Pommes frites: Die EU wird immer lächerlicher

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  1. Ingrid Bittner
    26. Juli 2017 12:17

    Zum Thema gab' gestern vom Team Stronach Abgeordneten Leo Steinbichler
    (etwas herablassend von den politischen Mitbewerbern auch als "Palmöl-Leo bezeichnet, in OÖ auch als Bauernrebell bekannt) auch eine Presseaussendung. Aber wie immer, in den Zeitungen die ich so täglich lese, habe ich nichts davon gefunden.

    Abg. z. NR Leo Steinbichler
    Wirtschafts- und Landwirtschaftssprecher Team Stronach
    0699/19590226 oder 0664/5309070

    PRESSEAUSSENDUNG MIT DER BITTE UM VERÖFFENTLICHUNG! Regau, 25.07.2017

    Stronach/Steinbichler: Statt Frittier-Norm lieber Palmölsteuer

    EU-Gesetzesentwurf für Acrylamid-Vermeidung in der Gastronomie nur eine weitere bürokratische Hürde für Gastronomen

    „Statt den Bürokratiedschungel auszuholzen und die Wirtschaft zu fördern, werden die Unternehmer durch immer neue Verordnungen und Gesetze zu Tode reglementiert. Diesmal trifft es wieder einmal die Gastronomen“, kritisiert Team Stronach Wirtschafts- und Konsumentenschutzsprecher Leo Steinbichler die geplante EU-Verordnung, die Wirten ab 2019 eine Acrylamid-Vermeidung vorschreiben soll. Im Gesetzesentwurf der EU-Kommission wird Gastronomiebetrieben die Vorgabe gemacht, wie der Acrylamidgehalt in Speisen reduziert werden soll. „Eine Frittier-Norm, als ob man den Gastronomen nicht zutrauen würde, selbst darauf zu achten, dass Frittiertes nicht zu dunkel gerät“, so Steinbichler. Viel wichtiger sei es stattdessen auf gesunde Lebensmittel zu setzen und Palmöl aus den Frittier-Fetten zu entfernen.
    „Seit über zehn Jahren kämpfe ich dagegen, wertvolle Milchfette bzw. heimische Pflanzenfette nicht durch Palmöl aus dem Regenwald zu ersetzen. Mit der Palmölproduktion ist nicht nur die Klima- und Umweltzerstörung verbunden, sondern auch die Zerstörung des regionalen Lebensraumes für die Menschen vor Ort“, mahnt Steinbichler. 1000 Hektar Regenwald werden stündlich für die Palmölproduktion gerodet, der Anbau erfolgt in Monokulturen und unter massivem Chemieeinsatz.
    „Im Sinne der Konsumenten fordere ich deshalb eine zweckgebundene Palmfett- und Palmölsteuer sowie eine klare Kennzeichnung der Lebensmittel, denn in 75 Prozent der Produkte ist dieses gefährliche Fett enthalten“, erklärt der Team Stronach Mandatar. „Wir haben genug heimisches Fett in Österreich. Die Konsumenten wollen nicht länger hinters Licht geführt werden, sondern verdienen gesunde, regionale und saisonale und vor allem klar gekennzeichnete Qualitätsprodukte“, so Steinbichler. Dies dient schließlich nachhaltig der Gesundheit, der Umwelt und schafft Arbeitsplätze in der Region, erinnert Steinbichler.





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