Feldzug gegen die Weißen in Südafrika drucken

Lesezeit: 6:30

Dröhnende Gleichgültigkeit herrscht in der hiesigen Medienlandschaft zu den jüngsten Vorgängen in Südafrika. Während die heimische Gutmenschen-Journaille damit beschäftigt ist, einen angeblichen FPÖ-Nazi-Skandal nach dem anderen aufzudecken, gegen die Regierung zu polemisieren, über Liederbücher und Raucher-Fieslinge zu kreischen und barfüßige "Flüchtlinge" auf unseren kalten Autobahnen zu beweinen, vollzieht sich im ehemals reichsten und am weitesten entwickelten Land Afrikas ein Drama ganz anderer Art.

Südafrikas Parlament hat nämlich beschlossen, den Antrag des marxistisch-leninistischen Linksextremisten Julius Malema bis August wohlwollend zu prüfen, der vorschlägt, alle weißen Farmer des Landes ohne Entschädigung zu enteignen und das Land armen Schwarzen zu geben. Weiße besitzen nämlich auch 24 Jahre nach Ende der Apartheid noch über 70 Prozent der Landfläche Südafrikas und sind die wirtschaftlich mit Abstand erfolgreichste Bevölkerungsgruppe. Wie wir aber wissen, sind Weiße – ganz genau gesagt: weiße Männer – für alles Elend auf diesem Globus verantwortlich. Deshalb bleibt in Standard und Co. das übliche Wehklagen aus.

Keine Schnappatmung, kein hysterisches Gejaule, keine Rassismus-Keule. Nichts. Im Gegenteil, das ganze Geschehen wird nur knapp berichtet, mit einem wohlwollenden, ja fast verständnisvollen Unterton versehen und fertig. Logisch, ist ja auch extrem ungerecht, wenn die zahlenmäßig relativ kleine Gruppe der Weißen (weniger als 9 Prozent der Gesamtbevölkerung) über 70 Prozent des Landes besitzt. Da können Blätter mit durchwegs sozialistischer Belegschaft wie Standard, Kurier, Falter usw. Enteignungen natürlich nur insgeheim toll finden. Nicht zu vergessen natürlich die Genossen im ORF.

Man kann sich gut vorstellen, wie sich die moralischen überlegenen, aber nicht alles schreibenden Tastaturveganer klammheimlich die Hände reiben, wenn endlich mal die bösen Weißen eins auf die Mütze bekommen. Tatsächlich ist die Situation in Südafrika noch wesentlich schlimmer, als es sich die Linksschreiberlinge erträumen. Denn neben den geplanten Enteignungen sind die Weißen im südlichsten Land Afrikas noch ganz anderen Repressalien ausgesetzt. Es häufen sich die Berichte über tägliche Übergriffe sexueller und gewalttätiger Natur. Vor allem auf weiße Kinder und weiße Frauen. Auch die Farmer sind schon seit Jahren im Visier schwarzer Linksausleger.

Besagter Herr Malema hat schon in der Vergangenheit oft dazu aufgerufen, sich das Land der Weißen einfach zu nehmen, denn es stünde nur den Schwarzen zu. Was übrigens Rassismus vom Feinsten ist – allerdings keiner, der ins linksgrüne Weltbild in Europa passt. Darum wird die Causa auch totgeschwiegen. Malemas Aufrufen folgen dann regelmäßig extrem brutale Übergriffe auf weiße Farmer inklusive bestialischen Morden. Allein 94 Farmmorde und hunderte weitere Gewaltakte gab es 2017 und während die Nachfahren von Europäern nicht einmal 9 Prozent der Bevölkerung stellen, sind mittlerweile mehr als 20 Prozent der Mordopfer Weiße. Außerdem werden sie gegenüber der pigmentbevorteilten Mehrheit auch bei der Stellenvergabe systemisch und per Gesetz diskriminiert.

