Der Moslem als neuer "Heiliger" drucken

Lesezeit: 10:30

Für die zunehmend orientierungslosen Linken gibt es nach einer langanhaltenden Serie von demütigenden Wahlniederlagen quer durch Europa nur noch ganz wenige Fixpunkte in ihrem ansonsten großteils kollabierenden GutmenschInnen-Universum. Ein solcher "Anker" ist der amtierende Linkspapst aus Argentinien, der immer für ein wenig Kapitalismus-Kritik und ein bisschen Flüchtlings-Huldigung zu haben ist und der somit immer mehr zum Vater aller verängstigten Linksausleger wird.

Trotz aller sonst offen zur Schau getragenen Abscheu gegen die katholische Kirche in den linksgrünen Massenmedien halten die Mainstream-Kommentatoren beim lieben Franziskus stets ehrfurchtsvoll den Atem an. Und der revanchiert sich mit verbalen Links-Leckerlis für die darbende Bessermenschen-Horde.

Ein weiterer, noch wichtigerer Fels in der Brandung ist für die Linken aber der Moslem als neuer "Heiliger". Seitdem ihm die arbeitende Bevölkerung immer mehr als Wählerschaft abhandenkommt und auch eine ideologische Entfremdung vom gemeinen Proletarier stattgefunden hat (in der edlen Bobo-Blase ist nur wenig Platz für Menschen, die ihr Geld wirklich im Schweiße ihres Angesichts verdienen müssen), braucht der moralinsauer daherschwafelnde grüne Übermensch dringend eine neue Zielgruppe, die er erretten kann.

Da kommt der muslimische Flüchtling, Einwanderer, Glücksritter, Kolonist oder Dschihadist gerade recht. Den kann man bemuttern, durchfüttern, verteidigen und mit Steuergeld mästen, bis der Arzt kommt. Weil er halt auch so schrecklich unterprivilegiert und von der Gesellschaft benachteiligt ist. Und so nebenbei gibt es natürlich auch noch die gar nicht so kleine Hoffnung, sich damit auch eine neue Wählerschicht heranzüchten zu können, die später einmal aus Dankbarkeit die sich lichtenden rot-grünen Reihen schließen wird.

Der heilige Moslem als neue Märtyrer- und Erlöserfigur ist deshalb mittlerweile medial fast allgegenwärtig. Zum Beispiel in Form der armen, verfolgten "Rohingyas" im fernen Myanmar. Auch der Papst beklagt quasi täglich deren Leid. Dafür werden sogar sonst nur als besonders friedliebend bekannte Buddhisten plötzlich zu Fanatikern umgedichtet, die offenbar grundlos mordend und brandschatzend gegen völlig unschuldige Minderheiten vorgehen. Fehlt eigentlich nur noch die Forderung, die Verfolgten endlich nach Europa zu retten.

Dass diese lieben Muselmanen in Wahrheit eher illegale Einwanderer aus dem überbevölkerten Bangladesch sind (was die Regierung Myanmars auch immer wieder betont), wird vornehm verschwiegen. Dass es außerdem nie ein historisch nachweisbares Volk der "Rohingyas" im vormaligen Burma gab (1), so wie es bis in die 1980er Jahre auch nie ein Volk der Palästinenser gab, wird ebenso wenig erwähnt.

Schon gar nicht darf im Westen darüber diskutiert werden, dass die lieben Illegalen in Myanmar immer zahlreicher wurden und schließlich begannen, die Einheimischen zu terrorisieren, Frauen zu vergewaltigen, buddhistische Mönche zu massakrieren bzw. zu köpfen und gezielt Polizeistationen und Kasernen anzugreifen. Das Ziel dürfte eine Zeitlang sogar gewesen sein, Teile der infiltrierten Provinz Rakhine zu erobern und an das muslimische Bangladesch anzugliedern (2).

All das wird totgeschwiegen. Wohl auch, um in Europa, besonders in Deutschland und Österreich, keine falschen Assoziationen bei den Einheimischen (pardon, den schon länger hier Lebenden) hervorzurufen. Moslems, die in großer Zahl in andere Länder strömen und dann dort zunehmend gewalttätig werden und Anschläge verüben? War da nicht auch in Europa irgendwas? Egal, reden wir nicht darüber!

