Dank dem ORF, dem Standard und vor allem toleranten Demokraten

Der Karrikaturist macht sich passend zum Krampus und Nikolo Gedanken, wie man auch ohne hohes Werbebudget auf Millionen Werbekontakte und Reichweite kommen kann.

 

Wie aus dem Grünen ein „Neutraler“, ein Banken-, Industrie-, Heimat- und Jagdfreund wurde – und aus dem Nikolaus ein haariger Krampus, ausgeschickt von Manipulations-Sponsoren. 

Der zweimalige Staatspreisträger für Werbung & Marketing verpackt nun, nach 35 Jahren Kampagnenshooting, seine Botschaften in Cartoons. Gezeichneter Humor als treffende Antwort und listige Notwehr dem Alltag gegenüber. „Für mich auch Hilfe um halbwegs unversehrt an Gemüt und Seele durch Bad News zu kommen“ meint er dazu. Als Golfer, Jäger und Gourmet entstehen aber auch witzige Cartoons für diese Zielgruppen. Nach ihren Wünschen lässt Lutz Nowotny Bilder mit Pointen, auch als Geschenke, entstehen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2016 22:58

    Eine äußerst gut gelungene Karikatur!!!***************************!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2016 23:17

    Für das Establishment ist er der Weihnachtsmann, wird er ihnen doch die Pfründe sichern...

    Angetreten als 68er und Opernballdemonstranten sitzen sie nun fest an den Schaltstellen der Macht und in der Hofburg und nehmen sich mehr heraus als einst jene die sie kritisierten und sogar gewaltsam vertreiben wollten ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2016 14:59

    Es fehlt nur das Schießgewehr in der Zeichnung.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2016 09:13

    Die Zeichnung bringt es auf den Punkt. Der neue BP trägt Werbeaufkleber von Raiffeisen und der Strabag, der ORF kommt auch noch dazu und als Abschluss ein kleines Hirschgeweih am Rockrevers und wir sind vollständig. Ein Hoch auf die neue Zeit.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2016 01:14

    Eine sehr zutreffende Darstellung.

    Ich denke, Österreich hatte noch nie einen derart unwürdigen Bundespräsidenten. Der hat ja überhaupt keinen Charakter, keine klare Persönlichkeit. Sowas kann doch nicht an der Spitze eines Staates stehen.

    Seine politische Ausrichtung und Vorstellungen meine ich damit ausdrücklich nicht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2016 13:36

    Zumindest in einem Punkt sollten wir die linke Terminologie übernehmen:
    "Er ist nicht mein Bundespräsident".

  7. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2016 18:55

    Eigenartiger Humor!

    Ich kann jedenfalls nicht lachen.

    Oder ist der Herr nur schlecht gelaunt weil Van der Bellen zum neuen Bundespräsidenten gewählt wurde?

    Oder - ich will es fast nicht laut verkünden - ist Herr Lutz Nowotny der Meinung dass das Wahlvolk zu dumm zum Wählen ist? Falsch gewählt hat? So nach dem Motto: "Tauscht doch das Volk aus weil es zu dumm ist" ?

    Der Mann sollte in sich gehen und nachdenken wie gut die Idee ist den neuen Bundespräsidenten als lächerlichen Krampus dar zu stellen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2016 01:14

    Eine sehr zutreffende Darstellung.

    Ich denke, Österreich hatte noch nie einen derart unwürdigen Bundespräsidenten. Der hat ja überhaupt keinen Charakter, keine klare Persönlichkeit. Sowas kann doch nicht an der Spitze eines Staates stehen.

    Seine politische Ausrichtung und Vorstellungen meine ich damit ausdrücklich nicht.


alle Kommentare

  1. Brrrrr (kein Partner)
    11. Dezember 2016 15:39

    Reichlich plump und grauenhaft gezeichnet, betrifft auch die Machwerke auf der Homepage des Künstlers.

  2. Reinhard Bimashofer (kein Partner)
    11. Dezember 2016 12:59

    Im Rahmen der Aktion Kunst und Erwachen durchaus zur Anbringung in der Oberstufe anstatt der sonstigen Präsidentenportraits geeignet. Es lebe die Anpassungselastizität!

  3. astuga (kein Partner)
    09. Dezember 2016 22:04

    Also bitte, auch Stalin war heimatverbunden und liebte (georgische) Volkslieder.

    Das wissen wir spätestens seit dem Stalin... äh, Georgienschwerpunkt bei Ö1 kürzlich.
    Und die haben beinahe eben so kritisch über Stalin berichtet wie über den USA-freundlichen vormaligen Präsidenten.

  4. fewe (kein Partner)
    09. Dezember 2016 01:14

    Eine sehr zutreffende Darstellung.

    Ich denke, Österreich hatte noch nie einen derart unwürdigen Bundespräsidenten. Der hat ja überhaupt keinen Charakter, keine klare Persönlichkeit. Sowas kann doch nicht an der Spitze eines Staates stehen.

    Seine politische Ausrichtung und Vorstellungen meine ich damit ausdrücklich nicht.

  5. Pennpatrik
    08. Dezember 2016 13:36

    Zumindest in einem Punkt sollten wir die linke Terminologie übernehmen:
    "Er ist nicht mein Bundespräsident".

