Die falsche Fehlerkultur von VW

Lesezeit: 4:00

Der VW-Skandal weitet sich anscheinend immer mehr aus. Die amerikanische Umweltbehörde EPA erhebt neue Vorwürfe und wirft dem Autokonzern vor, auch Abgastests von leistungsstärkeren Drei-Liter-Dieselmotoren manipuliert zu haben. Dann wären auch die Tochterfirmen Porsche und Audi betroffen. VW wies dies bisher immer zurück.

Nun ist aber auch Audi dran und räumt Manipulationen bei den 3-Liter-Dieselmotoren mit illegaler Software ein. Bisher hatte man jegliche Manipulation entrüstet zurückgewiesen. Audi und sein Boss haben also anscheinend gelogen – so die FAZ vom 25.11.15 S. 15.

Nur ab und zu hat man allerdings sehr zaghaft die Frage gestellt, warum es zu diesem Skandal überhaupt kommen konnte und welche Rolle dabei die bei VW praktizierte Unternehmenskultur gespielt hat. Wer hat was gewusst, wer hat darüber geschwiegen, dass eine Manipulationssoftware installiert wurde? Wer hat welche Entscheidungen getroffen? All dies ist noch offen, beziehungsweise der Öffentlichkeit nicht bekannt.

Nur der Betriebsratsvorsitzende von VW, Bernd Osterloh, wies eindringlich darauf hin, dass sich nicht nur die Strukturen, sondern auch die Führungskultur des Konzerns ändern müsse. Erforderlich sei ein Klima, in dem die Probleme nicht versteckt, sondern offen an Vorgesetzte kommuniziert werden, so seine Forderung. Allerdings: Volker Rieble, Professor für Arbeitsrecht an der Universität München meint in einem Interview (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11.10.15): „Bei VW wissen die Arbeitnehmervertreter unglaublich viel über die Innensicht des Unternehmens. So wie man sich nicht vorstellen kann, dass ein einzelner durchgeknallter Ingenieur sich den Betrug allein ausgedacht hat, ohne dass ein Verantwortlicher auf Abteilungs- oder Vorstandsebene das abgesegnet hat, so ist es für mich schwer vorstellbar, dass in einem Unternehmen, in dem viel geredet und getuschelt wird, die Arbeitnehmer nicht zumindest Verdachtsmomente gehabt haben mussten.“

Anscheinend herrschte unter dem zurückgetretenen Vorstandsvorsitzenden, Martin Winterkorn, eine Unternehmenskultur, die diese Art von Betrug überhaupt erst ermöglichte. Tricks und Schummeleien waren an der Tagesordnung; Leistungsdruck, Rivalitäten, Rangordnungskämpfe, Konflikte und Ellbogenmentalität prägten offenbar massiv die Kultur bei VW.

Eine derart praktizierte Kultur ist der ideale Nährboden für Vertuschen und Verstecken von Fehlentwicklungen und fehlerhaften Vorgangsweisen, ja Betrügereien.

Aber auch die Strukturen sind offensichtlich bei VW völlig unklar. Wer ist wofür verantwortlich, wer trifft in welchen Fragen Entscheidungen? Sonst kann es nicht sein, dass der bisherige Entwicklungschef von VW, Ulrich Hackenberg, sagt, dass die „Berichtswege“ in dieser Angelegenheit an ihm vorbeigegangen seien (FAZ, 12.10.15, S. 15).

Eindeutig ist, dass für die Unternehmenskultur sowie das Wertesystem die Spitze eines Unternehmens verantwortlich ist. Sie prägt durch Ihre Handlungen und Entscheidungen die Kultur. Es genügt nicht, wenn Kultur und damit das Wertesystem schriftlich verfasst und vom Vorstand unterschrieben sind. Sie müssen tagtäglich vorgelebt werden.

Denn: Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. (Laotse)

Dabei spielt auch die Fehlerkultur eine wichtige Rolle. Dazu einige prinzipielle Ausführungen:

Wo immer Menschen zusammenkommen und arbeiten, kommen Fehler, Unregelmäßigkeiten vor. Die alles entscheidende Frage ist jedoch, wie die Führungskräfte darauf reagieren. Davon wird es entscheidend abhängen, wie die Mitarbeiter bei Vorliegen eines Fehlers agieren. Verschweigen sie ihn, wollen Kollegen nicht anschwärzen und kehren alles unter den Teppich in der Hoffnung, dass nichts aufkommt? Redet man offen über Fehler, Fehlverhaltensweisen, Unregelmäßigkeiten, Tricks oder verschweigt man sie aus Angst vor den Folgen?

