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Wie das Staatsversagen zu Rekordumsätzen im Waffenhandel führt

Wer in der Alpenrepublik derzeit eine preisgünstige Flinte (Schrotgewehr) im Kaliber 12/70 oder 12/76 zu kaufen wünscht, wird möglicherweise etwas längere Einkaufswege auf sich nehmen und neben dem erforderlichen Kaufpreis auch einige Geduld mitbringen müssen. Dasselbe gilt für Zeitgenossen, die gedenken, sich mit zur Selbstverteidigung geeigneter Munition im Kaliber 9 mm Parabellum (das in unseren Breiten am häufigsten verwendete Faustfeuerwaffenkaliber, das auch von den Behörden eingesetzt wird) einzudecken.

„Leider gerade ausverkauft.“ „Die nächste Lieferung kommt in ein paar Wochen.“ Solche oder ähnliche Auskünfte, werden derzeit von vielen Waffenfachhändlern an ihre Kundschaft erteilt. Einige Händler konnten zuletzt binnen weniger Wochen einen Jahresbedarf besagter Patronentypen absetzen.

Auch auf die Erstellung „waffenpsychologischer Gutachten“ spezialisierte Fachleute können sich über einen Mangel an Kundschaft nicht beklagen. Denn viele Bürger, die bisher nie daran gedacht haben, sich eine Faustfeuerwaffe anzuschaffen (dafür ist ein entsprechendes Attest erforderlich), überlegen es sich plötzlich anders.

Flinten erfreuen sich übrigens deshalb großer Nachfrage, weil sie sich für die Heimverteidigung gut eignen und ohne große Formalitäten angeschafft werden können, falls der Kaufwillige folgende Voraussetzungen erfüllt: Österreichischer Staatsbürger, volljährig und „verlässlich“ (das heißt unbescholten und nicht mit einem Waffenverbot belegt). In diesem Fall kann das Objekt der Begierde drei Tage nach dem Kauf (dabei handelt es sich um eine gesetzliche Abkühlphase, die verhindern soll, dass eine im Zorn gekaufte Waffe umgehend zur Disziplinierung des lärmenden Nachbarn oder des aufsässigen Ehegatten eingesetzt wird) abgeholt werden.

Selbstverständlich kann (und darf) dieser Verkaufsboom in keinerlei Zusammenhang mit der eben über das Land rollenden Völkerwanderung – pardon: Flüchtlingswelle – gesehen werden. Zumindest dann nicht, wenn man den Aussagen von Regierungspolitikern, ranghohen Polizeioffizieren und den bekanntermaßen hochseriösen und politisch unabhängigen Redakteuren der Hauptstrommedien Glauben schenkt. Denn die behaupten, dass es keinerlei Grund zur kollektiven Beunruhigung gibt, da es sich bei den Einwanderern – pardon: Flüchtlingen – , nahezu ausnahmslos um ebenso gebildete, wie kultivierte Menschen handelt (meist Neurochirurgen, Astrophysiker und Elektroingenieure weiblichen Geschlechts), von denen keinerlei Bedrohung ausgeht.

Überdies haben die Behörden die Lage an den Grenzen und entlang der Wanderungsrouten ja voll unter Kontrolle. Bilder von einer Handvoll an einem Grenzübergang stehender Polizisten, die von ein paar hundert afro-orientalischen Wandervögeln einfach beiseitegeschoben werden, existieren nur in der Phantasie paranoider Hinterwäldler. Keine Gefahr also. Nirgendwo.

Ergo: Die spinnen, die Ösis! Total verrückt geworden. Der deutsche „Vorurteilsforscher“ Wolfgang Benz erklärt im „Kultursender“ Ö1 (im Mittagsjournal am 29. 10.) wie´s kommt: „Die dumpfen Miesmacher“ und „der „Ausländerfeind, der um sich schlägt“ vergiften die Gemüter und schüren unbegründete Ängste. Die Stimmung vis à vis den Flüchtlingen sei aber insgesamt dennoch „nicht gekippt“. Eine große Mehrheit wolle ihnen helfen. Zum Beweis führt der brave Mann „die Berichterstattung in den Medien“ (!) an…

Woher kommt also das weit verbreitete Unsicherheitsgefühl, das so viele Menschen dazu veranlasst, sich zu bewaffnen und mit Munition einzudecken? Eine schwierige Frage, denn jeder, der die einschlägige Medienberichterstattung verfolgt, erkennt auf den ersten Blick die Schieflage: Migrationskritiker – und seien sie noch so seriös – kommen nie zu Wort. Und wenn Aktivisten der Pegida und anderes rechtes „Pack“ ins Bild gerückt werden, dann nur aus den denkbar ungünstigsten Blickwinkeln. Wie also sollten die von den Medien totgeschwiegenen oder als Unmenschen denunzierten Einwanderungsskeptiker, von fremdenfeindlichen „Hetzern“ ganz zu schweigen, den Bürgern Angst einjagen können?

Sehr einfach, denn es braucht gar keine „Miesmacher“. Angst verbreiten die Hunderttausenden Fremden selbst, die – vom Gewaltmonopol unbehelligt und mit den Segnungen der seit Monaten auf Tauchstation befindlichen Regierung versehen – durchs Land ziehen. Denn keiner weiß, was die tatsächlich vorhaben. Und die Bürger sind nicht annähernd so arglos und unbedarft, wie Politiker und hauptberufliche Desinformanten meinen.

Wer sich nicht vorbehaltlos auf die märchenhafte Prosa des polit-medialen Komplexes verlässt, sondern entweder das Pech hat, an einem der neuralgischen Punkte in Grenznähe oder nahe einem Asylantenquartier zu wohnen, oder wer sich die nötigen Informationen aus erster Hand selbst besorgt, weiß eben, was gespielt wird und gewinnt einen völlig anderen Eindruck als den, der von offizieller Seite vermittelt wird.

Von „alles unter Kontrolle“ kann nämlich keine Rede sein. Zehntausende Fremde durchqueren unser Land – anonym und mit unbekanntem Ziel. Vielleicht durchqueren sie es aber auch gar nicht, sondern bleiben hier – wer weiß das schon? Die zuständigen Behörden, die es wissen sollten, jedenfalls nicht. Denn die weisen ihre Beamten ja strikt an, den „Flüchtlingen“ nur ja keine Steine in den Weg zu legen oder gar durch lästige Fragen zu inkommodieren – etwa nach ihrer Identität oder Art und Menge der mitgeführten Drogen, Waffen und Sprengmittel.

Genau das ist exakt der Stoff, aus dem der gegenwärtige Verkaufserfolg des Waffenfachhandels gewebt ist: Die Bürger erkennen, dass sie im Zusammenhang mit der Völkerwanderung von der Nomenklatura und den Medien schamlos belogen werden. Denn auch das Verschweigen der Wahrheit – etwa über die genaue Zahl der Eindringlinge, deren Herkunft, Geschlecht, Absicht und Bildungsstand – ist eine Lüge! Diese wissen, dass unsere Grenzen unbewacht und für jedermann offen sind. Und da somit klar ist, dass der Staat seine Schutzfunktion gegenüber den Bürgern nicht länger wahrnimmt, versetzen sich viele von ihnen in die Lage, selbst für die eigene Sicherheit, die ihrer Angehörigen und ihrer Habe sorgen zu können. Und nichts eignet sich dafür besser als eine möglichst wirksame Feuerwaffe.

Angesichts der Größe der eindringenden Massen, sowie deren von Anspruchsdenken und Geringschätzung westlicher Lebensart und Rechtssysteme geprägten Charakter, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu ersten blutigen Zwischenfällen kommen wird. Man kann schon heute darauf wetten, dass die politisch Verantwortlichen und deren gekauften Medien-Herolde dann prompt eine Täter-Opfer-Umkehr vornehmen werden. Schuld werden dann diejenigen sein, die sich gegen Übergriffe fremder Eindringlinge wehren – und natürlich die viel zu laxe Waffengesetzgebung.

Dass der moralisch bankrotte Leviathan sich zu seiner Verantwortung für jeden einzelnen aus der Völkerwanderung resultierenden Zwischenfall bekennen wird, ist jedenfalls auszuschließen.

Fazit: Nie zuvor hatten Staat, Regierung und Medien ein übleres Image als eben jetzt. Nie zuvor war die Überzeugung der Bürger stärker, planmäßig belogen und von der politischen Klasse verraten und verkauft zu werden.

Das birgt indes auch etwas Gutes: Wird doch der weit verbreitete Glaube an die allsorgende Güte des sozialistischen Gouvernantenstaates nachhaltig erschüttert. Wenn das den Auslöser für ein Umdenken in Richtung weniger Staat, mehr Privat liefert – was wäre daran verkehrt…?

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2015 13:02

    Soeben komme ich von einigen Besorgungen (auch per U-Bahn) in der Wiener City zurück. Lauter Grüppchen von jungen Männern, scharfes Gesichtsprofil, dunkler Haut - und Haartyp, sportlich gut gekleidet, mit kleinem Handgepäck, sichtbar mit einigem Geld ausgestattet und natürlich alle mit Handy --- offensichtlich refugees, die sich Wien anschauen.

