Und sie lügen weiter

Lesezeit: 6:00

Nach den Gewaltexzessen in Köln kann man mit gutem Gewissen die meisten deutschsprachigen Medien als Lügenpresse bezeichnen. Das ist – wie gerne unterstellt – keine Hetze, sondern die Wahrheit. Was für viele Gutmenschen allerdings kein Widerspruch ist. Das waren jetzt zwei Unwörter des Jahres in zwei Zeilen! Die Mitarbeiter der Lügenpresse sind Teil des politisch-korrekten Filzes, der Deutschland und Österreich überzieht und die Presse- und Meinungsfreiheit weitgehend erstickt hat.

Die Massenpresse hat die Bürger aus Opportunismus, aus ideologischen und machtpolitischen Gründen über Jahre hinweg belogen, betrogen, erzogen und manipuliert. Man hat den Wählern wichtige Informationen vorenthalten und gleichzeitig all jene als Hetzer und Paranoiker denunziert, die genau diese Praxis aufgezeigt haben. Selbst jetzt, nachdem dutzende Opfer, Augenzeugen und einfache Polizisten in den sozialen Netzwerken über ihre Erlebnisse berichtet und damit diese mediale Eiterbeule angestochen haben, gibt es bei den Journalisten und Medienmachern keinerlei Einsicht oder Umdenken.

Mit einer unglaublichen Gefühlskälte haben die Verkünder der politisch-korrekten Lehre das unsagbare Leid der ungezählten Opfer der völlig aus dem Ruder gelaufenen Willkommenspolitik ignoriert und dank ihrer flächendeckenden Desinformationskampagnen viele weitere billigend in Kauf genommen. Die opportunistische Medienmeute, die sich wie auf Knopfdruck über jedes tatsächliche oder vermeintliche Unrecht auf diesem Globus sofort lautstark empört, sofern es in ihr ihr linkes Weltbild passt, reagiert äußerst verhalten, wenn noch so widerwärtige Verbrechen und Entwicklungen ihr selbiges widerlegen.

Die Rechte von autochthonen Kindern und Frauen enden in unsrer neosozialistischen Empörungsgesellschaft dort, wo Multikulti beginnt. Auch die versuchte Steinigung zweier Transsexueller durch jugendliche Schutzsuchende mitten in Deutschland hat so gut wie kein Medienecho und keinerlei Empörung bei den Guten und Gerechten hervorgerufen. Die Tausenden verschwiegenen autochthonen Opfer sind für die politisch-korrekte Elite nur Kollateralschäden auf dem Weg in eine bessere – sprich multikulturellere – Gesellschaft. Das Totalversagen der Medien und ihr jahrelanger Betrug an der Bevölkerung ist bisher ohne jede Konsequenz geblieben.

Während nach den Silvestervorfällen der Chef der Kölner Polizei als Baueropfer seinen Hut nehmen musste, um zumindest irgendeinen symbolischen Akt zu setzen, hat es bei der ertappten Lügenpresse gar keine Reaktion oder personelle Konsequenzen gegeben. Auf solch „abwegige“ Gedanken ist in der gesamten Medienbranche niemand gekommen. Warum auch? Schließlich sitzen alle im selben Boot, auch wenn der Kahn schon ziemlich leck geschlagen ist. Es gibt mittlerweile viele seriöse Studien und Umfragen die belegen, dass der Großteil der deutschsprachigen Journalisten politisch links bis sehr weit links steht. Ihr eigenes kleines Ego ist ihnen weit wichtiger als ihre Leser, Zuseher und die Wahrheit.

Deshalb machen sie stur weiter, auch wenn das Vertrauen der Bevölkerung in die Massenmedien nach den Vorfällen in Köln auf einen neuen Tiefpunkt angelangt ist. Diejenigen Journalisten, die sich jetzt ganz vorsichtig aus der Deckung wagen und erstmals zaghaft die Probleme beim Namen nennen, machen das nicht aus Überzeugung, sondern weil sie merken, dass sich der Wind zu drehen beginnt. Sie wollen rechtzeitig vorbauen und den richtigen Zeitpunkt die Seiten zu wechseln nicht verpassen. Opportunistische Wendehälse.

