Die Zuwanderungslüge

Lesezeit: 6:30

Die Schweizer haben falsch abgestimmt. Sagt die EU. Der Ausgang der Volksabstimmung hat die politisch-korrekte Elite in Europa in Rage gebracht und in Panik versetzt. Es wird geschimpft, gelästert und gedroht. Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble: „Das wird eine Menge Schwierigkeiten für die Schweiz verursachen." Die Grünen sprechen von einem „historischen Rückschritt“. Und ausgerechnet der Vorsitzende der Linken, Bernd Riexinger, meint: „Was Europa als Letztes braucht, sind neue Mauern." Das kann man wohl nur mit Humor nehmen. Riexinger fordert jedenfalls so wie die Eurokraten eine „deutliche Antwort der EU".

Und die gibt es auch prompt. Erste Strafmaßnahmen sind bereits eingeleitet worden. Als kleinen Vorgeschmack hat die EU die Verhandlungen über das milliardenschwere Forschungsabkommen „Horizon 2020“ und das Studentenaustauschprogramm „Erasmus“ auf Eis gelegt. Wer nicht hören will, muss fühlen.

Die weitgehend hysterischen und überzogenen Reaktionen werden einerseits mit den vermuteten Vertragsbrüchen begründet, vor allem aber appellieren die „gutmeinenden“ Hüter der politisch-korrekten Moral an die „Vernunft“ der Schweizer. Ohne einen permanenten und möglichst unkontrollierten Zustrom an Zuwanderern wird das Land wirtschaftlich, sozial, kulturell und was nicht noch alles den Bach runter gehen.

Nebenbei unterstellt man den Schweizern, in deren Land derzeit über 23 Prozent Ausländer leben, auch gleich Xenophobie, die politisch-korrekte Allzweckwaffe gegen alle Kritiker der europäischen Einwanderungspolitik. Dass die Schweizer keine Mauern errichten und die Zuwanderung auch nicht stoppen, sondern nur über deren Ausmaß selbst bestimmen wollen, lässt die EU-Nomenklatura dabei gerne unter den Tisch fallen.

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner hat das so ausgedrückt: „Geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen." Die Schweiz hat offenbar einen wunden Punkt erwischt. Es geht um die Grundfesten und um das Glaubensbekenntnis der Multikulti-Ideologie respektive -Religion. Wenn diese angezweifelt und in Frage gestellt werden, dann fährt die EU schwere Geschütze auf. Zumal viele EU-Bürger ähnlich wie die Schweizer denken. Das haben einige Meinungsumfragen deutlich gezeigt. Multikulti gehört so wie Genderismus oder Ökultismus zu den unverrückbaren Säulen der EU.

Wer sich gegen Massenzuwanderung ohne sinnvolle Regelungen und notwendige Rahmenbedingungen ausspricht, der ist deshalb ein Ketzer. Denn, so das wichtigste Dogma der europäischen Multikulti-Religion, nur möglichst unkontrollierte Zuwanderung garantiert einer Gesellschaft oder einem Staat Fortschritt, Wohlstand und eine rosa bis bunte Zukunft. Das wird den Europäern täglich auf nicht besonders subtile Art eingehämmert. Aber ist das tatsächlich so? Gibt es dafür eigentlich Belege, tragfähige Argumente, Erfahrungswerte und wenn ja: Warum hält man sie vor den Bürgern versteckt?

Nach den Theorien des Herrn Stegner und seiner linken Genossen müssten etwa die Japaner vollkommen verblödet und degeneriert sein. Schließlich war Japan in der Edo-Zeit fast völlig isoliert. Auf Ein- und Auswanderung stand damals sogar die Todesstrafe. Erst nachdem Commodore Matthew C. Perry 1853 mit seinen 3 US-Kriegsschiffen in der Edo-Bucht landet, öffnet sich das Land. Doch diese Öffnung betrifft nur die Wirtschaft, die Handelsbeziehungen, die Außenpolitik, Wissenschaft und Forschung, nicht jedoch die Zuwanderung. Japan ist bis heute kein Einwanderungsland und hat nach wie vor eine weitgehend homogene Bevölkerungsstruktur.

Dennoch ist Japan weder rückständig noch verarmt oder gar verblödet. Im Gegenteil. Japan ist, und das sollte sich auch bis zur SPD durchgesprochen haben, eine der größten, innovativsten und erfolgreichsten Volkswirtschaften auf diesem Globus. Und das auch ohne massenhafte Zuwanderung. Ja, ja hohe Schulden haben die EU und die USA auch. Ein Multikulti-Paradoxon?

