Wie Multikulti unseren Alltag bereichert

Lesezeit: 4:00

Ein Land, das massenhaft Menschen aus der Dritten Welt importiert, wird selbst zum Dritte-Welt-Land. Ein Staat, der massenhaft Menschen aus dem Islamgürtel hereinlässt, wird selbst zum Gottesstaat. Das sind Binsenweisheiten und alles andere als großartige Erkenntnisse. Trotzdem werden sie von den Linken in Politik, Medien, Wissenschaft und Kultur ignoriert oder geleugnet.

Man erhofft sich sogar Fortschritt, eine bessere Zukunft, eine Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität und spricht von Bereicherung. Trotz aller Fehlentwicklungen halten diese Menschen an ihrer Multikulti-Vision fest, klammern sich an ausufernd teure Integrationsmaßnahmen, völlig sinn- und konsequenzlose Dialogforen, Vereinbarungen und vor allem an eine verquere Gesinnungsethik.

Dabei sind diese Verfallsprozesse nicht mehr zu übersehen. Selbst die Mainstreammedien mit ihren politisch korrekten Filtern, ihrer selektiven Berichterstattung und ihrer penetranten Dauerpropaganda konnten nicht verhindern, dass die Stimmung in der Bevölkerung kippt. Das Ergebnis der Nationalratswahl hat das deutlich gezeigt, nachdem eine knappe Mehrheit noch kurz zuvor Van der Bellen, den österreichischen Multikulti-Obermufti, in die Hofburg gewählt hatte.

Kein Wunder, schließlich ist die Transformation – oder besser der Niedergang der westlichen Kultur – nicht mehr zu übersehen.  Zumindest für all jene, die keine zentimeterdicken ideologischen Bretter vor dem Kopf haben. Die penetrante Schönfärberei der Mainstreammedien und der linken Politiker ist angesichts der Alltagserfahrungen der Menschen längst wirkungslos geworden. Das gilt vor allem für Österreich, die Deutschen klammern sich noch immer an Mutti Merkels Rockzipfel.

Um die Auswirkungen und Kollateralschäden der Massenzuwanderung hautnah zu erleben, reicht es mittlerweile, einen Fuß vor die Tür zu setzen und öffentliche Orte, egal ob Straßen, Plätze, U-Bahnstationen, Parkanlagen, Spielplätze, Spitäler, Ämter oder Freibäder aufzusuchen. Hier zwei harmlose Beispiele aus meinem eigenen Alltag, die illustrieren, wie weit wir uns bereits von einer leistungsfähigen, hochentwickelten und zivilisierten Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft entfernt haben.

Beispiel eins: Ich möchte in einer Postfiliale im fünften Bezirk in Wien ein paar Sendungen aufgeben. Es ist Vormittag und nicht viel los. Drei Schalter sind besetzt und vor mir hinter der gelben Linie steht nur noch eine Dame. Glück gehabt. Denkste. Am ersten Schalter gestikulierten zwei Schwarze wild und eine sichtlich verzweifelte Postangestellte versucht ihnen zum wiederholten Male irgendetwas begreiflich zu machen. Ohne Erfolg. Am Nebenschalter eine Kundin mit Kopftuch, die sich offensichtlich mit irgendeinem Formular abmüht. Ebenso erfolglos. Am dritten Schalter ein älterer Herr mit sogenannten Migrationshintergrund, auch hier scheint die Verständigung mit der Schalterkraft nicht so recht zu funktionieren.

Ich stehe und warte. Und warte. Warte. Mehrere Minuten dasselbe Bild. Irgendwann komme ich doch noch an die Reihe, gebe meine vier Briefe auf und zahle. Diese Prozedur dauert keine 50 Sekunden.  Dann bin ich draußen. Gott sei Dank.

Die Herrschaften vor mir, die kaum Deutsch und auch kein Englisch sprechen, die selbst mit simplen Abläufen nicht vertraut sind, und ihre oftmals fordernd-aggressive Grundstimmung erschweren beziehungsweise unterlaufen einen reibungslosen, effektiven und zivilisierten Umgang miteinander.

