Spielfeld: Der Protest wird größer

Lesezeit: 8:30

Es war ein starkes Zeichen, das junge Menschen der Identitären Bewegung Österreich gemeinsam mit vielen „gewöhnlichen“ Bürgern, vor allem aus der Steiermark, setzten: Rund 1.000 kamen am 15. November zu einer friedlichen Kundgebung für die Grenzschließung und standen damit im Gegensatz zu linksextremen Gewalttätern. Doch nicht nur dem Volk scheint es schön langsam zu reichen: Auch immer mehr Einsatzkräfte vor Ort leiden darunter, tagtäglich beim von der Regierung verordneten Gesetzesbruch zuzuschauen – und die Fehlinformationen der Medien zu ertragen. Für sie hatte Steirerkrone-Chefredakteur Christoph Biró in seinem umstrittenen Kommentar recht.

Der Demonstrationszug, der sich inmitten der südsteirischen Weinberge zur Grenze bewegte, war größer als erwartet. Die Medien hatten ja die Kundgebung im Vorfeld totgeschwiegen und Linksextremisten hatten mit massiven Störaktionen gedroht. „Kein Meter der rassistischen Mobilmachung!“, hatten diese bereits im Vorfeld in einer Presseaussendung über den APA-OTS-Verteiler erklärt.

Dies steht im Gegensatz zur Eigendefinition der Identitären, die lautet: „100 Prozent Identität, 0 Prozent Rassimus“. Dementsprechend gewalttätig und absurd waren die verwendeten Ausdrücke und Ankündigungen der Veranstalter der Antifa-Gegendemo: von einem „Naziaufmarsch“ der Identitären war ebenso die Rede wie die Ankündigung, auf der Straße „Abwehrkämpfe“ zu führen. Nur 36 Stunden nach dem Massenmord von Paris versammelten sich etwa 200 gewaltbereite Linksextremisten und prinzipiell friedliche Linke vor dem Bahnhof in Spielfeld, um für einen weiteren ungehinderten Zustrom an Einwandern einzutreten – und um Andersdenkenden das Demonstrationsrecht zu verwehren.

Auch wenn die anwesende Grazer Vizebürgermeisterin Lisa Rücker sich im Nachhinein von Teilnehmern distanzierte, hätte sie spätestens bei ihrer Ankunft in Spielfeld sehen müssen, dass der berüchtigte „Schwarze Block“ – natürlich vermummt – die Kundgebung anführte.

Ein Teil der „Antifa“ brach aus dem linken Demonstrationszug aus, um zu der angemeldeten Demonstration der Identitären zu kommen. Die Situation in den Weinbergen war angespannt. Von Seiten der Identitären wurden die Teilnehmer immer wieder aufgefordert, sich nicht provozieren zu lassen, denn hier handle es sich um eine friedliche Kundgebung – was von diesen Demonstranten auch bis zum Schluss eingehalten wurde. Nach einem längeren Katz-und-Maus-Spiel konnte die Polizei mit einem Großaufgebot die Linksextremen schließlich einkesseln, sodass sich der angemeldete Demonstrationszug verspätet in Bewegung setzen konnte.

Vier Forderungen standen dabei im Mittelpunkt: Das Dichtmachen der Grenze zu Slowenien, Hilfe vor Ort für die Menschen in den Krisen- und Kriegsgebieten, Rückführung der bereits Angekommenen und Rücktritt von Bundeskanzler Werner Faymann.

Linksextreme demolieren 80 Autos und attackieren Identitäre mit Holzlatten

Während der ganzen Demonstration hatte die Polizei alles voll im Griff, nicht jedoch an einem Nebenschauplatz im Vorfeld: Mehrere Teilnehmer der Pro-Grenzschließungs-Demo erzählten bereits bei der Ankunft mit ihrem Auto am Parkplatz – einige hundert Meter von der Sammelstelle entfernt – von Vermummten bedroht und zum Teil auch tätlich angegriffen worden zu sein. Noch größer war für rund 80 Autobesitzer der Schock, als diese nach der Kundgebung zum Parkplatz zurückkamen: Ihre Autos waren demoliert, Scheiben zerschlagen, Rückspiegel heruntergerissen und Patschen in die Reifen gestochen.

Laut Aussagen des Sprechers der Identitären Alexander Markovits wollten die Veranstalter den Parkplatz selbst überwachen, was die Polizei jedoch untersagt habe – offensichtlich um ein direktes Aufeinandertreffen zu vermeiden. „Allerdings hat der Staatsschutz versprochen, die Überwachung des Parkplatzes zu übernehmen.“ Dies geschah offensichtlich nicht. Die Polizei konnte hingegen nach Aussagen von Pressesprecher Leo Josefus nach Abschluss der Demo großes Unheil verhindern: „Eine Gruppe Identitäre hatte am Bahnhof Spielfeld ihr Auto abgestellt. Hier wurden sie vom Linksblock, der vermummt war, mit Holzknüppel und Besenstielen attackiert. Von Seiten der Identitären ging keinerlei Provokation aus.“ Durch das rasche Eingreifen der Polizei sei es zu keinen Verletzten gekommen.

Slowenen und Österreicher rücken zusammen

Bei der Bürger-Kundgebung selbst wurde auch deutlich, dass die Bedrohung durch die – unkontrollierten – Einwanderermassen fast hundert Jahren in Konflikt lebende Slowenen und Österreicher wieder zusammenrücken lässt. So waren einige Slowenen bei der Kundgebung dabei, die die Schließung ihrer Nordgrenze befürworteten, obwohl dies einen Einwanderer-Rückstau im eigenen Land bedeuten würde.

„Eine breite Masse erhebt sich hier und heute, weil wir keinen Terrorismus tolerieren wollen. Die junge Generation will den Hass vergessen, der durch den Nazismus und Kommunismus verursacht wurde. Wir sind sehr ähnlich und wir sollten bei offenen Fragen eng zusammenarbeiten, um gemeinsam zu kämpfen“, erklärte ein Slowene bei der Abschlusskundgebung auf einer Anhöhe nahe des Grenzübergangs Spielfeld. Europa müsse sich seiner christlichen Wurzeln besinnen und dem Islam, der eine große Bedrohung darstelle, die Stirn bieten.

