Erkennt die österreichische Gerichtsbarkeit psychiatrische Erkrankungen als medizinische Erkrankungen an?

Lesezeit: 5:00

In fachpsychiatrischen Gutachten wird man häufig mit der Frage konfrontiert, ob psychiatrische Erkrankungen medizinische Erkrankungen seien und dabei wird zum Teil von den Gerichten die Meinung vertreten, es sei in der Psychiatrie entweder nicht oder schwer möglich, etwas zu messen und dass deswegen die dabei diagnostizierten Erkrankungen nicht als medizinische Krankheit verifizierbar seien. Dem gegenüber steht jedoch die hohe Morbidität der Bevölkerung an psychiatrischen Erkrankungen, wobei die Zahlen bis zu 30 Prozent gehen (Wittchen et al 2011). Heißt dies, dass diese Erkrankungen nicht existieren, und daher logischerweise auch nicht von den Krankenversicherungen bezahlt werden sollten?

Der Umstand, dass die psychiatrischen Erkrankungen des öfteren von österreichischen Gerichten nicht als medizinische Erkrankungen angesehen werden, ist durch das Urteil des Landesgerichts Graz der Öffentlichkeit breit demonstriert worden, als der Richter durch ein Laiengericht abstimmen ließ, ob die Laien der Meinung seien, dass der Patient schuldfähig oder nicht schuldfähig sei. Der Richter wird mit folgender Formulierung in Medien zitiert: „Die Gutachter ziehen immer heran, was der Proband sagt, ohne zu hinterfragen. Wenn wir das im Strafrecht auch so machen würden, hätten wir 90 Prozent Freisprüche“. Damit setzt sich der Richter mit einem laienhaft-medizinischen Verstand einerseits über das psychiatrische Krankheitsbild hinweg und zum anderen bezeichnet er fachpsychiatrische Gutachter als unfähig.

In dem in Graz durchgeführten Prozess der Amokfahrt, bei der drei Opfer starben, 36 Personen teilweise schwer verletzt wurden und 711 Menschen das Betreuungszentrum der Krisenintervention aufsuchten, wurden drei psychiatrische Gutachten und ein psychologisches Gutachten eingeholt und mehrere behandelnde Ärzte als Zeugen geladen. Insgesamt wurden 8 Psychiater als Zeugen gehört. Bei den 7 Prozesstagen waren 8 Geschworene anwesend, die den Amokfahrer als eindeutig schuldig und als zurechnungsfähig befanden.

Bei diesem Prozess war es deutlich, dass die Schuldfähigkeit vom Gericht vorwiegend auf Grund einer medizinisch-laienhaften Einschätzung getroffen wurde. Während einerseits renommierte Psychiater aus Österreich und Deutschland das Krankheitsbild einer schizophrenen Erkrankung diagnostizierten, kamen ein vorwiegend neurologisch tätiger Kollege und eine forensische Psychologin zu dem Schluss, dass es sich dabei eher um eine Persönlichkeitsstörung handeln würde. Die Geschworenen wurden nun in dem Prozess dazu aufgefordert, über Diskretionsfähigkeit und Dispositionsfähigkeit abzustimmen, ein Umstand, der ein medizinisches Fachwissen erfordert.

Auf die Medizin umgelegt würde dies bedeuten, was Prof. Haller in einem Fernsehinterview treffend angegeben hat: Wenn im Lungenröntgen ein Rundherd zur Darstellung gebracht wird und ein Arzt eher auf eine Tuberkulose, der andere eher auf eine Krebserkrankung schließt, dass der Primararzt dann 8 unbeteiligte, mit Fachfragen nicht vertraute Personen befragt und sie zur Entscheidung dieser medizinischen Fachfrage abstimmen lassen würde.

Dass österreichische Gerichte psychiatrische Erkrankungen des öfteren nicht als medizinische Erkrankungen anerkennen, findet sich auch bei Patienten, die einen Suizid begehen. Da kommt zum Beispiel von Richtern die Aussage: „Suizid sei doch eher eine philosophische und keine medizinische Frage“. Dem gegenüber steht jedoch die reiche psychiatrische, auch Post-Mortem-Literatur, dass nahezu alle Suizidfälle mit schweren Depressionen (Ringel, 1953) im Zusammenhang stehen (Kasper et al, 1996, 2005), die auch funktionelle Veränderungen im Hirnstoffwechsel bewirken (Mann et al, 1986).

Das Gehirn des Menschen ist das komplizierteste Organ in unserem Körper und einfache Vergleiche mit der Organmedizin sind nicht in dem Sinne anzustellen, dass wir Biomarker hinsichtlich Diskretions- und Dispositionsfähigkeit haben oder haben werden, genauso wenig wie für schizophrene Erkrankungen oder depressive Erkrankungen. Dem gegenüber steht jedoch das reiche psychiatrische Fachwissen, das seit zumindest 200 Jahren in Lehrbüchern der Psychiatrie festgehalten und international durch Diagnosekriterien verankert ist. Eine Testpsychologie, wie sie z.B. durch vorwiegend forensische Psychologen angewandt wird, ohne die Kenntnis psychiatrischer Erkrankungen in deren verschiedenen Facetten führt dazu, dass krankheitsrelevante Inhalte, die nur durch die Exploration eines geschulten Psychiaters mit dem Patienten evident wird, nicht erfasst werden können.

