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Danke Akif Pirinçci!

„Deutschland von Sinnen“ hat in der deutschen Medienlandschaft eingeschlagen wie eine Bombe. Und das macht Spaß. Richtig Spaß. Zu sehen, wie die selbstverliebten Herrscher über die veröffentlichte Meinung nach Luft schnappen, verbal um sich schlagen und so überreagieren, dass es nur noch lächerlich ist, das ist ganz großes Kino.

Die politisch korrekten Wachhunde der gleichgeschalteten Mainstream-Presse schlagen an, aber es ist nicht mehr als substanzloses Gekläffe. Die Reaktionen der, wie Pirinçci sie nennt, linksversifften Journalisten erinnern an den österreichischen Kaiser Ferdinand I. Als er im Revolutionsjahr 1848 die für Meinungsfreiheit protestierenden Bürger hörte, sagte er verzweifelt und überfordert zu Staatskanzler Metternich: „Ja, dürfen’s denn des?“

Pirinçci darf nicht, er tut es trotzdem. Ihm ist gelungen, woran viele Kritiker der politischen Korrektheit bisher gescheitert sind: Er führt die selbstgerechten Gutmenschen als kleingeistige, unterwürfige und verdruckste linke Spießer vor. Das gelingt ihm, weil er, im Gegensatz zu Thilo Sarrazin, erst gar nicht versucht, die verdrehten und absurden Glaubenssätze und Utopien der Neosozialisten mit Zahlen, Daten, Fakten und soliden Argumentationsketten zu hinterfragen. Er haut einfach auf den Putz. Und das mit einer brillanten, direkten, brutalen und vulgären Sprache.

Pirinçci überschreitet permanent die Grenzen des guten Geschmacks, aber selten die Grenzen der Vernunft. Er ist witzig, intelligent und bricht (echte) gesellschaftliche Tabus. Pirinçci verkörpert und macht all das, was linke Opportunisten so gerne für sich selbst in Anspruch nehmen und was sie allen Nichtlinken stets absprechen. Und jetzt das! Er hat ein linkes Monopol gebrochen. Und wie. Einige Gutmenschen scheinen es tatsächlich zu erkennen oder zumindest zu erahnen.

Deshalb haben viele von ihnen die Contenance verloren, sie plärren und schlagen wie kleine Kinder wild um sich. Die bisherigen Mittel, um unbequeme Geister mundtot zu machen und zu diskreditieren, greifen bei Pirinçci nicht. Es ist ihm nämlich ziemlich egal, ob er als Nazi bezeichnet wird oder nicht. Es amüsiert ihn, wenn sie ihn, wie in solchen Fällen üblich, als „Hassprediger“, „Provokateur“, oder „Populisten“ bezeichnen.

Pirinçci lässt sich nicht mehr auf die ewig gleichen Spielchen der Gutmenschen ein. Die sind deshalb etwas konsterniert. Was tun? Pirinçci ist noch dazu witziger, geistreicher, direkter, vitaler und er hat vor allem die wesentlich größeren Eier als sie. Das schmerzt sogar die durchgegenderten linken Journalisten. Die üblichen Verunglimpfungen reichen für Pirinçci deshalb nicht mehr aus.

Man langt in die unterste Schublade und setzt auf Beleidigungen und Untergriffe. Verächtlich nennt man ihn einen „doofen“ „Katzenkrimi-Autor“ oder einen Autodidakten. Es ist der klägliche Versuch politisch korrekter Bildungskleinbürger Pirinçci als ungebildeten und ressentimentgeladenen Proleten darzustellen. Doch auch das will nicht so recht gelingen. Seine Texte sind mutiger und haben einfach mehr Saft und Ausdrucksstärke, als alles, was der durchschnittliche linke Lohnschreiber in seinem bisherigen Journalistendasein so produziert hat. Deshalb fährt man mit noch schwereren Geschützen auf.