Nach Köln hat es bei den ertappten Lügnern und Verharmlosern in den Redaktionen nicht einmal für eine halbherzige Entschuldigung oder gar ein Gelöbnis zur Besserung gereicht. Beim öffentlich-rechtlichen ZDF etwa, das die Exzesse in Köln besonders spät zur Kenntnis genommen hat, sprach man lapidar von einer „Fehleinschätzung“ der Nachrichtenlage, um ansatzlos mit frei erfunden Vergewaltigungszahlen vom Münchner Oktoberfest die Kölner Exzesse zu relativieren und verharmlosen.

Als eine langjährige freie Mitarbeiterin des WDR jetzt im niederländischen Rundfunk zugegeben hat, „Wir sind natürlich angewiesen, pro Regierung zu berichten“, reagierten die Staatsfunker entsetzt und haben sofort alles abgestritten. Dass die Frau kurze Zeit später alles öffentlich dementiert hat und verlauten lassen musste, sie habe „totalen Quatsch verzapft“, zeigt nur, wie groß der Druck auf die Staatsfunkmitarbeiter sein muss. Glaubwürdig geht anders. Mittlerweile gilt für ertappte Journalisten offenbar die selbe Faustregel wie für Ganoven: Alles abstreiten und nur zugeben, was sich ohnehin nicht mehr verleugnen lässt. 

Nein, von diesem Medienpersonal ist kein Umdenken und keine Einsicht mehr zu erwarten. Die meisten von ihnen fühlen sich, Gewaltexzesse und Willkommensdesaster hin oder her, mit ihrem linken Missionierungsauftrag weiterhin moralisch im Recht. In den Redaktionen ist man bestenfalls darüber verärgert, dass die Vertuschung diesmal nicht so richtig funktioniert hat. Nach einer Schrecksekunde von rund einer Woche sind die meisten Medien wieder zum politisch-korrekten Erziehungsjournalismus zurückgekehrt.

Dementsprechend sehen auch die Konsequenzen aus, die Politik, Behörden und Medien aus den Vorfällen von Köln gezogen haben. Kampf gegen rechts intensivieren, Hetze gegen alle Multikulti- und Islamkritiker verschärfen, vor politisch-unkorrekten Medien warnen und kritische Äußerungen durch Kriminalisierung und wilde Drohungen schon im Keim ersticken. Auf die dramatischen Entwicklungen mit bereits jetzt Tausenden Opfern, die die Regierung und Mainstreammedien mit ihrer verantwortungslosen Willkommenskultur erst ausgelöst haben, reagiert man hingegen nur mit hohlen Phrasen und Selbstverständlichkeiten á la „ganze Härte des Gesetzes“. Man ignoriert die Probleme und verteufelt die Überbringer der schlechten Nachrichten.

Deshalb werden jetzt die sozialen Medien von der Regierung an die Leine gelegt. Also jene Kanäle, über die die Bürger bisher frei von Zensur und staatlicher Bevormundung kommunizieren konnten. Bedenkliche Facebook-Postings sollen künftig sofort gelöscht werden. Diese Aufgabe übernimmt Bertelsmann, der größte Medienkonzern Deutschlands (RTL, Stern, etc.), Mehr als hundert Mitarbeiter der Bertelsmann-Tochter Arvato durchforsten künftig Facebook nach „verhetzenden“, sprich nach systemkritischen Inhalten. Das muss man wirken lassen. In jenem Staat, der gerade eine Hetzkampagne gegen Polen wegen angeblicher demokratiepolitisch bedenklicher Reformen gestartet hat, durchsuchen Mitarbeiter des mächtigsten Medienkonzernes des Landes im Auftrag der Regierung das mit Abstand wichtigste soziale Netzwerk nach unliebsamen Meinungen. Und die Mainstreampresse findet das auch noch gut so. Ein echtes demokratisches Musterland.