Die österreichische Gerichtsbarkeit wäre gut beraten, psychiatrische Erkrankungen als medizinische Erkrankungen anzusehen. Und wenn die Gerichtsbarkeit nicht dieser Meinung ist, sollte der Gesetzgeber einen Grundsatzprozess anstrengen, um zu klären, ob die Kosten für eine psychiatrische Erkrankung von den Krankenkassen ersetzt werden sollen. Dieser Vergleich soll die Absurdität aufzeigen, mit der die österreichische Gerichtsbarkeit des öfteren, wie z.B. in dem Prozess in Graz mit einem medizinisch-laienhaften Verstand an Sachfragen herangeht, die psychiatrische Erkrankungen betreffen.

Referenzen:

  1. Wittchen HU, Jacobi F, Rehm J, Gustavsson A, Svensson M, Jönsson B, Olesen J, Allgulander C, Alonso J, Faravelli C, Fratiglioni L, Jennum P, Lieb R, Maercker A, van Os J, Preisig M, Salvador-Carulla L, Simon R, Steinhausen HC (2011) The size and burden of mental disorders and other disorders of the brain in Europe 2010. Eur Neuropsychopharmacol. 2011 Sep;21(9):655-679.
  2. Kasper S, Schindler S, Neumeister A (1996) Risk of suicide in depression and its implication for psychopharmacological treatment. International Clinical Psychopharmacology 11: 71-79
  3. Kasper S, Kapfhammer HP, Kalousek M (Hrsg.) Aichhorn W, Butterfield-Meissl C, Dervic K, Fabisch J, Fartacek R, Frey R, Friedl EJ, Friedrich MH, Haushofer M, Kapitany T, Karwautz A, Kindler J, Klier C, Musalek M, Pezawas L, Saletu B, Schubert H, Stein C, Tölk A, Wancata J, Windhager E (2005) Suizidalität. State of the Art 2005. CliniCum psy Sonderausgabe November 2005
  4. Mann JJ, McBride PA, Stanley M (1986) Postmortem monoamine receptor and enzyme studies in suicide. Ann N Y Acad Sci 487:114-21
  5. Ringel E (1953) Der Selbstmord. Abschluss einer krankhaften psychischen Entwicklung (Eine Untersuchung an 745 geretteten Selbstmördern). In: Hoff H, Pötzl O (Hrsg.): Wiener Beiträge zur Neurologie und Psychiatrie, Band III. Wien-Düsseldorf: Verlag für medizinische Wissenschaften Wilhelm Maudrich

O.Univ.Prof. Dr.med. Siegfried Kasper ist Vorstand der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Universität Wien, gerichtlich beeideter Sachverständiger für das Fach Psychiatrie mit langjähriger Erfahrung im Gutachtenwesen in Österreich und Deutschland.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2016 07:42

    Die Geschworenen habe keine Diagnose abgegeben, sondern entschieden, welchem Gutachter sie glauben und welchem nicht.

    Die Berufsrichter machen das ebenso - in medizinischen, technischen usw. Fragen sind Berufsrichter ebensolche Laien wie Laienrichter.

    Also, Herr Professor, wo liegt das Problem? Ich sehe keines.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMariahilferin
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 16:37

    Ja, natürlich würde es der Psychoindustrie gefallen, sich weiter aufblähen und ihr Entmündigungswerk im Verbund mit einem immer totalitärer werdenden Staat vorantreiben zu können.

    Das fiel dem "Experten" Prof. Haller zur Frage nach möglichen Nachahmungstätern von Breivik ein:
    „Das einzige, was man tun kann: strengere Waffengesetze und das Internet nicht mehr als rechtsfreien Raum zu belassen, damit dort kein rechtsradikales Gedankengut verbreitet werden kann.“

    Neben Entwaffnung und Internetzensur will er jetzt die Laiengerichtsbarkeit in Österreich abschaffen. Das hätte natürlich u.a den Vorteil, dass sich für Täter, die den linken Hätschelgruppen angehören, immer ein "Gutachter" finden wird, der das bestätigt, was die Polizei zehn Minuten nach der Tat weiß: dass eine Psychose die Tat verursacht hat.

    Was hat dieses linke Entmündigungsplädoyer hier zu suchen?

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 20:41

    Warum vergißt der Hr. Prof. auf die gesamt 163 Zeugen einzugehen, unter denen vorwiegend Opfer und Betroffene ausgesagt haben.
    Der Focus wird hauptsächlich auf die Psychiater und Psychologen gelegt und auf die Aussagen der beiden Wachebeamten scheint ebenso kein Wert gelegt worden zu sein.

    Zur "treffenden Angabe" mit dem Röntgen, blabla...., hätten sicherlich (nicht nur) die Laienrichter auf ein weiteres Gutachten - od. - wie es medizinisch so schön ausgedrückt wird -, eine weitere Abklärung dringend empfohlen.

    Und wie ich vor kurzem erst erwähnt habe, mußte ich im engsten Familienkreis Erfahrungen mit der Therapieempfehlung u. somit -umstellung durch eine FÄ f. Psychiatrie usw... machen. Mein Mann ist ja NUR Praktiker....., und die verwandte Psychiaterin hat, obwohl - wie sie sogar selbst bestätigte - die verwandte Patientin sehr gut medikamentös eingestellt sei, auf eine Therapieänderung gedrängt, die voll und ganz in die Hosen ging. Die Unfähigkeit gipfelte dann noch in der Erklärung des Therapiefehlers: "....die XXX hat total paradox darauf reagiert...".
    So viel zur Psychiatrie, die ich nicht nur aus dieser sensiblen Angelegenheit kenne.