Beispiel zwei: Ich möchte Bücher versenden und gehe in die neu eröffnete Postfiliale am Rochusmarkt in Wien. Alles ist neu, hell, sauber und modern. Wenn man die Filiale im erst vor kurzem errichteten, schicken Einkaufszentrum betritt, zieht man eine Nummer. Diesmal bin ich der einzige. Meine Nummer wird sofort auf den großen Screens angezeigt. Eine junge Dame, offensichtlich mit Migrationshintergrund, "bedient" mich. Sie klebt einen Zettel auf das erste Luftpolsterkuvert und pfeffert es in die hinter ihr aufgestellte Transportkiste, dass es nur so scheppert. Ihre Kollegen stört das offensichtlich nicht. Sie rühren kein Ohr.

Das Prozedere wiederholt sich bei allen Sendungen. Es ist eher unwahrscheinlich, dass die Bücher diese Behandlung völlig schadlos überstanden haben. Die junge Dame verzieht dabei keine Miene. So geht sie offensichtlich immer mit Postsendungen um. Sie sind ihr, ebenso wie die Zufriedenheit der Kunden, offensichtlich egal. Trotzdem sind die Portogebühren horrend.

Die Kluft zwischen Wunschdenken und Realität könnte nicht größer sein. Auf der einen Seite die wunderbare, bunte Scheinwelt des Marketings, in der die Post ein modernes, gut funktionierendes und freundliches Dienstleistungsunternehmen ist, wo alle Menschen glücklich sind, auf der anderen ein schlichter Besuch in einer Postfiliale, in der diese Versprechen sofort wie Seifenblasen zerplatzen.

Es geht hier aber gar nicht um die Post. Sie war nur ein Beispiel, noch dazu ein vergleichsweise harmloses. Der Spalt zwischen Multikultivision und Realität hat mittlerweile die Dimensionen des Grand Canyon angenommen.

Solche Erfahrungen macht man mittlerweile täglich und überall. Keine schöne Perspektive. Schließlich stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung. Man kann sich ausmalen, wie es sein wird, wenn es aufgrund der Demographie kaum noch autochthone Fachkräfte gibt, die in einem funktionierenden, modernen, westlichen Staat sozialisiert worden sind, um in Ämtern, Spitälern, Schulen, Banken, Geschäfte etc. den Laden am Laufen halten.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Zuletzt von ihm erschienen: "Infantilismus – Der Nanny-Staat und seine Kinder" (Wien 2016).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 09:19

    Australien zeigt vor, wie man es macht:

    http://www.krone.at/600039

    und Deutschland, wie es sich weiterhin abschafft:

    http://www.krone.at/600043

    Die meisten dieser Leute werden/wollen sich niemals integrieren geschweige denn unsere Sitten, unsere Kultur respektieren und schon gar nicht annehmen werden.

    Denen ist ein Buch, das ein österreichischer Autor geschrieben hat sch..egal. Es gibt nur ein Buch, welches denen heilig ist.

    Sie sind angeblich vor Krieg und IS geflohen, seltsamerweise, wollen sie aber genauso leben, wie daheim, nämlich nach den tlw. steinzeitlichen Gepflogenheiten, ganz besonders Frauen gegenüber.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 08:28

    Na, dann werma halt in die Gated Community ziehen, im Kotteesch, zu was hamma denn die Doppelt- und Dreifachpensionen als verdientes Mitglied der Nomenklatura, wenns wirklich so schlimm werden sollte wie dieser ewig hetzende Reichel meint.
    Das Volk? Soll schauen, wo es bleibt. Wärns halt rechtzeitig zur Baddei gegangen...

    Obwohl die meisten von uns über ähnliche Erfahrungen verfügen wie die oben beschriebenen oder zumindest in unmittelbarem Umkreis jemanden kennen, dem Ähnliches widerfahren ist, ist es noch ein weiter Weg, bis dieses Volk die Dreschflegel und Sensen hervorkramt. Zu erfolgreich Wohlstandsverwahrlosung, sozialistisches Nudging und gesinnungsethische Gehirnwäsche.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 08:09

    wo ist bei 38,64 % aller Österreicher eine knappe Mehrheit? die Van der Bellen, den österreichischen Multikulti-Obermufti, in die Hofburg gewählt hatte?

    6.399.607 Österreicher waren wahlberechtigt davon wählten
    2.472.892 Dr. Alexander Van der Bellen d.h.
    3.926.715 Österreicher haben NICHT Dr.Van der Bellen gewählt!