Absolut verwerflich ist natürlich nur, dass die fiesen Buddha-Fanatiker in Myanmar irgendwann begannen, sich zu wehren. Und zwar etwas robuster, als das im weichgespülten, durchgegenderten Europa denkbar ist. Buddhisten sind jetzt wirklich nicht per se als gewalttätig, aggressiv und intolerant verschrien. Man ist in Myanmar wohl nur etwas empfindlich gegenüber Islamisierungsversuchen, seit das benachbarte Indien in der Historie für Jahrhunderte unter islamische Oberherrschaft geraten ist und viele Millionen Hindus dabei ihr Leben verloren haben. Der Name Hindukusch (etwa "Grab der Hindus" oder "Hindu-Mörder") stammt noch aus dieser Zeit.

Man kann sich also ausmalen, was im Norden Myanmars wohl alles passiert sein muss, bis es den ansonsten als eher ruhig, zurückhaltend, geduldig und abwägend eingestuften Buddhisten reichte und sie das Militär gegen die ungebetenen Gäste einsetzten. Actio und Reactio.

Logisches Denken ist aber nicht unbedingt die Sache des Linken! Da fällt es ihm viel leichter, selbst Buddhisten beweisfrei zu zähnefletschenden Nazis und Rassisten umzudeuten und die armen Moslems zu unschuldigen Opfern der Aggression zu erklären. Wen interessiert schon, dass der Islam auf eine 1.400-jährige Geschichte der aggressiven Expansion, der Unterdrückung anderer Völker und der Versklavung von Andersgläubigen sowie der Verbreitung des Glaubens mit dem Schwert zurückblickt? Und wen kratzt schon, dass über den Buddhismus genau gar nichts Vergleichbares bekannt wäre? Wobei es übrigens auch andere religiöse Minderheiten in Myanmar gibt, etwa Christen und Hindus, mit denen es zu keinen derartigen Auseinandersetzungen kommt. Warum wohl? Dennoch: Der Moslem als neuer Heiliger ist ein Dogma und Aus!

Oder sehen wir uns die Kriegsverbrecherprozesse in Den Haag, 25 Jahre nach dem Ende des Bosnien-Krieges an. Da wird triumphierend über die Verurteilung von alten Serben und Kroaten berichtet, die Moslems abgeschlachtet haben sollen. Was wohl auch stimmen wird. Einer davon, der kroatische Ex-General Slobodan Praljak, erklärte sich kürzlich nach der Urteilsverkündung trotzdem für unschuldig und verübte aus Protest gegen die Ungerechtigkeit noch im Gerichtssaal Selbstmord mit Gift.

Ein Gedankenexperiment: Vielleicht tat er das gar nicht deswegen, weil er und seine Untergebenen nichts getan haben, sondern eher, weil er wusste, dass seine Leute nicht die einzigen waren, die da in Bosnien rabiat zur Sache gegangen sind, aber als einzig Schuldige hingestellt wurden? Interessanterweise wurde jedenfalls in Den Haag offenbar nur ein einziger Moslem, ein Kosovo-Albaner, verurteilt (3). Dass man sich aber in Wahrheit vermutlich nichts schuldig blieb unter allen Beteiligten, ist wohl eher anzunehmen. Und leicht zu recherchieren: Sogar Wikipedia berichtet auch über Kriegsverbrechen durch Bosniaken und ihre Verbündeten (4). Actio und Reactio.

Dass auf Seiten der Moslems in Bosnien auch (wie später in Syrien) bis zu 6.000 internationale Dschihadisten mit finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien zum Einsatz kamen, ist hingegen ein wenig beleuchteter Aspekt eines Konfliktes in einer Region, die seit Jahrhunderten ohnehin nicht unbedingt für ihre Skrupel im Umgang mit roher Gewalt bekannt ist. Man denke nur an Tito-Partisanen, Ustascha, die bosnisch-muslimische SS-Division Handschar oder noch früher die robusten Abwehrkämpfe der kroatischen Hajduken gegen die Osmanen oder die quer durch Europa berüchtigten, vom Balkan stammenden Panduren in der Armee Maria Theresias usw.