Die deutschsprachige Medienbranche ist nicht mehr in der Lage, sich aus eigener Kraft zu reformieren und zu erneuern. Selbst die Horrornacht von Köln hat nicht ausgereicht, um einen Paradigmenwechsel oder Umdenkprozess auszulösen. Nur die Bürger können durch ihren Medienkonsum die Journalisten und Medienhäuser zu möglichst objektiver Berichterstattung und zu weniger linker Volkserziehung zwingen. Jedem Bürger steht es (noch) frei, aus welchen Quellen er sich informiert. Was nutzen der politisch-korrekten Herrscherklasse all ihre großen Propagandamedien, wenn sie von niemanden mehr beachtet werden? 

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2016 05:40

    Die nächste Unwahrheit ist die Limitierung auf 37.500 Immigranten dieses Jahr und eine Gesamtdeckelung bei 130.000. Niemand weiß, wieviele genau hereingekommen sind, man kennt nur die Zahl der Asylanträge. D schickt täglich Leute zurück, wo landen die? Wenn es stimmt, daß es täglich rund 300 wären, sind das über 100,000 im Jahr. Aber weiter wandern täglich mehrere 1000 ein.
    Nur ein sofortiger Stopp der Zuwanderung, bzw Besinnung auf regelkonforme Asylgewährung könnte Abhilfe bringen.
    Aber die Mobilisierung von 150 Fallschirmjägern wird als Erfolg gefeiert und ein Zaun wird natürlich nicht errichtet. Bei einer hunderte Kilometer langen Grenze.
    Wie will man da limitieren?

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2016 08:28

    Alles warme Luft vor den Wahlen. Das herumeiern der Innenministerin, der empörte Aufschrei der roten Garde-alles warme Luft ohne jeden festen Hintergrund. Nicht umsonst nennt unser geliebter BK die Obergrenze Richtwert, das soll ein Wunsch sein. Geht er nicht in Erfüllung, sind mit Sicherheit die Anderen schuld.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2016 09:54

    wir haben als Kinder (in den 50er Jahren) die Lügner damals bereits als linke Bazillen bezeichnet, da die Lüge bzw. Verkommenheit bei diesen Menschen an den Genen liegt. Eine Einsicht in das dreckige Verhalten ist daher nicht zu erwarten, im Gegenteil : bricht ihre Lügenweltsicht zusammen werden sie zu Wendehälsen und waren schon immer dieser oder jener Meinung, wie eben der Wind gerade weht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2016 14:10

    Der Durchgriff der Sozis auf die staatliche Lügenpresse macht nirgendwo halt. Sogar der relativ aufrechte Plasberg bückt sich:

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article128042895/Als-ich-Plasberg-die-Angst-vor-der-SPD-ansah.html

    Kurz vor Beginn seiner Talkshow bat Plasberg Henryk M. Broder in seine Garderobe. Er wollte ihn dazu bringen, einen Skandal zu beschweigen. Aus Angst vor der Wut der Sozialdemokratie.



    Und jetzt hat man in Deutschland die AFD und die FDP aus einer SWR- Diskussion wieder ausgeladen, da sie momentan nicht im Landtag vertreten sind, laut Umfragen aber locker drin sein werden. Die Grünen und Linken haben vor der letzten Wahl selbstverständlich mitdiskutiert, obwohl sie nicht drin waren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2016 09:59

    Wie da vor einigen Tagen in Dortmund eine versuchte Steinigung im letzten Moment verhindert wurde, habe ich wirklich gedacht, das wird lang und breit in allen Medien diskutiert.

    Denn eine Steinigung ist im Europa absolut eine Novität und daher berichtenswert.