    Das heißt VdB wurde lediglich von 38,64 % der wahlberechtigten Österreichern gewählt!

    http://wahl16.bmi.gv.at/

  4. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 23:54

    Ich kann die von Ihnen geschilderten Episoden um zwei weitere bereichern. Der eine Schauplatz war die Praxis eines Allgemeinmediziners im 3. Bezirk. Einige Leute saßen ruhig im Wartezimmer, als eine Gruppe von fünf oder sechs Männern mit offensichtlichem Migrationshintergrund aus dem Orient brüllend und gestikulierend das Wartezimmer betrat. Einer wies bei der Ordinationshilfe, einer waschechten reschen Wienerin in vorgerückterem Alter, eine e-Card vor. "Wer geht do eini?" fragte sie streng. Die Herren grinsten verlegen. "Do geht nur aner eini!" sagte sie laut und mit Entschiedenheit. Tatsächlich gelang es ihr, den versuchten Betrug zu verhindern.

    Eine weitere Episode: in einen Autobus stieg zwischen Attnang und Kammer ein Schwarzafrikaner ein, der den Fahrpreis nicht entrichten wollte. Der oberösterreichische Chauffeur sagte ruhig und bestimmt "you must pay for the ticket" und nannte den ohnehin sehr niedrigen Preis. Als der mutmaßliche Asylwerber keine Miene machte, zu bezahlen, sagte der Fahrer sehr ruhig: "You must leave the bus." Es erfolgte zunächst keine Reaktion, nachdem aber der Fahrer die Aufforderung einige Male sehr entschieden, aber unaufgeregt wiederholt hatte, stieg der Mann aus.

    Ich will damit sagen, daß zwar kriecherische Willfährigkeit angesagt ist, man sich aber durchaus nicht alles gefallen lassen muß. Daß das in manchen Fällen leider auch ins Auge gehen kann, ist zu befürchten.

    Im übrigen hat die Migrationsflut durchaus Methode. Hätte die EU den politischen Willen, die Außengrenzen zu schützen, so wäre das ohne größere Probleme möglich. Eine Aussage von Frans Timmermans ist verrätierisch. Monokulturelle Staaten müßten "ausradiert" werden. Das ist das Durchmischungskonzept, dessen Gründervater Coudenhove-Kalergi war. Scholl-Latour, den man aus der öffentlichen Wahrnehmung verbannt hat, prägte den in der veröffentlichten Meinung unerwünschten Satz, daß man die Probleme Kalkuttas nicht lösen könne, indem man halb Kalkutta nach Europa bringe, da man so die Probleme Kalkuttas in Europa bekommen werde. Der Papst besorgt das Geschäft der Migrationsförderer, indem er der Migrationsindustrie das Mäntelchen der christlichen Nächstenliebe umhängt, gleichzeitig aber zum Untergang des Christentums tatkräftig beiträgt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 08:46

    Mittlerweile gibt es auch unter den Paketzustellern viele die nicht einmal anläuten, sondern das Paket vor die Türe stellen, und selbst unterschreiben(was auf diesen Schei....gerät ja nicht auffällt). Tage später darauf angesprochen ein "war nicht zuhause"obwohl wir ständig anwesend sind.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 08:37

    Die Erlebnisse des Autors in Postfilialen decken sich im Wesentlichen mit meinen. Ähnliches kann man überall mit Kundendienst und Schalterbetrieb beobachten. Die Orientalen sehen sich als Könige, denen die jeweiligen Angestellten zu dienen haben. Oft habe ich den Eindruck, sie stellen sich dümmer als sie sind, um Mitleid zu erhaschen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2017 10:42

    Die Post ist eben ein total sozialistisch geführtes Unternehmen, die Macht geht von der Gewerkschaft aus. Kundendienst ist dort ein Fremdwort. Wenn man eine Postfiliale betritt, sieht sich der Genosse hinter dem Schalter schon mit Arbeit konfrontiert. Dementsprechend wird dann die Abwicklung des Auftrages ausgeführt.
    Obwohl sich bereits ein Stau wie auf der Süd-Ost gebildet hat, ist z.B. von fünf Schaltern nur einer besetzt.

    In jeder Postfiliale ist ein sozialistischer Gewerkschaftskommissar installiert, als Aufpasser, dass alles seinen richtigen sozialistischen Weg geht. Dieser dirigiert seine gesamte Mannschaft und gibt die 'Arbeitsbedingungen' vor. Bei Beschwerden der Filiale betreffend kann kommen wer will, auch der Postdirektor, in hohem Bogen fliegt der ideologische Feind hinaus. Ohne dass es Konsequenzen gibt.