    Welcome refugees hab ich keines mehr gehört...

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2015 11:46

    Es ist heutzutage völlig normal, dass Juweliere ihre Geschäfte in belebten Fussgängerzonen deutlich sichtbar mit privaten Sicherheitsbeamten vor möglichen Räubern schützen.
    Es ist daher logisch, dass auch immer mehr Menschen ihr Eigentum ebenso schützen und sich selbst bewaffnen.
    Als weiteren Schritt erwarte ich - so wie in den USA schon lange üblich - den Zusammenschluss von Bewohnern zur gemeinsam finanzierten "neighborhodd watch" mit privaten "Securities", zumindest in den Stunden der Dämmerung und nächtlichen Finsternis.

    Häupl sagte, dass man in Wien "ein Gschpia hom muass".
    Die Wiener spüren schon längst, was es braucht. Auch wenn die Polizei keine Vergewaltigungen mehr öffentlich mitteilen darf (außer der Täter ist flüchtig) und auch keine Nationalitäten von festgenommenen mutmasslichen Tätern und Täterinnen bekanntgeben darf.

    Und wenn im Wiener Villenviertel eine 86-jährige Frau vor ihrer Haustüre beraubt wird, weiß der gelernte Wiener "mit Gschpia", dass es sich nicht um den Burschen aus dem Nachbarhaus handeln dürfte ....

  3. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2015 14:08

    Wie gewohnt gut formuliert und argumentiert vom Herrn Tögel.

    Kauft euch Waffen!

    1. Weil man sie vermutlich brauchen wird. Wer hätte die heutigen Zustände vor 5 Jahren erahnt? Wie wird es erst im Jahre 2020 aussehen? Fest steht, dass der Staat und seine unseligen Vertreter die Österreicher nicht schützen werden, genauso wenig wie die EU oder sonst wer. Nicht schützen wollen und nicht können! Wahrscheinlich wird man sogar aufs eigene Volk schießen lassen, wie in Diktaturen üblich.

    2. Es ist ein Signal, dass die Schettinos vermutlich bemerken werden, und das ihnen vielleicht doch wieder etwas Respekt vor dem Volk beibringen wird.

    3. Amerikaner und Schweizer sind verhältnismäßig schwer bewaffnet. Länder, in denen zumindest die innere Demokratie schon sehr lange funktioniert.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2015 13:28

    OT - also das Wort "Invasion" im Zusammenhang mit der Massenflutung steht nun ebenfalls auf dem Index - siehe CSU Konsequenzen. (Heutige "Welt" Ausgabe lesenswert). "Masseninvasion" getraut sich offenbar nur Orbán zu sagen - ohne zum Rücktritt gezwungen werden zu können.

    Diese immer schneller fortschreitende Entwicklung hin zu beengenderen verbalen Bewegungsrahmen mutet wie eine sich zuziehende Würgeschlinge an.

    Und nicht OT - man darf gespannt sein, was den Machthabern einfällt, um die Bevölkerung wieder zu "ent"waffnen. Da bereits vor einigen Jahren in einer Art zeitlich begrenzter Kampagne jeder Waffen-Unfall auf der Welt medial hochgespielt wurde, um hierzulande gegen privaten Waffenbesitz zu polemisieren (was dazu führte, daß nun Psycho-Gutachten beweisen müssen, daß die Bewaffnung planenden Privatleute nicht psychisch krank sprich unzuverlässig sind , der Zugang daduch aber nur erschwert und nicht unmöglich gemacht wurde, sind vermutlich weniger kreative als rigorose Maßnahmen zu erwarten.
    Parallel zu dieser seinerzeitigen Anti-Bewaffnungs-Aktion fiel übrigens auch die ganz gleich ablaufende Aktion "Hundebiß" als Vorbereitung zum Verbot von "Kampf"hunden auf.
    Schon damals, das ist einige Jahre her, gewann man den Eindruck , daß vor allem Privatpersonen "unbewehrt" sein sollten. Ich halte das keineswegs für einen Zufall, sondern für einen Testlauf mit ersten Schritten in Richtung Verschärfung. Und wir werden demnächst das nächste Kapital erleben, glaube ich.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2015 12:47

    Die zu erwarteten blutigen Übergriffe werden von den Medien sicher unter den Tisch gekehrt, oder mindestens beschönigt. Wer nicht mit diese Angriffen rechnet glaubt mit Sicherheit noch ans Christkind und den Osterhasen.
    Die größte Wirkung der Waffe ist die Prävention, das heißt das der Aggressor mit bewaffneten Widerstand rechnen muß.
    Deshalb wäre es nahezu Pflicht sich möglichst zu bewaffnen, und auch Wehrhaftigkeit nach außen zu zeigen, und wenn die Waffe nur ein Holzprügel ist.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2015 15:55

    Das Verhalten unserer Regierung kann ich mir nur auf drei (einander nicht gänzlich ausschließende) Weisen erklären:
    1.) Es ist ohnehin zu spät, die Kontrolle ist irgendwann in den letzten Monaten verloren gegangen und weder Polizei noch Militär sind noch in der Lage, die Ordnung wiederherzustellen. Die Verantwortlichen aus Bund und Ländern spielen aus schierer Angst auf Zeit und hoffen, die Katastrophe wenigstens hinauszuschieben. Eine friedliche Lösung ist nicht mehr möglich und zu einer anderen fehlen uns schlicht die Mittel.
    2.) Das gesamte politische Personal ist unfähig, andere Problem zu lösen als solche, die in den jeweiligen Parteiorganisationen vorkommen. Durch die Neiddiskussionen der letzten Jahrzehnte haben Qualifizierte politische Karrieren von vornherein nicht angestrebt und es gibt gegenwärtig niemanden, der realistischerweise übernehmen und Ordnung schaffen könntte.
    3.) Es gibt irgendeine Art von Plan, der gegenwärtig umgesetzt wird und dem die Massenmigration dient - z. B der Machterhalt der Linksparteien und die Förderung ihrer Agenda.
    (Was ich auf keine Weise erkären kann, ist Merkels Millioneneinladung. Wenn man nicht mit Umnachtung oder Ralitätsverlust rechnen will, was kann sie sonst dazu bewogen haben? Irgendeine Art von Erpressung oder sinistrer Beeinflussung? Politische Vernunft oder Verantwortung für ihr Land können es ja schlechterdings nicht gewesen sein.) Fällt irgendjemandem hier eine andere, bessere, einleuchtendere Erklärung ein? Ich würde sie mir gerne zu eigen machen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorKonfrater
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2015 22:32

    Das Mittagsjournal mit dem "Vorurteilsforscher" (was für eine wissenschaftliche Disziplin das sein soll, hat sich mir nicht erschlossen) aus Deutschland habe ich auch gehört. Dass ausgerechnet die "mediale Berichterstattung" als Beleg dafür genommen wird, dass die große Mehrheit der Einheimischen für mehr Einwanderer sei, ist ein Beleg dafür, dass die Wirklichkeit zuweilen die bizarrste Satire übertrifft.

    Allerdings reiht der gute Mann sich würdig in die Reihe der so genannten "Experten" des ORF ein, neben den "Menschenrechtsanwalt", der im ORF-Fernsehstudio gute Tipps geben durfte, wie man sich als Schlepper betätigen kann, ohne dafür belangt werden zu können ("nur bis zur Grenze transportieren"), den famosen Herrn Schulmeister mit seinen krausen ökonomischen Milchmädchen-Theorien und dergleichen mehr.

    Mir fällt dabei immer ein Fernsehinterview mit Thomas Bernhard ein, der gewohnt grummelnd meinte: "Die Experten, das sind überhaupt die größten A....löcher!"

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRado
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2015 08:24

    Die Regierungen Österreichs, Deutschlands und ihre Zuarbeiter vollziehen derzeit nichts weniger als die Aufkündigung des Gesellschaftsvertrages in ihren Staaten. Solche Vorgänge brauchen allerdings ihre Zeit. Bis die zentrifugalen Kräfte so richtig in Fahrt kommen, wird es noch etwas dauern, aber den Deckel kriegt dann keiner mehr drauf, auch wenn die Regierungen noch mehr auf totalitär und autokratisch machen.


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  1. F.V. (kein Partner)
    05. November 2015 23:09

    Es ist zu offensichtlich, daß die Menschen weder dem Lügenpack der Regierung noch der Journaille glauben. Sie haben jedenfalls mit ihren Taten dies bestätigt.

    Damit kommt vielleicht jenes Sprichwort zu seinem Recht, daß man ein Volk nicht dauerhaft belügen kann, und, daß man g e g e n das Volk auch nicht dauerhaft "herrschen" kann. - Hoffentlich!

    Herr Tögel hat leider recht, daß bei Notwehr die Lage zulasten der Einheimischen umgekehrt werden wird. Es ist daher dringend zu empfehlen, die Schrotflinte mit Gummischrot oder -kugel zu laden. Das ist keine tödliche Munition, stoppt aber einen Angreifer zuverlässig. Damit keine Tötungsabsicht oder -inkaufnahme bei "Überschreitung" der Notwehr.