    Gott möge abhüten, daß ich jemals ein psychiatrsches Gutachten benötige.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAristoteles
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 18:01

    Wenn im Leben alles nach den Gutachtern der „Psychiater- und Psychologen-Branche“ ginge, so könnte jede Sünde, Verrat und Unterlassung als Determiniertheit eines „krankhaften“ Gehirns, als „bedauernswerte“ Depression des Schicksals und als „Abschluß einer krankhaften psychischen Entwicklung“ (Ringel) abgetan werden.

    Ärzte vergessen geflissentlich auf die absolute geistige Freiheit, und damit auf die volle eigene Verantwortung des Patienten für jene Krankheiten, die vorwiegend oder ausschließlich eine endogene Ätiologie haben. Von exogenen Ursachen (also von Infektionen, Unfällen etc.) abgesehen, jede Krankheit ist nur unter Bedingungen einer „gesunden“ seelisch-leiblichen Lebensführung heilbar.

    Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano. (Juvenal)
    „Beten sollte man darum, daß in einem gesunden Körper ein gesunder Geist sei.“

    Das wußten bereits die Römer und Griechen, die alten Heiden und mehr noch die Christen im Gottvertrauen.

    Der Tod ist schließlich am Ende eines langen Lebens keine „Krankheit“, sondern eine existentielle Notwendigkeit, welche keine medizinische, sondern eine zureichende katholische Erklärung hat.

    Paradeärzte, deren Weisheit sich in der Gehirnforschung erschöpft und die einfache Gewissensbildung mit Hormonen und Beruhigungstabletten ersetzen wollen, vergessen auf die Verordnung von Tugenden und Werten. Früher waren die Beichtväter die besseren Seelenführer, nicht die Psychoanalytiker, die für alles eine Entschuldigung erfinden! Die Kindheit, die Eltern, die Schule, die Armut – ja , die böse Gesellschaft, die war schuld! Nicht der angeklagte, ach so bedauernswerte Verbrecher!

    Wenn der Herr o. Univ. Prof. Dr. med. Siegfried Kasper glaubt, daß Kriminelle, seien sie Terroristen oder Politiker, auf Krankenschein behandelt werden können, dann ziehe ich Laienrichter vor, die noch mit gesundem Hausverstand zwischen Gut und Böse unterscheiden können.

    Amokfahrt ist keine Krankheit, Herr Professor, sondern ein Kapitalverbrechen, das die strengste Strafe verdient! Und zwar lebenslänglich!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 17:04

    Was mir als Erstes dazu einfällt:
    Ein Richter ist in diesem Fall genauso Laie wie ein Schöffe oder ein Geschworener.
    Wer immer diese Entscheidung dazu benutzt, die Laiengerichtsbarkeit in Frage zu stellen, argumentiert unredlich.

    2. Wenn ein Sachverständiger JA und ein weiterer NEIN sagt, kann man - durchaus fachlich gesehen - eine Münze werfen. Daher ist auch in diesem Punkt die Laiengerichtsbarkeit nicht in Frage zu stellen. Daran ändert auch nichts, wenn 2 JA und einer NEIN sagt.

    3. Der Katalog, was psychisch Kranke sind, wurde massiv erweitert, was schon im Geschäftsinteresse der Psycho- und sonstigen -logen ist. Auch das ist in Frage zu stellen, weil mein Laiengehirn mir sagt, dass es kein "gesundes" Hirn gibt, das ein sogenanntes "Normverhalten" an den Tag legt (was nicht bedeutet, dass es keine psychischen Krankheiten gibt).

    4. Haben sich die "Sachverständigen" in Diktaturen - vor allem in der DDR - dem System willfähig zur Verfügung gestellt und Eltern Kinder entzogen und Systemkritiker in Kliniken weggesperrt. Was derzeit auch einheimische -logen durchaus durchführen, was man daran sieht, dass politisch unkorrektes Verhalten als -phobie in jeder Form bezeichnet wird.
    Wir "normale" Bürger sollten uns daher vor diesen -logen in Acht nehmen und sie direkt bekämpfen, denn sie sind die intellektuellen Vorreiter und Begleiter von sozialistischen Diktaturen (nationalsozialistische explizit nicht ausgenommen).

  6. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2016 22:28

    Wer macht denn nun eigentlich die Gerichtsbarkeit, der Gutachter, der Psychiater oder doch das Gericht, die gekränkte Eitelkeit der sogenannten Seelenklempner sollte doch kein Anlaß zu irgend einer Diskussion sein !

  7. Ausgezeichneter KommentatorInter
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2016 07:57

    Kasper macht Standespolitik.

    Es gibt keine "psychiatrischen" sondern nur psychische Erkrankungen.

    Die Diagnostik und Behandlung obliegt nicht nur den Psychiatern, sondern auch den Psychotherapeuten und klinischen Psychologen, von denen eine die Ärzte im LG Graz ja sehr alt aussehen hat lassen.

    Kaspers Forderung, irgendetwas als "medizinische" Erkrankung zu titulieren, ist daher zurückzuweisen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorInter
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2016 07:57

    Kasper macht Standespolitik.