Letztlich geht es stets um einen konstruktiven und produktiven Umgang mit Fehlern und um das innovative Lernen aller Beteiligten. In der Natur ist es der Lehm, der undurchlässig ist. In Organisationen ist die „Lähmschicht“ das mittlere Management.

Menschen machen Fehler, sie erkennen Fehler und sie lernen aus Fehlern, wenn sie vernünftig reagieren. Konfuzius dazu: „Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.“ „Irren ist menschlich“ stellt Seneca fest und Cicero meint zu Recht: „Jeder Mensch kann irren, aber nur Dummköpfe verharren im Irrtum.“

Christian Freilinger, Mag. Dr., geboren in Linz, war nach Abschluss seines Studiums zuerst Assistent des Ausbildungsleiters der Daimler Benz AG in Untertürkheim/Stuttgart. Anschließend war er Dozent an der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft und ab 2000 Dozent an der AFW Wirtschaftsakadmie Bad Harzburg. Lehraufträge an der Leopold Maximilian Universität in München und dann an der Johannes Kepler Universität in Linz runden seine akademische Laufbahn ab. Er hat sechs Bücher zu Managementthemen sowie über hundert Aufsätze zu gesellschaftspolitischen Fragen geschrieben.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2015 09:44

    Wie man einem Unternehmen Schaden zufügen kann ist bei VW zu studieren. Erst erfindet man Normen die von keiner noch so ausgefeilten Technik erfüllt werden kann, dann wirft man den Ausführenden moralisches Versagen vor, und treibt sie weiter in die Enge. Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Wer kann mir zum Beispiel eine Automarke nennen wo der Treibstoffverbrauch den Angaben entspricht? Meines Erachtens findet hier ein wirtschaftliches Intrigenspiel statt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCamilla
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2015 19:47

    Einen Bericht zu lesen, dessen Verfasser offensichtlich
    Einblick in die Materie und auch Kompetenz hat, ist
    für mich - ich bin lediglich Autofahrerin - sehr interessant.

    Aber ist es unbegründetes Mißtrauen, wenn ich denke,
    daß bei akribischer Suche auch bei anderen Herstellern
    ähnliches zu finden wäre als jetzt bei VW?

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2015 23:08

    Mich würde auch einmal interessieren, welches "Verbrechen" VW konkret begangen hat, d.h. genau in welchem Punkt VW gegen eine rechtsverbindliche Regel oder ein Gesetz verstoßen hat. Alles, was ich den Medien bis jetzt entnommen habe, war mir zu schwammig.

    Manipuliert? Optimiert für den Prüfstand? Kann bitte jemand einmal erklären, was nun wirklich Sache ist? Was ist der vorgeschriebene Testfall am Prüfstand, und welche Regelungsmaßnahmen und Optimierungen sind dabei gesetzlich erlaubt und welche sind verboten?

    Und bei der moralischen Betrachtung fehlt mir die Behörde: Wie weit sind die behördlichen Vorgaben überhaupt sinnvoll? Ist der Testfall am Prüfstand und sind die Anforderungen überhaupt hinreichend klar beschrieben, daß eine klare, aussagekräftige Entscheidung überhaupt möglich ist?

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2015 21:05

    Gewagte Ansichten, zugegeben dies bietet einfache Antworten.

    Also ich weiß nicht worum es im Streit zwischen Piech und dem Rest der Truppe wirklich ging.
    Oder haben Sie, Herr Freilinger, da mehr Info? Dann bitte vor den Vorhang.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2015 19:05

    Was soll das?

    Nach der Erkenntnis, daß eine vorschriftskonforme Lösung nur mit großem technischen Aufwand zu erreichen wäre hat VW ganz einfach den Microsoft/Apple Weg genommen:

    Keine technische Lösung aber eine Lösung aus der Marketingabteilung.

    Nicht schimpfen, das ist die vielgerühmte Industrie 4.0

    Komisch nur, daß andere Hersteller, abseits des "Weltautos", die Vorgaben technisch geschafft haben, hat mit weniger Leistung im Realbetrieb.

    Was VW da gemacht hat ist ganz einfach Betrug, wenn der Wagen für die Abnahme andere Werte aufweist als für den Betrieb.
    Wenn mein Wagen im Betrieb um 50% mehr verbraucht als es die kaufentscheidende Darstellung sagt ist das Betrug.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2015 19:05

    Was soll das?

    Nach der Erkenntnis, daß eine vorschriftskonforme Lösung nur mit großem technischen Aufwand zu erreichen wäre hat VW ganz einfach den Microsoft/Apple Weg genommen:

    Keine technische Lösung aber eine Lösung aus der Marketingabteilung.

