Der große Austausch drucken

Lesezeit: 10:00

Das Thema gleicht einem politischen „Minenfeld“. Alles wird getan, um es zu umschiffen. Die politische Kaste hat mittlerweile ein ganzes „PC-Wörterbuch“ entwickelt, um es beredt zu verschweigen. Es geht um das Phänomen des „Großen Austauschs“, wie es der französische Literat Renaud Camus vor wenigen Jahren begrifflich gefasst hat. Mit „Le grand remplacement“ beschrieb er die gigantische, einmalige Entwicklung, die heute in Europa stattfindet und von der offiziellen Politik so gut wie verschwiegen oder als Randthema abgehandelt wird.

Der Große Austausch ist die Konvergenz aus zwei unwiderlegbaren Entwicklungen:

  • Es gibt seit dem „Pillenknick“ in den Sechziger Jahren in Österreich eine drastisch fallende Geburtenrate.
  • Es gibt ebenso seither eine nie dagewesene Masseneinwanderung nach Österreich und Europa.

Beide Entwicklungen führen zu einem regelrechten „Austausch“ der gewachsenen Bevölkerung mit Einwanderern. Eine Frau mit österreichischem Pass (Eingebürgerte sind dabei schon eingerechnet) bekommt im Schnitt nur 1,3 Kinder. Damit wird die österreichische Bevölkerung mit jeder Generation um ein Drittel bis um die Hälfte weniger. 

Trotzdem „wächst“ unsere Bevölkerung laut Medienberichten angeblich jedes Jahr. Es zeigt sich: Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wirklichkeit Bevölkerungsimport. Die Zahlen belegen das überdeutlich: Im Jahr 2013 wanderten 60.720 Ausländer nach Österreich ein und 5.992 Österreicher ins Ausland ab. Bei der Gegenüberstellung von Geburten und Todesfällen verzeichneten die Österreicher in diesem Jahr überdies ein Minus von 10.545, während bei Ausländern ein Plus von 10.349 bilanziert wurde.

Kombiniert man nun Wanderungssaldo und Geburtenbilanz ergibt das folgende Zahlen: Österreichs Bevölkerung schrumpfte um 16.537 Menschen, Nicht-Österreicher wurden um 71.069 Menschen mehr. Hier ist allerdings zu beachten, dass wir nur von Staatsangehörigkeit sprechen und „Österreicher mit Migrationshintergrund” noch gar nicht eingerechnet sind. Die Zahlen würden ansonsten noch drastischer aussehen. Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie immer gegeben hat: Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Österreich und Europa.

Jede Stunde wandern circa fünf Menschen nach Österreich ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 130. Die Zahlen steigen Jahr für Jahr. Die Österreicher selbst werden immer weniger und immer älter und mit der Zeit durch die fremden Einwanderer ersetzt.

„Bevölkerungswachstum" ist ein Codewort für Bevölkerungsaustausch

Heute haben rund 27,8 Prozent aller Österreicher einen „Migrationshintergrund“. Bei der Jugend ist dieser Anteil wesentlich höher als bei den Alten. In Wien haben bereits rund 65 Prozent aller 0-4 Jährigen einen „Migrationshintergrund“. Insgesamt stellen die Einwanderer in Wien fast die Mehrheit. Die Stadt ist insgesamt „gekippt“, ganze Bezirke sind bereits ausgetauscht. Das steht uns in ganz Österreich bevor. Vor dem Großen Austausch kann man nicht in eine andere Gegend oder Stadt wegziehen. Es geht hier um mathematische und demographische Gewissheiten, vor denen man nicht weglaufen kann.

Die Bevölkerungs-„Mehrheit“, die wir derzeit (noch) haben, besteht mehrheitlich aus Pensionisten. Es sind, so hart das klingen mag, „Reste“, die nur mehr abgebaut werden und in wenigen Jahrzehnten weggestorben sind. Das Gros der Österreicher wird keine Kinder mehr zeugen, keine großen Projekte mehr starten und keine großen Veränderungen bewirken. Die „Mehrheit“ steht mit einem Bein in der Pension. Ihre Gedanken kreisen daher auch hauptsächlich um die Sicherheit der Rente. „Nur keine Experimente“. Jeder Politiker, der „Sicherheit und Ruhe“ verspricht, kann sich daher auch ihrer Stimmen sicher sein. Doch was ist das Schicksal der jungen Österreicher „ohne Migrationshintergrund“?

Sie betrifft die verantwortungslose Politik und das große Verschweigen unmittelbar. An der verlogenen Sprache vom österreichischen „Bevölkerungswachstum“, das es gar nicht gibt, zeigt sich nur exemplarisch eine ganze Industrie an Beschwichtigern, Verschweigern und Zivil-Inquisitoren.

