Abschasseln statt argumentieren

Lesezeit: 6:00

Ein Mailwechsel offenbart die seltsame Verfasstheit einer bekannten linken Medienfigur. Man hat ja bestimmte Vorstellungen im Kopf, etwa von Chefredakteuren, wie denn so einer ist oder zumindest in Teilen sein sollte: gebildet und gerecht, logisch denkend, ausgleichend – eben all das, was man unter dem Begriff weise subsumieren könnte.

Was man keineswegs im Kopf hat ist, dass so einer den Leser beschimpfen und als Irren bezeichnen könnte. So aber geschehen beim Chef eines laut Selbsteinschätzung großen österreichischen Nachrichten-Magazins.

Nur dass das einmal groß war, jetzt aber nimmer, seit es einerseits zu einer Fachzeitschrift für Zeitgeschichte mutiert ist und andererseits mit immer reißerischeren, faktisch schlecht fundierten Aufmachern seine Glaubwürdigkeit zunehmend verspielt. Die Leserzahlen sinken dramatisch – denn als Bannerträger stramm linker (das liberal lassen wir jetzt einmal weg) Gesinnung hat der Falter übernommen, der zweifellos die echten „Intellektuellen und Künstler" sowohl anspricht als auch zu Wort kommen lässt. In besagtem Magazin dagegen trifft man auf keine neuen Ideen, keine neuen Journalisten, nichts Bemerkenswertes mehr, es dünstet sich im Saft vergangener Verdienste aus.

Unlängst: Ein Leser liest den Leitartikel des Chefredakteurs und findet darin wieder einmal, was sich seit Jahren durch das Heft und alle seine Schreiber zieht: Geballtes Hetzen gegen jene Gruppe, die selbst der „Hetze" beschuldigt wird. Der Leser greift zur Tastatur, zumal die chefredakteursche E-Mail-Adresse ja groß und fett dabeisteht und formuliert „Ein paar Fragen an einen Hetzer“ (zugegeben, auch nicht gerade die feine Klinge, aber grobe Keile auf grobe Klötze kann man doch schlagen, oder?).

Das Mail

  • die bisher abstinente SPÖ, die mit der FPÖ kopuliert
    passt diese Wortwahl zu Ihnen, Herr Chefredakteur?
  • eine Partei, die Hitler, den Zweiten Weltkrieg und die Judenvernichtung verherrlichte
    bitte wie, wann und wo?
  • das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte, das von österreichischem Boden seinen Ausgang gefunden (sic) hatte
    hat nicht Deutschland Österreich besetzt?
  • ekelhafte Figuren
    ist das nicht Stürmer-Stil?
  • eine elitenfeindliche Gruppierung
    sind das nicht eher die linken Gleichmacher-Studenten?
  • Strache führt einen Krieg gegen Administration, Gesetzgebung, Rechtsstaat
    bitte Belege dafür, oder leiden Sie einfach unter Paranoia?

Conclusio: Hetze von Rechts? Mag sein. Hetze von Links. Ist auch.

Die Antworten

Eine Antwort kommt umgehend, innerhalb Stundenfrist, und besteht aus einem einzigen Satz, einem Kreisky-Zitat:
Lernen Sie Geschichte, Herr Redakteur!

Darauf mailt der Leser:
Vielen Dank für die Antwort, aber halt ein bissl dünn. Erstens kann ich das nur zurückgeben. Und zweitens könnte man von einem Qualitäts-Redakteur schon etwas mehr erwarten als hysterisches Antifa-Geschwurbel. Nämlich Fakten, Fakten, Fakten.

Darauf wieder eine Ein-Satz-Antwort:
woraus nährt sich ihr problem eigentlich?

Äh, welches Problem? Hat einer, der Fragen stellt und abweichende Meinungen vertritt, ein Problem? Wollen Sie mich zum Psychiater schicken? Für verrückt erklären?

Die Antwort:
ich dachte eher an therapeuten als an psychiater.