    Nicht schimpfen, das ist die vielgerühmte Industrie 4.0

    Komisch nur, daß andere Hersteller, abseits des "Weltautos", die Vorgaben technisch geschafft haben, hat mit weniger Leistung im Realbetrieb.

    Was VW da gemacht hat ist ganz einfach Betrug, wenn der Wagen für die Abnahme andere Werte aufweist als für den Betrieb.
    Wenn mein Wagen im Betrieb um 50% mehr verbraucht als es die kaufentscheidende Darstellung sagt ist das Betrug.


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    07. Dezember 2015 08:42

    VW - Hochmut kommt vor dem Fall

    Das ewige Toyota-von-Platz-1-verdrängen wollen wirkte eher eitel als ehrgeizig, die Arroganz gegenüber dem Mitbewerber (wir schaffen das ohne Harnstoffeinspritzung) war unübersehbar und die meisten Vertriebsgesellschaften hatten den Ruf, arrogant zu sein.

    Schadenfreude ist jetzt nicht klug aber Gefühle halten sich nicht an Weisheit.

  2. Tik Tak (kein Partner)
    29. November 2015 19:05

    Was soll das?

    Nach der Erkenntnis, daß eine vorschriftskonforme Lösung nur mit großem technischen Aufwand zu erreichen wäre hat VW ganz einfach den Microsoft/Apple Weg genommen:

    Keine technische Lösung aber eine Lösung aus der Marketingabteilung.

    Nicht schimpfen, das ist die vielgerühmte Industrie 4.0

    Komisch nur, daß andere Hersteller, abseits des "Weltautos", die Vorgaben technisch geschafft haben, hat mit weniger Leistung im Realbetrieb.

    Was VW da gemacht hat ist ganz einfach Betrug, wenn der Wagen für die Abnahme andere Werte aufweist als für den Betrieb.
    Wenn mein Wagen im Betrieb um 50% mehr verbraucht als es die kaufentscheidende Darstellung sagt ist das Betrug.

    • Tik Tak (kein Partner)
      29. November 2015 19:22

      Das hat nichts mit Fehlerkultur zu tun, das war simpler Betrug durch VW.

      Riese35,

      sorry, aber sowohl als Techniker als auch als Jurist wird man Ihnen widersprechen müssen.
      Egal wie realitätsfern die Abnahmesituation mit dem Normverbrauch ist, wenn der Motor diese Situation erfüllt und damit abgenommen wird, ist er nur für diese Situation zugelassen.
      Sollte der Motor abseits der Abnahme andere Steuerfelder benutzen und daher ganz anders laufen ist er eben für den Realbetrieb nicht zugelassen.
      Damit ist der Wagen genauso stillzulegen wie ein beliebiger chipgetunter andere Wagen.
      Und bei derlei Modifikationen nimmt die Polizei die Kennzeichen ab.
      Weiters wird mit der Zulassung auch der Betriebsausstoß an Abgasen und der Verbrauch für steuerliche Klassifikationen ermittelt.
      Wenn aber der Motor weit höhere Werte im Realbetrieb aufweist, da gibt es in den gesetzlichen Vorschriften sowieso eine Schwankungsbreite, dann ist die Besteuerung ebenfalls nicht korrekt.
      Ein Teil der Besteuerung ist leistungsbezogen.
      Wenn die Motoren im Betrieb außerhalb des Teststandes höhere Leistung als bei der Zulassung erbringen fällt der Staat um Steuereinnahmen um und der Betreiber des KFZ hinterzieht diese Differenz.

      Was Sie das als unbegründet und lächerlich ansehen hat in der Realität zwei massive Problem auf der steuerlichen wie auch auf der rechtlichen Seite.

      Die betroffenen VW, Audi, Porsche, Skoda und Seat Fahrzeuge sind rechtlich aktuell nicht mehr für den Straßenverkehr zugelassen und deren Betreiber sind aktuell Abgabenhinterziehr.

      Aber sonst ist alles OK, denn natürlich läßt sich der Wagen immer noch betreibe, der Motor funktioniert ja noch.
      Nur halt nicht so wie es der Gesetzgeber verlangt.

      Es gibt auch Staaten in denen die betroffenen Fahrzeuge stillgelegt werden mußten und danach neu zugelassen werden mußten.

      Und ja, es gibt andere Hersteller deren Fahrzeuge im Realbetrieb mehr verbrauchen als auf dem Prüfstand, aber die haben dennoch auf dem Prüfstand dieselbe Leistung wie im Realbetrieb.

      Was VW gemacht hat ist die Motoren zu drosseln um die Zulassung unter der bestehenden Norm zu schaffen und dann im Realbetrieb einen ganz anderen Modus zu verwenden mit höherer Leistung und höheren Abgaswerten.
      VW Kunden fahren also einen anderen Wagen als der, der in der Zulassung und im Typenschein beschrieben steht und für den sie Steuern zahlen.