Sie wachen seit Jahrzehnten über die politischen Debatten. Jeder, der den Großen Austausch in seiner ganzen Dramatik anspricht, wird sofort als „Extremist“ diffamiert und aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. Stattdessen wird in einer fast kultischen Einstimmigkeit nach wie vor das gescheiterte Multikulti-Konzept und die Lüge der „Integration“ beschworen.

Warum Lüge?

Integration ist definitionsgemäß das Einfügen einer Minderheit in eine Mehrheit. Ebenso wie Assimilation erfordert Integration, wie uns alle historischen Beispiele zeigen, eine stabile Bevölkerungsmehrheit mit einer klaren Leitkultur. Heute haben wir weder das eine noch das andere. Auch die gemäßigte und kontrollierte Einwanderung kulturell verwandter Nachbarn, die die Integration und Assimilation etwa im Habsburgerreich ermöglichte, steht im scharfen Kontrast zur heutigen Masseneinwanderung von Nichteuropäern.

Jeder kann diese politisch korrekte Verschweigungs- und Vertuschungsindustrie tagtäglich erleben. Es reicht oft ein Wort des Zweifels an der heiligen Kuh des „bunten Multikulti-Miteinander“, ein Satz des Bedauerns über die Zerstörung unserer Identität, um als „Extremist“ oder gar „Nazi“ abgestempelt zu werden.

Das ist einerseits erschreckend und beängstigend. Es zeigt uns aber auch klar: der Große Austausch ist kein „Zufall“, keine neutrale „Naturkatastrophe“, die über uns hereinbricht. Er ist gewollt, zugelassen und geplant. Jedes scheinbare Argument, ob humanistischer oder wirtschaftlicher Provenienz, für die zügellose Masseneinwanderung entpuppt sich bei näherer Überprüfung als Phrase. Überall gibt es klare und sinnvollere Handlungsalternativen, wie es nicht zuletzt das australische Modell zeigt.

Weder wirtschaftlich noch kulturell ist der Große Austausch langfristig gesehen eine „Bereicherung“. Er bringt auch den massenhaft importierten Fremden und ihren Herkunftsländern am Ende nichts.

Wer profitiert von ihm und wer ist für ihn verantwortlich? Es sind die „Multikultis“ in Medien, Bildung, Wirtschaft und Politik, die wissentlich und willentlich unsere Identität abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Austausch voranzutreiben und das österreichische Volk stumm und dumm zu halten.

Sie profitieren kurzfristig und unmittelbar von der Flut an Masseneinwanderung. Ob als importierte Wählerstimmen, billige Reservearmee an Arbeitern, oder Schmiermittel für die Asylindustrie – gewisse Kreise leben gut vom Großen Austausch. Diejenigen, die seine Folgen tragen müssen, die fremd im eigenen Wohnblock, der eigenen Straße und eigenen Stadt werden, die Arbeiter, der Mittelstand, die schweigende Mehrheit, werden zum Dank noch als „Rassisten“ beschimpft, wenn sie dagegen protestieren.

Alle Umfragen zeigen uns jedoch klar: ein Großteil der Österreicher ist gegen den Großen Austausch und seine „Nebeneffekte“ wie Islamisierung, Überfremdung, Migrantenkriminalität und so weiter. Wie schafft es eine kleine, ideologisierte Minderheit, dieser Mehrheit eine Politik aufzuzwingen, die sie am Ende zerstören wird?

Einzig und allein, indem sie sie unwissend hält und ein Klima der Angst erzeugt. Alle klaren Zahlen zum Austausch und – viel wichtiger – alle klaren Konsequenzen dieser Entwicklung werden verschwiegen oder vertuscht. Allein das Ansprechen dieser Entwicklung, allein der nüchterne Satz: „Die Österreicher werden zur Minderheit im eigenen Land“ wird bereits als „rechtsextremer Rassismus“ ausgelegt.

Unwissenheit und Angst sind die beiden Faktoren, die seit Jahrzehnten dafür sorgen, dass die schweigende Mehrheit schweigend bleibt. Wird sie schweigen bis sie zur Minderheit im eigenen Land geworden ist?

Der Große Austausch zerstört so auch (schleichend) die Möglichkeit der Österreicher, diese Multikulti-Politik per Mehrheits-Votum abzuwählen. Irgendwann könnte „demokratisch“ korrekt sogar eine islamische Mehrheit in Österreich islamische Gesetze beschließen.

Unsere Generation wird alle Folgen dieses wahnsinnigen sozialen Experiments namens Multikulti vollumfänglich erleben, wenn nicht sofort etwas dagegen getan wird. Und alle Erfahrungen, die wir österreich- und europaweit mit Multikulti und Islamisierung in den Städten und Bezirken gemacht haben, die bereits ausgetauscht sind, zeigen uns: das ist keine Zukunft, die man ernsthaft für sich und seine Kinder wollen kann.

