Grazer Staatsanwaltschaft exzediert immer häufiger

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  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2016 22:15

    Aus der Softporno-Variante der DDR entwickelt sich nun die DDR 2.0.

    Da muss einer Hausbesitzerin per Gesetz das Haus enteignet werden, weil dort ein gewisser A.H. in die Windeln gekackt hat. Die sogenannten Reichsbürger (angeblich 750 in Österreich) kann man leider nicht verfolgen, weil das Glauben an eine andere Staatsform halt nicht strafbar ist, solange die niemandem etwas tun. Dem wird abgeholfen, indem dem StGB nun der Tatbestand "Gründung oder Teilnahme an einer staatsfeindlichen Verbindung" hinzugefügt werden soll.
    Das Schöne daran ist: Wir brauchen die Sondergesetze zur Wiederherstellung einer Demokratie gar nicht mehr beschließen, das machen die Sozis aller Schattierungen gerade selbst!

    Die SPÖ , die ÖVP, die Kommunisten und die GrünInnen wir man leicht zu staatsfeindlichen Verbindungen erklären können und des Enteignen ihrer Funktionäre wird auch kein Problem mehr darstellen Geht durch einfache Mehrheit.
    Dazu wird man "Verhetzung" sehr weit auslegen können und die Ökobolschewiken werden sich sehr warm anziehen müssen, wenn sich dann unser Verfassungsrichter das Kapperl aufsetzt und "alles auf dem Boden der Verfassung" erklärt.

    Man wird auf bewährte, demokratisch entstandene Rechtsmaterie zugreifen können.

    Man wird den Staat wieder auf seine Grundlagen zurückführen, als er demokratisch errichtet wurde. Immer daran denken:

    ...Nur jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, sollen auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen...."

    Wenn uns die Sozis die Rechtsmaterie dafür schaffen, freut es mich ganz besonders. Je mehr Ausnahmsrecht sie selbst schaffen, desto besser.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2016 23:12

    Und daß der "Standard" sich so freut (über die beglückten postings kann man nur den Kopf schütteln), mag in der Beteiligung dieser Zeitung an - cherchez Soros - dem Project Syndicate liegen, das die Anliegen des schon sattsam bekannten alten Mannes in der Welt verbreitet und unterstützt.

    Das 1994 vom Multimilliardär George Soros gegründete Project Syndicate (siehe den Artikel George Soros und die „Open Society“ der Neomalthusianer) stellt seine Dienstleistungen in zwölf Sprachen zur Verfügung: Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Tschechisch, Hindi, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch.

    Damit kann dieselbe Meinung weltweit und zeitgleich veröffentlicht und damit eine hohe Wirkung auf die öffentliche Meinung erzielt werden.
    Project Syndicate zielt in erster Linie auf die Meinungs- und Entscheidungselite, sichert sich jedoch durch die aktuell 476 beteiligten Medien in 154 Staaten, in der Hauptsache Tages- und Wochenzeitungen, auch weltweite Breitenwirkung.

    Es gibt im Bereich der Medien kein vergleichbar einflußreiches Mediennetzwerk.

    Österreich: Der Standard, Die Presse, Wirtschaftsblatt, Börsen-Kurier und Fondsprofessionell.com

    Die "Krone" und damit der Herr Biro gehören also offensichtlich nicht zu diesem erlauchten Verein.

    Prominente Autoren, die für Project Syndicate schreiben und deren Kommentare zeitgleich weltweit verbreitet werden (bereits verstorbene Autoren werden auch genannt): Ban Ki-moon, Ian Buruma, Jimmy Carter, Ralf Dahrendorf, Uffe Ellemann-Jensen, Joschka Fischer, Timothy Garton Ash, Michail Gorbatschow, Václav Havel, Bjørn Lomborg, Dominique Moïsi, Joseph Nye, Chris Patten, Michel Rocard, Nouriel Roubini, Jeffrey Sachs, George Soros, Joseph Stiglitz und Julija Tymoschenko, Yanis Varoufakis, Bernard-Henri Levy, Peter Singer, Eric Schmidt, Tony Blair, Christine Lagarde, Javier Solana, Zbigniew Brzezinski, Richard Holbrooke, Umberto Eco, Nadine Gordimer, Arundhati Roy, Emma Bonino, Desmond Tutu, Naomi Wolf, Morgan Tsvangiarai, Bill Gate

    http://www.katholisches.info/2016/04/08/fakten-zum-project-syndicate-von-george-soros/

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2016 22:43

    Eben diese Zustände und Vorkommnisse wurden doch zu der Zeit, als die ÖBB die illegal und ungestoppt über unsere Grenzen drängenden Reisenden gratis durch Österreich transportierte, auch von den involvierten Busfahrern und Reinigungspersonal der ÖBB berichtet. Zwei Busfahrer wurden oder haben gekündigt. Sie waren es leid, so ihr Bericht, die fäkal und sonstwie verschmutzten Busse zu reinigen, sich mit Messern bedrohen und bespucken zu lassen. Und es gibt bezw gab Fotos der besch.ssenen und aufgeschnittenen Bahn-Sitze.Das und mehr ging durch die Medien und ist im www zu finden.

    Diese gerichtliche Aktion gegen den Redakteur, der sich erlaubt hat, den Kaiser wahrheitsgemäß als nackt zu bezeichnen, läßt einmal mehr an die um "Reform der Justiz bezüglich Migranten "bemühte Open Society Organisation,hinter der Soros steht, denken.
    Anders kann ich mir die laxe Gesetzanwendung bei Migranten, hingegen kontinuierlich verschärfte gegen Autochthone, welche unangenehme Tatsachen über Migranten aussprechen,nicht mehr erklären.


alle Kommentare

  1. franz-josef
    24. Oktober 2016 23:12

    Und daß der "Standard" sich so freut (über die beglückten postings kann man nur den Kopf schütteln), mag in der Beteiligung dieser Zeitung an - cherchez Soros - dem Project Syndicate liegen, das die Anliegen des schon sattsam bekannten alten Mannes in der Welt verbreitet und unterstützt.