      Für den Wagen, den sie tatsächlich fahren haben sie rein rechtlich gesehen keine Zulassung.
      Den dürften sie gar nicht fahren.

      Das Problem der Politik ist, wie in vielen anderen Fällen auch, daß hier die Gesetze nicht exekutiert werden um die Wähler nicht zu verärgern.
      Schließlich fahren zu viele Wähler diese Traktoren als das man die ignorieren könnte.

      Aber rein rechtlich gesehen ist es Betrug durch VW bei der Zulassung und der VW Fahrer an der Steuerbehörde.

    • Zraxl (kein Partner)
      30. November 2015 08:51

      Tik Tak, mit Ihrer Argumentation haben Sie soeben die Verbindlichkeit sämtlicher Zulassungsverfahren ausgehebelt. Ein Auto, das auf der Teilstrecke zwischen Rosenau am Hengstpass und Edelbach nicht mit vier Insaßen und 37,5kg Gepäck im Kofferaum getestet worden ist, darf dort unter diesen Betriebsbedingungen einfach nicht fahren. Wenn dieses Auto dort so getestet worden ist, dann darf es auf dieser Teilstrecke zwar fahren, aber natürlich nicht wenn nur zwei Personen an Board sind, oder mit einer unzulässig kleinen Beladung von nur 32 kg Gepäck.
      Mit dieser Auslegung von Gesetzen (von welchen eigentlich?) wird es sehr wenige Produkte am Markt geben.

    • Tik Tak (kein Partner)
      30. November 2015 09:39

      Zraxl,

      nein, habe ich nicht.
      Die Zulassungsbestimmungen sind ganz klar formuliert.
      Der Motor muß im Betrieb in der gleichen Weise gesteuert, eigentlich geregelt, werden wie auf dem Teststand.
      Das ist mit der Bosch Software die von VW verwendet wird nicht gegeben, da diese zwischen Test- und Realbetrieb unterscheidet.

      Womit die Zulassung ungültig geworden ist.
      Das Gleiche passiert auch bei "chipgetuneten" Fahrzeugen die, wenn die Motorleistung auf diese Weise verändert wird, streng genommen auch die Zulassung verlieren.
      Die schweizer Behörden sehen das übrigens genau so.
      Aber die sind da auch viel korrekter als z.B. das zuständige Ministerium in Österreich, wo die Vorschriften so ziemlich ident sind.

      Es ist - wieder einmal - die Angst vor dem Wähler.

    • Riese35
      30. November 2015 12:28

      Die zwei wichtigen Fragen sind noch immer nicht beantwortet:

      1) Gegen welche Vorschrift wurde verstoßen?

      2) Worin besteht der Unterschied zwischen Teststand und realer Fahrt, und zwar im Szenario und hinsichtlich Erkennung/Unterscheidung?

      Mag sein, daß das wirklich eine Chuzpe von VW ist, nur dann bitte die Fakten auf den Tisch und nicht herumeiern.

      Eines ist wohl sicher: Jedes Szenario ist unterschiedlich in den Voraussetzungen und impliziert andere Werte. D.h. wenn bei GLEICHEM Szenario das Auto auf der Straße und am Prüfstand jeweils unterschiedliche Werte liefert, d.h. bei ABSOLUT GLEICHEM Input, dann muß der Mensch dem Auto beibringen, daß es sich am Teststand befindet, d.h. es muß eine manuelle Umstellung mit z.B. Drosselung geben.

    • Tik Tak (kein Partner)
      30. November 2015 13:08

      Riese35,

      es ist tatsächlich ganz einfach, zumindest für einen technisch und juristisch gebildeten Beobachter.
      Die gesetzlich vorgeschriebenen Abgastests mögen nicht der tatsächlichen Verhaltensweise eines Autofahrers entsprechen, das müssen sie aber auch nicht.
      Die bestehen aus einer Unmenge von Abläufen und dazwischenliegenden Pausen.
      Sie haben aber eines gemeinsam, die Steuerung des Motors über definierte Parameter ist die gleiche auf dem Prüfstand wie auch auf der Straße.
      Der Betrug läuft darüber, daß der Computer des Motors erkennt, daß er sich auf dem Prüfstand befindet, z.B. über die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den Achsen oder daran, daß das Navigationssystem keine Bewegung erkennen kann und daher ein andere Satz an Regelparametern zur Anwendung kommt als im Normalbetrieb.
      Dadurch kann z.B. die maximale Leistung des VW Motors E189 zwischen 95 und 140PS schwanken.
      95PS auf dem Prüfstand unter Einhaltung der Abgasvorschriften und 140 PS im Realbetrieb.
      Man muß kein Genie sein, um zu erkennen, daß der selbe Motor dann unterschiedliche Verbrauchs- und Abgaswerte aufweist.
      Für die 95PS und die damit erreichten Abgaswerte zahlt der KFZ Betreiber Steuern und Abgaben.
      Fahren tut er aber die bis zu 140PS und die dazugehörigen Wert und das ist einfach Betrug.
      Und da der Motoo dann auch nicht die Werte aufweist mit denen er zugelassen wurde ist die Zulassung ungültig.