Was genau geschehen wird, ist nicht vorhersagbar. Ob und wann es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen, echten Scharia-Zonen, etc kommen wird, ist nicht zu sagen und „politische Prophetie“ ist nicht mein Anliegen.

Wir müssen es aber klar aussprechen und es uns ins Bewusstsein treten lassen: Für uns als Österreicher ohne Migrationshintergrund als „indigene Europäer“ gibt es im eigenen Land und Kontinent keine Zukunft mehr. Wir wurden von Medien und Politik über diese Tatsachen unser Leben lang belogen und hinwegtäuscht. Das radikalste und unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes und unserer Kultur wurde uns verschwiegen. Diese Tatsache müssen wir uns bewusst machen. Sie muss unser Denken und unser Tun entscheidend verändern. Wenn wir nicht den Zustand ändern, wird der Zustand uns ändern.

Was können wir gegen den Großen Austausch tun?

In der Benennung der Verantwortlichen und ihrer „Waffen“ ist bereits der erste Schritt getan. Es geht nicht „gegen Ausländer“, „gegen Asylanten“ oder „gegen Moslems“. Erkennt man das große Ganze, so bleibt nur ein Schluss: Nicht die, mit denen wir ausgetauscht werden, sondern die, die uns austauschen sind die Verantwortlichen und unsere „Gegner“. Die Multikultis in Politik, Medien und Wirtschaft müssen ausgetauscht werden, bevor sie in ihrer grenzenlosen Dummheit das Volk austauschen.

Jeder Einzelne kann in diesem Kampf gegen den Großen Austausch eine Rolle spielen. Es geht darum, die Unwissenheit über die Entwicklung, sowie die Angst vor Diffamierung abzubauen. Bevor irgendeine Trendwende eingeleitet werden kann, muss es zuerst eine freie und offene Debatte über die Probleme geben! Genau hier ist jeder von uns mitverantwortlich. Wir alle gestalten und erhalten den „öffentlichen Diskurs“, Tag für Tag, Wort für Wort (und Post für Post) mit.

Wir selbst müssen mit gezielter Informationsarbeit und Widerlegung des „Nazivorwurfs“ einer freien und neutralen Debatte über den Austausch und seine Folgen Raum schaffen. Dazu gilt es, so oft und so gut es geht, drei grundlegende Dinge klar zu machen:

  1. Der Große Austausch findet unwiderlegbar statt. Er ist eine statistische Tatsache.
  2. Er verursacht gewaltige soziale, wirtschaftliche und kulturelle Probleme und Risiken, die auf lange Sicht nicht zu verantworten sind und zum Untergang unserer Identität führen werden.
  3. Das Ansprechen und Kritisieren des Großen Austauschs hat nichts mit „Fremdenfeindlichkeit“, oder gar „Rassismus“ zu tun.

Es ist das Recht eines jeden Volkes, über seine Zukunft zu entscheiden und selbst zu bestimmen, ob und in welchem Ausmaß es Einwanderung zulassen will. Gerade die lauten Stimmen vieler Kritiker des Austauschs, die selbst „Migrationshintergrund“ haben (wie etwa Akif Pirincci) zeigen, dass es hier nicht um einen „Extremismus“, sondern um die Wiederherstellung eines gesunden Maßes geht.

Echte Vielfalt, echte Bereicherung, echten Pluralismus kann es nur geben, wenn wir uns zuallererst selbst respektieren und unser Dasein erhalten. Die Verteidigung des Eigenen ist nicht Gegensatz, sondern die Voraussetzung jeder Achtung des Anderen. Es geht jedem, der gegen den Großen Austausch eintritt, der die Lügen der Politik über Multikulti und Integration entlarvt und ihre „Nazikeule“ widerlegt, nicht darum unser Land hermetisch abzuriegeln, oder gar unsere eigene Kultur über andere zu stellen.

Wir, die Jugend ohne Migrationshintergrund, wollen einfach eine Zukunft für uns in unserer eigenen Heimat. Wir sind in dem Glauben aufgewachsen, dass Österreich das Land der Österreicher ist und dass das auch so bleiben wird. Irgendwann haben wir erkannt, dass wir getäuscht wurden, dass alles, worauf wir uns verlassen haben, falsch war. Ja, Österreich war das Land der Österreicher, aber wenn wir uns jetzt nicht wehren, aufstehen und den Mund aufmachen, wird es das bald nicht mehr sein.

Martin Sellner (Jahrgang 1989), Student der Rechtswissenschaft und Philosophie (BA) in Wien, schreibt u.a. bei der Sezession und betreibt einen Internet-Versand.
Er engagiert sich bei der Identitären Bewegung Österreich, welche am 6. Juni 2015 in Wien eine Kundgebung gegen den „Großen Austausch“ veranstalten wird.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2015 21:38

    Danke, dass Sie sich für die Zukunft Österreichs engagieren!