    Natürlich hat unsere Lügenpresse darüber nichts berichtet. Warum wohl?

    Vielleicht weil
    1. die Steinigung nicht vollstreckt werden konnte und daher keine Personen wirklich zu Schaden gekommen sind,
    2. die Steiniger nordafrikanische Neger sind und daher apriori besser als wir,
    3. die Fast-Steinigung nur eine verständliche Affektreaktion jugendlicher Minderjähriger ist,
    4. die Opfer weiße Transgender-Schwuchteln sind, also minderwertige Ware,
    5. die Steiniger die eigentlichen Opfer sind, die von den Transgender-Schwuchteln wissentlich getäuscht wurden,
    6. die Steinigung als einmalige Aktion ohnehin nicht jeden Freitag stattfinden kann und daher, zumindest bei einer Ex-Ministerin, kein Ärgernis erregt,
    7. die Durchführung der Steinigung gendergerecht vorgesehen war und daher, zumindest bei einer anderen Ministerin, ebenfalls kein Ärgernis erregt.

    Also: Alles in Butter! Brauchen darüber nichts berichten.

    PS:
    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/toetungsdelikt-steinigung/wir-sollten-auf-offener-strasse-gesteinigt-werden-44171194.bild.html

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2016 11:32

    Die Presse ist die "Österreichausgabe der Prawda"
    Der Standard die "Österreichausgabe des neuen Deutschland"

    Jede andere Sicht ist Verharmlosung.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2016 00:42

    Ihre Analyse: Erfolgreiche Gehirnwäsche der Sieger seit 1945.
    Das besonders Traurige: Mit vollster Zustimmung der Gehirngewaschenen.

alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)
    23. Januar 2016 10:57

    Den Vogel abgeschossen nach den Ereignissen von Köln hat der sattsam bekannte Jakob Augstein im "Spiegel": Er versuchte tatsächlich, das als "Beweis" für den Sexismus und Rassismus der Deutschen im allgemeinen und der deutschen Männer im besonderen darzustellen!

  2. Haider
    22. Januar 2016 00:42

    Ihre Analyse: Erfolgreiche Gehirnwäsche der Sieger seit 1945.
    Das besonders Traurige: Mit vollster Zustimmung der Gehirngewaschenen.

    • fewe (kein Partner)
      23. Januar 2016 22:33

      Ja, man kann es sich jetzt sehr gut vorstellen, wie das seinerzeit mit den damals "Aufrechten" in der Nazizeit funktioniert hatte. Blindwütig linientreu und alle denunzieren und letztlich irgendwie ausschalten, die dagegenreden.

  3. Patriot
    21. Januar 2016 14:10

    Der Durchgriff der Sozis auf die staatliche Lügenpresse macht nirgendwo halt. Sogar der relativ aufrechte Plasberg bückt sich:

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article128042895/Als-ich-Plasberg-die-Angst-vor-der-SPD-ansah.html

    Kurz vor Beginn seiner Talkshow bat Plasberg Henryk M. Broder in seine Garderobe. Er wollte ihn dazu bringen, einen Skandal zu beschweigen. Aus Angst vor der Wut der Sozialdemokratie.



    Und jetzt hat man in Deutschland die AFD und die FDP aus einer SWR- Diskussion wieder ausgeladen, da sie momentan nicht im Landtag vertreten sind, laut Umfragen aber locker drin sein werden. Die Grünen und Linken haben vor der letzten Wahl selbstverständlich mitdiskutiert, obwohl sie nicht drin waren.

  4. Pennpatrik
    21. Januar 2016 11:35

    Es wäre einmal interessant zu wissen, wie sich die Journalisten fühlen, wenn sie landauf und landab in den nicht von ihnen kontrollieren Medien übereinstimmend als "Lügner" bezeichnet werden.