Da vergleicht etwa Ijoma Mangold in der „Zeit“ „Deutschland von Sinnen“ ernsthaft mit Hitlers „Mein Kampf“. In seiner Verzweiflung greift er zum ultimativen Totschlagargument, quasi zur argumentativen Wasserstoffbombe. Das ist allerdings so überdreht und lächerlich, dass es – um die Worte eines anderen linken Schreiberlings zu benutzen – schon körperlich schmerzt. Und man fragt sich, was Herr Mangold und die anderen Hirten der politisch korrekten Schafherde machen, wenn tatsächlich der böse Wolf auftaucht. Noch lauter und schriller rufen als jetzt, geht wohl nicht mehr. Auch Robert Misik ist ein Journalist am Rande des Nervenzusammenbruchs. In der taz schreibt er:

„Die Rede ist vom rechten Hassprediger und Hetzschreiber Akif Pirinçci, der so doof ist, dass es körperlich schmerzt. Pirinçci (…) mit seiner Hassfibel gegen Frauen, Schwule und Zuwanderer (…)“

Oh wie pfiffig, da versucht einer den Stil von Pirinçci nachzuahmen. Netter Versuch. Nicht genügend! Und mehr oder weniger unverhohlen ruft Misik zur Zensur auf: „Ich habe den leisen Verdacht, dass an dieser unschönen Entwicklung das Internet und die mit ihm verbundene Utopie der „Demokratisierung“ der Medien nicht ganz unschuldig sind.“

Freie Meinung, Demokratie! Im Kommunismus hätte es das nicht gegeben, denkt da wohl Misik, ein ehemaliges Mitglied der Gruppe Revolutionärer Marxisten. Er hat offenbar Angst um die linke Meinungs- und Deutungshoheit. Schließlich verkauft sich Pirinçcis Buch wie geschnitten Brot, während er selbst für die im Niedergang befindliche Zeitungsbranche schreiben muss. Die Zeiten ändern sich.

Hoffentlich!

Pirinçci hat mit „Deutschland von Sinnen“ die politisch korrekte Kruste, die alles überzieht und erdrückt, ein Stück aufgebrochen, er hat etwas in Gang gesetzt. Hoffentlich folgen ihm andere nach. Ansonsten werden die politisch korrekten Bücklinge die Risse wieder ganz schnell mit ihrem Meinungsbrei zuschmieren.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Vor wenigen Tagen ist sein neues Buch „Die Feinde der Freiheit“ erschienen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2014 22:16

    Bingo, Herr Reichel, jeder Satz mit Punkt und Beistrich ist ein gelungener Keulenschlag gegen die linksversifften Lohnschreiber und Tintenstrolche!
    Man merkt, beim kläffen scheint ihnen jedoch bereits die Luft auszugehen, es wird immer zu einem hilflosen röcheln!
    Besten Dank für den Beitrag!

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2014 22:06

    Es mehren sich die Anzeichen, dass sich das "doofe Volk" von den Journalisten nicht mehr länger für blöd verkaufen lässt. Auch Politik, Handel und Industrie gelingt es nicht, durch ihre Inserate die Medien gefügig zu machen. Dies ist vor allem dem Internet, dessen Foren und den sozialen Plattformen (wie Facebook und Twitter) zu verdanken. Diktatoren und solche mit demokratischen Mäntelchen fürchten sich daher vor diesen neuen Möglichkeiten wie der Teufel vom Weihwasser, wie kürzlich sogar in der Türkei gezeigt wurde.
    Vernünftige Politiker, Firmen und Journalisten nützen diese Entwicklungen als Chancen, alle anderen - und dies ist derzeit noch die Mehrheit - sind ratlos bzw. versuchen, diese Entwicklungen mit unsauberen Mitteln zu verhindern. Aber diese Lawine zu mehr Ehrlichkeit und Offenheit der Politik gegenüber der Öffentlichkeit lässt sich nicht mehr stoppen.
    Ich wünsche mir für Österreich auch einen Sarrazin oder Pirincci.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2014 22:27

    Danke Herr Reichel für diese punktgenaue Bestandsaufnahme!

    Während man bei Sarrazin noch mit der Nazi-Keule operieren konnte, greift sie bei einem eingewanderten Türken natürlich nicht mehr und jetzt stehen die Linken so ziemlich nackt da, weil ihnen damit das letzte Notstands-Argument ausgeht!