    Viele Firmen haben auch im Postamt ein Schließfach. Das kostet was, im Jahr ca. 350 Euros, und zwar dafür, dass die Post selbst abgeholt wird. Meist bleibt dieses am Montag (Erholungstag) leer, und manchmal auch an den echten Werktagen.

    Jetzt werden Migranten eingestellt, meist junge Frauen. Und man soll es nicht glauben, wie schnell sich diese integrieren! Und diese Mentalität annehmen.

    So ist es nicht nur bei der Post, wie auch Herr Reichel schreibt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolpezi
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2017 02:23

    Ich bin Wiener, arbeite aber im außereuropäischen Ausland. Ich komme ca. zweimal im Jahr zu Besuch nach Wien, und seit den letzten Jahren werden die Eindrücke, mit denen ich konfrontiert bin, jedes Mal schlimmer. Nur zwei Beispiele: Als ich beim Spielplatz neben dem Haus des Meeres vorbeikam, hatten nur Schwarze und Nafris den Spielplatz okkupiert und machten an den Geräten Bodybuilding-Übungen, die Eltern mit Kindern saßen außerhalb auf Bänken.
    Und bei der U-Bahn Station Hütteldorf kam eine schwarze Mutti mit zwei Kindern raus. Ein Bub musste pinkeln, aber statt dass die Mutti ihm den Weg zum Klo zeigte, führte sie ihn zum Grünstreifen zwischen den Bussen, dort ließ er die Hose runter.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorunbedeutend
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2017 09:27

    Es sollte nicht vergessen werden, dass die demographische Lücke, die durch Migranten ausgefüllt wird, zu einem Gutteil durch die Tötung der eigenen Kinder im Mutterleib verursacht wurde.

alle Kommentare

  1. monofavoriten (kein Partner)
    27. November 2017 11:23

    solche vorkommnisse sind schon ernüchternd, keine frage, aber immer noch recht harmlos.
    da beunruhigt es mich um einiges mehr, wenn mir moslemische arbeitskollegen im internet zeigen, welche pistolen sie und ihre ebenso muslimischen freunde so besitzen (natürlich illegal). und auf meine frage, wo sie denn ihre schießübungen abhalten, ich zur antwort bekomme: am kahlenberg!

    es ist beklemmend zu wissen, dass ausgerechnet die unuverlässigsten mitbürger aus den unseriösesten kulturkreisen allesamt einen offensichtlich top funktionierenden draht zu waffen aller art haben.
    und dass gerade auf diesem sektor genau gar nichts passiert, zeigt mir eindeutig, dass diese landnahme vorgesehen ist.

  2. Holmes (kein Partner)
    27. November 2017 08:27

    Wir dürfen nicht vergessen, wie es vor 2015 in Deutschland und Österreich war.
    Wann werden Merkel und Faymann endlich zur Verantwortung gezogen?

  3. fewe (kein Partner)
    27. November 2017 02:35

    Ja, dennoch ist es jetzt schon zu spät. Die Situation ist irreversibel. Den Rest erledigt die Zeit. Auch wenn kein einziger mehr zuwandern sollte. Soros mit seinen linken Helfershelfern kann sich gratulieren.

    Die werden sogar Hitler getoppt haben in der Nachschau. Genozid mit Spaßfaktor.

  4. Wolpezi (kein Partner)
    26. November 2017 02:23

    Ich bin Wiener, arbeite aber im außereuropäischen Ausland. Ich komme ca. zweimal im Jahr zu Besuch nach Wien, und seit den letzten Jahren werden die Eindrücke, mit denen ich konfrontiert bin, jedes Mal schlimmer. Nur zwei Beispiele: Als ich beim Spielplatz neben dem Haus des Meeres vorbeikam, hatten nur Schwarze und Nafris den Spielplatz okkupiert und machten an den Geräten Bodybuilding-Übungen, die Eltern mit Kindern saßen außerhalb auf Bänken.
    Und bei der U-Bahn Station Hütteldorf kam eine schwarze Mutti mit zwei Kindern raus. Ein Bub musste pinkeln, aber statt dass die Mutti ihm den Weg zum Klo zeigte, führte sie ihn zum Grünstreifen zwischen den Bussen, dort ließ er die Hose runter.

  5. unbedeutend (kein Partner)
    25. November 2017 09:27

    Es sollte nicht vergessen werden, dass die demographische Lücke, die durch Migranten ausgefüllt wird, zu einem Gutteil durch die Tötung der eigenen Kinder im Mutterleib verursacht wurde.