Dafür ist Südafrika aber der aufgeblähteste Wohlfahrtsstaat der Welt, wo nur 6 Prozent der Bevölkerung 99 Prozent des Staatshaushaltes finanzieren. Man kann vermutlich davon ausgehen, dass von diesen 6 Prozent rund 90 Prozent Weiße sind. Es herrschen also Zustände, die sich GrünInnen und Pizzaristen klammheimlich auch für Europa wünschen würden. Die Leistungsfähigen werden ausgebeutet wie Sklaven, um die Massen zu finanzieren. Und nebenbei werden sie auch noch diskriminiert und unterdrückt. Also in Wahrheit genau das, was linksdrehende Schlauberger auch in Europa ständig propagieren.

Eigentlich müsste Südafrika inzwischen zu den großen sozialistischen Vorbildländern zählen und in einem Atemzug mit linken Paradiesen wie etwa No-Go-Zonen-Schweden und dem hungernden Venezuela genannt werden. Eine illustre Runde.

Ab und zu wird über die untragbaren Zustände in Südafrika in europäischen Medien berichtet. Mal ein Artikel in der Zeit, mal einer im Stern. Vor allem aber in alternativen Medien. Der große Aufschrei, wie etwa bei 40 Jahre alten Aufs-Knie-Greif-Skandalen im Zuge der aufgebauschten Metoo-Debatte, bleibt aber regelmäßig aus. Und Südafrikas schwarze Regierung weigert sich nach wie vor sogar, das Problem überhaupt anzusprechen beziehungsweise anzuerkennen. Offiziell handelt es sich bei Farmmorden nämlich bloß um missglückte Raubüberfälle. Natürlich!

Vertuschen ist also keine rein europäische Spezialität, sondern vor allem eine linke. Denn auch die in Südafrika herrschende ANC ist eine Linkspartei. Man stelle sich aber vor, irgendwo auf der Welt werde die Enteignung von Schwarzen vorangetrieben. Oder Schwarze würden seit 20 Jahren irgendwo systematisch von Weißen unterdrückt und viehisch abgeschlachtet wie in Horrorfilmen. Da die Opfer aber wie gesagt "nur" Weiße sind, hat man sich auf Stillschweigen geeinigt. Übrigens werden weiße Südafrikaner auch nirgends in Europa als Flüchtlinge anerkannt – man überlässt sie völlig emotionslos ihrem Schicksal. Und das ist, so meinen warnende Stimmen, eventuell gar ein Genozid.

Allerdings bleibt bei aller Fassungslosigkeit und Ohnmacht gegenüber dem Geschehen zumindest auch eine gewisse Genugtuung, dass sich die schwarzen Linksausleger so auch ihr eigenes Grab schaufeln. Man muss nur einen Blick in das Nachbarland Zimbabwe werfen, wo ähnliche "Erfolgsrezepte" bereits angewendet worden sind. Noch in den 1960er und 1970er Jahren galt Zimbabwe, damals noch unter dem alten Namen Rhodesien (nach dem Entdecker Cecil Rhodes), als die Kornkammer des südlichen Afrika. Doch dann begann unter dem erst kürzlich abgesetzten Diktator Robert Mugabe das gleiche Spiel wie aktuell in Südafrika.

Die Weißen, darunter der Großteil Farmer, wurden entschädigungslos enteignet und zum Teil auch grausam ermordet. Wer mit dem Leben davonkam, verließ das Land. Von ursprünglich über 250.000 Weißen sind heute nur noch 20.000 in Zimbabwe übriggeblieben. Mit den Europäern verließ aber auch das Knowhow das Land. Zimbabwe wandelte sich in der Folge von einem der reichsten Länder Afrikas zu einem der ärmsten. Von einem Lebensmittelexporteur zu einem Lebensmittelimporteur. Die Farmen verfielen, das Farmland liegt brach. Etliche Hungersnöte und Hyperinflationen später ist man ein wenig schlauer geworden und setzte zumindest Mugabe ab. Auch zarte Reformen Richtung Marktwirtschaft wurden eingeleitet.

