Euroland hat fertig

Lesezeit: 7:00

„Jeder anständige Mensch schämt sich für die Regierung, unter der er lebt!“ (Henry Louis Mencken). Zu keiner Zeit dürfte dieses Zitat des brillanten US-Schriftstellers und Journalisten für die Bürger Eurolands eher gegolten haben, als gerade jetzt. Besondere Veranlassung zur Scham haben die Bürger Deutschlands und Österreichs – also zweier erzsozialistischer Vorzeigeprojekte der zunehmend im Chaos versinkenden Alten Welt.

Es ist indes nicht unwahrscheinlich, dass Ablehnung und Verachtung - ja gar Hass – die Scham der Bürger für ihre Regierungen noch übertrifft. In Deutschland und Österreich gilt das – im grellen Gegensatz zu der von den völlig neben der Spur fahrenden Hauptstrommedien betriebenen Desinformation – mutmaßlich für die schweigende Mehrheit.

Zu keiner Zeit haben Regierungen schamloser gegen die Interessen der Republiken, auf die sie vereidigt sind, und – noch wichtiger – gegen die Wünsche der Bürger agiert als dieser Tage. Die an der Grenze zu Verfassungsbruch und Hochverrat entlangschrammende Regierungspolitik im Zusammenhang mit der „Eurorettung“ verblasst gegen den blanken Irrsinn, den die Staatskanzleien angesichts der aktuellen Völkerwanderung mit ihrer absolut unverantwortlichen Komme-wer-da-wolle-Politik treiben.

Welche Teufel eine kinderlose DDR-Trojanerin in Berlin und die halblustige Wiener Karikatur eines Staatsmannes reiten, die alles daran setzen, unsere ohnehin bereits überlasteten Sozialsysteme restlos zu zerstören – und ganz nebenbei alle Voraussetzungen für bürgerkriegsartige Zustände zu schaffen, ist schwer zu begreifen.

Noch weniger einzusehen ist, weshalb sämtliche elektronischen Medien und die Presse in einer noch nie dagewesenen Weise gegen die Wahrheit zu Felde ziehen: So werden Einwanderungs- und Überfremdungskritiker totgeschwiegen oder als Rechtsextreme denunziert und die gegenwärtig stattfindende Völkerwanderung – wider besseres Wissen – zu etwas schöngelogen, was sie ganz gewiss nicht ist: nämlich positiv für die autochthone Bevölkerung.

Jeder der will, konnte und kann sich vom wahren Charakter der aktuellen Ereignisse, dem Verhalten und den Absichten der „Flüchtlinge“ einen Eindruck verschaffen. Dieser hat mit dem von den Hauptstrommedien gemalten, rosaroten Bild allerliebster, harmloser, verfolgter, gequälter und für jede hilfreiche Handreichung zutiefst dankbarer Mitmenschen nicht das Geringste zu tun.