    Es gibt keine "psychiatrischen" sondern nur psychische Erkrankungen.

    Die Diagnostik und Behandlung obliegt nicht nur den Psychiatern, sondern auch den Psychotherapeuten und klinischen Psychologen, von denen eine die Ärzte im LG Graz ja sehr alt aussehen hat lassen.

    Kaspers Forderung, irgendetwas als "medizinische" Erkrankung zu titulieren, ist daher zurückzuweisen.


alle Kommentare

  1. Inter (kein Partner)
    28. Oktober 2016 07:57

    Kasper macht Standespolitik.

    Es gibt keine "psychiatrischen" sondern nur psychische Erkrankungen.

    Die Diagnostik und Behandlung obliegt nicht nur den Psychiatern, sondern auch den Psychotherapeuten und klinischen Psychologen, von denen eine die Ärzte im LG Graz ja sehr alt aussehen hat lassen.

    Kaspers Forderung, irgendetwas als "medizinische" Erkrankung zu titulieren, ist daher zurückzuweisen.

  2. Zraxl (kein Partner)
    27. Oktober 2016 15:14

    30% der Bevölkerung sind psychisch krank! Das Urteil darüber haben -ausschließlich- Psychiater.

    Selbstverständlich können auch ausschließlich Psychiater feststellen, welche Art von Hilfe psychisch beeinträchtigte Personen benötigen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen veranlassen; zum Schutz der kranken Personen, versteht sich.

    Also immer schön höflich zu den Psychiatern sein, gelt ja, und immer schön brav das nachsagen, was man brav nachsagen muss, damit man ja nicht als psychisch hilfsbedürftig eingestuft und behandelt werden muss.

    ( Das war die Antwort des Herrn Dr. Unterberger auf die Gruselclowns! )

  3. Undine
    26. Oktober 2016 21:26

    Machen wir doch Nägel mit Köpfen!

    Nachdem innerhalb eines einzigen Jahres mindestens eine MILLION "schutzsuchender" und daher "TRAUMATISIERTER" MOSLEMS, zu 85 % kräftige, junge, testosterongesteuerte MÄNNER, hauptsächlich Deutschland und Österreich überrannt haben und die Absicht haben, sich hier einzunisten, gibt es nur eine LÖSUNG:

    ALLE, wirklich alle gehören umgehend in ihre Herkunftsländer überstellt, denn wir können nicht zuwarten, bis die alle wegen ihrer mitgebrachten psychischen Probleme---da ALLE traumatisiert sind, wie uns immer wieder eingebläut wird!---deshalb reihenweise UNGLÄUBIGE attackieren.

    Für die Angehörigen der Ermordeten oder für die Schwerverletzten ist es KEIN TROST, wenn PSYCHIATER feststellen, der ATTENTÄTER sei nicht zurechnungsfähig gewesen.

    Moslems werden seit unzähligen Generationen vom KORAN geistig kastriert! Deshalb gehören sie nicht nach Europa---ganz gleich, was der psychologische/psychiatrische BEFUND zum jeweiligen Fall sagt. Ein sehr großer Teil sind POTENTIELLE MÖRDER.

    Wir können doch nicht MILLIONEN MOSLEMS, die zum Großteil massiv GESTÖRT sind, als LEBENDE WAFFEN unter uns dulden und zusehen, wie diese der Reihe nach TERROR ausüben, um uns "Ungläubige" einfach wegzuputzen, weil Allah es befiehlt!

    Eine Million von gestörten, von psychisch kranken ZUWANDERERN verträgt kein Land! Jedes Land hat psychisch kranke Bewohner---aber psychisch Kranke , die uns noch dazu so absolut wesensfremd sind, auch noch millionenfach zu IMPORTIEREN ist einfach ein Verbrechen an der einheimischen Bevölkerung!

    • Cotopaxi
      27. Oktober 2016 19:05

      Man sagt doch, dass Kevin kein Vorname sondern eine Diagnose sei.

      Ist vielleicht auch der Islam keine Religion sondern eine Diagnose? ;-)

    • Undine
    • glockenblumen
      30. Oktober 2016 11:10

      @ Undine

      *************************************************

      @ Cotopaxi

      "An Kevinismus Leidende haben empfindliche synaptische Störungen, menschlichem Nachwuchs sozialverträgliche Namen zu geben" aus www.uncyclopedia

      Mglw. ist Islamismus die Unfähigkeit/der Unwille sich zu einem zivilisierten Menschen zu entwickeln, der andere als gleichwertig betrachtet und achtet. :-)

  4. Bob
    26. Oktober 2016 17:45

    Es ist schon sehr auffällig das in letzter Zeit fast jeder Täter ein Psycho , und schwer traumatisiert ist. Entweder haben die Quelländer die Irrenhäuser geleert, oder haben unsere Seelenklempner keine Arbeit mehr .

  5. Cotopaxi
    26. Oktober 2016 07:42

    Die Geschworenen habe keine Diagnose abgegeben, sondern entschieden, welchem Gutachter sie glauben und welchem nicht.

    Die Berufsrichter machen das ebenso - in medizinischen, technischen usw. Fragen sind Berufsrichter ebensolche Laien wie Laienrichter.

    Also, Herr Professor, wo liegt das Problem? Ich sehe keines.

