden sollen. Der "Tatort" ist hier Wegbereiter. Seit Monaten schon erfahren wir dort immer wieder, wie gutherzig, gebildet, wertvoll usw. die muslimischen Zuwanderer sind und wie offen und liebevoll man mit ihnen umgehen soll (muss), bzw. wie voll Nazi und pfui die islamophoben Fremdenfeinde sind. Zuletzt wurden wir auch hinsichtlich "metoo" belehrt: Die Kommissarin ging ins Schlafzimmer des Verdächtigen, dieser sah darin eine Ermutigung und musste sich dann anhören: "Nein heißt nein!"

  9. steinmein
    27. Mai 2018 10:57

    Die Gründe sind durchsichtig, wenn bei Tätern Namen und Herkunft möglichst verheimlicht werden. Soll man denn der Bevölkerung Ängste wecken oder ihr gar Munition liefern ?
    Dass aber orientalische Namen zwecks Tarnung eingedeutscht werden können, ist für mich so etwas wie die Schlange am Busen nähren, ebenso dass die "wahren Gläubigen" an katholischen Privatschulen Zutritt haben. Ich zweifle am Verstand des Kirchen-diplomaten. Sein Name sollte eher in Schönbrunn geändert werden, da wäre die Assozierung mit dem Zoo leichter.

  10. dssm
    27. Mai 2018 09:35

    Die Situation erinnert an den ehemals kommunistischen Osten. Dort gab es auch Statistiken wie schnell und gut die Wirtschaft läuft. Immer schien nur die Frage im Raum zu stehen, wann der Osten den Westen beim Wohlstand hinter sich lässt.

  11. pressburger
    26. Mai 2018 22:06

    Die Menschen sind fähig sich auf alles zu gewöhnen. An die wiederholten Rechtsbrüche der Machthaber, an die Lügen mit denen sie von den Medien gefüttert werden, an Einschränkungen der Redefreiheit. Warum nicht auch auf die ständige Bedrohung durch die eingewanderten, unzivilisierten Individuen ? Die Menschen können sich offensichtlich mit diesen Bedrohungen abfinden und arrangieren. Die einzige Erklärung warum immer wieder, die Verursacher dieser katastrophalen Situation gewählt werden.

  12. Almut
    26. Mai 2018 20:32

    Danke Herr Reichel für die sehr realistische Schilderung der Lage und lieber oberösi ich denke es wird noch schlimmer kommen - lass nur die "Eliten" den "Geldstecker" ziehen und das Wirtschaftssystem zusammenbrechen und die Einwanderer werden dann nicht mehr rundumversorgt: dann beginnt das Gemetzel an den Autochthonen (dann ist das geplante migration replacement der UNO noch schneller und perfekter umgesetzt).
    "Wie lange kann bzw. will man die Bevölkerung noch für blöd verkaufen." Wie z.B. Seehofer mit seiner dreisten Lüge "Deutschland ist sicherer geworden" - wir werden an den Ergebnissen der Bayerischen Landtagswahlen sehen wie viel % sich für blöd verkaufen lassen. Die jüngsten Umfragen in Bayern jedenfalls zeigen, dass sich die überwältigende Mehrheit in Bayern sich für blöd verkaufen lässt.

  13. Postdirektor
    26. Mai 2018 19:44

    Wenn es bei uns Autochthonen demografisch so weitergeht wie in den letzten Jahrzehnten (nur 1,3 Kinder pro Frau), werden wir ohnehin bald zur Minderheit im eigenen Land und schließlich ganz aussterben. Die Zustände, wie sie in den Ländern herrschen, wo unsere Einwanderer herkommen, werden auch bei uns die Regel sein.

    Und ich bin überhaupt nicht zuversichtlich, dass es eine Trendumkehr geben wird. Eigene Kinder werden verhütet, nach der Empfängnis getötet oder man ringt sich (zwecks Selbstverwirklichung) gerade noch zu einem Kind durch.

    Die bereits Zugewanderten und noch Kommenden vermehren sich aber (ganz bewusst und noch dazu auf unsere Kosten) kräftig.

  14. oberösi
    25. Mai 2018 22:06

    Ja eh, aber erstens kommt es vielleicht doch nicht so schlimm, wie Sie notorischer Pessimist dies sehen.
    Und zweitens kommt jetzt erst einmal die Fußball-WM, und nachher werma schon weiterschauen, gell?

  15. Romana
    25. Mai 2018 17:34

    Bravo Werner Reichel! Die haarsträubenden Fakten und die Taktik der Mainstream-Schreibtischtäter messerscharf bloßgelegt und analysiert. Im ORF sitzt ja jetzt Norbert Steger, der diesem Treiben Einhalt gebieten sollte. Bis jetzt droht er anscheinend aber nur mit dem Zeigefinger und spricht freundliche Belehrungen aus. Wozu haben wir aber eine rechte Regierung?

  16. Brigitte Imb
    25. Mai 2018 16:31

    Ja, es tut sich etwas, aber sehr träge und zaghaft. Anscheinend braucht die Bevölkerung noch einiges an Bereicherung, um denn wirklich aufzuwachen, bzw. gegen die linke Ideologie und Islamisierung aufzustehen.

    • oberösi
      25. Mai 2018 22:13

      Die männliche Mehrheit der "Bevölkerung" trägt dann eben statt Armbinde oder SED-Abzeichen die Vorhaut etwas kürzer. Und die Mädels tragen eben Kopftuch, gabs ja früher auch schon.

      Wo also ist das Problem?

    • Brigitte Imb
      25. Mai 2018 22:30

      Ja eh, der Mode.....ähhh..... friedesreligiösen Ideologie angepaßt. Die Mädels werden auch die Röcke nicht mehr mini, sondern etwas länger geschnitten, tragen. Sicher stellt das irgendwann kein Problem dar, wenn der Muselimport in dem Tempo anhält.





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