      Es ist dabei völlig irrelevant, ob die Abgasvorschriften realitätsfern sind oder nicht.
      Die Zulassungswerte des Motors sind nicht mit den Werten aus dem Betrieb in Einklang zu bringen, daher ist die Zulassung verfallen.

      Wenn Sie, um ein anderes Beispiel zu verwenden, ein Haus bauen, welches nicht den genehmigten Einreichplänen entspricht, haben Sie es im Regelfall, bei großen Abweichungen, wieder abzureissen.
      Und genau das ist das Problem auch mit dem Motor.

      Der entspricht nicht der Zulassung und der daraus abgeleiteten Besteuerung.
      Würde VW die Sache sauber bereinigen, müßten die die Motoren ausschließlich im Teststandbetrieb laufen lassen, auch auf der Straße.

      Dann aber hat der Wagen zwar die Zulassungswerte aber auch weit weniger Leistung.
      Und damit läßt sich der Wagen wohl kaum mehr um den Preis verkaufen.

      Würden die Parameter aus dem realen Fahrbetrieb für die Zulassung verwenden, wäre der Wagen weit teurer da die Besteuerung ganz anders aussehen würde.
      Und bei den erzielten Abgaswerten würde der Motor auch gar nicht die bestehenden Normen erfüllen und daher auch keine Zulassung erfolgen.

      Egal wie man es dreht und wendet, das ist einfach Betrug, am Käufer und am Staat.

    • Riese35
      30. November 2015 14:11

      @Tik Tak: Nein, so einfach ist die Sache nicht.

      Sind die Paramter wie Navigationssystem oder Achsen Ihre Vermutungen oder erwiesene, belegte Sache? Offiziell habe ich das bis jetzt nicht gehört, weder von VQ noch von einer Behörde. Und Navigationssystem habe ich auch keines außer jenes in meinem Kopf. Also wird mein Moter auf diese Daten nicht zurückgreifen können, außer es wäre eines heimlich eingebaut.

      Und selbst wenn, hätte ich gerne eine explizite Bestimmung, die die Testbedingungen festlegt und gewisse Regelungen als illegitim definiert. So eindimensional ist die Sache nicht. Eine Medienmeldung besagte nämlich nur, daß ein Regelungsmechanismus am Teststand nicht "abgeschaltet" werden darf. In Wirklichkeit gibt es sehr viele Parameter mehr. Was aber bis jetzt bekannt ist, auch in Ihren Aussagen: die Voraussetzungen sind andere in Ihren beiden Beispielen. Zwei unterschiedliche Situationen, die anders geregelt werden können, aber derselbe Regelungsmechanismus. Wenn eine Form der Regelung unzulässig ist, dann hat das in den Vorschriften und Testbedingungen explizit genannt zu werden.

      Denn würde man Ihrer "Erwartungshaltung" folgen und den max. Schadstoffausstoß gem. Testszenario begrenzen wollen, müßte jedes Auto auch z.B. eine Geschwindigkeitsdrossel eingebaut haben, sobald der max. zulässige Schadstoffausstoß überschritten wird. Oder ein Auto dürfte z.B. im Straßenverkehr nicht warmgefahren werden, denn wir wissen, daß der Ausstoß bei kaltem Motor ein anderer ist.

      Ich weiß nicht, was wirklich vorliegt. Und das würde ich gerne wissen. Anderenfalls gilt für mich die Unschuldsvermutung. Wenn Sie Fakten haben und nicht Vermutungen, legen Sie sie bitte auf den Tisch.

      Es ist nämlich schon etwas sonderbar, daß illegale Tricksereien bis jetzt nicht aufgefallen wären. Gelegentlich konnte man z.B. vom geänderten Luftdruck in den Reifen am Prüfstand lesen. Auch Vermutungen. Und wenn das tatsächlich zutreffen sollte, dann wäre meines Erachtens die Tätigkeit der Prüfer zu hinterfragen.

      Ja, es mag ein Trick von VW sein. Aber deshalb allein ist es noch kein Vergehen, auch wenn es vielleicht nicht der Erwartungshaltung vieler entspricht. Viele physikalische Zusammenhänge entsprechen auch nicht der Erwartungshaltung. Also wogegen verstößt der Test konkret?