  • Sobald jemand der ihm drohenden Gefahr entronnen ist – das ist etwa der Fall, sobald ein Syrer oder Iraker seinen Fuß auf türkischen Boden setzt – ist er nicht länger ein „Verfolgter“. In Deutschland und Österreich kann es daher – nicht nur aus rechtlichen (Dublin III), sondern auch aus logischen Gründen – keinen einzigen Flüchtling geben.
  • Die Mehrzahl der „Flüchtlinge“ sind in Wahrheit Migranten auf der Suche nach Vollversorgung auf fremder Leute Kosten. Die leistungsbereiten und -fähigen Auswanderer bevorzugen die Migration nach Übersee. Für Europa entscheiden sich eher die Sozialjunkies.
  • Viele der „Flüchtlinge“ wenden für ihre „Flucht“ Beträge auf, über die ein guter Teil der hier lebenden Bürger nicht einmal verfügt. Vom materiellen Elend, dem sie angeblich entfliehen, kann daher ganz augenscheinlich keine Rede sein.
  • Die große Mehrheit der „Flüchtlinge“ hat keinerlei hierzulande gefragte Ausbildung und wird daher dauerhaft mit schlecht qualifizierten arbeitslosen Deutschen und Österreichern um staatliche Transferzahlungen und steuerfinanzierte Sozialwohnungen konkurrieren.
  • Ein erheblicher Teil davon hat keinerlei Interesse daran, jemals in die Heimat zurückzukehren, sondern ist gekommen, um zu bleiben.
  • Viele „Flüchtlinge“ sind Religionsfanatiker und/oder mutmaßlich einst (oder immer noch) im Dienste krimineller Staaten oder Organisationen stehende Gewalttäter. Schon ein Prozent derartiger Personen unter den Invasoren würde – angesichts ihrer schieren Zahl – ausreichen, um die Bürger Europas beachtlichen Gefahren auszusetzen.
  • Große Zahlen beschäftigungsloser junger Männer schaffen immer und überall Probleme – in besonderem Maße in einer von ihnen infiltrierten, ihnen fremd und feindselig erscheinenden Kultur (Buchempfehlung).
  • Der Großteil der Einwanderer sind Moslems. Zu erwarten, dass religiös motivierte Konflikte durch die laufende Masseneinwanderung nicht zunehmen würden, ist grob fahrlässig.
  • Solidarität, die von Politikern und Asylindustriellen heute eingemahnt wird, bedeutet „gegenseitig füreinander einstehen“. Lägen die Voraussetzungen für die Völkerwanderung andersherum – keine helfende afrikanische oder arabische Hand würde sich uns ungläubigen Affen und Schweinen entgegenstrecken. Wir schulden diesen Menschen also nichts – gar nichts!
  • Wenn deutsche und österreichische Politiker „Solidarität bei der Verteilung der Flüchtlinge“ fordern, ist das der Gipfel der Anmaßung. Es waren schließlich keine west- oder osteuropäischen Regierungen, die alle Welt zum Kommen aufgefordert haben. Wenn aber alleine Merkel & Co. das tun, dann haben sie auch die Folgen dieses autodestruktiven Wahnsinns zu schultern und nicht zu versuchen, andere dafür in die Pflicht zu nehmen.

Die vornehmste – in Wahrheit einzige – Aufgabe des Staates ist es, für Recht und Ordnung zu sorgen und seine Bürger und deren Eigentum vor gewaltsamen Angriffen durch Dritte zu beschützen. Dieser Forderung wird der Staat nicht länger gerecht. Einerseits tritt er europäisches Recht (Stichworte Schengen und Dublin III) mit Füßen. Andererseits – und viel übler – werden die Bürger und deren Eigentum nicht mehr vor kriminellen Übergriffen bewahrt.

Immer häufiger wird ihr Eigentumsrecht von „Flüchtlingen“ verletzt. Beispielsweise ist es rund ums „Flüchtlingslager“ Traiskirchen bei Wien bereits an der Tagesordnung, dass Kaufleute bestohlen und bedroht werden (die Geste des Halsabschneidens ist unter „Flüchtlingen“ höchst populär). Besitzer von Swimmingpools müssen erleben, dass sich stark pigmentierte Eindringlinge dortselbst – ungebeten – verlustieren. Aufforderungen, das Grundstück zu verlassen, pflegt mit Erheiterung und und/oder Gewaltandrohungen begegnet zu werden. Die zu Hilfe gerufene Polizei schreitet (wohl auf höchste Anordnung) nicht ein: „Wir haben andere Sorgen“.