    • pro vertate (kein Partner)
      25. November 2017 11:23

      @unbedeutend
      Ein Bekannter vertrat die Ansicht, wir würden für jedes abgetriebene Kind einen Migranten ins Land bekommen. Wenn das auch nur annähernd zutrifft, dann kann man von einer wahren Strafe Gottes sprechen. Ein "wurmstichige" Gesellschaft wird von vitaleren Völker überrannt - wie die Geschichte immer wieder gezeigt hat. - Ohne geistige Umkehr wird sich nichts zum Besseren ändern!

    • pro veritate (kein Partner)
      25. November 2017 11:31

      Korrektur: Es muss "pro veritate" heißen.

  6. Waltraut Kupf
    23. November 2017 23:54

    Ich kann die von Ihnen geschilderten Episoden um zwei weitere bereichern. Der eine Schauplatz war die Praxis eines Allgemeinmediziners im 3. Bezirk. Einige Leute saßen ruhig im Wartezimmer, als eine Gruppe von fünf oder sechs Männern mit offensichtlichem Migrationshintergrund aus dem Orient brüllend und gestikulierend das Wartezimmer betrat. Einer wies bei der Ordinationshilfe, einer waschechten reschen Wienerin in vorgerückterem Alter, eine e-Card vor. "Wer geht do eini?" fragte sie streng. Die Herren grinsten verlegen. "Do geht nur aner eini!" sagte sie laut und mit Entschiedenheit. Tatsächlich gelang es ihr, den versuchten Betrug zu verhindern.

    Eine weitere Episode: in einen Autobus stieg zwischen Attnang und Kammer ein Schwarzafrikaner ein, der den Fahrpreis nicht entrichten wollte. Der oberösterreichische Chauffeur sagte ruhig und bestimmt "you must pay for the ticket" und nannte den ohnehin sehr niedrigen Preis. Als der mutmaßliche Asylwerber keine Miene machte, zu bezahlen, sagte der Fahrer sehr ruhig: "You must leave the bus." Es erfolgte zunächst keine Reaktion, nachdem aber der Fahrer die Aufforderung einige Male sehr entschieden, aber unaufgeregt wiederholt hatte, stieg der Mann aus.

    Ich will damit sagen, daß zwar kriecherische Willfährigkeit angesagt ist, man sich aber durchaus nicht alles gefallen lassen muß. Daß das in manchen Fällen leider auch ins Auge gehen kann, ist zu befürchten.

    Im übrigen hat die Migrationsflut durchaus Methode. Hätte die EU den politischen Willen, die Außengrenzen zu schützen, so wäre das ohne größere Probleme möglich. Eine Aussage von Frans Timmermans ist verrätierisch. Monokulturelle Staaten müßten "ausradiert" werden. Das ist das Durchmischungskonzept, dessen Gründervater Coudenhove-Kalergi war. Scholl-Latour, den man aus der öffentlichen Wahrnehmung verbannt hat, prägte den in der veröffentlichten Meinung unerwünschten Satz, daß man die Probleme Kalkuttas nicht lösen könne, indem man halb Kalkutta nach Europa bringe, da man so die Probleme Kalkuttas in Europa bekommen werde. Der Papst besorgt das Geschäft der Migrationsförderer, indem er der Migrationsindustrie das Mäntelchen der christlichen Nächstenliebe umhängt, gleichzeitig aber zum Untergang des Christentums tatkräftig beiträgt.

    • oberösi
      24. November 2017 00:04

      Chaos, Islam, Parallelgesellschaften, alles scheint für gewisse Kreise erstrebenswerter als die Vorstellung eines Europas mit Deutschland in seiner Mitte als Leitnation und vor allem einer Politik der friedlichen Koexistenz mit Rußland.

    • Undine
      24. November 2017 08:44

      @Waltraut Kupf

      **********************************
      **********************************
      **********************************!
      Zu jedem Wort meine absolute Zustimmung!

      Auch @oberösi ein Dankeschön für die richtige Ergänzung!