    In den Statistiken wird ja auch immer nur noch von "Einwohnern" geschrieben - und nicht mehr von Österreichern oder Wienern ...

    Fremd im eigenen Land, einer kulturellen und ethnischen Minderheit zugehörig - das ist wird das Schicksal der Österreicher sein.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Loräntz
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2015 22:16

    Grossartiger Beitrag - wohl wert ans Tor der Warthburg geschlagen zu werden. Ein Lichtblick in der Düsternis des Untergangs.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlenz
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2015 14:26

    Servus Martin,

    gratuliere zu dieser exzellenten Analyse. Ich wollte, du hättest nicht recht.
    Das Traurige an der Geschichte ist die Tatsache, dass der Prozess nicht mehr umkehrbar ist. Wir können nur dasitzen und agieren wie das Kaninchen, das auf die Schlange starrt, die ihm das Verderben bringt.
    Es nützt ja nicht einmal etwas, die Verantwortlichen (die PC-Ideologen, die linksgrünen Gutmenschen, etc.) für die Misere zur Verantwortung zu ziehen (wenn dies möglich wäre), da der Zug schon mitten auf der eingleisigen Strecke ist, und dem Gegenzug unaufhaltsam entgegenschießt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2015 11:14

    Großartiger Beitrag und Danke für das Engagement. Ich befürchte nur, dass die heutigen linken Nazis mit ihnen umgehen werden wie die früheren mit den Geschwistern Scholl.

  5. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2015 09:10

    Ein ausgezeichneter Beitrag von Martin Sellner, der es wert ist verbreitet zu werden. Wie konnte es soweit kommen? Nur ein paar Schlagwörter in aller gebotener Eile.

    - Saturiertheit, allgemeine Dekadenz
    - Gier der Wirtschaft nach billigen Arbeitskräften
    - Weiberherrschaft
    - falsch verstandenes Christentum
    - träge und feige Priester
    - Massendemokratie
    - Sozialismus

    Über jeden Punkt könnte man lange diskutieren und es wurde hier auch schon oft darüber geschrieben. Es wird nicht mehr viel übrig bleiben von Österreich und dessen Einheimischen. Dann werden auch die Proponenten des Multikultiwahns von den Grünen und Sozialisten die Folgen am eigenen Leib spüren. Es wird wohl kein Stein in Europa auf dem anderen bleiben. Ich hoffe, dass die Menschen dann die Sozialisten und Grünen zum Teufel jagen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2015 14:49

    Schulen haben bereits - vor allem in Wien - Drittewelt-Niveau. Die altösterreichische Bevölkerung wird vom geförderten Wohnbau verdrängt. Kassenordinationen, Krankenhäuser, Ambulanzen, Sozialämter werden regelrecht gestürmt. Die Sozialbugets explodieren.

    Und nun noch raus aus den Altenheimen, raus aus den Turnsälen, raus aus den Vereinsheimen, raus aus den Studentwohnungen - man braucht Platz für die illegalen Einwanderer:

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/studenten-raus-asylbewerber-rein/

  7. Ausgezeichneter KommentatorFrusti
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2015 07:55

    Je mehr sich der Pazifismus in unseren Köpfen breit gemacht hat, desto ungenierter konnte der Bevölkerungsaustausch bewerkstelligt werden. Wenn nationales Selbstbewusstsein vorhanden ist - in Westeuropa leider verpönt - kann dieser Prozess sehr wohl umgekehrt werden. Das haben auch manche betroffene postsowjetische Staaten bewiesen, die die Russen aus ihren Ländern zurückdrängen konnten. Für Demokratie und Freiheit muss permanent gekämpft werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorErich_47
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2015 11:06

    Die Politiker können deshalb so täuschen, weil diese Entwicklungen in den typischen Landgemeinden nicht bemerkbar sind. Wenn sich der Bad Gasteiner Bürgermeister gegen weitere Asylanten stemmt, dann erfährt er, dass das dann ja nur 2,4% seiner Bevölkerung ergibt. Wenn kein Fremder im Ort untergebracht ist (also 0,00% "Flüchtlinge" im Ort) dann "ist das Ganze doch eh nicht so arg" - was man nicht sieht und selber spürt, existiert heute nicht. Nur morgen kann es zu spät sein.

    Dass die eigenen Steuern immer kräftiger in diese Richtung fließen merkt man auch kaum. Und wer will schon als "Menschenverachter" gelten?

  2. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    3x Ausgezeichneter Kommentar

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  1. peter789 (kein Partner)
    09. Juni 2015 17:38

    Die Identitären haben echt gute Leute!