Mitnichten. Denn es gibt noch andere – sogar bessere – Beispiele. Etwa Südkorea. Die dortige Bevölkerung ist in ethnischer Hinsicht weitgehend homogen. Die einzige größere Minderheit sind die knapp 200.000 Chinesen. Auch hier greift die Stegnersche Verblödungsthese nicht. Innerhalb kürzester Zeit hat sich Südkorea von einem rückständigen Agrarland zu einer der führenden Wirtschaftsnationen der Welt aufgeschwungen. Viele europäische Neosozialisten telefonieren sogar mit den innovativen und schicken Smartphones aus dem bösen Monokultireich. Starke Weltkonzerne, erstklassige Infrastruktur, tolles Schulsystem mit ausgezeichneten PISA-Ergebnissen und das alles ganz ohne multikulturelle Bereicherung. Wie machen das die Südkoreaner? Das dürfte es laut der politisch-korrekten Elite eigentlich gar nicht geben.

Sollte den Multikulti-Apologeten der Blick über den europäischen Tellerrand allzu schwer fallen, dann tut es auch die Beschäftigung mit der jüngeren Geschichte Deutschlands oder Österreichs. Denn die beiden Länder haben es nach dem Zweiten Weltkrieg mit Unterstützung der Amerikaner auch ohne Massenzuwanderung schnell zu Wohlstand und wirtschaftlichem Erfolg gebracht. Offenbar ist Massenzuwanderung, entgegen den Multikulti-Glaubenssätzen, keine unabdingbare Grundvoraussetzung für Erfolge in Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung oder Kunst. Von Verblödung ganz zu schweigen. Die dürfte eher in Brüssel rasant voranschreiten. Die von der EU propagierte Alternativenlosigkeit der Massezuwanderung ist jedenfalls nichts anderes als eine Lüge.

Dabei geht es gar nicht darum, Zuwanderung zu verurteilen oder zu bewerten. Es geht vielmehr um eine sachliche und ehrliche Auseinandersetzung, basierend auf Fakten und echten Argumenten. Doch die scheuen Europas Mainstream-Politiker. Europas Linke hat Massenzuwanderung zum quasireligiösen Dogma erhoben, um sie gegen jede Art von Kritik und Einwände zu immunisieren. Wer auch nur leise Zweifel anmeldet, der kann, ohne dass man die ohnehin kaum vorhandenen Argumente bemühen muss, mit der Rassismuskeule mundtot gemacht werden. Das ist zwar für die politisch-korrekte Elite recht praktisch, aber das Gegenteil von demokratisch oder gar liberal.

Außerdem gibt es ja genügend gute Gründe für (kontrollierte) Zuwanderung. Schließlich hat Europa intelligente, fleißige und leistungsorientierte Einwanderer durchaus nötig. Doch darum geht es längst nicht mehr. Die machen nämlich einen großen Bogen um die EU, weil andere Länder und Regionen mehr Möglichkeiten und eine bessere Zukunft bieten. Die etwa vollmundig angekündigte Rot-Weiß-Rot Card hätte ebendiese Menschen nach Österreich locken sollen. Sie hat sich als totaler Flop erwiesen. Wer es zu etwas bringen möchte, für den sind die leistungsfeindlichen Sozialstaaten in der EU immer seltener eine Option.

Wobei es bei der Debatte um Zuwanderung und Einwanderungspolitik ohnehin immer weniger um Wirtschaft oder Fortschritt geht. Die Grüne Katrin Göring-Eckardt hat es so ausgedrückt: „Wir brauchen Migranten, die sich in unserem Sozialsystem wohl fühlen.“ Wobei sich die Frage stellt, wer mit „wir“ gemeint ist. Sollte sie damit aber die Grünen und die andern linken Parteien meinen, so ist das wahrscheinlich richtig.

So wie die Zuwanderung derzeit von den EU-Staaten gehandhabt wird, ist der Schaden größer als der Nutzen. Mit den falschen Signalen und Anreizen ist Europa vor allem für die bildungs- und leistungsfeindlichen Schichten attraktiv geworden. Die Rahmenbedingungen in den EU-Staaten sind schlicht die falschen. Die negativen Folgen dieser Politik werden immer offenkundiger.

Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die europäischen Politiker so hysterisch und panisch auf das Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung reagiert haben. Sie wollen nicht direkt vor ihrer eigenen Haustür vorgeführt bekommen, wie falsch sie mit ihren Multikulti-Thesen und ihrer Einwanderungspolitik liegen.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Vor wenigen Tagen ist sein neues Buch „Die Feinde der Freiheit“ erschienen.
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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2014 10:38

    Herr Reichel, ein kleiner Denkansatz in Richtung eines möglichen 'Warum'.

    Die USA waren lange eine extrem rassistisch geführte Nation. Solange dort eine homogene weiße (wasp) Ober- und Mittelschicht regiert hat, ging es steil bergauf. Schon damals viel aber den Führenden auf, gewisse andere Bevölkerungselemente bringen, auch bei grösstmöglicher Förderung, nicht die gleiche Leistung.

    Da aber nun vorhersehbar die Japaner, Deutschen, Skandinavier und sonstigen Nordvölker (eben die Koreaner) bald die wirtschaftliche Macht erlangen würden, musste eine neue Ideologie her.
    Und seit dem gibt es diese massive Zuwanderung.
    Damit haben Deutschland und Schweden (…) die gleichen Probleme wie die USA.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBeckmesser
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2014 07:53

    Anscheinend muss man die Vernunft und den Bezug zur Wirklichkeit ablegen, wenn man in die Politik geht. Die ideologische Verblödung wird immer deutlicher. Dass das deutsche Wirtschaftswunder auf einen exzellenten Fachmann - den Wirtschaftsprofessor Ludwig Erhard sowie auf Fleiß, Erfindergeist und Sparsamkeit der deutschen Bevölkerung gegründet war, sollte intelligenten Leuten bewusst sein.
    Die ökonomischen Ignoranten und politisch Verborten werden solche Tatsachen mit ihrer Lernresistenz nie begreifen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 19:10

    Dem Zwang zur 'Rassereinheit' folgt der Zwang zur multikulturellen 'Vermischung'.
    Der eine Wahnsinn wird durch sein Gegenteil nicht bezwungen, nur herbeigerufen.
    Da der große Moloch nur das Wort 'national' von 'sozialistisch' getrennt hat, und letzterem Alleingültigkeit zu verschaffen bestrebt ist war damit zu rechnen. Also - freie Liebe schon, aber doch nicht innerhalb der eigenen Volkheit - das ist doch [setzen sie nun bitte nach Belieben ein: provinziell, rassistisch, langweilig, rückständig, naziirgendwas ... und andere pejorative Begrifflichkeiten]. Jedenfalls aber: nicht förderbar. Den Fortschritt schafft, wer die eigene Volkheit benachteiligt. Die Gesamtheit der Ausländerimportindustrie - Arbeitsplatzgarant der Gutmenschenwelt, lebt davon. Und subsidirrt die absterbende Wählerschaft von linksgrün. Nun denn - und ist es auch ein Wahnsinn, so hat es doch wenigstens .. erkennbar Methode.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2014 00:35

    >Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner hat das so ausgedrückt: „Geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen." <
    Dies ist die prägnante Erklärung für den Geisteszustand aller Linken. Schließlich haben sie es dank ihrer Ideologie-Scheuklappen in der Geschichte noch nie geschafft, wenigstens einen kurzen Blick auf die wirkliche, die reale Welt zu werfen. Sie leben ausschließlich in ihrer politischen Scheinwelt (ihrem roten Biotop/Sumpf).

  5. Ausgezeichneter KommentatorArundo.donax
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2014 21:40

    Hier zeigt sich der Unterschied Schweiz - Österreich: Bei uns würde niemand wagen, Zuwanderung zu thematisieren, geschweige denn, darüber abstimmen zu lassen. Es könnte das dumme Volk ja falsch entscheiden - siehe Bundesheer-Volksbefragung. (Oder man würde aus fadenscheinigen Gründen erneut abstimmen lassen, bis das Ergebnis passt. Wäre ja nicht das erste Mal in der heimischen Politik.)

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2014 18:56

    Hoffentlich läßt sich die Schweiz nicht unterkriegen und straft am realen Beispiel den gesamten politisch korrekten Politklüngel in der EU, der uns Mitgliedsländer immer näher an den Abgrund führt, Lügen.

    Schweiz, geh Du voran.................!