Letztes Mail des Lesers:
Gut. Auf diesem Niveau wollen wir uns nicht weiter unterhalten. ist auch nicht lustig, selbst wenn es so gemeint ist. danke für Ihre Aufmerksamkeit

Aber der Chef muss natürlich das allerletzte Wort haben. Und das ist der medizinische Code für „narzisstische Persönlichkeitsstörung":
ICD10 F60.8 LG Rai

Der Leser ist baff, er konnte sich derartige Äußerungen eines ordentlichen österreichischen Chefredakteurs bis dato nicht vorstellen.

Das Interview

Es bereitet nicht wirklich Freude, im Privat- und Seelenleben eines Menschen herumzuwühlen, aber veröffentlicht ist halt nun einmal veröffentlicht, und so findet man in einem Interview, das jener Schreiber vor Jahren der Zeitschrift Woman gegeben hat (einmal gut, dass das Internet nichts vergisst) Äußerungen, die dessen seltsames Verhalten erklären. Nämlich eine lange und breite Auslassung über eine „somatoforme Störung", die in die Feststellung mündet:

Der erste Mensch, dem ich vollends vertraue, ist meine Analytikerin.

Und weiter – nach einer Aufzählung einer Reihe von Freundinnen aus der Prominenz seitens der Interviewerin kommt als Antwort auf die Frage „Gab es auch mal eine Unbekannte?" dieses Statement:

Klar. Das klingt, als wäre ich ein Trophäenjäger. Es ist ja eher naheliegend, dass ich zur Trophäe werde. Ich frage mich oft: Was wird da eigentlich an mir geliebt? Der Erfolg, die geborgte Macht, ein dummes italienisches Auto oder ich als Mensch!? Erst letztens meinte eine Bekannte: „Natürlich liebt man an dir die Macht!" Das war eine notwendige Erinnerung daran, dass das, wofür ich geschätzt werde, eine sehr komplexe Sache ist. Ich muss mich permanent darauf vorbereiten, dass meine Position, meine Gage oder auch das Gegrüßtwerden auf der Straße von einem Tag zum anderen weg sein kann.

So viel zur Psyche eines ehrenwerten Chefredakteurs. Wenn das nicht Narzissmus par excellence ist! Der noch dazu vom Narziss selbst wörtlich bestätigt wird:

Ich bin nun gelassener. Nehme mich an, aber nicht mehr auf narzisstische Weise, wo man nur nach Perfektion strebt und schauspielert.

Fazit: Die Störung des Schreibers also als die Störung des Lesers. Die Hand in Hand geht mit entsprechendem Realitätsverlust. Denn erwähnte Macht kann sich nur auf seine Redaktion beziehen. Die Funktion des meinungsmächtigen linken Fähnleinführers hat der Chef zusammen mit seinem Blatt jedoch schon längst an Kollegen wie Armin Thurnher oder Alexandra Föderl-Schmid abgegeben, und bezeichnenderweise taucht er kaum mehr in den elektronischen Medien auf, nicht in Talkshows, nicht in der Pressestunde, nur in bezahlter TV-Werbung für sein Blatt. Insofern bereitet er sich vielleicht nicht zu Unrecht auf das Nicht-mehr-Gegrüßtwerden vor.

Eine Ausnahmeerscheinung

Nun weiß man, was sich im Kopf des Schreibers abspielt, dass derartige Verhaltensauffälligkeiten wohl ihren Grund haben, und man könnte sogar für eine solch entwaffnende Ehrlichkeit fast Verständnis aufbringen. Der Punkt ist nur: Ein durchschnittlicher Leser setzt sich nicht hin und recherchiert nach, warum es zu derartigen Ausfällen – im doppelten Wortsinn – kommen konnte. Er will einfach nur konkrete Antworten auf für ihn berechtigte Fragen zu in keiner Weise und Zeile belegten Behauptungen, nicht mehr und nicht weniger. Er ist bereit zu jeder Diskussion, aber nicht auf der Folie der Psyche, sondern der Fakten.