Nächster Protest am 28.11. - Solidarität unter Patrioten

Von Seiten der österreichischen Identitären hieß es bei der Abschlusskundgebung: „Wir sind heute hier, obwohl viele nicht wollten, dass wir hierherkommen: die Regierung nicht, die EU nicht und die Linken nicht. Und wir sind nicht hier, weil wir diejenigen, die über die Grenze kommen, hassen, sondern weil wir unsere Heimat lieben.“ Es gehe darum, ein friedliches, gewaltloses, aber kompromissloses Zeichen zu setzen – für die Zukunft Österreichs. „Beim ersten Protest waren es 40 Leute, letztes Mal 400 und jetzt 800 bis 1.000. Beim nächsten Mal sind wir Zwei-, Zehn- oder Hunderttausend Leute.“ Zum Schluss formierten die Teilnehmer einen Lebenden Zaun entlang der Grenze. Die nächste Demonstration in Spielfeld ist für Samstag, dem 28. November, um 13.00 Uhr angekündigt. 

Für die Identitären ist es kein Thema, der Gewalt der Antifa zu weichen: So riefen sie nach der Demo zu Spenden für die Besitzer der demolierten Autos auf, falls Versicherungen nicht zahlen sollten. Weiters wurden mehrere Sammelklagen gegen „die Organisatoren und Ermöglicher dieser Ausschreitungen“ angekündigt. Laut Facebook-Seite meldeten sich binnen kurzer Zeit zwei Kfz-Meister, die kostenlos den Schaden der Autos reparieren wollen und ein Reifenhändler, der die Reifen zum Einkaufspreis weitergibt. „So sieht patriotische Solidarität aus!“, kommentierten das die Identitären. 

Soldaten und Polizisten verzweifelt

Wie legitim, ja notwendig eine Grenzschließung ist, zeigten weitere Lokalaugenscheine an der Grenze. Nach wie vor herrscht hier von der Regierung befohlene Rechtlosigkeit. Das Fremdenpolizeigesetz, Grenzkontrollgesetz und das Schengen-Abkommen werden mit jedem nicht kontrollierten Einwanderer gebrochen. Noch immer wird kein einziger Asylant in Spielfeld registriert oder dessen Gepäck kontrolliert.

Der Unmut der hier abgestellten staatlichen Einsatzkräfte ist hoch. „Wir dürfen kein Gepäck kontrollieren“, erklärt ein Berufssoldat. „Täglich sperrt sich etwas in mir mehr, Schnellfahrer abzustrafen“, meint ein Polizist und verweist darauf, dass er und die meisten seiner Kollegen an der Grenze nicht nur überbelastet, sondern auch vom Regeldienst abgezogen worden seien: „Es ist ein Wahnsinn, so mit dem Sicherheitsgefühl der Bürger umzugehen.“

Ein anderer verweist auf Tumulte, die es zwischen den oft einander hassenden Afghanen und Syrern gab – auch Messer seien hier eingesetzt worden.

Anfang November wurde laut Pressemeldungen ein Bundesheersoldat von einem unbekannten Flüchtling mit einem Zaunelement attackiert und dabei im Gesicht verletzt. Doch das sei nur die Spitze des Eisbergs. Einsatzkräfte geben an, keine Nachrichten mehr anzusehen, da hier ohnehin nur gelogen beziehungsweise zu bedenklichen Vorkommnissen geschwiegen werde – alles solle unter der Decke bleiben.

„Niemand berichtete, dass es in der Asylantenunterkunft in Wagna im Oktober schon zwei Stunden nach der Unterbringung zu einer großen Schlägerei kam“, kritisiert ein Polizist. Am 12. November meldete das Landespolizeikommando Steiermark immerhin, dass es am 12.11. in der Asylantenunterkunft in Wildon zwischen zwei Irakern und einem Afghanen zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam, in deren Verlauf ein Mann schwer an der Schulter verletzt wurde.

„Steirerkrone-Chef Biró schrieb die Wahrheit“

Einsatzkräfte berichteten auch, dass der Steirerkrone-Chefredakteur Christoph Biró auf Punkt und Beistrich die die Wahrheit geschrieben habe, da er gesicherte Informationen aus Bundesheer- und Polizeikreisen erhalten hatte. Danach wurde Biró aufgrund heftiger Proteste der „Welcome-Fraktion“ und Dementis von Chefs der Polizei und ÖBB von der Kronen Zeitung aufs Abstellgleis gestellt. Biró hatte in einer Kolumne unter anderem von „testosterongesteuerten Syrern, die sich äußerst aggressive sexuelle Übergriffe leisten“ oder von Afghanen, die in Zügen ihr Unwesen trieben, geschrieben. Auch in sozialen Netzwerken sei kaum mehr eine wahrheitsgemäße Berichterstattung möglich, erklärt ein Beamter, der schon länger vor Ort eingesetzt ist – zu groß sei der Druck von ganz oben: „Ich hätte mir nie gedacht, dass ich einmal Angst haben muss, wenn ich meine Meinung sagen oder schreiben will.“

In Spielfeld geht es schon längst nicht mehr „nur“ um eine invasive, illegale Masseneinwanderung aus Nahost und Afrika und darum, ob und in welchem Ausmaß wir Terror und Gewalt importieren. Es geht vor allem darum, Österreich zu schützen und den leidenden Menschen aus den Krisenherden vor Ort zu helfen.

Nicht zuletzt geht es um die Meinungsfreiheit, eines der höchsten Errungenschaften einer Gesellschaft. Medien, die so tun, als wären sich in Spielfeld „Linke“ und „Rechte“ gegenübergestanden, verletzen das Gebot der der Objektivität gröblichst. Es stand in erster Linie eine von Roten und Grüne auch finanziell unterstützte Gruppe Gewaltbereiter einer großen Gruppe einfacher, friedlicher und patriotischer Bürger gegenüber, die sich für die Schließung der Grenze einsetzten, weil die Politik hier versagt hatte.