Wie man allerdings aus Syrien und dem Irak weiß, sind Allah-Krieger durchaus auch in der Lage, in punkto Brutalität mit allen anderen Irren dieser Erde locker mitzuhalten. Warum das ausgerechnet in Bosnien nicht so gewesen sein soll, wo laut einhelliger Meinung der Linksmedien die Gewalt nur von Serben und Kroaten ausgegangen sein muss, bleibt ein weiteres großes Geheimnis der gutmenschlichen Berichterstattung.

Übrigens nutzte Saudi-Arabien den damaligen Konflikt dazu, die bis dahin nicht sonderlich religiösen Moslems in Bosnien zu radikalisieren und den saudischen Wahhabismus zu verbreiten. Während bis in die 1990er kaum ein Moslem in Bosnien seinen Glauben besonders intensiv lebte und Kopftuchfrauen seltener waren als heute in Wien, Linz oder Graz, hat sich das nach dem Bosnien-Krieg rasch geändert.

Von ausgewanderten Bosniern kann man hören, dass die Saudis Frauen in Bosnien inzwischen sogar Geld für das Tragen von Kopftüchern und Ganzkörperverschleierungen bezahlen. Außerdem gilt Bosnien mittlerweile als Brückenkopf radikaler Muslime, wo in manchen abgelegenen Dörfern voll nach der Scharia gelebt wird, so wie im gerade dahinscheidenden IS-Kalifat (5). Auch von Terror-Camps in abgelegenen Balkan-Regionen liest man manchmal. All das ist ein Erbe der Balkankriege der 1990er-Jahre. Aber die Bösen waren damals offiziell nur Serben und Kroaten, die Moslems nur Opfer. Wie in Myanmar halt auch. Der heilige Moslem eben.

Wobei diese Vorliebe des Marxisten, des Sozialisten und anderer linksdrehender Grünologen für den Islam eigentlich gar nicht so unverständlich ist. Immerhin handelt es sich bei Marxismus/Sozialismus/Kommunismus und Islam bei näherer Betrachtung um ziemlich artverwandte Ideologien. Nicht umsonst wusste wohl auch ein gewisser Adolf H., seines Zeichens Vegetarier und NationalSOZIALIST, die Wüstenreligion durchaus zu schätzen. Gemeinsam ist beiden Ideologien die Ablehnung von Freiheit, Kapitalismus, dem Westen, den Weißen (=Kolonialmächte von anno dazumal und Gleichheitsverhinderer), Basisdemokratie, persönlichen Erfolgen und Selbstbestimmung. Beide setzen stattdessen auf eine kollektivistische Doktrin, in der das Individuum nichts, aber das herbeiimaginierte Wir alles zählt. War es bei den Sozen die Arbeiterklasse, die jetzt allerdings immer mehr durch die schlaue, moralisch überlegene Gutmenschen-Kaste verdrängt wird, so ist es im Islam die Umma, die Gemeinschaft der Sprenggläubigen, sorry, Strenggläubigen.

Der brave Gutmensch befolgt, obwohl in der Selbstwahrnehmung angeblich so individualistisch, die Regeln der Political Correctness, gendert, fährt Fahrrad, isst vegan, verabscheut Stromverbrauch (außer für E-Bike oder Elektro-Auto), liebt Quoten, ist Gleichheitsfanatiker, fordert ständig neue Verbote, fürchtet die Pflanzennahrung CO2 wie hochgiftiges Sarin, heißt Fremde im Sozialstaat willkommen und lacht bei Willkommen Österreich.

Der brave Moslem befolgt die Regeln der Scharia, isst kein Schweinefleisch, trinkt keinen Alkohol, berührt keine Hunde, liebt den Propheten, hasst dessen Kritiker, lernt den Koran auswendig und rennt fünfmal pro Tag in die Moschee. Beide eint, dass ein völlig abstruses Regelwerk nicht hinterfragt wird und nicht hinterfragt werden darf. Nur die strenge Befolgung bringt die Erlösung. Wer den vorgezeichneten Weg der Tugend beziehungsweise Meinungskorridor verlässt, gilt als Ausgestoßener, Idiot, Ketzer, Vogelfreier und Feind. Individuell ist nur erlaubt, wenn es hilft, die ungeliebte bürgerlich-westliche Gesellschaft zu zersetzen. Also sowas wie Conchita Wurst oder eine Burka-Frau, die ja bei Linken im Westen neuerdings als Aushängeschild der Emanzipation gilt.