    Da bleibt halt nurmehr der "Haßprediger" und das greift schon gar nicht, weil Haß eindeutig links besetzt ist, wenn man bedenkt, daß in der bewußten gewalttätigen Nacht vom 24. Jänner 2014 die wichtigste linksradikale Botschaft war:

    http://twicsy.com/i/ptMFAe

    Man muß auch dem Herausgeber danken, daß er dieses Buch verlegt hat, was leider keine Selbstverständlichkeit ist und ich hoffe auf ganz viele "Nachahmungs-Autoren", um den gebrochnen Damm nicht mehr zum Versiegen zu bringen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2014 22:51

    Bei dem Geschwurbel und den Murks um die polit. Korrekheit kann ein Text, der der Hochsprache nicht so angepaßt ist, doch beinahe eine Wohltat zwischendurch darstellen. ;-)

    Nun ist der linke Hühnerstall (zudem ich schon auch CDU/ÖVP rechne) ordentlich aufgebracht und durcheinander. Sie hüpfen gackernd auf ihren Leitern herum und sind nicht in der Lage ein Ei zu legen. Herrlich!

  5. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2014 13:46

    Zuerst las ich das Buch quer und bin gleich einmal erschrocken, welch ruppigen Stil der Autor da verwendet.
    Dann bin ich systematischer vorgegangen und verstand plötzlich, dass sich da einer seine heilige Wut vom Leib schreibt.
    Am Ende fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
    Der Autor führt die Genderisten brillant als kleinkarierte Trottel, als lächerliche Besserwisser vor, die glauben, man kann mit einem Binnen-I (PolitikerInnen etc.) die Frauen "sichtbar machen" und die Menschen gegen ihren Willen glücklich machen.
    Jeder Ideologie haftet einen ordentliche Portion Lächerlichkeit an. Dem Autor ist es gelungen, die Lächerlichkeit des Genderismus mit Wucht zu präsentieren.
    Ich empfinde das Buch als einen Befreiungsschlag und empfehle dringend als weitere Lektüre das neue Buch von Thilo Sarrazin. Selbstverständlich wird der Genderismus nicht von heute auf morgen verschwinden, aber die Stimmen gegen diese lächerlichen potemkinschen Gesellschaftsklempnereien werden lauter.
    Vorgestern sah ich noch den Abrund am Ende des Ideologietunnels, gestern las ich das Buch, heute sehe ich Licht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2014 22:53

    Als Sarrazins Buch erschien, hofften viele, er werde als Eisbrecher wirken, sodaß die darin vertretene Meinung salonfähig würde und weitere Autoren die wichtigen Themen in einem ähnlichen Sinn behandeln würden. Schon mußte man befürchten, daß der gigantische Shitstorm diese Hoffnung zunichte gemacht hätte, als nun Pirinçci auf den Plan tritt. Es ist wirklich lustig, daß die Gutmenschen nun eigentlich einen "Zuwanderer mit türkischen Wurzeln" diskriminieren müssen, wenn sie ihm den Mund verbieten wollen. Es ist bezeichnend für die allgemeine Verlogenheit, daß "Populist" eine Art Schimpfwort ist, wo doch die Bedienung der Interessen des Volkes im Sinne der Demo-Kratie ist. Das Buch wird dem Vernehmen nach in heiligem Übereifer teilweise nicht mehr ausgeliefert. Ich habe das Buch beim Kopp-Verlag bestellt, dort bekommt man es.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2014 11:38

    Eines der größten Probleme der links-grünen Tugendterroristen mit Pirinçci ist ja auch dessen Migrationshintergrund; sie betrachten sich ja sozusagen als "Schutzmacht" der Migranten gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus usw. (zumindest das, was die P.C.-Korrekten darunter verstehen). Wenn jetzt - horribile dictu! - sich gerade so ein "Schutzbefohlener" gegen alle Grundsätze der political correctness auflehnt, ist das ja besonders verwirrend für die linke Jagdgesellschaft; da schlägt sie natürlich wild um sich und trifft dabei auch die eigene Klientel (die sie ja meist gar nicht um Unterstützung gebeten hat).