    • Riese35
      30. November 2015 14:20

      Soll "VW" und nicht "VQ" heißen.

      Aber machen wir es einfach: Sagen Sie konkret, was VW gemacht hat (nicht was in diversen Blogs vermutet und als möglich erachtet wird), und gegen welche Testbedingung das konkret verstößt, und zwar genau im Wortlaut mit Zitatangabe, nicht Eigeninterpretation. Dann bin ich schon zufrieden und lasse mich gerne belehren.

    • Tik Tak (kein Partner)
      30. November 2015 14:33

      Riese35,

      es ist ganz einfach, da gibt es die EU Richtlinie 70/220/EWG, die war bis 2013 gesetzlich verbindlich, bleibt aber national bis zur Gültigkeit der WLTP Norm in Kraft.
      Und in den USA gibt es die Federal Test Procedure 75.

      Die beschreiben die Testprozeduren und den Rest ganz gut weil die technische und gesetzliche Grundlage der Zulassungsverfahren sind.
      Die in diesen genormten Verfahren gemessenen Werte sind die Grundlage der Zulassung und der Steuerklassifikation auf der Basis nationaler Gesetze.
      Alles public record und leicht im Internet zu finden.

      Wenn Sie zu faul sind diese Suche zu machen stehe ich Ihnen gerne gegen meinen üblichen Stundensatz zur Verfügung.

    • Tik Tak (kein Partner)
      30. November 2015 14:36

      Gefunden binnen 10 Sekunden und daher ausnahmsweise gratis hier geliefert:

      zeit.de/mobilitaet/2015-09/vw-volkswagen-software-ecm-ecu-diesel

    • Riese35
      30. November 2015 16:33

      @Tik Tak: Alles gut und schön. Es überrascht aber nicht. Natürlich wurde manipuliert. Es wurde optimiert. Nicht nur eine Menge von Inputparametern, sondern sehr viele verschiedene Situationen mit unterschiedlichen Inputparametern. Und in jeder Situation wurde der Motor irgendwie anders und optimiert für diese Situation gesteuert. Das ist das Ziel solcher Steuerungen.

      Und natürlich ist der Schadstoffausstoß in jeder Situation ein anderer. Das überrascht auch nicht. Wetten daß jedes Auto in den verschiedensten Situationen andere Abgaswerte hat.

      In dem Artikel steht aber kein Wort davon, was illegal gewesen sein soll. Es wird nur der Begriff "manipulieren" in den Raum gestellt und diesem implizit unterstellt, daß etwas illegal gewesen wäre. "Optimieren" und "Manipulieren" werden sachlich synonym gebraucht, nur durch die Wahl des Begriffes "Manipulieren" will man dem Leser suggerieren, daß etwas illegal wäre, verschweigt aber, wo genau die Illegalität beginnt.

      Ich möchte nicht abstreiten, daß etwas möglicherweise illegal gewesen wäre. Aber dann bitte Fakten auf den Tisch. Aus der Entfernung schaut alles so einfach aus.

      Solche rechtlichen Grenzen zwischen "Optimieren" und "Manipulieren" sind oft sehr schwer festzulegen und erfordern sehr viel Sachverstand. Ich hege den Verdacht, daß hier die Behörde mindestens ebenso "Mitschuld" besitzt, keine juristisch einwandfreie technisch exakte Spezifikation geliefert zu haben, was eben auch einen juristischen Graubereich zugelassen hat. Juristische Bestimmungen hinken sehr oft weit hinter der technischen Realität hinterher. Möglicherweise hat das auch mit dem angelsächsischen Case Law und der amerikanischen Praxis zu tun, einfach eine Klage zu versuchen und mittels Medienwirbels eine Vorverurteulung vorzunehmen.

      Und ich glaube, wie dssm es gesagt hat, daß hier viel mehr dahinter steht.

    • Tik Tak (kein Partner)
      30. November 2015 18:13

      Riese35,

      es gibt zwei Möglichkeiten das abzuhandeln:

      1.) indem man die bestehende Unterlagen, Gesetze und Vorschriften versteht und anwendet
      2.) indem man dumm genug ist eine Verschwörungstheorie zu konstruieren und diese dann glaubt

      Wer nicht verstehen will oder kann braucht halt eine Verschwörungstheorie.
      Mit solchen Leuten zu diskutieren ist Zeitverschwendung.

      Glauben Sie halt an die gro0e Verschwörung dahinter.
      Wer war es denn? Die Ostküste, das Weltjudentum, die Freimauerer, die Reptiloiden, die Illuminaten, die Vertreter der New World Order oder vielleicht doch die japanische Autoindustrrie?
      Das zu glauben macht das Leben zwar nicht leicht aber es ist unterhaltsamer.