„Jetzt wissen wir, dass Österreich doch noch lebt“, waren sich viele Teilnehmer einig. Ihr Wort in Gottes Ohr.

Klaus Faißner, freier Journalist und Publizist, Steirer, der in Wien lebt. Autor mehrerer Sachbücher und Broschüren zu den Themen Gentechnik, erneuerbare Energien und EU.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKing Crimson
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2015 20:56

    Wir waren zu viert und sind auch nach Spielfeld gefahren, weil wir nicht mehr tatenlos dem Irrsinn in Österreich zusehen möchten. Bei der Ankunft standen schon die Teenies von der ANTIFA aufgereiht, die wie auf Knopfdruck ihr dämliches "Alerta, Alerta Antifaschista" brüllten als wir vorbeigingen. Dabei wurden wir auch von einer Fotografin stasi-mäßig abgeknipst.

    Schön zu sehen war, dass auch Pensionisten und Familien mit Kindern mitspazierten! Die Stimmung war sehr gut und man sah unzählige Österreich Fahnen und auch Fahnen der Bundesländer,.....das empfand ich als sehr schön!

    Samstag 14:00 Uhr gehts zur nächsten Demo vors Bundeskanzleramt unter dem Motto "Rücktritt Werner Faymann" :-)

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2015 17:11

    Ein Bericht der mich unglaublich wütend macht, wenn man ohnmächtig zusehen muss wie der Linksfaschismus in diesem Umfang zunimmt. Warum nimmt die Polizei die vermummten nicht fest und macht sie haftbar für die Schäden?

  3. Ausgezeichneter KommentatorM.N.
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2015 20:17

    Die Linksextremisten kamen mit 4 Bussen. Gemietet hat diese Busse lt. Auskunft der Busfirma K&K aus Hornstein -
    DIE ÖSTERREICHISCHE HOCHSCHÜLERIIIINNENSCHAFT !!!

    Dieselben Vandalen, die beim Akademikerball Ballbesucher attackieren und die Stadt "entglasen". In einem der Busse saß Frau Lisa Rücker. Die sich für die Bande "entschuldigte", aber die Grünen sind immer mitten drinnen im linksextremen Spektakel. Sie kommen angereist mit ihrem vermummten Schlägertrupp und distanzieren sich danach scheinheilig als ob sie nicht genau wüssten, dass diese Schlägertrupps jedes Mal, wenn Andersdenkende demonstrieren, aufmarschieren und gewalttätig werden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorM.N.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2015 20:32

    Ad Herrn Biro.
    Da schreibt ein Journalist Fakten und wird von den Gutmenschen gehetzt !
    Der schleimige Rubey, aus der Gutmenschen"Künstler"Fraktion, hat auf FB den Staat dazu aufgefordert Biro strafrechtlich zu verfolgen. Das muss man sich vorstellen. Da rufen die Hetzer sogar schon auf, Menschen einzusperren, weil sie Berichte bringen, die von Augenzeugen stammen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2015 19:17

    Wo bleibt hier der Rechtsstaat mit seinem garantierten Demonstrationsrecht, dem Schutz von Eigentum, der Gewalthoheit usw.

    Da werden von gewaltbereiten Linksradikalen sämtliche rechtsstaatliche Einrichtungen mit Füßen, Holzlatten, Besenstielen u. ä. "friedlichen Werkzeugen" getreten und unsere linkslinken staatlich subventionierten Systemmedien verschweigen einmal mehr den Gewaltrausch des verbotenerweise vermummten "Schwarzen Blocks"!

    Das ist keinesfalls MEIN LAND!

  6. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2015 18:56

    Von einem Bekannten, der in der Südsteiermark wohnt, weiß ich, dass Ihr Bericht in allen Details richtig ist. Er hat mir berichtet, dass sogar eine grüne Grazer Stadträtin entsetzt war wegen der unfassbaren Brutalität und Gewaltbereitschaft, die vom linken Block ausgegangen war.

    Mich erfasst ein immer größer werdender Zorn auf unsere Medien und unsere Regierung. Die Medien verschweigen vieles, was bekanntlich eine besonders perfide Form der Lüge ist, und was wir von dieser Regierung noch zu erwarten haben, muss nicht mehr erörtert werden. :-(

  7. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2015 19:40

    "Grün ist das neue Dumm", oder "hier marschiert die SA, die sozialistische Antifa" :-)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKing Crimson
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2015 20:56

    Wir waren zu viert und sind auch nach Spielfeld gefahren, weil wir nicht mehr tatenlos dem Irrsinn in Österreich zusehen möchten. Bei der Ankunft standen schon die Teenies von der ANTIFA aufgereiht, die wie auf Knopfdruck ihr dämliches "Alerta, Alerta Antifaschista" brüllten als wir vorbeigingen. Dabei wurden wir auch von einer Fotografin stasi-mäßig abgeknipst.

    Schön zu sehen war, dass auch Pensionisten und Familien mit Kindern mitspazierten! Die Stimmung war sehr gut und man sah unzählige Österreich Fahnen und auch Fahnen der Bundesländer,.....das empfand ich als sehr schön!

    Samstag 14:00 Uhr gehts zur nächsten Demo vors Bundeskanzleramt unter dem Motto "Rücktritt Werner Faymann" :-)


alle Kommentare

  1. Gennadi (kein Partner)
    20. November 2015 11:58

    Identitäre? Wer ist das eigentlich?

    Schwarzer Block - wer das ist, sollte sich schon herumgesprochen haben. Vorwiegend Nazis aus Ostdeutschland, bezahlt von der Partei Die Linke.

