Asyl trotz gefälschtem Pass drucken

Lesezeit: 0:30

 Immer öfter  werden Verfahren vor den österreichischen Asyl-Behörden und -Gerichten bekannt, die man nur als haarsträubend bezeichnen kann.

Link: http://www.krone.at/oesterreich/asyl-trotz-gefaelschtem-reisepass-50-euro-bussgeld-prozess-eingestellt-story-541159

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  1. Sensenmann
    29. November 2016 17:42

    Die Richterin ist eine gewisse Magistra Falb. Hat ein großes Faible für Täter und verurteilt gerne Menschen, die sich in der Sprache des Volkes darüber aufregen, wenn IS-Lemuren jemandem den Kopf abschneiden. Denn die braven Mohammedaner, die den Koran wörtlich nehmen, darf man deshalb nicht gleich beleidigen!

    In dem Fall
    http://www.salzburg24.at/prozess-um-jugendbande-sechs-schuldsprueche-2/apa-s24_1421274204

    waren die Strafen wieder sehr mild, man hatte zuvor die Täter ungezählte Male auf freiem Fuß angezeigt, Konsequenzen gab es bisher nicht.
    Die Verbrecher lachten sich denn auch über das Urteil schief, denn derlei Kuschelrichterinnen sind denen ein Pläsier!
    Mittlerweile laufen die alle wieder frei herum.

    Auch für fremdvölkische Kindergeldbetrüger zeigt die Dame Herz:

    http://www.österreich.at/chronik/77-000-Euro-kassiert-Neun-Monate-bedingt/222507911

    Der Täter ist eh bereit, 200 Euro im Monat zurückzuzahlen. Ohne Zinsen wird das bei dem Schaden 21 Jahre dauern und die bedingte Haft kostet ihn einen Lacher, weil er ja keine weieren Kinder zum Betrügen mehr hat aber der Fremdenbonus sticht eben.

    Was ein Östereicher bekommt, der 77.000 Euro bei der Finanz unterschlägt brauche ich wohl nicht zu sagen!

    Alles in Allem: Ein Musterexemplar unserer Sozi-Justiz. Man sehe und staune. oder auch nicht.





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