    • Neppomuck (kein Partner)
      06. November 2015 13:29

      Eine ähnliche Munition ("less lethal") gibt es auch für Handfeuerwaffen, speziell für Revolver.
      Sowohl Schrotpatronen (Vogeldunst) wie auch die sog. "Short-stop-Laborierung" für Kal. '38 spez. und damit für '357 mag.
      Aber auch hier wäre ich mir nicht sicher, wegen "Notwehrüberschreitung" angeklagt zu werden, wenn man nicht vorher schon ein Loch in seinen eigenen Pelz abbekommen hat.
      Die Staatsanwaltschaft und die Richter dürfen ja "nix einreißen lassen".

  2. socrates
    05. November 2015 14:54

    In der Neulerchenfelderstraße waren beim Waffengeschäft 40 Menschen angestellt. Die sind vom Yppenmarkt und Brunnenmarkt, Bei Österreicher also. Schrotgewehre zur Selbstverteidigung sind ausverkauft. Niemand glaubt mehr an die Medien.

  3. Rado (kein Partner)
    05. November 2015 08:24

    Die Regierungen Österreichs, Deutschlands und ihre Zuarbeiter vollziehen derzeit nichts weniger als die Aufkündigung des Gesellschaftsvertrages in ihren Staaten. Solche Vorgänge brauchen allerdings ihre Zeit. Bis die zentrifugalen Kräfte so richtig in Fahrt kommen, wird es noch etwas dauern, aber den Deckel kriegt dann keiner mehr drauf, auch wenn die Regierungen noch mehr auf totalitär und autokratisch machen.

    • F.V. (kein Partner)
      05. November 2015 23:15

      Nein, wir sind im Krieg. Aber die wenigsten haben das begriffen, und sie wissen offenbar noch nicht einmal WER uns diesen unerklärten, tödlichen Krieg aufgezwungen hat.

      Die eigenen Regierungen (und jene der EUdSSR) sind wissentlich oder aus purer Dummheit hier Fünfte Kolonnen unserer Todfeinde. Damit ist - sollte es keine wirkliche Änderung geben - dieser Krieg bereits total verloren.

      Und als Resultat gibt es dann weder einen Staat - geschweige eine Rechtsstaat - noch Europa als kulturprägende Entität mehr.

  4. heartofstone (kein Partner)
    04. November 2015 21:37

    Wohl dem, der schon je eine Kurz- und Langwaffe zu Hause hat, weiß wie er damit sicher und zielgerichtet umgeht (und das auch mind. einmal im Monat trainiert) und obendrein die Munition dafür selber herstellen kann.

    Persönlich wundern mich die gehäuften Anträge für eine WBK angesichts des Totalversagens unsere Behörden bei der Registrierung der sog. Flüchtlinge wirklich nicht.

    pg7dmv

  5. Yoshinori Sakai
    04. November 2015 14:49

    @ Pennpatrik - Sie sind doch der Herr Tögel oder?

    Weil es unten steht u. schwer aufzufinden ist, schreibe ich meine Antwort hier:

    Sie bemühen sich die Themen zu vermischen um Diskussion über ihre menschenverachtenden Ausdrücke:

    "ein paar hundert afro-orientalische Wandervögel"

    abzulenken.

    Was hat das Eigentumsrecht und Zwangsmitgliedschaften bei irgendeiner Kammer mit dem grundlegenden Menschenrecht nach Leben zu tun?

    Und Sie wissen also angeblich so genau dass das Dt. Grundgesetz den Deutschen von den Besatzungsmächten "aufgezwungen" wurde, ja? Verschwörungstheoretiker?

    Tatsache ist jedenfalls dass in all den vergangenen Jahrzehnten keine Dt. Regierung, oder Parlament oder Partei im Entferntesten auf die Idee kam den unbedingten Schutz der menschlichen Würde (von Menschen jedweder Staatsangehörigkeit) in den ersten Artikeln des Dt. GG abzuschaffen.

    Das was in Bezug auf den Schutz und Achtung der Menschenwürde für die B.R.D. gilt nehme ich - und viele andere auch - ganz automatisch auch für die Republik Österreich in Anspruch.

    • simplicissimus
      04. November 2015 20:41

      YS: Grundlegendes Menschenrecht nach Leben?
      Einverstanden. Soll Menschenrecht Nummer zwei sein. Meinetwegen auch ohne Pflichten. Danach gibt es nur mehr Menschenrechte MIT parallel laufenden Pflichten.
      Zb wer Wasser, Kleidung, Nahrung braucht, hat sich in erster Linie SELBST darum zu kümmern, erst im echten Notfall soll er Recht auf angemessene Hilfe erhalten. Das kleine Problem dabei: Wer wird GEZWUNGEN, ihm diese Hilfe angedeihen zu lassen? Auf des Helfers Kosten? Wer prüft, ob der Menschenrechtsinanspruchnehmer seiner Pflicht der Selbsthilfe auch bis aufs Äußerste nachgekommen ist, ohne die rechte anderer Menschen zu verletzen?
      Ich sage das, weil alles auf dieser Welt übertrieben wird. Im Moment ist es die Menschenrechtlitanei.

      Zurück zu Menschenrecht Nummer zwei. Welches ist Nummer Eins?
      ???
      Wissen Sie nicht?
      Recht auf Leben ist Nummer Eins?

      Ansichtssache.

      Funktionierende Menschenrechte würden dieses als Nummer Eins setzen:

      Das Recht auf gleiche und faire Behandlung vor dem Gesetz.

      Dieses ist das einzige Menschenrecht, das Herr simplicissimus aus Österreich (nicht in Ö sondern in einem der potentiellen "Flüchtlings"ursprungsländer wohnhaft) in seiner Anmaßung als absolut unveränderbares Menschenrecht OHNE notwendige gekoppelte Menschenpflicht sieht.
      Denn schon das Recht auf Leben ist problematisch. Es soll jedem gebühren, gewiss, aber es sollte gekoppelt sein an die Pflicht, das Leben anderer Menschen zu respektieren und nicht mutwillig auszulöschen, eh kloar YS?
      Wenn man nun auf dem Standpunkt steht, es wäre ein Recht ohne Pflicht, dann muß man alle andere Menschen in die Pflicht nehmen, einen notorischen Menschenschlächter bis ans Ende seiner Tage durchzufüttern.
      Noch einmal: Meinetwegen, um sich gut und edel zu fühlen und vor allem Justizirrtümern vorbeugen zu können.
      Aber danach ist Schluß YS, danach gibt es nur mehr die Kombination Pflicht-Recht.

      Mit anderen Worten: Wer seiner Pflicht nicht nachkommt, hat sein Recht verwirkt.

    • heartofstone (kein Partner)
      04. November 2015 21:40

      Die sog. Flüchtlinge, in überwiegender Anzahl Mohammedaner, dürfen ihr "Recht auf Leben" gerne in einem Staat der OIC "einklagen" und verwirklichen ... wir brauchen keinen Einzigen dieses Packs in unserem Land ...

      noch Fragen?

    • Zraxl (kein Partner)
      05. November 2015 10:30

      @ Yoshinori Sakai
      Der Umgang Deutschlands (und Österreichs) mit den sogenannten Menschenrechten ist ein recht willkürlicher. Wenn eine politische Agenda durchzubringen ist, hüllt man halt das Mäntelchen der Menschenrechte drüber, oder man definiert diese kurzerhand anders. Ansonsten ist von "Achtung der Menschenwürde" weit und breit nichts zu sehen.
      Beispiele gefällig?
      * Das Recht auf Leben für ungeborener Kinder. Egal.
      * Das Recht der Eltern, die eigenen Kinder vor dem Pornounterricht in der Volksschule zu schützen. Egal.
      * Das Recht auf Privateigentum. Egal.
      * Das Recht auf Notwehr. Egal.

      Dafür darf man -durch ein Gerichtsurteil abgesichert- Gläubige der Katholischen Kirche als Mitglieder einer Kinderfickersekte bezeichnen.

    • F.V. (kein Partner)
      05. November 2015 23:28

      Sakai ist ein A...ch, aber das dürfte den meisten längst aufgefallen sein. Eine Diskussion mit ihm daher reine Zeitverschwendung.

      Nur die Lüge bezüglich des dt. Grundgesetzes sei richtig gestellt. Aus der Rede Carlo Schmids im Parlamentarischen Rat 1947:

      Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus.

      Nur wo der Wille des Volkes aus sich selber fließt, nur wo dieser Wille nicht durch Auflagen eingeengt ist durch einen fremden Willen, der Gehorsam fordert und dem Gehorsam geleistet wird, wird Staat im echten demokratischen Sinne des Wortes geboren. Wo das nicht der Fall ist, wo das Volk sich lediglich in Funktion des Willens einer fremden übergeordneten Gewalt organisiert, sogar unter dem Zwang, gewisse Direktiven dabei befolgen zu müssen, und mit der Auflage, sich sein Werk genehmigen zu lassen, entsteht lediglich ein Organismus mehr oder weniger
      administrativen Gepräges. ...