Am 19. 9. kapitulieren vier österreichische Polizisten an der Südgrenze bei Bad Radkersburg vor rund 350 „Flüchtlingen“ (ausschließlich wehrfähige, junge Männer), die in der Folge den illegalen Grenzübertritt erzwingen. Hätten die Beamten, die instruiert sind, keinesfalls Gewalt gegen die Eindringlinge anzuwenden, versucht, dem Recht zum Durchbruch zu verhelfen und von der Waffe Gebrauch gemacht, wären sie von der veröffentlichten Meinung – und ihren Vorgesetzten – mit Sicherheit niedergemacht worden. Die Bilder von dieser Bankrotterklärung des staatlichen Machtmonopols werden sich – dank der hervorragenden Ausstattung der „Flüchtlinge“ mit modernsten Telekommunikationsmitteln – bereits bis Timbuktu größten Interesses erfreuen…

Der Rechtsstaat (so es ihn je gegeben hat), hat kapituliert. Die Polizei konzentriert sich aufs gefahrlose Quälen von Einheimischen, anstatt die Rechte der ansässigen Bevölkerung vor der Landnahme und gegen freche Übergriffe durch kulturfremde Invasoren zu bewahren.

Angesichts der vom Staat demonstrierten Unwilligkeit und Unfähigkeit, seine Grenzen und seine Bürger vor fremden Aggressoren zu schützen, darf es nicht verwundern, wenn die Bürger ihr Recht demnächst in die eigenen Hände nehmen und ihre Sicherheit und ihr Eigentum mit robusten Mitteln selbst verteidigen werden. Es braucht wenig Phantasie, sich vorzustellen, auf welcher Seite die verlotterten Regierungen und die Lügenpresse dann wohl stehen werden…

Die politische Klasse kann von Glück reden, dass die Deutschen, wie schon Josef Stalin ebenso spöttisch wie zutreffend feststellte, die letzten sind, die einen erfolgreichen Aufstand zustande bringen werden (für Österreicher gilt das gleichermaßen). Anstatt die Regierenden zu teeren, zu federn und mit Fußtritten aus ihren Ämtern zu jagen, werden die kreuzbraven Bürger hierzulande auch diesmal wieder den Kakao auch noch widerspruchslos trinken, durch den sie von Merkel & Genossen gezogen werden.

„Das Boot ist noch lange nicht voll“ meint der „Flüchtlingskoordinator“ der österreichischen Bundesregierung. Das könnte auch der Kapitän der Titanic – eine halbe Stunde nach der Kollision mit dem Eisberg – gesagt haben…

Wie formulierte es Thilo Sarrazin? „Deutschland schafft sich ab.“ Österreich ist mit dabei. Falls einer die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt hat: Euroland ist – vielleicht ist ein Blick auf das aktuelle Wahlergebnis in Griechenland dazu angetan, die letzten Zweifel zu beseitigen – so gut wie erledigt!

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2015 09:33

    Danke Herr Tögel. Der Text ghört einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht.
    PS: Wo bleibt das Versprechen unserer Politiker nur 1000 syrische Flüchtlinge aufzunehmen, die christlichen Glaubens sind?

  2. Ausgezeichneter KommentatorCamilla
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2015 10:25

    Aber ist das möglich, daß alles nur wegen Unverstand unserer Regierenden geschieht? Oder gibt es da doch von außen einen starken Willen, Europa
    zu destabilisieren und unsere Regierungen sind nur williges oder auch
    gezwungenes Werkzeug?
    Ich wehre mich immer gegen solche Ideen, aber sie kommen immer wieder.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbagaude
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2015 11:29

    Absolut richtig!!
    Dazu eine staatliche Nötigung einer Kleinstadt in der Obersteiermark,die >50
    Flüchtlinge aufs Auge gedrückt bekam und zuvor mit einer Veranstaltung der
    Gemeinde (SPÖ ) plus Einpeitscher von Seiten der Caritas ,Zebra etc.verängstigt und mit getürkten Statistiken(?) verunsichert eine faire Diskussion unterdrückte hat ,dafür aber als quasi Schlusspostulat den aufgebrachten Bürgern ins Stammbuch hämmerte,dass es in Zukunft kein Mitteleuropa dh.kein Österreich wie bisher gelebt -geben wird weil wir das Glück haben Einwanderer mit einer eigenen Kultur begrüßen zu können und damit eine neue Geschichte geschrieben werden wird!!Danke -SPÖ und seine Helfershelfer!
    Die vielen Bürger ,die vom SPÖ nahen Betrieben jahrzehnte über gebühr bezahlt
    und verhätschelt wurden ,merken jetzt dass sie einen Bund mit dem Teufel machten und ergodessen Freiheit und Seele verkauften!!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCato
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2015 07:59

    Ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu. Hervorragend formuliert. Alle Österreicher müssten sich bei Ihnen bedanken!