      **********************!

    • glockenblumen
      24. November 2017 11:11

      *****************************************!!!+

  7. Konfrater
    23. November 2017 21:05

    Ein guter Freund, ausländischer Staatsbürger, kommt seit mehr als 20 Jahren regelmäßig aus beruflichen Gründen nach Wien. Neulich meinte er, er könnte beobachten, wie sich die Stadt von Besuch zu Besuch rasant zu ihrem Nachteil verändere. Bestimmte Bezirke würden mehr und mehr zu sozialen und ethnischen Ghettos herabkommen, in einer U-Bahn der Linie U6 habe er beobachten können, wie Schwarze - pardon, Menschen afrikanischer Abstammung - am helllichten Tag in den Wagen der Wiener Linien ganz offen und ohne jede Angst vor der Polizei mit Drogen dealen würden … und er hat mich ganz ernsthaft gefragt, wieso ich noch in dieser Stadt lebe.

    Außer "berufliche Gründe" ist mir nichts eingefallen.

  8. Stein
    23. November 2017 18:46

    Ja, es sind vergleichsweise harmlose Beispiele mit unseren neuen Mitbürgern. Was sich in Spitälern (zB Geburtenstationen) , Ambulanzen, Ordinationen, Schulen, Bahnhöfen etc. abspielt erfährt man nicht durch Medien sondern -leider- durch eigene böse Erfahrungen und Beobachtungen im ganzen Land.

    Der Herr BP sieht das anders ... er empfiehlt Frauen das Kopftuchtragen (aus Solidarität mit dem Islam) so als ob nicht schon mehr als genug nach strengen Moslemgesetzen verhüllte Frauen und Mädchen zu sehen sind.

    Hoffentlich wird mit der neuen Regierung die Islamisierung unseres Landes endlich gestoppt und es werden die Unmenge an jungen herumlungernden und beschäftigungslos herum spazierenden jungen männlichen Asylwerber schnell in ihre Heimat geschickt wo genug Arbeit auf sie wartet.

  9. Sensenmann
    23. November 2017 16:55

    Bei mir hätte das Weib bestenfalls das erste Paket herumgeschmissen.
    Dann hätte sie eine scharfe Anrede bekommen. Aber so, daß auch andere das hören.
    (Die Anrede für derlei Geschmeiss beginnt IMMER mit "He, Sozi!" gefolgt von einer scharfen Belehrung. Einen Sozi und seine Lakaien muss man wie Hunde im Befehlston anreden, sonst spurt das Pack nicht und weiß nicht, wo sein Platz ist!)

    Wer zahlt, schafft an. das werden die schon noch lernen.
    Die Entgegenung von "Aber Sie können doch..." entgegenet man mit "Was fällt Ihm (oder Ihr) ein, für Ihn (Oder Sie) bin ich immer noch ein Ihr und kein Sie!" das verwirrt und macht sprachlos! :-)

    Ich bin gerne böse!

  10. riri
    23. November 2017 10:42

    Die Post ist eben ein total sozialistisch geführtes Unternehmen, die Macht geht von der Gewerkschaft aus. Kundendienst ist dort ein Fremdwort. Wenn man eine Postfiliale betritt, sieht sich der Genosse hinter dem Schalter schon mit Arbeit konfrontiert. Dementsprechend wird dann die Abwicklung des Auftrages ausgeführt.
    Obwohl sich bereits ein Stau wie auf der Süd-Ost gebildet hat, ist z.B. von fünf Schaltern nur einer besetzt.

    In jeder Postfiliale ist ein sozialistischer Gewerkschaftskommissar installiert, als Aufpasser, dass alles seinen richtigen sozialistischen Weg geht. Dieser dirigiert seine gesamte Mannschaft und gibt die 'Arbeitsbedingungen' vor. Bei Beschwerden der Filiale betreffend kann kommen wer will, auch der Postdirektor, in hohem Bogen fliegt der ideologische Feind hinaus. Ohne dass es Konsequenzen gibt.

    Viele Firmen haben auch im Postamt ein Schließfach. Das kostet was, im Jahr ca. 350 Euros, und zwar dafür, dass die Post selbst abgeholt wird. Meist bleibt dieses am Montag (Erholungstag) leer, und manchmal auch an den echten Werktagen.

    Jetzt werden Migranten eingestellt, meist junge Frauen. Und man soll es nicht glauben, wie schnell sich diese integrieren! Und diese Mentalität annehmen.

    So ist es nicht nur bei der Post, wie auch Herr Reichel schreibt.

  11. glockenblumen
    23. November 2017 09:19

    Australien zeigt vor, wie man es macht:

    http://www.krone.at/600039

    und Deutschland, wie es sich weiterhin abschafft:

    http://www.krone.at/600043

    Die meisten dieser Leute werden/wollen sich niemals integrieren geschweige denn unsere Sitten, unsere Kultur respektieren und schon gar nicht annehmen werden.