      Die ganze Rede ist zu googeln: Calro Schmid Organisation einer Modalität der Fremdherrschaft

    • Pennpatrik
      07. November 2015 12:39

      Zuerst einmal herzlichen Dank dafür, dass Sie mir zutrauen, Tögel sein zu können. Ich bekam hier schon einiges an Zustimmung aber noch nie ein so schönes Kompliment.
      Zu Ihrer Frage:
      "Was hat das Eigentumsrecht und Zwangsmitgliedschaften bei irgendeiner Kammer mit dem grundlegenden Menschenrecht nach Leben zu tun?"
      Ganz einfach: Es existiert ein "Differnezierungsverbot", was bedeutet, es gibt keine "wichtigeren" und "weniger wichtigen" Menschenrechte. Sie können sie anerkennen oder nicht anerkennen. Sie können sie nicht "ein bischen" oder "differenziert" anerkennen.
      Somit ist das Recht, Eigentum zu erwerben und zu besitzen oder das Recht keiner Organisation angehören zu müssen gleichwertig mit dem Recht auf Leben.

      Im Einzelfall wird man manchmal entscheiden müssen aber es darf niemals zum Prinzip des politischen Handelns werden.
      Wenn sich Regierungen aber gegen das Eigentum wenden, eigentumsbildende Maßnahmen verhindern (Genossenschafts- und Gemeinde- anstatt Eigentumswohnungen) oder den Besitz von Eigentum verfolgen (durch Substanzsteuern) verletzen diese Regierungen die Menschenrechte.
      Wenn Regierungen Menschen zwingen Organisationen anzugehören, verletzen diese Regierungen die Menschenrechte.
      Das können sie nicht damit subsummieren, dass sie "andere" Menschenrechte (z.B. das Recht auf Leben) einhalten (was unsere Regierung sowieso auch nicht tut).

      Wenn Sie also mit Menschenrechten argumentieren, müssen Sie es sich gefallen lassen, an der Einhaltung der Menschenrechte gemessen zu werden.
      In Ihrem Fall: Gewogen und zu leicht befunden.

      Bezüglich des deutschen Grundgesetzes bedanke ich mich bei F.V.
      Das ist das Angenehme an diesem Blog. Es sind viele Bildungsbürger hier.

    • Pennpatrik
      07. November 2015 12:40

      Nicht "subsummieren". "Kompensieren".

  6. Sandwalk
    04. November 2015 10:57

    Das sich Bürger nicht mehr beschützt fühlen, ist eine Sache, aber die Waffenkäufe sind nicht unproblematisch, weil eine Waffenbesitzkarte nicht zum Tragen einer Waffe außer Haus berechtigt. Zu hause muss die Waffe eingesperrt sein, die Munition muss getrennt aufbewahrt werden, und das wird von der Polizei kontrolliert.

    Zudem muss der Waffengebrauch regelmäßig trainiert werden, sonst schießt man sich selber ins Knie. Das kommt bei Ungeübten öfter vor als man denkt.

    Ich habe selber eine Glock (10 mm Auto), eine alte Benelli, eine Beretta 92 und eine 38er spezial. Ich verwende sie nur im Schützenverein. Auf der Straße wüsste ich gar nichts mit diesen Dingern anzufangen. Hier helfen Selbstverteidigungskurse viel eher.

    • Andreas Tögel
      04. November 2015 15:08

      Das österreichische Waffengesetz ist, was die Waffenaufbewahrung zu Hause angeht, wesentlich vernünftiger als das (von Ihnen zitierte) deutsche. Waffen und Munition müssen hierzulande eben NICHT voneinander getrennt gelagert werden. Wenn Sie lustig sind, können Sie Ihre Glock - geladen - unter den Kopfpolster oder auf den Couchtisch legen. Ehe Sie das Haus verlassen, sperren Sie das Ding halt weg (wobei der österreichische Gesetzgeber nicht genau definiert, wie das versperrbare Behältnis beschaffen sein muss).

      Mit der Waffe umgehen sollte man natürlich schon können - im ureigenen Interesse. Regelmäßiges Training ist daher sehr zweckmäßig.

      Außerhalb der eigenen vier Wände gibt es für gesetzestreue Bürger tatsächlich ein Problem. Die Behörden stellen faktisch keine Waffenpässe (das sind Dokumente, die zum "Führen" von Feuerwaffen berechtigen) mehr aus. Es ist damit offensichtlich, dass Gesetzgeber und Behörden daran liegt, kriminellen Gewalttätern (die sich den Teufel ums Waffengesetz scheren) einen Vorteil gegenüber rechtschaffenen Bürgen zu verschaffen, die absichtlich wehrlos gehalten werden. Es bleibt jedermann überlassen, herauszufinden, welche Überlegungen den Leviathan wohl dahin führen...

      Selbstverteidigungskurse sind super - wie auch der Besuch eines Fitnesscenters. Eine Siebzigjährige 60-Kilo-Frau, die sich mit Kung Fu oder Ken-Jitsu erfolgreich gegen drei sie attackierende 90-Kilo-Mander wehrt, kann ich mir trotzdem nicht gut vorstellen. Wenn die Oma allerdings eine 10mm-Glock dabeihat, mit der sie fleißig geübt hat, wird sie mit denen locker fertig. Mir unbegreiflich, weshalb sie das nicht darf....

    • heartofstone (kein Partner)
      04. November 2015 21:55

      Also, ich kann mir viel vorstellen, aber eine "Oma" mit 60kg "Kampfgewicht" ist mit einem Glöckchen im Kaliber .Auto definitiv überfordert ... sorry to say that ... etwas kleiners vom Kaliber .22 und den Abmessungen der Waffe, tut auch weh ... und ist billiger ...

    • Knut (kein Partner)
      12. November 2015 12:52

      ... Selbstverteidigungskurse oder ein Pfefferspray. Da läuft der Verkauf auch auf Hochtouren.

  7. dssm
    03. November 2015 23:46

    Leider kann ich dem letzten Absatz nicht zustimmen.
    Denn solche staatsfanatischen Idioten wie die deutschen Pegida haben uns noch gefehlt.
    Es ist die staatlich alimentierte Wohlfahrtsindustrie, welche das Gesindel anzieht.
    Es sind staatliche Grenzorgane, die kein passendes Mandat haben.
    Es sind staatliche Behörden, die die Staatsbürgerschaft ohne auch nur irgend welche erkennbaren Integrationsfortschritte erteilen.
    Es sind staatliche Schulen, die zum Gutmenschentum erziehen.
    Es sind staatlich alimentierte Medien, die falsch berichten.
    Es sind staatliche Gerichte, wo es einen Migrationsbonus gibt.
    Und man könnte noch lange weiter aufzählen. Aber ein Wort ist immer drin: Staat! Staat! Und nochmals Staat!

    Das Hauptproblem heißt Staat! Und trotzdem finden sich Leute, die glauben mit viel mehr Staat würde es besser? Staatliche Beamte sollen entscheiden wer kommen darf, weil die ja Experten in Sachen Wirtschaft sind und daher genau wissen was die Wirtschaft gerade braucht. Oder 'bessere' Paragraphen, eine Lachnummer, denn die Gesetze wären schon da, aber die staatlichen Beamten pfeifen drauf.

    • Konrad Loräntz
      04. November 2015 09:57

      Ja, aber was sonst, wenn nicht einStaat - von wem auch immer geleitet ?
      Vielleicht brauchen Yamomami Indianer keinen Staat, aber eine Gesellschaft mit Elektrizität, Strassen und Wasserversorgung kommt nicht gut ohne so etwas aus.

      Ein alter islamischer Weiser soll über 1000 Jahren gesagt haben: Eine Nacht der Anarchie ist schlimmer als 60 Jahre Tyrannei.

    • Andreas Tögel
      04. November 2015 15:20

      Verehrter Herr Loräntz,
      in den Vereinigten Staaten von Amerika hat - westlich des Mississippi - in der Zeit zwischen 1800 und 1890 faktisch die blanke Anarchie geherrscht. So gut wie keine Polizei, nahezu keine Armee - kurzum - weit und breit kein staatlicher Gewaltmonopolist. Dennoch - oder besser: genau deswegen waren New York, Boston oder New Orleans zu dieser Zeit wesentlich gefährlichere Orte mit entscheidend höherer Gewaltkriminalität.

      Anarchie bedeutet keineswegs automatisch Chaos, Mord und Totschlag. Und auf die Produktion von Leichenbergen verstand und versteht sich niemand besser als der Staat und dessen Büttel. Allein das 20. Jahrhundert liefert dafür anschauliche Belege en Masse...

    • MSc
      04. November 2015 17:01

      @Konrad Loräntz:
      Ein "islamischer Weiser" ?
      Der war gut !

