Wie Standard und SPÖ zu beschwichtigen versuchen

Lesezeit: 0:30

Link: https://derstandard.at/2000076781774/Islam-in-der-Schule-Nicht-das-Kind-ist-das-Problem

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2018 13:22

    Der Geist ist aus der Flasche und wird hoffentlich nicht wieder hinein zu bringen sein.

    Bis jedoch die unhaltbaren Zustände abgeschafft werden, muß noch einiges Wasser die Doanu hinunter fließen. Hoffentlich trocknet sie nicht aus.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2018 15:58

    "Integration ist Kulturleistung auf Gegenseitigkeit". Dieser Satz macht deutlich, dass der Begriff Integration in diesen Zusammenhang unsinnig ist.
    Zuerst ist Integration keine Kulturleistung, und schon überhaupt nicht auf Gegenseitigkeit. Es gibt einen Begriff der absolut zutrifft, und das ist Anpassung. Wer in ein Land kommt, hat sich anzupassen. Anzupassen an die des Kultur, Sitten und Moral des Volkes, mit dem er beschlossen hat gemeinsam zu leben. Dazu gehört als erstes, auch wen die Linken dagegen sind, dass erlernen der Landessprache.
    Die Medien sind in den Begriff Integration verliebt, weil sie damit immer dem Staatsvolk Versäumnisse in der "Willkommenskultur" vorwerfen können.
    Unlängst in LA, kleines Restaurant, am Nebentisch vier junge Damen, offensichtlich aus Korea, Studentinen, Unterhaltung nur Englisch.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorleshandl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2018 08:46

    Bemerkenswert die Leser-Kommentare im Standard dazu. Großteils negativ! Das sollte doch der Redaktion endlich einmal zu Denken geben!


alle Kommentare

  1. EK (kein Partner)
    28. März 2018 18:39

    Solange die SPÖ und Himmer das Problem vom Tisch wischen und als Einzelfall darstellen, wird sich nichts ändern. Die Lehrer/innen sehen immer wieder, daß das Aufdecken von solchen Zuständen als ihr persönliches Problem bezeichnet wird, ein unglaubliches Negieren durch die Obrigkeit. Mit dem unterschwelligen Hinweis "Du bist ja selber schuld, wenn du mit solchen Kindern nicht fertig wirst" und "Das ist ja nur ein Einzelfall" nimmt man den Lehrern den Mut, sich zu outen. Und die Gewerkschaft tut auch nichts, schwafelt nur herum. Bei der Direktorin aus dem 18. Bez. scheinen paradiesische Zustände zu herrschen. Es wäre interessant, wieviele Klassen sie führt und wie hoch der Ausländeranteil ist.

  2. leshandl
    27. März 2018 08:46

    Bemerkenswert die Leser-Kommentare im Standard dazu. Großteils negativ! Das sollte doch der Redaktion endlich einmal zu Denken geben!

  3. pressburger
    26. März 2018 15:58

    "Integration ist Kulturleistung auf Gegenseitigkeit". Dieser Satz macht deutlich, dass der Begriff Integration in diesen Zusammenhang unsinnig ist.
    Zuerst ist Integration keine Kulturleistung, und schon überhaupt nicht auf Gegenseitigkeit. Es gibt einen Begriff der absolut zutrifft, und das ist Anpassung. Wer in ein Land kommt, hat sich anzupassen. Anzupassen an die des Kultur, Sitten und Moral des Volkes, mit dem er beschlossen hat gemeinsam zu leben. Dazu gehört als erstes, auch wen die Linken dagegen sind, dass erlernen der Landessprache.
    Die Medien sind in den Begriff Integration verliebt, weil sie damit immer dem Staatsvolk Versäumnisse in der "Willkommenskultur" vorwerfen können.
    Unlängst in LA, kleines Restaurant, am Nebentisch vier junge Damen, offensichtlich aus Korea, Studentinen, Unterhaltung nur Englisch.

  4. Brigitte Imb
    26. März 2018 13:22

    Der Geist ist aus der Flasche und wird hoffentlich nicht wieder hinein zu bringen sein.

    Bis jedoch die unhaltbaren Zustände abgeschafft werden, muß noch einiges Wasser die Doanu hinunter fließen. Hoffentlich trocknet sie nicht aus.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung