Die Nichtislamisierung Europas

Rund 15.000 Menschen waren es zuletzt, die in Dresden auf die Straße gegangen sind. Führende Politiker und Journalisten haben sie bereits als Ratten, Nazis, Mischpoke, Hetzer, Ausländerhasser, Schwachköpfe oder Geisteskranke bezeichnet. Vergebens. Trotz dieser menschenverachtenden Hetze protestieren Montag für Montag immer mehr Bürger gegen die „Islamisierung des Abendlandes“. Das macht die politisch-korrekte Elite in Ministerien, Redaktionen und Parteizentralen zusehends nervös.

Es ist alarmierend, wie schnell und leicht jenen Menschen, die sich auf der moralisch sicheren Seite wähnen und an den Schaltstellen der Macht sitzen, solch menschenverachtende, ja entmenschlichende Äußerungen über die Lippen kommen. Man hat jedenfalls sein bisher gut funktionierendes Arsenal an Totschlagargumenten, rhetorischen Kampfmitteln und Strategien ausgereizt: Verleumdung, Hetze, Schlagzeilen und Berichte, die fast jeden Bezug zu den tatsächlichen Ereignissen vermissen lassen, „breite“ Bündnisse aus Chaoten, Linksparteien und NGOs und Gegendemos mit Beteiligung des gewaltbereiten linken Antifa-Mobs. Und das alles, weil PEGIDA-Demonstranten wie im Märchen der Gebrüder Grimm rufen: „Der Kaiser ist nackt“.

Der Kaiser und sein Hofstaat finden das nicht lustig. Sie fahren mit schweren Geschützen auf. Die Grenzen des demokratischen Rechtstaates haben sie längst überschritten. Trotzdem werden es immer mehr Menschen und je nervöser die politisch-korrekte Elite wird, desto schriller werden ihre Berichte, desto perfider die Verleumdungen. Die Mainstream-Medien bieten ihrer schwindenden Kundschaft nur noch eine comichaft verzerrte Realität mit hirntoten protestierenden Zombie-Nazis auf der einen und intelligenten, besorgten, weit blickenden Licht-Bürgern auf der anderen.

Bisher konnte man mit diesen verzerrten Informationen, Halbwahrheiten und der flächendeckenden politisch-korrekten Indoktrination von der Grundschule bis zum öffentlich-rechtlichen Seniorenfernsehen das Unbehagen in großen Teilen der Bevölkerung unterdrücken, kanalisieren und lenken. Das wird zusehends schwieriger.

Was kommt als nächstes? Was sind die Parteien und ihre Helfershelfer für den Erhalt ihrer Macht und Ihres Einflusses alles bereit zu tun? Je mehr Demonstranten, je mehr Menschen, die sich nicht mehr von der politisch-korrekten Propaganda einlullen und einschüchtern lassen, desto größer die Panik beim politisch-juristisch-medialen Machtkomplex.

Aber warum diese Angst vor ein paar Tausend Menschen, die das machen, was in einer Demokratie selbstverständlich sein sollte und was man den Bürgern sogar gelehrt hat, nämlich kritisch zu sein, die Dinge zu hinterfragen, eigenständig zu denken. Das tun die Demonstrationsteilnehmer. Sie tun ihre Meinung kund, sie protestieren gegen die Politik der Mitte-links-Parteien und gegen die „Islamisierung des Abendlandes“, die es aber laut ihren Gegner gar nicht gibt, also gegen ein Hirngespinst. Das staatliche ZDF hat in einem Beitrag über PEGIDA verkündet: „In Dresden wollen morgen wieder Tausende auf die Straßen gehen, um gegen diese angebliche Gefahr einer Islamisierung zu demonstrieren. Die gibt es nachgewiesenermaßen in Deutschland nicht, schon gar nicht in Sachsen.“

Der in Deutschland und ganz Mittel- und Westeuropa wachsende Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung und der Islam als neue große und stetig wachsende Religionsgemeinschaft üben demgemäß keinen nennenswerten Einfluss auf Gesellschaft, Politik und unser aller Leben aus. Und das auch noch nachgewiesenermaßen! Erstaunlich. Und wer das nicht glaubt, der wird entweder nicht ernst genommen, weil geisteskrank, oder er wird mit der Nazikeule so lange bearbeitet, bis er wieder alles glaubt, was ihm ZDF, CDU, Grüne und der Spiegel an Realität vorkauen.

Das Paradoxe daran, gerade wegen der immer größeren Bedeutung des Islams in unserer Gesellschaft, respektive des immer größeren Einflusses der Moslems und ihrer politischen und religiösen Vertreter in Parteien, Regierungen und Verbänden, reagieren Politiker und Medien so nervös und panisch.

Sie haben Angst, dass es tatsächlich zu Spannungen kommt, zu Konflikten, Umverteilungskämpfen (allerdings nicht zwischen arm und reich, sondern zwischen ethnischen bzw. religiösen Gruppen), Terroranschlägen, ja zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Deshalb ist die politische Devise: den Ball flach halten und immer schön brav sein.

Man stellt die Angst immer größerer Teile der autochthonen Bevölkerung – laut aktueller Umfrage stimmen mehr als ein Drittel der Deutschen mit den Ansichten der PEGIDA-Bewegung überein – vor der Islamisierung Europas als Phobie der Modernisierungsverlierer und Schwachköpfe dar, obwohl dieser Prozess bereits voll im Gange ist und sich vor unser aller Augen abspielt.

Nun gibt es keine allgemein gültige und verbindliche Definition für den Begriff Islamisierung. Wikipedia trennt die wissenschaftliche Definition vom „politischen Schlagwort“. In der Wissenschaft bedeutet Islamisierung laut dem Onlinelexikon: „(…) die Einführung des Islams als vorherrschende Religion in zuvor mehrheitlich nicht islamisch geprägten Regionen oder Ländern. Historisch fand sie vor allem durch die islamische Expansion im Mittleren und Nahen Osten sowie auf der iberischen Halbinsel vom 7. bis 10. Jahrhundert statt.“

Islamisierung wird hier nur im historischen Kontext gebraucht. Die rezentenEntwicklungen in Europa, Schwarzafrika und Teilen Asiens fallen offenbar nicht darunter, das sind andere Prozesse, die nur von bösen „Rechtspopulisten“ bewusst falsch interpretiert und instrumentalisiert werden. Das war vor wenigen Jahren noch ganz anders.

2003 schrieb etwa die Konrad-Adenauer-Stiftung über die Entwicklungen in Nigeria: „Ziel der Migration der aus dem Norden Nigerias stammenden muslimischen Hausa und Fulani in den Süden des Landes ist nicht nur die Inbesitznahme des Bodens zu Siedlungszwecken, sondern auch die politische Beherrschung dieser Gebiete sowie die gewaltsame Einführung des Islam unter den dort lebenden meist christlichen Minderheitenvölkern.“

In praktisch allen Ländern, wo Muslime die Mehrheit stellen, ist der Islam die beherrschende Religion. Klingt logisch, ist es auch. Weshalb man in Europa nicht von einer Islamisierung sprechen kann, erklärt uns ebenfalls Wikipedia: „Die Daten für Prognosen sind nicht ausreichend vorhanden, da es nur in wenigen europäischen Ländern aktuelle oder gesicherte Zahlen über den Anteil von Muslimen an der Gesamtbevölkerung gibt.“

Wie praktisch, man kann über eine Entwicklung nur deshalb keine vernünftigen Aussagen tätigen und Prognosen erstellen, weil die verantwortlichen Politiker und Beamten diese Zahlen einfach nicht erheben lassen. Und das in Europa, wo sonst alles und jeder statistisch exakt erfasst wird. Warum wohl?

Aus ähnlich gelagerten Gründen vermeidet es die sich selbst zensierende Mainstream-Presse bei Verbrechen aller Art die Herkunft oder die Vornamen der Täter anzugeben. Das brauchen die Bürger nicht zu wissen. Welche Daten und Fakten für sie relevant sind und nicht, entscheidet die politisch-korrekte Elite.