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2014 11:38

    Eines der größten Probleme der links-grünen Tugendterroristen mit Pirinçci ist ja auch dessen Migrationshintergrund; sie betrachten sich ja sozusagen als "Schutzmacht" der Migranten gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus usw. (zumindest das, was die P.C.-Korrekten darunter verstehen). Wenn jetzt - horribile dictu! - sich gerade so ein "Schutzbefohlener" gegen alle Grundsätze der political correctness auflehnt, ist das ja besonders verwirrend für die linke Jagdgesellschaft; da schlägt sie natürlich wild um sich und trifft dabei auch die eigene Klientel (die sie ja meist gar nicht um Unterstützung gebeten hat).


alle Kommentare

  1. Berna (kein Partner)
    22. Januar 2015 14:17

    The Dutton boys have just enjoyed an awmesoe week of skiing during the day and relaxing in the spa and pool of an evening. The spa, pool and gym are first class. Dining at the hotel restaurants within the Pirin country club is very affordable, the food authentic and service very friendly. The apartment is perfect for a holiday break, comfortable and modern, providing options to cook in and relax or eat out. Didn't have enough time to explore Bansko properly. May be next time, though I'd like to see the mountains and countryside in the summer too.

  2. Edson (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:37

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  3. Katarina (kein Partner)
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  4. Brigitte Imb
    13. April 2014 20:17

    "Offenbar brauchen wir Fremde, um mit der Nase darauf gestoßen zu werden, wie schön es bei uns in Deutschland ist. Für diese Ausgabe führten wir ein Gespräch mit Marron C. Fort, einem in Boston geborenen und einer kreolischen Familie entstammenden amerikanischen Germanistikprofessor, der 1988 deutscher Staatsbürger wurde. Er pflichtet dem türkischstämmigen Schriftsteller Akif Pirinçci bei, der in seinem Bestseller „Deutschland von Sinnen“ seiner neuen Heimat eine Liebeserklärung macht. Fort erklärt, er habe „mit Bestürzung feststellen müssen, wie wenig Bewußtsein die Deutschen für ihre eigene Kultur haben“.

    http://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2014/wir-schuechternen-deutschen/

  5. Brigitte Imb
    • machmuss verschiebnix
      11. April 2014 21:49

      Was einmal mehr zeigt, wer am bestehenden Zustand etwas ändern will, der muß es
      zuallererst mal schaffen, die Dominanz der Einheits-Medien irgendwie zu umgehen (eigenen
      Medien-Konzern wie Silvio B. kann sich aber nicht jeder leisten ).

      Dieser Akif ist tatsächlich ein Kommunikations-Genie, der stellt doch glatt die Haider'schen
      Wahl-Reden in den Schatten. Genau DEN hat Deutschland bitter nötig ! ! !


      .

    • Brigitte Imb
      11. April 2014 22:51

      Zudem verstehe ich gar nicht warum die linken Medien sich gar so an der "Aussprache" stören, wo sie doch öffentliches F. bei diversen Paraden geradezu "vergotten". ;-)

      In der Sezession wurde sogar unter dem Titel Kunst öffentl. gef..

      Außerdem, alle verstehen diese Sprache, die sicherlich nicht die tgl. Umgangssprache des Autors spiegelt, sondern wachrütteln soll. Ohne Provokation kein Durchbruch.

  6. machmuss verschiebnix
    10. April 2014 14:50

    Spitze - das fetzt rein :)) - vielen Dank Hr. Reichel !

    .

    • Brigitte Imb
      10. April 2014 15:27

      Gestern habe ich versucht dieses Buch 5 fach zu bestellen (wird in unserer Ordi ausgelegt u. zum Verschenken), s. d. Antwort.

      Sehr geehrte Frau Imb!

      Vielen Dank für Ihre Bestellung!

      Der von Ihnen gewünschte Titel ist derzeit leider nicht lieferbar, (seitens des Verlages, allerdings ohne Angabe von Gründen).

      Wir haben die Bücher für Sie vormerken lassen, und verständigen Sie nach Eintreffen in der Buchhandlung via email!

    • machmuss verschiebnix
      10. April 2014 16:21

      Hört sich so an, als könnten wir jetzt systemkritische Titel nur mehr über's Ausland
      bestellen - krass wird's erst, wenn man dazu auch Stasi-Erfahrung braucht, um nicht
      dabei erwischt zu werden (weiß eh - klinkt witzig, ist es aber nicht ).

