Reicher Angehöriger zahlt Asylwerber teuren Anwalt

Falls der Bericht stimmt, ist das absolut unfassbar und ein weiterer Beweis für den massiven Missbrauch des Asylsystems: Ein afghanischer Asylwerber, der am Praterstern als Vergewaltiger verhaftet worden ist, bekommt von einem wohlhabenden Angehörigen einen Rechtsanwalt während des Prozesses bezahlt. Er muss also keinen Pflichtverteidiger zahlen. Der (mutmaßliche) Täter war - obwohl nur Grundschulabsolvent - zum Studieren auf Österreichs Kosten als Asylwerber hergeschickt worden.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2016 16:59

    Mit Verlaub, Pflichtverteidiger / Verfahrenshilfeverteidiger werden von keinem Asylanten je bezahlt, nie und nimmer. Den Standespflichten entesprechend hat die Verteidigung immer unentgeltlich zu erfolgen. Bisweilen (mein Rekord) bis zu 32 Mal im Jahr. Offenbar ist das allgemein nicht so bekannt, was die Rechtsanwälte so pflichtgemäß vollbringen müssen, um die Pension ihrer betagten Kollegenschaft mitzufinanzieren. Es wäre an der Zeit, daß dies einmal lauter gesagt wird. Diese gesamten Verteidigungen von Asylanten, Kriminaltouristen und sonstigem Gelichter erfolgt stets grats!!! Der arme pflichtbewußte Kollege kriegt gerade einmal die Fahrtkosten.

    Das entspricht aber halt nicht seinem geldgierigen Ruf...


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  1. Alfred E. Neumann
    15. Oktober 2016 16:59

    Mit Verlaub, Pflichtverteidiger / Verfahrenshilfeverteidiger werden von keinem Asylanten je bezahlt, nie und nimmer. Den Standespflichten entesprechend hat die Verteidigung immer unentgeltlich zu erfolgen. Bisweilen (mein Rekord) bis zu 32 Mal im Jahr. Offenbar ist das allgemein nicht so bekannt, was die Rechtsanwälte so pflichtgemäß vollbringen müssen, um die Pension ihrer betagten Kollegenschaft mitzufinanzieren. Es wäre an der Zeit, daß dies einmal lauter gesagt wird. Diese gesamten Verteidigungen von Asylanten, Kriminaltouristen und sonstigem Gelichter erfolgt stets grats!!! Der arme pflichtbewußte Kollege kriegt gerade einmal die Fahrtkosten.

    Das entspricht aber halt nicht seinem geldgierigen Ruf...

  2. Ingrid Bittner
    13. Oktober 2016 16:17

    Wenn es stimmt - dann sieht man wieder: Geld stinkt nicht! Wie kann ich freiwillig, wenn auch für viel Geld, solche Menschen verteidigen???





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