    • Fragezeichen (kein Partner)
      05. November 2015 07:20

      @MSc

      Dass Islamisten dumm und gefährlich sind, wissen wir.

      Dass es islamische Weise gibt, weiß aber auch jeder, der sich auch nur ein bisschen mit fremden Kulturen auseinandersetzt.

      Ich finde es nicht richtig, wenn versucht wird, das Kind mit dem Bade auszuschütten.

    • Bob
      05. November 2015 08:49

      Das waren Weise aus dem Morgenland keine Islamischen Weisen

  8. Konfrater
    03. November 2015 22:32

    Das Mittagsjournal mit dem "Vorurteilsforscher" (was für eine wissenschaftliche Disziplin das sein soll, hat sich mir nicht erschlossen) aus Deutschland habe ich auch gehört. Dass ausgerechnet die "mediale Berichterstattung" als Beleg dafür genommen wird, dass die große Mehrheit der Einheimischen für mehr Einwanderer sei, ist ein Beleg dafür, dass die Wirklichkeit zuweilen die bizarrste Satire übertrifft.

    Allerdings reiht der gute Mann sich würdig in die Reihe der so genannten "Experten" des ORF ein, neben den "Menschenrechtsanwalt", der im ORF-Fernsehstudio gute Tipps geben durfte, wie man sich als Schlepper betätigen kann, ohne dafür belangt werden zu können ("nur bis zur Grenze transportieren"), den famosen Herrn Schulmeister mit seinen krausen ökonomischen Milchmädchen-Theorien und dergleichen mehr.

    Mir fällt dabei immer ein Fernsehinterview mit Thomas Bernhard ein, der gewohnt grummelnd meinte: "Die Experten, das sind überhaupt die größten A....löcher!"

    • Undine
      04. November 2015 15:44

      @Konfrater

      Am 29. 10. schrieb ich voller Empörung über diesen MJ-Beitrag dieses Idioten:

      Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

      Was wir nun seit Wochen in Radio- und FS-Nachrichten hören sind

      .......................DURCHHALTE-PAROLEN!.....................................

      ...DURCHHALTE-PAROLEN wie im 3. REICH, womit, so hört man, das deutsche Volk, zu dem wir damals auch gehörten, zuhause mit Beschwichtigungen, die, je länger der Krieg anhielt, umso unrealistischer waren, bei Laune gehalten werden sollte. Die Männer an der Front ---Väter, Söhne, Ehemänner, Verlobte, Brüder---fielen reihenweise, Städte wurden in nie erlebtem Ausmaß bombardiert---aber die Menschen wurden vom Volksempfänger eingelullt und belogen: Der ENDSIEG sei nahe.

      Und heute? Da schwafelt uns im MJ ein VORURTEILSFORSCHER vor, die STIMMUNG SEI NICHT GEKIPPT!!!

      "Es ist noch nicht lange her, da haben wir eine noch nie dagewesene Willkommenskultur gefeiert. Jetzt, wenige Wochen und viele Zehntausende Flüchtlinge später, dominieren Überforderung und Chaos das Bild. Bekommen jetzt Angst und Ablehnung die Oberhand? Der renommierten deutsche Vorurteilsforscher Wolfgang Benz sieht aber die Stimmung nicht gekippt. Diejenigen, die für Hilfe für Flüchtlinge sind, seien in der Mehrheit."

      http://oe1.orf.at/konsole_small?url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F00025B23.MP3&audio_title =

      http://oe1.orf.at/konsole_small?audio_title=&url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F00025B23.MP3 - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/Meine-Kommentare-Lesen/10/2015/1#sthash.aItr7DgA.dpuf

  9. Bob
    03. November 2015 19:05

    Sehr schönes Tor mit Seitenteilen. Keine Scharniere aber Stichlstachelband mit Steinen von Swarovski. Seit diese Firma nicht mehr den Liveball sponsern muß, bleibt Geld für unser Flutlinge. Vielleicht noch ein Krönchen für jeden Kriegsdienstverweigerer.

  10. Leopold Trzil
    03. November 2015 16:02

    Und, was die Waffen betrifft, eine Warnung - nicht aus einem obskuren Weltverschwörungs-Aufspürverein, sondern von der OSZE:
    http://www.krone.at/Oesterreich/IS-Terroristen_zahlen_100.000_Euro_fuer_Polizeiwaffe-OSZE-Warnung-Story-480036
    Demnach hat der zu Recht so genannte Islamische Staat auf die Entwaffnung eines österreichischen Soldaten oder Polizisten die stolze Summe von 100.000 Euro ausgesetzt - offenbar eine Art Kopfgeld, denn die Waffe wäre ja billiger zu haben.

  11. Leopold Trzil
    03. November 2015 15:55

    Das Verhalten unserer Regierung kann ich mir nur auf drei (einander nicht gänzlich ausschließende) Weisen erklären:
    1.) Es ist ohnehin zu spät, die Kontrolle ist irgendwann in den letzten Monaten verloren gegangen und weder Polizei noch Militär sind noch in der Lage, die Ordnung wiederherzustellen. Die Verantwortlichen aus Bund und Ländern spielen aus schierer Angst auf Zeit und hoffen, die Katastrophe wenigstens hinauszuschieben. Eine friedliche Lösung ist nicht mehr möglich und zu einer anderen fehlen uns schlicht die Mittel.
    2.) Das gesamte politische Personal ist unfähig, andere Problem zu lösen als solche, die in den jeweiligen Parteiorganisationen vorkommen. Durch die Neiddiskussionen der letzten Jahrzehnte haben Qualifizierte politische Karrieren von vornherein nicht angestrebt und es gibt gegenwärtig niemanden, der realistischerweise übernehmen und Ordnung schaffen könntte.
    3.) Es gibt irgendeine Art von Plan, der gegenwärtig umgesetzt wird und dem die Massenmigration dient - z. B der Machterhalt der Linksparteien und die Förderung ihrer Agenda.
    (Was ich auf keine Weise erkären kann, ist Merkels Millioneneinladung. Wenn man nicht mit Umnachtung oder Ralitätsverlust rechnen will, was kann sie sonst dazu bewogen haben? Irgendeine Art von Erpressung oder sinistrer Beeinflussung? Politische Vernunft oder Verantwortung für ihr Land können es ja schlechterdings nicht gewesen sein.) Fällt irgendjemandem hier eine andere, bessere, einleuchtendere Erklärung ein? Ich würde sie mir gerne zu eigen machen.

    • F.V. (kein Partner)
      05. November 2015 22:58

      Ich erwähnte es schon öfters: Deutschland ist kein souveränes, sondern ein besetztes Land. Das Merkel – IM Erika der DDR - ein Lakai und Befehlsempfänger der Ostküste.

      “Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.”

      Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945

      Germany is an occupied country and it will stay that way…“

      Obama am 19. Juni 2009 im deutschen Ramstein vor US-Besatzern. Es war sein erster Besuch in Deutschland als gerade gewählter Präsident, – er sprach vor amerikanischen Soldaten die zitierten Worte.

      Der Krieg gegen Europa, vor allem Deutschland (Österreich inklusive), durch Flutung mit Migranten ist die finale Umsetzung des Hooton-Planes. Er wurde vor etlichen Jahren aktualisiert von Thomas Barnett, der diese Invasion mit „Flüchtlingen“ fremder Ethnien als Kriegs- und Destablisierungsmittel ausdrücklich forderte.

      Damit ist der Plan aber noch nicht umgesetzt; dazu bedarf es konkreter strategischer Pläne und Maßnahmen, die vom ungarisch-amerikanischen Juden und Milliardär George Soros nach dessen eigenem Bekunden finanziell und logistisch unterstützt wurden. (Ich berichtete davon schon an anderer Stelle.)

      George Soros bestätigt sein Engagement in der Flüchtlingskrise

      George Soros, der mit Hilfe eines Stipendiates der Rothschild-Bank an der London-School-of-Economics studierte, hat schon 1993, eine Stiftung mit dem Namen “Open Society Fund” gegründet. Diese Stiftung ist mit großem finanziellem Aufwand zu einem weltweiten Netzwerk ausgebaut worden. Filialen des “Open Society Fund” gibt es in fast jedem Land Europas, aber auch in anderen Teilen der Welt.

      Die Länder, welche den “Open Society Fund” nicht dulden, sind ‘zufälligerweise die gleichen, die von der Regierung der USA als “Schurkenstaaten” bezeichnet wurden.
      Über den “Open Society Fund” finanziert Soros alle Initiativen, die dem Ziel der “Offenen Gesellschaft”, im Sinne der These von Professor Karl R. Popper, dienlich erscheinen. Der “Open Society Fund” bildet den Kern eines Netzwerkes von Organisationen und Initiativen, welche in Deutschland besonders weit verästelt sind. Diese geben sich den Anschein, kritisch und modern zu sein und warnen vor den politisch “Rechten”.