Gott sei Dank ist der, um den es hier geht, die Ausnahme unter den Chef- und anderen Redakteuren, auch unter den linken. Denn auch die erinnern sich noch an die Zustände in der glorreichen Sowjetunion, wo Dissidenten in Nervenkliniken verbracht wurden. Trotz der Psycho- und Sozio-Theorielastigkeit, in die sich die moderne Linke verstrickt hat. Nur einer scheint das nicht zu checken. Einer der meint, dass die primitivsten Regeln des Anstands für ihn nicht gelten.

Dr. Angelo Peer. Aufgewachsen in Innsbruck. Studium der Sprachwissenschaft. Seit 40 Jahren schreibend in Werbung/PR/Journalismus tätig.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2015 06:12

    Zeit, daß den linken aufgeblasenen Gockeln einmal der Spiegel vorgehalten wird, damit sie erkennen, daß sie selbst genau das verkörpern, was sie im Dünkel ihrer gerade noch bestehenden Macht vielen anderen vorwerfen. Um sich an der Macht zu halten. Widerlich. antiFaschistInnen halt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2015 08:12

    ICD10 F60.8

    Meine Güte, seit das Profil so knapp vor dem Konkurs steht und sie dem Rainer seinen schönen Leasingferrari wieder weggenommen haben sind seine ständigen Begleiter Koks, Alkohol, die Angst seine Freundin zu verlieren und die Angst sich seine neue Wohnung, die neue Freundin wollte nicht nur einen Urlaub in Laos sondern auch nicht mehr in der Wohnung in der Herrengasse leben in der er die vielen Vorgängerinnen von ihr gefickt hat, nicht mehr leisten zu können.
    Da ist nicht nur die o.a. Störung, die hat ihm vermutlich ein anderer an den Kopf geworfen, sondern auch dieses ICD-10 F41.0 eine logische Sache.
    Nicht umsonst wird in der Szene mit "Der Rainer hat fertig" gegrüßt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2015 12:57

    Wer Fragen stellt, kann dämliche Antworten erhalten, mit denen sich der Antworter bloßstellt!
    Also danke für diese dümmlichen Antworten des Chefredakteurs!

    Aber eines verstehe ich nicht. Warum wird in diesem Artikel so ein Eiertanz um den Namen des Redakteurs und des Blattes gemacht?

    Warum seinen Namen schonen?
    Für seinen guten Ruf ist der Redakteur einzig selbst verantwortlich.

    Mag sein, dass einige wenige wissen, wer gemeint ist, aber viele nicht und Hr. Google schon gar nicht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2015 16:21

    Wenn Herr Chefredakteur Rainer von der Zeitschrift PROFIL seine Mail mit
    ICD10 F60.8 LG Rai
    unterschreibt, dann wissen medizinisch interessierte Leute gleich seine Diagnose, welche lautet:
    Sonstige spezifische Persönlichkeitsstörung.
    "LG" steht für Liebe Grüße und "Rai" für Rainer.
    Alles klar?

  5. Ausgezeichneter KommentatorCharlotte
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2015 22:30

    Massive Selbstüberschätzung ist leider nicht die Ausnahme unter Chef- und sonstigen Redakteuren. Auch nicht der respektlose bis diffamierende Umgang mit Menschen die ihren linken Mainstreamjournalismus und linken Meinungsterror nicht schätzen. Hier zeigt sich die mangelnde Intellektualität die sie glauben im Übermaß zu besitzen.
    Aber gelbe Socken, Gel im Haar und die Folgen der pubertären Akne im alten Gesicht sieht nur einer als wirksames Werbemittel für ein politisches Magazin.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2015 08:12

    ICD10 F60.8

    Meine Güte, seit das Profil so knapp vor dem Konkurs steht und sie dem Rainer seinen schönen Leasingferrari wieder weggenommen haben sind seine ständigen Begleiter Koks, Alkohol, die Angst seine Freundin zu verlieren und die Angst sich seine neue Wohnung, die neue Freundin wollte nicht nur einen Urlaub in Laos sondern auch nicht mehr in der Wohnung in der Herrengasse leben in der er die vielen Vorgängerinnen von ihr gefickt hat, nicht mehr leisten zu können.
    Da ist nicht nur die o.a. Störung, die hat ihm vermutlich ein anderer an den Kopf geworfen, sondern auch dieses ICD-10 F41.0 eine logische Sache.
    Nicht umsonst wird in der Szene mit "Der Rainer hat fertig" gegrüßt.


alle Kommentare

  1. Zraxl (kein Partner)
    01. Juli 2015 09:29

    "Der Leser ist baff, er konnte sich derartige Äußerungen eines ordentlichen österreichischen Chefredakteurs bis dato nicht vorstellen."

