"Wir müssen aufhören, den Koran wortwörtlich zu nehmen"

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2018 20:27

    Die Fundis der Mohammedaner würden lieber die liberaleren Muslime köpfen, als an ihren so praktischen Kampf-Koran rütteln zu lassen.
    Wer von den vielen Korangläubigen will sich nehmen lassen: alles was in ihrem Leben schlecht läuft, den "Ungläubigen" in die Schuhe schieben zu können.
    Das Lügen dürfen (Taqiyya), schlechteste Lebensführung und am Ende, mit einem Mord an Andersgläubige, als Belohnung in den Himmel mit -zig Jungfrauen zu kommen, die Frauen als Besitztum und 2. Klasse betrachten usw.
    Die wittern sogar besonders mit der Politik Deutschlands Morgenluft, dass sie mit dieser Steinzeit-Ideologie in Europa die Mehrheit in wenigen Jahrzehnten haben werden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2018 15:44

    I.O., wenn die NZZ keine anderen Sorgen hat, als sich mit einer Religion zu beschäftigen, die eindeutig nichts in Europa verloren, ist dass ein Problem der dort Beschäftigten. Europa hat genug Probleme, die ihr die EU und Merkel eingebrockt hat, dazu gehört auch die forcierte Einschleppung der Moslems und anderer Islamisten, als sich ständig mit der Ideologie eines Warlords und Kinderschänders zu beschäftigen.
    Der eindruck wird langsam zu Gewissheit, dass auf die Nazi-Keule die Verherrlichung des Islams, als Denk- und Redeverbot folgt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJohn
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2018 16:37

    Das ist eine gute Nachricht, ein großer Schritt in eine wichtige Richtung, dem aber noch viele folgen müssen!

    Nur soviel: Dass die Koranausgabe aus Kairo 1924 auf den Kalifen Othman 1:1 zurückgeht, ist wohl aus wissenschaftlicher Sicht mehr als gewagt.

    Wer sich generell dazu vertiefen möchte, dem sei die Froschergruppe Inarah ans Herz gelegt: www.inarah.de, die viel sehr interessantes und nachvollziehbares Material dazu bietet.
    Oder auch das Buch von Andreas Goetze: Religion fällt nicht vom Himmel: Die ersten Jahrhunderte des Islam.


alle Kommentare

  1. carambolage
    26. März 2018 20:27

    Die Fundis der Mohammedaner würden lieber die liberaleren Muslime köpfen, als an ihren so praktischen Kampf-Koran rütteln zu lassen.
    Wer von den vielen Korangläubigen will sich nehmen lassen: alles was in ihrem Leben schlecht läuft, den "Ungläubigen" in die Schuhe schieben zu können.
    Das Lügen dürfen (Taqiyya), schlechteste Lebensführung und am Ende, mit einem Mord an Andersgläubige, als Belohnung in den Himmel mit -zig Jungfrauen zu kommen, die Frauen als Besitztum und 2. Klasse betrachten usw.
    Die wittern sogar besonders mit der Politik Deutschlands Morgenluft, dass sie mit dieser Steinzeit-Ideologie in Europa die Mehrheit in wenigen Jahrzehnten haben werden.

  2. John
    26. März 2018 16:37

    Das ist eine gute Nachricht, ein großer Schritt in eine wichtige Richtung, dem aber noch viele folgen müssen!

    Nur soviel: Dass die Koranausgabe aus Kairo 1924 auf den Kalifen Othman 1:1 zurückgeht, ist wohl aus wissenschaftlicher Sicht mehr als gewagt.

    Wer sich generell dazu vertiefen möchte, dem sei die Froschergruppe Inarah ans Herz gelegt: www.inarah.de, die viel sehr interessantes und nachvollziehbares Material dazu bietet.
    Oder auch das Buch von Andreas Goetze: Religion fällt nicht vom Himmel: Die ersten Jahrhunderte des Islam.

    • Tullius Augustus
      27. März 2018 08:59

      Ich gebe Ihnen vollkommen recht: Dass da dieser Professor Dr. Charfi in Tunis in mühsamer jahrelanger Kleinarbeit den ganzen Koran wissenschaftlich übersetzt hat & somit herausgearbeitet hat dass "Koran" nicht ganz automatisch "Koran" ist - diese Tatsache hat enorme Bedeutung, da diese wissenschaftl. Erkenntnis automatisch etlichen Fanatikern die für sich in Anspruch nehmen:

      "Nur sie & nur sie alleine verstehen richtig was im Koran überliefert ist" den Boden unter d. Füßen wegzieht.

      Und somit werden die Fanatiker & ihre Anhänger ihre Gruppen & Splittergruppen geschwächt!

      Ich hoffe dass die Entwicklung auf dieser neuen wissenschaftl. Basis weitergeht und ein Dialog weiter geführt wird!

  3. pressburger
    26. März 2018 15:44

    I.O., wenn die NZZ keine anderen Sorgen hat, als sich mit einer Religion zu beschäftigen, die eindeutig nichts in Europa verloren, ist dass ein Problem der dort Beschäftigten. Europa hat genug Probleme, die ihr die EU und Merkel eingebrockt hat, dazu gehört auch die forcierte Einschleppung der Moslems und anderer Islamisten, als sich ständig mit der Ideologie eines Warlords und Kinderschänders zu beschäftigen.
    Der eindruck wird langsam zu Gewissheit, dass auf die Nazi-Keule die Verherrlichung des Islams, als Denk- und Redeverbot folgt.





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