Diese durchsichtige Strategie nutzt sich aber angesichts der Lebenswirklichkeit der Menschen immer mehr ab. Wenn die täglichen Erfahrungen und Beobachtungen völlig inkompatibel mit der politisch und medial vermittelten Realität sind, dann nutzen selbst die prächtigsten Kulissen des potemkinschen Multikulti-Dorfes nichts mehr.

Da wirkt es auch zusehend lächerlicher, wenn eine ganze Heerschar von Politikern, Journalisten, Moslemvertretern und Wissenschaftlern bei jedem Blutbad, das Terroristen im Namen des Propheten verüben – allein im November dieses Jahres kamen laut Studie des Londoner King’s College über 5.000 Menschen in 114 Ländern bei islamistischen Anschlägen ums Leben – lauthals und im Chor verkünden: Das hat nichts mit dem Islam zu tun!

Das sind nur Einzelfälle, Verwirrte, die den Koran und den Islam falsch interpretieren. Keine andere Religion wird so oft und mit so weit reichenden Folgen falsch interpretiert. Dass man von solchen Einzelfällen mittlerweile mehrmals täglich hört und liest, macht die Sache nicht gerade glaubwürdiger.

Tatsache ist, und das kann selbst der naivste Gutmensch nicht in Abrede stellen: Die Zahl der Muslime ist in den vergangen Jahren und Jahrzehnten in ganz Europa rasant gestiegen und sie wird, dank der europäischen Einwanderungspolitik und der unterschiedlichen Fertilitätsraten von autochthonen und muslimischen Frauen, immer weiter steigen. Das ist keine Paranoia, sondern Empirie und simple Mathematik, schließlich verlaufen demographische Entwicklungen nicht linear, sondern exponentiell.

Auch das gern gebrachte Standardargument, wonach sich die Geburtenrate der muslimischen Frauen an die der autochthonen angleicht, hat sich bis jetzt nicht bewahrheitet.

Jedenfalls sprechen wir nicht von irgendwelchen Zukunftsszenarien, der Islam spielt ja schon jetzt eine große Rolle in allen Bereichen der Gesellschaft und bestimmt und prägt den Alltag aller Europäer. Egal ob schweinefleischfreier Kindergarten, Moscheeneubau ums Eck oder Koran verteilende Salafisten in der Fußgängerzone.

Man kann und darf diese Veränderungen und Entwicklungen, egal wie man dazu steht, völlig wertfrei als Islamisierung bezeichnen. Dass die politisch-korrekte Elite diesen Begriff und damit diesen Prozess leugnet, ist lächerlich und beweist, dass sie selbst nicht daran glaubt, dass diese gesellschaftlichen Veränderungen konfliktfrei ablaufen werden.

Ein Grund dafür ist die linke Weltsicht. Für Sozialisten gibt es keine religiösen oder ethnischen Konflikte. Alle Probleme dieser Welt haben soziale Ursachen. Auch die Gräueltaten, die die IS-Kämpfer in Syrien und im Irak verüben, sind, dieser Ideologie entsprechend, nur eine verzweifelte Reaktion auf den westlichen Imperialismus und den menschenverachtenden Kapitalismus.

Die derzeitigen Probleme und Konflikte in Europa, die durch die große Zahl an Einwanderern entstanden sind, und die selbst die Politiker und die Mainstream-Medien nicht mehr völlig verleugnen, lassen sich dieser Denke entsprechend, einfach mit noch mehr Transferleistungen und besserer Bildung lösen. Gegen diesen Irrglauben helfen weder empirische Daten, noch historische Erkenntnisse.

Und als quasi letzte Versicherung für ein sanftes Ruhekissen gibt es noch den Euro-Islam. Das ist so eine Art verwestlichter Friede-Freude-Eierkuchen-Islam. Blöderweise ist er nur eine akademische Erfindung, ein Konstrukt, das sich in der Praxis nie durchgesetzt hat. Wesentlich erfolgreicher sind da die islamistischen Bewegungen.