    Bitte nicht bös sein, aber Sie haben vielleicht wirklich ein Problem. ICD-Klassifizierung kann ich Ihnen zwar keine nennen, aber irgendwas an Ihrer Realitätswahrnehmung scheint ein ganz klein wenig problematisch zu sein.

    Im Ernst: Das Profil ist ein allgemein anerkanntes Qualitätsmedium und seine journalistische Qualität unterscheidet sich durch nichts von Standard, Presse, ORF, Kurier, OÖ-Nachrichten, etc. Die Qualitätsmedien haben halt nun einmal jene Qualität, die Sie hier mit Recht kritisieren.

  2. Tik Tak (kein Partner)
    01. Juli 2015 08:12

    ICD10 F60.8

    Meine Güte, seit das Profil so knapp vor dem Konkurs steht und sie dem Rainer seinen schönen Leasingferrari wieder weggenommen haben sind seine ständigen Begleiter Koks, Alkohol, die Angst seine Freundin zu verlieren und die Angst sich seine neue Wohnung, die neue Freundin wollte nicht nur einen Urlaub in Laos sondern auch nicht mehr in der Wohnung in der Herrengasse leben in der er die vielen Vorgängerinnen von ihr gefickt hat, nicht mehr leisten zu können.
    Da ist nicht nur die o.a. Störung, die hat ihm vermutlich ein anderer an den Kopf geworfen, sondern auch dieses ICD-10 F41.0 eine logische Sache.
    Nicht umsonst wird in der Szene mit "Der Rainer hat fertig" gegrüßt.

    • Tagebuchleser (kein Partner)
      01. Juli 2015 10:02

      DANKE!
      - sie haben es auf den Punkt gebracht und der Autor soll sich damit trösten -
      Giga-Narzisse wie dieser selbstgefällige Links-Fascho sind nicht einfach zu ertragen, aber was soll man sich auch anderes erwarten.

      *take_it_easy*

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. Juli 2015 13:02

      Weils wahr ist.

      Das letzte Mal, daß jemand mit dem Typ ansatzweise Mitleid hatte war, wie er sich regelmäßig, halb angezogen, im Unger & Klein mit Grappa zugeschüttet hat, während sich ein paar Stockwerke weiter oben seine Putzfrau bemüht hat, die eine, die leider länger länger geblieben war als erwartet, davon abzuhalten der anderen, die leider früher gekommen ist als erhofft, die Haare auszureissen.
      Oder, noch schlimmer, sich die beiden darüber ausgetauscht haben, wie seine Performance im Bett war und ob er ohne Alkohol und andere Rauschmittel vielleicht sogar ohne chemische Hilfe einen hoch bekommen hätte.
      Damals konnte man über den Typ noch lachen.

    • segstes (kein Partner)
      01. Juli 2015 17:45

      Der Artikel von Dr. Peer war schon aufschlußreich genug (wieso hab ich gleich an diesen bestimmten Chefredakteur gedacht, an den richtigen? es gibt doch so viele Chefredakteure), aber die Zusatzinformation von Tik Tak ist noch aufschlußreicher. Kennen Sie den näher? Ist er wirklich so grauslich?