Einen Unterschied zwischen den beiden Heilslehren gibt es aber. Der Islam ist eine religiöse Ideologie mit Paradiesversprechen für das Jenseits, während der Gutmenschen-Sozialismus ein ideologischer Religionsersatz mit Paradiesversprechen im Diesseits ist. Auch beim Thema Homosexualität spießt es sich zwischen den Gläubigen beider Fraktionen noch ein wenig.

Dafür eint die Gegnerschaft zu einer Gesellschaft mit selbstdenkenden, selbst entscheidenden Menschen. Beiden gemeinsam ist auch das Endergebnis der kollektiven Bemühungen – man erschafft sich nämlich die Hölle auf Erden. Ob im sozialistischen Venezuela, im kommunistischen Zimbabwe, im kollektivistischen Nordkorea, im revolutionären Kuba, im Gottesstaat Iran, im IS-Kalifat, im Scharia-Königreich Saudi-Arabien, im vermummten Jemen, im überbevölkerten Bangladesch, in Afghanistan, in Algerien oder Ägypten – das Paradies will und will sich nirgends einstellen. Aber das liegt ja meist – auch eine Gemeinsamkeit – nur an der mangelhaften Umsetzung der Heilslehre. Zu wenig umverteilt oder zu wenig gebückt gebetet. Wahlweise sind auch die ominösen Anderen schuld. Aber beim nächsten Mal wird’s dann sicher besser!

So weit, so traurig. Doch wie wird das Bündnis zwischen den beiden ungleichen und doch so ähnlichen Erlösungsphilosophien enden? Vermutlich nicht so, wie sich die Gutmenschen das vorstellen. Nämlich nicht damit, dass der heilige Moslem so ganz nebenbei auch ein braver, politisch korrekter Sozialist wird. Sobald sich nämlich genügend Moslems in den europäischen Ländern zusammengefunden haben, werden sie flott ihre eigenen Parteien gründen und ihren gutmenschlichen Behütern den Stinkefinger zeigen. In den Niederlanden ist das beispielsweise schon passiert.

Auch anderswo haben Linke, die sich vorübergehend mit Allah-Fans ins Bett gelegt haben, schon bittere Erfahrungen machen müssen. Und damit sind jetzt nicht nur Flüchtlingshelferinnen gemeint. Im Iran etwa, wo Kommunisten mit den Mullahs paktiert haben, um den Schah zu stürzen, gab es ein böses Erwachen. Kaum waren die Mullahs an der Macht, servierten sie als erstes alle Linken ab. Tja, dumm gelaufen! Das dürfte sich auch anderswo wiederholen, denn von jenen linken Werten, die entschieden von islamischen Werten abweichen (die im Grunde stockkonservativ sind), hält der gemeine Allah-Anbeter eher wenig.

Homophilie, 87 Geschlechter, Transgender-Toiletten, Binnen-i, *-Schreibweisen, Klima-Kirche, Geburtenkontrolle, Abtreibungen, Feminismus und bedingungsloses Grundeinkommen stehen nämlich nicht im Koran. Also kann der Allah-Fan damit auch nicht viel anfangen. Und in einer allfälligen robusten Auseinandersetzung mit Mohammeds Jüngern würde der durchschnittliche Gutmensch vermutlich auch eher nicht reüssieren. Denn Allah verspricht allen, die im Kampf für ihn ihr Leben lassen, den direkten Zugang zum Paradies mit 72 Jungfrauen. Womit der Tod im Glaubenskampf zu einer geilen Sache wird – vor allem auch, weil Hochzeiten unter Cousins & Cousinen und ähnliche Errungenschaften orientalischer Kultur dafür sorgen, dass es stets genug schlaue Burschen gibt, die an solche Verheißungen auch noch glauben.

Für den Linksgrünen ist das Paradies hingegen irgendwo zwischen dem Bio-Café latte am Nachmittag und dem letzten Joint nach einer mitreißenden Lokaltour in Wien-Neubau angesiedelt. Den Märtyrertod sterben will er eher weniger, sondern nur sanft und bierselig entschlummern. Aber solange man sich das Wohlwollen der heiligen Moslems noch mit dem von irgendwelchen Nazis (also den Normalbürgern) bezahlten Steuergeldern erkaufen kann, ist ja alles gut. Amen!