  6. Abaelaard
    25. Oktober 2016 22:28

    Wer macht denn nun eigentlich die Gerichtsbarkeit, der Gutachter, der Psychiater oder doch das Gericht, die gekränkte Eitelkeit der sogenannten Seelenklempner sollte doch kein Anlaß zu irgend einer Diskussion sein !

  7. socrates
    25. Oktober 2016 21:18

    Es waren 3 Gutachter, nur 1 fand eine psychische Krankheit. Egal was die Geschworenen entschieden hätten, sie wären immer im Widerspruch zu einem Gutachter gewesen.

  8. Brigitte Imb
    25. Oktober 2016 20:41

    Warum vergißt der Hr. Prof. auf die gesamt 163 Zeugen einzugehen, unter denen vorwiegend Opfer und Betroffene ausgesagt haben.
    Der Focus wird hauptsächlich auf die Psychiater und Psychologen gelegt und auf die Aussagen der beiden Wachebeamten scheint ebenso kein Wert gelegt worden zu sein.

    Zur "treffenden Angabe" mit dem Röntgen, blabla...., hätten sicherlich (nicht nur) die Laienrichter auf ein weiteres Gutachten - od. - wie es medizinisch so schön ausgedrückt wird -, eine weitere Abklärung dringend empfohlen.

    Und wie ich vor kurzem erst erwähnt habe, mußte ich im engsten Familienkreis Erfahrungen mit der Therapieempfehlung u. somit -umstellung durch eine FÄ f. Psychiatrie usw... machen. Mein Mann ist ja NUR Praktiker....., und die verwandte Psychiaterin hat, obwohl - wie sie sogar selbst bestätigte - die verwandte Patientin sehr gut medikamentös eingestellt sei, auf eine Therapieänderung gedrängt, die voll und ganz in die Hosen ging. Die Unfähigkeit gipfelte dann noch in der Erklärung des Therapiefehlers: "....die XXX hat total paradox darauf reagiert...".
    So viel zur Psychiatrie, die ich nicht nur aus dieser sensiblen Angelegenheit kenne.

    Gott möge abhüten, daß ich jemals ein psychiatrsches Gutachten benötige.

    • Mariahilferin
      26. Oktober 2016 10:05

      Ich habe vor einiger Zeit im Radio von einem Fall gehört, bei dem eine Psychiaterin ihre Wohnungsnachbarin (!) wegen Suizidgefährdung meldete. Der Polizist, dessen Aufgabe es gewesen wäre, die alte Frau umgehend in psychiatrische Obhut zu überstellen, war jedoch der Meinung, die Betagte sei pumperlgesund und erfuhr in der Plauderei mit ihr nebenbei, dass die Nachbarin mit der Wohnung der alten Frau die ihrige zu erweitern gedenke.

      Thema der Sendung war jedoch nicht die sofort zu ändernde Gesetzeslage bezüglich der Machtbefugnisse von Psychiatern, sondern die Wichtigkeit von Psychokursen für die Polizei!
      Wo leben wir eigentlich?

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2016 12:38

      Oh ja, auch "unsere" Psychiaterin, die sich um die eng verwandte Person NICHT gekümmert, sondern sich nur wichtig gemacht hat, war stets sehr auf ihren Vorteil und eine mögliche Erbschaft fixiert. Psychologisches Geschwurbel, völlig irrationale Schuldzuweisungen, Intrigen und Mißtrauen gegen den Erstbehandler, durften dabei natürlich nicht fehlen.

      Man kann sich ausrechnen wie solche Möchtegern-Experten entscheiden, wenn sie mit Macht ausgestattet werden.

  9. Aristoteles
    25. Oktober 2016 18:01

    Wenn im Leben alles nach den Gutachtern der „Psychiater- und Psychologen-Branche“ ginge, so könnte jede Sünde, Verrat und Unterlassung als Determiniertheit eines „krankhaften“ Gehirns, als „bedauernswerte“ Depression des Schicksals und als „Abschluß einer krankhaften psychischen Entwicklung“ (Ringel) abgetan werden.

    Ärzte vergessen geflissentlich auf die absolute geistige Freiheit, und damit auf die volle eigene Verantwortung des Patienten für jene Krankheiten, die vorwiegend oder ausschließlich eine endogene Ätiologie haben. Von exogenen Ursachen (also von Infektionen, Unfällen etc.) abgesehen, jede Krankheit ist nur unter Bedingungen einer „gesunden“ seelisch-leiblichen Lebensführung heilbar.

    Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano. (Juvenal)
    „Beten sollte man darum, daß in einem gesunden Körper ein gesunder Geist sei.“

    Das wußten bereits die Römer und Griechen, die alten Heiden und mehr noch die Christen im Gottvertrauen.

    Der Tod ist schließlich am Ende eines langen Lebens keine „Krankheit“, sondern eine existentielle Notwendigkeit, welche keine medizinische, sondern eine zureichende katholische Erklärung hat.

    Paradeärzte, deren Weisheit sich in der Gehirnforschung erschöpft und die einfache Gewissensbildung mit Hormonen und Beruhigungstabletten ersetzen wollen, vergessen auf die Verordnung von Tugenden und Werten. Früher waren die Beichtväter die besseren Seelenführer, nicht die Psychoanalytiker, die für alles eine Entschuldigung erfinden! Die Kindheit, die Eltern, die Schule, die Armut – ja , die böse Gesellschaft, die war schuld! Nicht der angeklagte, ach so bedauernswerte Verbrecher!