  2. Tik Tak (kein Partner)
    19. November 2015 19:40

    "Grün ist das neue Dumm", oder "hier marschiert die SA, die sozialistische Antifa" :-)

  3. Erich_47 (kein Partner)
    19. November 2015 13:24

    Wie ich merke hat die linke Szene mächtig Schiss vor den Identitären und anderen heimatverbundenen Gruppierungen. Wenn sogar die Grüninnen von den Terrorkommandos der Linken abrücken, die außer Autos zerstören nichts können, dann ist Feuer am Dach. Auch dürften immer weniger Österreicherinnen und Österreicher dem Antifa-Geschrei auf den Leim gehen. Da wird einem doch glatt der Teppich unter den Füßen weggezogen!
    Deren Horrorvision: dass sie arbeiten gehen müssen, um leben zu können oder um durch Positives auffallen zu können.
    Im Übrigen hätte ein friedlicher Marsch durch Döbling anstatt am Ort des Geschehens in Spielfeld sicher verwundert. Aber das Denken überlassen die Linken Ihrem ZK.

  4. Freak77
    19. November 2015 12:55

    Replik auf Undine (unten)

    Ha, ha, ha :-)

    Da kann ich nur lachen.

    Mir das Wort im Mund umdrehen.

    Und spiegelverkehrt alles um 180 Grad umdrehen. Was soll denn das für einen Sinn haben?

    Die Tatsache ist: Diese Identitäre haben angefangen damit Unruhe und Aufruhr in die bisher so betont friedliche Südsteiermark zu tragen - mit total unnötigen Aufmärschen.

    Die Identitäre haben angefangen die Lunte an zu zünden und dann Öl ins Feuer zu gießen.

    Wer Wind säht wird Sturm ernten - ein altes Sprichwort.

    Geben Sie es doch offen zu: Um eine friedliche Meinungskundgebung geht es Ihnen und Ihren Freunden doch überhaupt nicht - sie wollen provozieren und Unruhe stiften und Unruhe multiplizieren.

    Sie wollen die österreichische Gesellschaft bewusst und vorsätzlich polarisieren und letztlich spalten.

    • simplicissimus
      19. November 2015 13:53

      Freak77, falls es Ihrem sich so lustvoll Bahn brechenden Intellekt entgangen ist:
      In Spielfeld werden täglich tausendfach Gesetze gebrochen.
      Und nach neuesten Meldungen reisen mordende IS-Terroristen ungehindert durch Österreich.

      Das scheinen Sie also gut zu heißen und wollen österreichischen MENSCHEN ihr Recht auf friedlichen Protest gegen diese Zustände verweigern? Bei gleichzeitigem Ignorieren der gewalttätigen Linksextremisten?

      Ja, da sieht man, wes Geistes Kind Sie sind und welche Meisterleistung SIE im Verdrehen von Tatsachen vollbringen. Sie wollen vorsätzlich provozieren, polarisieren, Unruhe stiften und durch Akzeptanz von permanentem Gesetzesbruch die österreichische Gesellschaft spalten.

      Macht nix, Ihre Position ist so lächerlich verdreht, daß Sie ohnehin nur professionelle Welcome-Brüller ernst nehmen, der Rest der Bevölkerung sicher nicht.

      PS: Hätten die Griechen sich NICHT gegen die persische Invasion wehren sollen?

    • Der Tetra
      19. November 2015 14:00

      @Freak (nomen est omen):

      Das Recht zur Versammlung und freien Meinungsäußerung ist also provozierend?

      Zur Provokation gehören immer zwei...einer der provoziert und einer der sich provoziert fühlt.
      Da die Identitären einem Grundrecht nachgekommen sind und die Antifa sich davon provoziert fühlt, ist letztere mMn außerhalb des viel zitierten Verfassungsbogens...

      Konsequenzen?

    • simplicissimus
      19. November 2015 14:54

      Der Tetra:

      Freak77 hat was ganz Kluges gesagt hat:

      Wer Wind säht, wird Sturm ernten.

      Völlig richtig im Sinn von Undine.

    • zauberlehrling
      19. November 2015 22:21

      @freak77

      Ihren Ausführungen folgend, wage ich zu behaupten, daß sie vor einigen Jahrzehnten ein willfähriger Mitläufer gewesen wären = sich immer brav mit dem herrschenden System arrangieren und nur ja nicht aufbegeheren, oder gar Widerstand leisten - ein echter HERR KARL halt - wäre der passendere Nickname für Sie.

  5. Le Monde
    19. November 2015 12:33

    Frage!
    Hat jemand gezielte und seriöse Informationen, wie die Spendenpropanda des ORF für die "Flüchtlinge" läuft?

    • Undine
      19. November 2015 14:14

      Diese ORF-Propaganda ist so widerwärtig und widersinnig, daß ich sofort abschalte, wenn diese Frechheit beginnt! Und ich hoffe, sie läuft schlecht!

    • haro
      19. November 2015 22:49

      Eines scheint mir gewiss : Der ORF wird keine seriöse Information geben!

      Aber es wird bestimmt einige Spender geben, solche die zur Belohnung gut bezahlte Aufträge der "öffentlichen Hand" (wie es so schön heißt) bekommen , solche die dann im ORF auftreten dürfen... so läuft doch das Geschäft oder ? Politiker verdoppeln großzügig die Spende (nicht aus der Privatschatulle das wäre unzumutbar bei den geringen Gehältern und Pensionsansprüchen eines BK, BP oder Ministers!) Letztendlich spenden die Steuer- und Gebührenzahler, nur halt nicht freiwillig.

      Und da der Steuertopf bereits mehr als leer ist, wird auch schon darüber nachgedacht wie man die Staatsbürger die noch über Hab und Gut verfügen, enteignen könnte. Erbschaftssteuer (mit Ausnahmen für wen wohl?) ? Zwangseinquartierung von Einwanderern in leer stehende Zimmer der bürgerlichen Haushalte (mit Ausnahmeregelungen für wen wohl?) ?

  6. Freak77
    19. November 2015 09:47

    Interessant ist dass diese angblich so "total friedlichen" Identitären durch ihr Symbol das schwarz-gelbe Lamda-Zeichen einen Bezug zu den Soldaten des antiken Sparta herstellen:

    "Durch ihr Symbol des gelben griechischen Buchstaben Lambda auf schwarzem Grund projizieren die Identitären das Bild der spartanischen Hopliten (=Soldaten) auf sich, die unter anderem gegen die Perser bei den Thermopylen kämpften, wobei das Lambda für Lakedaimon stehen soll, die Bezeichnung des Staats, dessen Hauptstadt das antike Sparta war." (aus Wikipedia)

    Die Symbolik ist so zu verstehen:

    Spartaner = daraunter sind die heutigen Identitären zu verstehen

    Perser = darunter sind die heutigen, meist islamischen Flüchtlinge sowie auch Einwanderer zu verstehen

    Hopliten (=Soldaten) = symbolisiert dass die heutigen Identitäre sehr wohl zur Waffe greifen werden so wie es die Hopliten taten, wenn es notwendig ist.