 Niklas G. Salm war lange Redakteur bei einer Tageszeitung und hat dem Mainstream-Journalismus aufgrund eklatanter Fehlentwicklungen bewusst den Rücken gekehrt. Er schreibt unter Pseudonym.

Links:

1: https://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya

2: https://politisches.blog-net.ch/2017/09/09/es-sind-nicht-buddhisten-die-in-myanmar-moslems-toeten-es-sind-rohingya-moslems-die-seit-1947-buddhisten-toeten/

3: https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtshof_f%C3%BCr_das_ehemalige_Jugoslawien#Angeklagte

4: https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahedin_im_Bosnienkrieg

5: http://www.deutschlandfunk.de/salafistendorf-gornja-maoca-in-bosnien-is-flagge-zur.795.de.html?dram:article_id=344927

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2017 01:00

    Danke!!!!!!

    Dieser Beitrag ist genial und sollte dringend weiterverbreitet werden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2017 09:57

    Ein großartiger Kommentar! Danke dafür!
    Zeigt er doch die abgrundtiefe Bosheit , Verkommenheit aber auch die grenzenlose Dummheit einer linxlinken Ideologie auf

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2017 09:14

    Ein vollständiger Zustandsbericht. Danke, dem ist nichts hizuzufügen!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2017 12:33

    ********************! danke für diesen klaren Beitrag. Aber sie werden es trotzdem nicht verstehen, weil einerseits der IQ zu gering und andererseits ihre Blase nur für ihresgleichen zugänglich ist.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2017 18:02

    'Womit der Tod im Glaubenskampf zu einer geilen Sache wird – vor allem auch, weil Hochzeiten unter Cousins & Cousinen und ähnliche Errungenschaften orientalischer Kultur dafür sorgen, dass es stets genug schlaue Burschen gibt, die an solche Verheißungen auch noch glauben.'

    Selten so heiter geworden, wie nach dem Lesen dieser Zeilen.

    Niklas G. Salm - vortreten!

  6. Ausgezeichneter KommentatorO5
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2017 10:36

    Der Artikel ist ein Hammer. Er zeigt die fahrlässige Dummheit und die bedenkenlose Machtgier der Linken. Es gibt das Sprichwort „wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“. Das Unangenehme ist, es werden nicht nur die Linken selbstverschuldet umkommen, sondern auch der Rest der Gesellschaft.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2017 21:24

    Ach, wenn doch diese grandiose Wortgewalt des Autors als Waffe gegen die Türken-, bzw. die Moslemgefahr siegreich eingesetzt werden könnte!!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMentor
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2017 09:53

    Bosnien ist übrigens Beitrittskandidat zur EUdssr.
    Das dieses Land von den Saudis gerade als wahabitischer Brückenkopf Richtung Europa aufgebaut wird spielt dabei keine Rolle.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2017 21:35

    Offenbar ist hier Schweden besonders konsequent, ich lese gerade in der PRESSE den Artikel von Martin Leidenfrost "Wenn Ungarn Asyl anbietet" in dem berichtet wird, dass Schweden einer zum Christentum konvertierte, seit drei Jahren in Schweden lebenden, dort arbeitende und bestens integrierte Iranerin abschieben will.

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  1. Dr. Christoph Heger (kein Partner)
    11. Dezember 2017 13:20

    Dieselben Kreise, die sich nicht genugtun können in der Beschuldigung unserer Väter und Großväter, daß sie den verbrecherischen Charakter der national-sozialistischen Doktrin nicht wahrgenommen und ernstgenommen hätten, täuschen heute hinweg über den verbrecherischen Charakter der islamischen Doktrin.

  2. Mentor (kein Partner)
    11. Dezember 2017 10:03

    "Einen Unterschied zwischen den beiden Heilslehren gibt es aber. Der Islam ist eine religiöse Ideologie mit Paradiesversprechen für das Jenseits, während der Gutmenschen-Sozialismus ein ideologischer Religionsersatz mit Paradiesversprechen im Diesseits ist. Auch beim Thema Homosexualität spießt es sich zwischen den Gläubigen beider Fraktionen noch ein wenig."