Doch obwohl Millionen Menschen vor dem Chaos des "entweißten" Zimbabwe ins angrenzende Südafrika flohen, haben die schwarzen Machthaber dort nichts aus den Fehlern ihrer nördlichen Nachbarn gelernt. Im Gegenteil, man geht denselben Weg noch mal und versucht alle Schuld für die eigene Korruption und Unfähigkeit den Weißen anzuhängen. Man schafft Sündenböcke und erklärt sie inoffiziell zu Freiwild. Man lässt Farmmorde, Übergriffe und Vertreibungen nicht nur zu, man will das alles jetzt sogar ab August in den Verfassungsrang erheben.

Ein unglaublicher Vorgang, den sich kein weißes Land dieser Erde leisten könnte, ohne von der Antifa gebrandschatzt und von den Linksmedien an den Pranger gestellt zu werden. Aber in Südafrika ist das alles offenbar voll ok. Oder wo sind die Rufe nach Sanktionen? Nach Untersuchungskommissionen? Nach internationaler Ächtung? Nach militärischem Eingreifen?

Südafrika wird den Weg Zimbabwes gehen – einen Weg, der direkt in den Untergang, in Armut, Elend und Hoffnungslosigkeit führen wird. In einer Mischung aus linker Ideologie und anti-weißem Rassismus kann nur die Saat für eine absolute Katastrophe liegen. Gleichzeitig enttarnt das alles die Doppelmoral, die absolute Verbohrtheit und ideologische Verblendung unserer Massenmedien vom ORF abwärts, die über diese ungeheuerlichen Vorgänge nicht kritisch berichten. Dabei müssten die Zeitungen täglich voll von diesem himmelschreienden Unrecht sein – und nicht mit Berichten über alte Liederbücher, Rauchverbote und angebliche sexuelle Übergriffe oder auch nur Taktlosigkeiten vor 40 Jahren.

Dass sich mittlerweile so manche schwarz-afrikanische Intellektuelle die Rückkehr der Weißen in ihre Länder wünschen, weil sie bereits zur Erkenntnis gekommen sind, dass die eigenen korrupten "Eliten" die Länder nur in den Untergang führen, sei dabei nur am Rande erwähnt…

Weiterführende Links zum Thema:

https://derstandard.at/2000075166951/Suedafrikas-Parlament-stimmt-fuer-Enteignung-von-Farmern-ohne-Entschaedigung

https://www.unzensuriert.at/content/0026155-Suedafrika-Folter-und-Morde-weissen-Farmern-interessieren-weder-EU-noch-Journalisten

https://www.journalistenwatch.com/2018/01/25/rassismus-in-suedafrika-taeglich-werden-weisse-farmer-abgeschlachtet/

http://www.epochtimes.de/politik/welt/hunderte-in-suedafrika-demonstrieren-gegen-zunehmende-gewalt-gegen-weisse-farmer-a2277729.html

https://www.stern.de/politik/ausland/kriminalitaet-in-suedafrika---weisse-farmer-im--feindesland--7617322.html

http://www.zeit.de/2012/07/DOS-Farmermorde

https://www.welt.de/kultur/article118718883/Warum-die-Weissen-nach-Afrika-zurueckkommen-sollen.html

 

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2018 11:45

    Die als fleißig und begabt geltenden Neger werden dann ihr Land zur Blüte bringen. Glaubt der Sozi! In Wirklichkeit werden sie den noch überlebenden Weißen nach Europa folgen, und am Gürtel eine Apotheke eröffnen. Danke Niklas Salm für ihren Artikel. Ich kann nur jedes Wort unterstreichen!!!!!!!*****************+

