Der "Unfall" der Hauptstrommedien

Lesezeit: 3:30

Blutiger Anschlag in Berlin. Ein Dutzend Tote, an die 50 zum Teil schwer Verletzte. Was jetzt kommen wird, liegt auf der Hand: Keinesfalls darf eine bestimmte Volksgruppe oder Religionsgemeinschaft unter Generalverdacht gestellt werden! Das ist schließlich (wie Dutzende andere vergleichbare Ereignisse zuvor) wieder nur ein bedauerlicher Einzelfall.

Dass die mutmaßlichen Täter einer bestimmten Glaubensgemeinschaft/Ideologie anhängen, tut nicht das Geringste zur Sache. Wer etwas anders behauptet, schüttet Wasser auf die Mühlen der „Hetzer“, „Gesellschaftsspalter“ und rechtsradikalen Un(ter)menschen, macht sich der „Hasskriminalität“ schuldig und ist daher schwer zu bestrafen. Nicht die Täter, sondern deren Kritiker sind zu verurteilen!

Die Teddybärwerfer und Refugeees-welcome-Aktivisten und deren Wegbereiter und Förderer in der hohen Politik (von der deutschen Kanzlerin abwärts) waschen ihre Hände in Unschuld. Sie können nichts dafür. Schuld an der Tragödie sind die dumpfen Rassisten, die den schwer geplagten „Flüchtlingen“, „Schutzsuchenden“ und durch die Bank rechtschaffenen Anhängern der Friedensreligion den nötigen Respekt verweigert und es an Willkommenskultur haben missen lassen.

Die Berichterstattung in den Hauptstrommedien unmittelbar nach der Bluttat zeigen, wohin der Hase läuft: „Vielleicht ein Unfall“ (ZDF 22:30 Uhr am 19. 12) … man fasst es nicht. So viel Zynismus ist selbst für das linke Medienpack der öffentlich-rechtlichen Desinformationsexperten eine bemerkenswerte Leistung. Man kann gar nicht so viel fressen, wie man angesichts der politisch-hyperkorrekten Berichterstattung kotzen möchte.

Faktum ist: Wer wissen will, wie totalitäre Extremisten ticken, hat es nicht nötig, auf Spekulationen oder Meinungsumfragen unter deren Vertretern zu setzen. Die eingehende Lektüre der „heiligen Schriften“ dieser Leute reicht dazu völlig aus. Keiner würde das übrigens bestreiten, wenn es um die Beurteilung von Rechtsextremisten geht. Niemand würde sich ernsthaft den Kopf darüber zerbrechen, ob es sich bei einem deklarierten Nationalsozialisten um einen „moderaten“ oder um einen „radikalen“ Vertreter dieser Ideologie handelt.

„Mein Kampf“ gelesen zu haben (ein Buch übrigens, das – im Gegensatz zum Koran – keinen einzigen expliziten Mordaufruf enthält!), öffnet die Augen. Das grundsätzliche Bekenntnis zu einer totalitären Ideologie sollte genügen um zu wissen, woran man ist.

Seltsam, dass diese feine Unterscheidung zwischen „radikal“ und „moderat“ regelmäßig und nach jedem Massenmord mit bemerkenswerter Sensibilität gemacht wird, wenn es sich nicht um rechtsradikale Täter, sondern um Anhänger der Friedensreligion handelt.

Frage: Was kümmert es die Toten, Verletzen und deren Angehörigen, dass der oder die Täter „Radikale“ waren und keine „Moderaten“? Inwiefern wird das traurige Resultat dieses widerlichen Verbrechens dadurch relativiert? Weshalb geschehen derartige Verbrechen nur dort, wo eine massenhafte Zuwanderung aus dem Orient erfolgt ist – niemals aber in Ländern, in denen das nicht der Fall war oder ist? Kann es tatsächlich sein, dass es da keinerlei Zusammenhang gibt?