Wie auch immer. Der Islam gewinnt in Europa von Jahr zu Jahr an Bedeutung. Dass kann man kritisieren, dagegen darf man protestieren, man kann das auch toll und bereichernd finden, nur abstreiten sollte man es nicht. Dass unsere Politiker und Medien diese Tatsache einfach leugnen, erinnert an den berühmten Monty Python Sketch in einer Tierhandlung, wo der Händler fest und steif behauptet, dass ein an einer Sitzstange angenagelter ausgestopfter Papagei nicht tot sei.

Wie sich Europa in den nächsten Jahren und Jahrzehnten entwickeln wird, darf sich jeder selbst ausmalen. Allerdings ist Europa nicht die erste Region, in der der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung immer größer wird. Es gibt mittlerweile sehr viele Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart. Das heißt nicht, dass es im rezenten Europa so ähnlich ablaufen muss, auszuschließen ist es aber auch nicht.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

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alle Kommentare

  1. Alla (kein Partner)

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  5. Theo Faulhaber (kein Partner)

    Werner Reichel ist leider zuzustimmen. Die Chamberlains in den Mainstream-Medien marschieren wie die römischen Legionen im Marschtritt über alle Warner hinweg, die als Kassandras, Manichäer oder gar neue Nazis verunglimpft werden. Eine niveauvolle Argumentation findet nicht statt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Armes Europa! - 316 Seiten daten & fakten zu Islamisierung und Zukunft Europas findet man unter www.abschied-von-europa.net.



  6. Mephisto (kein Partner)

    Nun, in einem Punkt muß man den Kritikern von Pegida zustimmen: in Wahrheit geht es nicht nur um die Islamisierung, sondern um die Überfremdung überhaupt. Darum, daß in der Masse fremdvölkisches Untschichtgesindel sich hier breit macht, und noch dazu auf Staatskosten durchgefüttert wird. Denn ob sie jetzt von einer Horde muslimischer Tschetschenen oder katholischer Zigeuner belästigt werden, bleibt sich im Endeffekt gleich. Da mit der AfD erstmals eine konservative politische Alternative zur Verfügung steht, bei der die Nazikeule wirkungslos ist, beginnt das Volk aufzustehen. Das erste Ziel des dann hoffentlich bald losbrechenden Sturmes muß aber der linke Abschaum in Staat und Medien sein!



    • wolf (kein Partner)

      Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor – seit Christi Geburt. Da war ein römischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl, braun wie ne reife Olive, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Und dann kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie, das war ein ernster Mensch, der ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition begründet. – Und dann kam ein griechischer Arzt dazu, oder ein keltischer Legionär, ein Graubündner Landsknecht, ein schwedischer Reiter, ein Soldat Napoleons, ein desertierter Kosak, ein Schwarzwälder Flözer, ein wandernder Müllerbursch vom Elsaß, ein dicker Schiffer aus Holland, ein Magyar, ein Pandur, ein Offizier aus Wien, ein französischer Schauspieler, ein böhmischer Musikant – das hat alles am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen und gesungen und Kinder gezeugt – und – und der Goethe, der kam aus demselben Topf, und der Beethoven und der Gutenberg, und der Matthias Grünewald, und – ach was, schau im Lexikon nach. Es waren die Besten, mein Lieber! Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die Völker dort vermischt haben. Vermischt – wie die Wasser aus Quellen und Bächen und Flüssen, damit sie zu einem großen, lebendigen Strom zusammenrinnen. Vom Rhein – das heißt: vom Abendland. Das ist natürlicher Adel. Das ist Rasse. Seien Sie stolz darauf, Hartmann – und hängen Sie die Papiere Ihrer Großmutter in den Abtritt. Prost.

  7. Aron Sperber (kein Partner)

    Von den 15.000 Demonstranten haben wahrscheinlich um die 20 % extremistisches Gedankengut, von denen wiederum vielleicht 2 % akut gewaltbereit sein könnten.

    Der Prozentsatz bei Pegida dürfte also in etwa jenem der gewaltbereiten Extremisten unter der muslimischen Bevölkerung Deutschlands entsprechen.