      Eine weitere Gemeinsamkeit innerhalb dieser Organisationen besteht darin, daß sie alle den Gedanken der “Offenen-”, heutzutage oft auch als “multikulturell” bezeichneten Gesellschaft propagieren. In Deutschland gehört z.B. eine Organisation namens “Pro-Asyl” mit zu dem Netzwerk, welches von Soros finanziert wird. Gerüchte und Hinweise darauf, dass George Soros direkt mit der Migrantenkrise zu tun hat, gab es ja bereits viele. Nun bestätigte Soros ganz offen bei Bloomberg.com, sein Engagement in der Flüchtlingskrise.

      Ein politisch “Rechter” – Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán, hat also den US-Milliardär und Philanthropen George Soros, letzte Woche zu Recht, für die gegenwärtigen Flüchtlingsbewegungen in Europa mit verantwortlich gemacht.
      „Diese Invasion (von Migranten) wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen (Menschenrechts-) Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt“, erklärte Orban am 30. Oktober 2015 im staatlichen Rundfunk.

      „Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert“, fügte Orbán hinzu.

      Angesichts der geplanten Verteilung von Flüchtlingen auf alle EU-Staaten warnte er vor einer „Demokratiekrise“ in Europa.

      „Wer hat die europäischen Regierungschefs, oder einige von ihnen, für diese Art von Politik legitimiert ? Dies ist ein demokratischer Kontinent“, kritisierte Orbán. „Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen ?“

      Niemand hat dafür demokratisch gestimmt: Die von George Soros geführten Organisationen sorgen für den nötigen politischen Druck, um die Aufnahme von Asylanten und Ausländern aller Art auf ein Höchstmaß zu steigern. Zu diesem Netzwerk gehören auch Initiativen, welche die Medien überwachen und sofort Alarm schlagen, wenn die Person Soros kritisiert wird, oder wenn Zweifel an der “multikulturellen Gesellschaft” laut werden.

      Soros selbst läßt sich in den Medien gern als Mäzen und Menschenfreund darstellen, aber es scheint als wünsche er keine größere Aufmerksamkeit der Medien. In seinen Büchern kritisiert er langatmig die “Globalisierung” und das System, welches Spekulanten wie ihm freie Hand läßt. Er versucht damit vorzutäuschen, er sei ein Gegner des derzeit herrschenden Finanzsystems. Seine Wachhunde in den Medien reagieren in stereotyper Weise auf Kritik an seiner Person. Zuerst stellt man den Kritiker als Antisemiten hin, wenn das nicht hilft als rechtsextrem oder gleich als ‘Nazi’, wenn gar nichts mehr hilft dann beruft man sich auf die Presse- und Meinungsfreiheit.

      Diese Vorgehensweise läßt sich sehr gut am Fallbeispiel des ehemaligen Präsidenten von Kroatien, Franjo Tudjman, studieren, der von der Soros-Presse als „neuer Hitler auf dem Balkan” bezeichnet worden war, nachdem er zuvor gegen das Pressemonopol des George Soros in Kroatien protestiert hatte.

      Für Soros selbst kann ein Rückfall der Gesellschaft in die Anarchie nur Vorteile bringen. Wenn es keine Rechtstaatlichkeit mehr gibt, braucht er auch nicht befürchten verhaftet und angeklagt zu werden. Außerdem könnte er dann sein ganzes finanzielles Potential voll ausspielen. Ausspielen in dem Sinne, daß er dann unterschiedliche Bürgerkriegs-Parteien ideologisch und militärisch aufrüsten könnte, damit sie sich gegenseitig vernichten.

      Fest steht jetzt schon: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden. Das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. In welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet, erfahren sie im “Atlas der Wut”.

      Unsere Regierung oder die Linksparteien haben damit kaum was zu tun, außer, daß sie - gelähmt wie das Kaninchen vor der Schlange - dies geschehen lassen, aus Angst und Feigheit um ihren Posten. Denn sie wissen natürlich, wem sie in letzter Konsequenz ihre Ämtchen und Pöstchen zu verdanken haben. Sie sind ebenfalls nur Lakaien der wahren Macht-Haberer.

    • Blitzgneissa (kein Partner)
      06. November 2015 02:25

      Zur unerklärlichen Einladung Merkels wäre vielleicht der sogenannte Hooton-Plan ein möglicher Ansatz, auch wenn das immer als Verschwörungstheorie abgetan wird. Wenn man sich ansieht, was da heute alles Unglaubliches passiert, dann ist vielleicht nicht immer alles Verschwörungstheorie, was vom Establishment so genannt wird.

    • Blitzgneissa (kein Partner)
      06. November 2015 02:31

      Um die Uhrzeit doch nicht so ein Blitzgneissa. So habe ich die erste ausführliche Antwort überlesen, und nun ist mein obiger Beitrag natürlich redundant. Tschuidign.

  12. Patriot
    03. November 2015 14:08

    Wie gewohnt gut formuliert und argumentiert vom Herrn Tögel.

    Kauft euch Waffen!

    1. Weil man sie vermutlich brauchen wird. Wer hätte die heutigen Zustände vor 5 Jahren erahnt? Wie wird es erst im Jahre 2020 aussehen? Fest steht, dass der Staat und seine unseligen Vertreter die Österreicher nicht schützen werden, genauso wenig wie die EU oder sonst wer. Nicht schützen wollen und nicht können! Wahrscheinlich wird man sogar aufs eigene Volk schießen lassen, wie in Diktaturen üblich.

    2. Es ist ein Signal, dass die Schettinos vermutlich bemerken werden, und das ihnen vielleicht doch wieder etwas Respekt vor dem Volk beibringen wird.

    3. Amerikaner und Schweizer sind verhältnismäßig schwer bewaffnet. Länder, in denen zumindest die innere Demokratie schon sehr lange funktioniert.

  13. Le Monde
    03. November 2015 13:46

    Ich frage mich, welch vernünftiger Österreicher überhaupt noch ein Schmierblatt in die Hand nimmt? Wüsste beim besten Willen nicht, was ich da lesen soll? Nicht einmal die "Gratisausgaben", die am Sonntag in ganz Österreich herumhängen, bewegen mich, eines dieser billigen Gazetten zu entnehmen, geschweige den Unfug zu lesen!

    Und was den ORF anbelangt: Er wird in unseren Haushalten konsequent nicht eingeschaltet. Ein guter Tag beginnt eben ohne österreichische Presse und ohne Propagandafunk.

  14. franz-josef
    03. November 2015 13:28

    OT - also das Wort "Invasion" im Zusammenhang mit der Massenflutung steht nun ebenfalls auf dem Index - siehe CSU Konsequenzen. (Heutige "Welt" Ausgabe lesenswert). "Masseninvasion" getraut sich offenbar nur Orbán zu sagen - ohne zum Rücktritt gezwungen werden zu können.

    Diese immer schneller fortschreitende Entwicklung hin zu beengenderen verbalen Bewegungsrahmen mutet wie eine sich zuziehende Würgeschlinge an.

    Und nicht OT - man darf gespannt sein, was den Machthabern einfällt, um die Bevölkerung wieder zu "ent"waffnen. Da bereits vor einigen Jahren in einer Art zeitlich begrenzter Kampagne jeder Waffen-Unfall auf der Welt medial hochgespielt wurde, um hierzulande gegen privaten Waffenbesitz zu polemisieren (was dazu führte, daß nun Psycho-Gutachten beweisen müssen, daß die Bewaffnung planenden Privatleute nicht psychisch krank sprich unzuverlässig sind , der Zugang daduch aber nur erschwert und nicht unmöglich gemacht wurde, sind vermutlich weniger kreative als rigorose Maßnahmen zu erwarten.
    Parallel zu dieser seinerzeitigen Anti-Bewaffnungs-Aktion fiel übrigens auch die ganz gleich ablaufende Aktion "Hundebiß" als Vorbereitung zum Verbot von "Kampf"hunden auf.
    Schon damals, das ist einige Jahre her, gewann man den Eindruck , daß vor allem Privatpersonen "unbewehrt" sein sollten. Ich halte das keineswegs für einen Zufall, sondern für einen Testlauf mit ersten Schritten in Richtung Verschärfung. Und wir werden demnächst das nächste Kapital erleben, glaube ich.

    • Zraxl (kein Partner)
      04. November 2015 19:28

      Die Bevölkerung wieder zu entwaffnen ist kein Problem. Solange sich alle beim Waffenkauf brav in Zweierreihe anstellen und geduldig darauf warten, bis sie eine Waffe kaufen dürfen, die man ihnen erlaubt, kann man ihnen die Waffe auch wieder wegnehmen - einfach so.

      Die ehemaligen Jugoslawien- (Wochenend-)krieger sind aus anderem Holz: Die haben Sturmgewehre und diverses andere daheim liegen, das man zum Kriegführen halt so braucht.

  15. Yoshinori Sakai
    03. November 2015 13:11

    Na also Herr Tögel, waren Sie nicht immer wieder - auch hier im Unterberger-Blog - einer von jenen die für die private Bewaffnung der Österreicher eingetreten ist? Haben Sie nicht immer wieder die Einseitigkeit, dass halt hauptsächlich nur die staatlichen Organe Waffen besitzen dürfen und der Huber und der Maier, der Franz und der Hans, also die österr. Bürger & Privatpersonen nur mit Waffenscheinen und ähnlichen schwer zu bekommenden Dokumenten Waffen besitzen dürfen - kritisiert.