Und weshalb werden nicht die angeblich „moderaten“ Vertreter jener Religion, auf deren Konto faktisch alle Terroranschläge der letzten Jahre gehen, in die Pflicht genommen? Was wäre wohl los, wenn derlei Untaten regelmäßig von radikalen Katholiken verübt worden wären? Wie tief würde der in diesem Fall vom Papst geforderte Kotau dann wohl ausfallen müssen?

Europa hat sich den Terror mutwillig ins Land geholt. Dessen Urheber kommen immer aus derselben Ecke – das sollten mittlerweile auch die naivsten und dümmsten Willkommensaktivisten begriffen haben.

Die Haltung des politisch-medialen Komplexes in Europa zu diesem Phänomen ist ohne historisches Beispiel: Keine Zivilisation hat bisher jemals ihre Todfeinde willkommen geheißen und freiwillig ins Land geholt. Ob nord- und südamerikanische Indianer oder afrikanische Wilde – sie alle haben der Aggression der Konquistadoren immerhin Widerstand geleistet – wenn auch letztlich erfolglos. Europa beschreitet dagegen den Weg der unbeschwerten Autodestruktion und wird damit jedenfalls erfolgreich sein – falls es sich nicht fünf nach zwölf noch seiner Geschichte besinnt und daran erinnert, wie 732, 1529 und 1683 der Aggression erfolgreich begegnet wurde.

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2016 19:03

    Sozialismus heißt der Schuldige!
    Es begann mit der gezielten staatlichen(!!!) Anwerbung von ‚Gastarbeitern‘, als ob der Staat (in diesem Fall BRD, Türkei und USA) wüssten was die Wirtschaft braucht. Ein paar große Konzerne haben die marktwirtschaftlichen Löhne drücken wollen, zusammen mit den Amis, die damit die Türkei stabilisieren wollten.

    Seit einiger Zeit handelt es sich um ‚Flüchtlinge‘. Diese sind per Definition arm, damit kann die gigantische Sozialwirtschaft gut leben. Und wer wird wohl in der Sozialindustrie Arbeit finden, um Informatiker, Schlossermeister und Chemiker wird es sich wohl nicht handeln! Ein geschlossenes System! Zuerst ein sinnloses Studium um dann eine gesellschaftszerstörende Arbeit zu machen und dabei brav rot/grün wählen.

    Aber nach dem alle, wirklich alle, Versuche den Sozialismus einzuführen an den aktuellen Menschen gescheitert sind, muss der Neue Mensch her. Diesmal hoffen die Sozialisten diesen durch den Import von Muselmanen züchten zu können, es wird wieder schief gehen, spätestens wenn es zu wenig böse private Unternehmen gibt, die für den Wahnsinn zahlen müssen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2016 14:13

    Unbeschreiblich, der Eiertanz den die Medienschaffenden gestern den ganzen Abend hindurch aufführten, um die bereits allgemein erkennbare Wahrheit in der Berichterstattung so lange wie möglich hinausschieben zu können. Islamischer Terror. Die Antwort liegt auf der Hand.
    Tod dem Islam!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2016 20:56

    Wir haben die unfaehigsten, buergerfeindlichsten, boeswilligsten, duemmsten, willenschwachesten, wohlstands- und gesellschaftsvernichtenden Regierungen seit vielen Jahrzehnten.

    Das sind die Resultate.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2016 19:15

    Die Propaganda in deutschen Medien und Sendungen läuft auf Hochtouren und die politisch/medial/klerikal/alimentierte Steuergeldkaste soll sich ihre heuchlerische Betroffenheitsshow, die sie alle abziehen, sparen!

    Schließlich sind sie es, die die unkontrollierte illegale Masseneinwanderung legitimiert haben!

  5. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2016 20:59

    Entfernt doch bitte diese Frau Namens Merkel von jeder Gedenkfeier für die jeweiligen Anschlagopfer die sind ihr nämlich tatsächlich egal. Bei jeder gestellten Beileidsbezeugung und der entsprechenden Betroffenheitmiene springt ihr die Falschheit aus den Augen. Die ist kalt wie ein Fisch aus arktischen Gewässern.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2016 16:26

    Auf die nächste Medienanalyse dürfen wir mit Spannung warten. Möglicherweise erfährt das eine od. andere Lügenblatt wieder einen Absturz von 10%.
    Dafür drücke ich jedenfalls die Daumen.