  7. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2014 10:19

    Bravo zu:
    (Zitat):
    "...Die Schweiz hat offenbar einen wunden Punkt erwischt. Es geht um die Grundfesten und um das Glaubensbekenntnis der Multikulti-Ideologie respektive -Religion. Wenn diese angezweifelt und in Frage gestellt werden, dann fährt die EU schwere Geschütze auf. Zumal viele EU-Bürger ähnlich wie die Schweizer denken. Das haben einige Meinungsumfragen deutlich gezeigt. Multikulti gehört so wie Genderismus oder Ökultismus zu den unverrückbaren Säulen der EU...."


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  1. Grady (kein Partner)
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    02. März 2014 13:18

    Einwanderungspolitik anderer Staaten: Québec (Kanada)
    Nur wir sind so blöd...
    Unerhört! Québec schreibt Einwanderern Qualifikationen vor.
    Die von Diane De Courcy, der Ministerin für Immigration und kulturelle Gemeinschaften in Québec vorgeschlagene Reform des Einwanderungsrechts sieht mehrere Kriterien vor, denen künftige Einwanderer zu entsprechen haben: Ausbildung, Diplome, gefragte Gewerbe und Tätigkeiten sowie Niederlassungswunsch der Kandidaten. Die Zeit, wo jeder nach der Methode “wer zuerst kommt, mahlt zuerst” ins Land kommen konnte, wird damit endgültig vorbei sein. Ähnliche Regelungen waren zuvor bereits in Australien und Neuseeland eingeführt worden und haben sich dort bewährt. In Kanada wird das neue Einwanderungsrecht ab Januar 2015 gelten.

    Weiterlesen : http://freies-oesterreich.net/2014/02/28/einwanderungspolitik-anderer-staaten-quebec-kanada/

    Vergleiche dazu auch und weiterlesen

    Einwanderungspolitik anderer Staaten - Japan
    Japans Bevölkerung ist bis heute aufgrund der strengen Einwanderungskontrolle sehr homogen.

    http://freies-oesterreich.net/2014/02/21/einwanderungspolitik-anderer-staaten-japan/
    Einwanderungspolitik anderer Staaten - Australien
    Die Australier haben seit einigen Monaten damit aufgehört, die “guten Hirten von Lampedusa” zu spielen.
    http://freies-oesterreich.net/2014/02/24/souveraene-grenzen-ein-beispiel-aus-australien/

  9. Alternativlos (kein Partner)
    28. Februar 2014 12:56

    EU-Gericht: Deutschland muss Asyl-Bewerbern Wohnung zahlen

    EU-Staaten müssen den Asyl-Bewerbern ab dem ersten Tag ihres Antrags eine Wohnung zur Verfügung stellen. Sollte der Staat keine Unterkunft stellen, müsse er den Bewerbern ausreichend Geld für die Anmietung einer privaten Wohnung geben, so das Urteil des EuGH.

    Asylbewerber in der EU müssen ab dem Tag des Antrags die Chance auf eine Wohnung haben. Sollte der Staat keine Unterkunft stellen, müsse er den Bewerbern ausreichend Geld für die Anmietung einer Wohnung zur Verfügung stellen, urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag.

    Die finanzielle Unterstützung müsse dabei „für ein menschenwürdiges Leben ausreichen“. Der Staat ist demnach auch verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die familiäre Gemeinschaft gewahrt bleibt und dem Wohl des Kindes Rechnung getragen wird. Der Asylbewerber könne eine Unterkunft auf dem privaten Wohnungsmarkt allerdings nicht nach seinen persönlichen Vorlieben wählen.

    Der EuGH berief sich in seinem Urteil auf eine EU-Richtlinie von 2003 und entschied in einem Rechtsstreit vor einem Arbeitsgericht in Brüssel.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/27/eu-gericht-deutschland-muss-asyl-bewerbern-wohnung-zahlen/

  10. Torres (kein Partner)
    26. Februar 2014 16:29

    Die Vertreter der Schweizerischen SVP (Initiatorin der Volksabstimmung) haben den Kritikern überall ganz richtig (und unwidersprochen) vorgehalten, dass eine ähnliche Volksabstimmung in den anderen (EU-)Staaten ähnlich ausgehen würde. wie "demokratisch" die EU mit der freien Meinungsäußerung umgeht, sei hier demonstriert: http://www.blick.ch/news/politik/die-aktion-war-grossartig-id2702874.html

  11. Panentheist776 (kein Partner)
    26. Februar 2014 11:32

    Die Volksabstimmung in der Schweiz ist der Wendepunkt in der neueren Geschichte Europas. Es wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert. Die Kirche wird abgeschafft. Der Priester wird durch den christlichen Geistheiler ersetzt.

  12. Helmut Oswald
    25. Februar 2014 19:10

    Dem Zwang zur 'Rassereinheit' folgt der Zwang zur multikulturellen 'Vermischung'.
    Der eine Wahnsinn wird durch sein Gegenteil nicht bezwungen, nur herbeigerufen.
    Da der große Moloch nur das Wort 'national' von 'sozialistisch' getrennt hat, und letzterem Alleingültigkeit zu verschaffen bestrebt ist war damit zu rechnen. Also - freie Liebe schon, aber doch nicht innerhalb der eigenen Volkheit - das ist doch [setzen sie nun bitte nach Belieben ein: provinziell, rassistisch, langweilig, rückständig, naziirgendwas ... und andere pejorative Begrifflichkeiten]. Jedenfalls aber: nicht förderbar. Den Fortschritt schafft, wer die eigene Volkheit benachteiligt. Die Gesamtheit der Ausländerimportindustrie - Arbeitsplatzgarant der Gutmenschenwelt, lebt davon. Und subsidirrt die absterbende Wählerschaft von linksgrün. Nun denn - und ist es auch ein Wahnsinn, so hat es doch wenigstens .. erkennbar Methode.

  13. fxs (kein Partner)
    25. Februar 2014 19:02

    Da wird die EU bald aufwachen.

    Wenn sich in den letzten Jahren nicht viel geändert hat (seit 2007). dann ist bei, Aufbau von Handelsschranken zwischen Schweiz und EU allemal die EU auf der Verliererstraße, da die Schweiz mehr aus der EU importiert als dorthin exportiert.

    Konkret:
    Gemäss einer von der UBS publizierten Broschüre (in der die Zahlen der Zahlungsbilanz aufgeführt sind) hat die Schweiz im Jahr 2007 Waren in der Höhe von CHF 197.5 Milliarden exportiert und Waren in der Höhe von CHF 183.6 importiert. Quelle

    Davon war der Exportanteil für Ausfuhren in die EU-27 Länder 63% (CHF 124.4 Milliarden) und der Importanteil für Einfuhren aus den EU-27 Ländern 81.9% (CHF 150.37 Milliarden). Die Schweiz hat also für rund CHF 25.97 Milliarden mehr aus der EU importiert als sie in die EU exportiert hat.

    Wichtigste Export-Import-Partner aus dem EU-Raum:
    Exportanteil der Ausfuhren nach Deutschland: 20.8% (CHF 41.08 Milliarden)
    Importanteil der Einfuhren aus Deutschland: 33.9% (CHF 62.24 Milliarden)
    Exportanteil der Ausfuhren nach Frankreich: 8.4% (CHF 16.59 Milliarden)
    Importanteil der Einfuhren aus Frankreich: 9.7% (CHF 17.8 Milliarden)
    Exportanteil der Ausfuhren nach Italien: 8.9% (CHF 17.57 Milliarden)
    Importanteil der Einfuhren aus Italien: 11.2% (CHF 20.56 Milliarden)

    Die EU profitiert somit per Saldo mehr von der Schweiz als umgekehrt.

  14. yeti (kein Partner)
    25. Februar 2014 17:14

    Super Text Herr Reichel !

    Ziemlich devastierend für die Oberlügenmafia, die mal drüber nachsinnen sollte wie eine humane Wirtschaft hier UND in den Herkunftsländern zu etablieren ist, statt sich als Sklavenhalter und Steuermassenaufkommensproduzenten zu gerieren.

    Verlogenes Polit-Gesindel, verlogenes.

  15. Waltraut Kupf
    25. Februar 2014 14:13

    Das Thema Migration darf normalerweise nicht kritisch beleuchtet werden, das ist eine Art Axiom oder Dogma, ebenso das Thema Abtreibung sowie Homosexualität. Das kann kein Zufall sein, und das gemeinsame Moment daran ist die Bevölkerungspolitik, die in eine bestimmte Richtung gedrängt werden soll.

    Es scheint sich immer deutlicher herauszukristallisieren, daß die angebliche Verschwörungstheorie eines gezielten Durchmischungskonzepts bei gleichzeitiger Drosselung der Bevölkerungszahlen ein reales Ziel der Eliten (auch „wir brauchen“ oder „der allgemeine Konsens“ genannt) ist, das mit eiserner Konsequenz verfolgt wird.

    Man baut auf die Dummheit und Feigheit der Bevölkerung. Die ist nun hauptsächlich in den Regierungen zu finden, die auch alles dazu tun, ihre Untertanen durch Verkommenlassen des Bildungssystems ihrem Niveau anzugleichen, wo das nicht schon der Fall ist. Der allgemeine Niedergang soll die Neue Weltordnung implementierbar machen, geplant natürlich unter amerikanischer Hegemonie, die so erhaben ist, daß sie, in Wahrheit so gut wie bankrott, die Kosten für ihre imperialistischen Gelüste schon mal den europäischen Trotteln überlassen kann.

    Die EU ist der Befehlsempfänger im Sinne dieses Projekts. Sie versucht den Leuten zu vermitteln, daß die Migration „alternativlos“ sei. Man erreicht damit einerseits, daß die wenigen fähigen Leute, die überhaupt noch in die EU wollen, ihre Herkunftsländer Im Stich lassen und deren Gleichziehen mit den bessergestellten Volkswirtschaften verlangsamen oder überhaupt verhindern, andererseits senkt man durch mehrheitlich unqualifizierte Zuwanderer (zum guten Teil fälschlich als Asylanten bezeichnet) den Standard der Einwanderungsländer. Es ist noch nicht entschieden, wer hier wem seine Kultur und Moral (bzw. vor allem Unmoral) aufpropfen wird, wahrscheinlich wird es damit enden, das Kultur und Moral (immer unter dem Fähnlein der Bereicherung durch Vielfalt) generell den Bach hinuntergehen werden, was bereits jetzt in weiten Bereichen der Fall ist. Dann wird der Fürst der Welt für alle offensichtlich am Ruder sein. Wobei hinsichtlich der Migration es die Dosis ist, die das Gift macht.

    Der Gipfel der unverschämtesten Demagogie war ein auf 3sat ausgestrahlter Kurzfilm, welcher das Elend der Schweiz nach Abzug aller Ausländer (wovon ja nie die Rede war) fiktiv darstellte. Da herrschte Heulen und Zähneknirschen und sollte in primitvster DDr-Manier davon abschrecken, daß andere Staaten vielleicht auch auf dumme Ideen kommen könnten. (Nach einer Umfrage würde das Ergebnis eines analogen Plebiszits in Österreich noch viel deutlicher ausfallen.)

    Das Migrationsthema könnte wahrscheinlich nur durch Austritt aus der EU gelöst werden. Es ist erschütternd, daß nicht einmal die FPÖ dafür zu gewinnen ist, wie Herr Mölzer gegenüber Armin Wolf mehr als deutlich kundtat. Auch diese Partei scheint unterwandert zu sein, und die national-liberalen Kräfte scheinen dort an Terrain wieder gewonnen zu haben. Die Einstellung Vilimskys ist in der Öffentlichkeit zu wenig bekannt.

    Ich fühle mich verpflichtet, an dieser Stelle auf die Existenz einer EU-Austrittspartei hinzuweisen, die mangels Publicity zweifellos keine guten Chancen hat, aber grundsätzlich unterstützenswert wäre. Ich kopiere hier Teile eines Mails herein, das ich heute erhalten habe und in dem um Verbreitung der Information gebeten wird.

    Aufgrund des Ministerratsbeschlusses von letzter Woche können wir davon ausgehen, dass der sogenannte Stichtag, 11. März jetzt gesichert ist, auch wenn er im Amtsblatt der Wiener Zeitung noch nicht veröffentlicht wurde.
    Das gibt uns die Möglichkeit, das Formular "U n t e r s t ü t z u n g s e r k l ä r u n g" interessierten Bürgern / Wählern und Wählerinnen jetzt zur Verfügung zu stellen.
    Es kann bereits von den Netzseiten der NFÖ (www.nfoe.at) oder des Bündnisses EU-STOP (www.eustop.at) oder der EU-Austrittspartei EU-AUS (www.euaustrittspartei.at) heruntergeladen werden.
    Wir senden aber auch gerne eine größere Zahl von UE-Formularen auf Wunsch zu.
    Bitte beachten Sie die gesetzlich vorgegeben Fristen.
    Die Beglaubigung der U-Erklärung darf nur in der Zeit vom 11. März bis 11. April von der Wohnsitz-Gemeinde oder dem Magistrat erfolgen. Danach sollte sie möglichst rasch an unsere Postadresse: 6010 Innsbruck, Postfach 110 zurückgeschickt werden.
    Zweck des Wahlantritts ist es u.a., den EU-Gegnern eine Möglichkeit zu geben, bei der EU-Wahl 2014 aktiv gegen die EU und für Österreich stimmen zu können.