    Würde jemand Null Toleranz gegen alle Muslime einfordern, weil ein kleiner Teil extremistisch und ein noch kleinerer Teil gewaltbereit ist, würde man ihn wohl zu Recht als Rassisten brandmarken:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2014/12/19/augsteins-intoleranz/



  8. Gerhard Pascher

    Die PEDIGA-Bewegung hat berechtigte Ängste bezüglich einer Islamisierung Europs, wird aber von zweifelhaften Gruppen für deren Interessen missbraucht. Die Kritiker sollten dies aber erkennen und unterscheiden können.



  9. Historiker (kein Partner)

    In der schwedischen Gesellschaft gärt es. Die Geister scheiden sich an der Integrationspolitik und den besorgniserregenden Fakten einer unkontrollierten Entwicklung durch massive Einwanderung, wie sich explizit am Beispiel Malmö zeigt.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/das-malmoe-desaster.html



  10. DailyMirror (kein Partner)

    Initiator der PEGIDA ist ein gewisser Herr Bachmann: "Zu den von ihm in der Vergangenheit begangenen Straftaten gehören dem Bericht zufolge zudem Einbruch, Diebstahl, falsche Verdächtigung, Anstiftung zur Falschaussage, Verletzung der Unterhaltspflicht, Trunkenheit am Steuer und Körperverletzung. [...] Kurz nach der Verurteilung entzog er sich jedoch der Justiz und flüchtete nach Südafrika."
    (http://www.dw.de/wer-steckt-hinter-pegida/a-18116319 und http://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Bachmann )
    Wirklich feine Herrschaften, denen hier zugejubelt wird.



    • wolf (kein Partner)

      das "Lustige" daran: in Südafrika, war er ein verurteilter krimineller Ausländer in Deutschland ist er ein verurteilter krimineller Inländer (derzeit auf Bewährung) und dem rennen die jetzt scharenweise hinter her, um gegen nicht-verurteilte kriminelle Ausländer zu demonstrieren.

    • Historiker (kein Partner)

      Die Demonstranten und Gegenaktivisten mit ihren „bunten“ Parolen und Sprüchen wie „Herzen auf, Türen auf“ kommen mir vor wie dem Lebensernst entwöhnte Kinder oder religiös Verblendete, von humanitärem Zuckerwasser Besoffene, von Desinformation über die wahren Folgen der Masseneinwanderung Getäuschte. Im guten Glauben, blauäugig treudeutsch und hochgemut idealistisch, tun sie nichts anderes, als ihr eigenes Todesurteil zu unterschreiben, mit wehenden Fahnen in einen humanitären Suizid zu laufen. Das, genau das ist, was mich bei ihrem Anblick so gruselt, ja erschüttert.

      Ein paar Schlagwörter wie „Toleranz“, „Weltoffenheit“ und „Vielfalt“ genügen, um ihr Hirn vollständig auszuschalten.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)

      Werter Mensch alias DailyMirror, warum verwenden Sie die Mehrzahl ("feine Herrschaften, denen hier zugejubelt wird."), wenn es hier um die Einzelperson Bachmann geht? Bedauerlich ist doch nur, dass es der Initiative eines Vorbestraften bedurfte, das Volk zu Meinungsäußerungen zu bewegen. Auch habe ich bislang keine Information darüber, dass diese Menschen Hrn. Bachmann zujubeln.
      MfG

  11. cmh (kein Partner)

    Die Alternativen sind:

    *)weiterhin dem Atheismus, vielleicht als "Aufklärung" behübscht, huldigen, dann kann man sich den weiteren Zeitplan demographisch ausrechnen. Es kann sein, dass es wegen internen Streitigkeiten innerhalb des Islam (eine Franchiese- Do-it-yourself-Religion) etwas länger dauern wird, aber in 50 bis 75 Jahren ist Ende der Fahnenstange. Dann kann man sich nur bei den Atheisten, die aber dann sicher bereits konvertiert sind, bedanken. Ohne sie hätten die Moslems keine Chancen gehabt.