    Die Lügenzunft soll sich doch selbst wegschreiben u. wegrationalisieren. Irgendwie schön zum Zuschauen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2016 14:57

    Jetzt soll der Verhaftete gar nicht der Täter sein, sondern der läuft noch in Berlin bewaffnet herum.
    Es darf gerätselt werden: Schwer traumatisiert, oder geisteskrank, schwere Kindheit oder keinen LKW Führerschein.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2016 19:20

    es handelt sich NICHT um terror. die tanten und onkels der gutmenschfraktion in medien und politik strapazieren diesen begriff gerne, um dann gleich mit der standard-weisheit hausieren zu gehen: angstreaktionen spielenj den terroristen in die hände.
    leute, es ist nicht terror, es ist jihad! einem jihadisten ist es wurscht, ob sie leute, die in einer ecke kauern umbringen, oder menschen, die meinen, ihre werte wären stärker als der terror, den kopf abschlagen. das ziel eines jihadisten ist es, ungläubige zu töten. soviele wie möglich. punkt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAlex K.
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2016 09:54

    Habe das eben irgendwo gefunden und es beschreibt trefflich die Verhaltensweisen der Politikerinnen und Politiker nach terroristischen Anschlägen:

    1. Starke Betroffenheit zeigen.
    2. Den Anschlag scharf verurteilen.
    3. Ggf. die uneingeschränkte Solidarität mit dem betroffenen Land ausdrücken.
    4. "Das hat nichts mit dem Islam zu tun" und den Einzelfall betonen.
    5. Profilbild ändern. (Je suis....)
    6. Stärkere Überwachung der Normalbürger fordern.
    7. Beleuchtung öffentlicher Gebäude in den Nationalfarben des betroffenen Landes anordnen.
    8. Davor warnen, dass "die Rechten" den Anschlag für ihre Zwecke instrumentalisieren könnten.
    --- Fortsetzung folgt ---

alle Kommentare

  1. Freisinn
    27. Dezember 2016 20:21

    Auch der Schönborn ist wahrlich kein Marco d'Aviano

  2. socrates
    26. Dezember 2016 09:41

    Sie meinen die DEUTSCHEN Hauptstrommedien. Die Medien der Lateinischsprachigen Medien berichten ganz anders.
    Wenn man französisch googelt, ob Castro ein Mörder war, so lautet die Antwort NEIN !
    Hingegen Generalissimo Battista, der vom CIA in Kuba an die Macht gebracht wurde, der ist einer!

  3. mtk79
  4. HDW
    23. Dezember 2016 23:26

    Die Leichen wurde schnell und versteckt weggeschafft, ebenso die Verwundeten nicht befragt und gezeigt. Die Blutspuren auf der Strasse und am LKW rasch beseitigt.
    Ja gelungen, aber die "Schweigespirale" dreht sich trotzdem oder gerade deshalb, weiter nach oben windend!

  5. dssm
    23. Dezember 2016 20:01

    So weit so richtig. Aber es gab genügend Beispiele wo man sich die Kulturbereicherer ins das Land geholt hat, vom alten Äthiopien über Rom bis China. Das Resultat war aber immer gleich: Mord und Totschlag.

  6. teifl eini!
    23. Dezember 2016 10:13

    Herr Tögel, Danke! Jedes Wort ein Volltreffer.