    Denen ist ein Buch, das ein österreichischer Autor geschrieben hat sch..egal. Es gibt nur ein Buch, welches denen heilig ist.

    Sie sind angeblich vor Krieg und IS geflohen, seltsamerweise, wollen sie aber genauso leben, wie daheim, nämlich nach den tlw. steinzeitlichen Gepflogenheiten, ganz besonders Frauen gegenüber.

    • otti
      23. November 2017 11:13

      glockenblumen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Erich Bauer
      23. November 2017 14:29

      @"...ganz besonders Frauen gegenüber..."

      Und was ist am Radarschirm? #MeToo". Aktuell ist grad der Schiverband dran. Ich dachte immer, das passiert nur in der r.k. Kirche. Die hat aber Milliarden für Ereignisse bezahlt, die 40 und mehr Jahre zurückliegen...

      Ob der ÖSV oder die schon erst kürzlich ins Rampenlicht gestellten Institutionen auch ZAHLEN werden? Ich glaub nicht! Die sind ned so "deppert". Weil natürlich RICHTIGE Schweine.

      Am meisten "überrascht" hat mich, dass das auch in der Filmindustrie Hollywood passiert...

    • riri
      23. November 2017 17:22

      Eine der Institutionen, wo es zu diesen Vorkommnissen nicht gekommen ist und nie kommen wird, ist der ORF.

  12. Bob
    23. November 2017 08:46

    Mittlerweile gibt es auch unter den Paketzustellern viele die nicht einmal anläuten, sondern das Paket vor die Türe stellen, und selbst unterschreiben(was auf diesen Schei....gerät ja nicht auffällt). Tage später darauf angesprochen ein "war nicht zuhause"obwohl wir ständig anwesend sind.

    • Cotopaxi
      23. November 2017 08:56

      Brief- und Paketzustellung sind Vertrauenssache. Deshalb beschwere ich mich bei der geringsten Unzukömmlichkeit bei der Post. Ich habe den Eindruck, dort werden sachliche Beschwerden noch ernst genommen und Missstände abgestellt.

    • Bob
      23. November 2017 09:30

      Cotopaxi
      Sich bei einer Paketzustellerfirma wie DHL, DPD oder GLS zu beschweren ist ein eigener Leidensweg, und erfordert starke Nerven und viel Zeit.

    • Bob
      23. November 2017 09:34

      Nachsatz: ich habe von den vorgenannten Firmen nur Fahrer die gebrochen Deutsch sprechen. Alle Inländer haben mittlerweile das Handtuch geworfen. Die späteste GLS Sendung habe ich um 20.30 h entgegengenommen. Und das bei horrenden Versandkosten.

    • Cotopaxi
      23. November 2017 09:49

      @ Bob

      Bei den von Ihnen genannten Unternehmen halte ich Beschwerden auch für einen beschwerlichen Weg.

      Falls DHL mir nicht zustellen kann, bin ich gezwungen, in einen türkischen Handy-Shop zu gehen, wo ich mich vor salafistenartigen Angestellten ausweisen muss, um das Paket zu erhalten. Das empfinde ich als unzumutbar.

    • Sensenmann
      23. November 2017 16:47

      Beschweren. Die Post ist ein Sauhaufen.
      Einschreiben verschwinden zwischen Postamt und Verteilerzentrum, selbst erlebt!

      Die Frage ist aber vielmehr: Was in diesem Dreckstaat ist kein Sauhaufen?

    • Politicus1
      23. November 2017 17:36

      Man muss aber schon zwischen Zustellern der POST und jenen der privaten Paktedienste unterscheiden. GLS war das ärgste, was ich je erlebte.

    • simplicissimus
      24. November 2017 06:21

      Bei mir ging ein Paket mit einem wertvollen Ersatzteil verloren. es stellte sich heraus, dass der Zusteller (ein Auslaender) die Unterschrift einer Nachbarin gefaelscht hatte, der er das Paket angeblich gegeben hatte.
      Ich bekam nach mehrmaligem Nachfassen widerwillig den Schadenersatz von der Post.

  13. Cotopaxi
    23. November 2017 08:37

    Die Erlebnisse des Autors in Postfilialen decken sich im Wesentlichen mit meinen. Ähnliches kann man überall mit Kundendienst und Schalterbetrieb beobachten. Die Orientalen sehen sich als Könige, denen die jeweiligen Angestellten zu dienen haben. Oft habe ich den Eindruck, sie stellen sich dümmer als sie sind, um Mitleid zu erhaschen.