    Jetzt ist es endlich so weit: Die allgemeine private Aufrüstung Österreichs hat begonnen, die Waffengeschäfte sind beinahe leer gekauft. Endlich besitzen die Österreicher Waffen, das Gewaltmonopol des Staats ist relativiert - da müssten Sie eigentlich jubeln oder?

    Die Folgen werden wir in den nächsten Monaten und Jahren in Österreich sehen:
    Amokläufe, Schüler und Studenten die mit der Waffe vom Papa in die Klassenräume vordringen und dort Blutbäder anrichten. Eifersüchtige junge Männer und Frauen die ihre Expartner mit der im Haushalt befindlichen Waffe erschießen usw. usf.

    Und was sie so abschätzig und verachtend:

    "ein paar hundert afro-orientalische Wandervögel"

    nennen
    :

    Nur zur Aufklärung: Das sind MENSCHEN, keine Vögel oder Tiere!

    Auch in Afrika und Asien leben MENSCHEN die unveräußerliche Menschenrechte haben.

    Europa steht auf dem Fundament der Menschenrechte. Wenn es nach Ihnen ginge würden Sie die Menschenrechte wahrscheinlich sofort wegwerfen.

    Das darf nicht sein!

    Niemals!

    Würden wir uns in Europa von den Menschenrechten verabschieden dann kehrten wird zurück in die Zustände wie sie vor etlichen Jahrhunderten herrschten. In die Willkür der gerade herrschenden & machthabenden aristokratischen Schichten.

    Wenn es nach Ihnen ginge dann hätten wir in Europa gar nichts aus den schmerzlichen Lektionen der Weltkriege des 20. Jahrhunderts gelernt.

    Die ersten Artikel vom Deutschen Grundgesetz sollten Sie und viele andere sich immer wieder vorsagen und nie vergessen:

    Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    Artikel 2: Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

    Artikel 3: Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.


    Die Welt sieht aus der Sicht eines Syrischen Bürgers oder eines Irakers oder eines Bürgers Afghanistans oder Eritreas halt ganz anders aus als aus Sicht eines Wieners.

    Sicherlich wäre es für Sie zur Horizonterweiterung einmal hilfreich eine Reise, gleich jetzt, sofort nach Damaskus, Homs, Aleppo, Kobane, Rakka, Bagdad, Mossul, Ramadi, Kunduz usw. sowie in die Flüchtlingslager in Nordirak, Jordanien, Libanon und Türkei zu unternehmen.

    • Yoshinori Sakai
      03. November 2015 13:53

      Herr Tögel: Tipp für eine Studienreise nach Afghanistan - der dortige Alltag im Oktober 2015:

      Eine zwangsverheiratete Frau wollte fliehen und wurde deshalb gesteinigt. Es gibt ein Video davon:

      http://www.orf.at/#/stories/2307482/

      http://www.ndtv.com/world-news/graphic-video-shows-afghan-woman-stoned-to-death-for-eloping-1239527

    • Patriot
      03. November 2015 14:13

      Joschi, wenns nur nach Menschenrechten und dem Gesetz ginge, hätten wir fast keinen muselmanischen Anhänger des pMm M. im Land. Die sind in unzähliger Menge hier, weil Gesetze GEBROCHEN WERDEN!

      Ganz im Gegensatz zu den GELTENDEN WAFFENGESETZEN. Wenn du die ändern willst wende dich bitte an einen Genossen im Nebenzimmer.

    • simplicissimus
      03. November 2015 16:47

      Uumpff, Realitätsverweigerung hat einen Namen: YS.

      Menschenrechte sing gut.
      Gibt es auch Menschenpflichten?
      Ist die Ausübung der Vorschriften, die sich Menschenrechte nennt, nicht gleichzeitig in Eingriff in die Menschenrechte anderer Menschen? Ohne Menschenrechte mit entsprechenden Menschenpflichten zu koppeln?

      Was für ein Gutmenschengeschwätz.

    • Yoshinori Sakai
      03. November 2015 20:29

      Simplicissimus:

      Ich schrieb überhaupt kein Geschwätz!

      Wirkliches Geschwätz ist es wenn jemand behauptet dass es eine Menschenpflicht wäre sich in einem Krieg ganz einfach tatenlos abschlachten zu lassen weil es ein Herr Simplicissimus in Österreich es so wünscht.

      Und weiters müsste man nachfragen:

      Ja sind denn in Wirklichkeit die Verpflichtungen Österreichs bei der Bundesverfassung, den Asylrechten, die Mitgliedschaften Österreichs beim Europarat, bei der EU (u.a. Lissabonner Vertrag v. 2007), bei der OSZE, bei der UNO mit all den damit verbundenen internationalen Verpflichtungen Österreichs (u. anderer mitteleurop. Staaten) hinsichtlich Menschenrechte nur leeres Geschwätz?

      Bloßes Geschwätz und verlogene Versprechen die ohne weiteres entsorgt werden können? Besonders dann wenn man vor einer Wahl besonders rechtspopulistisch sein möchte?

      Übrigens, so geht es derzeit in Syrien zu: Gefangene Alawiten werden in Käfigen als lebende Schutzschilder an die Front gebracht um Luftangriffe unmöglich zu machen:

      Assad- Treue im Käfig als menschliche Schutzschilde
      http://www.krone.at/Welt/Assad-Treue_im_Kaefig_als_menschliche_Schutzschilde-Rebellenvideo_zeigt_-Story-480209

      http://www.nzz.ch/international/menschliche-schilde-gegen-asads-bomben-1.18640601

      Christen und/oder Alawiten in Käfigen als lebende Schutzschilde gegen Luftangriffe:
      https://www.youtube.com/watch?v=kJSsK_Pici4

    • Pennpatrik
      03. November 2015 21:48

      Wenn Sie schon mit Menschenrechten argumentieren, sollten Sie sie vorher auch lesen.
      Z.B.
      Jeder Mensch hat das Recht, Eigentum zu erwerben und zu besitzen.
      Dieses Menschenrecht wird bei uns seit Jahren mit Füßen getreten. Enteignende Gesetzgebung, die massiv in die Eigentumsrechte eingreifen, haben dieses Menschenrecht schon lange verwässert.

      oder:
      Kein Mensch darf gezwungen werden, einer Organisation anzugehören.
      Wie das? Ein Menschenrecht? Seit Jahrzehnten in Österreich durch Zwangsmitgliedschaften ignoriert.

      Also: Menschenrechte akzeptieren wir nur, wenn ALLE Menschenrechte geachtet werden und nicht nur die, die dem kommunistischen Zentralkomitee gefallen.

      Des weiteren:
      Krieg ist KEIN Asylgrund, Desertion ist in Österreich ein strafbarer Akt.

      Also: Erst lesen, dann argumentieren. Und immer schön belegen, was man an Behauptungen so aufstellt.
      Ach ja - wir leben in Österreich und sind seit einigen Jahrzehnten nicht mehr ein Teil Deutschlands, weswegen das den Deutschen vom Besatzungsregime aufgezwungene Grundgesetz bei uns keine Gültigkeit hat.

    • Sensenmann
      03. November 2015 22:27

      Ja, die Menschen.
      Die die zu uns kommen, haben den Koran-Chip im Hirn. Wenn der aktiviert wird, rollen Köpfe.

      Zitat Spiegel online Dienstag, 03.11.2015 – 12:14 Uhr:
      In den ländlichen Gebieten Afghanistans werden die Taliban häufig gebeten, Recht zu sprechen, weil die Bürger staatliche Gerichte als korrupt und nicht verlässlich betrachten. In den Gebieten, die von den Islamisten beherrscht werden, kommen öffentliche Auspeitschungen und Steinigungen regelmäßig vor.

      Doch auch staatliche Gerichte sprechen drakonische Urteile. In Ghor wurden Ende August ein Mann und eine Frau ausgepeitscht, weil sie außerehelichen Sex gehabt haben sollen. Damals rechtfertigte Gouverneurin Jwainda die Bestrafung. "Afghanistan ist ein islamisches Land, und Ghor ist eine afghanische Provinz. Und wir können nicht ignorieren, was die Gesetze des Islam und unsere Verfassung vorschreiben", sagte die Politikerin.
      Zitat Ende

      Wir können nicht ignorieren, was der Islam uns vorschreibt.
      DAS ist es uind nichts anderes.

      Und das Geschwurbel von Menschenrechten können Sie sich dabei gleich abschminken. Hier sage ich nur mit dem alten F.J. Strauß: Wer sich wie ein Viech aufführt kann nicht erwarten, daß für Menschen gemachte Gesetze auf ihn Anwendung finden! (Anlässlich der Empörung, daß man auf den RAF-Terroristen Grams in Bad Kleinen 15 mal "wie auf einen Hasen" geschossen hatte..)