      Manchmal ist krimineller Betrug einfach nur krimineller Betrug.
      Ganz ohne Verschwörung diverser, ganz, ganz, ganz böser Geheimzirkel, vermutlich auch noch Außerirdischer, gegen die ehemalige Lieblingsautomarke der Reichsleitung.

      Wer sinnerfassend Lesen kann und dieses Wissen auf bestehende offizielle Informationen anzuwenden versteht ist eindeutig im Vorteil.

    • Riese35
      01. Dezember 2015 00:20

      @Tik Tak: Mich wundert nur, wenn Sie so sehr als wissend tun, warum Sie nicht schon längst jenen Teil der Bestimmungen zitiert haben, um den es geht. Komisch, daß jeder nur herumredet aber keiner mehr im Original zitiert. Mit Totschlagsargumenten wie nebulosen Verschwörungstheorien kann man mir nicht kommen. Genau solche fördern Sie, indem Sie Anschuldigungen erheben aber nicht in der Lage sind, diese zu begründen.

      Lassen wir es. Ich nehme zur Kenntnis, daß Sie auch nicht wissen, wo das Problem liegt.

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. Dezember 2015 16:03

      Riese35,

      offensichtlich hätten Sie gerne, daß ich Ihnen hier ein paar hundert Seiten Vorschriften erkläre während Sie nicht in der Lage sind, meinen Ausführungen zu folgen und lieber ein paar dumme Verschwörungstheorien glauben.

      Dann bringt es auch nichts, wenn ich Ihnen das erkläre.

      Ich habe Ihnen ausreichend Erklärungen und Quellenangaben geliefert.
      Lesen Sie sie und versuchen Sie die auch zu verstehen.
      Fall Sie daran scheitern, suchen Sie sich einen Vorleser den Sie sich auch leisten können und der Ihrer langsamen Auffassungsgabe gerecht wird.
      Der wird Ihnen aber zuvor die Grundlage des Motorenbaus, der Steuer- und Regeltechnik, der Strafgesetzgebung, einiger EU Vorschriften und noch ein paar andere Gesetze, Vorschriften und andere Dinge beibringen müssen.
      Das wird Jahre dauern und dafür habe ich keine Zeit, schließlich habe ich auch noch ein reales Leben mit einem realen Job.

      Also bleiben Sie lieber bei Ihren Verschwörungstheorien.
      Die Realität ist Ihnen zu kompliziert.

      Und ja, ich verstehe sowohl von der technischen Seite als auch von der rechtlichen Seite wovon ich rede bzw. schreibe.
      Ich verstehe aber auch, daß Sie nicht in der Lage sind einen simplen Link zu öffnen und damit auch daran scheitern bestehende Informationen aus dem Internet abzufragen.

      Versuchen Sie es in einer Volkshochschule.

  3. Politicus1
    29. November 2015 08:58

    Jetzt habe ich einmal Gelegenheit etwas aus der Wienr Zeitung positiv zu erwähnen.
    Da habe ich gelesen, dass VW die Falschen entschädigen möchte.
    Nicht der Autobesitzer hat den Schaden; wer kümmert sich beim Autokauf schonumm den CO2 Ausstoß oder sonstige Schadstoffwerte?
    Der wahre geschädigte ist die nicht-autofahrende Bevölkerung. Der Fussgänger, das Kind im Kinderwagen, die die erhöhten Schadstoffkonzentrationen einatmen mussten und müssen.

  4. Bob
    28. November 2015 09:44

    Wie man einem Unternehmen Schaden zufügen kann ist bei VW zu studieren. Erst erfindet man Normen die von keiner noch so ausgefeilten Technik erfüllt werden kann, dann wirft man den Ausführenden moralisches Versagen vor, und treibt sie weiter in die Enge. Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Wer kann mir zum Beispiel eine Automarke nennen wo der Treibstoffverbrauch den Angaben entspricht? Meines Erachtens findet hier ein wirtschaftliches Intrigenspiel statt.

    • Torres (kein Partner)
      30. November 2015 12:39

      Seien Sie froh, dass die Werksangaben wesentlich niedriger sind, als das Auto dann tatsächlich verbraucht. Die Werksangabe ist nämlich die Grundlage für die Berechnung der NOVA. Würde das Werk die echten praktischen Verbrauchswerte angeben, würden Sie für einen Neuwagen um einiges mehr bezahlen.

  5. Riese35
    27. November 2015 23:08

    Mich würde auch einmal interessieren, welches "Verbrechen" VW konkret begangen hat, d.h. genau in welchem Punkt VW gegen eine rechtsverbindliche Regel oder ein Gesetz verstoßen hat. Alles, was ich den Medien bis jetzt entnommen habe, war mir zu schwammig.