    Also: Die Identitären sind grundsätzlich bereit für die Waffen und deren Einsatz - im Moment gibt man sich aber noch als "friedlicher" Patriot, weil es taktisch geschickter ist.


    Die Identitäre suchen friedlich aussehende Privatpersonen, am liebsten Kinder zwischen 4 und 14 Jahren, sowie Familien und adrett aussehende Mädchen und junge Frauen die bereit sind mit vielen rotweißroten Fahnen mit ihnen in der Steiermark mit zu marschieren.

    Mit anderen Worten: Die Identitäre suchen "nützliche Idioten" die ihre wahren Ziele mit einem zivilgesellschaftlichen Anstrich & Aussehen unterstützen.

    Und was die Identitäre weiters dringend suchen sind Gegendemonstranten damit es ordentlich zu Zoff kommt.

    Nicht ein jeder der mit einer rotweißroten Fahne marschiert ist ein Patriot!

    Momentan läuft es ja noch einigermaßen friedlich, wer weiß wann in Spielberg der erste Galgen hergezeigt wird?

    • MSc
      19. November 2015 10:41

      Lieber Freak77,

      Ihre Analyse ist originell, aber die Wahrheit ist einfacher. Was alle hier antreibt, ersehen Sie beispielsweise aus diesem Artikel:

      http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4869481/SaintDenis_Wie-meine-Stadt-islamistisch-wurde?_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do

      Viele wollen das halt bei uns nicht. Ich auch nicht.

    • Undine
      19. November 2015 11:36

      @Freak77

      Ersetzen Sie das Wort "Identitäre" durch "linksextremistische Gutmenschen", dann paßt's!

      "Die "linksextremistischen Gutmenschen" suchen friedlich aussehende Privatpersonen, am liebsten Kinder zwischen 4 und 14 Jahren, sowie Familien und adrett aussehende Mädchen und junge Frauen die bereit sind mit vielen rotweißroten Fahnen mit ihnen in der Steiermark mit zu marschieren.
      [Anm.: der ORF macht das IMMER möglich!]
      [Anm.: die österr. HOCHSCHÜLERSCHAFT FINANZIERT alles]

      Mit anderen Worten: Die ""linksextremistischen Gutmenschen" suchen "nützliche Idioten" die ihre wahren Ziele mit einem zivilgesellschaftlichen Anstrich & Aussehen unterstützen.

      Und was die "linksextremistischen Gutmenschen" weiters dringend suchen sind Gegendemonstranten damit es ordentlich zu Zoff kommt.
      [Anm.: auch dafür sorgt die ÖH (Anforderung u. Finanzierung des linksextremistischen SCHWARZEN BLOCKS aus D)]

      Nicht ein jeder der mit einer rotweißroten Fahne marschiert ist ein Patriot!
      [Anm.: die "linksextremistische Gutmenschen" urinieren lieber auf die österr. Fahne]

      Momentan läuft es ja noch einigermaßen friedlich, wer weiß wann in Spielberg der erste Galgen hergezeigt wird?
      [SpielFELD, nicht -BERG!]
      [Anm.: Den Galgen errichten die "linksextremistische Gutmenschen" mit Freuden für die "Identitären"]

      So, jetzt dürfte Ihr Text einigermaßen passen!

    • Freak77
      19. November 2015 12:56

      @ Undine

      Ha, ha, ha :-)

      Da kann ich nur lachen.

      Mir das Wort im Mund umdrehen.

      Und spiegelverkehrt alles um 180 Grad umdrehen. Was soll denn das für einen Sinn haben?

      Die Tatsache ist: Diese Identitäre haben angefangen damit Unruhe und Aufruhr in die bisher so betont friedliche Südsteiermark zu tragen - mit total unnötigen Aufmärschen.

      Die Identitäre haben angefangen die Lunte an zu zünden und dann Öl ins Feuer zu gießen.

      Wer Wind säht wird Sturm ernten - ein altes Sprichwort.

      Geben Sie es doch offen zu: Um eine friedliche Meinungskundgebung geht es Ihnen und Ihren Freunden doch überhaupt nicht - sie wollen provozieren und Unruhe stiften und Unruhe multiplizieren.

      Sie wollen die österreichische Gesellschaft bewusst und vorsätzlich polarisieren und letztlich spalten.

    • simplicissimus
      19. November 2015 14:41

      Freak77, falls es Ihrem sich so lustvoll Bahn brechenden Intellekt entgangen ist: In Spielfeld werden täglich tausendfach Gesetze gebrochen. Und nach neuesten Meldungen reisen mordende IS-Terroristen ungehindert durch Österreich. Das scheinen Sie also gut zu heißen und wollen österreichischen MENSCHEN ihr Recht auf friedlichen Protest gegen diese Zustände verweigern? Bei gleichzeitigem Ignorieren der gewalttätigen Linksextremisten? Ja, da sieht man, wes Geistes Kind Sie sind und welche Meisterleistung SIE im Verdrehen von Tatsachen vollbringen. Sie wollen vorsätzlich provozieren, polarisieren, Unruhe stiften und durch Akzeptanz von permanentem Gesetzesbruch die österreichische Gesellschaft spalten. Macht nix, Ihre Position ist so lächerlich verdreht, daß Sie ohnehin nur professionelle Welcome-Brüller ernst nehmen, der Rest der Bevölkerung sicher nicht. PS: Hätten die Griechen sich NICHT gegen die persische Invasion wehren sollen? - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/11/spielfeld-der-protest-wird-groeser/#sthash.yjrMcQLL.dpuf

  7. King Crimson (kein Partner)
    18. November 2015 20:56

    Wir waren zu viert und sind auch nach Spielfeld gefahren, weil wir nicht mehr tatenlos dem Irrsinn in Österreich zusehen möchten. Bei der Ankunft standen schon die Teenies von der ANTIFA aufgereiht, die wie auf Knopfdruck ihr dämliches "Alerta, Alerta Antifaschista" brüllten als wir vorbeigingen. Dabei wurden wir auch von einer Fotografin stasi-mäßig abgeknipst.