    • fewe (kein Partner)
      23. Januar 2016 22:41

      Vor allem, wie sie sich fühlen werden, wenn sie dereinst Berufsverbot haben oder hinter Gittern sitzen. Schließlich hat das nichts mit Journalismus zu tun, was die derzeit verbrechen.

  5. Pennpatrik
    21. Januar 2016 11:32

    Die Presse ist die "Österreichausgabe der Prawda"
    Der Standard die "Österreichausgabe des neuen Deutschland"

    Jede andere Sicht ist Verharmlosung.

    • Torres (kein Partner)
      23. Januar 2016 11:01

      Will ich nicht grundsätzlich bestreiten, doch gibt es immerhin in der "Presse" Artikel von Ortner, Walterskirchen und Urschitz - was wohl in jeder andern System-Zeitung nicht möglich wäre.

  6. Pennpatrik
    21. Januar 2016 11:22

    Aus einem Presse-Kommentar:
    "Ein britischer Bekannter meinte neulich: „Es ist schon eine Ironie der Geschichte, wie Deutschland zum dritten Mal binnen eines Jahrhunderts Europa in den Zerfall führt.“

    Ich verstehe inzwischen die Polen, ich verstehe die Tschechen und ich danke den Ungarn, dass sie sich (noch) nicht gegen uns gewendet haben.
    Es sind immer wieder die Deutschen, die eine an sich gute Sache soweit auf die Spitze treiben, bis eine schlechte daraus wird.

  7. dssm
    21. Januar 2016 11:20

    Nein Herr Reichel, da liegen Sie grundfalsch, die Motivation ist schlicht Geld.

    Die Mehrheit der Medien lebt vom Staat. Die einschlägigen Ausbildungslehrgänge sind staatlich geregelt und alimentiert.
    Die den Staat regierenden Parteien nutzen die Staatsmacht um ihre Klienten gut leben zu lassen. Die Besserverdiener im staatsnahen Bereich (Beamte, Gutachter, Juristen etc.) bekommen garantierte Investments wie Windräder oder hohe Mieten für Bruchbuden. Damit hat diese Gruppe ein sehr intensives Interesse am System.
    Die ganzen sinnlosen Akademiker und Maturanten, welche in der freien Wirtschaft nur als Hilfsarbeiter genommen würden, sind in der gigantischen Sozialindustrie gut aufgehoben. Auch die wissen, wenn das System kippt, dann ist es vorbei mit den schönen Jobs.
    Also müssen die herrschenden Parteien dieses System schützen, denn sonst fällt ihre Klientel in den luftleeren Raum. Womit diese Parteien natürlich Steuergelder benützen um die Medien zu einschlägiger Berichterstattung zu zwingen. Ein selbstverstärkender Effekt! Denn je mehr die Medien lügen, desto weniger Leser/Seher haben sie, also sind sie noch abhängiger von staatlichem Geld.

    Dem kleinen Journalisten muss man verstehen. Der hat eine Kredit für die Wohnung, das Auto auf Leasing und dazu einen (ausgenutzten) Girorahmen wegen des letzten Urlaubs. Wenn der nicht spurt, so ist die Wohnung weg, das Auto weg und anstatt Urlaub kommt der Exekutor regelmäßig vorbei (erklären Sie dies einmal ihren Kindern). So wie sich ein guter Mitarbeiter einer Firma mit den Firmenzielen identifiziert, einfach weil er muss um erfolgreich zu sein, so tut dies auch ein Journalist.

    • Pennpatrik
      21. Januar 2016 11:28

      Den kleinen Journalisten muss man verstehen?
      Nein! Muss man nicht.

      Denken wir an Herbert von Karajan. Aufführungsverbot! Denken wir an die vielen Künstler, die von der Journaille seit Jahrzehnten vor sich hergetrieben wurde.
      Ohne Erbarmen ließen sie keine Entschuldigung gelten.

      Setzen wir daher für die Journaille den Maßstab an, den sie selbst vorgegeben hat.
      Kein Verständnis! Keine Gnade! Keine Entschuldigung!