    Ich kann auch nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

  7. Alex K. (kein Partner)
    23. Dezember 2016 09:54

    Habe das eben irgendwo gefunden und es beschreibt trefflich die Verhaltensweisen der Politikerinnen und Politiker nach terroristischen Anschlägen:

    1. Starke Betroffenheit zeigen.
    2. Den Anschlag scharf verurteilen.
    3. Ggf. die uneingeschränkte Solidarität mit dem betroffenen Land ausdrücken.
    4. "Das hat nichts mit dem Islam zu tun" und den Einzelfall betonen.
    5. Profilbild ändern. (Je suis....)
    6. Stärkere Überwachung der Normalbürger fordern.
    7. Beleuchtung öffentlicher Gebäude in den Nationalfarben des betroffenen Landes anordnen.
    8. Davor warnen, dass "die Rechten" den Anschlag für ihre Zwecke instrumentalisieren könnten.
    --- Fortsetzung folgt ---

    • Alex K. (kein Partner)
      23. Dezember 2016 09:55

      9. An den Tatort reisen und sich dort mit trauriger Mine von den Regierungsmedien filmen lassen.
      10. An der Trauerfeier teilnehmen und sich dort mit noch traurigerer Mine filmen lassen.
      11. Eine Betroffenheitsrede an die Nation halten, in der die Punkte 1-4 und 6 & 8 noch mal betont werden.
      12. Weitermachen wie bisher !!!

    • Torres (kein Partner)
      23. Dezember 2016 12:40

      Sie haben etwas vergessen (geschah jedenfalls in Frankreich nach dem Attentat auf Charlie Hebdo): die Gesetze gegen Islam- und Fremdenfeindlichkeit verschärfen.

    • riri
      25. Dezember 2016 13:27

      Eines noch:

      Wir brauchen jetzt ein schärferes Waffengesetz.

    • Kuffar (kein Partner)
      25. Dezember 2016 14:10

      13. LKWs sollten endlich verboten werden (könnten ja als Waffe eingesetzt werden, außerdem verpesten sie die Luft)
      Die GrünInnen jubeln. Alles gut, die Welt ist gerettet...

  8. monofavoriten (kein Partner)
    22. Dezember 2016 19:20

    es handelt sich NICHT um terror. die tanten und onkels der gutmenschfraktion in medien und politik strapazieren diesen begriff gerne, um dann gleich mit der standard-weisheit hausieren zu gehen: angstreaktionen spielenj den terroristen in die hände.
    leute, es ist nicht terror, es ist jihad! einem jihadisten ist es wurscht, ob sie leute, die in einer ecke kauern umbringen, oder menschen, die meinen, ihre werte wären stärker als der terror, den kopf abschlagen. das ziel eines jihadisten ist es, ungläubige zu töten. soviele wie möglich. punkt.

  9. Konfrater
    21. Dezember 2016 18:59

    Die Medienberichterstattung war in der Tat bemerkenswert. Als ich irgendwann zwischen 22:00 und 23:00 Uhr meinen Fernseher eingeschaltet habe, gab es in den Öffentlich Rechtlichen business as ususal: Während CNN, n-tv und andere internationale Nachrichtensender Sondersendungen brachten, strahlte ARD ungerührt den Jahresrückblick auf 2016 aus und ZED brachte die Wiederholung eines englischen Kriminalfilms. Im deutschen Teletext konnte man nachlesen, dass in Berlin "ein LKW von der Straße abgekommen" sei - ganz am Ende hieß es dann, die Polizei gehe von einem Terroranschlag aus.

    Im ORF ganz ähnlich: Selbst als bereits klar war, dass der LKW gestohlen und der polnische Fahrer ermordet worden war, fühlte der unsägliche Herr Rafreider sich in der Mitternachts-ZIB bemüßigt mehrfach zu betonen, dass es sich auch um einen Unfall handeln könne. Flankiert von Minister de Maiziere, dessen Aussage "er wolle noch nicht von einem Anschlag sprechen" natürlich im Originalton auch im ORF gezeigt wurde (derselbe Minister hat ja auch schon einmal verkündet, man dürfe die Bevölkerung nicht über alles informieren, das würde ja für Unruhe sorgen).