  2. Le Monde
    05. Juni 2015 14:49

    Schulen haben bereits - vor allem in Wien - Drittewelt-Niveau. Die altösterreichische Bevölkerung wird vom geförderten Wohnbau verdrängt. Kassenordinationen, Krankenhäuser, Ambulanzen, Sozialämter werden regelrecht gestürmt. Die Sozialbugets explodieren.

    Und nun noch raus aus den Altenheimen, raus aus den Turnsälen, raus aus den Vereinsheimen, raus aus den Studentwohnungen - man braucht Platz für die illegalen Einwanderer:

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/studenten-raus-asylbewerber-rein/

  3. Onkel Hans (kein Partner)
    05. Juni 2015 13:17

    Wenn diese Entwicklung ganz Europa erfasst, ist vermutlich nicht nur die Blödheit unserer SPÖVP-"Eliten" schuld, auch wenn diese für Österreich allein eine hinreichende Erklärung wäre ;-)

    Also fragen wir: Cui bono?

    Ich sehe eigentlich nur die VSA.

    Dass die BRD vor Jahrzehnten nicht Portugiesen, sondern Türken importiert hat, geht ja glaublich unbestritten auf VS-Einflussnahme zurück. Dass wir das Ausbluten der Kaufkraft unserer Währung via Griechenland etc dem Druck der VSA und deren geopolitischen Interessen verdanken, weiß auch jeder durchschnittlich aufmerksame DWN-Leser. Dass die österreichischen marktbeherrschenden Blattln und Parteien VS-Lizenzparteien und -zeitungen sind, kann ...

    • Onkel Hans (kein Partner)
      05. Juni 2015 13:25

      Fortsetzung:

      ... man sogar auf Wikipedia nachrecherchieren.

      Und jetzt zum cui bono: Also, die VSA haben ein Interesse am ethnographischen Niedergang Europas, dessen deutscher Kern um die 50er, 60er Jahre wider Erwartens wieder aus den Trümmern stieg, denn sie halten sich damit den (damals noch) stärksten Konkurrenten auf Distanz (kann als gelungen abgehakt werden). Und als Kollateralnutzen flüchten die verbliebenen gebildeten europäischen Leistungsträger auch noch aus dem im Chaos versinkenden Europa; wohin? In die VSA (ein paar auch noch nach Canada oder Australien). Das schwächt Europa ein weiteres mal und stärkt die VSA (völlig kostenlos, nebenbei bemerkt). Dieser Trend wird sich noch verstärken. Fuck the EU.

    • F.V. (kein Partner)
      07. Juni 2015 13:47

      Onklen Hans,

      das sagten wir schon vor einiger Zeit auch, allerdings wollte Adenauer damals Spanier nicht Portugiesen.

      Sie sollten ruhig USA schreiben: erstens ist dies allen vertrauter und zweitens soll man Scheiße gleich in der dafür richtigen Sprache - Pidgin - kenntlich machen.

  4. F.V. (kein Partner)
    04. Juni 2015 11:25

    Man muß auf andere Themenstränge ausweichen, sobald der Auf-kläricht irgendwo mit seinem Buchstaben-Müll die Debatte abgewürgt hat.

    Erst wunderte mich, wieviele Kommentare zu einem (in Wahrheit) Randthema abgegeben wurden: der wehleidigen "Abrechnung" mit Frank durch Dr. Vetter.

    Nun las ich - flüchitig - die "Würdigung" durch Unterberger, daß Vetter und Franz (unter Mitnahme ihres Mandats wohl) zur ÖVP wechselten. Damit ist eigentlich klar, daß diese Ehrenmänner und Türme in der wertkonservativen Schlacht gegen alle liinxlinke Verkommenheit endlich dort angekommen sind, wo sie hingehören: bei dem prinzipienlosen Haufen, der hier seit Monaten vorgeführt wird - freilich ohne die Konsequenzen

    • F.V. (kein Partner)
      04. Juni 2015 11:27

      ... zu ziehen. Aber das paßt ja auch zur Unterberger-Kommune und ihrem Guru.

      Jetzt wird es also wieder aufwärts gehen - mit der ÖVP!

  5. Nenad (kein Partner)
    04. Juni 2015 11:24

    Ich bin die erste hier geborene Generation. Mein Vater aus Bosnien, meine Mutter aus Österreich. Einerseits nötigt es mir Respekt ab, wenn "moderne Westler" sich für ihre Anliegen einsetzen. Das hat Seltenheitswert (siehe Grund warum viele Zuwanderer vor West-Leuten keinen Respekt haben...).

    Andererseits muss ich sagen, dass der negative Grundton schon übertrieben ist. Ganz ehrlich?! Wer Kinder kriegt braucht sich keine Sorgen machen! Da liegt des Pudels Kern. Wenn die durchschnittliche Akademikerin, aber auch die durchschnittliche Wienerin ohne "fremde Wurzeln" nur 0,5 Kinder lt. Statistik bekommt - ist man selber Schuld. Austausch hin oder her...