    Wenn der Herr o. Univ. Prof. Dr. med. Siegfried Kasper glaubt, daß Kriminelle, seien sie Terroristen oder Politiker, auf Krankenschein behandelt werden können, dann ziehe ich Laienrichter vor, die noch mit gesundem Hausverstand zwischen Gut und Böse unterscheiden können.

    Amokfahrt ist keine Krankheit, Herr Professor, sondern ein Kapitalverbrechen, das die strengste Strafe verdient! Und zwar lebenslänglich!

    • Mariahilferin
      25. Oktober 2016 18:20

      Sowas wie Schuld gibt es nicht mehr. Höchstens im Umweltbereich. Wegen Ihres "ökologischen Fußabdrucks" dürfen Sie sich gern schuldig fühlen. Was Sie an CO2 ausatmen, ist eigentlich unverantwortlich. Aber sonst?
      Nein, hoppla, da war ja noch was:
      Sie dürfen sich auch schuldig fühlen, weil Sie ein Mann sind. Oder ein Weißer. Als weißer Mann sind sie zweifelsohne sehr schuldig, falls Sie aber nicht weiß sind, können Sie ein Messer zücken und auf Passanten einstechen, Passantinnen den Kopf zerdreschen oder mit dem Auto Menschen totfahren etc.: es wird schon eine Ursache für Ihr Verhalten gefunden werden.

    • glockenblumen
    • Brigitte Imb
      25. Oktober 2016 23:00

      @Mariahilferin,

      mit "Kopf zerdreschen" , nehme ich an, meinen Sie den Brunnenmarkt-Mord. Der wurde so zerdroschen, daß nichts, NICHTS!, außer Matsch auf der Straße übrigblieb.
      Darüber existieren Fotos, die der Öffentlichkeit natürlich, sowie die Wahrheit, vorenthalten werden. Sonst käm´s ja wahrscheinlich zur Verunsicherung der (zahlenden) Menschen, od. gar zu Radikalisierung und HASS.

    • Mariahilferin
      26. Oktober 2016 10:21

      @ Brigitte Imb

      Ich habe das Foto gesehen. Ich habe es gespeichert. Ich habe es an die mir bekannten Van-der-Bellen-Wähler verschickt. Wissen Sie, was die Reaktion war? Große Empörung. Aber nicht wegen dem bestialischen Mord, sondern weil "so ein grausliches Foto muss von einer FPÖ-Seite sein!"

      Wäre dieses Land nicht im Griff von Hochverrätern, wäre so ein Bild auf der ersten Seite aller Zeitungen. Stattdessen brachte der ORF Interviews mit ausgewählten Passanten, die dem Täter gern mehr geholfen hätten.

    • Leopold Franz
      26. Oktober 2016 10:25

      @Aristoteles ***
      Dieser Mörder handelte vor vielen Überlebenden des Massakers so etwas von zielgerichtet, dass seine Schuld nicht von den Hallers wegargumentiert werden durfte. Die Staatsanwaltschaft Graz hat ja alles dazu versucht und auch der Berufsrichter kapitulierte schweren Herzens erst nach den übermächtigen Zeugenaussagen. Die natürlich der StA längst bekannt waren.

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2016 10:38

      @Mariahilferin,

      na dann: Wenn schon die FPÖ wieder einmal angeprangert wird, soll sie doch auch dafür sorgen, daß den Menschen diese Gräueltat erfahren. Erschlagen od. gleich den KOPF ABSCHLAGEN macht am tötlichen Ergebnis für die Passantin keinen Unterschied mehr, das Publikum jedoch könnte eine Augenöffnung erfahren. Und dazu müßte das grausige Bild gar nicht gezeigt werden, eine Beschreibung würde ausreichen.

    • Undine
      26. Oktober 2016 20:47

      @Aristoteles

      "Paradeärzte, deren Weisheit sich in der Gehirnforschung erschöpft und die einfache Gewissensbildung mit Hormonen und Beruhigungstabletten ersetzen wollen, vergessen auf die Verordnung von Tugenden und Werten. Früher waren die Beichtväter die besseren Seelenführer, nicht die Psychoanalytiker, die für alles eine Entschuldigung erfinden! Die Kindheit, die Eltern, die Schule, die Armut – ja , die böse Gesellschaft, die war schuld! Nicht der angeklagte, ach so bedauernswerte Verbrecher!"

      Danke für Ihren Kommentar!
      Für diesen Absatz noch eine Extra-Portion Sternderl:

      *************************
      *************************
      *************************!

    • Riese35
      26. Oktober 2016 23:04

      Aristoteles und Undine: *****************************!

      Der Hinweis auf die Beichtväter und Tugenden ist sehr gut. Nichts gegen die Wissenschaft, aber zur Gesamtbeurteilung gehört mehr als nur das Urteil aus einer Perspektive, mag das wissenschaftlich auch noch so perfekt sein. Bei Gericht geht es um Schuld. Die Grundlage dafür steckt in unserer europäischen Tradition basierend auf den alten Kulturen und dem Christentum mit seinen (auch alttestamentlichen) Grundlagen. Rechtfertigung und Erklärung sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Mag der Psychater eine wissenschaftlich einwandfreie Erklärung für die Tat abgeben, die Frage der Rechtfertigung fällt nicht in seine wissenschaftliche Kompetenz.