      Wir sind nicht die Bewahranstalt aller Menschen (oder was sich dafür hält) dieses Planeten! Da bin ich grüner als jeder Ökobolschewik: Jeder in seinem Biottop!

      Und das heir ist UNSERES. Das ist nicht das Land des ISlam, es ist nicht das Land irgendeines Mordkultes, es ist UNSERE Zivilisation!

      Ach ja:
      Ein paar Taten von Lemuren, um deren Wohl sie sehr besorgt scheinen:

      http://www.barenakedislam.com/category/beheadings-graphic

      Diese Ideologie kommt hierher. Mit Billigung der Mehrheit sogar. Ich habe tiefstes Verständnis, daß sich die Menschen bewaffnen, die nicht zu deren Opfern gehören wollen.

    • dssm
      04. November 2015 00:10

      @Yoshinori Sakai
      Verzeihung, aber da ist das Wort 'Schwachsinn' eine arge Untertreibung. Entweder man ist extrem christlich und lehnt Gewalt grundsätzlich ab, dafür habe ich Verständnis und einen hohen Respekt vor Leuten die das durchhalten.

      Oder! Man hält gefälligst den Mund über 'Würde des Menschen' und sonstigen schöngeistigen Schwachsinn. Denn wenn jemand seine Steuern nicht zahlt, da darf der Staat mit Waffengewalt eingreifen, überhaupt kein Problem. Wenn jemand einer Polizeikontrolle nicht folge leistet, da darf der Staatsbüttel in letzter Konsequenz schießen. Aber bei einem Migranten nicht!?!?! Nur bei Staatsbürgern! Oder müssen wir hier auch auf EU-Bürger schießen, nur der Mitgliedschaft halber. Purer Rassismus, die 'minderen' darf man töten, 'bessere' Rassen nicht?
      Oder darf nur der 'Staat' schießen? Schon einmal aufgefallen, daß der 'Staat' gar nicht schießen kann, sondern immer ein Mensch den Finger am Abzug hat? Und wo ist der Unterschied ob man wegen mangelnder Steuerehrlichkeit oder wegen Einbruch erschossen wird – tot ist tot. Und nichts ist wertvoller als ein Menschenleben. Aber in beiden Fällen konnte man vorher nachdenken und den Blödsinn lassen.

      Also lieber @Yoshinori Sakai sind Sie so überzeugter Christ (oder sonstiger Gewaltgegner)? Wenn nicht, dann denken Sie bevor Sie schreiben. Ich würde nämlich das Steuerzahlen morgen einstellen, wenn nicht der Staat mit Gewalt drohen würde. Ich werde wohl nicht der Einzige sein.

    • simplicissimus
      04. November 2015 08:27

      YS, Sie bestätigen eindrucksvoll, wes Geistes Kind Sie sind:

      "Wirkliches Geschwätz ist es wenn jemand behauptet dass es eine Menschenpflicht wäre sich in einem Krieg ganz einfach tatenlos abschlachten zu lassen weil es ein Herr Simplicissimus in Österreich es so wünscht."

      Wo bitte hab ich das behauptet?

      Wissen Sie überhaupt, wie viele Syrer dabei sind?
      Ich habe mir einige Gruppen angesehen und bin mit ihnen im Zug unterwegs gewesen, Zur Hälfte sind das keine Araber, und von denen wird eher nur die Hälfte echte Syrer sein. Wie viele dieser Syrer waren in unmittelbarer Gefahr beim Aufbruch nach Europa? Wissen Sie das? Nein?

      Sie können gerne weiterhin Ihre Oma beschwatzen, bei Ihren Kindern bitte ich es zu unterlassen, sofern Sie überhaupt welche haben.

    • simplicissimus
      04. November 2015 11:15

      Das noch als Ergänzung:

      http://www.krone.at/Welt/Fluechtlingskrise_Das_ist_erst_der_Anfang!-New_York_Times_-Story-480311

      Bitte nehmen Sie zuerst einmal mindestens fünf der jungen Männer auf.
      Und sich nicht mit Spendenausreden davor drücken!

    • ludus
      04. November 2015 16:06

      @Yoshinori Sakai

      Eine Frage sei erlaubt, Ihre Meinung würde mich interessieren: Was halten Sie davon, dass alle moslemischen Männer, die in Österreich aufhältig sind, bewaffnet auf den Straßen Österreichs umherlaufen, sei es mit einer Schusswaffe, sei es mit einem Messer. Ob diese Leute einen Waffenpass haben, bezweifle ich. Sie machen aber sehr häufig Gebrauch von diesen Waffen, obwohl es in Österreich nicht Tradition ist, Menschen zu erschießen oder zu erstechen. U.A.w.g.

    • Gastkommentar (kein Partner)
      04. November 2015 18:30

      Menschen, das sind doch alles Meeeenschen ! Ich kann das schon nicht mehr hören.

      Ein Vergewaltiger, Mörder, Kopfabschneider ist AUCH ein Mensch. Muss ich deshalb alles, was sich Mensch nennt, unkontrolliert unsere Grenzen passieren lassen ?!

      Sie brauchen offenbar eine Therapie, Herr/Frau Sasaki !

      Ach ja, und wenn Sie sich schon mit einem japanischen Nick schmücken - die Japaner wissen sich gegen bestimmte Meeeenschen gut zu wehren. Die Chinesen auch. Die Amerikaner bauen Zäune gegen Mexiko. Die Israelis hauen alle raus, die Ihnen nicht gefallen. Australien auch. Gilt das Wort "Meeenschen" eigentlich nur für Österreich, Deutschland und Schweden ? Dort wo die arbeitenden Einheimischen massive Steuern zahlen, um die Meeeenschen anderer Nationen durchzufüttern ?!
      Echte Kriegsflüchtlinge wären längst aufgenommen und versorgt, wenn sich die Meeeenschen nicht anhängen würden, die genau wissen, dass sie hier Butter aufs Brot bekommen.
      Ach ja, und sind eigentlich wir, die Österreicher, die für all das aufkommen müssen auch noch Meeenschen ? Kommt mir oftmals nicht so vor, wenn man sich die "Meeenschenschreier" anschaut. Die engagieren sich nicht gerne fürs eigene Volk. Bringt zu wenig Ehr`oder wie ?

  16. Nestor 1937
    03. November 2015 13:02

    Soeben komme ich von einigen Besorgungen (auch per U-Bahn) in der Wiener City zurück. Lauter Grüppchen von jungen Männern, scharfes Gesichtsprofil, dunkler Haut - und Haartyp, sportlich gut gekleidet, mit kleinem Handgepäck, sichtbar mit einigem Geld ausgestattet und natürlich alle mit Handy --- offensichtlich refugees, die sich Wien anschauen.

    Welcome refugees hab ich keines mehr gehört...

  17. Bob
    03. November 2015 12:47

    Die zu erwarteten blutigen Übergriffe werden von den Medien sicher unter den Tisch gekehrt, oder mindestens beschönigt. Wer nicht mit diese Angriffen rechnet glaubt mit Sicherheit noch ans Christkind und den Osterhasen.
    Die größte Wirkung der Waffe ist die Prävention, das heißt das der Aggressor mit bewaffneten Widerstand rechnen muß.
    Deshalb wäre es nahezu Pflicht sich möglichst zu bewaffnen, und auch Wehrhaftigkeit nach außen zu zeigen, und wenn die Waffe nur ein Holzprügel ist.

  18. Politicus1
    03. November 2015 11:46

    Es ist heutzutage völlig normal, dass Juweliere ihre Geschäfte in belebten Fussgängerzonen deutlich sichtbar mit privaten Sicherheitsbeamten vor möglichen Räubern schützen.
    Es ist daher logisch, dass auch immer mehr Menschen ihr Eigentum ebenso schützen und sich selbst bewaffnen.
    Als weiteren Schritt erwarte ich - so wie in den USA schon lange üblich - den Zusammenschluss von Bewohnern zur gemeinsam finanzierten "neighborhodd watch" mit privaten "Securities", zumindest in den Stunden der Dämmerung und nächtlichen Finsternis.

    Häupl sagte, dass man in Wien "ein Gschpia hom muass".
    Die Wiener spüren schon längst, was es braucht. Auch wenn die Polizei keine Vergewaltigungen mehr öffentlich mitteilen darf (außer der Täter ist flüchtig) und auch keine Nationalitäten von festgenommenen mutmasslichen Tätern und Täterinnen bekanntgeben darf.

    Und wenn im Wiener Villenviertel eine 86-jährige Frau vor ihrer Haustüre beraubt wird, weiß der gelernte Wiener "mit Gschpia", dass es sich nicht um den Burschen aus dem Nachbarhaus handeln dürfte ....

    • Brockhaus
      04. November 2015 11:31

      In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde in einer Trafik am Biberhaufenweg um 3 Uhr Früh eingebrochen und ausgeraubt.

      Laut Auskunft der Polizei häufen sich derartige Vorfälle in letzter Zeit besonders in den Wiener Randgebieten rund um Stadlau, Hirschstetten, Aspern, Essling und Großenzersdorf.





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