    • dssm
      21. Januar 2016 15:00

      Man hat selbst nach dem Dritten Reich das ganze Gesindel nicht einsperren können, ja nicht einmal Berufsverbote im öffentlichen Dienst waren möglich. Man kann nicht die halbe Bevölkerung einsperren!
      Viel wichtiger ist es an die Zukunft zu denken. Der ganze Wahnsinn kommt aus dem Nicht-Scheitern staatlicher Stellen, also muss vieles dezentralisiert und privatisiert werden. Nur wo Eigenverantwortung wirkt, also der Konkurs um die Ecke lacht, da regeln sich solche schwerwiegenden Verwerfungen von alleine. Ansonsten findet man sich in der Interventionsspirale wieder, welche mit Redeverboten und Haftstrafen endet um das Scheitern zu überdecken.

    • fewe (kein Partner)
      23. Januar 2016 22:49

      Eichmann und Himmler hatten auch ihre Familie zu ernähren. Mir kommen die Tränen.

      Niemand ist genötigt, sich in den Dienst einer bösen Sache zu stellen. Es gibt keine Entschuldigung dafür. Entschuldigt werden kann nur eine unbeabsichtigte Tat, aber doch keine vorsätzliche. Man kann immer auf eine Weise Geld verdienen, mit der man anderen keinen Schaden zufügt.

      Die arbeiten dabei mit, die europäische Kultur zu vernichten und dafür das angestammte Volk zu unterdrücken. Das ist nicht harmlos.

  8. Anonymer Feigling
    21. Januar 2016 09:59

    Wie da vor einigen Tagen in Dortmund eine versuchte Steinigung im letzten Moment verhindert wurde, habe ich wirklich gedacht, das wird lang und breit in allen Medien diskutiert.

    Denn eine Steinigung ist im Europa absolut eine Novität und daher berichtenswert.

    Natürlich hat unsere Lügenpresse darüber nichts berichtet. Warum wohl?

    Vielleicht weil
    1. die Steinigung nicht vollstreckt werden konnte und daher keine Personen wirklich zu Schaden gekommen sind,
    2. die Steiniger nordafrikanische Neger sind und daher apriori besser als wir,
    3. die Fast-Steinigung nur eine verständliche Affektreaktion jugendlicher Minderjähriger ist,
    4. die Opfer weiße Transgender-Schwuchteln sind, also minderwertige Ware,
    5. die Steiniger die eigentlichen Opfer sind, die von den Transgender-Schwuchteln wissentlich getäuscht wurden,
    6. die Steinigung als einmalige Aktion ohnehin nicht jeden Freitag stattfinden kann und daher, zumindest bei einer Ex-Ministerin, kein Ärgernis erregt,
    7. die Durchführung der Steinigung gendergerecht vorgesehen war und daher, zumindest bei einer anderen Ministerin, ebenfalls kein Ärgernis erregt.

    Also: Alles in Butter! Brauchen darüber nichts berichten.

    PS:
    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/toetungsdelikt-steinigung/wir-sollten-auf-offener-strasse-gesteinigt-werden-44171194.bild.html

    • Ömer Özösi (kein Partner)
      23. Januar 2016 11:54

      Vorausschauend sollten wir jetzt schon klären, wie im Schariaösterreich dann eine Steinigung von Transgenderpersonen durchgeführt wird.

      Es werden dabei Männer ja für gewöhnlich bis zur Gürtellinie, Frauen bis zur Brust eingegraben.

      Aber Transgender ?

      Werden die dann mit dem Kopf voran eingebraben ?

      Das sind die Fragen, die sich in Zukunft stellen.