      .

    • Gastschreiber (kein Partner)
      11. April 2014 09:56

      @ Brigitte Imb

      Ist mir gestern bei Thalia so ergangen. Allerdings hatte ich nicht den Eindruck, dass die Verkäuferin unwillig war. Keine der Filialen hatte das Buch erhalten, meinte sie. Online ist es bei Thalia allerdings zu haben. Es läge am Verlag. Für mich nicht nachvollziehbar. Aber ich konnte es in der Filiale bestellen und werde es in 1 Woche erhalten.
      Ich frage mich, wie ein Buch, das in aller Munde ist, nicht am Ladentisch erscheint - hat der Verlag mit einer geringeren Auflagenzahl gerechnet, oder wird es irgendwie doch am Verkaufsweg boykottiert. Fragen über Fragen.

      Hier ein treffender Artikel von Herrn Ortner:

      ttp://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/1589407/Lebt-Hitler-als-deutschturkischer-Bestsellerautor-jetzt-in-Berlin?_vl_backlink=/home/index.do

    • gastschreiber (kein Partner)
      11. April 2014 10:18

      Nachsatz:

      Ich trachte zwar immer danach, kleine Buchhandlungen zu fördern, aber wenn sie meinen, sie könnten mir etwas vorenthalten, mir also ihre persönliche Ideologie aufdrängen mit dem Boykott eines Buches, dann gibt es - so ungern ich dort bestelle - Amazon. Die liefern in kürzester Zeit.

    • Merker (kein Partner)
      11. April 2014 11:13

      Hier bekommen Sie das Buch auf jeden Fall und noch viele andere interessante:

      https://antaios.de/

    • Brigitte Imb
      11. April 2014 16:08

      @ alle,

      vielleicht sollten wir Hrn. Pirincci eine aufklärende e-mail schicken? Der Autor wird doch nicht erfreut sein über einen Boykott und etwas dagegen unternehmen, od?

      Hier die nächste Denunziation:

      http://www.fr-online.de/literatur/-deutschland-von-sinnen--akif-pirin-ci-der-hassbuerger,1472266,26804260.html

  7. Torres (kein Partner)
    10. April 2014 11:38

    Eines der größten Probleme der links-grünen Tugendterroristen mit Pirinçci ist ja auch dessen Migrationshintergrund; sie betrachten sich ja sozusagen als "Schutzmacht" der Migranten gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus usw. (zumindest das, was die P.C.-Korrekten darunter verstehen). Wenn jetzt - horribile dictu! - sich gerade so ein "Schutzbefohlener" gegen alle Grundsätze der political correctness auflehnt, ist das ja besonders verwirrend für die linke Jagdgesellschaft; da schlägt sie natürlich wild um sich und trifft dabei auch die eigene Klientel (die sie ja meist gar nicht um Unterstützung gebeten hat).

  8. Robert Bond (kein Partner)
    09. April 2014 20:39

    schöner Text zu Pirinci auf einer insgesamt sehr empfehlenswerten Seite:

    http://der-gruene-wahn.de/der-kleine-akif-riesengross/#more-303

  9. Lulz (kein Partner)
    09. April 2014 20:12

    Besonders lustig auch wie Reichel hier jeden Furz zum Tabubruch erklärt. Ein inhaltsleeres aber lautes Buch und ein paar Gegenartikel und schon gehts rund - hauptsächlich in Reichels Fantasie.

    Große Eier hat er laut Reichel, und laut Buchauszügen ja auch ein großes Glied, vielleicht sollte er neben geistiger Ejakulation auch mal Hand anlegen (lassen) dann schrumpfen die Klöten wieder auf Normalgröße - hihi voll die derbe Sprache wooo Tabubruch. :D