    Wie sinnvoll das Ganze ist, wird vom Ermessen und der Aktivität der EU-Gegner abhängen. Wahrscheinlich kommt das Ganze bereits viel zu spät.

  16. kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    25. Februar 2014 11:07

    "Und die gibt es auch prompt. Erste Strafmaßnahmen sind bereits eingeleitet worden. Als kleinen Vorgeschmack hat die EU die Verhandlungen über das milliardenschwere Forschungsabkommen „Horizon 2020“ und das Studentenaustauschprogramm „Erasmus“ auf Eis gelegt. Wer nicht hören will, muss fühlen. "

    Nun wird halt die zweite Strafmassnahme gestartet werden müssen! Mein Vorschlag: Die Schweiz soll sofort mit allen EU Staaten der EU den Austausch von Bankdaten aufs Eis legen. Das trifft die Oligarchen der EU, (Man kann auch Polit-BONZEN sagen) ins Herz!

    Die dann in die Schweiz fliessenden " milliardenschweren Anlagegelder" werden die Zuschüsse zu den verschiedenenHorozonts und Erasmusse bei weitem überschreiten.

    Vielleicht muss dann die EU einmal HÖREN um nicht FÜHLEN zu müsen.

  17. Alternativlos (kein Partner)
  18. A.K.
    24. Februar 2014 10:19

    Bravo zu:
    (Zitat):
    "...Die Schweiz hat offenbar einen wunden Punkt erwischt. Es geht um die Grundfesten und um das Glaubensbekenntnis der Multikulti-Ideologie respektive -Religion. Wenn diese angezweifelt und in Frage gestellt werden, dann fährt die EU schwere Geschütze auf. Zumal viele EU-Bürger ähnlich wie die Schweizer denken. Das haben einige Meinungsumfragen deutlich gezeigt. Multikulti gehört so wie Genderismus oder Ökultismus zu den unverrückbaren Säulen der EU...."

  19. Haider
    24. Februar 2014 00:35

    >Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner hat das so ausgedrückt: „Geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen." <
    Dies ist die prägnante Erklärung für den Geisteszustand aller Linken. Schließlich haben sie es dank ihrer Ideologie-Scheuklappen in der Geschichte noch nie geschafft, wenigstens einen kurzen Blick auf die wirkliche, die reale Welt zu werfen. Sie leben ausschließlich in ihrer politischen Scheinwelt (ihrem roten Biotop/Sumpf).

  20. Arundo.donax
    23. Februar 2014 21:40

    Hier zeigt sich der Unterschied Schweiz - Österreich: Bei uns würde niemand wagen, Zuwanderung zu thematisieren, geschweige denn, darüber abstimmen zu lassen. Es könnte das dumme Volk ja falsch entscheiden - siehe Bundesheer-Volksbefragung. (Oder man würde aus fadenscheinigen Gründen erneut abstimmen lassen, bis das Ergebnis passt. Wäre ja nicht das erste Mal in der heimischen Politik.)

    • Haider
      24. Februar 2014 00:41

      Eine einzige politische Gruppe wagt dies sehr wohl. Dafür wird sie auch seit Jahren diffamiert, beschimpft, bedroht, ausgegrenzt, für grenzdebil erklärt, ins nazistische Eck gestellt, bei Veranstaltungen wüstest attakiert, schikkaniert und und und ... Daher erringt diese Partei auch von Wahl zu Wahl mehr Zuspruch.

    • Arundo.donax
      24. Februar 2014 02:39

      @Haider: Schon klar, habe mich da nicht deutlich ausgedrückt. Ich meinte thematisieren im Sinne einer öffentlichen Diskussion. Diverse Vorstöße besagter Partei werden ja als rechte Spinnereien abgetan.

  21. mischu
    23. Februar 2014 18:56

    Hoffentlich läßt sich die Schweiz nicht unterkriegen und straft am realen Beispiel den gesamten politisch korrekten Politklüngel in der EU, der uns Mitgliedsländer immer näher an den Abgrund führt, Lügen.

    Schweiz, geh Du voran.................!

  22. oberösi
    23. Februar 2014 18:15

    Reichel for President!