    Das 1994 vom Multimilliardär George Soros gegründete Project Syndicate (siehe den Artikel George Soros und die „Open Society“ der Neomalthusianer) stellt seine Dienstleistungen in zwölf Sprachen zur Verfügung: Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Tschechisch, Hindi, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch.

    Damit kann dieselbe Meinung weltweit und zeitgleich veröffentlicht und damit eine hohe Wirkung auf die öffentliche Meinung erzielt werden.
    Project Syndicate zielt in erster Linie auf die Meinungs- und Entscheidungselite, sichert sich jedoch durch die aktuell 476 beteiligten Medien in 154 Staaten, in der Hauptsache Tages- und Wochenzeitungen, auch weltweite Breitenwirkung.

    Es gibt im Bereich der Medien kein vergleichbar einflußreiches Mediennetzwerk.

    Österreich: Der Standard, Die Presse, Wirtschaftsblatt, Börsen-Kurier und Fondsprofessionell.com

    Die "Krone" und damit der Herr Biro gehören also offensichtlich nicht zu diesem erlauchten Verein.

    Prominente Autoren, die für Project Syndicate schreiben und deren Kommentare zeitgleich weltweit verbreitet werden (bereits verstorbene Autoren werden auch genannt): Ban Ki-moon, Ian Buruma, Jimmy Carter, Ralf Dahrendorf, Uffe Ellemann-Jensen, Joschka Fischer, Timothy Garton Ash, Michail Gorbatschow, Václav Havel, Bjørn Lomborg, Dominique Moïsi, Joseph Nye, Chris Patten, Michel Rocard, Nouriel Roubini, Jeffrey Sachs, George Soros, Joseph Stiglitz und Julija Tymoschenko, Yanis Varoufakis, Bernard-Henri Levy, Peter Singer, Eric Schmidt, Tony Blair, Christine Lagarde, Javier Solana, Zbigniew Brzezinski, Richard Holbrooke, Umberto Eco, Nadine Gordimer, Arundhati Roy, Emma Bonino, Desmond Tutu, Naomi Wolf, Morgan Tsvangiarai, Bill Gate

    http://www.katholisches.info/2016/04/08/fakten-zum-project-syndicate-von-george-soros/

  2. franz-josef
    24. Oktober 2016 22:43

    Eben diese Zustände und Vorkommnisse wurden doch zu der Zeit, als die ÖBB die illegal und ungestoppt über unsere Grenzen drängenden Reisenden gratis durch Österreich transportierte, auch von den involvierten Busfahrern und Reinigungspersonal der ÖBB berichtet. Zwei Busfahrer wurden oder haben gekündigt. Sie waren es leid, so ihr Bericht, die fäkal und sonstwie verschmutzten Busse zu reinigen, sich mit Messern bedrohen und bespucken zu lassen. Und es gibt bezw gab Fotos der besch.ssenen und aufgeschnittenen Bahn-Sitze.Das und mehr ging durch die Medien und ist im www zu finden.

    Diese gerichtliche Aktion gegen den Redakteur, der sich erlaubt hat, den Kaiser wahrheitsgemäß als nackt zu bezeichnen, läßt einmal mehr an die um "Reform der Justiz bezüglich Migranten "bemühte Open Society Organisation,hinter der Soros steht, denken.
    Anders kann ich mir die laxe Gesetzanwendung bei Migranten, hingegen kontinuierlich verschärfte gegen Autochthone, welche unangenehme Tatsachen über Migranten aussprechen,nicht mehr erklären.

  3. Sensenmann
    24. Oktober 2016 22:15

    Aus der Softporno-Variante der DDR entwickelt sich nun die DDR 2.0.

    Da muss einer Hausbesitzerin per Gesetz das Haus enteignet werden, weil dort ein gewisser A.H. in die Windeln gekackt hat. Die sogenannten Reichsbürger (angeblich 750 in Österreich) kann man leider nicht verfolgen, weil das Glauben an eine andere Staatsform halt nicht strafbar ist, solange die niemandem etwas tun. Dem wird abgeholfen, indem dem StGB nun der Tatbestand "Gründung oder Teilnahme an einer staatsfeindlichen Verbindung" hinzugefügt werden soll.
    Das Schöne daran ist: Wir brauchen die Sondergesetze zur Wiederherstellung einer Demokratie gar nicht mehr beschließen, das machen die Sozis aller Schattierungen gerade selbst!

    Die SPÖ , die ÖVP, die Kommunisten und die GrünInnen wir man leicht zu staatsfeindlichen Verbindungen erklären können und des Enteignen ihrer Funktionäre wird auch kein Problem mehr darstellen Geht durch einfache Mehrheit.
    Dazu wird man "Verhetzung" sehr weit auslegen können und die Ökobolschewiken werden sich sehr warm anziehen müssen, wenn sich dann unser Verfassungsrichter das Kapperl aufsetzt und "alles auf dem Boden der Verfassung" erklärt.

    Man wird auf bewährte, demokratisch entstandene Rechtsmaterie zugreifen können.

    Man wird den Staat wieder auf seine Grundlagen zurückführen, als er demokratisch errichtet wurde. Immer daran denken:

    ...Nur jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, sollen auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen...."

    Wenn uns die Sozis die Rechtsmaterie dafür schaffen, freut es mich ganz besonders. Je mehr Ausnahmsrecht sie selbst schaffen, desto besser.





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