    *)sich auf die christlichen Werte besinnen, auch wenn es schwerfällt. Metanoia heißt das.



  12. King_Crimson (kein Partner)

    VILLACH: 24- Jähriger Türke attackiert Kirchgängerin mit Beil und schnitt der 80- Jährigen dabei einen Teil des Ohres ab.

    Seine Angaben bei der Einvernahme, was ihn zu der blutigen Attacke bewogen hatte, lassen jedoch kaum Zweifel an einer offenbar schweren psychischen Beeinträchtigung des 24- Jährigen: So soll er laut ORF erklärt haben, Kirchenbesucher nicht zu mögen. Zudem sei für ihn dieser Tag "Massakertag".

    Und auch dieser Vorfall hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Schließlich wird in dem Artikel sofortbetont: "Nach Angaben der Polizei handelt es sich nicht um eine politisch oder religiös motivierte Tat."

    http://www.krone.at/Oesterreich/24-Jaehriger_attackiert_Kirchgaengeri



    • King_Crimson (kein Partner)

      Nach 18 prä-moderierten, harmlosen Kommentaren bei diesem KRONE Artikel wurde nun wie bei solchen Themen üblich die Kommentarfunktion geschlossen:

      "Da in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und gegen die Netiquette verstoßende Postings überhandgenommen haben, sehen wir uns gezwungen, das Forum bis auf Weiteres zu deaktivieren."

    • heartofstone (kein Partner)

      Wie lange die "Medien" wohl noch den Deckel drauf halten können?

      Wie sagt man bei uns so nett: was lange gärt wird endlich Wut. Und dann möchte ich kein Mohammedaner in Europa sein ...

  13. Alternativlos (kein Partner)

    Grandios !!!

    **********************

    Gar nicht grandios - Vorsicht, schreckliche Bilder!!!

    http://www.barenakedislam.com/category/beheadings-graphic



  14. Seibold (kein Partner)

    Man beachte den heutigen Beitrag in Ö 1 in der Früh, o6uhr55: "Zwischenruf", wo der österreichische Superintendent M. Bünker seine Meinung zu PEGIDA deppensicher darlegt...



  15. Reli-Schamane (kein Partner)

    Die Nachrichten könnten gar nicht besser sein! Wir brauchen eine konservative, nicht-grüne Ökopolitik. Es ist eine Regierungskoalition aus CDU, AfD und ÖDP sinnvoll. Es muss ein nachhaltiges Wirtschaften gemäß Schmidt-Bleek geben. Z. B. können Krampfadern mit der Linsermethode ohne Operation zerstört werden. Zudem muss nicht nur der Islam reformiert werden, sondern auch das Christentum. Das Beten zu einem "Vater im Himmel" ist sinnlos. Wir brauchen Geistheilung (z. B. Traumdeutung) und mystische Erfahrungen gemäß C. G. Jung und Meister Eckehart. Jedesmal wenn ein Mensch eine wesentliche Steigerung seiner Willenskraft und Liebe erreicht, kann er eine - zusätzliche - göttliche Erfahrung machen



  16. Brigitte Imb

    Die politische Klasse und die mit unserem Geld gekauften Medien scheinen sehr nervös zu sein. Obwohl Muslime gegen Juden hetzen ( Hamas Hamas Juden ins Gas oder Jude Jude feiges Schwein komm heraus und kämpf allein), fühlt sich der Zentralrat der deutschen Juden von PEGIDA bedroht, bzw. muß sich wohl auf Anordnung bedroht fühlen. Es ist nicht zu fassen.

    http://www.pi-news.net/2014/12/zentralrat-der-juden-pegida-brandgefaehrlich/#more-439939



  17. machmuss verschiebnix

    Um die » weitblickenden Lichtbürger « werden sich zu gegebener Zeit die Schergen
    des IS kümmern. Die sind übrigens stolz drauf, wenn sie jemand als "im Dienste
    Allahs rund um den Globus den Dreck weckräumen dürfen" .