  10. Pennpatrik
    25. Oktober 2016 17:20

    Ich darf in diesem Fall noch daran erinnern, dass die grauslichsten Verbrechen der Nationalsozialisten nicht nur der Massenmord an den Juden war sondern die "Zwillingsexperimente", bei denen die "Hirnforscher" dem einen Zwilling das Gehirn stückerlweise entfernt haben um zu sehen, welche Veränderung er zum anderen Zwilling durchmacht. Zumindest haben wir das so in der Entnazifizierung gelernt.
    Auch ein sozialistischer Stadtrat mit eigenem Straßennamen wäre an dieser Stelle zu nennen.
    Und viele Andere ....

  11. dssm
    25. Oktober 2016 17:15

    Die Katholische Kirche hat ein Fachwissen aus inzwischen rund zweitausend (!!!) Jahren, daher muss alles richtig sein. Damit wäre das Argument der 200 Jahre 'Wissen' wohl weg. Nicht die Anzahl der Seiten macht eine Wissenschaft, sondern die Falsifizierbarkeit der Thesen!

    Dreißig (ja richtig gelesen: 30) Prozent der Österreicher leiden an irgend welchen Psychokrankheiten, so der Herr Gelehrte. Wie falsifiziert man dies? Ganz einfach, wenn 30% einer Bevölkerung so weit psychisch krank sind, daß eine ernste Beeinträchtigung vorliegt, dann kann eine Gesellschaft nicht überleben. Da wir genetisch den Vorgenerationen wie ein Ei dem Anderen gleichen und diese Vorfahren offensichtlich nicht ausgestorben sind, muss die Zahl falsch sein.

    Die Anhänger einer Glaubensrichtung wollen das große Geld machen, also erklären sie sich selber als Experten für dieses und jenes. Leider gibt es viel zu viele Leute die sich von den Titeln 'Doktor' und gar 'Professor' blenden lassen, eine Pseudowissenschaft wird auch durch schöne Titel nicht zur Naturwissenschaft, denn sonst müssten diese 'Experten' falsifizierbare Thesen präsentieren.

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2016 17:27

      Eine Institutsleiterin für Genderei ist WU-Rektorin, die Gleichbehandlungskommissarin Rektorin der Musikuni, eine Genderistin (ohne jeden wissenschaftlichen Hintergrund) Vorsitzende der Rektorenkonferenz und Unterrichtsministerin ...

    • Riese35
      26. Oktober 2016 23:12

      @dssm und Pennpatrik: ****************************!

      Erinnert mich an die Universitäten, an denen ein Naturwissenschaftler fit in Marxismus-Leninismus sein mußte.

  12. Pennpatrik
    25. Oktober 2016 17:14

    Ach ja: Wenn jemand aus Lust und Tollerei - um sich "gut" zu fühlen, mit einem LKW Menschen niederfährt, hätte ich kein Problem damit, wenn er nicht nur lebenslang "weggesperrt" würde, wozu sich Gefängnisse großartig eignen; vorher würde ich es nicht wirklich bedauern, wenn er eine öffentliche Körperstrafe bekäme.
    Auch Deppen - oder wie immer man psychisch Kranke bezeichnet - haben Angst vor Schmerzen.

    • Aristoteles
      25. Oktober 2016 18:15

      Richtig, was Sie sagen!
      Es war falsch und ein zivilisatorischer Rückfall der sogenannten "Aufklärung" alle Körperstrafen abzuschaffen.
      Selbst ein Tätscheln auf dem Kinderpo ist besser und nützlicher als die Psychoanalyse.

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2016 21:22

      Exakt, @Aristoteles!

      Dazu eine kl. Episode körperlicher Züchtigung, die ich - "oh Wunder" aus heutiger, linker Sicht - recht gut über- und verstanden habe.
      Es trug eine schallende Ohrfeige vom Direktor, weil ich in einem Klassenschrank Hefte (Zensuren) anderer Schüler "ausgstirlt" habe. Der Direktor erkundigte sich bei einem privaten Treffen mit meinem Vater, ob ich mich denn zuhause beschwert hätte.
      Habe ich nicht! Mein Vater erzählte mir davon auch erst viele Jahre später.

      Obwohl, wo ich so nachdenke, könnte es nicht doch sein, daß ich dadurch Schaden genommen habe?
      Damit möchte ich Sie jedoch nicht weiter belästigen. Diese komplexe Traumatisation werden nur Psychologen und...

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2016 21:26

      ....Psychiater lösen können. Die "Couchler", die ja jahrelang "aufarbeiten", darf ich nicht vergessen.

      ;-)

  13. Pennpatrik
    25. Oktober 2016 17:04

    Was mir als Erstes dazu einfällt:
    Ein Richter ist in diesem Fall genauso Laie wie ein Schöffe oder ein Geschworener.
    Wer immer diese Entscheidung dazu benutzt, die Laiengerichtsbarkeit in Frage zu stellen, argumentiert unredlich.

    2. Wenn ein Sachverständiger JA und ein weiterer NEIN sagt, kann man - durchaus fachlich gesehen - eine Münze werfen. Daher ist auch in diesem Punkt die Laiengerichtsbarkeit nicht in Frage zu stellen. Daran ändert auch nichts, wenn 2 JA und einer NEIN sagt.

    3. Der Katalog, was psychisch Kranke sind, wurde massiv erweitert, was schon im Geschäftsinteresse der Psycho- und sonstigen -logen ist. Auch das ist in Frage zu stellen, weil mein Laiengehirn mir sagt, dass es kein "gesundes" Hirn gibt, das ein sogenanntes "Normverhalten" an den Tag legt (was nicht bedeutet, dass es keine psychischen Krankheiten gibt).