  5. Ausgezeichneter KommentatorFrusti
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2015 07:51

    Sehr geehrter Herr Tögel!
    Dürften Sie Ihre Artikel im Standard oder in der Furche veröffentlichen, könnten die selbstgefälligen Gutmenschenattitiüden etwas angekratzt werden. Aber so .........

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2015 12:41

    Ich bin nach wie vor fassungslos, was auf EU-Ebene diskutiert wird - Kritik an 18 Staaten, aber nicht wegen des Durchmarschs, sondern wegen irgendwelcher idiotischen Aufnahmequoten, so als ob man damit nicht noch weitere Fluten ansaugen würde. Die EU-Dämlichkeit ist wirklich grenzenlos - ein Spiegelbild der Situation.
    Die EINZIGE Diskussion sollte ja sein WIE MAN DIE GRENZEN SOFORT SO DICHT WIE MÖGLICH kriegt, angefangen tief im Süden!
    Bei paralleler Aufnahme vernünftiger Schnellverfahren und Minimalversorgung der Wirtschaftsflüchtlinge in Lagern VOR der Grenze. Oder auf einer Insel.

  7. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2015 11:48

    Auf den Punkt gebracht. Wer hätte sich vor einem Jahr gedacht, daß die aktuellen Ereignisse Raspails Dystopie "Heerlager der Heiligen" einholen, ja teilweise sogar überholen würden.
    Es braucht nicht allzuviel Phantasie, sich auszumalen, wo wir bei diesem Tempo des Fortschritts von "Menschlichkeit, Gleichheit und Gerechtigkeit für alle" in einem Jahr stehen werden.

alle Kommentare

  1. antony (kein Partner)
    09. Oktober 2015 00:23

    Genau das und so ist es und nichts, aber schon gar nichts anderes ist es! aus fertig und punkt!

  2. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      26. September 2015 18:33

      Herr Tögel hat mit fast allem recht.

      Nur der letzte Punkt, die Zuschreibung des Krieges per Migranten-Invasion an das Merkel ist nur vordergründig „richtig“. Das Merkel ist doch der Gesslerhut des Tiefen Amerika, also Lakai, der die Befehle der Ostküste zu exekutieren hat.

      Das wunderbare Gedicht, das Blaubeerbaum hier deponiert hat, zeigt an – wenngleich die Herkunftsadresse täuschen mag – woher der Wind weht. Natürlich ist es empörend, daß das Merkel als Kanzler der BRDDR solche Einladungen ausspricht, aber die Bereitstellung dieser Invasionsarmee von 2 Millionen „Flüchtlingen“ aus den mit US-Geld finanzierten festen Lagern war schon zuvor erfolgt – und offenbar in „Abstimmung“ mit den

    • F.V. (kein Partner)
      26. September 2015 18:35

      ...mit den USA wurden die Schleusen geöffnet.

      Hier verwechseln sie Ursache und Wirkung.

      Auch ihrem – berechtigtem – Wunsch jene mögen ausbaden, was sie angerichtet haben, stimme ich uneingeschränkt zu. Aber nur ist der eigentliche Anstifter nicht das Merkel sondern die USA/Ostküste/das Tiefe Amerika/Wallstreet ... (synonym austauschbar). Und was halt das für uns – und alle europäischen Völker – so fatal ist: wenn Deutschland vor die Hunde geht, dann ist dies auch das Ende des Abendlandes und seiner Kultur.