    Schön zu sehen war, dass auch Pensionisten und Familien mit Kindern mitspazierten! Die Stimmung war sehr gut und man sah unzählige Österreich Fahnen und auch Fahnen der Bundesländer,.....das empfand ich als sehr schön!

    Samstag 14:00 Uhr gehts zur nächsten Demo vors Bundeskanzleramt unter dem Motto "Rücktritt Werner Faymann" :-)

  8. M.N. (kein Partner)
    18. November 2015 20:32

    Ad Herrn Biro.
    Da schreibt ein Journalist Fakten und wird von den Gutmenschen gehetzt !
    Der schleimige Rubey, aus der Gutmenschen"Künstler"Fraktion, hat auf FB den Staat dazu aufgefordert Biro strafrechtlich zu verfolgen. Das muss man sich vorstellen. Da rufen die Hetzer sogar schon auf, Menschen einzusperren, weil sie Berichte bringen, die von Augenzeugen stammen.

    • M.N. (kein Partner)
      18. November 2015 21:07

      Die Hetze von Rubey gegen Biro bezog sich auf seine Kommentarspalte, die er vor einigen Wochen schrieb.
      Er hatte sich dann kurzfristig aus der Krone zurückgezogen (zurückziehen müssen ?)

  9. Freak77
    18. November 2015 20:18

    Dieser eigenartige österreichische PEGIDA-Ableger der sich "Identitäre" nennt hat es also geschafft:

    Hitzige und grenzwertige Demo-Aufmärsche - am Rand zur Gewalt - an der bisher so friedlichen südsteirischen Grenze.

    Als ob der Polizei in Österreich langweilig wäre und sie sonst nichts zu tun hätte.

    "Danke" für den Wirbel und die bewußt & gezielt herbei geführte Provokation mit den Linken.

    Wer Öl ins Feuer gießt so wie diese Identitären der braucht sich nicht wundern wenn er einen Großbrand auslöst - aber vielleicht ist so ein Großbrand eh das Ziel von den Identitären.

    Das ist ihre Webseite: http://iboesterreich.at/

    .... Darüber muss sich jeder selber eine Meinung bilden.

    Auf der Webseite zu finden:

    Impressum § 25 MedienG:

    Verein zur Erhaltung und Förderung der kulturellen Identität
    1040 Wien,
    Schelleingasse 26/1/6/19
    Österreich

    Vielleicht lohnt es sich sich bei der Vereinsbehörde im Innenministerium über die Führungsmitglieder zu informieren. Auch die Vereinsstatuten wären interessant, vor allem der Punkt: Was versteht man unter "kultureller Identität".

    Obmann der Identitären Bewegung Österreich ist Alexander Markovics (wahrscheinlich 22 oder 23 Jahre alt), und der Wien-Obmann der Identitären Bewegung Österreich ist Martin Sellner.

    Siehe auch:

    Identitäre Bewegung: Rechts oder rechtsextrem? (23.5.2015)

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3811210/Identitaere-Bewegung_Rechts-oder-rechtsextrem

    Artikel im PROFIL, ebenfalls lesenswert:
    Das verquere Weltbild der Identitären (von Edith Meinhart, 20. 5. 2014)

    http://www.profil.at/oesterreich/das-weltbild-identitaeren-353357

    Infos auf Wikipedia über diese Bewegung: https://de.wikipedia.org/wiki/Identit%C3%A4re_Bewegung

    Mein Eindruck:
    Die 'Identitären' sind hauptsächlich junge Männer mit viel überschüssiger Energie, die der Meinung sind dass sie das "christliche Abendland" verteidigen (müssen), gerne Aktionen machen: Demonstrationen, Aufmärsche und gerne Unruhe schüren, die Bevölkurung aufwiegeln, provozieren, die Linke herausfordern und provozieren. Die Grenze zwischen "rechts" und "rechtsextrem", zwischen "national", "nationalistisch" und "xenophob" ist bei denen verwischt.

    • Peter Pan
      18. November 2015 20:25

      Logisch - für unsere Systemmedien ist doch jeder, der Begriffe wie "Heimat" oder "Patriot" verwendet, sofort ein Rechtsextremer, ein Rechtsradikaler, ein Neonazi, gratuliere Ihnen zu Ihren "objektiven Quellen"!
      Fehlt nur noch das DÖW (= die letzte Stalinorgen Europas) in Ihren Aufzählungen.

    • Peter Pan
      18. November 2015 20:26

      Korr.: "Stalinorgel"!

    • M.N. (kein Partner)
      18. November 2015 20:26

      @Freak77

      Ihr Nickname spricht für sich.

    • M.N. (kein Partner)
      18. November 2015 20:34

      Sie armer Tropf, freaky Troll !
      Hat Sie die Linksextremistenfraktion hier abgestellt, oder wie ?

    • ludus
      18. November 2015 21:04

      @Freak77

      Aber sonst geht es Ihnen schon gut, oder!

    • fbtahoe
      19. November 2015 07:25

      Freak77: sie müsen ja lieb ausschauen: beide Augen auf der linken Seite und dann auch noch blind!
      Im Übrigen stimmen Ihre Aussagen zur Gänze, wenn man Identitäre durch gewaltbereite linke Chaoten ersetzt.

    • simplicissimus
      19. November 2015 15:37

      Freak77:

      Um Ihren Informationsstand ein bißchen zu heben (hoffentlich heb ich mir keinen Bruch):

      Die Identitären kommen ursprünglich aus Frankreich.
      Dem Land, das von unzähligen Moslems und Afrikanern überfüllt ist.
      Das Opfer der Anschläge ist.