  23. dssm
    23. Februar 2014 10:38

    Herr Reichel, ein kleiner Denkansatz in Richtung eines möglichen 'Warum'.

    Die USA waren lange eine extrem rassistisch geführte Nation. Solange dort eine homogene weiße (wasp) Ober- und Mittelschicht regiert hat, ging es steil bergauf. Schon damals viel aber den Führenden auf, gewisse andere Bevölkerungselemente bringen, auch bei grösstmöglicher Förderung, nicht die gleiche Leistung.

    Da aber nun vorhersehbar die Japaner, Deutschen, Skandinavier und sonstigen Nordvölker (eben die Koreaner) bald die wirtschaftliche Macht erlangen würden, musste eine neue Ideologie her.
    Und seit dem gibt es diese massive Zuwanderung.
    Damit haben Deutschland und Schweden (…) die gleichen Probleme wie die USA.

    • dssm
      23. Februar 2014 10:40

      3. zeile: Aus viel bitte fiel!

    • oberösi
      23. Februar 2014 16:24

      Ganz richtig, irgendwer profitiert davon, wenn sich Deutschland mit Wollust ins eigene Knie schießt, technologisch mit Klima-, Atom-, Gen-Hysterie.
      Politisch mit Migrations-, Gender- und sonstigem PC-Getue.

      Und wenn Deutschland einen Schnupfen hat als die wichtigste europäische Industrie-und Technologienation, dann hat das restliche Europa eine ordentliche Grippe.

      Eine direkte Parallele übrigens zur Situation Europas vor dem WK 1.
      Heutzutage brauchts aber keinen Krieg mehr, die EU genügt vollkommen, um die Teutonen zu domestizieren und zu zerstören durch Migration und von der internationalen Bankenoligarchie inszenierte "Krisen", für die die dummen deutschen Bürger (Ösis übrigens genauso) bis aufs Unterhemd geplündert werden.

      Wär halt schön, dann Schweizer Bürger zu sein oder zumindest sein Geld dort in Sicherheit zu wissen, wenn´s so weit ist, in ein paar Jahren...

    • Riese35
      23. Februar 2014 19:19

      @dssm: ****************!

      >> "Da aber nun vorhersehbar die Japaner, Deutschen, Skandinavier und sonstigen Nordvölker (eben die Koreaner) bald die wirtschaftliche Macht erlangen würden, musste eine neue Ideologie her. Und seit dem gibt es diese massive Zuwanderung."

      Die Zuwanderung ist nur ein Kampfelement von mehreren in dieser Angelegenheit. Die anderen sind: Gleichberechtigung, Quoten, Homo- und Genderideologie etc.

      Heute ruinieren Quotenfrauen an der Spitze von Regierungen, öffentlichen Institutionen und Industriebetrieben den wirtschaftlichen Erfolg. Überall, wo es Quotenfrauen an die Spitze geschafft haben, geht es steil bergab. Die (wenigen) erfolgreichen Frauen nämlich, die an der Spitze im Management stehen, wehren sich leider erfolglos gegen die aufgezwungenen Quoten. Diese Frauen schaffen es nämlich auch ohne Quoten, müssen sich dann aber ungerechtfertigterweise nachsagen lassen, nur wegen der Quoten an die Spitze gekommen zu sein.

    • Matthias (kein Partner)
      25. Februar 2014 10:33

      In den USA geht es nicht mehr steil bergauf, weil die Amis dekadent und bladgefressen sind. Ich glaub das ist der Hauptgrund und nicht ein Rückgang des Rassismus.

      Außerdem hatte der Rassismus in den USA weniger mit Zuwanderung zu tun, die anderen Rassen waren ja schon da (teilweise sogar schon viel früher als die Weißen)

  24. Beckmesser
    23. Februar 2014 07:53

    Anscheinend muss man die Vernunft und den Bezug zur Wirklichkeit ablegen, wenn man in die Politik geht. Die ideologische Verblödung wird immer deutlicher. Dass das deutsche Wirtschaftswunder auf einen exzellenten Fachmann - den Wirtschaftsprofessor Ludwig Erhard sowie auf Fleiß, Erfindergeist und Sparsamkeit der deutschen Bevölkerung gegründet war, sollte intelligenten Leuten bewusst sein.
    Die ökonomischen Ignoranten und politisch Verborten werden solche Tatsachen mit ihrer Lernresistenz nie begreifen.





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