Der furchtbare Alltag des Islam

Wenn man den Islam nicht an Hand der Exzesse des "Islamischen Staates" beurteilt, zeigt sich dennoch Erschreckendes: Bis auf Albanien ist keines der 56 islamischen Länder ein demokratischer Rechtsstaat: Es werden Homosexuelle aufgehängt, Ehebrecherinnen gesteinigt, Dissidenten ausgepeitscht, Gotteslästerer zum Tode verurteilt und kritische Journalisten eingekerkert. Aber all das gilt nicht als Verstoß gegen die Menschenrechte, denn diese Strafen werden ja im Einklang mit der Scharia verkündet und vollstreckt. Und die sei die Grundlage der Menschenrechte.

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alle Kommentare

  1. O5
    22. März 2018 10:50

    Der Gott der Moslems ist nicht Allah, sondern die Meinung der Anderen. Diesem grausamen Gott wird jedes Opfer gebracht, auch der Foltertod der eigenen Kinder.

  2. Romana
    21. März 2018 10:13

    Die 1948 von der UNO erklärten Menschenrechte haben die 10 Gebote des Christentums verdrängt und ersetzt. Auch gerichtliche Entscheidungen der EU-Höchstgerichte berufen sich auf diese angeblichen Grundrechte, obwohl es sich um keine Gesetze, sondern um willkürlich aufgestellte Normen einer Organisation handelt, die keinerlei gesetzgebende Macht hat. Diesen wurden in der Kairoer Erklärung auch noch die Grundsätze der Scharia einverleibt. Es ist zu hinterfragen, woher diese willkürlichen Normen ihre Legitimität nehmen.

  3. pressburger
    21. März 2018 09:37

    Broder, wie immer exzellent, auch als Tabubrecher.
    Was wäre wenn, ein interessantes Gedankenspiel, auch wenn eigentlich nicht für die Betrachtung der Geschichte nicht zulässig. Aber warum ausnahmsweise nicht. Geschichte kann man nicht nachträglich umdeuten, umschreiben. Geschichte bleibt so wie sie abgelaufen ist. Theoretisch soll es angeblich möglich sein, aus der Geschichte etwas gelernt zu haben. Tatsache ist aber auch, ein Lernprozess findet so gut wie nie statt.
    Anhänger der EU könnten behaupten, die EU ist dank so einen Lernprozess entstanden. Das war kein Lernprozess, das war eine simple Reaktion auf die Zerstörung Europa`s nach 1945. Dass es kein Lernprozess war, zeigt die weitere Entwicklung der EU. Die EU hat sich zu einen totalitären, zentralistischen Gebilde entwickelt, dass von nicht legitimierten Machtusurpatoren kontrolliert wird.
    Die Geschichte kann nicht bewältigt werden, niemand kann sich für etwas entschuldigen, was er selbst direkt oder nicht indirekt verursacht hat. In die Bewältigungsfalle haben sich die Verlierer des Zweiten Weltkriegs hereinzwingen lassen, namentlich die Deutschen und in ihren Schlepptau die Österreicher.*
    Dadurch ist eine rückwärtsgewandte Lamento-Kultur entstanden, die vor lauter Wiedergutmachung und Entschuldigungen, den Bezug zu Gegenwart, zu Realität, und insbesondere zur Zukunft, verloren hat.
    Die forcierte, gegen den Willen des eigenen Volkes exekutierte Hereinholung von Menschen, die einen sozialen und Bildungs Rückstand von einigen hundert Jahre haben, die den Anschluss an die Errungenschaften der Aufklärung, der europäischen Zivilisation, sowie die Entwicklung der Technik und der Wissenschaften, nie werden erreichen, ist keine Errungenschaft. Dass ist der erste Schritt zurück, in die Zeit vor der Aufklärung. Mit allen unumkehrbaren Folgen.

    *Italiener, Franzosen, Japaner, Amerikaner, Engländer haben sich nie an diesen Entschuldigungs- und Bewältigungswahn beteiligt.





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