  18. Wafthrudnir

    Da die meisten Online-Umfrage auf gut 80% Sympathisanten für Pegida kommen, kann ich mir drei mögliche Ausgänge vorstellen (hier nach steigender Wahrscheinlichkeit gelistet):
    1) Der politisch-mediale Mainstream kommt zu dem Schluß, daß es doch sehr schön ist, Macht zu haben und auch zu behalten, wirft seine Prinzipien über Bord und paßt sich den 80% an. Das dürfte ein wenig dauern, aber die erforderliche charakterliche Geschmeidigkeit haben unsere Eliten auf jeden Fall. Endet die Sache so, wird in zehn Jahren jeder Politiker und Journalist schon immer gegen Islam und Islamisierung gewesen sein und unter größtem persönlichen Risiko davor gewarnt haben (und er wird genügend Kollegen finden, die ihm dies auf Anfrage und bei Festreden gern bestätigen).
    2) Der politisch-mediale Mainstream versucht, sein Umerziehungsprojekt mit allen Mitteln zu Ende zu bringen (bzw., er hat mehr Angst vor den Moslems und den Linksradikalen als vor 80% der eigenen Bevölkerung). Pegida wird verboten (das könnte man "Schutz der Versammlungsfreiheit vor Missbrauch" nennen) und bereits existierende Paragraphen gegen Verhetzung werden nun ernstlich eingesetzt, um auch das Internet auf Mainstream-Kurs zu bringen. Kurzfristig würde das sicher helfen. Auf lange Sicht hingegen wäre es ein ziemlicher sicherer Weg in den Bürgerkrieg, denn die Pegida-Anhänger wissen inzwischen, was sie früher nur vermuten konnten, nämlich, daß ihre Gegner eine kleine, demokratisch nicht legitimierte Minderheit sind.
    3) Pegida wird zu Tode ignoriert. Die Demonstrationen werden nicht verhindert, aber auch nicht sehr vor Linksradikalen geschützt, die Berichterstattung bleibt negativ, sonst gibt es keine Konsequenzen. Die Demonstranten merken, daß ihr mühsamer und gefährlicher Einsatz keine Wirkung hat, und bleiben allmählich zu Hause (Konservative haben außer Demonstrieren meist auch noch andere Verpflichtungen). Die Islamisierung schreitet fort, bis sie unaufhaltsam ist, und auch der jetzige Mainstream aufwacht - aber dann wird es zu spät sein.



    • Wyatt

      @ Wafthrudnir
      *********************!

    • Charlesmagne

      Keine der angedeuteten Möglichkeiten ist wirklich erstrebenswert. Die erstere würde wenigstens der Bewahrung der westlichen Kultur ( zumindestens was die Musik anlangt, die im Islam ja haram ist) förderlich sein.

    • cmh (kein Partner)

      Die Möglichkeit 3) scheint mir die wahrscheinlichste zu sein. Im Ansatz. Tatsächlich ist die Voraussetzung dafür, das die Konservativen tatsächlich noch etwas zu tun haben und nur soweit gemölken werden, als sie es wegstecken können. Gehen unsere Sozialsysteme krachen, dann werden auch die Konservativen etwas mehr Zeit haben, für ihre Rechte am täglichen Brot handgreiflich zu werden. Dann ist der Ausgang wieder offen ...

    • cmh (kein Partner)

      @aufklärung

      Das hat man schon 1300 Jahre versucht. Ohne Erfolg.

      Viel zweckmäßiger wäre es doch, die eigene Bevölkerung wieder "katholisch" zu machen. Da muss man nur gegen 200 Jahre Klugscheißerei ankämpfen.

  19. Sandwalk

    Meinungsfreiheit für alle, aber tiefe Ablehnung und Abneigung gegenüber allen Ideologien, die Gruppendiskriminierung betreiben, war und ist mein lebenslanges Prinzip. Als Naturwissenschaftler bis ins Mark bin ich ohnehin auf Offenheit geprägt.

    Ich verachte den Nationalsozialismus mit seinem dummen Rassenwahn genauso wie den Kommunismus mit seinem irren Klassenwahn und den Islamismus mit seinem völlig abseitigen Ungläubigenwahn.