  10. Sandwalk
    09. April 2014 13:46

    Zuerst las ich das Buch quer und bin gleich einmal erschrocken, welch ruppigen Stil der Autor da verwendet.
    Dann bin ich systematischer vorgegangen und verstand plötzlich, dass sich da einer seine heilige Wut vom Leib schreibt.
    Am Ende fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
    Der Autor führt die Genderisten brillant als kleinkarierte Trottel, als lächerliche Besserwisser vor, die glauben, man kann mit einem Binnen-I (PolitikerInnen etc.) die Frauen "sichtbar machen" und die Menschen gegen ihren Willen glücklich machen.
    Jeder Ideologie haftet einen ordentliche Portion Lächerlichkeit an. Dem Autor ist es gelungen, die Lächerlichkeit des Genderismus mit Wucht zu präsentieren.
    Ich empfinde das Buch als einen Befreiungsschlag und empfehle dringend als weitere Lektüre das neue Buch von Thilo Sarrazin. Selbstverständlich wird der Genderismus nicht von heute auf morgen verschwinden, aber die Stimmen gegen diese lächerlichen potemkinschen Gesellschaftsklempnereien werden lauter.
    Vorgestern sah ich noch den Abrund am Ende des Ideologietunnels, gestern las ich das Buch, heute sehe ich Licht.

  11. Tik Tak (kein Partner)
    09. April 2014 10:59

    Ja Hr. Reichel Ihren Beitrag unterschreibe ich auch ohne Einschränkungen.

    Wobei ich es ja witzig fand, daß bei der Buchkritik in der Zeit der Begriff "Anwalt der Heterosexuellen" als Schimpfwort gebraucht wurde.
    Das fand ich dann doch wieder zum Lachen.
    Es wird nicht mehr lang dauern und die selbsternannten Bessermenschen werden verlangen, daß man sich als Heterosexueller für seine sexuelle Orientierung verantworten muß.
    Ein netter Beweis dafür, wie wenig Inhalt und wie viel, mittlerweile fast ausschließliche, Ideologie hier am Werk ist und wie wenig Kontakt diese Leute mit der Realität haben.

  12. Edwin (kein Partner)
    09. April 2014 10:51

    Danke für den Artikel, Herr Reichel!

    Zum Buch von Herrn Pirinçci passt folgendes Zitat sehr gut:

    “Unnütz ist es, auf das Kochen des Wassers zu warten, wenn kein Feuer unter dem Kessel ist. Das vorliegende Werk stellt das nötige, lange gesuchte Feuer dar.”

    Interessant ist auch sein Interview im ZDF-Mittagsmagazin:
    www.youtube.com/watch?v=6TZcK9ZGFYU

    Darüber sagt er:

    ...Ich wunderte mich, weshalb das Interview so schnell vorüber war, da beugte sich Frau Conrad zu mir und sagte, daß sie währenddessen über den Mann in ihrem Ohr von der Regie ständig die Aufforderung bekam: "Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen!"...

    mehr dazu hier:

    Zensur: Akif Pirinçci zur ZDF-Zensur
    http://lupocattivoblog.com/2014/04/03/zensur-akif-pirincci-zur-zdf-zensur/

  13. :D (kein Partner)
    09. April 2014 07:16

    Genial, wenn Pirincci vulgäre Sprüche klopft ist das total super, wenn die Gegenseite in einer auch nur ansatzweise ähnlichen Sprache antwortet wird ihr von Reichel die Beleidigung vorgeworfen.
    Wo Sarrazin noch Argumente brachte kommt von Pirincci nur Bauchgefühl - auch total super, da jubelt die rechtsversiffte Schlechtmenschenszene. :D

    • Maigret
      09. April 2014 07:27

      Übrigens:

      Das Gegenteil von Gutmensch ist nicht "Schlechtmensch", sondern guter Mensch

    • Hildesvin (kein Partner)
      13. April 2014 19:51

      Du langweilst.
      Politisch "rechts" bzw. "links" werden übrigens seit Jahren falsch gebraucht, v.a. auf Kindergartenniveau in der Bedeutung von "böse" und "gut".