    4. Haben sich die "Sachverständigen" in Diktaturen - vor allem in der DDR - dem System willfähig zur Verfügung gestellt und Eltern Kinder entzogen und Systemkritiker in Kliniken weggesperrt. Was derzeit auch einheimische -logen durchaus durchführen, was man daran sieht, dass politisch unkorrektes Verhalten als -phobie in jeder Form bezeichnet wird.
    Wir "normale" Bürger sollten uns daher vor diesen -logen in Acht nehmen und sie direkt bekämpfen, denn sie sind die intellektuellen Vorreiter und Begleiter von sozialistischen Diktaturen (nationalsozialistische explizit nicht ausgenommen).

  14. Mariahilferin
    25. Oktober 2016 16:37

    Ja, natürlich würde es der Psychoindustrie gefallen, sich weiter aufblähen und ihr Entmündigungswerk im Verbund mit einem immer totalitärer werdenden Staat vorantreiben zu können.

    Das fiel dem "Experten" Prof. Haller zur Frage nach möglichen Nachahmungstätern von Breivik ein:
    „Das einzige, was man tun kann: strengere Waffengesetze und das Internet nicht mehr als rechtsfreien Raum zu belassen, damit dort kein rechtsradikales Gedankengut verbreitet werden kann.“

    Neben Entwaffnung und Internetzensur will er jetzt die Laiengerichtsbarkeit in Österreich abschaffen. Das hätte natürlich u.a den Vorteil, dass sich für Täter, die den linken Hätschelgruppen angehören, immer ein "Gutachter" finden wird, der das bestätigt, was die Polizei zehn Minuten nach der Tat weiß: dass eine Psychose die Tat verursacht hat.

    Was hat dieses linke Entmündigungsplädoyer hier zu suchen?

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2016 17:09

      Es ist wichtig, dass hier auch andere Meinungen zu Wort kommen und zu sehen, wie die Gutmenschen reagieren, wenn sie auf unzensurierten Widerstand stoßen. Normalerweise lassen sie sich auf keine fachliche Debatte ein. Wenn ja, bringen sie kaum Argumente vor sondern beschimpfen ihre Gesprächspartner. Die Psychos haben es da einfach: Sie erstellen Diagnosen: Homophob, Xenophob, ...

    • dssm
      25. Oktober 2016 17:18

      @Pennpatrik
      ich bin Psychiatrie-phob.

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2016 17:23

      Sind wir schon 2 ;-)

    • Mariahilferin
      25. Oktober 2016 17:56

      @ dssm & Pennpatrik

      Gegen Psychiatriephobie (F 22.8) hilft erwiesenermaßen die Elektrokrampftherapie. :)

    • franz-josef
      25. Oktober 2016 18:31

      Es war ja durchaus auffallend, daß vor einiger Zeit wie auf Knopfdruck alles, was sich nicht ins politisch gewollte Hochjubeln einfügte, als "-phob" bezeichnet wurde.
      Man kann als Nicht-Mitjubler sehr ins Grübeln kommen, was deise Neusprech-Verordnung wohl bezwecken soll.
      Eine Phobie, egal welche, ist eine psychische Erkrankung.Aber:

      - nicht den buntbemalten, kreischenden Fast-Nacktmännern zujubeln wollen - das hat mit Phobie absolut nichts zu tun.
      - nicht überglücklich die völlig unberechtigt einreisenden Unidentifizierten mit Gesang und Plüschbärchen empfangen zu wollen - nein, Islamophobie ist keine Phobie. Den Islam nicht mögen, ist Sache persönlicher Einstellung, keine Krankheit

    • franz-josef
      25. Oktober 2016 18:47

      Es sieht schon so aus, als sollte nun der Weg zur Stigmatisierung jener, die sich ihren klaren Verstand noch retten können, begangen werden. Jemanden, der nicht mit der Islamisierung einverstanden ist, als Phobiker zu diagnostizieren, oder nicht stolze gay Personen, als im psych.Sinne krank zu bezeichnen, das ist eigentlich ein starkes Stück.
      Im übrigen seien wir froh, objektive Testverfahren anstelle od wenigstens zusätzlich zu persönlichem Erfahrungshorizont zu haben - sonst könnte einem angst und bang werden.

    • Riese35
      26. Oktober 2016 23:25

      @Pennpatrik: Nein, nicht 2, ich bin der 3. im Bunde. Und ich gestehe, ich "leide" noch an ein paar anderen Phobien.

      Die Psychos dürften aber einen blinden Fleck für Strachophobie haben, denn sie erkennen nicht, daß sie an dieser Krankheit leiden, und sie unterlassen es sträflicherweise, sich diesbezüglich behandeln zu lassen.

    • Wyatt
      28. Oktober 2016 06:18

      ……ich vermute es ist so wie Franz-Josef es sieht, wer nicht die politisch korrekte verordneten Ansichten und Empfindungen unserer Machthaber teilt, soll nicht mehr durch Gerichtsurteil ("Verhetzung" §§ etc.) mundtot gemacht werden, sondern ohne viel "Federnlesen" in "Kliniken" zum rechten, pardon linken Glauben umerzogen bzw. "geheilt" werden.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung