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  1. Gandalf
    24. März 2018 23:18

    Ich habe vor Jahren einige Zeit - recht gerne - im neunten Bezirk gewohnt. Jetzt bin ich heilsfroh, dass ich nicht mehr dort wohnen muss. Weit haben wir es gebracht.

  2. Tullius Augustus
    24. März 2018 09:09

    Jugendliche ab 16, Studentent sowie Arbeitslose und Pensionisten dürfen dann nicht mehr wählen so wie es jetzt der Fall ist?

    • Politicus1
      24. März 2018 09:56

      Nach dem neuen roten Vorschlag dürfen die nicht mehr wählen, weil nur Steuerzahler wahlberechtigt sein sollen.
      Was sagt eigentlich Ludwig zu seiner neuen roten Bezirkschefin??

  3. pressburger
    24. März 2018 08:20

    Aber, wie wäre es, würde man den Kern des Vorschlages akzeptieren. Nur wer Steuern zahlt, darf wählen. Wäre doch eine positive Auslese. Egal, ob Fremder oder Hiesiger. Ein Fremder der arbeitet und Steuern zahlt, sowie ein Eingeborener mehr gemeinsam als ein Hiesiger der arbeitet, Steuern zahlt, als ein Einheimischer der sich weigert zu arbeiten, ergo zahlt er auch keine Steuern.
    Auch zu Überlegung, jeder Steuerzahler könnte 1 bis 3 Stimmen abgeben, abhängig von der Höhe der Steuern die er zahlt. Im Gegenzug würde sich die Regierung verpflichten Sozialausgaben auf ein Zehntel zu kürzen. Würde der Realität entsprechen. Nur cca 10% der Empfänger der Sozialhilfe sind tatsächlich unverschuldet arm, oder bedürftig

    • Politicus1
      24. März 2018 08:53

      Eine Trennung, dass alle Inländer, aber nur steuerzahlende Ausländer wählen dürfen, wird auf keinen Fall rechtlich gehen. Weder die ö. Verfassng, und auf gar keinen Fall die EU würden so was zulassen.
      Halt wieder ein Beweis mehr, dass die Roten meist nur ahnungslos dahin phantasieren.

    • pressburger
      24. März 2018 18:04

      @Politicus
      Wieso sollten sich plötzlich die Sozis nach der Verfassung richten ? Bis jetzt hat sie die Verfassung nicht beeindruckt. Die EU betreffend, die EU hat gar keine Verfassung, keine Grenzen, keine Gesetzgebung, keine demokratische Legitimation.

    • Reinhold Sulz
      24. März 2018 18:10

      Gedanklich ist Wahlrecht nie am Ende aller Dinge. Es strebt zur Zeit gerade seltsam auseinander. Das sieht so aus:
      Jugendliche dürfen mit 14 Sex haben (und Kinder kriegen, gewollt oder ungewollt) . Rauchen dürfen sie ab 16. Bald ab 18. Soldat darf man ab 17 werden, also wen umbringen, weil es der Staat für vernünftig hält. Steuern zahlen dürfen alle davon . Wäre es nicht vernünftig, ein (!) Alter festzulegen, ab dem Erwachsensein gilt?

      Reden wir von halben Stimmen, die Eltern für ihre Kinder abgeben dürfen. One man one vote war einmal eine große Errungenschaft, sehr lange her. Die Spannung, dass Neues nötig ist kommt, ist fast körperlich spürbar.

  4. Tahmasp
    24. März 2018 01:51

    Die Dame ist Kurdin und ihr Vorschlag ist von der EU abgeleitet, EU Bürger dürfen nämlich aus diesem GRund auf Gemeindeebene wählen, das erklärt auch die Stärke der Grünen Piefki sei dank

    • Politicus1
      24. März 2018 08:11

      Die Forderung nach Änderung des Wahlrechts zielt auf ALLE Wahlgänge - auch Landtags-, Nationalrats und BP-Wahl.
      Mit der Einschränkung, dass nur Steuerzahler wählen sollen!





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