Taz reibt sich am Tagebuch-Autor

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorastuga
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2016 00:15

    Die taz, das ist doch dieses Krawallblättchen das nur mehr dank quasi Verstaatlichung überleben kann...

    Gegen die ist ja noch der Standard rechtskonservativ.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2016 12:12

    Wenig Argumente, wie gewohnt. Man sollte durchaus auch die schlechten Manieren, der Guten erwähnen. Abfällige Kommentare, Herablassung überall.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2016 01:07

    Diese Kritik an AU in Verbindung mit Sarrazin und Sloterdijk ist ja eine Ehre für jeden Journalisten. Das Geschwurbel ist kaum zu lesen und hat null Substanz.
    Jedenfalls wieder ein linkes und "freigeistiges" Subjekt, das erbost ist, dass nicht noch mehr muslimische Einwanderer in unsere Sozialsysteme eindringen können. Warum gerade die linken Atheisten nicht genug Islam nach Europa herbeisehnen können, ist eine Dissertation wert.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDr.Rüdiger Stix
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2016 10:29

    ...wie immer,
    so sagt Kritik mindestens soviel über die Kritiker aus,
    wie über die Kritisierten:
    ...in diesem Sinne herzlichen Glückwunsch, denn offensichtlich kann man die Argumente von ar (sowie Sloterdijk, Sarrazin, uam.) nicht ignorieren,
    hat aber keine Sachargumente dagegen
    (oder war dies ein Argument, dass es einen globalen Anspruch auf Teilhabe am Steuerfinanzierten-Sozialstaat gibt, sozusagen "Arme gegen Wohlstand", bei einer Schulden- und Abgabenquote am Limit dessen,
    was Sozialstaaten ohne Öl, Gold oder seltene Erden gerade noch eine Zeit lang leisten können..;-)))

  5. Ausgezeichneter KommentatorKing_Crimson
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2016 09:26

    Und das schlimme an der Sache ist, dass die Gutmenschen diesen Unsinn in der linksextremen TAZ tatsächlich für bare Münze nehmen und ihren heldenhaften Kampf gegen Rechts weiter vorantreiben werden!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorastuga
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2016 00:15

    Die taz, das ist doch dieses Krawallblättchen das nur mehr dank quasi Verstaatlichung überleben kann...

    Gegen die ist ja noch der Standard rechtskonservativ.


alle Kommentare

  1. Le Monde
    28. März 2016 12:10

    Das sich im Staatsbankrott befindende Land Berlin (mehr als 61 Milliarden Schulden) hat dem linksradikalen Kampfbaltt 3,7 Millionen Euro zuschanzen müssen. Ohne staatliche Alimentierung geht ja bei den Linken nicht viel. Wirklich arbeiten und etwas leisten ist ja nicht ihre Sache.

    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2015/drei-millionen-euro-subventionen-fuer-die-taz/

  2. Maigret
    28. März 2016 10:54

    In diesem Geschwurbel findet sich kein einziges handfestes Argument, nur Phrasen, Stehsätze.....

    Dazu passend: In der Sezession gib es einen schönen Text über die Dummheit:

    "Daß der Dumme oft bockig ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß er nicht selbständig ist. Man spürt es geradezu im Gespräch mit ihm, daß man es gar nicht mit ihm selbst, mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagworten, Parolen etc. zu tun hat. Er ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen mißbraucht, mißhandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen. Hier liegt die Gefahr eines diabolischen Mißbrauchs. Dadurch werden Menschen für immer zugrunde gerichtet werden können."

    http://www.sezession.de/53619/nach-bruessel-adnote-zum-duemmsten-satz-unter-vielen-dummen.html/2

  3. Dr.Rüdiger Stix (kein Partner)
    28. März 2016 10:29

    ...wie immer,
    so sagt Kritik mindestens soviel über die Kritiker aus,
    wie über die Kritisierten:
    ...in diesem Sinne herzlichen Glückwunsch, denn offensichtlich kann man die Argumente von ar (sowie Sloterdijk, Sarrazin, uam.) nicht ignorieren,
    hat aber keine Sachargumente dagegen
    (oder war dies ein Argument, dass es einen globalen Anspruch auf Teilhabe am Steuerfinanzierten-Sozialstaat gibt, sozusagen "Arme gegen Wohlstand", bei einer Schulden- und Abgabenquote am Limit dessen,
    was Sozialstaaten ohne Öl, Gold oder seltene Erden gerade noch eine Zeit lang leisten können..;-)))

  4. King_Crimson (kein Partner)
    28. März 2016 09:26

    Und das schlimme an der Sache ist, dass die Gutmenschen diesen Unsinn in der linksextremen TAZ tatsächlich für bare Münze nehmen und ihren heldenhaften Kampf gegen Rechts weiter vorantreiben werden!

  5. carambolage
    28. März 2016 01:07

    Diese Kritik an AU in Verbindung mit Sarrazin und Sloterdijk ist ja eine Ehre für jeden Journalisten. Das Geschwurbel ist kaum zu lesen und hat null Substanz.
    Jedenfalls wieder ein linkes und "freigeistiges" Subjekt, das erbost ist, dass nicht noch mehr muslimische Einwanderer in unsere Sozialsysteme eindringen können. Warum gerade die linken Atheisten nicht genug Islam nach Europa herbeisehnen können, ist eine Dissertation wert.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      28. März 2016 12:09

      Verehrte(r) carambolage, ich bin Atheist und definitiv nicht links. Aus (nicht nur) meiner Sicht korreliert der Aufstieg Europas, der Anfang 2000 zu Ende ging, signifikant mit der weichenden Macht der Kirche. Dadurch entstand ein geistiger Freiraum. Diesen Freiraum nun durch eine andere Religion wieder aufzufüllen ist nicht akzeptabel. Im Gegenteil, dieser Freiraum muss entschlossen verteidigt werden.

  6. astuga (kein Partner)
    28. März 2016 00:15

    Die taz, das ist doch dieses Krawallblättchen das nur mehr dank quasi Verstaatlichung überleben kann...

    Gegen die ist ja noch der Standard rechtskonservativ.

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    27. März 2016 12:12

    Wenig Argumente, wie gewohnt. Man sollte durchaus auch die schlechten Manieren, der Guten erwähnen. Abfällige Kommentare, Herablassung überall.





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