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2018 14:49

    Wie Herr Salm voellig richtig bemerkt, Suedafrika, das einstmals reichste, entwickeltste und produktivste Land Afrikas steuert einer Zimbabwisierung entgegen. Es wird zum tiefen Nachteil aller Suedafrikaner sein. Mit 100%iger Sicherheit.
    Und was weiter besorgt - diese Massnahmen koennten in umliegenden Laendern Beispiel machen.
    Gut gehende Farmen zu enteignen ist mit Sicherheit der groesste Bloedsinn von allen. Sollten die weissen Farmer tatsaechlich unverschaemt viel verdienen - was ich nicht glaube, da ihre Produkte Weltmarktpreisen unterliegen - dann koennte man ja massvoll regulierend eingreifen ueber Mindestloehne, leichte Steueranhebungen etc.
    Aber die Produktionsbasis zu zerstoeren, das kann wirklich nur einem linken Afrikaner einfallen, nach all den negativen Erfahrungen, die weltweit mit dem Murxismus gemacht wurden.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2018 16:43

    Danke Herr Salm, daß Sie darüber berichten!********************

    ich frage mich nur, warum dann alle Schwarzen nach Europa "flüchten" wenn ihnen in Afrika der Himmel versprochen wird, nachdem die bösen Weißen endlich verjagt und enteignet werden. Da wären sie doch unter sich und keiner würde sie mehr unterdrücken und versklaven, nicht wahr?? :-(

  4. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2018 17:23

    Die Linke Europa`s hat sich für die Entkoloniarisierung Afrikas stark gemacht, es ist ihr gelungen eine grossen Teil der Gesellschaft davon überzeugen, dass der Abzug der Kolonialmächte ein Paradies für die Bevölkerung der neuen Staaten entstehen wird. Das mediale Echo war enorm. Das grosse Verschweigen hat erst angefangen als die Ergebnisse der linken Kampagne in Katastrophen endeten.
    Seither hat Europa Billionen EU`s nach Afrika geschickt, Potentaten angefüttert,
    die Funktionäre der NGO`s bequemes Leben finanziert. Das Ergebnis ? Armut, Hungersnöte, Kriege, ohne Ende.
    Das Ende von den Weissen in Südafrika war abzusehen und nur eine Frage der Zeit. Die Vernichtung der Farmen der Weissen, wird zum gleichen Ergebnis führen wie in Rhodesien. Wurde vom linken Despoten in Zimbabwe umbenannt und ausgeplündert.
    Zuerst sind die weissen Farmer dran, anschliessend sind alle Weissen an der Reihe die über Bildung, Fähigkeiten verfügen.
    Die Freude der Linken in Europa aus zwei Gründen riesig sein. Zuerst werden sie die Schuld an der Misere den Kolonialisten zuschieben, und sie werden weiteres Geld, getarnt als Entwicklungshilfe vernichten dürfen.
    Vor einigen Wochen wurde über die Wasserknappheit in Kapstadt berichtet worden. Die wahre Ursache wurde in den linken Medien verschwiegen. Sie Verlotterung der Infrastruktur durch die korrupte Regierung.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTiroler Madl
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2018 18:45

    Meine beste Freundin lebt in einem kleinen Gebirgsdorf in Salzburg, wo sich zunehmend weiße Südafrikaner ansiedeln, die vor den grauenhaften Zuständen geflüchtet sind. Diese neuen Nachbarn haben davon berichtet, dass die Wohnviertel der Weißen durch private Sicherheitsleute Tag und Nacht überwacht werden müssen, damit man überhaupt noch einen Fuß vor die Tür setzen kann, dass die Kinder nicht nur bis zur Schule, sondern bis in die Klasse auf ihren Platz begleitet und von dort wieder abgeholt werden müssen, damit sie sicher hin und zurück kommen und dass sie das Land verlassen, da ihre Kinder dort keine Zukunft mehr haben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2018 06:57

    Es haben sich bei mir, unauslöschlich in meinem Gedächtnis Bilder aus einem Film, der in den 60'er Jahren mit dem Titel: "MONDO CANE" ins Kino kam - eingeprägt, welche das Leben der, "glücklich" von den Weißen befreiten Negern, in deren "übernommenen" Farmen im damaligen "Belgisch Kongo" zeigten.
    Bis heute für mich erschütternd, wie Aufgebautes und Geschaffenes oder für Weiß wie Schwarz geordnete Lebensbedingungen nachhaltig zerstört wurden!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2018 16:15

    Ein im Inhalt grauenhafter Artikel - Sie sprechen es zwar nicht explizit aus, aber wenn man ihre Links verfolgt dann kann man einzig zu dem Schluss gelangen, dass es sich hier um einen geplanten vielleicht sogar von der südafrikanischen Regierung angeordneten - zumindest aber geduldeten - Genozid an den Weissen handelt.

    Diese bestialische Grausamkeit, die Tatsache das man über Störsender die Handys lahmlegt, um Hilferufe zu verhindern, offenbar will man diese Menschen gezielt einschüchtern und vertreiben.

    Ich habe keine Ahnung ob von so etwas im ORF berichtet wird, weil ich meine Zeit nicht mit Unwichtigkeiten verschwenden will, man sollte die Familie jedes Redakteurs für ein Jahr auf so eine Farm schicken. Ich denke, ohne das "Gesetz der persönlichen Konsequenz" kann sich in unserem verlogenen, auf Nebensächlichkeiten ablenkenden Mediensystem nichts verändern.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2018 12:29

    Man könnte doch all die Schwarzafrikaner, die täglich zu Tausenden aus dem Mittelmeer nach Italien "gerettet" werden, gleich nach Südafrika schiicken, wo doch schon sehr bald das Paradies für sie eröffnet wird.

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  1. Sensenmann
    12. März 2018 14:23

    Ja, und wider ein Beispiel, wie man wegen Fehlern der Vergangenheit, die man aus Feigheit begangen hat, zu Grunde gehen kann.
    Statt von der "Rainbow-Nation" zu träumen und den Negern die Regierung zu übergeben, hätte man die marxistischen Mordbestien des ANC ausrotten müssen und das System wie gehabt weiterbetreiben.
    Wer würde heute nach 27 Jahren denn noch über ein paar tausend liquidierte kommunistische Neger nachdenken?
    Na keiner! Südafrika wäre nach wie vor reich, sicher und sauber.

    Statt sich zu wehren hat man dem Humanitätsgedusel der "white Niggers", wie man sie nannte nachgegeben.

    Nun gibt es ein zweites Rhodesien, wo die Neger in aller Freiheit verhungern dürfen. Bald wird die UNO weider um Futterspenden bitten, wie in Zimbabwe auch.

    Sollte uns allen zur Warnung gereichen.

    Wir brauchen nicht so weit zurückgehen. weil wir ja gerade beim "Gedenken" sind: Die Kärntner haben sich nach der Niederlage von '18 gegen Aufnahme in den SHS-Staat (SahHaufenSchäbiger nannte es mein Opa) mit Gewalt gewehrt.
    Sie leben.
    Untersteirer und Sudetendeutsche haben sich den neuen Herren gefügt.
    Es gibt sie nicht mehr.

    Noch Fragen, wie die Geschichte richtet?

    • Norbert Mühlhauser
      15. März 2018 12:26

      Die Politik vor der Machtübernahme des kommunistischen ANC war darauf gerichtet, den Schwarzen Territorien zur Verfügung zu stellen, wo sie selbst bestimmen können (homelands, townships).

      Die Machinationen weltfremder Idealisten - nicht nur von der erklärtenmaßen linken "Reichshälfte" dieser Erde - haben dieses Konzept zunichte gemacht.

      Eine Schande auch, wie die Wikipedia-Einträge verschleiern, dass dieses Konzept einer sanften Rassentrennung bereits von Engländern "under British rule" Anfang des 20. Jahrhunderts eingeleitet worden ist. Statt dessen wird alles den Buren angelastet. - Purer Rassismus!

      Wiki lässt übrigens nicht einmal kritische Kommentare auf der Kommentar-Nebenseite zu.

  2. Torres (kein Partner)
    12. März 2018 12:29

    Man könnte doch all die Schwarzafrikaner, die täglich zu Tausenden aus dem Mittelmeer nach Italien "gerettet" werden, gleich nach Südafrika schiicken, wo doch schon sehr bald das Paradies für sie eröffnet wird.

  3. Tiroler Madl
    11. März 2018 18:45

    Meine beste Freundin lebt in einem kleinen Gebirgsdorf in Salzburg, wo sich zunehmend weiße Südafrikaner ansiedeln, die vor den grauenhaften Zuständen geflüchtet sind. Diese neuen Nachbarn haben davon berichtet, dass die Wohnviertel der Weißen durch private Sicherheitsleute Tag und Nacht überwacht werden müssen, damit man überhaupt noch einen Fuß vor die Tür setzen kann, dass die Kinder nicht nur bis zur Schule, sondern bis in die Klasse auf ihren Platz begleitet und von dort wieder abgeholt werden müssen, damit sie sicher hin und zurück kommen und dass sie das Land verlassen, da ihre Kinder dort keine Zukunft mehr haben.

    • Sensenmann
      12. März 2018 14:30

      Ja, so ist das. Außer in "Gated Communities" kann man dort nicht mehr leben.
      ich kenne dort auch Leute, die es seinerzeit ganz toll fanden, den Negern gleiche Rechte zu geben.
      Heute denken sie anders, aber es ist zu spät.
      Ihr Grundeigentum vor Ort erzielt keine Preise mehr, wenn sie das Land verlassen werden, werden sie Bettler sein.

      Die Neger aber auch. Und wenn sie sich dann gegenseitig auffressen, werden sie Europa in ein shithole verwandeln.

      Kleiner Vorgeschmack hier

      https://www.youtube.com/watch?v=Ah4BdJfUc7A

      Sollten wir das Gemusel und Genegere nicht endlich ausschaffen?
      Die Wiener sind jedenfalls stolz, daß Ihre Stadt bald auch so ausschauen wird, wie Wahlen beweisen.

  4. Bürgermeister
    11. März 2018 16:15

    Ein im Inhalt grauenhafter Artikel - Sie sprechen es zwar nicht explizit aus, aber wenn man ihre Links verfolgt dann kann man einzig zu dem Schluss gelangen, dass es sich hier um einen geplanten vielleicht sogar von der südafrikanischen Regierung angeordneten - zumindest aber geduldeten - Genozid an den Weissen handelt.

    Diese bestialische Grausamkeit, die Tatsache das man über Störsender die Handys lahmlegt, um Hilferufe zu verhindern, offenbar will man diese Menschen gezielt einschüchtern und vertreiben.

    Ich habe keine Ahnung ob von so etwas im ORF berichtet wird, weil ich meine Zeit nicht mit Unwichtigkeiten verschwenden will, man sollte die Familie jedes Redakteurs für ein Jahr auf so eine Farm schicken. Ich denke, ohne das "Gesetz der persönlichen Konsequenz" kann sich in unserem verlogenen, auf Nebensächlichkeiten ablenkenden Mediensystem nichts verändern.

  5. Pennpatrik
    11. März 2018 13:23

    Vielleicht hilft uns beim Verhalten der Deutschen (wo wir wohl auch dazugehören) ein Wort des gealterten Goethe weiter:
    "... ich habe oft einen bitteren Schmerz empfunden bei dem Gedanken an das deutsche Volk, das so achtbar im einzelnen und so miserabel im ganzen ist.
    Eine Vergleichung des deutschen Volkes mit anderen Völkern erregt uns peinliche Gefühle ..."

  6. Wyatt
    11. März 2018 06:57

    Es haben sich bei mir, unauslöschlich in meinem Gedächtnis Bilder aus einem Film, der in den 60'er Jahren mit dem Titel: "MONDO CANE" ins Kino kam - eingeprägt, welche das Leben der, "glücklich" von den Weißen befreiten Negern, in deren "übernommenen" Farmen im damaligen "Belgisch Kongo" zeigten.
    Bis heute für mich erschütternd, wie Aufgebautes und Geschaffenes oder für Weiß wie Schwarz geordnete Lebensbedingungen nachhaltig zerstört wurden!

  7. pressburger
    10. März 2018 17:23

    Die Linke Europa`s hat sich für die Entkoloniarisierung Afrikas stark gemacht, es ist ihr gelungen eine grossen Teil der Gesellschaft davon überzeugen, dass der Abzug der Kolonialmächte ein Paradies für die Bevölkerung der neuen Staaten entstehen wird. Das mediale Echo war enorm. Das grosse Verschweigen hat erst angefangen als die Ergebnisse der linken Kampagne in Katastrophen endeten.
    Seither hat Europa Billionen EU`s nach Afrika geschickt, Potentaten angefüttert,
    die Funktionäre der NGO`s bequemes Leben finanziert. Das Ergebnis ? Armut, Hungersnöte, Kriege, ohne Ende.
    Das Ende von den Weissen in Südafrika war abzusehen und nur eine Frage der Zeit. Die Vernichtung der Farmen der Weissen, wird zum gleichen Ergebnis führen wie in Rhodesien. Wurde vom linken Despoten in Zimbabwe umbenannt und ausgeplündert.
    Zuerst sind die weissen Farmer dran, anschliessend sind alle Weissen an der Reihe die über Bildung, Fähigkeiten verfügen.
    Die Freude der Linken in Europa aus zwei Gründen riesig sein. Zuerst werden sie die Schuld an der Misere den Kolonialisten zuschieben, und sie werden weiteres Geld, getarnt als Entwicklungshilfe vernichten dürfen.
    Vor einigen Wochen wurde über die Wasserknappheit in Kapstadt berichtet worden. Die wahre Ursache wurde in den linken Medien verschwiegen. Sie Verlotterung der Infrastruktur durch die korrupte Regierung.

    • Wyatt
      11. März 2018 06:38

      ........und sie werden weiteres Geld, getarnt als Entwicklungshilfe vernichten dürfen.....

      Und wie viel Geld bei den "Entwicklungshelfern" selbst, noch vor der "Vernichtung" hängen bleibt, gibt es da so etwas wie "Transparenz"?

    • simplicissimus
      11. März 2018 07:28

      Zwischen 60 und 90% bleibt haengen.

  8. glockenblumen
    10. März 2018 16:43

    Danke Herr Salm, daß Sie darüber berichten!********************

    ich frage mich nur, warum dann alle Schwarzen nach Europa "flüchten" wenn ihnen in Afrika der Himmel versprochen wird, nachdem die bösen Weißen endlich verjagt und enteignet werden. Da wären sie doch unter sich und keiner würde sie mehr unterdrücken und versklaven, nicht wahr?? :-(

    • fewe (kein Partner)
      14. März 2018 01:18

      Die wollen aus Europa auch die Weißen vertreiben und sich vorerst den "Wohlstand" hier auskosten. Sobald die und die Orientalen die Mehrheit stellen, wird es hier genauso zugehen wie in den Ländern aus denen sie kommen.

  9. simplicissimus
    10. März 2018 14:49

    Wie Herr Salm voellig richtig bemerkt, Suedafrika, das einstmals reichste, entwickeltste und produktivste Land Afrikas steuert einer Zimbabwisierung entgegen. Es wird zum tiefen Nachteil aller Suedafrikaner sein. Mit 100%iger Sicherheit.
    Und was weiter besorgt - diese Massnahmen koennten in umliegenden Laendern Beispiel machen.
    Gut gehende Farmen zu enteignen ist mit Sicherheit der groesste Bloedsinn von allen. Sollten die weissen Farmer tatsaechlich unverschaemt viel verdienen - was ich nicht glaube, da ihre Produkte Weltmarktpreisen unterliegen - dann koennte man ja massvoll regulierend eingreifen ueber Mindestloehne, leichte Steueranhebungen etc.
    Aber die Produktionsbasis zu zerstoeren, das kann wirklich nur einem linken Afrikaner einfallen, nach all den negativen Erfahrungen, die weltweit mit dem Murxismus gemacht wurden.

    • Brigitte Imb
      11. März 2018 16:36

      Bestimmt wird es auch in SA reiche Farmer geben, besonders die berühmten Weinbauern, aber die haben mit ihrem Wissen diese Wirtschaft aufgebaut, ja erst einmal die Region überhaupt besiedelt.