    Zum Drüberstreuen ermittelt die deutsche Justiz nun gegen - nein, nicht die Hintermänner des Anschlags - einen AfD-Politiker, der doch glatt die Frechheit besessen hat, eine Verbindung zwischen dem Anschlag und der Politik von Kanzlerin Merkel herzustellen. Offenkundig ist der Tatbestand der Majestätsbeleidigung wieder eingeführt worden.

  10. Abaelaard
    20. Dezember 2016 20:59

    Entfernt doch bitte diese Frau Namens Merkel von jeder Gedenkfeier für die jeweiligen Anschlagopfer die sind ihr nämlich tatsächlich egal. Bei jeder gestellten Beileidsbezeugung und der entsprechenden Betroffenheitmiene springt ihr die Falschheit aus den Augen. Die ist kalt wie ein Fisch aus arktischen Gewässern.

    • Marille (kein Partner)
      23. Dezember 2016 08:21

      Warum denke ich mir dasselbe, jedes Mal, wenn sie wieder "betroffen" ist?

  11. franz-josef
    20. Dezember 2016 20:58

    Wie ich eben auf PI las, ist nicht einmal noch die DNA Prüfung fertig und verfügbar, aber der von dem Zeugen verfolgte und festgehaltene Fahrer des LKw wurde bereits wieder freigelassen. Wie flink die Justiz doch reagieren und entscheiden kann. Tststs. Bestaunenswert. - Im Zweifelsfall wird er halt morgen wieder vorgeladen... wenn er noch im Lande ist halt. Ansonsten - auch egal, wird schon wieder kommen, allerdings mit anderem Namen, ohne Papiere, mit neuem Smartphone und berechtigter Hoffnung auf ordentliches Pampern.

  12. simplicissimus
    20. Dezember 2016 20:56

    Wir haben die unfaehigsten, buergerfeindlichsten, boeswilligsten, duemmsten, willenschwachesten, wohlstands- und gesellschaftsvernichtenden Regierungen seit vielen Jahrzehnten.

    Das sind die Resultate.

  13. Le Monde
    20. Dezember 2016 19:15

    Die Propaganda in deutschen Medien und Sendungen läuft auf Hochtouren und die politisch/medial/klerikal/alimentierte Steuergeldkaste soll sich ihre heuchlerische Betroffenheitsshow, die sie alle abziehen, sparen!

    Schließlich sind sie es, die die unkontrollierte illegale Masseneinwanderung legitimiert haben!

  14. dssm
    20. Dezember 2016 19:03

    Sozialismus heißt der Schuldige!
    Es begann mit der gezielten staatlichen(!!!) Anwerbung von ‚Gastarbeitern‘, als ob der Staat (in diesem Fall BRD, Türkei und USA) wüssten was die Wirtschaft braucht. Ein paar große Konzerne haben die marktwirtschaftlichen Löhne drücken wollen, zusammen mit den Amis, die damit die Türkei stabilisieren wollten.

    Seit einiger Zeit handelt es sich um ‚Flüchtlinge‘. Diese sind per Definition arm, damit kann die gigantische Sozialwirtschaft gut leben. Und wer wird wohl in der Sozialindustrie Arbeit finden, um Informatiker, Schlossermeister und Chemiker wird es sich wohl nicht handeln! Ein geschlossenes System! Zuerst ein sinnloses Studium um dann eine gesellschaftszerstörende Arbeit zu machen und dabei brav rot/grün wählen.

    Aber nach dem alle, wirklich alle, Versuche den Sozialismus einzuführen an den aktuellen Menschen gescheitert sind, muss der Neue Mensch her. Diesmal hoffen die Sozialisten diesen durch den Import von Muselmanen züchten zu können, es wird wieder schief gehen, spätestens wenn es zu wenig böse private Unternehmen gibt, die für den Wahnsinn zahlen müssen.

  15. Brigitte Imb
    20. Dezember 2016 16:26

    Auf die nächste Medienanalyse dürfen wir mit Spannung warten. Möglicherweise erfährt das eine od. andere Lügenblatt wieder einen Absturz von 10%.
    Dafür drücke ich jedenfalls die Daumen.

    Die Lügenzunft soll sich doch selbst wegschreiben u. wegrationalisieren. Irgendwie schön zum Zuschauen.

    • Pennpatrik
      20. Dezember 2016 17:42

      Leider bereitet die Nomenklatur ein Pressegesetz vor, dass die Zeitungen finanziell genauso "unabhängig" von ihren Lesern machen wird, wie es der ORF bereits ist.
      Die NEOS haben eine Unterschriftsammlung dafür gemacht, dass der ORF - wie die Zeitungen der Zukunft - aus dem Bundesbudget und nicht mehr über die GIS finanziert wird.
      Die FPÖ denkt keine Sekunde daran, das zu ändern. Im Gegenteil - sie haben ihren unfähigsten Politiker, Steger darauf angesetzt ein neues ORF-Gesetz zu entwickeln. Letztlich wollen sie auch nur an den Futtertrog (ich wähle sie trotzdem, weil ich der Meinung bin, dass der Verrat der ÖVP nicht ungesühnt bleiben darf).

  16. Bob
    20. Dezember 2016 14:57

    Jetzt soll der Verhaftete gar nicht der Täter sein, sondern der läuft noch in Berlin bewaffnet herum.
    Es darf gerätselt werden: Schwer traumatisiert, oder geisteskrank, schwere Kindheit oder keinen LKW Führerschein.

    • Brigitte Imb
      20. Dezember 2016 16:20

      "Psychotische Schizophrenie" od. so ähnlich...........wird sich schon ein Terminus dafür finden im politisch korrekten Linkszirkus.

    • Brigitte Imb
      20. Dezember 2016 16:22

      Nachsatz:

      Außerdem ist die Politik sicher froh den Täter nicht bestätigen zu müssen, so bleibt noch immer die klitzekleine Hoffnung, daß es KEIN Friedensreligionsprojekt war und ev. doch noch den Räächten untergeschoben werden kann.

    • carambolage
      20. Dezember 2016 22:21

      Ja, der so "übermächtigen" NSU kann man es leider nicht mehr in die Schuhe schieben. Dieses Atout wurde schon zu oft ausgespielt. 2 tot, eine eingesperrt - mehr waren es aber nicht.

  17. Helmut Oswald
    20. Dezember 2016 14:13

    Unbeschreiblich, der Eiertanz den die Medienschaffenden gestern den ganzen Abend hindurch aufführten, um die bereits allgemein erkennbare Wahrheit in der Berichterstattung so lange wie möglich hinausschieben zu können. Islamischer Terror. Die Antwort liegt auf der Hand.
    Tod dem Islam!

    • carambolage
      20. Dezember 2016 22:33

      Nach ca. 2 Stunden nach dem Attentat haben Hollande und Trump dem deutschen Volk und den Angehörigen kondoliert.
      Natürlich wussten die längst durch ihre Verbindungsleute in den Geheim- und Sicherheitsdiensten, dass es sich wieder einmal um einen islamischen Terror und Mordanschlag handelt.
      Währenddessen wurde noch ca. 12 Stunden lang durch die GEZ- u. GIS- u. System-Medien von "mutmaßlich" und eventuell doch ein "Unfall" geschwafelt wurde.
      Zum Kotzen.

    • Helmut Oswald
      20. Dezember 2016 23:51

      @ carambolage - die Lügenpresse macht sich ins Hemd, der Zorn auf diesen Hochadel der Schweinepriesterschaft wächst mit jedem plumpen Vertuschungsmanöver mehr und mehr.

      Ein 'Ereignis' .. ein 'Unfall' ... 'keinesfalls voreilige Schlüsse ziehen' darf man. Mhm. Soso. Ah, ja - AfD 'mißbraucht' den 'Vorfall' ... Ja freilich, was denn sonst. Die Mißbraucher sind wirklich gefährlich, in diesem Land, in dem sich eben ab zu etwas ereignet.





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