  14. Waltraut Kupf
    08. April 2014 22:53

    Als Sarrazins Buch erschien, hofften viele, er werde als Eisbrecher wirken, sodaß die darin vertretene Meinung salonfähig würde und weitere Autoren die wichtigen Themen in einem ähnlichen Sinn behandeln würden. Schon mußte man befürchten, daß der gigantische Shitstorm diese Hoffnung zunichte gemacht hätte, als nun Pirinçci auf den Plan tritt. Es ist wirklich lustig, daß die Gutmenschen nun eigentlich einen "Zuwanderer mit türkischen Wurzeln" diskriminieren müssen, wenn sie ihm den Mund verbieten wollen. Es ist bezeichnend für die allgemeine Verlogenheit, daß "Populist" eine Art Schimpfwort ist, wo doch die Bedienung der Interessen des Volkes im Sinne der Demo-Kratie ist. Das Buch wird dem Vernehmen nach in heiligem Übereifer teilweise nicht mehr ausgeliefert. Ich habe das Buch beim Kopp-Verlag bestellt, dort bekommt man es.

    • fewe (kein Partner)
      10. April 2014 19:27

      Ja, der Knackpunkt ist eben, dass das so nur ein Migrant schreiben konnte. Ihn als Nazi zu bezeichnen ist wegen seiner Herkunft selten dämlich, was sogar die Dümmsten verstehen. So groß musste sein Mut also nicht sein.

  15. medemfilola- jun (kein Partner)
    08. April 2014 22:35

    Die Vorfreude aufs Buch nimmt zunehmend "Schwung" auf ....

    Bestellt hab ichs schon vor Tagen.

    Ich bin nun am Nachsinnen ob ich noch welche kaufe .... als subversive "Sprengladungen" und "Geschenke für Sinnwahrheiten in Richtung Menschentum".....

    Moscheevereine würden damit wirklich glücklich sein ! Ich hoffe Akif schrieb viel über die monströsen Querverbindungen zwischen Hitler und Islam.......

    Die "Stilmittelangelegenheiten" sind in den vielschichtigen Wirkungsvolltreffern geradezu ein meisterlicher not-wendiger Spagat in Unteranimalischen ihre unterbewußten Schichten konfrontal bewußt zu machen. Sie zetern eben kaum gegen die Sex-Sprak weil viele wirklich tief innen drin GENAU SO SIND..... Dass dabei insbesondere die lügenmalerisch-pittoresken, auch sexuellen Megaheuchler europäischen Adlerkulttums mit insbesondere besonders scharf getroffen werden - wie ich vermute - dürfte ein sehr angenehmer Nebeneffekt sein . --- diese sinds, welche ja die intensivsten Heuchler sind. Im Vergleich dazu, sind die "Misiks" in ihren Lügensocken nur eher die Kleinen, wenn klarerweise auch deren dämonalmarxistische Gesinnung a wonsinn ist ------ immerhin der zweitgrößte Weltmörderkult.

    So tun als ob Arbeiter- und Arbeiterinneninteressen nicht primär friedlich behandelt werden könnten und nur "per Kampf" ist freilich eine Art Geistkrankheit.

    Und das ist vielleicht die intenseste Verbindung zum Islam .... denn dort ist vieles noch mehr so und ein "immerwährender Kampf gegen die ANDEREN" .....

    Sollten diese Gesinnungen im Ringen um Jobs aufeinanderloskrachen ?

    In einer Zivlisation undenkbar ----- bei derzeitigen Poilitikwahnsinnigen schier unvermeidbar, denn sie bekriegen die eigenen Bevölkerungen und die sinnigen Massnahmen zu treffen sind sie zu feig ........

    Wieviel Warnung genau gegen solche Wahnsinnigen ist das Buch Akif`s zu leisten imstande ?

    Ich tippe mal --- sehr sehr viel !

    Wissen werd ichs wenn ich das Buch gelesen hab .......

  16. Markus Theiner
    08. April 2014 07:29

    "Das gelingt ihm, weil er, im Gegensatz zu Thilo Sarrazin, erst gar nicht versucht, die verdrehten und absurden Glaubenssätze und Utopien der Neosozialisten mit Zahlen, Daten, Fakten und soliden Argumentationsketten zu hinterfragen."

    Das ist das wirklich Traurige an der Sache. Dass in der öffentlichen Debatte lautes Krakeelen und Provokation mehr bringen als nüchterne Analyse (oder zumindest der Versuch einer solchen).