    • Cotopaxi
      23. November 2017 08:40

      Ach ja, ist es wirklich nötig, jede Frau ung'schaut als Dame zu bezeichnen? Ich halte die althergebrachte sprachliche Differenzierung weiterhin für sinnvoll.

      Ob die Frau mit Migrationshintergrund, die die Postsendungen in die Behälter pfeffert, wirklich eine Dame ist?

      Überdies kommen junge Frau für die Bezeichnung "Dame" in der Regel nicht in Frage.

  14. oberösi
    23. November 2017 08:28

    Na, dann werma halt in die Gated Community ziehen, im Kotteesch, zu was hamma denn die Doppelt- und Dreifachpensionen als verdientes Mitglied der Nomenklatura, wenns wirklich so schlimm werden sollte wie dieser ewig hetzende Reichel meint.
    Das Volk? Soll schauen, wo es bleibt. Wärns halt rechtzeitig zur Baddei gegangen...

    Obwohl die meisten von uns über ähnliche Erfahrungen verfügen wie die oben beschriebenen oder zumindest in unmittelbarem Umkreis jemanden kennen, dem Ähnliches widerfahren ist, ist es noch ein weiter Weg, bis dieses Volk die Dreschflegel und Sensen hervorkramt. Zu erfolgreich Wohlstandsverwahrlosung, sozialistisches Nudging und gesinnungsethische Gehirnwäsche.

    • glockenblumen
      23. November 2017 09:07

      **********************************!

    • Sensenmann
      23. November 2017 16:59

      Aber WENN das Volk nach der Sense greift, wird es meistens sehr ungemütlich.

      Wie sagte der Graf zum Verwalter dereinst? "Die Pauren sind thumb und der Schlechteste kann sie jahrelang drücken, eh sie mucken. Doch seh er sich vor, wenn sie einmal losgehen sind sie schlimmer denn gereizte Stiere."

      Deshalb nur weiter so. Der Furor Teutonicus will geweckt sein!

    • oberösi
      23. November 2017 22:13

      @ Sensenmann
      Der furor teutonicus wütet immer. Wenn einmal nicht gerade gegen die Nachbarn, dann eben wie seit 1945 mit anschwellender Intensität der Fall, gegen das eigene Volk.

      Aber gewütet wird immer!

    • fewe (kein Partner)
      28. November 2017 13:20

      Das heißt aber richtig: Kottätsch :-)

  15. Wyatt
    23. November 2017 08:09

    wo ist bei 38,64 % aller Österreicher eine knappe Mehrheit? die Van der Bellen, den österreichischen Multikulti-Obermufti, in die Hofburg gewählt hatte?

    6.399.607 Österreicher waren wahlberechtigt davon wählten
    2.472.892 Dr. Alexander Van der Bellen d.h.
    3.926.715 Österreicher haben NICHT Dr.Van der Bellen gewählt!

    Das heißt VdB wurde lediglich von 38,64 % der wahlberechtigten Österreichern gewählt!

    http://wahl16.bmi.gv.at/

    • Undine
      23. November 2017 08:25

      ...und von denen wiederum sind ein Großteil "Österreicher mit Migrationshintergrund"!

    • oberösi
      23. November 2017 08:32

      Was hilfts? So ist halt "Demokratie"...

    • Leopold Franz
      23. November 2017 15:56

      In den wiener Bobo Bezirken hatte unser oberster Diplomat im Porzellanladen über 80 Prozent. Ein Rücktritt dieses höchsten Gesandten des Marxismus ist verfassungsrechtlich nicht möglich, eine Abberufung geht nur mit Volksabstimmung nach parlamentarischer 2/3 Mehrheit. Da werden wir noch einiges erleben, müssen.

    • Sensenmann
      23. November 2017 16:44

      Diese Zahlenspielerei stimmt nicht. Denn die Nichtwähler haben JEDEM zugestimmt, also sind die auch mit dem grünen Kaktus einverstanden....

    • Wyatt
      24. November 2017 07:14

      Lieber und geschätzter Sensenmann,
      die NICHT-Wähler haben den "grünen Kaktus" ermöglicht, aber NICHT gewählt!

      Und 38,64 % der Wählerstimmen ist keine Rechenspielerei, sondern Faktum, welches durch gezielte Propaganda in der Volksmeinung verdrängt wurde.





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