    • fewe (kein Partner)
      07. Juni 2015 09:05

      Wer will uns denn vorschreiben, wie dicht die Bevölkerung in Österreich sein soll? In Japan wird sie derzeit weniger, was bedeutet, dass die Jungen wieder mehr verdienen, weil das Angebot eben kleiner geworden ist.

      Die Bevölkerung ist in Österreich in den letzten 40 Jahren um 1,5 Mio. gestiegen. Wer braucht das?

      Soll das heißen, wir dürfen uns von fremden Völkern besetzen lassen, nur weil wir uns nicht ungehemmt vermehren? Die Weltbevölkerung explodiert. Und überall, wo es Überbevölkerung gibt, gibt es Massenarmut. Das ist doch kein Ziel.

      6 Mio. Menschen in Österreich hätten es erheblich besser.

  6. king_crimsom (kein Partner)
    03. Juni 2015 20:03

    Man müsste diesen Artikel verfielfältigen, und ihn zumindest im eigenen Wohnort oder in der eigenen Gemeinde per Postwurfsendung an alle Haushalte schicken. Zumindest wäre ein erster Impuls gesetzt.

    Vorausgestzt natürlich, der Autor wäre damit einverstanden!? :-)

    • wolf (kein Partner)
      04. Juni 2015 18:48

      Man sollte halt dazu schreiben, dass der Martin Sellner mit so Gestalten wie dem Wolfgang Lechner, dem Sebastian Ploner, dem Felix Bodin und dem Gottfried Küssel gemeinsam marschiert. Der Ehrlichkeit halber - das würde die Ausführungen des Sellner wenigstens ins rechte Licht rücken.

      Mir persönlich ist ja wurscht, wenn jemand Rassist ist oder in der Neo-Nazi-Szene sich herum treibt, er sollte es eben auch sagen und Manns genug sein dazu zu stehen. Außerdem weiß ich halt gerne, ob jemand ein (National)Sozialisten-Vollkoffer ist oder nicht. Ein solcher zu sein, ist ja nicht verboten.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      04. Juni 2015 19:27

      @ Wolf

      Wenn Sie schon so genau informiert sind, dann sollten Sie auch wissen, dass Sellner ganz offen auf der Seite der Identitären über seine Vergangenheit geschrieben hat. Können Sie dort nachlesen. Habe ich auch getan.

      Ich finde es immer erstaunlich, wie Linke sich ins Zeug werfen für " arme Islamisten, die verführt wurden zum islamischen Extremismus" - da ist jede Entschuldigung recht.

      Aber bei jungen Autochthonen, wie Sellner, der offenbar in jungen Jahren in extreme rechte Kreise hineingerutscht ist und - wie er schrieb - diese Jugendsünden längst hinter sich gelassen hat. Ach, diesen Leute wird nicht verziehen.

      Da dürfen die verrückten Fussis dieses Landes sogar zu Mord aufrufen. Schockt Sie eigentlich so ein Mordaufruf auch @ Wolf ? Oder freut Sie der innerlich ?

      Für einen Sellner gibt es offenbar keine Entschuldigung für jugendlichen Leichtsinn. So einer wird verfolgt und sozial punziert von eben jenen Linksextremen, die in diesem Land Narrenfreiheit haben. Denn Linksextremismus gibt es ja nicht, auch wenn man diese Gewalt ordentlich zu spüren gekriegt hat in den letzten Jahren.

  7. Erich_47 (kein Partner)
    03. Juni 2015 11:06

    Die Politiker können deshalb so täuschen, weil diese Entwicklungen in den typischen Landgemeinden nicht bemerkbar sind. Wenn sich der Bad Gasteiner Bürgermeister gegen weitere Asylanten stemmt, dann erfährt er, dass das dann ja nur 2,4% seiner Bevölkerung ergibt. Wenn kein Fremder im Ort untergebracht ist (also 0,00% "Flüchtlinge" im Ort) dann "ist das Ganze doch eh nicht so arg" - was man nicht sieht und selber spürt, existiert heute nicht. Nur morgen kann es zu spät sein.

    Dass die eigenen Steuern immer kräftiger in diese Richtung fließen merkt man auch kaum. Und wer will schon als "Menschenverachter" gelten?

  8. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      02. Juni 2015 22:48

      Herr Sellner hat eine sehr zutreffende Analyse unseres Zustandes gebracht.

      Vor allem hat er recht, die Ursache der Misere anzusprechen und weniger jene, die mit der Masse des Hereinflutens dann sehr wohl zum Problem werden. Er hat auch recht, daß jene Multi-kulti-Apologeten in den Medien, der Schicky-Micky-Seitenblicke-Gutmenschen-Bagage viel mehr das Übel sind, als ein paar Asylanten.