    • fewe (kein Partner)
      10. April 2014 19:35

      Ich kann vulgärer Sprache auch nichts abgewinnen. Man kann damit nichts treffender oder kräftiger ausdrücken. Ich habe das auch nie verstanden wieso beispielsweise in den USA Podcasts besonders beliebt waren in denen möglichst viele Pieps-Wörter vorkommen. Dieser Trend - und Niveau - scheint nun auch in Europa angekommen zu sein. Ich finde an vulgärer Sprache nichts brillant. Dass das heute in der Literatur anerkannt ist - genauso wie Pornographie zunehmend gesellschaftsfähig wird - halte ich nciht für eine Weiterentwicklung.

      Die Aussage des Buchs wird wohl wahr und richtig sein, aber deswegen muss man nicht von der Form begeistert sein.

  17. Brigitte Imb
    07. April 2014 22:51

    Bei dem Geschwurbel und den Murks um die polit. Korrekheit kann ein Text, der der Hochsprache nicht so angepaßt ist, doch beinahe eine Wohltat zwischendurch darstellen. ;-)

    Nun ist der linke Hühnerstall (zudem ich schon auch CDU/ÖVP rechne) ordentlich aufgebracht und durcheinander. Sie hüpfen gackernd auf ihren Leitern herum und sind nicht in der Lage ein Ei zu legen. Herrlich!

  18. mischu
    07. April 2014 22:27

    Danke Herr Reichel für diese punktgenaue Bestandsaufnahme!

    Während man bei Sarrazin noch mit der Nazi-Keule operieren konnte, greift sie bei einem eingewanderten Türken natürlich nicht mehr und jetzt stehen die Linken so ziemlich nackt da, weil ihnen damit das letzte Notstands-Argument ausgeht!

    Da bleibt halt nurmehr der "Haßprediger" und das greift schon gar nicht, weil Haß eindeutig links besetzt ist, wenn man bedenkt, daß in der bewußten gewalttätigen Nacht vom 24. Jänner 2014 die wichtigste linksradikale Botschaft war:

    http://twicsy.com/i/ptMFAe

    Man muß auch dem Herausgeber danken, daß er dieses Buch verlegt hat, was leider keine Selbstverständlichkeit ist und ich hoffe auf ganz viele "Nachahmungs-Autoren", um den gebrochnen Damm nicht mehr zum Versiegen zu bringen!

  19. terbuan
    07. April 2014 22:16

    Bingo, Herr Reichel, jeder Satz mit Punkt und Beistrich ist ein gelungener Keulenschlag gegen die linksversifften Lohnschreiber und Tintenstrolche!
    Man merkt, beim kläffen scheint ihnen jedoch bereits die Luft auszugehen, es wird immer zu einem hilflosen röcheln!
    Besten Dank für den Beitrag!

  20. Gerhard Pascher
    07. April 2014 22:06

    Es mehren sich die Anzeichen, dass sich das "doofe Volk" von den Journalisten nicht mehr länger für blöd verkaufen lässt. Auch Politik, Handel und Industrie gelingt es nicht, durch ihre Inserate die Medien gefügig zu machen. Dies ist vor allem dem Internet, dessen Foren und den sozialen Plattformen (wie Facebook und Twitter) zu verdanken. Diktatoren und solche mit demokratischen Mäntelchen fürchten sich daher vor diesen neuen Möglichkeiten wie der Teufel vom Weihwasser, wie kürzlich sogar in der Türkei gezeigt wurde.
    Vernünftige Politiker, Firmen und Journalisten nützen diese Entwicklungen als Chancen, alle anderen - und dies ist derzeit noch die Mehrheit - sind ratlos bzw. versuchen, diese Entwicklungen mit unsauberen Mitteln zu verhindern. Aber diese Lawine zu mehr Ehrlichkeit und Offenheit der Politik gegenüber der Öffentlichkeit lässt sich nicht mehr stoppen.
    Ich wünsche mir für Österreich auch einen Sarrazin oder Pirincci.

    • lurkerabove
      09. April 2014 09:02

      Stimmt, aber das Internet ist nur kurz wirksam.

      Ohne die Verkaufszahlen auf amazon hätten Politiker und Medienfuzzis nicht so viel Angst, wetten?

      Dort zeigt sich der Unterschied zwischen veröffentlichter un öffentlicher Meinung klar und länger als ein paar Tage.





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