    Sehr gute Beschreibung. Allerdings spiest es sich inzwischen nicht nur bei den Homos.

    w w w.danisch.de/blog/2017/12/10/linke-feministinnen-auf-der-flucht/#more-21165

  3. Mentor (kein Partner)
    11. Dezember 2017 09:53

    Bosnien ist übrigens Beitrittskandidat zur EUdssr.
    Das dieses Land von den Saudis gerade als wahabitischer Brückenkopf Richtung Europa aufgebaut wird spielt dabei keine Rolle.

    • Almut
      11. Dezember 2017 12:51

      "Das dieses Land von den Saudis gerade als wahabitischer Brückenkopf Richtung Europa aufgebaut wird spielt dabei keine Rolle." . . . Vielleicht gerade deswegen - die EU-Entourage allen voran Merkel agieren ja auch wie ein wahabitscher Brückenkopf bei der eifrigen Flutung von Europa mit Migranten.

  4. Stern
    10. Dezember 2017 19:05

    Gratuliere!
    Nicht zu vergessen wohl auch noch die nun (leider auf ihre alten Tage hin) unerfüllbare Sehnsucht weiblicher Single-Frustrierten nach Familien- und Liebhaber-ersatz, sowie die Sehnsucht aus dem nichts-schreienden Chaos, das das politisch-korrekte Weltbild zurückgelassen hat, erlöst zu werden: nämlich´Sehnsucht nach klaren geschlechter-Regeln und Rauschebart-Patriarchalismus.
    "Als dessen Endprodukt erleben wir heute jene entwurzelten Single-Individualisten, welche nun ihren Post-Post-Midlife-Crisis-Frust mit einem so naiv wie a-historischen Be-Wellcome-Klatschen von Flüchtlingsmassen als ihr mehrfaches biographisches Versagen kompensieren, um ihre tragische Vereinzelung und Sinn-Entleertheit hinter einer nur vorgeschobenen säkularisierten christlichen Nächstenliebe als Kompensation verdrängter sexueller und Erziehungskomplexe zu verbrämen." (Zitat aus: https://www.fischundfleisch.com/elmar-forster/fake-news-und-refjutschie-crisis-wie-die-luegenpresse-gegen-ungarn-mobil-machte-und-scheiterte-die-35518 )

  5. Norbert Mühlhauser
    10. Dezember 2017 14:05

    Diese Ausführungen über die Rohingyas in Myanmar erinnern frappant an die kosovarischen Albaner, die ebenfalls Genozid durch Verdrängung (Einschüchterung, Mobbing, bis zur Terrorisierung) an den kosovarischen Serben verübt haben.

    Aber die ach so humanistisch beseelten privilegierten, teils sogar supranationalen Stände verstehen es einfach nicht! Sie dürften in ihren Luxusenklaven und Nobelrestaurants auch kaum mehr mit dem "gesunden Menschenverstand" in Berührung kommen.

  6. unbedeutend (kein Partner)
    10. Dezember 2017 10:05

    Sophronius, der Patriarch von Jerusalem, sah in den Attacken der Araber im 7. Jahrhundert eine Strafe Gottes für die Sünden seiner Leute.
    Wenn unser Volk so schlimm geworden ist, dass die eigenen Kinder im Mutterleib massenhaft getötet werden, könnte man dann nicht auf den Gedanken kommen, dass die Islamisierung eine Folge dieser Unmoral ist, zumal sie von den selben Leuten gefördert wird, die auch den vorgeburtlichen Kindsmord als "Menschenrecht" sehen?
    Bei aller Brutalität, die im Koran und in der Sunna grundgelegt sind, ist doch die Abtreibung etwas dem Islam völlig fremdes. Die Linken schaufeln sich ihr eigenes Grab, aber leider auch das derer, die ihnen nicht widerstehen.

  7. fxs (kein Partner)
    09. Dezember 2017 21:35

    Offenbar ist hier Schweden besonders konsequent, ich lese gerade in der PRESSE den Artikel von Martin Leidenfrost "Wenn Ungarn Asyl anbietet" in dem berichtet wird, dass Schweden einer zum Christentum konvertierte, seit drei Jahren in Schweden lebenden, dort arbeitende und bestens integrierte Iranerin abschieben will.