  6. Abaelaard
    07. Dezember 2016 09:13

    Die Zeichnung bringt es auf den Punkt. Der neue BP trägt Werbeaufkleber von Raiffeisen und der Strabag, der ORF kommt auch noch dazu und als Abschluss ein kleines Hirschgeweih am Rockrevers und wir sind vollständig. Ein Hoch auf die neue Zeit.

  7. haro
    06. Dezember 2016 23:17

    Für das Establishment ist er der Weihnachtsmann, wird er ihnen doch die Pfründe sichern...

    Angetreten als 68er und Opernballdemonstranten sitzen sie nun fest an den Schaltstellen der Macht und in der Hofburg und nehmen sich mehr heraus als einst jene die sie kritisierten und sogar gewaltsam vertreiben wollten ...

  8. Undine
    06. Dezember 2016 22:58

    Eine äußerst gut gelungene Karikatur!!!***************************!

  9. Freak77
    06. Dezember 2016 18:55

    Eigenartiger Humor!

    Ich kann jedenfalls nicht lachen.

    Oder ist der Herr nur schlecht gelaunt weil Van der Bellen zum neuen Bundespräsidenten gewählt wurde?

    Oder - ich will es fast nicht laut verkünden - ist Herr Lutz Nowotny der Meinung dass das Wahlvolk zu dumm zum Wählen ist? Falsch gewählt hat? So nach dem Motto: "Tauscht doch das Volk aus weil es zu dumm ist" ?

    Der Mann sollte in sich gehen und nachdenken wie gut die Idee ist den neuen Bundespräsidenten als lächerlichen Krampus dar zu stellen.

    • Ingrid Bittner
      06. Dezember 2016 19:28

      Irgendwie erscheint es am Kramperltag schon logisch, dass dieser herhalten muss. Am Christkindltag wär's blöd, weil den Neuen als Christkindl darstellen, das die gewünschten Geschenke bringt, stell ich mir schwieriger vor.

    • franz-josef
      06. Dezember 2016 23:11

      @ Ingrid Bittner: danke, Ihre Bemerkung bringt´s auf den Punkt: Die "Geschenke" des neuen BP, beginnend mit seiner Person und weiter zu erwarten mit seiner sattsam bekannten Ideologie hinter den vorgehängten Schwindeleien, sind eines Krampus`würdig. Das unschuldige Christkind bringt wahrhaftige Geschenke.

      Den BP betrachte ich als "geschenkt", danke nein.
      Und daß sich der linke Freak ins Geschirr wirft und den linken Wagen zieht, das ist ja selbstverständlich. Das ist seine Aufgabe und sein Anliegen. Paßt schon - im Sinne der "Meinungsvielfalt". Wir halten das schon aus - wir sind nicht linksgestrickt, schicken keine Vermummten und schmeißen auch keine Pflastersteine von Dächern.

    • Sensenmann
      07. Dezember 2016 16:14

      @franz-josef

      :-)))))))))))))*******************!

    • Pennpatrik
      08. Dezember 2016 13:29

      @freak77
      Sie werden doch zugeben, dass es ein wenig eigenartig ist, wenn sich der Obmann der Partei, in dessen Obmannschaft von seiner Parteijugend der Spruch: "Heimat im Herzen, Scheisse im Hirn" erfunden wurde, als großer Heimatfreak darstellen lässt.
      Ebenso sein Auftritt im Jopperl.
      Ebenso sein Auftritt mit den Tiroler Schützen, die die Grünen zwar nicht verbieten aber entwaffnen wollten.
      Ich hörte mit eigenen Ohren, dass dieser Agnostiker es für möglich hielt "wieder in die Kirche einzutreten".
      Kurz vor der Wahl hatte er noch Überlegungen, die in die Richtung gingen, dass er es nicht für ausgeschlossen hielte,

    • Pennpatrik
      08. Dezember 2016 13:34

      ... eine freiheitliche Regierung anzugeloben.
      Ich kenne keinen Politiker - nicht einmal Mitterlehner - der sich so verbogen hat wie Van der Bellen.
      Für mich ist er das Symbol der absoluten Rückgratlosigkeit. Eine Fortsetzung von Junkers Philosophie, die - aufgrund meiner Erziehung - für mich unerträglich ist.
      "Der Zweck heiligt die Mittel" war für mich immer eine Vorgangsweise, die ich mit Sozialisten und Kommunisten in Verbindung gebracht habe. Dass heute Christlichsoziale und konservative Parteien mitgemacht haben, hat mein Bild von Politik freier Staaten erschüttert.

    • Torres (kein Partner)
      08. Dezember 2016 14:07

      @Freak77
      Ja, die Idee ist ausgezeichnet!

    • Günther (kein Partner)
      08. Dezember 2016 14:17

      Lieber Freak Ihr Linken tauscht gerade das Volk aus. In naher Zukunft ist eh keiner mehr zu dumm, um richtig zu wählen. Gell ?

    • Fritzi (kein Partner)
      08. Dezember 2016 15:29

      Freak 77 = Wertekonservativer

      In Wirklichkeit also ein linxgrüner Blockwart, der hier auf der Suche nach diversen "Hasspostings" ist. Linker Faschist...wobei die Faschisten waren schon immer Linke.

    • fewe (kein Partner)
      08. Dezember 2016 23:10

      Das Wahlergebnis ist bereits das Ergebnis des teilweisen Volkstauschs.

  10. Bob
    06. Dezember 2016 14:59

    Es fehlt nur das Schießgewehr in der Zeichnung.





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