      Wie Sie sagen, @simplicissimus, das Land wird zimbabwisiert und in Armut versinken. Existiert auf diesem Kontinent auch nur EIN Land, wo es die Schwarzen zu etwas gebracht hätten?

      Außerdem bewerten die gescheiten "Geberstaaten" nicht die Arbeitsmoral der dortigen überwiegenden Bevölkerung, für die auch "morgen" wieder die Sonne scheint und denen eine Portion Maisbrei ausreicht.
      So zu tun als würden die Schwarzen immer noch Sklaven sein, ist reine westliche Propaganda.

    • Sensenmann
      12. März 2018 14:36

      Ja, man muss sich noch etwas guten südafrikanischen Wein kaufen, denn bald wird es den nicht mehr geben.
      Die Neger sind ja nicht gerade bekannt für die Kunst des Kelterns...

      das Besetzen von farmen und Gütern ist jetzt schon en vogue. wenn die Neger das dann ganz offiziell dürfen, werden die weißen Farmen von Negerhorden wie von Heuschrecken überrannt.

      Der "Westen" wird zusehen.

      Dann werden sich die neger in Stammesfehden untereinander auffressen, wie üblich.

      Der "Westen" wird dann die armen Flüchtlinghe aufnehmen.
      Wenn wir nix dagegen unternehmen.

    • Brigitte Imb
      12. März 2018 16:37

      Ach was, dann trinken wir Burgenländer Weine, mir schmeckt der typisch Blaufränkische nicht schlecht. ;-)

      Womöglich bringen die zurückkehrenden Weinbauern neues Wissen mit und verbessern unseren Wein noch einmal.

      Um SA ist schade, Namibia denkt bereits ähnlich. Falls sie keine Entschädigung der Deutschen/Weßen bekommen, müssen sie das eben selbst "erledigen". Wie nett, od.? Es werden dann die Jagdfarmen von Schwarzen be- od. herabgewirtschaftet, da werden die Gäste - v.a. die zahlungskräftigen - nur so sprudeln.....

  10. Bob
    10. März 2018 11:45

    Die als fleißig und begabt geltenden Neger werden dann ihr Land zur Blüte bringen. Glaubt der Sozi! In Wirklichkeit werden sie den noch überlebenden Weißen nach Europa folgen, und am Gürtel eine Apotheke eröffnen. Danke Niklas Salm für ihren Artikel. Ich kann nur jedes Wort unterstreichen!!!!!!!*****************+

    • Brigitte Imb
      11. März 2018 16:43

      Ja sicherlich. Mir fällt der Titel des Filmes nicht ein, wo die Affen die Amarulafrüchte fressen und besoffen sind.
      Die Schwarzen machen es nicht anders, wie ich mir auf einer ehemaligen Reise anhören durfte. Die halten es nicht aus zu warten bis die Frucht vergoren und als Alk genießbar ist, sie saufen frühzeitig alles aus. Arbeit wird in der Zeit ausgesetzt, erst bei höher werdendem Hungergefühl od. erneuter Alkohollust, nimmt der Schwarze die Arbeit wieder auf.

    • Tiroler Madl
      11. März 2018 18:48

      Zillertaler Auswanderer nach Südafrika haben kürzlich berichtet, dass sie für ihre Pension mit 16 Gästezimmern 14-16 Zimmermädchen angestellt haben, da man in der Früh nie wissen kann, wie viele wirklich zur Arbeit kommen. Das Geld wird immer gleich ausgezahlt, es darf ja nie mehr zusammenkommen, sonst kommt gar niemand mehr, bis das Geld verprasst ist.

    • hauchr
      11. März 2018 21:41

      "Apotheke" ******************************

    • Freisinn
      12. März 2018 04:10

      @Brigitte Imb: das war 'die lustige Welt der Tiere'

    • Brigitte Imb
      12. März 2018 05:20

      Danke, @Freisinn.





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