      Allerdings ist das n i c h t ein lokales Österreich-Problem, sondern ein länderübergreifendes, wie man ja in ganz Europa sehen kann. Wenn nun die EU-Kommission – oder welche sonstige verkommene Clique in Brüssel oder Straßburg – beschließt, daß die EU noch 50 Millionen Neger aufzunehmen hat, dann ist Dummheit oder ein bißchen Korruption/Bestechung/... als Erklärung für dieses Mordprogramm am Abendland, seiner Identität und Kultur nicht ausreichend. Die Frage ist: WER gibt dafür die Befehle, WEM gehorchen diese Lakaien und Erfüllungsgehilfen, WAS ist letztlich das Ziel diese Seelen- und Volksmordes an den europäischen Völkern?

      Es ist, wie ich dies schon mehrfach im UTB deponiert habe, KRIEG gegen das christliche Abendland, dessen Geist, Technik, Kultur, Talent, Fleiß, Zielstrebigkeit, ... und was es der Tugenden noch gibt, bis dato noch Vorbild und Maß für die ganze zivilisierte Welt war. Für mich sind die drei „W“ nur noch rhetorische Fragen.

      Amerika, präziser: die Ostküste ist dabei die ganze Welt ins Chaos zu stürzen. Die USA haben schon seit vielen Jahren die Strategie darauf ausgerichtet, an den Angelpunkten der Welt Chaos und damit Elend auszulösen, womit ganze Regionen „mit sich selbst beschäftigt sind“ ohne daß es eines „klassischen militärischen Sieges“ bedürfte. Die geistigen Grundlagen dafür sind die «Chaostheorie», die von Leo Strauss übernommen wurde.

      Wir sehen (ohne es zu verstehen), was im Irak, Syrien, Libyen, Ägypten, der Ukraine, .... jeweils inszeniert wurde, als ob die fürchterlichste Militärmaschinerie mit den Kameltreibern oder Kriminellen nicht fertig werden würde, dabei geht es nur darum in diesen Ländern Chaos und Elend zu erzeugen – UND damit jene Flutung Europas mit Elendsmassen zu besorgen, die aus Europa schlußendlich dieselben Fellachenstaaten machen, wie sie heute in Nordafrika dahinvegetieren.

      Ad majorem gloriam ... des „American Way of Life“ – nach Werner Sombart: „geronnenen Judengeist“.

    • Anton Volpini
      03. Juni 2015 10:45

      Leo Strauss als Vordenker, Andrew Marshall als Umsetzer und Dick Cheney, Paul Wolfowitz und Donald Rumsfeld als Exekutierer, F.V.

      https://docs.google.com/document/d/1A0Zia9zA_UskoRpXLSuk8pTwzIvorapjwH4x8luIHPU/edit

  9. Alois B. (kein Partner)
    02. Juni 2015 22:17

    Wo und zu welcher Uhrzeit wird die Kundgebung am 6. Juni 2015 in Wien stattfinden?

  10. lenz
    01. Juni 2015 14:26

    Servus Martin,

    gratuliere zu dieser exzellenten Analyse. Ich wollte, du hättest nicht recht.
    Das Traurige an der Geschichte ist die Tatsache, dass der Prozess nicht mehr umkehrbar ist. Wir können nur dasitzen und agieren wie das Kaninchen, das auf die Schlange starrt, die ihm das Verderben bringt.
    Es nützt ja nicht einmal etwas, die Verantwortlichen (die PC-Ideologen, die linksgrünen Gutmenschen, etc.) für die Misere zur Verantwortung zu ziehen (wenn dies möglich wäre), da der Zug schon mitten auf der eingleisigen Strecke ist, und dem Gegenzug unaufhaltsam entgegenschießt.

    • heartofstone (kein Partner)
      03. Juni 2015 20:13

      Alles, außer den Naturgesetzen, kann man ändern, zB könnte man ab morgen verlangen, dass Zuwanderer unabhängig nachgewiesen, Deutsch auf Maturaniveau beherrschen, eine abgeschlossen Berufsausbildung und einen einwandfreien Leumund haben. Man kann alle "Flüchtlinge" die aus einem unserer sicheren Nachbarländer zu uns "flüchten" ohne Kommentar einfach abschieben, Ländern die ihre kriminellen Staatsangehörigen nicht mehr zurücknehmen sämtliche Entwicklungshilfe streichen, Diplomaten dieser Länder zur Persona non grata erklären, Konten einfrieren, ... dazu braucht es Politiker die nicht wie unsere derzeitigen Politikdarsteller in Regierungsverantwortung einen Wurm als Rückgrat dort sitzen haben, wo bei gesunden Menschen eine Wirbelsäule ist ...