    • pro veritate (kein Partner)
      23. Januar 2016 13:30

      dssm schreibt:
      Nur wo Eigenverantwortung wirkt, also der Konkurs um die Ecke lacht, da regeln sich solche schwerwiegenden Verwerfungen von alleine. Ansonsten findet man sich in der Interventionsspirale wieder, welche mit Redeverboten und Haftstrafen endet um das Scheitern zu überdecken. -
      Zur Erinnerung an eine diesbezügliche Causa: Der Schriftsteller Harvey Friedman hielt über diverse Verwerfungen im Bankensektor zahlreiche Vorträge und schrieb auch ein Buch darüber. Nun sitzt er in Graz in Haft, und sein Buch ("Bankster Club") wurde gerichtlich verboten! - Jedermann kann sich im Internet die Reden, die er an verschiedenen Orten gehalten hat, anhören. Auch eine Petition für seine Freilassung wurde gestartet. Das Buch allerdings ist "vergriffen."
      Aber es gibt wenigstens eine Handvoll beherzter Leute, die in dieser Sache keine Ruhe zu geben bereit sind. Je mehr es werden, desto besser!

  9. logiker2
    21. Januar 2016 09:54

    wir haben als Kinder (in den 50er Jahren) die Lügner damals bereits als linke Bazillen bezeichnet, da die Lüge bzw. Verkommenheit bei diesen Menschen an den Genen liegt. Eine Einsicht in das dreckige Verhalten ist daher nicht zu erwarten, im Gegenteil : bricht ihre Lügenweltsicht zusammen werden sie zu Wendehälsen und waren schon immer dieser oder jener Meinung, wie eben der Wind gerade weht.

  10. Bob
    21. Januar 2016 08:28

    Alles warme Luft vor den Wahlen. Das herumeiern der Innenministerin, der empörte Aufschrei der roten Garde-alles warme Luft ohne jeden festen Hintergrund. Nicht umsonst nennt unser geliebter BK die Obergrenze Richtwert, das soll ein Wunsch sein. Geht er nicht in Erfüllung, sind mit Sicherheit die Anderen schuld.

    • Cotopaxi
      21. Januar 2016 08:55

      Und das Rote und Schwarze Pack hoffen noch, und das zu recht, dass der Stimmbürger das alles bis zur nächsten Wahl vergisst.

    • Pennpatrik
      21. Januar 2016 11:30

      @Cotopaxi
      Wird er ... wird er ...

      Leider!

  11. simplicissimus
    21. Januar 2016 05:40

    Die nächste Unwahrheit ist die Limitierung auf 37.500 Immigranten dieses Jahr und eine Gesamtdeckelung bei 130.000. Niemand weiß, wieviele genau hereingekommen sind, man kennt nur die Zahl der Asylanträge. D schickt täglich Leute zurück, wo landen die? Wenn es stimmt, daß es täglich rund 300 wären, sind das über 100,000 im Jahr. Aber weiter wandern täglich mehrere 1000 ein.
    Nur ein sofortiger Stopp der Zuwanderung, bzw Besinnung auf regelkonforme Asylgewährung könnte Abhilfe bringen.
    Aber die Mobilisierung von 150 Fallschirmjägern wird als Erfolg gefeiert und ein Zaun wird natürlich nicht errichtet. Bei einer hunderte Kilometer langen Grenze.
    Wie will man da limitieren?

    • Pennpatrik
      21. Januar 2016 11:31

      So kann man das nicht sehen.
      Wenn ein "Tor mit Seitenteilen" genügt?
      ;-)

    • simplicissimus
      21. Januar 2016 13:00

      Tor mit Seitenteilen vom Burgenland bis Vorarlberg! :-)

    • fewe (kein Partner)
      23. Januar 2016 22:55

      37.500 Migranten müssten heuer eigentlich längst da sein. Mitte Jänner war die Rede von 25.000 die bereits über die Balkanroute gekommen sind und zudem werden täglich hunderte aus Deutschland rückgeschickt.

      Diese Quote wird also wohl längst überschritten sein mittlerweile. Daher müssten die Grenzen für heuer geschlossen bleiben.





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