      Aber das spielt ja alles keine Rolle, solange man die alte Nazileier dreschen kann.
      Wie weit Sie mit diesem Gewäsch unsere Jugend beeindrucken, müssen Sie schon selber beurteilen.

  10. M.N. (kein Partner)
    18. November 2015 20:17

    Die Linksextremisten kamen mit 4 Bussen. Gemietet hat diese Busse lt. Auskunft der Busfirma K&K aus Hornstein -
    DIE ÖSTERREICHISCHE HOCHSCHÜLERIIIINNENSCHAFT !!!

    Dieselben Vandalen, die beim Akademikerball Ballbesucher attackieren und die Stadt "entglasen". In einem der Busse saß Frau Lisa Rücker. Die sich für die Bande "entschuldigte", aber die Grünen sind immer mitten drinnen im linksextremen Spektakel. Sie kommen angereist mit ihrem vermummten Schlägertrupp und distanzieren sich danach scheinheilig als ob sie nicht genau wüssten, dass diese Schlägertrupps jedes Mal, wenn Andersdenkende demonstrieren, aufmarschieren und gewalttätig werden.

  11. fenstergucker
    18. November 2015 19:17

    Wo bleibt hier der Rechtsstaat mit seinem garantierten Demonstrationsrecht, dem Schutz von Eigentum, der Gewalthoheit usw.

    Da werden von gewaltbereiten Linksradikalen sämtliche rechtsstaatliche Einrichtungen mit Füßen, Holzlatten, Besenstielen u. ä. "friedlichen Werkzeugen" getreten und unsere linkslinken staatlich subventionierten Systemmedien verschweigen einmal mehr den Gewaltrausch des verbotenerweise vermummten "Schwarzen Blocks"!

    Das ist keinesfalls MEIN LAND!

  12. Sandwalk
    18. November 2015 18:56

    Von einem Bekannten, der in der Südsteiermark wohnt, weiß ich, dass Ihr Bericht in allen Details richtig ist. Er hat mir berichtet, dass sogar eine grüne Grazer Stadträtin entsetzt war wegen der unfassbaren Brutalität und Gewaltbereitschaft, die vom linken Block ausgegangen war.

    Mich erfasst ein immer größer werdender Zorn auf unsere Medien und unsere Regierung. Die Medien verschweigen vieles, was bekanntlich eine besonders perfide Form der Lüge ist, und was wir von dieser Regierung noch zu erwarten haben, muss nicht mehr erörtert werden. :-(

    • Ingrid Bittner
      18. November 2015 19:58

      Siehe unten: ich habe den Text des Entsetzens der Grazer Stadträtin gepostet!

    • dssm
      18. November 2015 23:51

      @Sandwalk
      Die Medien sind gekauft – mit Steuergeld! Dies scheint aber in unserer Bananenrepublik nicht mehr strafbar zu sein, so sieht es jedenfalls die Staatsanwaltschaft in Wien bezüglich unseres Herrn Failman und Consorten. Leider fand die Veröffentlichung des Einstellungsbescheides bisher nicht statt – obwohl dies vom Justizministerium versprochen wurde. Ein Schelm der Böses denkt.
      Investigativer Journalismus ist hier wohl nicht zu erwarten ...

  13. Ingrid Bittner
    18. November 2015 18:27

    Ohne weiteren Kommentar:

    Die Grünen - Graz:

    Spielfeld-Demo: Grüne enttäuscht und zutiefst beschämt

    "Wir waren gekommen, um ein friedliches Zeichen zu setzen!"

    Enttäuscht und zutiefst beschämt über den Verlauf der heutigen Demonstration an der Grenze in Spielfeld zeigen sich die Grazer Grünen. Stadträtin Lisa Rücker, die kurzzeitig vor Ort war: "Ich und einige andere Menschen waren gekommen, um ein friedliches Zeichen für Menschlichkeit und gegen Gewalt, Hass und Ausgrenzung zu setzen. Gerade nach den Anschlägen in Paris war es uns wichtig, Solidarität mit den flüchtenden Menschen zu zeigen. Jede Art von Gewalt lehnen wir entschieden ab. Wir distanzieren uns auf das Schärfste von all jenen Demonstrantinnen und Demonstranten, die sich nicht an die Spielregeln eines demokratischen Staates halten und heute eindeutig zu weit gegangen sind." (15.11.2015)

  14. Freak77
    18. November 2015 17:25

    Herr Klaus Faißner, sind sie selber auch ein Aktivist von den Identitären?

    Organisieren Sie auch solche Demonstrationen von den Identitären?

    Oder sind sie wirklich ein ganz unabhängiger Journalist der das aus der Distanz sieht?

    Wozu sollen solche Demonstrationen von den Identitären wirklich gut sein?

    Hoffentlich als Ventil wo überschüssige Energie und Frust auf friedliche Art abgelassen werden kann.

    In jedem Staat, in jeder Gesellschaft braucht es ein Ventil. Das sollte jeder Politiker und Verwaltungsbeamte wissen.

    Also Ventil = OK.

    "Es geht vor allem darum, Österreich zu schützen und den leidenden Menschen aus den Krisenherden vor Ort zu helfen."

    Da nehme ich Sie und Ihre Freunde beim Wort und hoffe dass die Identitären und auch Sie als Autor dieses Gastbeitrags sich auch mit Geldspenden einsetzen direkt für die Flüchtlingslager in der Region, zum Beispiel dieses in Jordanien, wo CARE-Austria informiert:

    https://www.care.at/newsroom/presseaussendungen/7830-neues-fluechtlingslager-in-jordanien

    Spenden für CARE-Austria: https://www.care.at/spenden/online-spende

    Bei Fragen zu Ihrer Online-Spende stehen wir Ihnen gerne unter
    care@care.at oder Tel. 01/715 0 715 zur Verfügung.


    Und was den Schutz von Österreich betrifft- die Frage sei erlaubt: Protestaufmärsche an der Slowenischen Grenze direkt neben dem Grenzübergang zu veranstalten:

    So etwas verstehen Sie und Ihre Freunde also unter "Schutz Österreichs"?