  11. Patriot
    01. Juni 2015 11:14

    Großartiger Beitrag und Danke für das Engagement. Ich befürchte nur, dass die heutigen linken Nazis mit ihnen umgehen werden wie die früheren mit den Geschwistern Scholl.

  12. ProConsul
    01. Juni 2015 09:10

    Ein ausgezeichneter Beitrag von Martin Sellner, der es wert ist verbreitet zu werden. Wie konnte es soweit kommen? Nur ein paar Schlagwörter in aller gebotener Eile.

    - Saturiertheit, allgemeine Dekadenz
    - Gier der Wirtschaft nach billigen Arbeitskräften
    - Weiberherrschaft
    - falsch verstandenes Christentum
    - träge und feige Priester
    - Massendemokratie
    - Sozialismus

    Über jeden Punkt könnte man lange diskutieren und es wurde hier auch schon oft darüber geschrieben. Es wird nicht mehr viel übrig bleiben von Österreich und dessen Einheimischen. Dann werden auch die Proponenten des Multikultiwahns von den Grünen und Sozialisten die Folgen am eigenen Leib spüren. Es wird wohl kein Stein in Europa auf dem anderen bleiben. Ich hoffe, dass die Menschen dann die Sozialisten und Grünen zum Teufel jagen.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      02. Juni 2015 22:19

      Verehrter ProConsul, Sie trauen sich was schreiben!
      "- Gier der Wirtschaft nach billigen Arbeitskräften"
      Dafür werden Sie noch gesteinigt werden!

      Sie haben völlig recht und ich bin froh dass es noch Menschen wie Sie gibt die sich die Übel beim Namen nennen trauen - leider sind ihrer viel zu wenige!

    • F.V. (kein Partner)
      04. Juni 2015 19:18

      Lieber ProConsul,

      einen wichtigen Punkt haben Sie vergessen: daß „unsere“ Frauen keine Kinder mehr kriegen. Je „gebildeter“ umso weniger.

      Nicht, daß sie auf´s V..... vergessen hätten, im Gegenteil damit fangen sie – wie man hört – schon ziemlich früh an. Aber – Gott sei´s geklagt – haben Carl Djerassi und Konsorten die Anti-Baby-Pille erfunden, womit man – inzwischen ganz legal – den Massenmord an den Ungeborenen praktiziert ohne auf´s Vergnügen verzichten zu müssen.

      Bevor dieser Menschheitsbeglücker starb, hatte er noch, auf Einladung des ÖVP-„Think-Tanks“ Academia Superior in Gmunden mit dem Super-Wissenschaftler Hengstschläger ein Schaudiskutieren dazu abgehalten; vermutlich aber im streng christlichen Sinn, sofern das bei einem Juden möglich ist.

      Ich kann mich nicht mehr recht erinnern, aber vermutlich haben die ca. 400 – prominenten – Anwesenden auch dazu kräftig applaudiert. Aber vielleicht galt er auch nur dem dann folgenden besonders festlichen Buffet. – Man gönnt sich ja sonst nichts.

  13. Frusti
    01. Juni 2015 07:55

    Je mehr sich der Pazifismus in unseren Köpfen breit gemacht hat, desto ungenierter konnte der Bevölkerungsaustausch bewerkstelligt werden. Wenn nationales Selbstbewusstsein vorhanden ist - in Westeuropa leider verpönt - kann dieser Prozess sehr wohl umgekehrt werden. Das haben auch manche betroffene postsowjetische Staaten bewiesen, die die Russen aus ihren Ländern zurückdrängen konnten. Für Demokratie und Freiheit muss permanent gekämpft werden.

  14. efrinn
    31. Mai 2015 23:59

    Schrecklich aber wahr!

  15. Konrad Loräntz
    31. Mai 2015 22:16

    Grossartiger Beitrag - wohl wert ans Tor der Warthburg geschlagen zu werden. Ein Lichtblick in der Düsternis des Untergangs.

    • M.S.
      31. Mai 2015 23:51

      @Konrad Loränz

      Als Lichtblick möchte ich den ausgezeichneten Beitrag nicht bezeichnen. Ein Lichtblick würde noch zumindest einen Funken Hoffnung bedeuten, dass sich noch alles zum Guten wendet. Dafür ist es aber leider zu spät. Selbst bei sofortiger Beendigung der Zuwanderung aus fremden Kulturen werden alle Folgen eintreten.
      Es würde nur etwas länger dauern.

  16. Politicus1
    31. Mai 2015 21:38

    Danke, dass Sie sich für die Zukunft Österreichs engagieren!

    In den Statistiken wird ja auch immer nur noch von "Einwohnern" geschrieben - und nicht mehr von Österreichern oder Wienern ...

    Fremd im eigenen Land, einer kulturellen und ethnischen Minderheit zugehörig - das ist wird das Schicksal der Österreicher sein.





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