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. Juli 2015 19:14

      segestes,

      ich habe den eine Zeit am Rande gekannt aber sein Umfeld kenne ich noch viel besser.
      Um den kommt man in Wien kaum herum wenn man ein wenig intensiver mit Medien zu tun hat, das habe ich auch am Rande weil ein Teil der Akteure in diesem Bereich Freunde und Studienkollegen von mir sind.
      Der Rainer hat eine Zeit lang halbwegs Erfolg gehabt und diesen in vollen Zügen genossen.
      Da hat er fast jede Nacht eine andere aus der Medien- und Werbebranche in seine Wohnung in der Herrengasse abgeschleppt und am nächsten Tag konnte man sich seine Version seiner Triumphe beim Mittagessen anhören, zumeist ob man wollte oder nicht oder auch nur ein paar Tische weiter saß.
      Die meisten hat er mit damit auf die Besetzungscouch gebracht, indem er ihnen eine Karriere versprochen hat die sie dann ehh nicht gemacht haben.
      Ein paar Tage danach konnte man sich dann sehr oft die Geschichte von der Gegenseite her anhören, zumeist nicht sehr freundlich.
      Aber seit die Branche nicht mehr boomt sind seine besten Zeiten vorbei.
      Und ja, der ist so grauslich und genau so ein Egoist wie er beschrieben wird.

  3. Charlotte
    30. Juni 2015 22:30

    Massive Selbstüberschätzung ist leider nicht die Ausnahme unter Chef- und sonstigen Redakteuren. Auch nicht der respektlose bis diffamierende Umgang mit Menschen die ihren linken Mainstreamjournalismus und linken Meinungsterror nicht schätzen. Hier zeigt sich die mangelnde Intellektualität die sie glauben im Übermaß zu besitzen.
    Aber gelbe Socken, Gel im Haar und die Folgen der pubertären Akne im alten Gesicht sieht nur einer als wirksames Werbemittel für ein politisches Magazin.

  4. Gerhard Pascher
    30. Juni 2015 16:21

    Wenn Herr Chefredakteur Rainer von der Zeitschrift PROFIL seine Mail mit
    ICD10 F60.8 LG Rai
    unterschreibt, dann wissen medizinisch interessierte Leute gleich seine Diagnose, welche lautet:
    Sonstige spezifische Persönlichkeitsstörung.
    "LG" steht für Liebe Grüße und "Rai" für Rainer.
    Alles klar?

  5. Anonymer Feigling
    29. Juni 2015 12:57

    Wer Fragen stellt, kann dämliche Antworten erhalten, mit denen sich der Antworter bloßstellt!
    Also danke für diese dümmlichen Antworten des Chefredakteurs!

    Aber eines verstehe ich nicht. Warum wird in diesem Artikel so ein Eiertanz um den Namen des Redakteurs und des Blattes gemacht?

    Warum seinen Namen schonen?
    Für seinen guten Ruf ist der Redakteur einzig selbst verantwortlich.

    Mag sein, dass einige wenige wissen, wer gemeint ist, aber viele nicht und Hr. Google schon gar nicht.

    • de Voltaire
      29. Juni 2015 15:01

      Vielleicht hat Ihr Hr. Google einfach das falsche Profil?

    • de Voltaire
      29. Juni 2015 15:05

      "... falsche Benutzerprofil eingestellt" sollte es heißen ... (sorry)

    • caruso
      29. Juni 2015 19:40

      Herr Google weiß (fast) alles:

      Suchen Sie mal nach:
      abstinente SPÖ, die mit der FPÖ

    • Anonymer Feigling
      30. Juni 2015 08:21

      @ caruso

      >> Suchen Sie mal nach: abstinente SPÖ, die mit der FPÖ

      Genau das ist es, was ich meine.

      Warum sind die Linken solche linken Agenten und schreiben bei jeder Gelegenheit, die sich gibt, gleich in großen Lettern FPÖ darüber, ob's stimmt oder nicht?

      Und warum sind die Rechten so recht schaffende Menschen und zögern, das Kind beim Namen zu nennen, auch wenn sie alle Beweise schriftlich haben?

      Stattdessen muss man erst Suchmaschinen bemühen. Viele tun das nicht und so kommt die Botschaft nicht an.

  6. simplicissimus
    29. Juni 2015 06:12

    Zeit, daß den linken aufgeblasenen Gockeln einmal der Spiegel vorgehalten wird, damit sie erkennen, daß sie selbst genau das verkörpern, was sie im Dünkel ihrer gerade noch bestehenden Macht vielen anderen vorwerfen. Um sich an der Macht zu halten. Widerlich. antiFaschistInnen halt.





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