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      11. Dezember 2017 18:48

      Konvertiert? Ein Moslem kann nicht konvertieren.
      Bestens integriert? Ganz im Gegenteil. Integriert ist jemand, der Gesetze beachtet. Illegaler Aufenthalt in einem Land ist verboten, ergo Abschub.

  8. Igo
    09. Dezember 2017 18:52

    Genial, einfach genial..man kann es nicht oft genug wiederholen!! ("Links-Leckerlies"!)Die Frage bleibt ja: warum sind die Linken so..bei den Allahfans wissen wir es ja..??
    Muss eine Geisteskrankheit sein..ich meine das ernst! Etwas im Gehirn klickt und tickt da nicht richtig.

  9. Almut
    09. Dezember 2017 16:43

    Danke für den fundierten, scharfsinnigen und humorvollen Beitrag! Bezeichnend ist, dass die Wahrheit die Moslems betreffend nur noch unter Pseudonym geschrieben werden kann.

  10. simplicissimus
    09. Dezember 2017 09:55

    Danke fuer die Information ueber die Rohingyas. Dieser fuer mich unbekannte aus dem heiteren Himmel aufgetauchte Konflikt loeste zuerst Empoerung, aber ab dem zweiten oder dritten Bericht darueber auch die Frage aus, WARUM diese Leute so verfolgt wuerden.
    Niklas G. Salms Beitrag erhellt den Hintergrund und loest berechtigten Zweifel an dcer Darstellung der Systemmedien aus.
    Der Rest - er muss die Linxen ins Mark treffen, so sie ueberhaupt eines haben!

  11. Undine
    08. Dezember 2017 21:24

    Ach, wenn doch diese grandiose Wortgewalt des Autors als Waffe gegen die Türken-, bzw. die Moslemgefahr siegreich eingesetzt werden könnte!!!

  12. Helmut Oswald
    08. Dezember 2017 18:02

    'Womit der Tod im Glaubenskampf zu einer geilen Sache wird – vor allem auch, weil Hochzeiten unter Cousins & Cousinen und ähnliche Errungenschaften orientalischer Kultur dafür sorgen, dass es stets genug schlaue Burschen gibt, die an solche Verheißungen auch noch glauben.'

    Selten so heiter geworden, wie nach dem Lesen dieser Zeilen.

    Niklas G. Salm - vortreten!

  13. logiker2
    08. Dezember 2017 12:33

    ********************! danke für diesen klaren Beitrag. Aber sie werden es trotzdem nicht verstehen, weil einerseits der IQ zu gering und andererseits ihre Blase nur für ihresgleichen zugänglich ist.

  14. O5
    08. Dezember 2017 10:36

    Der Artikel ist ein Hammer. Er zeigt die fahrlässige Dummheit und die bedenkenlose Machtgier der Linken. Es gibt das Sprichwort „wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“. Das Unangenehme ist, es werden nicht nur die Linken selbstverschuldet umkommen, sondern auch der Rest der Gesellschaft.

  15. glockenblumen
    08. Dezember 2017 09:57

    Ein großartiger Kommentar! Danke dafür!
    Zeigt er doch die abgrundtiefe Bosheit , Verkommenheit aber auch die grenzenlose Dummheit einer linxlinken Ideologie auf

  16. Bob
    08. Dezember 2017 09:14

    Ein vollständiger Zustandsbericht. Danke, dem ist nichts hizuzufügen!

  17. Brigitte Imb
    08. Dezember 2017 01:00

    Danke!!!!!!

    Dieser Beitrag ist genial und sollte dringend weiterverbreitet werden.

    • Specht
      08. Dezember 2017 10:20

      Bin begeistert von dieser humorvollen Aufzählung und schonungslos offenen Beschreibung der Untaten und Gemeinheiten der Gutmenschen, denen es lieber ist ganz Europa den Moslems zu überantworten als rechte Parteien demokratisch anzuerkennen. Dass wir dazu noch einen Papst haben der lieber eine Spaltung riskiert als seine Linkskatholen zu betrüben ist aber sehr traurig.





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