    Wie schützen Sie eigentlich Österreich wirklich? Bilden Sie sich da nicht etwas ein? Maßen Sie sich da etwas an?

    Sie tragen Unruhe und Provokation in diese bisher bisher immer friedliche Grenzregion.

    Diese Region haben auch die Flüchtlinge die nur vor den Qualen eines Krieges flüchten indem sie alles zurück lassen: Heimat, Wohnung, Familie, Freunde - bisher nicht in Angst versetzt.

    Und da wollen Sie aber Öl ins Feuer gießen und die lokale Bevölkerung radikalisieren, die vorher immer friedlich war.

    Sie wollen zum Beispiel die vielen freiwilligen Helfer für die Flüchtlinge vom Roten Kreuz, von der Caritas usw. anstänkern und bewirken dass sich niemand mehr den Flüchtlingen zu helfen getraut - ist es nicht so?

    WEM in dieser ländlichen Gegend rund um Spielfeld wollen Sie WELCHE Botschaft verkünden die er nicht eh schon kennt?

    So wie ich das sehe sind Sie ein Ableger der PEGIDA in Österreich und eifern Ihren Vorbildern in Dresden nach.

    Noch einmal in aller Deutlichkeit: Ich bin der Meinung dass Ihre Marschiererei in der Südsteiermark sinnlos ist und höchstens zur Spaltung und Polarisierung der österr. Gesellschaft gut ist - aber vielleicht ist gerade das Ihr Ziel: Maximale Polarisierung.

    Die armen Bewohner in der Südsteiermark müssen um ihre Weingärten, ihre Wohngebiete und Häuser zittern durch diese völlig sinnlose Marschiererei.

    In Wahrheit sind Sie den grünen Gegendemonstanten ja dankbar, weil Sie sich endlich als "Opfer von gewaltbereiten Linken" wehleidig präsentieren können!!

    Und endlich haben Sie einen Anlass um in die Medien rechts von der Mitte zu kommen als arme verfolgte österreich-liebende Demonstranten. Und sich von diesen Medien dafür feiern zu lassen.

    Gott beschütze dieses Land Österreich vor innerer Spaltung und Polarisierung!

    Gott beschütze Österreich davor die Konflikte auf der Straße aus zu tragen anstelle friedlich im Dialog und am Verhandlungstisch!

    Gott beschütze Österreich davor dass es aufhört ein Land des konstruktiven Dialogs zu sein!

    • mitzi
      18. November 2015 17:38

      Sie sind eine Art Traummännlein, träumen Sie nur weiter. Da kann wenig passieren.

    • Wertkonserve
      18. November 2015 18:30

      Aus welchem Loch ist der gekrochen?

    • fenstergucker
      18. November 2015 19:11

      So ein Geschreibsel kommt herausraus, wenn sich jemand ein Urteil anmaßt, der keinerlei Ahnung von der Materie hat = eine Schande!
      Ein von Gott Verlassener wie Sie, sollte nicht seinen Schutz für Österreich anrufen.

    • Freak77
      18. November 2015 19:36

      Aus welchem Loch ist denn diese "Wertkonserve" gekrochen?

    • Zraxl (kein Partner)
      18. November 2015 19:50

      Freak77, das ist wirklich Chuzpe. Die Linke Schlägertruppe rückt aus, um unter Gewaltanwendung eine ihr nicht genehme Meinungsäußerung zu verhindern, und Sie kommen mit so einem Kommentar daher?!

      Die Gräben des Hasses, die von diesem linken Gesindel jetzt aufgerissen werden, sind für den Frieden im Lande sehr gefährlich. Mit Ihrer dümmlichen Heuchelei tragen Sie jedenfalls auch nicht zur Deescalation bei. Im Gegenteil: Wer Gewaltanwendung von diesem linken Faschistenpack erleidet, den bezeichnen Sie auch noch als "wehleidig". Diese Einschätzung ist aber ein Fehlschluss, denn irgendwann wird sich die Gegenseite auch aktiv zur Wehr setzen.

      Mein Vorschlag an Sie: Informieren Sie sich über das Jahr 1934, am besten aus mehreren voneinander unabhängigen Quellen, und nicht nur von den Weinzierls und anderen SPÖ GeschichtenerzählerInnen dieser Welt. Und überdenken Sie Ihre Wortwahl.

    • Bodo
      18. November 2015 20:22

      Linke gutmenschliche Trolle wie den Freak77 soll man nicht füttern!

    • Justus
      18. November 2015 21:01

      @Freak77

      SI TACUISSES, PHILOSOPHUS MANSISSES!

      Ihr Gutmensch-Wortschwall kommt hier nicht gut an, denn das alles wird uns vom ORF ohnehin bis zum Überdruss von früh bis spät ins Haus geliefert.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      19. November 2015 07:48

      @Justus

      Denken Sie wirklich, dass der Freak Latein versteht ? ;-))

    • kritikos
      19. November 2015 23:10

      Sie dürfen Ihre sicher von vielen Österreichern nicht geschätzte Meinung zum Ausdruck bringen. Und wie verhält es sich umgekehrt? Wer nicht Ihrer linken Meinung ist, wird verhöhnt. Und womöglich nennen Sie sich Demokrat.

  15. Bob
    18. November 2015 17:11

    Ein Bericht der mich unglaublich wütend macht, wenn man ohnmächtig zusehen muss wie der Linksfaschismus in diesem Umfang zunimmt. Warum nimmt die Polizei die vermummten nicht fest und macht sie haftbar für die Schäden?

    • kritikos
      20. November 2015 00:31

      Das ist die große Frage. Hat das Ministerium einen "Marschbefehl" gegeben? Aus Angst vor Medien? Ist die Polizei personalmäßig dazu nicht in der Lage? Sind wir schon total linksbeherrscht? Und wieso tickt das Hirn bei den Linken so pro-moslemisch? Aus hundert Jahre altem Hass auf Christliches, Traditionelles, ja Kulturelles?
      Seit der Wien-Wahl bin ich ziemlich pessimistisch.





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