    Bisher blieb es bei der Abneigung, doch jetzt habe ich eine Radikalisierung in meinem Denken festgestellt. Ich habe mir einen Desktop und einen Bildschirmschoner mit dem Kreuzrittersymbol gemacht. Das allein wäre kindisch und nicht ernst zu nehmen, denn auch die Kreuzritter waren bigotte Gruppenideologen.

    Ich will aber täglich daran erinnert werden, dass es zu einem Kulturkampf in Europa kommen wird, der im Grunde schon begonnen hat. Ich habe die Absicht, daran in jeder mir möglichen Art teilzunehmen. Es geht dabei nicht um die Verteidigung einer Ideologie, sondern um die Verteidigung der Freiheit, das scheinen die mehrheitlich linken Medienfuzzies noch nicht kapiert zu haben.

    Ich danke Herrn Reichel für seine mediale Vorarbeit und fordere alle freien Demokraten im Geiste auf, derartige Texte bzw. links zu verbreiten.

    Maunder, 's ischt Zeit!



    • Schani

      Das beste Beispiel für Islamisierung ist der (das?) Kosovo! Anfang der 90ger Jahre war ich Sekundararzt in einem Krankenhaus. Ebendort war ein - mittlerweile leider verstorbener - exzellenter jugoslavischer Universitätsprofessor, ein Flüchtling aus dem Sozialismus=Komunismus, als Oberarzt tätig. Er meinte , daß die Moslems in diesem Landesteil auf Grund ihrer Fertilitätsrate die Macht übernehmen würden. Ich war damls jung und leider skeptisch. Aber wie die Geschichte bewies, er hatte recht!

  20. Riese35

    Es scheint sich zunächst das zu wiederholen, was zum Ende der DDR geführt hat. Aus heutiger Sicht muß man sich aber die Frage stellen, ob nicht letzten Endes doch die DDR - in neuem Kleide - gesiegt hat und die BRD der DDR beigetreten ist, zumindest in den geistigen Grundlagen. Gewisse Ähnlichkeiten zu 1989 sind verblüffend.



  21. Politicus1

    es braucht keine Islamisierung - Europa entchristlicht sich selbst:
    "Der Musiker Elton John (67) und sein langjähriger Lebenspartner David Furnish (52) wollen an diesem Wochenende heiraten.
    Das Paar, das seit rund 20 Jahren zusammen ist, hat zwei kleine Söhne, die von einer Leihmutter zur Welt gebracht wurden."

    Da muss man ja fast schon hoffen, dass ein islamisiertes Abendland diesem Treiben ein Ende setzt ...



    • Ingrid Bittner

      Auf diesen Kommentar gibt's eine Antwort: "Zweng und zvü san dem Narrn sei Zü"
      Auf hochdeutsch: Zuwenig und zu viel sind dem Narrn sein Ziel"

      Nicht bös sein, aber wegen eines Künstlers in England, der halt seinen Partner nach 20 Jahren heiratet - an sich ein Wunder in dieser Branche wenn wer so viele Jahre zusammen ist - den Islam zu wünschen, ist doch etwas weit hergeholt.

    • Pumuckl

      @ Ingried Bittner

      Manchmal werde ich auch von solchen Gedanken angefochten.

      Europa im diktatorischen ZANGENGRIFF* der beiden unerfüllbaren Heilslehren, NEOLIBERALISMUS und SOZIALISMUS ?

      * Zangengriff in Anlehnung an Scholl - Latour.

      Das postkommunistische Rußland scheint unter Putin den Sozialismus besser überwunden zu haben, als Westeuropa.
      Daß Putin die hemmungslose Ausplünderung nationaler russischer Resourcen, durch vom Ausland finanzierte Oligarchen, gemildert hat, nimmt man Putin auch übel.
      Auch die Bewahrung der Würde von Nation und Religion nimmt man Putin übel.

      Politische Kräfte in Westeuropa, welche welche sich für ihre Ländern in ähnlicher Art bemühen, werden in ähnlicher Art wie Putin, medial verunglimpft.





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