    Manipuliert? Optimiert für den Prüfstand? Kann bitte jemand einmal erklären, was nun wirklich Sache ist? Was ist der vorgeschriebene Testfall am Prüfstand, und welche Regelungsmaßnahmen und Optimierungen sind dabei gesetzlich erlaubt und welche sind verboten?

    Und bei der moralischen Betrachtung fehlt mir die Behörde: Wie weit sind die behördlichen Vorgaben überhaupt sinnvoll? Ist der Testfall am Prüfstand und sind die Anforderungen überhaupt hinreichend klar beschrieben, daß eine klare, aussagekräftige Entscheidung überhaupt möglich ist?

  6. dssm
    27. November 2015 21:05

    Gewagte Ansichten, zugegeben dies bietet einfache Antworten.

    Also ich weiß nicht worum es im Streit zwischen Piech und dem Rest der Truppe wirklich ging.
    Oder haben Sie, Herr Freilinger, da mehr Info? Dann bitte vor den Vorhang.

    • Riese35
      27. November 2015 23:44

      Wissen Sie vielleicht mehr?

      Alles, was ich bis jetzt weiß, daß

      a) VW die Motorsteuerung für den vorgeschriebenen Testfall optimiert hat (darin sehe ich noch nichts Verwerfliches, sofern nicht eine Vorschrift die Berücksichtigung bestimmter Testparameter explizit verbietet),

      b) der Testfall offenbar sehr realitätsfremd und/oder ungenau festgelegt ist (das wäre die Verantwortung der Behörden, überrascht mich aber nicht wirklich, denn so etwas erlebt man als Techniker öfter)

      c) die Meßergebnisse beim Testfall offenbar signifikant von den Meßergebnissen bei einer Straßenfahrt abwichen (no na, wenn ich quer durch die Stadt fahre, brauche ich auch mehr Treibstoff und habe einen anderen Schadstoffausstoß, als wenn ich die doppelte Strecke rund um die Stadt auf der Autobahn gleichmäßig mit 80 km/h fahre - selbst probiert und gemessen).

      Oder bin ich nur zu naiv und sehe deswegen das rechtliche Problem (noch) nicht? Oder habe ich etwas übersehen, überlesen? Ich gebe zu, daß ich nicht die Zeit habe, die Medien zu 100% zu verfolgen.

      Ich habe aber auch von VW selbst ein Schreiben bekommen, daß ich angeblich betroffen wäre. Ich habe mit meiner Werkstatt gesprochen. Aber niemand konnte mir sagen, was nun wirklich das Problem wäre. Das scheint keiner zu wissen. Aber jeder weiß, daß angeblich "manipuliert" wurde.

    • dssm
      28. November 2015 17:57

      In dem Streit geht es um mehr. Da sind die Freilingers und Konsorten, also alles Leute die sich gut ausgebildet wähnen, und auf der anderen Seite stehen wir Techniker, Piech war einer von uns, noch dazu ein vorzüglicher Techniker!

      In Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz oder Norwegen, ebenso in Korea, Taiwan und Japan liebt man echte Lösungen, also sind die Techniker heilig. Auch der letzte Mechanikerlehrling soll die Einfachheit und Genialität der Lösung erkennen.

      In anderen Ländern zählen andere Dinge, eine technische Lösung ist nicht so wichtig, da sind die Juristen und Betriebswirte wichtig – arme Konsumenten. Ihr Beispiel zeigt dies deutlich, es ist etwas 'schuld', es wird etwas getan, niemand weiß warum und wie. Alles ist ein Mysterium.

      Gerade in Hinblick auf einen deutlich erlebbaren Wandel der Führungskultur ins amerikanische würde mich der Kampf Piech gegen den Rest interessieren. Da geht es um viel mehr als ein paar Abgaswerte!

  7. Camilla
    27. November 2015 19:47

    Einen Bericht zu lesen, dessen Verfasser offensichtlich
    Einblick in die Materie und auch Kompetenz hat, ist
    für mich - ich bin lediglich Autofahrerin - sehr interessant.

    Aber ist es unbegründetes Mißtrauen, wenn ich denke,
    daß bei akribischer Suche auch bei anderen Herstellern
    ähnliches zu finden wäre als jetzt bei VW?

    • Normalsterblicher
      27. November 2015 23:36

      Müsste sich leicht feststellen lassen, indem man den Prüfstandszyklus minimal verändert und schaut, ob die Resultate stark abweichen.

      Ich denke mir auch, dass die meisten Hersteller manipulieren dürften.





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