      Selbst wenn dem Merkel, dem Kretin Schäuble und dem ganze Politgesindel der BRDDR hier eine Mitschuld zukommt, so können wir das „Auslöffeln“ dieser Suppe in Deutschland NICHT wirklich wollen. Denn wir löffeln auf jeden Fall mit – und werden uns dabei sehr verschlucken.

  3. blaubeerbaum (kein Partner)
    26. September 2015 09:34

    In der Kinderzeitschrift „Frösi“ stand im September 1967 folgendes „Gedicht“, wieder entdeckt von P.Miehlke im “Eulenspiegel” 4/12

    Text “Revolution von Oben”

    Ernst Thälmann, schreite du voran,
    ich lieb’ den Sozialismus,
    drum steh ich hier nun meinen Mann,
    weil Revanchismus weg muss.

    Schon lange will das rote Heer
    den Feind eliminieren.
    Ich brauch’ hierfür kein Schießgewehr –
    ich werd’ ihn infiltrieren!

    Ich werde Chef der BRD,
    – der Klassenfeind wird’s hassen! –
    und folg’ dem Plan der SED,
    sie pleitegeh’n zu lassen!”

    Angela Merkel

  4. Pennpatrik
    24. September 2015 16:58

    In Deutschland hat die erste Gemeinde Gemeindewohnungsmieter gekündigt, um Zuwanderer einzuquartieren.
    Die Enteignungswelle beginnt zu rollen ...

  5. Sensenmann
    23. September 2015 22:03

    Wie immer treffend und mit scharfer Analyse! Das kann nur Andreas Tögel!

    Übrigens schon 2006 erkannt und diskutiert. Ab Minute 45 wird's richtig interessant...

    https://www.youtube.com/watch?v=kZRnuHeqQjw

    • Andreas Tögel
      23. September 2015 22:33

      Danke für die Blumen!

      Gunnar Heinsohn (der im von Ihnen verlinkten Video die entscheidenden Wortmeldungen liefert) hat in seinem (von mir in meinem Beitrag empfohlenen Buch) die Bedeutung des "Youth Bulge" in allen Facetten beschrieben. Langer Rede kurzer Sinn: Wer viele Söhne produziert, kann die Welt erobern (und tut es auch). Wer aber bestenfalls gerade noch ein Kind hat, kann sich einen Krieg einfach nicht mehr leisten. Das versteht heute selbst der dümmste Muselmane und agiert entsprechend....

  6. Patriot
  7. simplicissimus
    23. September 2015 12:41

    Ich bin nach wie vor fassungslos, was auf EU-Ebene diskutiert wird - Kritik an 18 Staaten, aber nicht wegen des Durchmarschs, sondern wegen irgendwelcher idiotischen Aufnahmequoten, so als ob man damit nicht noch weitere Fluten ansaugen würde. Die EU-Dämlichkeit ist wirklich grenzenlos - ein Spiegelbild der Situation.
    Die EINZIGE Diskussion sollte ja sein WIE MAN DIE GRENZEN SOFORT SO DICHT WIE MÖGLICH kriegt, angefangen tief im Süden!
    Bei paralleler Aufnahme vernünftiger Schnellverfahren und Minimalversorgung der Wirtschaftsflüchtlinge in Lagern VOR der Grenze. Oder auf einer Insel.

  8. oberösi
    23. September 2015 11:48

    Auf den Punkt gebracht. Wer hätte sich vor einem Jahr gedacht, daß die aktuellen Ereignisse Raspails Dystopie "Heerlager der Heiligen" einholen, ja teilweise sogar überholen würden.
    Es braucht nicht allzuviel Phantasie, sich auszumalen, wo wir bei diesem Tempo des Fortschritts von "Menschlichkeit, Gleichheit und Gerechtigkeit für alle" in einem Jahr stehen werden.

  9. bagaude
    23. September 2015 11:29

    Absolut richtig!!
    Dazu eine staatliche Nötigung einer Kleinstadt in der Obersteiermark,die >50
    Flüchtlinge aufs Auge gedrückt bekam und zuvor mit einer Veranstaltung der
    Gemeinde (SPÖ ) plus Einpeitscher von Seiten der Caritas ,Zebra etc.verängstigt und mit getürkten Statistiken(?) verunsichert eine faire Diskussion unterdrückte hat ,dafür aber als quasi Schlusspostulat den aufgebrachten Bürgern ins Stammbuch hämmerte,dass es in Zukunft kein Mitteleuropa dh.kein Österreich wie bisher gelebt -geben wird weil wir das Glück haben Einwanderer mit einer eigenen Kultur begrüßen zu können und damit eine neue Geschichte geschrieben werden wird!!Danke -SPÖ und seine Helfershelfer!
    Die vielen Bürger ,die vom SPÖ nahen Betrieben jahrzehnte über gebühr bezahlt
    und verhätschelt wurden ,merken jetzt dass sie einen Bund mit dem Teufel machten und ergodessen Freiheit und Seele verkauften!!

  10. Camilla
    23. September 2015 10:25

    Aber ist das möglich, daß alles nur wegen Unverstand unserer Regierenden geschieht? Oder gibt es da doch von außen einen starken Willen, Europa
    zu destabilisieren und unsere Regierungen sind nur williges oder auch
    gezwungenes Werkzeug?
    Ich wehre mich immer gegen solche Ideen, aber sie kommen immer wieder.

    • M.S.
      23. September 2015 11:13

      @Camilla

      Berechtigte Frage! Auffällig ist jedenfalls der fast augenblickliche Beginn der Flüchtlingswelle, nachdem Merkl die bewußte Einladung ausgesprochen hat. So als ob die Flüchtlinge nur darauf gewartet hätten.

    • Cato
      23. September 2015 14:58

      Jedenfalls ist eine globale Interessenlage an einer Schwächung der Europäer nicht auszuschliessen.

      Wenngeleich die Manipulation des VW-Konzerns zu verurteilen ist und sofort weltweit verurteilt wird, so fehlt - wie Dr. Unterbegrer auch anmerkt - eine ähnliche Strenge bei US-amerikanischen und auch asiatischen Produkten.

      Eine weltweite Strategie - der sich VW allerings fahrlässig ausgeliefert hat - europäische Wirtschaftsimperien zu schwächen ist nicht aus den Überlegungen auszuschliessen.

    • Pennpatrik
      24. September 2015 17:02

      Natürlich. Wie sonst wäre Mölzer schon vor vielen Jahren auf die Idee der "Umvolkung" gekommen?
      Es geht definitiv darum, dem Nationalismus das Genick zu brechen und sei es durch die Schaffung eines Massenproletariats ohne jede Identität. Sie erinnern sich sicher noch an all die grauen Mäuse, die in den kommunistischen Staaten herumgelaufen sind.
      Das war damals ihr Ziel, ist heute ihr Ziel und wird für die Zukunft ihr Ziel bleiben.

    • F.V. (kein Partner)
      26. September 2015 18:08

      Cato,

      ... nicht auszuschließen ...

      Das war der einzige Zweck. Wir sind im Krieg, den die USA gegen Europa, insbesondere gegen Deutschland (wir immer inklusive) führen.

  11. Bob
    23. September 2015 09:33

    Danke Herr Tögel. Der Text ghört einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht.
    PS: Wo bleibt das Versprechen unserer Politiker nur 1000 syrische Flüchtlinge aufzunehmen, die christlichen Glaubens sind?

  12. Cato
    23. September 2015 07:59

    Ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu. Hervorragend formuliert. Alle Österreicher müssten sich bei Ihnen bedanken!

  13. Frusti
    23. September 2015 07:51

    Sehr geehrter Herr Tögel!
    Dürften Sie Ihre Artikel im Standard oder in der Furche veröffentlichen, könnten die selbstgefälligen Gutmenschenattitiüden etwas angekratzt werden. Aber so .........





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